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DE10128922A1 - Adapterkabel für Freisprecheinrichtungen - Google Patents

Adapterkabel für Freisprecheinrichtungen

Info

Publication number
DE10128922A1
DE10128922A1 DE10128922A DE10128922A DE10128922A1 DE 10128922 A1 DE10128922 A1 DE 10128922A1 DE 10128922 A DE10128922 A DE 10128922A DE 10128922 A DE10128922 A DE 10128922A DE 10128922 A1 DE10128922 A1 DE 10128922A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter
housing
vehicle
pin
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10128922A
Other languages
English (en)
Inventor
Falk Everts
Harald Streich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
V2 ENTWICKLUNGS und VERTRIEBSG
Original Assignee
V2 ENTWICKLUNGS und VERTRIEBSG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by V2 ENTWICKLUNGS und VERTRIEBSG filed Critical V2 ENTWICKLUNGS und VERTRIEBSG
Priority to DE10128922A priority Critical patent/DE10128922A1/de
Publication of DE10128922A1 publication Critical patent/DE10128922A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R27/00Coupling parts adapted for co-operation with two or more dissimilar counterparts
    • H01R27/02Coupling parts adapted for co-operation with two or more dissimilar counterparts for simultaneous co-operation with two or more dissimilar counterparts
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers
    • H04B1/3877Arrangements for enabling portable transceivers to be used in a fixed position, e.g. cradles or boosters
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/16Connectors or connections adapted for particular applications for telephony
    • HELECTRICITY
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Abstract

Ein für den Anschluss eines Funktelefons an das Bordnetz des zugeordneten Kraftwagens vorgesehenes Adapterkabel verfügt endseitig über Stecker 5, 6, wobei diese Stecker 5, 6 ein Gehäuse 11 aufweisen, das als Stiftgehäuse 15, 24 ausgebildet ist. Dieses Stiftgehäuse 15, 24 nimmt entweder ein Bauteil 14 in Form eines Koppelblockes 17 oder ein blackboxartiges Bauteil 21 auf, um so mit einem und dem gleichen Adapterkabel den unterschiedlichen Anforderungen und Ausführungen von Fahrzeugen und Zulieferteilen Genüge zu tun und mit einem derartigen Herzstück auszukommen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Adapterkabel zum Anschluss eines Funktelefons (Handy) an das Bordnetz des zugeordneten Kraftwagens und das Radio mit einem die Kabelabschnitte verbindenden Schaltgehäuse mit Adapterschaltung sowie endseitigen Steckern zur Verbindung mit den Fahrzeugteilen bzw. der Blackbox der Freisprechein­ richtung.
Ein Handy bzw. Funktelefon in einem Kraftfahrzeug auch einem neueren Typs zu installieren ist häufig mit erheblichem Aufwand verbunden. Aufgrund der Position der einzelnen Fahrzeugteile bzw. Einrichtungen und der vorgesehenen Anordnung der Fernsprecheinrichtung ist es notwendig, Verbindungskabel zu verlegen, die das Funkte­ lefon mit dem Bordnetz des Kraftfahrzeuges sowie mit den Lautsprechern verbinden. Der Aufwand für die Installation eines Funktelefons ist damit nach wie vor erheblich, zumal die Fahrzeughersteller bei der Vorrüstung ihrer Kraftfahrzeuge auf die Beson­ derheiten der unterschiedlichen Funktelefone meist wenig Rücksicht nehmen. Aus die­ sem Grunde müssen selbst die Verbindungskabel unterschiedlich und die Besonderhei­ ten berücksichtigend ausgewählt werden, sodass in der Regel die Installation von einem Fachbetrieb vorgenommen werden muss, um den späteren Betrieb einigermaßen sicher­ zustellen. Um den Aufwand bei der Installation einigermaßen in Grenzen zu halten, sind sogenannte Adapterkabel entwickelt worden (DE-GM 295 20 231.9) bei denen vorgeschlagen wird, dass das Kabel eine Adapterschaltung umfasst, die eine Schnitt­ stellen-adaption zwischen einer Anschlussbox und dem Kraftfahrzeugbordnetz bildet. Diese sogenannte Adapterschaltung enthält alle wesentlichen Anschlusselemente, sodass sich die Gesamtinstallation vereinfacht. Über diese Adapterschaltung ist es möglich, die einzelnen miteinander zu verbindenden Bauteile so zu koppeln, dass alle wesentlichen Funktionen ablaufen können, ohne dass eine gegenseitige Beeinflussung eintritt. Nach­ teilig ist allerdings, dass aufgrund der unterschiedlichen Anschlüsse bei den einzelnen Fahrzeugtypen nach wie vor unterschiedliche Adapterkabel bzw. Adapterkabelausbil­ dungen zum Einsatz kommen müssen. Es bleibt bei auf das jeweilige Fahrzeug zuge­ schnittenen Adapterkabel, auch wenn mit Hilfe der Adapterschaltung nun nicht mehr eine Vielzahl von Kabeln verlegt werden muss, sondern nur die zusammengefassten Drähte und das zusammengefasste Adapterkabel.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein für möglichst viele Fahr­ zeugtypen verwendbares bzw. diesen leicht anpassbares Adapterkabel zu schaffen, wobei auch die unterschiedlichen Ausgestaltungen unterschiedlicher Zulieferer mit be­ rücksichtigt werden sollen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass die Stecker ein Gehäuse aufweisen, dass einem oder beiden freien Enden der Kabelabschnitte zugeord­ net und als mit den die Pins tragenden Bauteilen, diese aufnehmendes Stiftgehäuse ausgebildet ist.
Durch diese besondere Ausbildung der zum Anschließen des Adapterkabels notwendigen Stecker ist es möglich, lediglich durch Auswechseln der entsprechenden kleinen Bauteile und Einschieben eines entsprechend angepassten Bauteils die unter­ schiedlichen Anschlüsse der Hersteller und Zulieferer vollständig zu berücksichtigen. Es ist also nicht mehr erforderlich, jeweils das gesamte Adapterkabel zu verändern bzw. auf den unterschiedlichen Anforderungen entsprechend auszubilden, sondern es wird mit einem und demselben Adapterkabel gearbeitet, das nur unterschiedliche An­ schlüsse aufweist.
Dabei ist zunächst einmal vorgesehen, dass das Stiftgehäuse, das dem Fahrzeug zugeordneten ist, einem dem Fahrzeug zugeordneten Koppelblock mit Pins als Bauteil aufweist, das vorzugsweise gehäuseseitig mit Widerhaken ausgerüstet und fahrzeugsei­ tig des Schaltgehäuses angeordnet ist. Hier ist zum Ausdruck gebracht, dass der Kop­ pelblock dem jeweiligen Fahrzeug zugeordnet ist und dass das entsprechende Stiftge­ häuse aufgrund seiner besonderen Ausbildung die Vorgabe des Koppelblocks berück­ sichtigend auf dieses aufgeschoben werden kann, um so den Anschluss des Adapter­ kabels fahrzeugseitig herzustellen. Aufgrund der Widerhaken kann mit dem Einschieben oder besser gesagt mit Aufschieben des Stiftgehäuses sofort die Verbindung hergestellt werden, wobei die Widerhaken nachgiebig ausgebildet sein können, um bei Bedarf die Verbindung zwischen Stiftgehäuse und Koppelblock auch wieder aufzuheben.
Vorteilhafterweise ist gemäß der Erfindung die Möglichkeit gegeben, die unter­ schiedlichsten Koppelblöcke bzw. Fahrzeuge mit einem entsprechendem Adapterkabel auszurüsten, in dem nämlich das Stiftgehäuse mit fahrzeugseitigem Bauteil 18-polig ausgebildet ist. Über diese 18 Pole können alle notwendigen Funktionen abgenommen und für das Funktelefon ausgenutzt werden bzw. können umgekehrte Schaltungen durchgeführt werden. Es hat sich herausgestellt, dass mit dem erfindungsgemäßen Stift­ gehäuse mit 18-poliger Ausführung die derzeit zumindest derzeit auf dem Markt befind­ lichen unterschiedlichsten Anschlussausführungen abgedeckt sind.
Auf der anderen Seite des Schaltgehäuses mit Adapterschaltung ist vorgesehen, dass das blackboxseitige Bauteil als mehrpoliger, lösbarer Adapter ausgebildet ist und auf der einen Seite Stecköffnungen und auf der anderen Seite korrespondierende Pins aufweist. Hierzu ist es nur notwendig, dass entsprechende Bauteil in das entsprechende Stiftgehäuse einzuschieben und dann mit beiden die Verbindung mit der Blackbox der Fernsprecheinrichtung herzustellen. Durch die entsprechende Vorwahl bzw. Auswahl des Bauteils ist dann sichergestellt, dass die notwendigen Funktionen über das Adapter­ kabel nun problemlos ablaufen können bzw. verwirklicht werden können.
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung sieht vor, dass das fahrzeugseitige Bau­ teil mit dem blackboxseitigen Bauteil gleich ausgebildet und mit dem Fahrzeugtyp oder den sonstigen Anschlüssen angepassten Zusatzadapterkabeln bzw. deren Stecker ver­ bindbar ist. Das gesamte Adapterkabel kann nun durch einfache Auswahl der Adapter als Zwischenbauteil eingesetzt werden, ohne einen vielseitigen Koppelblock mit ein­ zusetzen, bzw. der entsprechend vereinfachte Koppelblock wird dann den Zusatzadap­ terkabel zugeordnet, über das die Verbindung des Adapterkabels mit dem fahrzeugseiti­ gen Seite erfolgen kann. Da beide Seiten bzw. beide Verbindungsteile des Adapter­ kabels nun gleich ausgebildet sind, können sie auf die gleiche einfache und zweckmäßi­ ge Weise durch Austausch der entsprechenden Adapter dem jeweiligen Einsatzbedin­ gungen angepasst werden, während das übrige Adapterkabel unverändert für alle vor­ gesehenen Einsatzfälle Verwendung finden kann.
Zum Anschluss an die Blackbox ist es zweckmäßig, wenn das Stiftgehäuse mit blackboxseitigem Bauteil 10-polig ausgebildet ist. Diese besondere Ausbildung ist für die bekannten Ausführungen ausreichend, um eine sichere und schnelle Verbindung herzustellen und mit einem und demselben Adapter möglichst viel korrespondierende Verbindungen herzustellen.
Um möglichst schnell und einfach bei zum Einsatz kommenden Zusatzadapter­ kabeln die notwendigen Verbindungen herzustellen, sieht die Erfindung vor, dass das die Zusatzadapterkabelanschlüsse aufnehmende Stiftgehäuse unterschiedlich bestückte Zusatzstecker aufnehmend und schaltend ausgebildet ist, wobei die Zusatzstecker Zu­ satzadapterkabel mit endseitigen, anwenderspezifischen Klinkensteckern oder niedrig­ poligen Buchsengehäusen zugeordnet sind. Auf der einen Seite sind die Zusatzstecker mehr oder weniger identisch und können einfach in die entsprechenden Stiftgehäuse eingeschoben werden, während auf der anderen Seite die anwender- bzw. fahrzeug­ spezifischen Verbindungsteile wie Klinken, Stecker und Buchsengehäuse für eine 100%ig richtige und identische Verbindung Sorge tragen.
Das zum Einsatz kommende Adapterkabel ist nach dem Einbau nicht mehr sicht­ bar. Von daher ist es zweckmäßig und ausreichend, wenn die Kabelabschnitte über eine Sparbandierung zusammengefasst sind. Diese Sparbandierung besteht aus einem Carto­ band, das spiralförmig um die jeweiligen Kabelstränge herumgedreht wird, sodass diese sicher geführt im Fahrzeug verlegt werden können. Auch bei Fahrzeugen mit einer Vielzahl oder mit mehreren Lautsprechern kann das erfindungsgemäße Adapterkabel in entsprechender Ausführung zum Einsatz kommen, wobei die Erfindung vorsieht, dass für die Anwendung bei mehreren Lautsprechern Mehrfachadapterkabel vorgesehen sind. Diese Mehrfachadapterkabel weisen insbesondere auf der blackboxseitigen Anschluss­ seite mehrere über die Kabelzusammenfassung stabilisierte Kabelstränge auf, die end­ seitig über entsprechende Stiftgehäuse o. Ä. verfügen.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass ein Adapterkabel mit einer Ausführung geschaffen ist, die den Anschluss an unterschiedlichste Fahrzeug­ typen einerseits und unterschiedlichste Fernsprecheinrichtungen andererseits möglich macht, ohne dass jeweils auch die gesamten Verbindungskabel noch wieder den Aus­ führungen des Fahrzeuges bzw. der Fernsprecheinrichtung angepasst sein müssen. Viel­ mehr macht sich die Erfindung zu Nutze, dass durch das Schaltgehäuse mit Adapter­ schaltung eine sichere Übertragung der entsprechenden Schaltbefehle und der Regel­ signale durch einen einzigen Kabelstrang möglich ist, wobei durch die besondere Aus­ bildung der Anschlüsse von Steckern die Möglichkeit gegeben wird, diese entsprechen­ den Adapterkabel auch richtig und wirksam einerseits am Fahrzeug und andererseits an der Fernsprecheinrichtung bzw. den Lautsprechern anzuschließen. Damit wird die Ge­ samtmontage noch wesentlich erleichtert und insbesondere sicherer gemacht, weil mit entsprechender Ausführung sichergestellt werden kann, dass jeweils die entsprechende Fernsprecheinrichtung an das Fahrzeug angepasst werden kann, ohne dass Änderungen am Fahrzeug oder deren Bauteile erforderlich wird. Gleiches gilt umgekehrt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 die vereinfachte Wiedergabe eines sogenannten Basiskabels bei­ spielsweise für Opel und Porsche,
Fig. 2 die vereinfachte Wiedergabe eines Audiokabels ISO neu,
Fig. 3 einen vereinfachten Übersichtsplan der Stecker- und Buchsenbele­ gung,
Fig. 4 ein Adapterkabel Motorola,
Fig. 5 ein Adapterkabel Siemens,
Fig. 6 ein Adapterkabel Siemens anderer Ausführung,
Fig. 7 ein Adapterkabel für einen Smart und
Fig. 8 ein Adapterkabel Nokia.
Fig. 1 zeigt die vereinfachte schematisierte Wiedergabe eines sogenannten Basiskabels für Opel und Porsche, wobei dieses Adapterkabel 1 zwei Kabelabschnitte 2, 4 aufweist, die endseitig mit Steckern 5, 6 ausgerüstet sind und die über ein an sich bekanntes Schaltgehäuse 3 miteinander verbunden werden. Dieses Schaltgehäuse 3 mit der nicht detailliert wiedergegeben Adapterschaltung sorgt dafür, dass die entsprechen­ den Schaltbefehle und Signale sicher von der Fernsprecheinrichtung bzw. deren Bautei­ le zum Fahrzeug bzw. deren Einrichtungen erfolgen kann.
Die freien Enden 8, 9 der Kabelabschnitte 2, 4 sind wie schon erwähnt mit Steckern 5, 6 ausgerüstet, wobei diese Stecker 5, 6 über ein Gehäuse 11 verfügen, dem ein Bauteil 14 mit Pins 12, 13 zugeordnet ist oder das in dieses Gehäuse 11 integriert ist.
Fig. 1 verdeutlicht, dass sowohl das Gehäuse 11 in Form des Stiftgehäuses 15 wie auch des Stiftgehäuses 24 über ein einschiebbares Bauteil 14, 21 verfügt. Bei dem Stiftgehäuse 15 besteht das Bauteil 14 aus einem Koppelblock 17, der gehäuseseitig mit Widerhaken 18, 19 und auf der gegenüberliegenden Seite mit den Pins 12, 13 ausgerü­ stet ist. Dieser Koppelblock 17 mit seinen Widerhaken 18, 19 wird in das Stiftgehäuse 15 eingeschoben oder besser gesagt das Stiftgehäuse 15 wird darüber geschoben, sodass dann die wirksame Einrastung und Verbindung erfolgen kann.
Auch die gegenüberliegende Seite und damit am freien Ende 9 des Kabelab­ schnittes 4 ist das blackboxseitige Bauteil 21 vorgesehen, das ebenfalls in das im Prin­ zip gleich ausgebildete Stiftgehäuse 24 eingeschoben werden kann, sowie das Bauteil 14 vom Stiftgehäuse 15 aufgenommen wird. Dieses Bauteil 21 verfügt auf der einen Seite 22 über Stecköffnungen und auf der anderen Seite 23 über Pins 12, 13. Dieses Bauteil 21 ist als Adapter ausgeführt, sodass es leicht gegen andere Adapter bzw. andere Bau­ teile 21 ausgewechselt werden kann, um so den Anschluss an eine andere Anforderun­ gen aufweisende Blackbox bzw. eine Fernsprecheinrichtung zu ermöglichen.
Das Stiftgehäuse 15 ist 18-polig und das Stiftgehäuse 24 ist 10-polig ausgebildet bzw. für entsprechende Bauteile 14, 21 vorgesehen.
Während das Adapterkabel 1 nach Fig. 1 für entsprechend vorgerüstete Autos bzw. Fahrzeuge vorgesehen ist, zeigt Fig. 2 eine Ausführung, wie sie für die Installa­ tion in nicht vorgerüsteten Fahrzeugen notwendig ist. Auch hier ist auf der Blackbox­ seite ein Bauteil 21 vorgesehen, das dem nach Fig. 1 entspricht. Auf der gegenüber­ liegenden Seite also fahrzeugseitig ist der Kabelabschnitt 2 mit Einzelsteckern 27, 28 versehen, um so den unterschiedlichen Anschlussnotwendigkeiten Genüge zu tun bzw. einen Anschluss an entsprechende Fahrzeugteile zu ermöglichen. Erkennbar ist, dass diese Stecker 27, 28 alle die gleiche Ausbildung aufweisen, was aber nicht bei allen Fahrzeugen so vorgegeben ist. Von daher sieht Fig. 2 weiter eine zusätzliche Aus­ bildung vor, bei der nämlich eine Zwischenschaltung aus korrespondierenden Steckern 6 bzw. mit als Adapter ausgebildeten Bauteilen 21. Dadurch ist es möglich, das eigent­ liche Herzstück bestehend aus den Steckern 5, 6 gleich auszubilden und auch mit einem Schaltgehäuse 3' mit Adapterschaltung, sodass dann entsprechende Zusatzadapterkabel 25 angeordnet werden können, die mit Hilfe eines Zusatzsteckers 25 eine Verbindung mit dem Stecker 5 ermöglichen und damit einen sicheren Anschluss. Dadurch wird es möglich, die in den Fig. 4 bis 8 gezeigten unterschiedlichen Ausführungen jeweils mit dem Herzstück zu verbinden, das aus den Kabelabschnitten 2, 4, dem Schaltgehäuse 3 und den endseitigen Steckern 5, 6 besteht.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 und auch Fig. 2 sind Kabelabschnitte 2, 4 vorgesehen, die über eine Sparbandierung 32 verfügen. Dies bedeutet, dass ein Carto­ band entsprechender Breite auf Lücke gewickelt die einzelnen Leitungsdrähte mitein­ ander zusammenhält. Das Schaltgehäuse ist in Fig. 2 mit dem Bezugszeichen 3' verse­ hen, um deutlich zu machen, dass es nicht den identischen Aufbau wie das Schaltgehäu­ se 3 in Fig. 1 aufweisen muss. Es kann auch eine andere Elektronik vorgesehen sein, um die notwendigen Verbindungs- und Schaltimpulse weiterzuleiten. Die Stecker 5 und 6 sind mit dem Bezugszeichen 11, 24 ausgeführt, um zu verdeutlichen, dass es sich um die gleiche Ausbildung der Stecker bei 5 und 6 handeln soll.
Fig. 3 zeigt einen Übersichtsplan der Stecker- und Buchsenbelegung bei der Ausbildung nach Fig. 2. Das 10-polige Stiftgehäuse 11 ist entsprechend mit dem Schaltgehäuse 3 bzw. der Adapterschaltung verbunden und zwar darüber wieder mit den einzelnen Steckern 27, 28 bzw. 27', 28'. Wie schon erwähnt sind hier die ent­ sprechenden Buchsenbelegungen nur beispielhaft zu werten.
Bei der Darstellung nach Fig. 4 handelt es sich um ein Adapterkabel Motorola Timeport/V Serie. Hier sind endseitig Molex Micro Stecker unterschiedlicher Ausfüh­ rungen wiedergegeben. Dazu sind die einzelnen Stecker 27, 27' auch kopfseitig dar­ gestellt, während die Darstellung des Zusatzadapterkabels 26 bzw. 26' bzw. 26" und ''' vom Prinzip her sehr ähnlich ist. Bei Fig. 4 ist ein 4-poliger Stecker 27 mit Buch­ sengehäuse 30, ein 2-poliger Stecker 28 mit Buchsengehäuse 31 wiedergegeben und angedeutet ist. Einpolig ist der Stecker 28'.
Einfacher aufgebaut ist das Zusatzadapterkabel 26' nach Fig. 5, während das Zusatzadapterkabel 26" nach Fig. 6 auf der dem Zusatzstecker 25 gegenüberliegenden Seite einmal mit einem Buchsengehäuse 30 und einmal mit einem Klinkenstecker 29 ausgerüstet ist. Fig. 7 und Fig. 8 zeigen eine Ausführung mit zwei Klinkensteckern 29, 29', wobei das Zusatzadapterkabel hier jeweils mit 26''' bezeichnet ist. Verdeutli­ chen sollen alle diese Ausführungen nach den Fig. 4 bis 8, dass durch den Zuschnitt oder die Ausbildung des Herzstückes des Adapterkabels 1 nach Fig. 2 die Möglichkeit besteht, mit dem Stecker 5 unterschiedlich ausgebildete Zusatzadapterkabel 26 anzu­ schließen. Die Montage ist einfach, schnell und sicher, sodass damit die notwendigen Arbeiten bei dem Einbau oder Nachbau einer Freisprecheinrichtung beispielsweise wesentlich vereinfacht ist.
Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (9)

1. Adapterkabel zum Anschluss eines Funktelefons (Handy) an das Bord­ netz des zugeordneten Kraftwagens und das Radio mit einem die Kabelabschnitte (2, 4) verbindenden Schaltgehäuse (3) mit Adapterschaltung sowie endseitigen Steckern (5, 6) zur Verbindung mit den Fahrzeugteilen bzw. der Blackbox der Freisprecheinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (5, 6) ein Gehäuse (11) aufweisen, dass einem oder beiden freien En­ den (8, 9) der Kabelabschnitte (2, 4) zugeordnet und als mit den die Pins (12, 13) tra­ genden Bauteilen (14, 21), diese aufnehmendes Stiftgehäuse (15, 24) ausgebildet ist.
2. Adapterkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stiftgehäuse (15) einen dem Fahrzeug zugeordneten Koppelblock (17) mit Pins (12, 13) als Bauteil (14) aufweist, das vorzugsweise gehäuseseitig mit Widerhaken (18, 19) ausgerüstet und fahrzeugseitig des Schaltgehäuses (3) angeordnet ist.
3. Adapterkabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Stiftgehäuse (24) mit fahrzeugseitigem Bauteil (14) 18-polig ausgebildet ist.
4. Adapterkabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das blackboxseitige Bauteil (21) als mehrpoliger, lösbarer Adapter ausgebildet und auf der einen Seite (22) Stecköffnungen und auf der anderen Seite (23) korrespondie­ rende Pins (12, 13) aufweist.
5. Adapterkabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das fahrzeugseitige Bauteil (14) mit dem blackboxseitigen Bauteil (21) gleich aus­ gebildet und mit dem Fahrzeugtyp oder den sonstigen Anschlüssen angepassten Zusatz­ adapterkabeln (26, 26', 26", 26''') bzw. deren Stecker (27, 28) verbindbar ist.
6. Adapterkabel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stiftgehäuse (24) mit blackboxseitigem Bauteil (21) 10-polig ausgebildet ist.
7. Adapterkabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zusatzadapterkabelanschlüsse aufnehmende Stiftgehäuse (24') unterschied­ lich bestückte Zusatzstecker (25) aufnehmend und schaltend ausgebildet ist, wobei die Zusatzstecker (25) Zusatzadapterkabel (26) mit endseitigen, anwenderspezifischen Klin­ kensteckern (29) oder niedrigpoligen Buchsengehäusen (30, 31) zugeordnet sind.
8. Adapterkabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelabschnitte (2, 3) über eine Sparbandierung (32) zusammengefasst sind.
9. Adapterkabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Anwendung bei mehreren Lautsprechern Mehrfachadapterkabel vorgesehen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1484820A3 (de) * 2003-06-02 2006-01-25 Brose Schliesssysteme GmbH & Co. KG Elektrische Komponente eines Kraftfahrzeugs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1484820A3 (de) * 2003-06-02 2006-01-25 Brose Schliesssysteme GmbH & Co. KG Elektrische Komponente eines Kraftfahrzeugs

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