DE10128642A1 - Verfahren und Anordnung zur akustischen Tinnitusunterdrückung - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur akustischen TinnitusunterdrückungInfo
- Publication number
- DE10128642A1 DE10128642A1 DE10128642A DE10128642A DE10128642A1 DE 10128642 A1 DE10128642 A1 DE 10128642A1 DE 10128642 A DE10128642 A DE 10128642A DE 10128642 A DE10128642 A DE 10128642A DE 10128642 A1 DE10128642 A1 DE 10128642A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tinnitus
- arrangement according
- sound
- patient
- acoustic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 208000009205 Tinnitus Diseases 0.000 title claims abstract description 42
- 231100000886 tinnitus Toxicity 0.000 title claims abstract description 41
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 12
- 230000001629 suppression Effects 0.000 title claims abstract description 10
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 8
- 238000002560 therapeutic procedure Methods 0.000 claims description 5
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 claims description 2
- 230000010354 integration Effects 0.000 claims 1
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 description 3
- 208000037265 diseases, disorders, signs and symptoms Diseases 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000009246 art therapy Methods 0.000 description 1
- 230000001684 chronic effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 201000010099 disease Diseases 0.000 description 1
- 210000000613 ear canal Anatomy 0.000 description 1
- 210000003027 ear inner Anatomy 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 208000024891 symptom Diseases 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R25/00—Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
- H04R25/75—Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/12—Audiometering
- A61B5/128—Audiometering evaluating tinnitus
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Neurosurgery (AREA)
- Otolaryngology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein medizintechnisches Verfahren und eine Anordnung zur Unterdrückung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) durch den Einsatz von Kompensationsschall. Die erfindungsgemäße Anordnung besteht aus einer Anzahl von NF-Generatoren (1...1n), einer Mischeinrichtung (3), einem Verstärker (4) und einem Schallwandler (5), die sowohl elektrisch als auch über eine spezielle Software mit einer Steuer- und Auswerteeinheit (2) verbunden sind. Die erfindungsgemäße Anordnung ist mit grundsätzlich gleichem Aufbau sowohl beim behandelnden Arzt als zentrale Diagnoseeinheit als auch direkt beim Patienten als transportable Therapieeinheit (Tinnituskompensator) einsetzbar.
Description
Die Erfindung betrifft ein medizintechnisches Verfahren und eine Anordnung zur
Unterdrückung von Ohrgeräuschen (Tinnitus).
Annähernd 10% der Bevölkerung Leiden häufig bzw. ständig an Tinnitus.
Davon besteht bei ca. 10% ein chronisch-dekompensierter, bisher therapie
resistenter Tinnitus, der die Lebensqualität der Patienten erheblich beeinträchtigt.
In der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich weit über 100 000 Neu
erkrankungen registriert, mit zunehmender Tendenz.
Es ist davon auszugehen, dass bei einem bestimmten Teil der Tinnitus-Patienten
der perzipierte (virtuelle) Schall fehlerhaft im Innenohr generiert bzw. fehlerhaft im
akustischen Informationssystem gebildet wird. Dabei sind reine Sinustöne und
Mischformen möglich.
Zur Bekämpfung des Tinnitus sind in der Fachwelt zahlreiche Methoden bekannt,
darunter pharmakologisch-medikamentöse, psychologische und technische
Verfahren. Mit diesen Methoden sind jedoch nicht alle Tinnituserkrankungen
therapierbar.
Therapiemittel der letzten Wahl ist die Anpassung eines "Tinnitus-Maskers" auf
der Grundlage eines akustisch-apparativen Verfahrens zur Tinnitusunterdrückung.
Dabei wird in einem Gerät ein Breitband-/Schmalband-Rauschen erzeugt, um
damit den Tinnitus akustisch zu verdecken, wozu zahlreiche gerätetechnische
Lösungen, vielfach als Hinter-Ohr-Hörgeräte ausgebildet, bekannt sind. So hat
z. B. die in DE 197 18 223 angegebene Tinnitusmaskierung ebenfalls die Form
eines Hörgerätes. Die Schallzuführung des Maskierungsgeräusches erfolgt hier
über einen im Gehörgang liegenden Schlauch, damit Probleme der akustischen
Rückkopplung behoben werden. Eine individuelle Kompensation des Tinnitus ist
jedoch bisher mit keinem der bekannten Tinnitus-Masker möglich.
Ca. 60% aller Tinnituspatienten sind deshalb gegenwärtig mit dem Erfolg der
dem Stand der Technik entprechenden Therapien unzufrieden - einschließlich der
bekannten Methoden zur akustisch-apparativen Tinnitusunterdrückung.
Der Erfindung liegt somit das Problem zugrunde, ein medizintechnisches
Verfahren mit zugehöriger Gerätetechnik zu schaffen, womit die Nachteile der
Tinnitus-Maskierung vermieden und ein deutliches Zurückdrängen des Tinnitus
bewirkt werden sollen.
Das Problem wird mit den, in den Hauptansprüchen genannten Merkmalen gelöst.
Die weiteren Ansprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Merkmale.
Die Erfindung wird an nachfolgendem Beispiel näher erläutert. Die dazugehörige
Zeichnung (Fig. 1) zeigt ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Anord
nung:
In der dargestellten Anordnung sind mehrere NF-Generatoren 1 bis 1n (n ≦ 30) parallel zueinander angeordnet, denen ein, in Frequenz, Amplitude und Phase veränderbarer Mischer 3 nachgeschaltet ist. Der Mischer 3 ist mit einem regelbaren Verstärker 4 und dieser mit Schallwandlern 5 (z. B. Kopfhörer, Lautsprecher bzw. Knochenleitungshörer) verbunden. Die Verbindungen werden sowohl elektrisch als auch mittels spezieller Software über eine Steuer- und Auswerteeinheit 2 hergestellt und realisiert.
In der dargestellten Anordnung sind mehrere NF-Generatoren 1 bis 1n (n ≦ 30) parallel zueinander angeordnet, denen ein, in Frequenz, Amplitude und Phase veränderbarer Mischer 3 nachgeschaltet ist. Der Mischer 3 ist mit einem regelbaren Verstärker 4 und dieser mit Schallwandlern 5 (z. B. Kopfhörer, Lautsprecher bzw. Knochenleitungshörer) verbunden. Die Verbindungen werden sowohl elektrisch als auch mittels spezieller Software über eine Steuer- und Auswerteeinheit 2 hergestellt und realisiert.
Die NF-Generatoren 1 bis in erzeugen im gesamten Hörfrequenzbereich (20 Hz
bis 20 kHz) Sinustöne oder bandrauschähnliche Signale, die im Mischer 3 zu
nunmehr komplexen Signalen gemischt werden. Der Verstärker 4 leitet den
erzeugten Schall zum Schallwandler 5; die Steuerung 2 erfolgt wahlweise über
einen externen PC oder ist direkt im Gerät integriert.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung wird die erfindungsgemäße Anordnung
in der Arztpraxis in Form einer stationären Diagnoseeinheit mit einem PC als
zentraler Steuer- und Auswerteeinheit 2 realisiert, während dem Patienten ein
individuell angepaßtes, transportables Therapiegerät mit integrierter Steuereinheit
2 als "Tinnituskompensator" übergeben werden kann.
Das medizintechnische Verfahren verläuft wie folgt:
Zunächst wird zur genauen Erfassung des subjektiven Tinnituseindruckes dem Ohr des Patienten Schall mit veränderlichen Intensitäten, Frequenzen und Phasen über Schallwandler 5 zugeführt. Der Patient vergleicht diese Signale mit seinem individuellen Tinnituseindruck. Es werden die Meßgrößen erfaßt, die exakt dem Erscheinungsbild dieses Tinnitus entsprechen. Anschließend erfolgt unter Mitwirkung des Patienten die Erzeugung eines Kompensationsschalls mittels Biofeedback über die Steuereinrichtung 2, wodurch die NF-Generatoren 1 . . .1n ihre Ausgangssignale hinsichtlich Intensität, Frequenz und Phase in schneller Folge ändern, bis sie mit dem individuellen Tinnituseindruck übereinstimmen. Dieser erfindungsgemäß erzeugte und in der Steuereinrichtung 2 gespeicherte, individuelle Kompensationsschall ("Antischall") entspricht dem spiegelbildlichen Muster des vom Patienten empfundenen Tinnitus und bewirkt dessen akustische Unterdrückung.
Zunächst wird zur genauen Erfassung des subjektiven Tinnituseindruckes dem Ohr des Patienten Schall mit veränderlichen Intensitäten, Frequenzen und Phasen über Schallwandler 5 zugeführt. Der Patient vergleicht diese Signale mit seinem individuellen Tinnituseindruck. Es werden die Meßgrößen erfaßt, die exakt dem Erscheinungsbild dieses Tinnitus entsprechen. Anschließend erfolgt unter Mitwirkung des Patienten die Erzeugung eines Kompensationsschalls mittels Biofeedback über die Steuereinrichtung 2, wodurch die NF-Generatoren 1 . . .1n ihre Ausgangssignale hinsichtlich Intensität, Frequenz und Phase in schneller Folge ändern, bis sie mit dem individuellen Tinnituseindruck übereinstimmen. Dieser erfindungsgemäß erzeugte und in der Steuereinrichtung 2 gespeicherte, individuelle Kompensationsschall ("Antischall") entspricht dem spiegelbildlichen Muster des vom Patienten empfundenen Tinnitus und bewirkt dessen akustische Unterdrückung.
Daneben ist das Finden des persönlichen Kompensationsschalls durch Suchen
und Vergleichen auch rein subjektiv möglich. Das Ergebnis wird ebenfalls
hinsichtlich Frequenz, Lautstärke und Phase gespeichert.
Die Daten sind danach auf einen portablen Tinnituskompensator mit integrierter
Steuereinrichtung 2, der ansonsten ebenfalls aus NF-Generatoren 1 . . .1n, dem
Mischer 3, einem Verstärker 4 und Schallwandlern 5 besteht, übertragbar und
werden dort gespeichert. Der Tinituskompensator befindet sich zweckmäßiger
Weise unmittelbar im Besitz des Patienten, damit er bei Bedarf ständig als
Therapiegerät zur Verfügung steht. Eine Korrektur und Speicherung der
korrigierten Daten kann durch die integrierte Steuereinrichtung 2 auch im
transportablen Gerät jederzeit erfolgen.
Die beschriebene, erfindungsgemäße Lösung zur Tinnituskompensation bewirkt,
daß der subjektiv empfundene, jeweils aktuelle Tinnituszustand durch einen
spiegelbildlichen Kompensationsschall akustisch unterdrückt wird, der sowohl
automatisch, halbautomatisch als auch manuell erzeugt werden kann und für
einen längeren Zeitraum eine frequenzselektive Tinnitusunterdrückung bewirkt.
Ohne auf das ständige Tragen eines Hörgerätes angewiesen zu sein, hat der
Tinnituspatient jederzeit die Möglichkeit, seine Beschwerden, dem aktuellen
Tinnituszustand exakt entsprechend, über einen längeren Zeitraum spürbar zu
lindern bzw. vollkommen zu beseitigen.
1
NF-Generatoren
2
Steuer- und Auswerteeinheit
3
Mischeinrichtung
4
Verstärker
5
Schallwandler
Claims (13)
1. Verfahren zur akustischen Tinnitusunterdrückung, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Ohr des Patienten zunächst Schall mit veränderlichen Intensitäten,
Frequenzen und Phasen zugeführt wird, daraus durch Vergleich die Meßgrößen
seines persönlichen Tinnitus ermittelt und gespeichert werden und nach Mischung
aller Ausgangssignale unter Berücksichtigung entstehender Distorsionsprodukte
ein Kompensationsschall als spiegelbildliches Muster des individuell
empfundenen Tinnitus erzeugt und damit die akustische Unterdrückung des
Tinnitus bewirkt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signal
parameter Intensität, Frequenz und Phase mittels direktem Biofeedback vom
Patienten selbst derart eingestellt werden können, daß eine möglichst voll
ständige Kompensation seines individuellen und aktuellen Tinnitus erreicht wird.
3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß parallel angeordnete regelbare NF-Generatoren (1) bis (1n)
mit einer zentralen Steuer- und Auswerteeinheit (2) und mit einer regelbaren
Mischeinrichtung (3) zur Erzeugung eines komplexen akustischen Signals, die
Mischeinrichtung (3) weiterhin mit einem Verstärker (4) und dieser mit einem
Schallwandler (5) sowohl elektrisch als auch mittels einer speziellen Software so
miteinander verbunden sind, dass der vom Patienten individuell empfundene
Tinnituseindruck erfasst und ein zu diesem spiegelbildlicher Kompensationsschall
erzeugt wird.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuer und
Auswerteeinheit (2) ein Personalcomputer eingebunden ist.
5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- und
Auswerteeinheit (2) unmittelbar in einen transportablen Tinnituskompensator
integriert ist.
6. Anordnung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl
der regelbaren NF-Generatoren (1) günstigerweise auf n ≦ 30 begrenzt ist.
7. Anordnung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die NF-
Generatoren (1) . . . (1n) den gesamten Hörbereich von 20 Hz bis 20 kHz über
decken.
8. Anordnung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Misch
einrichtung (3) jeweils in Frequenz, Amplitude und Phase veränderlich regelbar
ist.
9. Anordnung nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Schall
wandler (5) Kopfhörer angeordnet sind.
10. Anordnung nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Schall
wandler (5) Lautsprecher angeordnet sind.
11. Anordnung nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Schall
wandler (5) Knochenleitungshörer angeordnet sind.
12. Anordnung nach Anspruch 3 und 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einbindung eines PC als Steuer- und Auswerteeinrichtung (2) vorzugsweise
in stationären Diagnoseeinheiten erfolgt.
13. Anordnung nach Anspruch 3 und 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
Tinnituskompensatoren mit integrierter Steuer und Auswerteeinrichtung (2)
vorzugsweise als transportable Therapieeinheiten unmittelbar beim Patienten
zur Verfügung stehen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20122659U DE20122659U1 (de) | 2000-06-16 | 2001-06-15 | Anordnung zur akustischen Tinnitusunterdrückung |
| DE10128642A DE10128642A1 (de) | 2000-06-16 | 2001-06-15 | Verfahren und Anordnung zur akustischen Tinnitusunterdrückung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10029873 | 2000-06-16 | ||
| DE10128642A DE10128642A1 (de) | 2000-06-16 | 2001-06-15 | Verfahren und Anordnung zur akustischen Tinnitusunterdrückung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10128642A1 true DE10128642A1 (de) | 2002-01-03 |
Family
ID=7646079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10128642A Ceased DE10128642A1 (de) | 2000-06-16 | 2001-06-15 | Verfahren und Anordnung zur akustischen Tinnitusunterdrückung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10128642A1 (de) |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004017675A1 (en) * | 2002-07-17 | 2004-02-26 | Daniel Choy | Method and apparatus for treatment of monofrequency tinnitus utilizing sound wave cancellation techniques |
| US6846284B2 (en) | 2001-12-18 | 2005-01-25 | Tinnitus Control, Inc. | Method and apparatus for treatment of mono-frequency tinnitus |
| WO2007031814A1 (es) * | 2005-09-14 | 2007-03-22 | Ramiro Vergara | Instrumento electronico programable denominado supresor de tinnitus |
| US7347827B2 (en) | 2001-03-02 | 2008-03-25 | Tinnitus Care, Inc. | Method and apparatus for treatment of monofrequency tinnitus utilizing sound wave cancellation techniques |
| DE102007042106A1 (de) * | 2007-09-05 | 2009-03-26 | Siemens Audiologische Technik Gmbh | Frequenztransformation durch nichtlineare Prozesse in der Cochlea |
| WO2011043678A1 (en) * | 2009-10-09 | 2011-04-14 | Auckland Uniservices Limited | Tinnitus treatment system and method |
| WO2011127930A1 (en) * | 2010-04-16 | 2011-10-20 | Widex A/S | A hearing aid and a method for alleviating tinnitus |
| DE102007046020B4 (de) * | 2007-09-26 | 2013-01-03 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Vorrichtung und Verfahren zur Analyse und Synthese von Audiosignalen, insbesondere Tinnitustherapievorrichtung und Tinnitustherapieverfahren |
| EP2675190A1 (de) * | 2012-06-14 | 2013-12-18 | Starkey Laboratories, Inc. | Benutzeranpassungen an einen Tinnitustherapiegenerator in einer Hörhilfe |
| WO2014125179A1 (fr) * | 2013-02-18 | 2014-08-21 | Xavier Carriou | Procede de generation d'un bruit aleatoire equivalent a un acouphene |
| EP3493557A1 (de) * | 2017-11-30 | 2019-06-05 | Sivantos Pte. Ltd. | Verfahren zum betreiben einer vorrichtung zur tinnitus-charakterisierung sowie entsprechende vorrichtung |
| EP4335117A4 (de) * | 2021-05-04 | 2025-03-05 | Texas Institute of Science, Inc. | Hörgerät und verfahren zu seiner verwendung |
-
2001
- 2001-06-15 DE DE10128642A patent/DE10128642A1/de not_active Ceased
Cited By (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7347827B2 (en) | 2001-03-02 | 2008-03-25 | Tinnitus Care, Inc. | Method and apparatus for treatment of monofrequency tinnitus utilizing sound wave cancellation techniques |
| US6846284B2 (en) | 2001-12-18 | 2005-01-25 | Tinnitus Control, Inc. | Method and apparatus for treatment of mono-frequency tinnitus |
| WO2004017675A1 (en) * | 2002-07-17 | 2004-02-26 | Daniel Choy | Method and apparatus for treatment of monofrequency tinnitus utilizing sound wave cancellation techniques |
| WO2007031814A1 (es) * | 2005-09-14 | 2007-03-22 | Ramiro Vergara | Instrumento electronico programable denominado supresor de tinnitus |
| DE102007042106A1 (de) * | 2007-09-05 | 2009-03-26 | Siemens Audiologische Technik Gmbh | Frequenztransformation durch nichtlineare Prozesse in der Cochlea |
| DE102007046020B4 (de) * | 2007-09-26 | 2013-01-03 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Vorrichtung und Verfahren zur Analyse und Synthese von Audiosignalen, insbesondere Tinnitustherapievorrichtung und Tinnitustherapieverfahren |
| WO2011043678A1 (en) * | 2009-10-09 | 2011-04-14 | Auckland Uniservices Limited | Tinnitus treatment system and method |
| US10850060B2 (en) | 2009-10-09 | 2020-12-01 | Auckland Uniservices Limited | Tinnitus treatment system and method |
| US9744330B2 (en) | 2009-10-09 | 2017-08-29 | Auckland Uniservices Limited | Tinnitus treatment system and method |
| US8666099B2 (en) | 2010-04-16 | 2014-03-04 | Widex A/S | Hearing aid and a method for alleviating tinnitus using a notch filter |
| CN102860046B (zh) * | 2010-04-16 | 2016-01-20 | 唯听助听器公司 | 用于减轻耳鸣的助听器和方法 |
| CN102860046A (zh) * | 2010-04-16 | 2013-01-02 | 唯听助听器公司 | 用于减轻耳鸣的助听器和方法 |
| WO2011127930A1 (en) * | 2010-04-16 | 2011-10-20 | Widex A/S | A hearing aid and a method for alleviating tinnitus |
| EP2675190A1 (de) * | 2012-06-14 | 2013-12-18 | Starkey Laboratories, Inc. | Benutzeranpassungen an einen Tinnitustherapiegenerator in einer Hörhilfe |
| US9900712B2 (en) | 2012-06-14 | 2018-02-20 | Starkey Laboratories, Inc. | User adjustments to a tinnitus therapy generator within a hearing assistance device |
| WO2014125179A1 (fr) * | 2013-02-18 | 2014-08-21 | Xavier Carriou | Procede de generation d'un bruit aleatoire equivalent a un acouphene |
| FR3002149A1 (fr) * | 2013-02-18 | 2014-08-22 | Xavier Arthur Carriou | Procede de creation de bruit pour un test d'acouphenes |
| EP3493557A1 (de) * | 2017-11-30 | 2019-06-05 | Sivantos Pte. Ltd. | Verfahren zum betreiben einer vorrichtung zur tinnitus-charakterisierung sowie entsprechende vorrichtung |
| US11386283B2 (en) | 2017-11-30 | 2022-07-12 | Sivantos Pte. Ltd. | Method for operating an apparatus for tinnitus characterization and corresponding apparatus |
| EP4335117A4 (de) * | 2021-05-04 | 2025-03-05 | Texas Institute of Science, Inc. | Hörgerät und verfahren zu seiner verwendung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0527742B1 (de) | Tinnitus-maskiergerät | |
| EP0689755B1 (de) | Fernsteuerbares, insbesondere programmierbares hörgerätesystem | |
| DE10128642A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur akustischen Tinnitusunterdrückung | |
| EP1768449B1 (de) | Verfahren zur Einstellung einer Hörvorrichtung anhand biometrischer Daten und entsprechende Hörvorrichtung | |
| CH643727A5 (de) | Anordnung zum erzeugen einer signalfolge fuer die anpassung eines hoergeraetes. | |
| EP3493557B1 (de) | Verfahren zum betreiben einer vorrichtung zur tinnitus-charakterisierung sowie entsprechende vorrichtung | |
| DE4427216A1 (de) | Verfahren zur Tinnitusversorgung | |
| DE102016014637A1 (de) | Kunstkopf zum Testen von Atemschutzgeräten | |
| EP0009116A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur elektroakustischen Klangwiedergabe mittels Kopfhörer, sowie Vorrichtung zur Übertragung von Schallvibrationen auf den menschlichen Körper | |
| WO2002096154A1 (en) | A system and methods for treating persistent tinnitus perception | |
| DE102006047690A1 (de) | Verfahren zum Trainieren auditiver Fähigkeiten | |
| DE102006015497B4 (de) | Audiosystem und Verfahren sowie Computerprogramm und Datenträger der das Computerprogramm enthält zur Anpassung der Übertragungsfunktion eines Audiosystems mittels Sprachsteuerung | |
| DE20122659U1 (de) | Anordnung zur akustischen Tinnitusunterdrückung | |
| DE19713947C2 (de) | Elektromyographie-Biofeedbackgerät für Entspannungstraining | |
| EP4236780B1 (de) | Gerät zur detektion von herzton-signalen eines benutzers und verfahren dazu | |
| EP3062530B1 (de) | Vorrichtung zur ermittlung einer persönlichen tinnitus-frequenz | |
| DE102005061150A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Konfigurieren eines Hörgerätes | |
| EP3010253A1 (de) | Einrichtung zur bestimmung von tinnitustönen und zur generierung derartiger töne | |
| DE10100663A1 (de) | EEG Stimulation durch modulierten binaurale Laufzeitdifferenz sowie Biofeedback | |
| DE19954681C2 (de) | Verfahren zur Reduzierung oder Eliminierung der von einem Patienten bei einer Behandlung, insbesondere Zahnbehandlung, wahrgenommenen Behandlungsgeräusche | |
| DE102021119126A1 (de) | Fahrzeug mit einer Einrichtung zur Stimulation eines Gemütszustands eines Fahrzeuginsassen mittels binauraler Beats | |
| DE3546052A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur steigerung der menschlichen leistungsfaehigkeit | |
| EP3827425B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur steigerung der musikemotionalität | |
| DE102023118970A1 (de) | Vorrichtung zur nichtinvasiven Magnetfeldtherapie und Verfahren zur Steuerung einer Vorrichtung zur nichtinvasiven Magnetfeldtherapie | |
| DE10121914A1 (de) | Verfahren zur Anpassung eines Hörgerätes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: A61F 1100 |
|
| 8131 | Rejection | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TYMNIK, GERD, DR., 01561 SK?SSCHEN, DE Owner name: HASELBAUER, WOLFGANG, DR., 04416 MARKKLEEBERG, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: DONAT, GUENTER, 09114 CHEMNITZ, DE Inventor name: HOFFMANNER, GERD, PROF. DR., 01465 LANGEBRUECK, DE Inventor name: TYMNIK, GERD, DR., 01561 SK?SSCHEN, DE Inventor name: HASELBAUER, WOLFGANG, DR., 04416 MARKKLEEBERG, DE |