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DE10128502A1 - Schaltvorrichtung - Google Patents

Schaltvorrichtung

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Publication number
DE10128502A1
DE10128502A1 DE10128502A DE10128502A DE10128502A1 DE 10128502 A1 DE10128502 A1 DE 10128502A1 DE 10128502 A DE10128502 A DE 10128502A DE 10128502 A DE10128502 A DE 10128502A DE 10128502 A1 DE10128502 A1 DE 10128502A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
movable
switching
current
switching device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10128502A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenichi Koyama
Toyomi Ooshige
Hiroyuki Sasao
Hiroyuki Akita
Yukimori Kishida
Mitsuru Tsukima
Toshie Takeuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE10128502A1 publication Critical patent/DE10128502A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/28Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
    • H01H33/285Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using electro-dynamic repulsion
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
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    • HELECTRICITY
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    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/666Operating arrangements
    • HELECTRICITY
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    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/54Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere
    • H01H9/56Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere for ensuring operation of the switch at a predetermined point in the AC cycle
    • H01H9/563Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere for ensuring operation of the switch at a predetermined point in the AC cycle for multipolar switches, e.g. different timing for different phases, selecting phase with first zero-crossing

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Abstract

Eine Schaltvorrichtung für elektrischen Mehrphasenstrom beinhaltet eine Vielzahl von Schalteinheiten (20), die verschiedenen Phasen entsprechen. Jede Schalteinheit (20) beinhaltet einen Betätigungsmechanismus (5) mit einer beweglichen Spule (21), die zwischen zwei feststehenden Spulen (12, 13) angeordnet ist, sowie einen Schalterbereich (3) mit einem beweglichen Kontakt (2), der mit der beweglichen Spule (21) betriebsmäßig verbunden ist. Für jede Schalteinheit (20) kann eine separate Stromversorgung (30) vorgesehen sein, um eine individuelle Steuerung der verschiedenen Phasen zu ermöglichen.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvor­ richtung, die von der Wechselwirkung von Magnetfeldern Gebrauch macht, die von einander gegenüberliegenden Wicklun­ gen bzw. Spulen erzeugt werden, die von elektrischem Strom durchflossen werden, um eine Antriebskraft zu erzeugen, die Kontakte schließen oder voneinander trennen kann, um einen elektrischen Schaltkreis zu schließen oder zu öffnen.
Fig. 5 zeigt eine schematische Aufrißansicht einer den Erfin­ dern bekannten Schaltvorrichtung für elektrischen Mehrphasen­ strom (wie zum Beispiel elektrischen Dreiphasenstrom), die elektromagnetisch abstoßende Kräfte verwendet, um einen Schaltvorgang zum Öffnen und Schließen eines elektrischen Schaltkreises auszuführen. Fig. 5 zeigt die Schaltvorrichtung in einem geschlossenen Kontaktzustand.
Die Schaltvorrichtung der Fig. 5 beinhaltet eine separate Schalteinheit 20 für jede Phase elektrischer Energie, in Bezug auf die ein Schaltvorgang stattfinden soll, wobei die Vielzahl der Schalteinheiten 20 (im vorliegenden Fall drei Einheiten) eine Gruppe bilden.
Die Schalteinheiten 20 sind mit einer gemeinsamen Stromver­ sorgung 30 verbunden, und zwar durch für den Kontaktöffnungs­ vorgang vorgesehene Ansteuerstrom-Zufuhrleitungen 33, die auf der Basis eines Kontaktöffnungsbefehls 31 von einem Kontakt­ öffnungsbefehlsschalter leitend geschaltet werden, sowie durch für den Kontaktschließvorgang vorgesehene Ansteuer­ strom-Zufuhrleitungen 34, die auf der Basis eines Kontakt­ schließbefehls 32 von einem Kontaktschließbefehlschalter leitend geschaltet werden.
Die drei Schalteinheiten 20 sind durch erste bis vierte Halterungsplatten 15 bis 18 gehaltert und an diesen befe­ stigt. Die Schalteinheiten 20 sind durch elektrisch isolie­ rende Leisten 19 voneinander getrennt, die das Auftreten von Kurzschlüssen zwischen den Phasen verhindern.
Jede Schalteinheit 20 weist einen Schalterbereich 3 mit einem feststehenden Kontakt 1 und einem beweglichen Kontakt 2 auf, der gegenüber dem feststehenden Kontakt 1 angeordnet ist und sich in Berührung sowie außer Berührung mit dem feststehenden Kontakt 1 bewegen kann.
Eine bewegliche Achse 4 erstreckt sich von dem beweglichen Kontakt 2 weg, und ein Betätigungsmechanismus 5 ist mit der beweglichen Achse 4 betriebsmäßig verbunden, um den Schalter­ bereich 3 durch Verlagern der beweglichen Achse 4 in Axial­ richtung zu öffnen oder zu schließen.
Der feststehende Kontakt 1 jedes Schalterbereichs 3 ist an der ersten Halterungsplatte 15 mit einem elektrischen Isola­ tor befestigt. Der feststehende Kontakt 1 und der bewegliche Kontakt 2 sind in einem luftleeren Kolben 6 untergebracht, um in wirksamer Weise einen Lichtbogen auszulöschen, der während des Kontaktöffnungs- oder des Kontaktschließvorgangs erzeugt wird.
Jede bewegliche Achse 4 weist einen mit dem beweglichen Kon­ takt 2 verbundenen stromführenden Bereich 8 und einen mit dem Betätigungsmechanismus 5 verbundenen stromlosen Bereich 9 auf. Der stromführende Bereich 8 und der stromlose Bereich 9 sind über eine elektrisch isolierende Stange 7 miteinander verbunden, die ein Fließen von Strom von dem Schalterbereich 3 zu dem Betätigungsmechanismus 5 verhindert. Ein bewegli­ cher, elektrisch leitfähiger Verbindungsanschluß 10 ist an dem stromführenden Bereich 8 angebracht, um eine Verbindung mit einem externen Leitungskörper (nicht gezeigt) zu ermögli­ chen.
Die Betätigungsmechanismen 5 weisen folgendes auf: eine elek­ tromagnetische Abstoßplatte 11, die an dem stromlosen Bereich 9 der beweglichen Achse 4 befestigt ist; eine für den Kon­ taktöffnungsvorgang vorgesehene feststehende Spule 12, die an der zweiten Halterungsplatte 16 befestigt ist und der oberen Oberfläche der elektromagnetischen Abstoßplatte 11 gegenüber­ liegend angeordnet ist; eine für den Kontaktschließvorgang vorgesehene feststehende Spule 13, die an der dritten Halte­ rungsplatte 17 befestigt ist und der unteren Oberfläche der elektromagnetischen Abstoßplatte 11 gegenüberliegt; sowie eine nicht-lineare, in zwei Richtungen wirkende Vorspannfeder 14, die an der vierten Halterungsplatte 18 und dem stromlosen Bereich 9 der beweglichen Achse 4 befestigt ist und die einen geöffneten Kontaktzustand oder einen geschlossenen Kontakt­ zustand des Schalterbereichs 3 aufrecht erhält.
Der stromlose Bereich 9 der beweglichen Achse 4 ist lose durch die zweite Halterungsplatte 16 und die dritte Halte­ rungsplatte 17, durch die an diesen Halterungsplatten befe­ stigte feststehende Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang und feststehende Spule 13 für den Kontaktschließvorgang sowie durch die vierte Halterungsplatte 18 hindurchgeführt, an der die Vorspannfeder 14 derart befestigt ist, daß sie in ihrer Axialrichtung verlagerbar ist.
Als Ergebnis hiervon kann die elektromagnetische Abstoßplatte 11 sich zwischen der feststehenden Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang und der feststehenden Spule 13 für den Kontaktschließvorgang hin und herbewegen. Die Eigenschaften der Vorspannfeder 14 sind derart, daß bei Bewegung des Ver­ bindungspunkts zwischen der beweglichen Achse 4 und der Vor­ spannfeder 14 über einen Neutralpunkt der Vorspannfeder 14 hinaus die Richtung, in der die Vorspannfeder 14 eine Vor­ spannkraft ausübt, umgekehrt wird.
Der Kontaktschließvorgang der Schaltvorrichtung der Fig. 5 erfolgt in der nachfolgend beschriebenen Weise. Wenn sich die Vorrichtung in dem in Fig. 5 gezeigten geschlossenen Kontakt­ zustand befindet, in der die feststehenden Kontakte 1 und die beweglichen Kontakte 2 der Schaltbereiche 3 miteinander in Berührung sind, und wenn ein Kontaktöffnungsbefehl 31 von dem Kontaktöffnungsbefehlschalter an die Stromversorgung 30 ge­ liefert wird, dann veranlaßt die Stromversorgung 30 die Zu­ fuhr eines Impulsstroms zu der für den Kontaktöffnungsvorgang vorgesehenen feststehenden Spule 12 des Betätigungsmechanis­ mus 5 jeder Schalteinheit 20 durch die Ansteuerstrom-Zufuhr­ leitungen 33 für den Kontaktöffnungsvorgang.
Dieser Strom veranlaßt jede feststehende Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang zur Erzeugung eines Magnetfeldes, und das Magnetfeld verursacht einen induzierten Stromfluß in der entsprechenden elektromagnetischen Abstoßplatte 11, die sich in einer Position nahe bei sowie gegenüber der feststehenden Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang befindet, um dadurch ein Magnetfeld zu erzeugen, das in seiner Richtung entgegen­ gesetzt zu dem Magnetfeld ist, das von der feststehenden Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang erzeugt wird.
Aufgrund der Wechselwirkung des Magnetfeldes, das durch den in der elektromagnetischen Abstoßplatte 11 fließenden indu­ zierten Strom erzeugt wird, sowie des Magnetfelds, das durch die feststehende Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang er­ zeugt wird, wird jede elektromagnetische Abstoßplatte 11 mit einer elektromagnetisch abstoßenden Kraft beaufschlagt, die sie von der entsprechenden feststehenden Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang wegdrückt.
Aufgrund dieser elektromagnetisch abstoßenden Kraft wird jede elektromagnetische Abstoßplatte 11 in Bezug auf die Zeichnung entgegen der nach oben gehenden Federkraft, die von der Vor­ spannfeder 14 in Kontaktschließrichtung ausgeübt wird, in Richtung nach unten bewegt.
Gleichzeitig bewegen sich auch die bewegliche Achse 4, die an der elektromagnetischen Abstoßplatte 11 befestigt ist, sowie der an der beweglichen Achse 4 befestigte bewegliche Kontakt 2 nach unten, und der feststehende Kontakt 1 und der bewegli­ che Kontakt 2 werden voneinander getrennt, so daß der jewei­ lige Schalterbereich 3 geöffnet wird.
Während dieses Betriebsvorgangs kehrt die Vorspannfeder 14, die bisher eine Vorspannkraft in Kontaktschließrichtung aus­ geübt hat, ihre Wirkungsrichtung um und erzeugt eine Vor­ spannkraft in Kontaktöffnungsrichtung, wenn sich die bewegli­ che Achse 4 über den Neutralpunkt der Vorspannfeder 14 hinaus nach unten bewegt. Somit wird von der Vorspannfeder 14 der geöffnete Kontaktzustand des feststehenden Kontakts und des beweglichen Kontakts 2 aufrecht erhalten.
Wenn sich die Schaltvorrichtung in dem geöffneten Kontakt­ zustand befindet und ein Kontaktschließbefehl 32 von dem Kon­ taktschließbefehlschalter der Stromversorgung 30 zugeführt wird, liefert die Stromversorgung 30 einen Impulsstrom durch die Ansteuerstrom-Zufuhrleitungen 34 für den Kontaktschließ­ vorgang an die für den Kontaktschließvorgang vorgesehene feststehende Spule 13 jeder Schalteinheit 20.
Aufgrund dieses Stromes erzeugt die feststehende Spule 13 für den Kontaktschließvorgang ein Magnetfeld, das einen induzier­ ten Strom in der elektromagnetischen Abstoßplatte 11 erzeugt, die nahe der feststehenden Spule 13 sowie dieser gegenüber­ liegend angeordnet ist. Als Ergebnis hiervon erzeugt die elektromagnetische Abstoßplatte 11 ein Magnetfeld, das in entgegengesetzter Richtung zu dem Magnetfeld ist, das von der feststehenden Spule 13 für den Kontaktschließvorgang erzeugt wird.
Aufgrund der Wechselwirkung des von der feststehenden Spule 13 für den Kontaktschließvorgang erzeugten Magnetfeldes und des durch die elektromagnetische Abstoßplatte 11 erzeugten, induzierten Magnetfeldes wirkt eine Abstoßkraft auf die elek­ tromagnetische Abstoßplatte 11, durch die diese von der fest­ stehenden Spule 13 für den Kontaktschließvorgang weg gedrückt wird, und die elektromagnetische Abstoßplatte 11 bewegt sich entgegen der Kraft der Vorspannfeder 14, die in Kontakt­ öffnungsrichtung wirkt, nach oben.
Als Ergebnis dieser nach oben gehenden Bewegung der elektro­ magnetischen Abstoßplatte 11 sowie der damit verbundenen beweglichen Achse 4 ändert die Vorspannfeder 14 die Ausübung einer Vorspannkraft in Kontaktöffnungsrichtung in eine Aus­ übung einer Vorspannkraft in Kontaktschließrichtung, wobei dann, wenn der geschlossene Kontaktzustand der Fig. 5 erreicht wird, die Vorspannfeder 14 diesen Zustand aufrecht erhält.
Bei der Schaltvorrichtung der Fig. 5 ist das durch die elek­ tromagnetischen Abstoßplatten 11 aufgrund von Induktion er­ zeugte Magnetfeld klein im Vergleich zu dem Magnetfeld, das durch direkte Zufuhr von Strom zu einer Spule erzeugt wird, so daß die elektromagnetisch abstoßende Kraft aufgrund der Wechselwirkung des von den feststehenden Spulen 12 und 13 er­ zeugten Magnetfeldes sowie des in den elektromagnetischen Abstoßplatten 11 aufgrund von Induktion erzeugten Magnet­ feldes nicht in effizienter Weise erzeugt wird.
Wenn man versucht, das erzeugte Magnetfeld durch Erhöhen der Anzahl von Spulenwindungen oder durch Steigern der Größe der Stromversorgung zu erhöhen, um dadurch den an die feststehen­ den Spulen angelegten Impulsstrom zu erhöhen, ergibt sich ein Problem dahingehend, daß die Vorrichtung insgesamt groß wird.
Außerdem führt die in Fig. 5 gezeigte Vorrichtung den Kon­ taktöffnungs- und den Kontaktschließvorgang in Bezug auf meh­ rere Phasen gleichzeitig aus, so daß es Fälle gibt, in denen ein Überstrom und eine Überspannung in Bezug auf eine der Phasen erzeugt werden können, wobei mit der Schaltvorrichtung verbundene Geräte (wie zum Beispiel ein Transformator oder ein Motor) dadurch beeinträchtigt werden können bzw. Schaden nehmen können.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Angabe einer Schaltvorrichtung, bei der sich die für den Schaltvor­ gang erforderliche Energie reduzieren läßt, die den Schalt­ vorgang mit hoher Geschwindigkeit zuverlässig ausführen kann und die das Auftreten von Überströmen oder Überspannungen während des Kontaktöffnungsvorgangs oder des Kontaktschließ­ vorgangs verhindern kann.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist eine Schaltvorrichtung eine Vielzahl von Schalteinheiten auf. Jede Schalteinheit beinhaltet einen Schalterbereich mit einem feststehenden Kontakt und einem beweglichen Kontakt, der in Bezug auf den feststehenden Kontakt zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Position beweglich ist, um den Schal­ terbereich zu öffnen und zu schließen, eine bewegliche Achse, die sich von dem beweglichen Kontakt wegerstreckt, sowie einen Betätigungsmechanismus mit einer feststehenden Spule und einer beweglichen Spule, die der feststehenden Spule gegenüberliegend angeordnet ist und mit der beweglichen Achse betriebsmäßig verbunden ist, um die bewegliche Achse in ihrer Axialrichtung zu verlagern. Weiterhin besitzt die Schaltvor­ richtung eine Stromversorgung, die mindestens einer der Schalteinheiten Strom zuführt.
Bei bevorzugten Ausführungsformen weist jeder Betätigungs­ mechanismus zwei feststehende Spulen auf, die auf gegenüber­ liegenden Seiten der beweglichen Spule angeordnet sind.
Die mehreren Betätigungsmechanismen können von einer einzigen Stromversorgung angesteuert werden oder sie können indivi­ duell durch separate Stromversorgungen angesteuert werden.
Wenn die Schaltvorrichtung eine Vielzahl von Stromversorgun­ gen aufweist, können die Stromversorgungen in voneinander un­ abhängiger Weise durch individuelle Befehlssignale angesteu­ ert werden.
Die Schaltvorrichtung kann auch Strom- und Spannungsmeßvor­ richtungen für die Anbringung an jeder elektrischen Versor­ gungsstromleitung, mit der die Vielzahl der Schalteinheiten zu verbinden sind, zum Messen von Strom und Spannung sowie einen Phasensensor aufweisen, der die Phase in jeder Versor­ gungsstromleitung auf der Basis des Stroms und der Spannung erfaßt, wie diese von der entsprechenden Strom- und Span­ nungsmeßvorrichtung gemessen werden.
Eine Schaltsteuerung kann dann den optimalen Zeitpunkt für den Kontaktöffnungsvorgang oder Kontaktschließvorgang der Schalteinheiten auf der Basis des Stroms und der Spannung, wie diese von den Meßvorrichtungen gemessen werden, sowie auf der Basis der von dem Phasensensor ermittelten Phase bestim­ men. Die Schaltsteuerung gibt dann ein den optimalen Zeit­ punkt darstellendes Signal an jede Stromversorgung ab, und die Betätigungsmechanismen werden mit der optimalen zeitli­ chen Steuerung angesteuert.
Die Schaltsteuerung kann auf einen Kontaktöffnungs- oder Kon­ taktschließbefehl ansprechen, um ein den optimalen Zeitpunkt für das Umschalten angebendes Signal an jede Stromversorgung auf der Basis des Befehls auszugeben, und die Betätigungs­ mechanismen können mit der optimalen zeitlichen Steuerung an­ gesteuert werden.
Die Schaltvorrichtung kann einen Fehlersensor aufweisen, der das Auftreten eines Fehlers auf der Basis des Stroms und der Spannung, wie diese von den Strom- und Spannungsmeßvorrich­ tungen gemessen werden, sowie auf der Basis der von dem Phasensensor erfaßten Phase erfaßt. Wenn ein Defekt fest­ gestellt wird, gibt die Schaltsteuerung ein Signal mit der optimalen zeitlichen Steuerung an jede Stromversorgung ab.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen mehrerer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Aufrißansicht eines ersten Aus­ führungsbeispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Aufrißansicht eines zweiten Aus­ führungsbeispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungs­ beispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vorlie­ genden Erfindung;
Fig. 4 ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungs­ beispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vorlie­ genden Erfindung; und
Fig. 5 eine schematische Aufrißansicht einer den Erfindern bekannten Schaltvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Aufrißansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vor­ liegenden Erfindung. In Fig. 1 weist die Schaltvorrichtung eine Mehrzahl von Schalteinheiten auf, von denen jede einen Schalterbereich 3 mit einem feststehenden Kontakt 1 und einem beweglichen Kontakt 2, die miteinander in Kontakt treten kön­ nen und sich voneinander trennen können, eine bewegliche Achse 4, die sich von dem beweglichen Kontakt 2 wegerstreckt, sowie einen Betätigungsmechanismus 5 auf, der die bewegliche Achse 4 zum Öffnen und Schließen des Schalterbereichs 3 be­ wegt.
Jeder Betätigungsmechanismus 5 ist in seiner Konstruktion ähnlich dem Betätigungsmechanismus 5 der unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschriebenen herkömmlichen Schaltvorrichtung ausge­ bildet, mit der Ausnahme, daß die elektromagnetischen Abstoß­ platten 11 der Fig. 5 jeweils durch eine bewegliche Spule 21 ersetzt worden sind, die an dem nicht stromführenden Bereich 9 der entsprechenden beweglichen Achse 4 angebracht ist und die sich zwischen den feststehenden Spulen 12 und 13 des Betätigungsmechanismus 5 hin und herbewegen kann, in dem sie angebracht ist.
Jede bewegliche Spule 21 ist mit einer der Ansteuerstrom- Zufuhrleitungen 33 für den Kontaktöffnungsvorgang sowie mit einer der Ansteuerstrom-Zufuhrleitungen 34 für den Kontakt­ schließvorgang von der Stromversorgung 30 verbunden, so daß während des Kontaktöffnungsvorgangs die bewegliche Spule 21 ein Magnetfeld erzeugt, das in seiner Richtung dem Magnetfeld entgegengesetzt ist, das von der gegenüberliegenden festste­ henden Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang erzeugt wird, um dadurch eine abstoßende Kraft in Bezug auf die Spule 12 zu erzeugen, sowie derart, daß während des Kontaktschließvor­ gangs die bewegliche Spule 21 ein Magnetfeld erzeugt, das in seiner Richtung dem Magnetfeld entgegengesetzt ist, das von der gegenüberliegenden feststehenden Spule 13 für den Kon­ taktschließvorgang erzeugt wird, um dadurch eine abstoßende Kraft in Bezug auf die Spule 13 zu erzeugen.
Nachfolgend wird ein Kontaktöffnungsvorgang des ersten Aus­ führungsbeispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vorlie­ genden Erfindung erläutert. Wenn sich die Schaltvorrichtung in dem in Fig. 1 gezeigten geschlossenen Kontaktzustand befindet, wird dann, wenn ein Kontaktschließbefehl 31 von dem Kontaktschließbefehlschalter der Stromversorgung 30 zugeführt wird, von der Stromversorgung 30 ein Impulsstrom durch die Ansteuerstrom-Zufuhrleitungen 33 für den Kontaktöffnungsvor­ gang einer jeden der für den Kontaktschließvorgang dienenden feststehenden Spulen 12 und beweglichen Spulen 21 zugeführt, wobei von diesen Spulen 12 und 21 Magnetfelder erzeugt wer­ den.
Aufgrund der Wechselwirkung der von den einander gegenüber­ liegenden Spulen erzeugten Magnetfelder, wird jede bewegliche Spule 21 mit einer elektromagnetisch abstoßenden Kraft beauf­ schlagt, die sie von der entsprechenden feststehenden Spule 12 für den Kontaktöffnungsvorgang wegdrückt.
Aufgrund dieser elektromagnetisch abstoßenden Kraft bewegt sich jede bewegliche Spule 21 entgegen der Federwirkung der entsprechenden Vorspannfeder 14 nach unten, und die an der beweglichen Spule 21 befestigte bewegliche Achse 4 sowie der an der beweglichen Achse 4 befestigte bewegliche Kontakt 2 bewegen sich ebenfalls gleichzeitig nach unten. Aufgrund dieser Bewegung werden der feststehende Kontakt 1 und der bewegliche Kontakt 2 jedes Schalterbereichs 3 voneinander getrennt, und jeder Schalterbereich 3 wird geöffnet.
Die nach unten gehende Bewegung der beweglichen Achse 4 kehrt ferner die Richtung um, in der die Vorspannfeder 14 eine Vor­ spannkraft ausübt, und ändert diese von einer Vorspannkraft in Kontaktschließrichtung in eine Vorspannkraft in Kon­ taktöffnungsrichtung, so daß von der Vorspannfeder 14 ein ge­ öffneter Kontaktzustand aufrechterhalten wird.
Während des Kontaktöffnungsvorgangs jeder Schalteinheit 20 erzeugen somit die für den Kontaktöffnungsvorgang vorgesehene feststehende Spule 12 sowie die bewegliche Spule 21 beide ein Magnetfeld. Eine abstoßende Kraft, die durch die Wechselwir­ kung der Magnetfelder entsteht, die durch die für den Kon­ taktöffnungsvorgang vorgesehene feststehende Spule 12 sowie die bewegliche Spule 21 erzeugt werden, ist höher als die bei der Vorrichtung der Fig. 5 erzeugte Kraft, so daß der Kon­ taktöffnungsvorgang unmittelbar und mit Sicherheit durchge­ führt werden kann.
Als nächstes wird ein Kontaktschließvorgang erläutert. Wenn sich die Schalteinheiten 20 in dem offenen Kontaktzustand be­ finden, wird dann, wenn ein Kontaktschließbefehl 32 der Stromversorgung 30 von dem Kontaktschließbefehlschalter zuge­ führt wird, von der Stromversorgung 30 ein Impulsstrom durch die für den Kontaktschließvorgang vorgesehenen Ansteuerstrom- Zufuhrleitungen 34 zu der feststehenden Spule 13 für den Kon­ taktschließvorgang sowie zu der beweglichen Spule 12 jedes Betätigungsmechanismus 5 geliefert.
Aufgrund dieses Stroms erzeugen die feststehende Spule 13 für den Kontaktschließvorgang sowie die bewegliche Spule 21 jedes Betätigungsmechanismus 5 Magnetfelder, und aufgrund der Wech­ selwirkung dieser Magnetfelder wird auf jede bewegliche Spule 21 eine elektromagnetisch abstoßende Kraft ausgeübt, die sie von der entsprechenden feststehenden Spule 13 für den Kon­ taktschließvorgang wegdrückt.
Aufgrund dieser elektromagnetisch abstoßenden Kraft bewegt sich die bewegliche Spule 21 entgegen der Federwirkung der Vorspannfeder 14 nach unten, und zusammen mit dieser Bewegung bewegen sich auch die bewegliche Stange 4 sowie der bewegli­ che Kontakt 2 jedes Schalterbereichs 3 nach unten. Zusammen mit dieser Bewegung ändert sich die Richtung, in der die Vor­ spannfeder 14 eine Vorspannkraft ausübt, in Kontaktschließ­ richtung, so daß bei Erreichen eines geschlossenen Kontakt­ zustands die Vorspannfeder 14 diesen Zustand aufrechterhält.
Während des Kontaktschließvorgangs erzeugen somit sowohl die feststehende Spule 13 für den Kontaktschließvorgang als auch die bewegliche Spule 21 jedes Betätigungsmechanismus 5 ein Magnetfeld. Aufgrund der Wechselwirkung dieser Magnetfelder kann eine elektromagnetisch abstoßende Kraft erzeugt werden, die höher ist als die von der Vorrichtung der Fig. 5 erzeugte elektromagnetisch abstoßende Kraft, so daß der Kontakt­ schließvorgang unmittelbar und mit Sicherheit durchgeführt werden kann.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden der Kontakt­ öffnungsvorgang und der Kontaktschließvorgang durch die Ab­ stoßung aufgrund der Wechselwirkung der Magnetfelder der feststehenden Spule für den Kontaktöffnungsvorgang und der beweglichen Spule bzw. durch die Abstoßung aufgrund der Wech­ selwirkung der Magnetfelder der feststehenden Spule für den Kontaktschließvorgang und der beweglichen Spule durchgeführt, wobei jedoch die gleichen Wirkungen auch durch antriebsmäßige Betätigung unter Verwendung der abstoßenden Kraft auf nur einer Seite erzielt werden können.
Fig. 2 zeigt eine schematische Aufrißansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vor­ liegenden Erfindung. In Fig. 2 sind jeweils separate Strom­ versorgungen 30a, 30b und 30c mit einer von drei Schaltein­ heiten 20a, 20b und 20c einer für elektrischen Dreiphasen­ strom verwendeten Schaltvorrichtung durch Ansteuerstrom- Zufuhrleitungen 33a, 33b und 33c für den Kontaktöffnungs­ vorgang bzw. Ansteuerstrom-Zufuhrleitungen 34a, 34b und 34c für den Kontaktschließvorgang verbunden.
Jede der Stromversorgungen 30a, 30b und 30c ist mit einem entsprechenden Kontaktöffnungsbefehlschalter verbunden, der einen entsprechenden Kontaktöffnungsbefehle 31a, 31b bzw. 31c erzeugt, und ist ferner mit einem entsprechenden Kontakt­ schließbefehlschalter verbunden, der Kontaktschließbefehle 32a, 32b bzw. 32c erzeugt.
Ein Befehlsmechanismus für die Abgabe von Ansteuerbefehlen an die Vielzahl der Stromversorgungen 30a, 30b und 30c weist die Kontaktöffnungsbefehlschalter sowie die Kontaktschließbefehl­ schalter auf, wobei die Betätigungsmechanismen 5a, 5b und 5c durch die Befehle von dem Befehlsmechanismus in voneinander unabhängiger Weise angesteuert werden.
Die Konstruktion dieses Ausführungsbeispiels ist im übrigen mit der des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels iden­ tisch. Die Schalteinheiten 20a, 20b und 20c weisen jeweils die gleichen Komponenten auf. Um die Komponenten von ver­ schiedenen Schalteinheiten voneinander zu unterscheiden, ist den Komponenten der Schalteinheiten 20a, 20b oder 20c jeweils der Buchstabe a, b bzw. c hinzugefügt.
Als nächstes wird ein Kontaktöffnungsvorgang dieses zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung erläutert. Wenn alle Schalteinheiten 20a, 20b und 20c in einem geschlos­ senen Kontaktzustand sind und ein Kontaktöffnungsbefehl 31a nur von dem Kontaktöffnungsbefehlschalter für die Stromver­ sorgung 30a erzeugt wird, liefert die Stromversorgung 30a einen Impulsstrom über die für den Kontaktöffnungsvorgang vorgesehene Ansteuerstrom-Zufuhrleitung 33a an die festste­ hende Spule 12a für den Kontaktöffnungsvorgang sowie die bewegliche Spule 21a der Schalteinheit 20a, und die Spulen 12a und 21a erzeugen eine elektromagnetisch abstoßende Kraft.
Aufgrund dieser abstoßenden Kraft führt die Schalteinheit 20a einen Kontaktöffnungsvorgang aus. Die übrigen beiden Schalt­ einheiten 20b und 20c haben keinen Kontaktöffnungsbefehl erhalten, so daß sie in einem geschlossenen Kontaktzustand verbleiben.
Die Schalteinheiten 20b und 20c können ebenfalls in voneinan­ der unabhängiger Weise einen Kontaktöffnungsvorgang ausfüh­ ren, wenn ein Kontaktöffnungsbefehl 31b bzw. 31c von dem ent­ sprechenden Kontaktöffnungsbefehlschalter abgegeben wird.
Als nächstes wird ein Kontaktschließvorgang beschrieben. Wenn sich die Schalteinheiten 20a, 20b und 20c jeweils in einem geöffneten Kontaktzustand befinden und ein Kontaktschließ­ befehl 32a nur der Schalteinheit 20a von dem entsprechenden Kontaktschließbefehlschalter zugeführt wird, werden die für den Kontaktschließvorgang vorgesehene feststehende Spule 13a und die bewegliche Spule 12a der Schalteinheit 20a leitend geschaltet, und diese erzeugen eine elektromagnetische Kraft, die sie voneinander abstößt.
Aufgrund dieser Abstoßkraft wird die bewegliche Spule 21a der Schalteinheit 20a nach oben gedrückt, und die Schalteinheit 20a nimmt einen geschlossenen Kontaktzustand an, während die übrigen Schalteinheiten 20b und 20c ihren vorherigen Zustand beibehalten.
Ferner ändert sich dabei die Richtung, in der die Vorspann­ feder 14a eine Vorspannkraft ausübt, in die Kontaktschließ­ richtung, so daß die Vorspannfeder 14a dann den geschlossenen Zustand der Schalteinheit 20a aufrechterhält.
In der gleichen Weise können auch die Schalteinheiten 20b und 20c individuell durch einen Kontaktschließbefehl 32b bzw. 32c von den entsprechenden Kontaktschließbefehlschaltern geschlossen werden.
Hiermit kann bei diesem Ausführungsbeispiel die Arbeitsweise derart erfolgen, daß der Phasenwinkel, der den Überstrom oder die Überspannung minimiert, wie sie zum Zeitpunkt des Kon­ taktöffnungsvorgangs oder Kontaktschließvorgangs erzeugt wird, separat für jede Phase bestimmt wird. Obwohl bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine bewegliche Spule 21a bis 21c in jeder Schalteinheit 20a bis 20c verwendet wird, lassen sich die Vorteile einer individuellen Steuerung der verschiedenen Phasen auch dann erzielen, wenn jede bewegliche Spule durch eine elektromagnetische Abstoßplatte ersetzt wird, wie zum Beispiel die Platte 11 der Fig. 5.
Fig. 3 zeigt ein Blockdiagramm eines dritten Ausführungs­ beispiel einer Schaltvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, das ein Steuersystem beinhaltet. Die Schaltvor­ richtung weist drei Schalteinheiten 20a, 20b und 20c auf, die die gleiche Konstruktion wie die des Ausführungsbeispiels der Fig. 2 haben können, so daß sie in Fig. 3 nicht grafisch dar­ gestellt sind.
Jede Schalteinheit ist mit einer elektrischen Versorgungs­ stromleitung für jeweils eine der verschiedenen Phasen von Dreiphasenstrom verbunden, um eine Verbindung oder Trennung der entsprechenden Versorgungsstromleitung vorzunehmen.
Die drei Phasen werden nachfolgend als Phase a, Phase b bzw. Phase c bezeichnet. Strom- und Spannungsmeßvorrichtungen 40a, 40b und 40c sind auf den Versorgungsstromleitungen für die Phase a, die Phase b bzw. die Phase c angebracht, um den Strom oder die Spannung auf jeder Versorgungsstromleitung konstant zu messen. Die Strom- und Spannungsmeßvorrichtungen 40a, 40b und 40c sind durch entsprechende Signalleitungen mit einer Schaltsteuerung 41 verbunden.
Die Schaltsteuerung 41 weist einen Phasenerfassungsbereich 42 auf, der die Phase jeder Versorgungsstromleitung auf der Basis des Stroms und der Spannung erfaßt, die von den Strom- und Spannungsmeßvorrichtungen 40a bis 40c gemessen werden, und weist außerdem einen Schaltsteuerbereich 43 auf, der den Zeitpunkt des Kontaktöffnungs- oder Schließvorgangs auf der Basis des Stroms, der Spannung und der Phase bestimmt.
Der Schaltsteuerbereich 43 bestimmt auch den Zeitpunkt des Kontaktöffnungs- und des Kontaktschließvorgangs auf der Basis eines Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließbefehls 44 von einem Schaltbefehlschalter und gibt diesen Zeitpunkt als Aus­ gangssignal ab.
Stromversorgungen 30a, 30b und 30c sind mit den Schaltein­ heiten 20a, 20b bzw. 20c verbunden, und eine entsprechende Ausgangsleitung von der Schaltsteuerung 41 ist mit jeder Stromversorgung 30a bis 30c verbunden.
Wenn beim Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließvorgang der Schaltvorrichtung ein Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließ­ befehl 44 durch den Schaltbefehlschalter erzeugt wird, dann wird dieser Befehl 44 dem Schaltsteuerbereich 43 innerhalb der Schaltsteuerung 41 zugeführt.
Der Schaltsteuerbereich 43 empfängt Signale, die den Strom und die Spannung für jede Phase anzeigen, die von den Strom- und Spannungsmeßvorrichtungen 40a, 40b und 40c ständig gemes­ sen werden, sowie Signale, die die Phase des Stroms auf jeder Versorgungsstromleitung anzeigen, die von dem Phasenerfas­ sungsbereich 42 erfaßt wird.
Aufgrund des Stroms, der Spannung und der Phase bestimmt der Schaltsteuerbereich 43 die zeitliche Steuerung derart, daß Überstrom und Überspannung in jeder Phase zum Zeitpunkt des Kontaktschließvorgangs oder Kontaktöffnungsvorgangs minimiert werden, und zusammen mit dieser zeitlichen Steuerung gibt der Schaltsteuerbereich 43 an seinem Ausgang individuell einen Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließbefehl für jede Phase an die Stromversorgungen 30a, 30b und 30c ab.
Aufgrund des von dem Schaltsteuerbereich 43 zugeführten Ein­ gangssignals liefern die Stromversorgungen 30a, 30b und 30c individuell Ansteuerstrom zu den entsprechenden Schalteinhei­ ten 20a bis 20c, und die Schalteinheiten 20a bis 20c führen den Schaltvorgang in der gleichen Weise wie bei dem Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 2 durch.
Somit wird der Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließvorgang für jede Schalteinheit 20a, 20b und 20c individuell ausge­ führt, wobei eine Unterbrechung oder Verbindung der Phase a, Phase b und Phase c erfolgt.
Mit der in Fig. 3 dargestellten Konstruktion kann somit ein Kontaktöffnungsvorgang oder Kontaktschließvorgang für jede Schalteinheit 20a bis 20c mit einer derartigen zeitlichen Steuerung durchgeführt werden, daß Überstrom und Überspan­ nung, die zum Zeitpunkt des Kontaktschließvorgangs oder Kon­ taktöffnungsvorgangs erzeugt werden, minimiert werden, wobei die Wirkung des Kontaktöffnungsvorgangs oder des Kontakt­ schließvorgangs auf mit der Schaltvorrichtung verbundene Geräte (wie zum Beispiel Transformatoren oder Motoren) ver­ mindert wird.
Fig. 4 zeigt ein Blockdiagramm eines vierten Ausführungs­ beispiels einer Schaltvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, das ein Steuersystem beinhaltet. Dieses Ausfüh­ rungsbeispiel ist in seiner Struktur dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ähnlich, jedoch weist die Schaltsteuerung 41 fer­ ner einen Fehlererfassungsbereich 45 auf, der mit dem Fhasen­ erfassungsbereich 42 durch eine Signalleitung für jede Phase verbunden ist.
Der Fehlererfassungsbereich 45 ist durch entsprechende Aus­ gangsleitungen auch mit der Stromversorgung 30a, 30b und 30c für jede Phase verbunden. Im übrigen ist die Konstruktion dieses Ausführungsbeispiels die gleiche wie für das Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 3.
Als nächstes wird die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels der Fig. 4 erläutert. Wenn ein Fehler, wie zum Beispiel ein Kurzschluß oder eine unzulängliche Spannung, auf der Versor­ gungsstromleitung für eine beliebige der drei Phasen auf­ tritt, hat das Ausgangssignal von den Strom- und Spannungs­ meßvorrichtungen 40a, 40b oder 40c für die Versorgungsstrom­ leitung, auf der der Fehler aufgetreten ist, einen Wert, der das Auftreten eines hohen Strom aufgrund eines Kurzschlusses oder einer unzulänglichen Spannung anzeigt.
Die Ausgangssignale von den Strom- und Spannungsmeßvorrich­ tungen 40a bis 40c werden in den Phasenerfassungsbereich 42 der Schaltsteuerung 41 eingespeist, und der Phasenerfassungs­ bereich 42 erfaßt die Phase auf jeder Versorgungsstromleitung und liefert ein Eingangssignal, das den Strom, die Spannung und die Phase anzeigt, an den Fehlererfassungsbereich 45.
Auf der Grundlage des Stroms, der Spannung und der Phase, wie diese aus dem Fehler resultieren, gibt der Fehlererfassungs­ bereich 45 einen Kontaktöffnungsbefehl als Ausgangssignal an jede Stromversorgung mit einer derartigen zeitlichen Steue­ rung ab, daß der größte Teil des Überstroms und der Überspan­ nung für jede Phase vermindert werden und der Kontaktöff­ nungsvorgang mit Sicherheit stattfindet. Aufgrund des Kon­ taktöffnungsbefehls von dem Fehlererfassungsbereich 45 öffnet jede Stromversorgung 30a bis 30c die entsprechende Schaltein­ heit 20a bis 20c.
Wenn es erforderlich ist, daß der Fehlererfassungsbereich 45 einen Fehler mit sofortiger Wirkung eliminiert, kann er der­ art ausgebildet sein, daß er unmittelbar einen Kontakt­ öffnungsbefehl für jede Phase gleichzeitig abgibt.
Bei den vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist jeweils der Fall von elektrischem Dreiphasenstrom beschrieben worden, wobei die vorliegende Erfindung jedoch nicht auf drei Phasen beschränkt ist, son­ dern ebenso gut auch bei einer anderen Anzahl von Phasen Anwendung finden kann.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung erkennbar ist, kann die vorliegende Erfindung folgende Vorteile schaffen:
  • 1. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist eine Schaltvorrichtung eine Vielzahl von Schalteinhei­ ten auf, wobei jede Schalteinheit einen Schalterbereich mit einem feststehenden Kontakt und einem beweglichen Kontakt, der in Bezug auf den feststehenden Kontakt zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Position beweglich ist, um den Schalterbereich zu öffnen und zu schließen, eine bewegli­ che Achse, die sich von dem bewegliche Kontakt wegerstreckt, sowie einen Betätigungsmechanismus auf, der eine feststehende Spule und eine bewegliche Spule hat, die der feststehenden Spule gegenüberliegend angeordnet ist und mit der beweglichen Achse betriebsmäßig verbunden ist, um die bewegliche Achse in Axialrichtung zu verschieben.
    Als Ergebnis hiervon erhält man eine Schaltvorrichtung, die Betätigungsmechanismen mit hoher Schaltkraft aufweist, den Schaltvorgang unmittelbar ausführen kann sowie die Trennung und die Verbindung mit Sicherheit und mit hoher Genauigkeit durchführen kann.
  • 2. Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen weist jeder Betä­ tigungsmechanismus eine bewegliche Spule auf, die zwischen zwei feststehenden Spulen angeordnet ist. Als Ergebnis hier­ von erhält man eine Schaltvorrichtung mit Betätigungsmecha­ nismen, die eine hohe Schaltkraft erzeugen können und die den Schaltvorgang in unmittelbarer Weise ausführen können sowie die Trennung und die Verbindung mit Sicherheit und mit hoher Genauigkeit vornehmen können.
  • 3. Wenn die Vielzahl der Betätigungsmechanismen durch sepa­ rate Stromversorgungen individuell angesteuert werden, erhält man eine Schaltvorrichtung, bei der der Kontaktöffnungsvor­ gang oder der Kontaktschließvorgang in Bezug auf jede Phase getrennt durchgeführt werden kann und bei der sich Überstrom oder Überspannung vermindern läßt, wie sie zum Zeitpunkt des Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließvorgangs erzeugt werden können.
  • 4. Wenn die Vielzahl der Stromversorgungen durch indivi­ duelle Befehlssignale in voneinander unabhängiger Weise ange­ steuert werden, erhält man eine Schaltvorrichtung, die den Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließvorgang in Bezug auf jede Phase während Wartungs- und Inspektionsarbeiten separat durchführen kann und die Überstrom und Überspannung reduzie­ ren kann, wie diese zum Zeitpunkt des Kontaktöffnungsvorgangs und des Kontaktschließvorgangs erzeugt werden, und die ferner die Zuverlässigkeit erhöhen kann.
  • 5. Wenn die Schaltvorrichtung Strom- und Spannungsmeßvor­ richtungen zum Messen des Stroms und der Spannung jeder Phase, einen Phasensensor zum Erfassen der Phase sowie eine Schaltsteuerung aufweist, die die optimale zeitliche Steue­ rung für den Kontaktöffnungsvorgang oder den Kontaktschließ­ vorgang bestimmt, erhält man eine Schaltvorrichtung mit hoher Zuverlässigkeit, die Überstrom und Überspannung, wie diese beim Kontaktöffnungsvorgang oder Kontaktschließvorgang erzeugt werden, auf einen minimalen Wert herabdrücken kann.
  • 6. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die Schaltsteuerung auf einen Kontaktöffnungs- oder Kontaktschließbefehl ansprechen, um ein Signal abzugeben, das den optimalen Zeitpunkt zum Umschalten auf die jeweilige Stromversorgung auf der Grundlage des Befehls anzeigt, und die Betätigungsmechanismen können mit optimaler zeitlicher Steuerung angesteuert werden. Auf diese Weise erhält man eine Schaltvorrichtung mit größerer Zuverlässigkeit, die Überstrom und Überspannung, wie sie zum Zeitpunkt des Kontaktöffnens oder Kontaktschließens erzeugt werden, auf ein Minimum unter­ drückt.
  • 7. Wenn die Schaltvorrichtung einen Fehlersensor aufweist, der das Auftreten eines Fehlers erfaßt, der auf dem Strom und der Spannung, wie diese von den Strom- und Spannungsmeßvor­ richtungen gemessen werden, sowie auf der von dem Phasen­ sensor erfaßten Phase basiert, erhält man eine Schaltvorrich­ tung mit hoher Zuverlässigkeit, die anormale Strom- und Span­ nungswerte zum Zeitpunkt eines Fehlers unmittelbar sowie mit Sicherheit stoppen kann.

Claims (7)

1. Schaltvorrichtung, gekennzeichnet durch:
eine Vielzahl von Schalteinheiten (20), von denen jede einen Schalterbereich (3) mit einem feststehenden Kontakt (1) und einem beweglichen Kontakt (2), der in Bezug auf den feststehenden Kontakt (1) zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Position beweglich ist, um den Schalterbereich (3) zu öffnen und zu schließen, eine bewegliche Achse (4), die sich von dem beweglichen Kontakt (2) wegerstreckt, sowie einen Betätigungsmechanismus (5) aufweist, der eine feststehende Spule und eine bewegliche Spule (21) aufweist, die der feststehenden Spule gegen­ überliegend angeordnet ist und mit der beweglichen Achse (4) betriebsmäßig verbunden ist, um die bewegliche Achse (4) in Axialrichtung zu verlagern; und
durch eine Stromversorgung (30), die den Betätigungsmecha­ nismen (5) Strom zuführt.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Betätigungsmechanismus (5) zwei feststehende Spulen (12, 13) aufweist und die bewegliche Spule (21) zwischen den beiden feststehenden Spulen (12, 13) angeord­ net ist.
3. Schaltvorrichtung, gekennzeichnet durch:
eine Vielzahl von Schalteinheiten (20a, 20b, 20c), von de­ nen jede einen Schalterbereich (2) mit einem feststehenden Kontakt (1) und einem beweglichen Kontakt (2), der in Bezug auf den feststehenden Kontakt (1) zwischen einer ge­ öffneten und einer geschlossenen Position beweglich ist, um den Schalterbereich (3) zu öffnen und zu schließen, eine bewegliche Achse (4), die sich von dem beweglichen Kontakt (2) wegerstreckt, sowie einen Betätigungsmechanis­ mus (5a, 5b, 5c) aufweist, der mit der beweglichen Achse (4) betriebsmäßig verbunden ist, um die bewegliche Achse in Axialrichtung zu verlagern; und
durch eine Vielzahl von Stromversorgungen (30a, 30b, 30c), die jeweils einem anderen der Betätigungsmechanismen (5a, 5b, 5c) zugeordnet sind und diesem elektrischen Strom zu­ führen.
4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Betätigungsmechanismus (5a, 5b, 5c) auf einen entsprechenden Öffnungs- oder Schließbefehl anspricht und durch den entsprechenden Befehl unabhängig von den anderen Betätigungsmechanismen angesteuert wird.
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch:
eine Vielzahl von Strom- und Spannungsmeßvorrichtungen (40a, 40b, 40c), von denen jede auf einer elektrischen Versorgungsstromleitung angebracht werden kann, mit der ein entsprechender der Schalteinheiten verbunden werden kann, um den Strom und die Spannung auf der Versorgungs­ stromleitung zu messen, und durch
eine Schaltsteuerung (41) mit einem Phasensensor (42), der auf die Meßvorrichtungen (40a, 40b, 40c) anspricht und die Phase auf jeder Versorgungsstromleitung auf der Basis des Stroms und der Spannung erfaßt, welche von den Meßvorrich­ tungen (40a, 40b, 40c) gemessen werden, wobei die Schalt­ steuerung (41) den optimalen Zeitpunkt für den Kontakt­ öffnungsvorgang oder den Kontaktschließvorgang der Schalt­ einheiten auf der Basis der von dem Phasensensor (42) er­ faßten Phase sowie auf der Basis des Stroms und der Span­ nung bestimmt, welche von den Meßvorrichtungen (40a, 40b, 40c) gemessen werden, sowie an jede Stromversorgung (30a, 30b, 30c) ein Signal abgibt, das den optimalen Zeitpunkt für den Kontaktöffnungsvorgang oder den Kontaktschließ­ vorgang anzeigt, wobei die Betätigungsmechanismen unab­ hängig voneinander mit der optimalen zeitlichen Steuerung angesteuert werden.
6. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltsteuerung (41) das die optimale zeitliche Steuerung für den Kontaktöffnungs­ vorgang oder den Kontaktschließvorgang anzeigende Signal ansprechend auf einen Öffnungs- oder Schließbefehl er­ zeugt.
7. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltsteuerung (41) einen Fehlersensor (45) auf­ weist, der auf die Meßvorrichtungen (40a, 40b, 40c) und den Phasensensor (42) anspricht und der einen Fehler auf der Basis des Stroms, der Spannung und der Phase detek­ tiert.
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