DE10127265A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Umleiten von Anrufen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Umleiten von AnrufenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Umleiten von Anrufen. Hierbei wird ein Anruf für ein erstes Telefon mittels eines Netzwerkes an ein zweites Telefon weitergeleitet. Diese Weiterleitung ist nur aktiviert, wenn die Entfernung zwischen erstem und zweitem Telefon einen gewissen Mindestabstand unterschritten hat. Dieser Mindestabstand kann beispielsweise über das Aufnehmen einer kurzreichweitigen Verbindung, wie etwa einer Bluetooth-Verbindung festgesetzt werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Umleiten von Anrufen, die an ein erstes Kom
munikationsgerät gerichtet sind, auf ein weiteres Kommunika
tionsgerät, insbesondere zum Umleiten von Anrufen für ein Mo
biltelefon auf ein räumlich fest installiertes Telefon, wie
beispielsweise ein Autotelefon oder ein Festnetztelefon.
Eine zunehmende Anzahl von Leuten will oder muß ständig er
reichbar sein. Daher wächst der Kreis der Benutzer eines Mo
biltelefons derzeit stark. Darüber hinaus zeichnet sich ein
Trend ab, stets unter derselben Rufnummer erreichbar zu sein,
also beispielsweise über das Autotelefon mittels derselben
Rufnummer, wie über das Mobiltelefon. Ursprünglich wurden
hierzu Identifikationsmodule, also beispielsweise SIM-Karten
(Subscriber Identity Module), zwischen den einzelnen Telefo
nen umgesteckt. Da dies mit Arbeitsaufwand und auch mit
Schwierigkeiten beispielsweise aufgrund verschiedener Formate
der SIM-Karten verbunden ist, werden sogenannte Doppelkarten
(Twin-Cards) kommerziell angeboten, bei denen man zwei SIM-
Karten, jedoch nur eine Rufnummer besitzt.
Nachteilig wirkt sich das im obengenannten Beispiel mit dem
Autotelefon folgendermaßen aus:
Dienstwägen werden im Allgemeinen von mehreren Personen be nutzt. Insofern ist weiterhin ein Austauschen des Identifika tionsmoduls erforderlich. Des Weiteren wird von Mobil funkteilnehmern gewünscht, daß während einer Autofahrt alle eingehenden Gespräche über das Autotelefon empfangen werden, um einerseits keine - in vielen Ländern inzwischen verbotenen - Gespräche auf dem Mobiltelefon zu führen und andererseits die Strahlenbelastung für den Mobilfunkteilnehmer zu reduzie ren. Dies ist in obigem Fall nur gewährleistet, wenn das Mo biltelefon ausgeschaltet ist, die Sorgfalt des Benutzers spielt also eine Rolle.
Dienstwägen werden im Allgemeinen von mehreren Personen be nutzt. Insofern ist weiterhin ein Austauschen des Identifika tionsmoduls erforderlich. Des Weiteren wird von Mobil funkteilnehmern gewünscht, daß während einer Autofahrt alle eingehenden Gespräche über das Autotelefon empfangen werden, um einerseits keine - in vielen Ländern inzwischen verbotenen - Gespräche auf dem Mobiltelefon zu führen und andererseits die Strahlenbelastung für den Mobilfunkteilnehmer zu reduzie ren. Dies ist in obigem Fall nur gewährleistet, wenn das Mo biltelefon ausgeschaltet ist, die Sorgfalt des Benutzers spielt also eine Rolle.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, mittels dem be
ziehungsweise der eingehende Anrufe zuverlässig und komforta
bel zu dem vom Benutzer gewünschten Telefon geleitet werden.
Diese Aufgabe wird durch die unabhängigen Ansprüche gelöst.
Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Erfindungsgemäß wird ein Anruf, der an ein erstes Kommunika
tionsgerät gerichtet ist, zu einem zweiten Kommunikationsge
rät umgeleitet, wenn eine direkte Verbindung zwischen den
beiden Geräten aufgenommen ist. Die Umleitung wird mittels
einer Nachricht, welche nach Aufnahme der direkten Verbindung
von einem Kommunikationsgerät an eine zentrale Einrichtung
des Kommunikationsnetzes abgesetzt wird, eingerichtet.
Unter dem Begriff "direkte Verbindung" versteht man eine Ver
bindung zwischen den beiden Kommunikationsgeräten ohne Zuhil
fenahme einer zentralen Einrichtung des Kommunikationsnetzes.
Beispielsweise kann sie durch eine Bluetooth-Verbindung rea
lisiert sein.
Über die direkte Verbindung werden Identifikationsdaten aus
getauscht. Unter den Begriff Identifikationsdaten können bei
spielsweise Rufnummern der Kommunikationsgeräte fallen, oder
auch, ob eine Anrufumleitung vom Benutzer gewünscht ist.
Die direkte Verbindung ermöglicht vorteilhafterweise eine Au
thentifizierung, um eine entsprechende Sicherheit zu gewähr
leisten. Ebenso sollte die Möglichkeit bestehen, die Daten
verschlüsselt zu übertragen. Beispielsweise bei Bluetooth
sind diese Merkmale umgesetzt.
Unter den Begriff "Anruf" fällt zumindest der Versuch, eine
Verbindung über ein Kommunikationsnetz herzustellen. War dies
erfolgreich, beinhaltet er auch das Einrichten dieser Verbin
dung, eventuell das Übertragen von Daten und das Beenden der
Verbindung.
Als Kommunikationsgerät werden beispielsweise Mobilfunkendge
räte, PDA's, Autotelefone oder Festnetztelefone bezeichnet.
Die Nachricht, welche das Einrichten der Umleitung der Anrufe
auslöst, kann beispielsweise eine sogenannte SCI-Nachricht
(Subscriber Controlled Information) sein.
Ein entsprechendes Kommunikationsgerät weist Mittel zum Her
stellen der direkten Verbindung auf sowie Mittel zum Senden
einer Nachricht an eine zentrale Einrichtung im Kommunikati
onsnetz. Die Prozessoreinheit ist derart ausgelegt, daß bei
Aufnahme der direkten Verbindung die Nachricht zur Einrich
tung der Umleitung an das Kommunikationsnetz abgesendet wird.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß sich das
erste Kommunikationsgerät aus dem Kommunikationsnetz aus
bucht, sobald die Nachricht an das Kommunikationsnetz gesen
det wurde.
Unter Ausbuchen kann hierbei verstanden werden, daß das Kom
munikationsgerät nicht mehr empfangsbereit ist oder sich
gänzlich ausschaltet. Aus beiden Zuständen heraus ist die
Empfangsbereitschaft wieder aktivierbar, beispielsweise über
Signale, die mittels der direkten Verbindung, beispielsweise
der Bluetooth-Verbindung, übertragen werden.
Damit ist auf vorteilhafte Weise sichergestellt, daß der An
ruf auf dem gewünschten Telefon erfolgt; ein weiterer Vorteil
liegt darin, daß das erste Kommunikationsgerät sich zumindest
in einem Energiesparmodus befinden kann, wodurch sich seine
Stand-by Zeit deutlich verlängern läßt.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß erstes
und zweites Kommunikationsgerät mittels der aufgenommenen
Verbindung miteinander kommunizieren, wenn der Anruf auf dem
zweiten Kommunikationsgerät nicht entgegengenommen wird. In
diesem Fall kann der Anruf, beispielsweise ein Gespräch, dann
über die direkte Verbindung wieder auf das erste Kommunikati
onsgerät übertragen werden. Dies ist beispielsweise vorteil
haft, wenn sich der Benutzer in einem Großraumbüro befindet,
so daß sein festes Telefon und sein Mobiltelefon bereits eine
Bluetooth-Verbindung miteinander aufgenommen haben, aber der
Benutzer sich zu weit entfernt von seinem festen Telefon auf
hält.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß dem ersten Kommuni
kationsgerät Parameter der Anrufe, die während der Umleitung
an das zweite Kommunikationsgerät weitergeleitet wurden, vor
liegen. Parameter können beispielsweise die Rufnummer oder
auch der Zeitpunkt des Anrufes sein. Die Übermittlung dieser
Liste der Parameter der Anrufe an das erste Gerät kann mit
tels einer Benachrichtigung über das Netz oder auch mittels
einer Benachrichtigung über die direkte Verbindung erfolgen.
Dieses Merkmal erhöht die Benutzerfreundlichkeit.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß
die Umleitung von Anrufen für das erste Kommunikationsgerät
auf das zweite Kommunikationsgerät aufgehoben wird, wenn die
direkte Verbindung abbricht. Dies kann beispielsweise über
eine erneute Nachricht an das Kommunikationsnetz erfolgen.
Die direkte Verbindung kann beispielsweise abbrechen, wenn
die Reichweite der Verbindung überschritten wurde. Damit kann
sichergestellt werden, daß kein Anruf zu einem Kommunikati
onsgerät geleitet wird, das sich weit vom Benutzer entfernt
befindet.
In einer anderen Weiterbildung ist das Absenden der Nachricht
an das Kommunikationsnetz, welche den Status der Umleitung,
nämlich "Umleitung an" oder "Umleitung aus", verändert, vom
Benutzer manuell sperrbar. Damit werden dem Benutzer Wahlmög
lichkeiten bezüglich einer für ihn optimalen Einstellung ge
währt.
Das Kommunikationsgerät mit Mitteln zum Senden einer Nach
richt an eine zentrale Einrichtung in einem Kommunikations
netz und mit Mitteln zum Herstellen einer direkten Verbindung
besitzt eine Prozessoreinheit, mit deren Hilfe auch die Wei
terbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens umgesetzt wer
den können.
Ein entsprechendes Kommunikationsnetz umfaßt zumindest eine
zentrale Einrichtung, bei der eine Anrufumleitung eingerich
tet werden kann und zwei Kommunikationsgeräte mit den ent
sprechenden, beispielsweise oben angegebenen, Merkmalen.
Die Erfindung wird nun anhand einiger ausgewählter Beispiele,
die in den Figuren gezeigt sind, näher erläutert.
Es zeigen die
Fig. 1 bis 6 einen möglichen Ablauf des Verfahrens
zum Umleiten von Anrufen und
Fig. 7 eine Situation, bei der die Umleitung fehlge
schlagen ist.
In Fig. 1 ist eine schematische Anordnung eines Mobiltele
fons 1, eines Autotelefons 2, eines Netzwerkes 3 sowie eines
weiteren Telefones 4 zu sehen.
Das Mobiltelefon 1 und das weitere Telefon 4 können mittels
einer Verbindung über das Netzwerk 3, Kontakt miteinander
aufnehmen. Auch Mobiltelefon 1 und das Autotelefon 2 können
über dieses Netzwerk 3 eine derartige Verbindung miteinander
aufnehmen. Zusätzlich zu dieser ersten Verbindung sind Mobil
telefon 1 und Autotelefon 2 mit Mitteln ausgestattet, eine
direkte Verbindung zueinander herzustellen, beispielsweise
eine Bluetooth-Verbindung. Diese direkte Verbindung weist ei
ne im Vergleich zur Reichweite der Netzwerkverbindung be
schränkte Reichweite auf. Die Reichweite der direkten Verbin
dung, wie beispielsweise der Bluetooth-Verbindung des Mobil
telefons 1 wird durch den Kreis 5 angezeigt, die des Autote
lefons durch den Kreis 6. Unter Reichweite wird also im ge
zeigten Beispiel die Entfernung verstanden, bei der die di
rekte Verbindung zu einem anderen Gerät, das ebenfalls mit
einem Bluetooth-Modul ausgestattet ist, frühestens herge
stellt werden kann. Durch geeignete Authentifizierungsmecha
nismen wird sicher gestellt, daß nur die gewünschten Kommuni
kationsgeräte miteinander Kontakt aufnehmen.
Natürlich kann es sich bei dem Mobiltelefon 1 ebenso um ein
beliebiges bewegliches Kommunikationsgerät handeln, wie bei
spielsweise einen PDA. Auch bei dem Autotelefon kann es sich
um beliebige Kommunikationsgeräte handeln, insbesondere sol
che, die mit einem Gegenstand räumlich fest verbunden sind,
also beispielsweise auch um ein Festnetztelefon. Das weitere
Telefon 4 kann ein beliebiges Kommunikationsgerät sein. Bei
dem Netzwerk 3 kann es sich um beliebige Netzwerke, insbeson
dere Telekommunikationsnetzwerke handeln, wie GSM, UMTS oder
auch Wireless LAN's, über welche mehrere Kommunikationsgeräte
Kontakt miteinander aufnehmen können.
In Fig. 2 wird nun die Situation gezeigt, daß sich das Mo
biltelefon 1 und das Autotelefon 2 einander so genähert ha
ben, daß die Reichweiten 5 beziehungsweise 6 der direkten
Verbindung ausreichen, die direkte Verbindung herzustellen.
In Fig. 3 ist diese direkte Verbindung 7 aufgebaut.
Nach Aufbau der direkten Verbindung 7, wie in Fig. 3 ge
zeigt, sendet das Mobiltelefon 1 in Fig. 4 eine Nachricht 8
an das Netzwerk 3. Aufgrund dieser Nachricht 8 werden Anrufe
für das Mobiltelefon 1, die über das Netzwerk 3 erfolgen auf
das Autotelefon 2 weitergeleitet. Der Weg der Weiterleitung
ist durch die Linie 9 gekennzeichnet.
Eine alternative Ausführung sieht vor, daß das Autotelefon 2
diese Nachricht 8 an das Netzwerk sendet.
In Fig. 5 trennen sich Mobiltelefon 1 und Autotelefon 2 wie
der soweit, daß die direkten Verbindung 7 abgebrochen ist.
Daraufhin sendet in Fig. 6 das Mobiltelefon 1 eine weitere
Nachricht 10 an das Netzwerk 3, aufgrund derer die Weiterlei
tung der Anrufe zum Autotelefon 2 aufgehoben wird oder ist.
Selbstverständlich kann es sich bei der direkten Verbindung 7
nicht nur um Bluetooth-Verbindungen sondern auch um beliebige
andere Verbindungen handeln. Vorzugsweise ist entweder die
Reichweite dieser anderen oder weiteren direkten Verbindung 7
so klein, daß es für den Benutzer nützlich ist, das Gespräch
auf einem anderen Apparat zu empfangen, oder diese Verbindung
besitzt Mittel, einen Mindestabstand festzulegen. Bei Distan
zen unterhalb dieses Mindestabstandes wird dann die Nachricht
8 an das Netz abgesendet, welche die Umleitung veranlaßt,
auslöst oder einrichtet.
Diese Nachricht 8 kann natürlich ebenso jeweils vom Autotele
fon abgesandt werden.
Bei den Nachrichten 8 und 10 kann es sich um sogenannte SCI-
Nachrichten handeln (Subscriber Controlled Information).
Vorteilhaft an dieser Weiterleitung eines Anrufes vom Telefon
4 an das Mobiltelefon 1 zum Autotelefon 2 ist folgendes: Te
lefonanrufe über ein festes Telefon mit einer externen Anten
ne weisen eine höhere Sprachqualität auf. Darüber hinaus ist
es in einigen Ländern verboten ein Mobiltelefon während des
Fahrens zu benutzen, während der Gebrauch des Autotelefons
erlaubt ist, da hier kein Aufnehmen des Telefons erfolgt. Des
Weiteren wird die Strahlenbelastung für den Benutzer verrin
gert, indem etwa beim Auto die externe Antenne verwendet
wird, wodurch der Abstand zwischen Abstrahlungspunkt und Ge
hirn des Benutzers größer wird.
Mit dieser Lösung werden zudem Probleme, wie sie bei der Ver
wendung von sogenannten Doppelkarten oder Twin-Cards auftre
ten, beseitigt (hier wird Verbindung mit dem Gerät aufgenom
men, das zuletzt Aktivität mit dem Netzwerk hatte, sofern
beide eingeschaltet sind), da sich das Mobiltelefon 1 nach
Herstellen der direkten Verbindung automatisch selbst vom
Netzwerk trennt oder zumindest sichergestellt wird, daß keine
Anrufe über das Mobiltelefon 1 empfangen werden.
Diese Trennung vom Netzwerk kann folgendermaßen realisiert
sein: Beispielsweise kann das Mobiltelefon 1 weiterhin einge
schaltet sein, jedoch gelangen aufgrund der Rufumleitung kei
ne Anrufe zu ihm. Eine andere Möglichkeit ist es, daß sich
das Mobiltelefon 1 nach Herstellen der direkten Verbindung 7
ausschaltet. Beim Trennen der direkten Verbindung 7 wird das
Mobiltelefon 1 mittels Befehlen, die über die direkte Verbin
dung 7 gesendet werden, wieder angeschaltet. Ebenso ist ein
Wechsel zwischen "empfangsbereit" und "nicht empfangsbereit"
in Analogie zu "Angeschaltet" oder "Nicht Angeschaltet" vor
gesehen.
In Fig. 7 ist eine Situation gezeigt, bei der die Weiterlei
tung nicht erfolgreich war. In diesem Beispiel wird die di
rekte Verbindung 7 über eine Bluetooth-Verbindung realisiert.
Das Mobiltelefon 1 und ein fest installiertes Telefon 14 be
finden sich in einem Großraumbüro 12. Bluetooth-Verbindungen
haben typischerweise eine Reichweite von etwa 10 oder 100 Me
tern, je nach Leistung des Moduls zum Herstellen der Verbin
dung. Es haben also in diesem Fall das Mobiltelefon 1 und das
fest installierte Telefon 14 bereits eine direkte Verbindung
7 wie die besagte Bluetooth-Verbindung miteinander aufgenom
men und die Umleitung der Anrufe für das Mobiltelefon 1 auf
das fest installierte Telefon 14 erfolgt bereits. Ein Anruf
von einem weiteren Telefon 4 für das Mobiltelefon 1 wird also
mittels des Netzwerkes 3 an das fest installierte Telefon 14
geleitet. Bereits bei kurzen Entfernungen von etwa 10 Metern,
kann es für den Benutzer des Mobiltelefons 1 günstiger sein,
die Anrufe wieder mittels des Mobiltelefons 1 zu empfangen,
da er möglicherweise Anrufe auf dem fest installierten Tele
fon 14 nicht als Anrufe für sich erkennt. Wird nun der Anruf
auf dem fest installierten Telefon 14 nicht entgegengenommen,
leitet dieses unter - vom Benutzer oder automatisch - festzu
legenden Bedingungen den Anruf über die Bluetooth-Verbindung
weiter an das Mobiltelefon 1. Die Datenraten einer Bluetooth-
Verbindung, die in der Größenordnung von Mbps liegen können,
reichen für die Übertragung eines Gesprächs aus. Es ist her
vorzuheben, daß das Mobiltelefon 1 sich zwar aus Sicht des
Netzwerkes 3 in einem "aus"-Zustand befindet, in dem es nicht
empfangsbereit ist, jedoch die Bluetooth-Verbindung auch wäh
rend der Zeit, in der eine Umleitung erfolgt, existiert.
Fig. 8 zeigt den prinzipiellen schematischen Aufbau einer
Prozessoreinheit, die geeignet ist das erfindungsgemäße Ver
fahren auszuführen beziehungsweise einen Bestandteil der er
findungsgemäßen Anordnung darstellen kann. Die Prozessorein
heit 16 kann beispielsweise ein Mikrokontroller sein und eine
zentrale Recheneinheit 18 (CPU: Central Processing Unit) so
wie eine Speichereinheit 20 umfassen. Die Prozessoreinheit 16
kann natürlich auch noch mit einer weiteren Speichereinheit
22, welche extern angebracht ist, verbunden sein. Je nach
Ausführungsvariante können dabei innerhalb oder außerhalb der
Prozessoreinheit 16 weitere, der Prozessoreinheit 16 zugeord
nete, durch die Prozessoreinheit gesteuerte oder die Prozes
soreinheit 16 steuernde Komponenten, angeordnet sein. Deren
prinzipielle Funktionsweise ist dem Fachmann hinreichend be
kannt, weshalb an dieser Stelle nicht näher darauf eingegan
gen wird.
Des Weiteren ist die Prozessoreinheit 16 mit einer Benutzer
schnittstelle 24 (MMI: Men Machine Interface) verbunden. Die
Benutzerschnittstelle 24 umfaßt beispielsweise eine Anzeige
einheit 26 (D: Display), eine Eingabeeinheit 28 (IU: Input
Unit) und eine Ausgabeeinheit 30 (OU: Output Unit).
Die unterschiedlichen Komponenten können über ein BUS-System
32 (B: Bus) oder Ein-/Ausgabeschnittstellen und gegebenen
falls geeignete Controller mit der zentralen Recheneinheit 18
Daten austauschen. Je nach Ausführungsvariante können die
Speichereinheiten 20 und 22, bei denen es sich auch um einen
oder mehrere flüchtige und/oder nicht flüchtige Speicherbau
steine handeln kann, als Teil der zentralen Recheneinheit 18
realisiert sein. Des Weiteren fallen Prozessoreinheiten, wel
che Programme zur Verfügung stellen, die über ein Netz über
tragen werden, unter diese Definition. Ebenfalls sind ver
teilte Applikationen miteingeschlossen, bei denen die verwen
deten Prozessoreinheiten von einem sogenannten Object Request
Broker verwaltet werden. Derartige Architekturen sind dem
Fachmann unter dem Begriff CORBA bekannt.
Neben den oben erläuterten Ausführungsvarianten liegt eine
Vielzahl weiterer Ausführungsvarianten im Rahmen der Erfin
dung, welche hier nicht weiter beschrieben werden. Sie lassen
sich aber anhand der erläuterten Ausführungsbeispiele von ei
nem Fachmann einfach in die Praxis umsetzen.
1
Mobiltelefon
2
Autotelefon
3
Netzwerk
4
weiteres Telefon
5
Reichweite der direkten Verbindung des Mobiltelefons
6
Reichweite der direkten Verbindung des Autotelefons
7
direkte Verbindung
8
Nachricht
10
weitere Nachricht
12
Großraumbüro
14
fest installiertes Telefon
16
Prozessoreinheit
18
zentrale Recheneinheit
20
Speichereinheit
22
weitere Speichereinheit
24
Benutzerschnittstelle
26
Anzeigeeinheit
28
Eingabeeinheit
30
Ausgabeeinheit
32
Bus-System
Claims (13)
1. Verfahren zum Einrichten einer Umleitung von Anrufen über
ein Kommunikationsnetz, die an ein erstes Kommunikationsgerät
gerichtet sind, zu einem zweiten Kommunikationsgerät
dadurch gekennzeichnet, daß
eine direkte Verbindung zwischen erstem und zweitem Kommu nikationsgerät aufgenommen wird,
daß erstes und zweites Kommunikationsgerät über die direkte Verbindung Identifikationsdaten austauschen,
eine Nachricht an eine zentrale Einrichtung des Kommunika tionsnetzes gesendet wird, mittels der die Umleitung der Anrufe eingerichtet wird.
eine direkte Verbindung zwischen erstem und zweitem Kommu nikationsgerät aufgenommen wird,
daß erstes und zweites Kommunikationsgerät über die direkte Verbindung Identifikationsdaten austauschen,
eine Nachricht an eine zentrale Einrichtung des Kommunika tionsnetzes gesendet wird, mittels der die Umleitung der Anrufe eingerichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem sich das erste Kommuni
kationsgerät nach Senden der Nachricht aus dem Kommunikati
onsnetz ausbucht.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 oder
2, bei dem erstes und zweites Kommunikationsgerät mittels der
direkten Verbindung kommunizieren, wenn der Anruf auf dem
zweiten Kommunikationsgerät nicht angenommen wurde.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem
Parameter der Anrufe, die aufgrund der Umleitung an das
zweite Kommunikationsgerät gerichtet sind, dem ersten Kommu
nikationsgerät kommuniziert werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem
bei Abbruch der direkten Verbindung die Umleitung aufgehoben
wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem
das Absenden der Nachricht an das Kommunikationsnetz zur Ein
richtung oder/und zum Aufheben der Umleitung vom Benutzer ma
nuell sperrbar ist.
7. Kommunikationsgerät
mit Mitteln zum Senden einer Nachricht an eine zentrale Einrichtung in einem Kommunikationsnetz
mit Mitteln zum Herstellen einer direkten Verbindung zwi schen dem Kommunikationsgerät und einem weiteren, zweiten Kommunikationsgerät und
mit einer Prozessoreinheit, die derart ausgestaltet ist, daß bei Aufnahme der direkten Verbindung eine Nachricht an eine zentrale Einrichtung des Kommunikationsnetzes abge sendet wird,
mittels der eine Umleitung der Anrufe für das Kommunikati onsgerät an das weitere Kommunikationsgerät eingerichtet wird.
mit Mitteln zum Senden einer Nachricht an eine zentrale Einrichtung in einem Kommunikationsnetz
mit Mitteln zum Herstellen einer direkten Verbindung zwi schen dem Kommunikationsgerät und einem weiteren, zweiten Kommunikationsgerät und
mit einer Prozessoreinheit, die derart ausgestaltet ist, daß bei Aufnahme der direkten Verbindung eine Nachricht an eine zentrale Einrichtung des Kommunikationsnetzes abge sendet wird,
mittels der eine Umleitung der Anrufe für das Kommunikati onsgerät an das weitere Kommunikationsgerät eingerichtet wird.
8. Kommunikationsgerät nach Anspruch 7,
bei dem die Prozessoreinheit derart ausgestaltet ist, daß
sich das Kommunikationsgerät nach Absenden der Nachricht aus
dem Kommunikationsnetz ausbucht.
9. Kommunikationsgerät nach einem der Ansprüche 7 oder 8, bei
dem die Prozessoreinheit derart ausgestaltet ist, daß das
Kommunikationsgerät und das weitere Kommunikationsgerät nach
dem Ausbuchen des Kommunikationsgerätes aus dem Kommunikati
onsnetz mittels der direkten Verbindung kommunizieren, sofern
ein Anruf auf dem weiteren Kommunikationsgerät nicht entge
gengenommen wurde.
10. Kommunikationsgerät nach einem der Ansprüche 7-9, bei dem
die Prozessoreinheit derart ausgestaltet ist, daß die Parame
ter der Anrufe, die aufgrund der Umleitung an das weitere
Kommunikationsgerät gerichtet wurden, dem Kommunikationsgerät
kommuniziert werden.
11. Kommunikationsgerät nach einem der Ansprüche 7-10, bei
dem die Prozessoreinheit derart ausgestaltet ist, daß bei Ab
bruch der direkten Verbindung, das Kommunikationsgerät sich
wieder in das Kommunikationsnetz einbucht und eine Nachricht
an das Kommunikationsnetz sendet, welche die Umleitung der
Anrufe zum weiteren Kommunikationsgerät abschaltet.
12. Kommunikationsgerät nach einem der Ansprüche 7-11, bei
dem die Prozessoreinheit derart ausgestaltet ist, daß das Ab
setzen der Nachricht an das Kommunikationsnetz zum Ein-
oder/und Ausschalten der Verbindung vom Benutzer manuell ge
sperrt werden kann.
13. Kommunikationsnetz
mit einer zentralen Einrichtung zum Einrichten einer Anruf umleitung
mit zumindest zwei Kommunikationsgeräten nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
bei dem eine Umleitung von Anrufen aufgrund einer Nach richt von einem ersten zu einem zweiten Kommunikationsge rät eingerichtet wird aufgrund einer Nachricht, die von einem der Kommunikationsgeräte an eine zentrale Einrich tung des Kommunikationsnetzes gesendet wird.
mit einer zentralen Einrichtung zum Einrichten einer Anruf umleitung
mit zumindest zwei Kommunikationsgeräten nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
bei dem eine Umleitung von Anrufen aufgrund einer Nach richt von einem ersten zu einem zweiten Kommunikationsge rät eingerichtet wird aufgrund einer Nachricht, die von einem der Kommunikationsgeräte an eine zentrale Einrich tung des Kommunikationsnetzes gesendet wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001127265 DE10127265A1 (de) | 2001-06-05 | 2001-06-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Umleiten von Anrufen |
| PCT/DE2002/001727 WO2002100079A2 (de) | 2001-06-05 | 2002-05-14 | Verfahren und vorrichtung zum umleiten von anrufen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001127265 DE10127265A1 (de) | 2001-06-05 | 2001-06-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Umleiten von Anrufen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10127265A1 true DE10127265A1 (de) | 2002-04-25 |
Family
ID=7687254
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001127265 Withdrawn DE10127265A1 (de) | 2001-06-05 | 2001-06-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Umleiten von Anrufen |
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2002
- 2002-05-14 WO PCT/DE2002/001727 patent/WO2002100079A2/de not_active Ceased
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