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DE10127115A1 - Duschwanne - Google Patents

Duschwanne

Info

Publication number
DE10127115A1
DE10127115A1 DE2001127115 DE10127115A DE10127115A1 DE 10127115 A1 DE10127115 A1 DE 10127115A1 DE 2001127115 DE2001127115 DE 2001127115 DE 10127115 A DE10127115 A DE 10127115A DE 10127115 A1 DE10127115 A1 DE 10127115A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tub
basin
trough
base element
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001127115
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Fischbach
Oliver Fischbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sprinz Joh & Co GmbH
Original Assignee
Sprinz Joh & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sprinz Joh & Co GmbH filed Critical Sprinz Joh & Co GmbH
Priority to DE2001127115 priority Critical patent/DE10127115A1/de
Publication of DE10127115A1 publication Critical patent/DE10127115A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K1/00Wash-stands; Appurtenances therefor
    • A47K1/04Basins; Jugs; Holding devices therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
    • A47K3/17Adjustable bath feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Wanne, insbesondere Duschwanne (1), Badewanne oder Waschbecken mit einem Becken (6), das einen Beckenboden (7) und eine Beckenwand (8) aufweist. Hierbei ist es vorgesehen, das Becken (6) aus wenigstens zwei Beckenelementen (2) zu bilden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Wanne nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus dem Stand der Technik sind zahlreiche Wannen bekannt, die aus einem oder mehreren Tiefziehteilen oder Spritzgussteilen aufgebaut sind. Bei allen diesen Wannen ist das Becken das zur Aufnahme von Wasser dient einteilig aufgebaut. Nachteilig hieran ist, dass Beckenboden und Beckeninnenwand eine materialeinheitliche Einheit bilden. Dies führt zu einer starken Einschränkung der insbesondere im Bad- bzw. Sanitärbereich gewünschten Gestaltungsmöglichkeiten, da Boden und Rand immer aus dem selben Material sind und somit hinsichtlich der Gestaltung bzw. des optischen Eindrucks nur begrenzt unterschiedliche Gestaltungen zulassen. Weiterhin ist es zur Erzielung eines stimmigen Gesamteindrucks oftmals gewünscht, beispielsweise in einem Badezimmer Gestaltungselemente oder Materialien in allen Einrichtungsgegenständen wiederaufzunehmen. Hinsichtlich diese Forderung sind bei bekannten Wannen nur im Verkleidungsbereich Möglichkeiten gegeben.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Wanne zu entwickeln, die weitere und stärkere gestalterische Möglichkeiten im Beckenbereich erlaubt und somit neue, innovative Optiken zulässt.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruch 1 durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die in den Unteransprüchen genannten Merkmale sind weitere vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
Die erfindungsgemäße Wanne weist ein Becken auf, das aus wenigstens zwei Beckenelementen gebildet ist, insbesondere aus einem Beckenbodenelement aus einem ersten Material und einem als Aufsatzelement ausgebildeten Beckenwandelement aus einem zweiten Material. Hierdurch stehen für die Gestaltung zwei Materialien zur Verfügung, die eine unterschiedliche Optik aufweisen. Dies erlaubt es dem Gestalter beispielsweise auch Glas, Stein oder andere Materialien, die sich nur durch aufwendige Fertigungsverfahren als Becken ausbilden lassen in ein Becken zu integrieren und dieses somit zum Beispiel anderen Einrichtungselementen anzupassen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, das Aufsatzelement als Ziehteil und/oder Gussteil aus Kunststoff oder Metall oder Glas auszubilden. Hierdurch ist eine kostengünstige Herstellung durch einfache Fertigungsverfahren gewährleistet.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sieht vor, das Aufsatzelement mehrteilig, insbesondere aus einer sichtbaren Oberschale und einer unter dieser liegenden Unterschale auszubilden. Hierdurch ist es möglich, auch bei dünnwandigen, einfach aufgebauten Schalen eine erhöhte Stabilität zu erreichen. Die Unterschale dient in einem solchen Fall als stützende bzw. kraftaufnehmende Struktur.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, das Aufsatzelement mit dem Bodenelement zu verkleben und/oder zu verfugen. Hierdurch wird aus den beiden Elementen eine Baueinheit gebildet und eine zuverlässige wasserdichte Abdichtung erreicht.
Gemäß einer Modifikation des Erfindungsgegenstandes ist es vorgesehen, das Aufsatzelement an seitlichen Sichtseiten der Wanne in das Bodenelement übergehen zu lassen. Hierdurch sind zu den Sichtseiten hin sowohl die Seitenfläche des Bodenelements als auch die Seitenfläche des Aufsatzelements sichtbar.
Weiterhin sieht die Erfindung die Lagerung des Bodenelements auf Füßen und/oder Tragarmen vor, wobei diese insbesondere höhenverstellbar und/oder gedämpft sind. Hierdurch ist die Wanne optimal zum Untergrund ausrichtbar. Durch die gedämpfte Lagerung sind auch stärkere Belastungen ohne wesentlichen Beanspruchung von Aufsatzelement und Bodenelement abfangbar.
Vorteilhafterweise ist das Bodenelement insbesondere an seiner Oberseite und/oder Unterseite eingefärbt und/oder bedruckt und/oder beschichtet, wobei insbesondere eine rutschhemmende Beschichtung oder Oberflächengestaltung vorgesehen ist. Hierdurch ist eine Betonung des Bodenelements als eigenständiges Bauteil möglich. Eine rutschhemmende Beschichtung oder eine rutschhemmende Ausgestaltung des Bodenelements vermindert die Unfallgefahr erheblich.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, die Wanne wenigstens an den Sichtseiten, insbesondere im Bereich der Füße und/oder Tragarme zu verblenden. Hierdurch wird mit minimalem Installationsaufwand ein gefälliges Aussehen der Wanne erreicht, das einfach an verschiedene Höheneinstellungen der Füße und/oder Tragarme anpassbar ist.
Gemäß einer Modifikation des Erfindungsgegenstandes ist es vorgesehen, unter oder im Bodenelement wenigstens ein Lichtelement anzuordnen. Hierdurch ist es möglich, den Duschraum insbesondere bei der Verwendung einer wenig Licht durchlassenden Duschkabine auch im Bereich der Wanne optimal zu beleuchten. Weiterhin lassen sich auf diese Weise auch leuchtende Sichtseiten der Bodenplatte verwirklichen, wenn diese beispielsweise aus Glas besteht. Somit dient die Wanne auch als Beleuchtungsmittel für das Badezimmer.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Bodenelement eine Durchbrechung bzw. Bohrung als Wasserablauf aufweist. Ein derartiger Wasserablauf lässt sich einfach herstellen und durch Standardbauteile an eine Abwasserleitung anschließen.
Schließlich sieht eine vorteilhafte Ausführung des Erfindungsgegenstandes vor, das Bodenelement in den Abmessungen der Grundfläche der Wanne anzupassen und das Bodenelement selbst aus einer ein- oder mehrschichtigen, hochfesten Glasplatte aufzubauen. Hierdurch lässt sich das Bodenelement einfach in die Wanne integrieren und dient als tragendes Bauteil der Wanne, auf das das Aufsatzelement und gegebenenfalls eine Duschkabine aufgesetzt ist.
Eine Modifikation des Erfindungsgegenstandes sieht vor, in und/oder auf dem Bodenelement ein Heizmittel anzuordnen. Hierdurch ist es möglich, auch Materialien mit kühl wirkenden Oberflächen, wie z. B. Stein auf eine für den Nutzer angenehme Temperatur zu bringen. Weiterhin kann mit Hilfe der Heizung das Trocknen der Duschwanne beschleunigt werden.
Für das Ablaufen des Wassers vom Bodenelement in den Wasserablauf ist es besonders vorteilhaft, wenn das Bodenelement zum Wasserablauf hin eine Neigung von etwa 1° aufweist. Hierdurch ist das Ablaufen des Wassers sichergestellt, ohne durch die Schrägstellung des Bodenelements ein Abrutschen eines Nutzers hervorzurufen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Duschwanne,
Fig. 2 einen Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Duschwanne,
Fig. 3-8 verschiedene Ansichten der Oberschale der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 9-13 verschiedene Ansichten der Innenschale der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 14-16 verschiedene Ansichten der Verkleidung der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 17-19 verschiedene Ansichten der Ausgleichsblende der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 20 ein Detail der in Fig. 2 gezeigten Schnittansicht und
Fig. 21 ein weiteres Detail der in Fig. 2 gezeigten Schnittansicht.
Fig. 1 zeigt eine Duschwanne 1. Die Duschwanne 1 ist im Wesentlichen aus zwei Beckenelementen 2 gebildet, nämlich einem Bodenelement 3 und einem Aufsatzelement 4. Hierbei ist das Bodenelement 3 als Glasplatte 5 ausgebildet. Das Bodenelement 3 und das Aufsatzelement 4 bilden zusammen ein Becken 6, das einen Beckenboden 7 und eine Beckenwand 8 aufweist. Die Duschwanne 1 besitzt eine Oberseite 9 und Seitenflächen 11. Die Oberseite 9 verläuft im Wesentlichen parallel zu einem Untergrund 10. Die Seitenflächen 11 bilden teilweise Sichtseiten 12, an welchen Seitenflächen 13 des Bodenelements 3 sichtbar sind. Diese gehen plan in Seitenflächen 14 des Aufsatzelements 4 über. Somit setzten sich die Seitenflächen 11 der Duschwanne 1 durch die Seitenflächen 13 des Bodenelements 3, die Seitenflächen 14 des Aufsatzelements 4 und Seitenflächen 15 einer Verkleidung 16 zusammen. Die Duschwanne 1 weist Abmessungen L1.B1 auf, welche im Wesentlichen den Abmessungen des Bodenelements 3 L2.B2 entsprechen. Im Bereich des Beckens 6 ist auf dem Bodenelement 3 ein Abflussdeckel 17 angeordnet, der eine Bohrung 18 überdeckt. Im Bereich der Beckenwand 8 ist am Aufsatzelement 4 eine Öffnung 19 ausgebildet, die zusammen mit weiteren nicht sichtbaren Bauteilen als Überlauf 20 dient.
Die Fig. 2 bis 19 zeigen den detaillierten Aufbau der erfindungsgemäßen Duschwanne 1, wobei das Aufsatzelement 4 aus einer Oberschale 21 und einer Innenschale 22 gebildet ist. Das Bodenelement 3 ist auf Füßen 23 angeordnet. Im Bereich der Füße 23 ist die Duschwanne 1 durch die zweiteilige Verkleidung 16, welche über Winkel 24 und Klettverschlüsse 25 am Bodenelement 3 befestigt ist, verkleidet. Über ein nichtdargestelltes Abflusselement wird die Duschwanne durch die Öffnung 18 im Bodenelement 3 entwässert.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Duschwanne 1. Im Schnitt ist das Bodenelement 3 zu sehen, das als Platte 5 ausgeführt ist. Auf dem Bodenelement 3 ist das Aufsatzelement 4 angeordnet, das zweiteilig ausgebildet ist und aus dem Oberteil 21 und dem Unterteil 22 besteht, wobei das Oberteil 21 das Unterteil 22 wie eine Schale übergreift und überdeckt. Das Oberteil 21 und das Unterteil 22 sind zur Bildung einer stabilen Einheit miteinander verklebt. Weiterhin ist das Unterteil 22 mit einer Oberseite 24 des Bodenelements 3 verklebt. Unter dem Bodenelement 3 sind die Füße 23 angeordnet. Diese sind als höhenverstellbare Füße 23a und als gefederter Fuß 23b ausgeführt und untereinander über Tragarme 25 verbunden. Die Verkleidung 16 eines Fußbereichs 26 der Duschwanne 1 ist an Winkeln 24 über Klettverschlüsse 27 befestigt, wobei die Winkel 24 mit einer Unterseite 28 des Bodenelements 3 verklebt sind. Für einen sauberen Abschluss der Duschwanne 1 mit dem Untergrund 10 ist an der Verkleidung 16 eine Blende 29 angeordnet. In den Fig. 20 und 21 ist die in Fig. 2 gezeigte Schnittansicht nochmals in vergrößerten Detailansichten dargestellt.
Die Fig. 3 bis 8 zeigen verschiedene Ansichten der Oberschale 21 der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne. Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Oberschale 21, welche die Beckenwand 8 bildet. In Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Oberschale 21 dargestellt. Diese weist in der Seitenansicht eine rechteckige Form auf. Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang der Schnittlinie V-V durch die in Fig. 3 dargestellte Oberschale 21. Fig. 6 zeigt eine weitere Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Oberschale 21. Fig. 7 zeigt eine in Fig. 5 mit VII bezeichnete Detailansicht. Die Oberschale 21 ist ein einem Randbereich 30 mit einem u-förmigen Querschnitt ausgebildet, der sich im zusammengebauten Zustand der Duschwanne zum Bodenelement hin öffnet. Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht der Oberschale 21. In einem Innenbereich 31 weist die Oberschale 21 einen Durchbruch 32 auf, der dieser ein ringartiges Aussehen verleiht.
Die Fig. 9 bis 13 zeigen verschiedene Ansichten der Innenschale 22 der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne. Fig. 9 zeigt eine Draufsicht auf die Innenschale 22. Diese besitzt ebenso wie die Oberschale einen Durchbruch 33, der dieser ein ringartiges Aussehen verleiht. In Fig. 10 ist eine Seitenansicht der in Fig. 9 gezeigten Innenschale 22 dargestellt. Diese weist in einem Randbereich 34 Erhebungen 35 auf. Fig. 11 zeigt einen Schnitt entlang der in Fig. 9 dargestellten Schnittlinie XI-XI durch den Randbereich 34. Die Innenschale 22 ist im Randbereich 34 mit einem U-förmigen Querschnitt ausgebildet. Fig. 12 zeigt einen weiteren Schnitt entlang der in Fig. 9 dargestellten Schnittlinie XII-XII durch den Randbereich 34 der Innenschale 22. Dieser Schnitt verläuft durch die Erhebung 35. In Fig. 13 ist die Innenschale 22 in perspektivischer Ansicht dargestellt. Die Erhebungen 35, die symmetrisch im Randbereich 34 angeordnet sind, weisen nach oben und dienen mit Auflageflächen 36 zur Unterstützung des Randbereichs der Oberschale.
Die Fig. 14 bis 16 zeigen verschiedenen Ansichten der Verkleidung 16 der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne. Fig. 16 zeigt eine Draufsicht auf die Verkleidung 16, die zur Verkleidung der Duschwanne an drei Seiten vorgesehen ist, wobei davon ausgegangen wird, dass die Duschwanne mit mindestens einer Seite an einer Wand ansteht und an dieser Seite nicht verkleidet werden muss. Fig. 15 zeigt eine Seitenansicht der Verkleidung 16. Fig. 16 zeigt eine perspektivische Ansicht der Verkleidung 16.
Die Fig. 17 bis 19 zeigen verschiedene Ansichten der Blende 29, welche zum Abschluss der Verkleidung zum Untergrund hin dient. In Fig. 17 ist eine Draufsicht auf die Blende 29 dargestellt. Fig. 18 zeigt eine Seitenansicht der Blende 29 und in Fig. 19 ist eine perspektivische Darstellung der Blende 29 zu sehen.
Die Erfindung ist nicht auf dargestellte oder beschriebene Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfasst vielmehr Weiterbildungen der Erfindung im Rahmen der Schutzrechtsansprüche. Insbesondere ist es auch vorgesehen, die Verkleidung der Duschwanne durch Fliesen zu ersetzten.
Bezugszeichenliste
1
Duschwanne
2
Beckenelement
3
Bodenelement
4
Aufsatzelement
5
Glasplatte
6
Becken
7
Beckenboden
8
Beckenwand
9
Oberseite
10
Untergrund
11
Seitenfläche (von
1
)
12
Sichtseite
13
Seitenfläche (von
3
)
14
Seitenfläche (von
4
)
15
Seitenfläche (von
16
)
16
Verkleidung
17
Abflussdeckel
18
Bohrung (in
3
)
19
Öffnung (in
4
)
20
Überlauf
21
Oberschale
22
Innenschale
23
Fuß
23
a höhenverstellbarer Fuß
23
b gefederter Fuß
24
Oberseite (von
3
)
25
Tragarm
26
Fußbereich
27
Kettverschluss
28
Unterseite (von
3
)
29
Blende
30
Randbereich (von
21
)
31
Innenbereich (von
21
)
32
Durchbruch (von
21
)
33
Durchbruch (von
22
)
34
Randbereich (von
22
)
35
Erhebung (von
22
)
36
Auflage

Claims (16)

1. Wanne, insbesondere Duschwanne (1), Badewanne oder Waschbecken mit einem Becken (6), das einen Beckenboden (7) und eine Beckenwand (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Becken (6) aus wenigstens zwei Beckenelementen (2) gebildet ist, und aus einem separaten Bodenelement (3) und einem separaten Aufsatzelement (4) besteht.
2. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beckenelemente (2) aus gleichen oder unterschiedlichen Materialien bestehen.
3. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) als Platte (5) aus Glas oder Kunststoff und/oder als Steinplatte ausgebildet ist.
4. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) als Ziehteil und/oder Gussteil aus Kunststoff oder Metall oder Glas ausgebildet ist.
5. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) ein- oder mehrteilig ausgebildet ist und insbesondere aus einer Oberschale (21) und einer Unterschale (22) besteht.
6. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) mit dem Bodenelement (3) verklebt und/oder verfugt ist.
7. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) mit Außenkanten des Bodenelements (3) seitlich und vorzugsweise an Sichtseiten (12) abschließt.
8. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) auf Füßen (23, 23a, 23b) und/oder auf Tragarmen (25) gelagert ist, wobei die Füße (23, 23a, 23b) und/oder die Tragarme (25) insbesondere höhenverstellbar und/oder gedämpft sind.
9. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) eingefärbt und/oder bedruckt und/oder beschichtet, insbesondere rutschhemmend beschichtet ist.
10. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (1) wenigstens an den Sichtseiten (12) und insbesondere im Bereich der Füße (23, 23a, 23b) und/oder Tragarme (25) verkleidet ist.
11. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) wenigstens im Bereich der Sichtseiten (12) sichtbar ist.
12. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Bodenelement (3) wenigstens ein Lichtelement angeordnet ist.
13. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) eine Ausnehmung (18) als Wasserablauf, insbesondere für den Einbau eines Abflusselements aufweist.
14. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) in seinen Abmessungen (L2, B2) im Wesentlichen der Grundfläche der Wanne (1) entspricht und vorzugsweise aus einer ein- oder mehrschichtigen, hochfesten Glasplatte (5) besteht, auf welcher das Aufsatzelement (4) abgedichtet aufgesetzt ist.
15. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) insbesondere im Bereich des Beckens (1) Heizmittel aufweist.
16. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) zu einem Wasserablauf hin geneigt, insbesondere mit einer Neigung von etwa 0,5° bis 1° verläuft.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006014959U1 (de) * 2006-09-27 2008-02-14 Viega Gmbh & Co. Kg Bodenablauf, insbesondere in Form einer Duschrinne

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29622689U1 (de) * 1996-03-22 1997-04-03 Dorma Gmbh + Co. Kg, 58256 Ennepetal Duschtasse
US6003169A (en) * 1998-09-09 1999-12-21 Davis Systems, Inc. Solid surface shower pan
DE20020464U1 (de) * 2000-12-02 2001-03-15 Gerloff, Michael, Dr., 37269 Eschwege Trägerkörper für eine Duschtasse

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