DE10127115A1 - Duschwanne - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Wanne, insbesondere Duschwanne (1), Badewanne oder Waschbecken mit einem Becken (6), das einen Beckenboden (7) und eine Beckenwand (8) aufweist. Hierbei ist es vorgesehen, das Becken (6) aus wenigstens zwei Beckenelementen (2) zu bilden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wanne nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Aus dem Stand der Technik sind zahlreiche Wannen bekannt, die
aus einem oder mehreren Tiefziehteilen oder Spritzgussteilen
aufgebaut sind. Bei allen diesen Wannen ist das Becken das
zur Aufnahme von Wasser dient einteilig aufgebaut. Nachteilig
hieran ist, dass Beckenboden und Beckeninnenwand eine
materialeinheitliche Einheit bilden. Dies führt zu einer
starken Einschränkung der insbesondere im Bad- bzw.
Sanitärbereich gewünschten Gestaltungsmöglichkeiten, da Boden
und Rand immer aus dem selben Material sind und somit
hinsichtlich der Gestaltung bzw. des optischen Eindrucks nur
begrenzt unterschiedliche Gestaltungen zulassen. Weiterhin
ist es zur Erzielung eines stimmigen Gesamteindrucks oftmals
gewünscht, beispielsweise in einem Badezimmer
Gestaltungselemente oder Materialien in allen
Einrichtungsgegenständen wiederaufzunehmen. Hinsichtlich
diese Forderung sind bei bekannten Wannen nur im
Verkleidungsbereich Möglichkeiten gegeben.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Wanne zu entwickeln, die
weitere und stärkere gestalterische Möglichkeiten im
Beckenbereich erlaubt und somit neue, innovative Optiken
zulässt.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruch 1 durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die in den
Unteransprüchen genannten Merkmale sind weitere vorteilhafte
Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
Die erfindungsgemäße Wanne weist ein Becken auf, das aus
wenigstens zwei Beckenelementen gebildet ist, insbesondere
aus einem Beckenbodenelement aus einem ersten Material und
einem als Aufsatzelement ausgebildeten Beckenwandelement aus
einem zweiten Material. Hierdurch stehen für die Gestaltung
zwei Materialien zur Verfügung, die eine unterschiedliche
Optik aufweisen. Dies erlaubt es dem Gestalter beispielsweise
auch Glas, Stein oder andere Materialien, die sich nur durch
aufwendige Fertigungsverfahren als Becken ausbilden lassen in
ein Becken zu integrieren und dieses somit zum Beispiel
anderen Einrichtungselementen anzupassen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, das Aufsatzelement als Ziehteil
und/oder Gussteil aus Kunststoff oder Metall oder Glas
auszubilden. Hierdurch ist eine kostengünstige Herstellung
durch einfache Fertigungsverfahren gewährleistet.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des
Erfindungsgegenstandes sieht vor, das Aufsatzelement
mehrteilig, insbesondere aus einer sichtbaren Oberschale und
einer unter dieser liegenden Unterschale auszubilden.
Hierdurch ist es möglich, auch bei dünnwandigen, einfach
aufgebauten Schalen eine erhöhte Stabilität zu erreichen. Die
Unterschale dient in einem solchen Fall als stützende bzw.
kraftaufnehmende Struktur.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, das Aufsatzelement mit dem
Bodenelement zu verkleben und/oder zu verfugen. Hierdurch
wird aus den beiden Elementen eine Baueinheit gebildet und
eine zuverlässige wasserdichte Abdichtung erreicht.
Gemäß einer Modifikation des Erfindungsgegenstandes ist es
vorgesehen, das Aufsatzelement an seitlichen Sichtseiten der
Wanne in das Bodenelement übergehen zu lassen. Hierdurch sind
zu den Sichtseiten hin sowohl die Seitenfläche des
Bodenelements als auch die Seitenfläche des Aufsatzelements
sichtbar.
Weiterhin sieht die Erfindung die Lagerung des Bodenelements
auf Füßen und/oder Tragarmen vor, wobei diese insbesondere
höhenverstellbar und/oder gedämpft sind. Hierdurch ist die
Wanne optimal zum Untergrund ausrichtbar. Durch die gedämpfte
Lagerung sind auch stärkere Belastungen ohne wesentlichen
Beanspruchung von Aufsatzelement und Bodenelement abfangbar.
Vorteilhafterweise ist das Bodenelement insbesondere an
seiner Oberseite und/oder Unterseite eingefärbt und/oder
bedruckt und/oder beschichtet, wobei insbesondere eine
rutschhemmende Beschichtung oder Oberflächengestaltung
vorgesehen ist. Hierdurch ist eine Betonung des Bodenelements
als eigenständiges Bauteil möglich. Eine rutschhemmende
Beschichtung oder eine rutschhemmende Ausgestaltung des
Bodenelements vermindert die Unfallgefahr erheblich.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des
Erfindungsgegenstandes sieht vor, die Wanne wenigstens an den
Sichtseiten, insbesondere im Bereich der Füße und/oder
Tragarme zu verblenden. Hierdurch wird mit minimalem
Installationsaufwand ein gefälliges Aussehen der Wanne
erreicht, das einfach an verschiedene Höheneinstellungen der
Füße und/oder Tragarme anpassbar ist.
Gemäß einer Modifikation des Erfindungsgegenstandes ist es
vorgesehen, unter oder im Bodenelement wenigstens ein
Lichtelement anzuordnen. Hierdurch ist es möglich, den
Duschraum insbesondere bei der Verwendung einer wenig Licht
durchlassenden Duschkabine auch im Bereich der Wanne optimal
zu beleuchten. Weiterhin lassen sich auf diese Weise auch
leuchtende Sichtseiten der Bodenplatte verwirklichen, wenn
diese beispielsweise aus Glas besteht. Somit dient die Wanne
auch als Beleuchtungsmittel für das Badezimmer.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Bodenelement eine
Durchbrechung bzw. Bohrung als Wasserablauf aufweist. Ein
derartiger Wasserablauf lässt sich einfach herstellen und
durch Standardbauteile an eine Abwasserleitung anschließen.
Schließlich sieht eine vorteilhafte Ausführung des
Erfindungsgegenstandes vor, das Bodenelement in den
Abmessungen der Grundfläche der Wanne anzupassen und das
Bodenelement selbst aus einer ein- oder mehrschichtigen,
hochfesten Glasplatte aufzubauen. Hierdurch lässt sich das
Bodenelement einfach in die Wanne integrieren und dient als
tragendes Bauteil der Wanne, auf das das Aufsatzelement und
gegebenenfalls eine Duschkabine aufgesetzt ist.
Eine Modifikation des Erfindungsgegenstandes sieht vor, in
und/oder auf dem Bodenelement ein Heizmittel anzuordnen.
Hierdurch ist es möglich, auch Materialien mit kühl wirkenden
Oberflächen, wie z. B. Stein auf eine für den Nutzer angenehme
Temperatur zu bringen. Weiterhin kann mit Hilfe der Heizung
das Trocknen der Duschwanne beschleunigt werden.
Für das Ablaufen des Wassers vom Bodenelement in den
Wasserablauf ist es besonders vorteilhaft, wenn das
Bodenelement zum Wasserablauf hin eine Neigung von etwa 1°
aufweist. Hierdurch ist das Ablaufen des Wassers
sichergestellt, ohne durch die Schrägstellung des
Bodenelements ein Abrutschen eines Nutzers hervorzurufen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung
anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
beschrieben. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer
erfindungsgemäßen Duschwanne,
Fig. 2 einen Schnitt durch die in Fig. 1
dargestellte Duschwanne,
Fig. 3-8 verschiedene Ansichten der Oberschale der in
Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 9-13 verschiedene Ansichten der Innenschale der in
Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 14-16 verschiedene Ansichten der Verkleidung der in
Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 17-19 verschiedene Ansichten der Ausgleichsblende
der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne,
Fig. 20 ein Detail der in Fig. 2 gezeigten
Schnittansicht und
Fig. 21 ein weiteres Detail der in Fig. 2 gezeigten
Schnittansicht.
Fig. 1 zeigt eine Duschwanne 1. Die Duschwanne 1 ist im
Wesentlichen aus zwei Beckenelementen 2 gebildet, nämlich
einem Bodenelement 3 und einem Aufsatzelement 4. Hierbei ist
das Bodenelement 3 als Glasplatte 5 ausgebildet. Das
Bodenelement 3 und das Aufsatzelement 4 bilden zusammen ein
Becken 6, das einen Beckenboden 7 und eine Beckenwand 8
aufweist. Die Duschwanne 1 besitzt eine Oberseite 9 und
Seitenflächen 11. Die Oberseite 9 verläuft im Wesentlichen
parallel zu einem Untergrund 10. Die Seitenflächen 11 bilden
teilweise Sichtseiten 12, an welchen Seitenflächen 13 des
Bodenelements 3 sichtbar sind. Diese gehen plan in
Seitenflächen 14 des Aufsatzelements 4 über. Somit setzten
sich die Seitenflächen 11 der Duschwanne 1 durch die
Seitenflächen 13 des Bodenelements 3, die Seitenflächen 14
des Aufsatzelements 4 und Seitenflächen 15 einer Verkleidung
16 zusammen. Die Duschwanne 1 weist Abmessungen L1.B1 auf,
welche im Wesentlichen den Abmessungen des Bodenelements 3
L2.B2 entsprechen. Im Bereich des Beckens 6 ist auf dem
Bodenelement 3 ein Abflussdeckel 17 angeordnet, der eine
Bohrung 18 überdeckt. Im Bereich der Beckenwand 8 ist am
Aufsatzelement 4 eine Öffnung 19 ausgebildet, die zusammen
mit weiteren nicht sichtbaren Bauteilen als Überlauf 20
dient.
Die Fig. 2 bis 19 zeigen den detaillierten Aufbau der
erfindungsgemäßen Duschwanne 1, wobei das Aufsatzelement 4
aus einer Oberschale 21 und einer Innenschale 22 gebildet
ist. Das Bodenelement 3 ist auf Füßen 23 angeordnet. Im
Bereich der Füße 23 ist die Duschwanne 1 durch die
zweiteilige Verkleidung 16, welche über Winkel 24 und
Klettverschlüsse 25 am Bodenelement 3 befestigt ist,
verkleidet. Über ein nichtdargestelltes Abflusselement wird
die Duschwanne durch die Öffnung 18 im Bodenelement 3
entwässert.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte
Duschwanne 1. Im Schnitt ist das Bodenelement 3 zu sehen, das
als Platte 5 ausgeführt ist. Auf dem Bodenelement 3 ist das
Aufsatzelement 4 angeordnet, das zweiteilig ausgebildet ist
und aus dem Oberteil 21 und dem Unterteil 22 besteht, wobei
das Oberteil 21 das Unterteil 22 wie eine Schale übergreift
und überdeckt. Das Oberteil 21 und das Unterteil 22 sind zur
Bildung einer stabilen Einheit miteinander verklebt.
Weiterhin ist das Unterteil 22 mit einer Oberseite 24 des
Bodenelements 3 verklebt. Unter dem Bodenelement 3 sind die
Füße 23 angeordnet. Diese sind als höhenverstellbare Füße 23a
und als gefederter Fuß 23b ausgeführt und untereinander über
Tragarme 25 verbunden. Die Verkleidung 16 eines Fußbereichs
26 der Duschwanne 1 ist an Winkeln 24 über Klettverschlüsse
27 befestigt, wobei die Winkel 24 mit einer Unterseite 28 des
Bodenelements 3 verklebt sind. Für einen sauberen Abschluss
der Duschwanne 1 mit dem Untergrund 10 ist an der Verkleidung
16 eine Blende 29 angeordnet. In den Fig. 20 und 21 ist
die in Fig. 2 gezeigte Schnittansicht nochmals in
vergrößerten Detailansichten dargestellt.
Die Fig. 3 bis 8 zeigen verschiedene Ansichten der
Oberschale 21 der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne. Fig.
3 zeigt eine Draufsicht auf die Oberschale 21, welche die
Beckenwand 8 bildet. In Fig. 4 ist eine Seitenansicht der
Oberschale 21 dargestellt. Diese weist in der Seitenansicht
eine rechteckige Form auf. Fig. 5 zeigt einen Schnitt
entlang der Schnittlinie V-V durch die in Fig. 3
dargestellte Oberschale 21. Fig. 6 zeigt eine weitere
Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Oberschale 21.
Fig. 7 zeigt eine in Fig. 5 mit VII bezeichnete
Detailansicht. Die Oberschale 21 ist ein einem Randbereich 30
mit einem u-förmigen Querschnitt ausgebildet, der sich im
zusammengebauten Zustand der Duschwanne zum Bodenelement hin
öffnet. Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht der
Oberschale 21. In einem Innenbereich 31 weist die Oberschale
21 einen Durchbruch 32 auf, der dieser ein ringartiges
Aussehen verleiht.
Die Fig. 9 bis 13 zeigen verschiedene Ansichten der
Innenschale 22 der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne. Fig.
9 zeigt eine Draufsicht auf die Innenschale 22. Diese besitzt
ebenso wie die Oberschale einen Durchbruch 33, der dieser ein
ringartiges Aussehen verleiht. In Fig. 10 ist eine
Seitenansicht der in Fig. 9 gezeigten Innenschale 22
dargestellt. Diese weist in einem Randbereich 34 Erhebungen
35 auf. Fig. 11 zeigt einen Schnitt entlang der in Fig. 9
dargestellten Schnittlinie XI-XI durch den Randbereich 34.
Die Innenschale 22 ist im Randbereich 34 mit einem U-förmigen
Querschnitt ausgebildet. Fig. 12 zeigt einen weiteren
Schnitt entlang der in Fig. 9 dargestellten Schnittlinie
XII-XII durch den Randbereich 34 der Innenschale 22. Dieser
Schnitt verläuft durch die Erhebung 35. In Fig. 13 ist die
Innenschale 22 in perspektivischer Ansicht dargestellt. Die
Erhebungen 35, die symmetrisch im Randbereich 34 angeordnet
sind, weisen nach oben und dienen mit Auflageflächen 36 zur
Unterstützung des Randbereichs der Oberschale.
Die Fig. 14 bis 16 zeigen verschiedenen Ansichten der
Verkleidung 16 der in Fig. 2 dargestellten Duschwanne. Fig.
16 zeigt eine Draufsicht auf die Verkleidung 16, die zur
Verkleidung der Duschwanne an drei Seiten vorgesehen ist,
wobei davon ausgegangen wird, dass die Duschwanne mit
mindestens einer Seite an einer Wand ansteht und an dieser
Seite nicht verkleidet werden muss. Fig. 15 zeigt eine
Seitenansicht der Verkleidung 16. Fig. 16 zeigt eine
perspektivische Ansicht der Verkleidung 16.
Die Fig. 17 bis 19 zeigen verschiedene Ansichten der
Blende 29, welche zum Abschluss der Verkleidung zum
Untergrund hin dient. In Fig. 17 ist eine Draufsicht auf die
Blende 29 dargestellt. Fig. 18 zeigt eine Seitenansicht der
Blende 29 und in Fig. 19 ist eine perspektivische
Darstellung der Blende 29 zu sehen.
Die Erfindung ist nicht auf dargestellte oder beschriebene
Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfasst vielmehr
Weiterbildungen der Erfindung im Rahmen der
Schutzrechtsansprüche. Insbesondere ist es auch vorgesehen,
die Verkleidung der Duschwanne durch Fliesen zu ersetzten.
1
Duschwanne
2
Beckenelement
3
Bodenelement
4
Aufsatzelement
5
Glasplatte
6
Becken
7
Beckenboden
8
Beckenwand
9
Oberseite
10
Untergrund
11
Seitenfläche (von
1
)
12
Sichtseite
13
Seitenfläche (von
3
)
14
Seitenfläche (von
4
)
15
Seitenfläche (von
16
)
16
Verkleidung
17
Abflussdeckel
18
Bohrung (in
3
)
19
Öffnung (in
4
)
20
Überlauf
21
Oberschale
22
Innenschale
23
Fuß
23
a höhenverstellbarer Fuß
23
b gefederter Fuß
24
Oberseite (von
3
)
25
Tragarm
26
Fußbereich
27
Kettverschluss
28
Unterseite (von
3
)
29
Blende
30
Randbereich (von
21
)
31
Innenbereich (von
21
)
32
Durchbruch (von
21
)
33
Durchbruch (von
22
)
34
Randbereich (von
22
)
35
Erhebung (von
22
)
36
Auflage
Claims (16)
1. Wanne, insbesondere Duschwanne (1), Badewanne oder
Waschbecken mit einem Becken (6), das einen Beckenboden (7)
und eine Beckenwand (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass das Becken (6) aus wenigstens zwei Beckenelementen (2)
gebildet ist, und aus einem separaten Bodenelement (3) und
einem separaten Aufsatzelement (4) besteht.
2. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Beckenelemente (2) aus gleichen oder unterschiedlichen
Materialien bestehen.
3. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) als Platte (5) aus
Glas oder Kunststoff und/oder als Steinplatte ausgebildet
ist.
4. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) als Ziehteil
und/oder Gussteil aus Kunststoff oder Metall oder Glas
ausgebildet ist.
5. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) ein- oder
mehrteilig ausgebildet ist und insbesondere aus einer
Oberschale (21) und einer Unterschale (22) besteht.
6. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) mit dem
Bodenelement (3) verklebt und/oder verfugt ist.
7. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (4) mit Außenkanten
des Bodenelements (3) seitlich und vorzugsweise an
Sichtseiten (12) abschließt.
8. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) auf Füßen (23, 23a,
23b) und/oder auf Tragarmen (25) gelagert ist, wobei die Füße
(23, 23a, 23b) und/oder die Tragarme (25) insbesondere
höhenverstellbar und/oder gedämpft sind.
9. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) eingefärbt und/oder
bedruckt und/oder beschichtet, insbesondere rutschhemmend
beschichtet ist.
10. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Wanne (1) wenigstens an den
Sichtseiten (12) und insbesondere im Bereich der Füße (23,
23a, 23b) und/oder Tragarme (25) verkleidet ist.
11. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) wenigstens im
Bereich der Sichtseiten (12) sichtbar ist.
12. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass unter dem Bodenelement (3) wenigstens
ein Lichtelement angeordnet ist.
13. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) eine Ausnehmung
(18) als Wasserablauf, insbesondere für den Einbau eines
Abflusselements aufweist.
14. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) in seinen
Abmessungen (L2, B2) im Wesentlichen der Grundfläche der
Wanne (1) entspricht und vorzugsweise aus einer ein- oder
mehrschichtigen, hochfesten Glasplatte (5) besteht, auf
welcher das Aufsatzelement (4) abgedichtet aufgesetzt ist.
15. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) insbesondere im
Bereich des Beckens (1) Heizmittel aufweist.
16. Wanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Bodenelement (3) zu einem
Wasserablauf hin geneigt, insbesondere mit einer Neigung von
etwa 0,5° bis 1° verläuft.
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Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006014959U1 (de) * | 2006-09-27 | 2008-02-14 | Viega Gmbh & Co. Kg | Bodenablauf, insbesondere in Form einer Duschrinne |
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2001
- 2001-06-05 DE DE2001127115 patent/DE10127115A1/de not_active Withdrawn
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