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DE10126776A1 - Druckplattenbaugruppe - Google Patents

Druckplattenbaugruppe

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DE10126776A1
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coupling area
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    • F16D13/71Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members in which the clutching pressure is produced by springs only
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    • F16D2013/706Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members the axially movable pressure plate is supported by leaf springs

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Abstract

Eine Druckplattenbaugruppe für eine Reibungskupplung umfasst eine Gehäuseanordnung (22) und eine Anpressplattenanordnung (24), welche durch wenigstens eine Blattfederanordnung (40) bezüglich der Gehäuseanordnung (22) axial bewegbar gehalten ist, wobei die wenigstens eine Blattfederanordnung (40) in einem ersten Kopplungsbereich (44) derselben mit der Anpressplattenanordnung (24) zur Kraftübertragung zusammenwirkt und in einem zweiten Kopplungsbereich (52) derselben mit der Gehäuseanordnung (22) zur Kraftübertragung zusammenwirkt. Dabei ist vorgesehen, dass in einem Kopplungsbereich (52) von erstem Kopplungsbereich (44) und zweitem Kopplungsbereich (52) die wenigstens eine Blattfederanordnung (40) mit der mit diesem einen Kopplungsbereich (52) zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Baugruppe (22) von Gehäuseanordnung (22) und Anpressplattenanordnung (24) zur Kraftübertragung in nur einer Umfangsrichtung zusammenwirkt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Druckplattenbaugruppe für eine Reibungskupplung, umfassend eine Gehäuseanordnung und eine Anpress­ plattenanordnung, welche durch wenigstens eine Blattfederanordnung bezüglich der Gehäuseanordnung axial bewegbar gehalten ist, wobei die wenigstens eine Blattfederanordnung in einem ersten Kopplungsbereich derselben mit der Anpressplattenanordnung zur Kraftübertragung zusam­ menwirkt und in einem zweiten Kopplungsbereich derselben mit der Gehäu­ seanordnung zur Kraftübertragung zusammenwirkt.
Die Anbindung einer Anpressplatte an eine Gehäuseanordnung vermittels sogenannter Tangentialblattfedern ist im Bereich von Reibungskupplungen eine seit langem bekannte Variante, mit welcher eine Anpressplatte mit der Gehäuseanordnung im Wesentlichen drehfest, bezüglich dieser axial ver­ lagerbar verbunden werden kann. Die Tangentialblattfedern erstrecken sich bei bekannten Reibungskupplungen ausgehend von jeweiligen Anbringungs­ bereichen der Anpressplatte in einer Umfangsrichtung auf einen zugeord­ neten Anbringungsbereich der Gehäuseanordnung zu. Da alle Tangential­ blattfedern in Umfangsrichtung gleich orientiert sind, ergibt sich eine der­ artige Konfiguration, dass beispielsweise im Zugbetrieb die Tangentialblatt­ federn auch auf Zug belastet werden, während im Schubbetrieb, also beispielsweise bei vorhandenem Motorbremseffekt, die Tangentialblatt­ federn auf Druck belastet werden. Während bei herkömmlichen Anord­ nungen, bei welchen diese Tangentialblattfedern im Wesentlichen eben, d. h. ungekrümmt, ausgebildet sind, diese Schubbelastung unproblematisch ist, führt sie bei Anordnungen, welche zur Erzeugung einer selbstverstär­ kenden Anpresswirkung ausgebildet sind, zu Problemen. Bei diesen Druck­ plattenbaugruppen mit selbstverstärkender Anpresswirkung sind die Tan­ gentialblattfedern in axialer Richtung zwischen den beiden Anbringungs­ bereichen an der Anpressplatte einerseits und der Gehäuseanordnung andererseits stark abgekrümmt. Im Zugbetrieb haben diese dann auch auf Zug belasteten Tangentialblattfedern die Tendenz, sich strecken zu wollen, was auf Grund des axialen Versatzes der beiden Anbringungsbereiche dazu führt, dass die Anpressplatte verstärkt gegen die Reibbeläge einer Kupp­ lungsscheibe gepresst wird. Im Schubbetrieb können jedoch diese stark abgekröpften Bauteile sehr leicht verformt und gestaucht werden, was sogar bis zum Bruch derselben führen kann.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Druckplattenbaugruppe mit selbstverstärkender Anpresskraftwirkung bereitzustellen, bei welcher für eine Schubentlastung der wenigstens einen Blattfederanordnung ge­ sorgt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch eine Druckplattenbaugruppe für eine Reibungskupplung, umfassend eine Gehäu­ seanordnung und eine Anpressplattenanordnung, welche durch wenigstens eine Blattfederanordnung bezüglich der Gehäuseanordnung axial bewegbar gehalten ist, wobei die wenigstens eine Blattfederanordnung in einem ersten Kopplungsbereich derselben mit der Anpressplattenanordnung zur Kraftübertragung zusammenwirkt und in einem zweiten Kopplungsbereich derselben mit der Gehäuseanordnung zur Kraftübertragung zusammenwirkt.
Erfindungsgemäß ist dabei weiter vorgesehen, dass in einem Kopplungs­ bereich von erstem Kopplungsbereich und zweitem Kopplungsbereich die wenigstens eine Blattfederanordnung mit der mit diesem einen Kopplungs­ bereich zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Baugruppe von Gehäu­ seanordnung und Anpressplattenanordnung zur Kraftübertragung in nur einer Umfangsrichtung zusammenwirkt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird also dafür gesorgt, dass über die wenigstens eine Blattfederanordnung nur bei Beaufschlagung in einer Richtung, also beispielsweise im Zugbetrieb, eine Kraft übertragen werden kann. Da in der anderen Richtung keine kraftmäßige Wechselwirkung der wenigstens einen Blattfederanordnung auftritt, kann auch keine Überlas­ tung und somit auch keine Beschädigung erzeugt werden.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass in dem anderen Kopplungs­ bereich von erstem Kopplungsbereich und zweitem Kopplungsbereich die wenigstens eine Blattfederanordnung an der mit diesem anderen Kopp­ lungsbereich zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Baugruppe von Anpressplattenanordnung und Gehäuseanordnung festgelegt ist, dass an der mit dem einen Kopplungsbereich zur Kraftübertragung zusammenwir­ kenden Baugruppe ein erster Anlagebereich vorgesehen ist, an welchem bei Drehung der Anspressplattenanordnung bezüglich der Gehäuseanordnung in einer ersten Relativdrehrichtung die wenigstens eine Blattfederanordnung mit ihrem einen Kopplungsbereich abstützbar ist, und ein zweiter Anlagebe­ reich vorgesehen ist, an welchem bei Drehung der Anpressplattenanord­ nung bezüglich der Gehäuseanordnung in einer der ersten Relativdrehrich­ tungen entgegengesetzten zweiten Relativdrehrichtung die dem anderen Kopplungsbereich zugeordnete Baugruppe ohne Zwischenwirkung der wenigstens einen Blattfederanordnung abstützbar ist. Je nachdem, in welcher Richtung also ein Drehmoment übertragen werden soll, d. h. ob Zugbetrieb oder Schubbetrieb vorliegt, wird einer der Anlagebereiche wirksam werden, wobei dann, wenn der erste Anlagebereich wirksam ist, also im Zugzustand, eine Kraftübertragung zwischen der Gehäuseanord­ nung und der Anpressplattenanordnung über die wenigstens eine Blatt­ federanordnung stattfindet, während dann, wenn der zweite Anlagebereich wirksam ist, also im Schubbetrieb, eine Kraftübertragung zwischen der Gehäuseanordnung und der Anpressplattenanordnung beispielsweise durch direkten Anlagekontakt, in jedem Falle aber ohne Zwischenschaltung bzw. Beitrag der wenigstens einen Blattfederanordnung vorliegt.
Das nur an einer Seite kraftübertragungsmäßige Wirksamwerden eines Kopplungsbereichs der wenigstens einen Blattfederanordnung kann da­ durch erlangt werden, dass an der mit dem einen Kopplungsbereich zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Baugruppe eine näherungsweise in Umfangsrichtung sich erstreckende Aussparung vorgesehen ist, in welcher der eine Kopplungsbereich der wenigstens einen Blattfederanordnung bewegbar ist, und dass eine die Aussparung begrenzende Wandung den ersten Anlagebereich bildet. Um bei dieser Anordnung mit höherer Sicher­ heit durch die Strecktendenz einer derartigen Blattfederanordnung den selbstverstärkenden Effekt ausnutzen zu können, wird vorgeschlagen, dass in ihrem einen Kopplungsbereich die wenigstens eine Blattfederanordnung an dem ersten Anlagebereich im Wesentlichen in axialer Richtung form­ schlüssig abstützbar ist. Dies kann beispielsweise dadurch erlangt werden, dass an dem einen Kopplungsbereich oder/und an dem ersten Anlagebe­ reich eine Verzahnunganordnung vorgesehen ist.
Die Drehmomentübertragungskopplung zwischen der Gehäuseanordnung und der Anpressplattenanordnung ohne Mitbeitrag der wenigstens einen Blattfederanodnung kann in einfacher Weise dadurch erhalten werden, dass der zweite Anlagebereich mit der mit dem anderen Kopplungsbereich zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Baugruppe in einem Bereich zur Abstützung zusammenwirkt, in welchem die wenigstens eine Blattfeder­ anordnung in ihrem anderen Kopplungsbereich daran festgegelegt ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltungsform, welche insbesondere eine von Verschleiß im Wesentlichen unbeeinträchtigte Wirkcharakteristik aufweist, kann vorgesehen sein, dass die wenigstens eine Blattfederanord­ nung zwei wenigstens in einem Bereich zwischen dem ersten Kopplungs­ bereich und dem zweiten Kopplungsbereich in axialem Abstand zueinander angeordnete Blattfederelemente aufweist und dass an einem die beiden Blattfederelemente überbrückenden Abschnitt der eine Kopplungsbereich vorgesehen ist.
Weiter ist vorzugsweisevorgesehen, dass der erste Kopplungsbereich und der zweite Kopplungsbereich bezüglich einander axial einander versetzt sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner eine Reibungskupplung mit einer erfindungsgemäßen Druckplattenbaugruppe.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen detailliert beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Teil-Längsschnittansicht einer Reibungskupplung;
Fig. 2 eine schematische Axialansicht der mit einer Gehäuseanord­ nung gekoppelten Anpressplatte der in Fig. 1 dargestellten Reibungskupplung;
Fig. 3 das Funktionsprinzip einer Kupplung mit selbstverstärkender Wirkung;
Fig. 4 eine Detailansicht einer ersten erfindungsgemäßen Ausgestal­ tungsart der Drehmomentübertragungskopplung zwischen der Anpressplatte und dem Gehäuse;
Fig. 5-8 eine alternative Ausgestaltungsart der Drehmomentübertra­ gungskopplung in verschiedenen Betriebszuständen;
Fig. 9 eine Abwandlung der in den Fig. 5 bis 8 dargestellten Ausgestaltungsvariante;
Fig. 10 eine weitere Abwandlung der in den Fig. 5 bis 8 darge­ stellten Ausgestaltungsart;
Fig. 11 eine Schnittansicht der in Fig. 10 dargestellten Ausgestal­ tungsvariante geschnitten längs einer Linie XI-XI in Fig. 10.
Eine Reibungskupplung 10, bei welcher die Erfindungsprinzipien verwirk­ licht sind oder sein können, ist in den Fig. 1 und 2 hinsichtlich ihres prinzi­ piellen Aufbaus dargestellt. Die Reibungskupplung 10 umfasst ein Schwungrad 12, das beispielsweise auch als Zweimassenschwungrad aufgebaut sein kann, das im radial inneren Bereich an einen Kurbelwellen­ flansch 14 einer Kurbelwelle 16 oder einer sonstigen Antriebswelle durch eine Mehrzahl von Schraubbolzen 18 festgelegt ist. In seinem radial äuße­ ren Bereich ist das Schwungrad 12 mit einer Druckplattenbaugruppe 20 fest verbunden. Die Druckplattenbaugruppe 20 umfasst ein Gehäuse 22 sowie eine im Gehäuse 22 axial verlagerbar, bezüglich diesem im Wesentli­ chen jedoch drehfest gehaltene Anpressplatte 24. Zwischen der Anpress­ platte 24 und dem Schwungrad 12 liegen die Reibbeläge 26, 28 einer Kupplungsscheibe 30. Diese ist in ihrem radial innen liegenden Nabenbe­ reich 32 mit einer Abtriebswelle, beispielsweise Getriebeeingangswelle, drehfest koppelbar. Durch einen Kraftspeicher 34, beispielsweise Mem­ branfeder, ist die Anpressplatte 24 grundsätzlich in Richtung auf das Schwungrad 12 zu vorgespannt. Im dargestellten Beispiel ist die Kupplung 10 eine Kupplung des gedrückten Typs.
Wie in Fig. 2 verdeutlicht, sind an der Anpressplatte 24 und an der Gehäu­ seanordnung 22 oder ggf. auch am Schwungrad 12 jeweilige Kopplungs­ abschnitte 36 bzw. 38 vorgesehen, wobei jeweils einer der Kopplungs­ abschnitte 36 und einer der Kopplungsabschnitte 38 durch eine Kopplungs­ anordnung 40, die sich näherungsweise in Umfangsrichtung erstreckt, miteinander verbunden sind. Diese Kopplungsanordnungen 40 sind aus flexiblen Elementen gebildet, so dass grundsätzlich eine Axialbewegung der Anpressplatte 24 zur Durchführung von Ein- und Ausrückvorgängen mög­ lich ist. Sind dabei, wie in Fig. 3 erkennbar, die Kopplungsabschnitte 36, 38 in Richtung der Drehachse bezüglich einander versetzt und verlaufen die Kopplungsanordnungen 40 in der in Fig. 3 dargestellten Art und Weise, so führt eine in Pfeilrichtung P1 beispielsweise im Zugbetrieb auftretende Kraftbeaufschlagung der Anpressplatte 24 in Umfangsrichtung bezüglich der Gehäuseanordnung 22 aufgrund der Hebelverhältnisse zu einer Kraft­ umlenkung und in Pfeilrichtung P2 gerichteten Verstärkung der durch die Anpresskraft 24 auf die Reibbeläge 28, 26 ausgeübten Anpresskraft. Bei derartigen Kupplungen 10 mit selbstverstärkendem Effekt können grund­ sätzlich höhere Anpresskräfte erreicht werden als sie mit herkömmlich üblichen und noch eine Betätigung zulassenden Membranfedern erreichbar sind. Ist eine übermäßig große Anpresskraft nicht erforderlich, so ist es möglich, die Membranfeder bzw. den Kraftspeicher 34 mit geringerem Anpresskraftvermögen bereitzustellen, so dass auch kleinere Ausrückkräfte erforderlich sind.
Es sei darauf hingewiesen, dass vorangehend nur der grundsätzliche Auf­ bau einer Reibungskupplung mit selbstverstärkender Wirkung beschrieben worden ist. Selbstverständlich können unabhängig vom Vorhandensein der Prinzipien der vorliegenden Erfindung an einer derartigen Kupplung ver­ schiedenste Änderungen vorgenommen werden, wie z. B. das Bereitstellen einer Verschleißkompensationsanordnung, eines bereits angesprochenen Mehrmassenschwungrades, eines Torsionsschwingungsdämpfers im Be­ reich der Kupplungsscheibe usw.
In Fig. 4 ist eine erste erfindungsgemäße Ausgestaltungsart der Kopplung der Anpressplatte 24 mit dem Gehäuse 12 vermittels einer als Blattfeder­ element 42 ausgebildeten Kopplungsanordnung 40 dargestellt. In einem ersten Kopplungsbereich 44 ist das Blattfederelement 42 vermittels eines Nietbolzens 46 am Kopplungsabschnitt 36 der Anpressplatte 24, welcher beispielsweise als nach außen abstehender Armabschnitt ausgebildet sein kann, festgelegt. Ausgehend von diesem Kopplungsabschnitt 36 erstreckt sich, wie in Fig. 2 erkennbar, die Blattfeder 42 näherungsweise in Um­ fangsrichtung auf den zugehörigen Kopplungsabschnitt 38 des Gehäuses 22 zu. In einem geneigt verlaufenden Zwischenabschnitt 48 durchsetzt die Blattfeder 42 eine entsprechende Öffnung 50 im Gehäuse 12 derart, dass unabhängig vom Relativdrehzustand zwischen Gehäuse 22 und Anpress­ platte 24 im Wesentlichen kein Kontakt zwischen diesem Verbindungs­ abschnitt 48 und dem Gehäuse 22 erzeugt wird. In einem zweiten Kopp­ lungsbereich 52 weist die Blattfeder 42 ein hakenartig umgebogenes Ende 54 auf. Mit diesem hakenartigen Ende 54 greift die Blattfeder 42 in eine Ausnehmung oder Aussparung 56 an dem Gehäuse 22 mit Bewegungsspiel in Umfangsrichtung, also im Wesentlichen in der Längserstreckungsrich­ tung der Blattfeder 42, ein. Eine in Umfangsrichtung die Aussparung 56 begrenzende Wandung bildet einen ersten Anlagebereich 58. An diesem ersten Anlagebereich kommt im Zugbetrieb, also in einem Zustand, in welchem auf Grund des übertragenen Drehmoments die Anpressplatte derart bezüglich des Gehäuses 22 vorgespannt bzw. bewegt wird, das in der Darstellung der Fig. 4 der Kopplungsabschnitt 36 vom Kopplungsab­ schnitt 38 weg bewegt wird, die Blattfeder 42 mit ihrem hakenartigen Ende 54 in Anlage. Es kann dann auch auf Grund des im Bereich der Öffnung 50 vorhandenen Bewegungsspiels die vorangehend bereits beschriebene selbstverstärkende Wirkung einsetzen. Geht jedoch ausgehend von diesem Zustand eine Kupplung in einen Schubbetrieb über, d. h. setzt beispiels­ weise die Motorbremswirkung ein, so wirkt auf die Anpressplatte 24 eine Kraft, die dazu führt, dass die beiden einer Blattfeder 22 zugeordneten Kopplungsabschnitte 36, 38 sich einander annähern. Da der erste Anlage­ bereich 58 für den zweiten Kopplungsbereich 52 nur in einer Richtung wirksam ist, verschiebt sich der zweite Kopplungsbereich 52 mit seinem hakenartigen Ende 54 vom ersten Anlagebereich 58 weg. Bei dieser Bewe­ gung kommt jedoch die Anpressplatte 24 mit ihrem Kopplungsabschnitt 36 in Anlage an einem zweiten Anlagebereich 60 des Gehäuses 22, so dass nunmehr eine Weiterdrehung der Anpressplatte 36 nicht möglich ist. In diesem Zustand erfolgt die Drehmomentenübertragung zwischen der An­ pressplatte 24 und dem Gehäuse 22 also über den zweiten Anlagebereich; die Blattfeder 42 bzw. alle Blattfedern 42 sind kraftfrei gestellt. Es besteht somit nicht die Gefahr einer Stauchungsbelastung und dadurch induzierten Verformung oder sogar Beschädigung der Blattfedern 42.
Eine abgewandelte Ausgestaltungsform ist in den Fig. 5 bis 8 darge­ stellt. Man erkennt hier, dass die oder jede Kopplungsanordnung 40 zwei zueinander im Wesentlichen parallel verlaufende, axialen Abstand aufwei­ sende Blattfedern 42, 42' aufweist. In ihren sich zu einer zur Drehachse A im Wesentlichen orthogonalen Ebene im Wesentlichen parallel erstrecken­ den ersten Kopplungsbereichen 44, 44' sind unter Zwischenlagerung des zugeordneten Kopplungsabschnitts 36 der Anpressplatte die beiden Kopp­ lungsbereiche 44, 44' durch einen 64 Nietbolzen miteinander fest verbun­ den. In ihren beiden Kopplungsbereichen 52, 52' sind die Blattfedern 42, 42' unter Zwischenlagerung eines Distanzstücks 62 vermittels eines Niet­ bolzens 66 miteinander fest verbunden. Man erkennt, dass der Kopplungs­ abschnitt 36 in einer Umfangsaussparung 68 eines beispielsweise radial bzw. flanschartigen Abschnitts 72 des Gehäuses 22 angeordnet ist. Das Distanzstück 62 ist in einer entsprechenden Umfangsaussparung 70 vor­ gesehen, die bezüglich der Umfangsaussparung 68 axial und in Umfangs­ richtung versetzt positioniert ist. Man erkennt, dass die Umfangserstreck­ kung der Aussparung 68 größer ist, als die Umfangserstreckung der Aus­ sparung 70. Eine die Umfangsaussparung 70 in Umfangsrichtung begren­ zende, der Umfangsaussparung 68 näher liegende Wandung bildet den ersten Anlagebereich 74. Eine die Umfangsaussparung 68 begrenzende, der Umfangsaussparung 70 näher liegende Wandung bildet den zweiten Anlagebereich 76. In einem lastfreien Zustand ist sowohl der Kopplungs­ abschnitt 36 als auch das Distanzstück 62 im Wesentlichen kontaktfrei bezüglich der jeweiligen Anlagebereiche 74 bzw. 76 gehalten. In dem in Fig. 6 dargestellten Schubbetrieb, also beispielsweise bei Einsetzen oder Wirksamsein des Motorbremseffekts, kommt der Kopplungsabschnitt 36 der Anpressplatte 24 in Anlage an dem zweiten Anlagebereich 76, ohne dass jedoch das Distanzstück 62 irgendwie in einen Umfangskraft über­ tragenden Kontakt mit dem Gehäuse 22 tritt. Es ist somit ohne der Zwi­ schenschaltung der Kopplungsanordnung 40 bzw. jeder Kopplungsanord­ nung 40 für einen direkten Kraftübertragungskontakt zwischen Gehäuse 22 und Anpressplatte 24 gesorgt.
In dem in Fig. 7 dargestellten Zugzustand, in welchem nunmehr die An­ pressplatte 24 in Umfangsrichtung in der entgegengesetzten Richtung bezüglich des Gehäuses 22 verlagert ist, ist der Kopplungsabschnitt 36 nunmehr in größerem Abstand zum zweiten Anlagebereich 76 gehalten. Das Distanzstück 62 kommt jedoch in Anlage am ersten Anlagebereich 74 der Umfangsaussparung 70. Die Drehmomenten- bzw. Umfangskraftüber­ tragung zwischen dem Gehäuse 22 und der Anpressplatte erfolgt nunmehr über die beiden Blattfedern 42, 42' einer jeweiligen Kopplungsanordnung 40, mit der Folge, dass der vorangehend beschriebene Streckeffekt und die selbstverstärkende Wirkung einsetzen. Dies ist insbesondere auch auf Grund der Positionierung der beiden Blattfedern 42, 42' in axialem Abstand bezüglich einander möglich. Um insbesondere im Bereich der beiden An­ lagebereiche 74, 76 den Verschleiß zu mindern, können hier gehärtete Bereiche, entweder am Gehäuse 22 selbst ausgebildet oder in speziellen Einsatzteilen vorgesehen, bereitgestellt werden. Auch bei der in den Figren 5 bis 8 dargestellten Ausgestaltungsvariante wird also dafür gesorgt, dass eine Stauchung der Blattfedern vermieden wird, und zwar dadurch, dass diese in dem potentiell kritischen Schubzustand überhaupt nicht kraftüber­ tragungsmäßig wirksam werden.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass die Fig. 8 einen Zustand darstellt, in welchem beispielsweise bedingt durch den an Reibbelägen einer Reibungs­ kupplung aufgetretenen Verschleiß die Anpressplatte mit den daran getra­ genen Blattfedern 42, 42' sich im eingerückten Zustand bezüglich des Gehäuses 22 axial verschoben hat. Dies wird durch die Bereitstellung zweier in axialem Abstand vorhandener Blattfedern 42, 42' bzw. insbeson­ dere auch das derartige Anordnen, dass im neuen Zustand die an der vom Schwungrad entfernten Seite des Abschnitts 72 positionierte Blattfeder 42 axialen Abstand zu diesem Abschnitt 72 aufweist, ermöglicht.
Eine Abwandlung der in den Fig. 5 bis 8 dargestellten Ausgestaltungs­ form ist in Fig. 9 dargestellt. Man erkennt hier, dass an dem Distanzstück 62 an der dem ersten Anlagebereich 74 zugewandten Seite eine Verzah­ nung 76 vorgesehen ist. Auch an dem Anlagebereich 74 kann eine kom­ plementäre Verzahnung 78 vorgesehen sein. Diese beiden Verzahnungen 76, 78 greifen im Zugzustand ineinander ein, so dass eine axial formschlüs­ sig wirkende Halterung des Distanzstücks 62 und somit auch der beiden Kopplungsbereiche 52, 52' bezüglich des Kopplungsabschnitts 38 am Gehäuse 22 erzeugt wird. Dies ist von besonderem Vorteil, da bei dem selbstverstärkenden Effekt auf das Distanzstück 62 bezüglich des Gehäu­ ses 22 nicht nur eine Umfangskraft, sondern auf Grund des axialen Ver­ satzes der jeweiligen Kopplungsbereiche auch eine Axialkraftkomponente übertragen wird. Die axial formschlüssige Halterung des Distanzstücks 62 bezüglich des Gehäuses 22 verhindert einen axialen Schlupf des Distanz­ stücks 62 und eine dadurch erzeugte Verminderung des selbstverstärken­ den Effekts.
Eine weitere Abwandlung ist in den Fig. 10 und 11 dargestellt. Man erkennt hier, dass das Distanzstück zweiteilig ausgebildet ist und zwei im Wesentlichen mit T-artigem Querschnitt ausgebildete Teile umfasst. Diese beiden Teile 80, 82 bilden zur Aufnahme des die Umfangsaussparung 70 umgebenden Materialbereichs des Gehäuses 22 zwei Taschen 84, 86, deren Axialerstreckung geringer ist, als die Gesamtaxialerstreckung des Distanzstücks 62. Dies ist eine Anordnung, die besonders dann vorteilhaft ist, wenn nicht die in Fig. 9 dargestellte Verzahnung bereitgestellt werden kann. Sollte die zwischen dem Distanzstück 62 und dem Anlagebereich 64 wirkende und der Axialverlagerung des Distanzstücks 62 entgegenwirkende Reibkraft nicht dazu ausreichen, bei Krafteinleitung im Zugbetrieb die vorangehend angesprochene Verlagerung des Distanzstücks 62 bezüglich des Gehäuses 22 zu unterbinden, so ist hier zumindest für einen begrenz­ ten Axialhub des Distanzstücks 62 und somit der beiden Blattfedern im Bereich ihrer Kopplungsbereiche 52, 52' gesorgt. Infolgedessen wird auch eine verminderte Reduzierung des selbstverstärkenden Effekt auftreten.
Vorangehend sind Ausgestaltungsformen von Kopplungsanordnungen bzw. deren Zusammenwirkung mit der Anpressplatte einerseits bzw. mit dem Gehäuse andererseits beschrieben worden, bei welchen dafür gesorgt ist, dass nur in einer Drehmomentübertragungsrichtung eine kraftmäßige Kopp­ lung der Anpressplatte mit dem Gehäuse über die Kopplungsanordnungen bereitgestellt ist. Dies ist der die Kopplungsanordnungen auf Zug belas­ tende Betriebszustand, in dem dann der gewünschte selbstverstärkende Effekt der abgekröpft ausgebildeten Blattfedern einsetzen kann. In dem hinsichtlich einer Stauchung besonders kritischen Schubzustand sind die Blattfedern freigestellt und können somit nicht beschädigt oder überlastet werden. Es sei darauf hingewiesen, dass selbstverständlich eine Umkehrung des Erfindungsprinzips denkbar ist, bei welchem die Kopplungsanordnun­ gen im Bereich ihrer Kopplung mit der Anpressplatte in Umfangsrichtung freigestellt sind und im Bereich der Ankopplung an das Gehäuse an diesem festgelegt sind. Auf Grund der vorherrschenden Platzverhältnisse, insbe­ sondere für das Einbringen der in Umfangsrichtung langgestreckten Um­ fangaussparungen ist jedoch die in den Figuren dargestellte Variante vor­ teilhaft.

Claims (9)

1. Druckplattenbaugruppe für eine Reibungskupplung, umfassend eine Gehäuseanordnung (22) und eine Anpressplattenanordnung (24), welche durch wenigstens eine Blattfederanordnung (40) bezüglich der Gehäuseanordnung (22) axial bewegbar gehalten ist, wobei die wenigstens eine Blattfederanordnung (40) in einem ersten Kopp­ lungsbereich (44) derselben mit der Anpressplattenanordnung (24) zur Kraftübertragung zusammenwirkt und in einem zweiten Kopp­ lungsbereich (52) derselben mit der Gehäuseanordnung (22) zur Kraftübertragung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Kopplungsbereich (52; 52, 62) von erstem Kopplungsbereich (44) und zweitem Kopplungsbe­ reich (52; 52, 62) die wenigstens eine Blattfederanordnung (40) mit der mit diesem einen Kopplungsbereich (52; 52, 62) zur Kraftüber­ tragung zusammenwirkenden Baugruppe (22) von Gehäuseanord­ nung (22) und Anpressplattenanordnung (24) zur Kraftübertragung in nur einer Umfangsrichtung zusammenwirkt.
2. Druckplattenbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem anderen Kopplungsbereich (44) von erstem Kopplungsbereich (44) und zweitem Kopplungs­ bereich (52; 52, 62) die wenigstens eine Blattfederanordnung (40) an der mit diesem anderen Kopplungsbereich (44) zur Kraftüber­ tragung zusammenwirkenden Baugruppe von Anpressplattenanord­ nung (24) und Gehäuseanordnung (22) festgelegt ist, dass an der mit dem einen Kopplungsbereich (52; 52, 62) zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Baugruppe (22) ein erster Anlagebereich (58; 74) vorgesehen ist, an welchem bei Drehung der Anspressplatten­ anordnung (24) bezüglich der Gehäuseanordnung (22) in einer ersten Relativdrehrichtung die wenigstens eine Blattfederanordnung (40) mit ihrem einen Kopplungsbereich (52; 52, 62) abstützbar ist, und ein zweiter Anlagebereich (66; 76) vorgesehen ist, an welchem bei Drehung der Anpressplattenanordnung (24) bezüglich der Gehäuse­ anordnung (22) in einer der ersten Relativdrehrichtungen entgegen­ gesetzten zweiten Relativdrehrichtung die dem anderen Kopplungs­ bereich (44) zugeordnete Baugruppe (24) ohne Zwischenwirkung der wenigstens einen Blattfederanordnung (40) abstützbar ist.
3. Druckplattenbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der mit dem einen Kopplungsbe­ reich (52; 52, 62) zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Bau­ gruppe (22) eine näherungsweise in Umfangsrichtung sich erstre­ ckende Aussparung (56; 70) vorgesehen ist, in welcher der eine Kopplungsbereich (52; 52, 62) der wenigstens einen Blattfederan­ ordnung (40) bewegbar ist, und dass eine die Aussparung (56; 70) begrenzende Wandung den ersten Anlagebereich (58; 74) bildet.
4. Druckplattenbaugruppe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in ihrem einen Kopplungsbereich (52, 62) die wenigstens eine Blattfederanordnung (40) an dem ersten Anlagebereich (58; 74) im Wesentlichen in axialer Richtung form­ schlüssig abstützbar ist.
5. Druckplattenbaugruppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen Kopplungsbereich (52, 62) oder/und an dem ersten Anlagebereich (74) eine Verzahnung­ anordnung vorgesehen ist.
6. Druckplattenbaugruppe nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch kennzeichnet, dass der zweite Anlagebereich (60; 76) mit der mit dem anderen Kopplungsbereich (44) zur Kraftübertragung zusammenwirkenden Baugruppe (24) in einem Bereich zur Abstüt­ zung zusammenwirkt, in welchem die wenigstens eine Blattfeder­ anordnung (40) in ihrem anderen Kopplungsbereich (44) daran fest­ gegelegt ist.
7. Druckplattenbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Blattfederanord­ nung (40) zwei wenigstens in einem Bereich zwischen dem ersten Kopplungsbereich (44) und dem zweiten Kopplungsbereich (52; 52, 62) in axialem Abstand zueinander angeordnete Blattfederelemente (42, 42') aufweist und dass an einem die beiden Blattfederelemente (42, 42') überbrückenden Abschnitt (62) der eine Kopplungsbereich (52, 62) vorgesehen ist.
8. Druckplattenbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kopplungsbereich (44) und der zweite Kopplungsbereich (52; 52, 62) bezüglich einander axial einander versetzt sind.
9. Reibungskupplung, umfassend eine Druckplattenbaugruppe (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
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