DE10126553A1 - Kraftfahrzeugscheinwerfersystem und Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für Kraftfahrzeugscheinwerfer - Google Patents
Kraftfahrzeugscheinwerfersystem und Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für KraftfahrzeugscheinwerferInfo
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Abstract
Eine Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung weist einen Schrittmotor auf, bei welchem vereinigt eine automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse eines Kraftfahrzeugscheinwerfers durch Antrieb des Motors sowie eine Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers von Hand vorgesehen sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für Scheinwerfer von
Fahrzeugen, beispielsweise Kraftfahrzeugen.
Bei herkömmlichen Scheinwerfern von Fahrzeugen wie
beispielsweise Kraftfahrzeugen sind, um die vertikale oder
horizontale Einstellung ihrer Abstrahlrichtung zu
ermöglichen, Teile zur Festlegung der Beleuchtungsrichtung
(beispielsweise ein Reflektor und eine Scheinwerfereinheit)
in einem Halterungsteil angebracht, beispielsweise einem
Gehäuse, auf solche Weise, dass sie darauf verkippbar
gehaltert sind, und sind von Hand oder automatisch betätigte
Einstellantriebsgeräte vorgesehen, um die
Beleuchtungsrichtungsbestimmungsteile zu kippen.
Bei der Einstellung der Beleuchtungsrichtung der Scheinwerfer
werden eine Zieleinstellung und eine
Niveauausrichtungseinstellung durchgeführt; die erstgenannte
Einstellung wird durchgeführt, nachdem die Scheinwerfer an
der Fahrzeugkarosserie angebracht wurden, bevor das Fahrzeug
verwendet wird, oder bei Gelegenheit einer Inspektion
(normalerweise wird die Handeinstellung von Hand
durchgeführt), und die letztgenannte Einstellung wird jedes
Mal dann durchgeführt, wenn sich der vertikale
Beleuchtungswinkel ändert, bei einer Änderung der auf das
Fahrzeug einwirkenden Belastung, in Folge einer Änderung der
Anzahl der Fahrzeuginsassen, oder der Kofferstücke, die im
Fahrzeug angeordnet sind, oder in Folge einer Änderung des
Fahrzustandes (dies ist normalerweise eine automatische
Einstellung unter Verwendung eines Motors und dergleichen).
Herkömmlich sind ein Zieleinstellgerät, das von Hand betätigt
wird, und ein Niveauausgleichseinstellgerät, das automatisch
betätigt wird, getrennt vorgesehen, um eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung auszubilden, und bei
einem derartigen Einstellgerät ist es üblich, dass ein
kleiner Gleichstrommotor oder ein Schrittmotor zum Antrieb
des Niveauausgleichsgeräts verwendet wird.
Fig. 8 zeigt ein Beispiel für ein herkömmliches
Kraftfahrzeugscheinwerfergerät, bei welchem ein
Zieleinstellungsgerät und ein Niveauausgleichseinstellgerät
einzeln vorgesehen sind.
In dieser Figur bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine
Scheinwerfereinheit, die durch Vereinigung einer
Vordereinheit 1a und einer Hintereinheit 2a ausgebildet wird,
nachdem ein Reflektor 4 und dergleichen im Inneren angebracht
wurden. Das Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Betätigungsstange
für einen Horizontalzieleinstellmechanismus, die entweder an
der linken oder rechten Seite (im vorliegenden Fall: an der
rechten Seite) der Rückseite der Scheinwerfereinheit
angeordnet ist. Die Betätigungsstange 2 weist einen
hexagonalen Abstand 2a an einem oberen Endabschnitt und ein
Zahnrad 2b an seinem unteren Endabschnitt auf. Das
Bezugszeichen 3 bezeichnet eine Einstellstange, die in einem
hinteren Endabschnitt mit einem Zahnrad 3b versehen ist, das
im Getriebeeingriff mit dem Zahnrad 2b der Betätigungsstange
2 steht. Die Einstellstange 3 ist an einem Vorderendabschnitt
mit einem Gewindewellenabschnitt versehen, der nicht gezeigt
ist. An einem Ort an einem oberen Abschnitt der Rückseite des
Reflektors 4, der sich näher an einer der Seiten des
Reflektors befindet, ist ein Mutternabschnitt vorgesehen, der
nicht gezeigt ist, in den der Gewindewellenabschnitt der
Einstellstange 3 eingeschraubt ist, wodurch die
Einstellstange 3 drehbar mit dem Reflektor 4 verbunden ist.
Das Bezugszeichen 5 bezeichnet eine Betätigungsstange für
einen Vertikalzieleinstellmechanismus, der in einem oberen
Abschnitt der Rückseite der Scheinwerfereinheit 1 vorgesehen
ist, der näher an deren anderer Seite liegt (im vorliegenden
Fall: auf der linken Seite). Die Betätigungsstange 5 ist in
einem oberen Endabschnitt mit einem hexagonalen Abschnitt 5a
und mit einem Zahnrad 5b an ihrem unteren Endabschnitt
versehen. Das Bezugszeichen 6 bezeichnet eine Einstellstange,
die in ihrem hinteren Endabschnitt mit einem Zahnrad 6b
versehen ist, das im Getriebeeingriff mit dem Zahnrad 5b der
Betätigungsstange 5 steht. Die Einstellstange 6 weist in
ihrem vorderen Endabschnitt einen Gewindewellenabschnitt 6a
auf. An einem Ort im oberen Abschnitt der Rückseite des
Reflektors 4, der näher an dessen anderer Seite liegt,
befindet sich ein Mutternabschnitt 4a, in den der
Gewindewellenabschnitt 6a der Einstellstange 6 eingeschraubt
ist, wodurch die Einstellstange 6 drehbar mit dem Reflektor 4
verbunden ist.
Das Bezugszeichen 7 bezeichnet einen Schrittmotor für einen
Niveauausgleicheinstellmechanismus. Der Schrittmotor 7 ist
auf der Rückseite der Scheinwerfereinheit 1 angebracht, und
befindet sich an einem Ort, der von dem
Vertikalzieleinstellmechanismus beabstandet ist. Eine
Ausgangswelle 8 des Schrittmotors 7 ist verkippbar mit dem
Reflektor 4 verbunden, und kann sich nach hinten und vorn
bewegen, wenn Signale dem Schrittmotor 7 zugeführt werden.
Hierbei wird der Reflektor 4 in einem derartigen Zustand
gehalten, dass der Reflektor 4 vertikal und horizontal durch
die Ausgangswelle 8 zur automatischen Einstellung verkippt
werden kann, durch den Horizontalzieleinstellmechanismus, und
den Vertikalzieleinstellmechanismus.
Wenn daher die Betätigungsstange 2 und 5 gedreht werden,
drehen sich die Einstellstangen 3 und 6, wodurch der
Reflektor 4 auf der Ausgangswelle 8 verkippt wird, die als
Drehpunkt dient, um hierdurch eine Zieleinstellung
vorzunehmen. Zusätzlich wird eine Niveauausgleichseinstellung
zusammen mit der Axialbewegung der Ausgangswelle 8 des
Schrittmotors 7 durchgeführt.
Daher ist der verwendete Schrittmotor selbst nicht zusätzlich
mit dem Zieleinstellmechanismus versehen, und daher wird der
getrennt vorgesehene Zieleinstellmechanismus zur Einstellung
des Ziels (der Abstrahlrichtung) des Scheinwerfers von Hand
verwendet.
Infolge dieser Konstruktion sind drei Ausgangswellen für die
erforderlichen Einstellungen erforderlich, und ist darüber
hinaus Raum für die Anordnung der drei Einstellmechanismen
erforderlich.
Weiterhin ist, wie in der JP-B-6-37154 beschrieben, eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung bekannt, bei welcher
eine Einstellwelle im Gebrauch gemeinsam von einem
Vertikalzieleinstellmechanismus und einem
Niveauausgleichseinstellmechanismus benutzt wird. Da jedoch
ein Handeinstellmechanismus zwischen einem Schrittmotor und
einem Reflektor vorgesehen werden muss, kann der
Zieleinstellmechanismus nicht mit diesem vereinigt in dem
Schrittmotor selbst vorgesehen sein, und falls ein
Schrittmotor als Antriebsgerät zur
Niveauausgleichseinstellung verwendet wird, in Folge der
Tatsache, dass ein Zieleinstellgerät (zur
Vertikalzieleinstellung) und ein
Niveauausgleichseinstellgerät getrennt vorgesehen sind, gab
es häufig Einschränkungen in Bezug auf das Layout der Geräte
und die anderen Bauteile, etwa die Konfiguration von Orten
oder Abschnitten, an denen beide Geräte angebracht sind, und
Anforderungen an die Position, um eine gegenseitige Störung
der Geräte und der anderen Bauteile zu vermeiden, die am
Umfang angeordnet waren.
Da die herkömmliche Beleuchtungseinstelleinrichtung wie
voranstehend geschildert, ausgebildet ist, sind im Falle der
Verwendung eines Schrittmotors ein Zieleinstellmechanismus
zur Vertikalzieleinstellung und ein
Niveauausgleichseinstellmechanismus als getrennte Teile
vorgesehen, und wird hierdurch der zur Anbringung dieser
Mechanismen erforderliche Raum vergrößert. Zusätzlich erhöht
diese Konstruktion die Anzahl an Punkten, die zur Befestigung
der Mechanismen an einem Scheinwerfergehäuse erforderlich
sind, und ebenso die Anzahl an Bauteilen, was in der Hinsicht
zu Schwierigkeiten führt, dass Einschränkungen für das Layout
der erhöhten Anzahl an Bauteilen auftreten, sowie höhere
Kosten.
Die Erfindung wurde zur Lösung dieser Schwierigkeiten
entwickelt, und ihr Ziel besteht in der Bereitstellung einer
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung, bei welcher
vereinfachte Bauteile verwendet werden, und welche den
Kostenaufwand verringern kann.
Um das Ziel zu erreichen, wird gemäß einer ersten
Zielrichtung der Erfindung eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer zur Verfügung gestellt, die einen
Schrittmotor aufweist, bei dem vereinigt eine automatische
Winkeleinstellanordnung zur automatischen Einstellung des
Winkels der Beleuchtungsachse eines
Kraftfahrzeugscheinwerfers mit Motorantrieb und eine
Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der
Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand
vorgesehen sind.
Gemäß einer zweiten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer zur Verfügung gestellt, die eine
automatische Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung aufweist,
bei welcher vereinigt eine automatische
Winkeleinstellanordnung zur automatischen Einstellung des
Winkels der Beleuchtungsachse eines
Kraftfahrzeugscheinwerfers und eine Hand-
Winkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der
Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand
vorgesehen sind, und eine Handwinkeleinstellvorrichtung zum
Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse des
Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand, wobei die automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung so ausgebildet ist,
dass sie den Winkel der Beleuchtungsachse in Vertikalrichtung
einstellt, und die Handwinkeleinstellvorrichtung so
ausgebildet ist, dass sie den Winkel der Beleuchtungsachse in
Horizontalrichtung einstellt.
Gemäß einer dritten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer zur Verfügung gestellt, die eine
erste automatische Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung
aufweist, bei welcher vereinigt eine automatische
Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des
Winkels der Beleuchtungsachse eines
Kraftfahrzeugscheinwerfers in Horizontalrichtung sowie eine
Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der
Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand
vorgesehen sind, sowie eine zweite automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung, bei welcher vereinigt
eine automatische Winkeleinstellanordnung zum automatische
Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse des
Kraftfahrzeugscheinwerfers in Vertikalrichtung und eine
Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der
Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand
vorgesehen sind.
Gemäß einer vierten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für Kraftfahrzeuge
gemäß der zweiten oder dritten Zielrichtung der Erfindung zur
Verfügung gestellt, bei welcher die automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung durch einen
Schrittmotor gebildet wird, der Schrittmotor eine
Ausgangswelle aufweist, die Ausgangswelle mit einem Reflektor
des Kraftfahrzeugscheinwerfers an ihrem einen Ende verriegelt
ist, und in ihrem zentralen Abschnitt einen Gewindeabschnitt
zur Aufnahme einer Axialkraft durch die Drehung eines Rotors
aufweist, und an ihrem anderen Ende einen Drehabschnitt, der
dazu ausgebildet ist, von einem Benutzer gedreht zu werden.
Gemäß einer fünften Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der vierten Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, die weiterhin ein Gleitteil
in kämmendem Eingriff mit dem Rotor aufweist, das sich daher
in Axialrichtung zusammen mit der Drehung des Rotors bewegt,
und zusammen mit dem Gewindeabschnitt, der im zentralen
Abschnitt der Ausgangswelle vorgesehen ist.
Gemäß einer sechsten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der fünften Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, wobei das Gleitteil aus
einem Harzmaterial hergestellt ist.
Gemäß einer siebten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der vierten Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, die weiterhin einen
Handdrehabschnitt aufweist, der so ausgebildet ist, dass er
die Richtung begrenzt, in welcher die Ausgangswelle dreht,
die durch den Benutzer gedreht werden soll.
Gemäß einer achten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der siebten Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, bei welcher ein
Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch in dem
Handdrehabschnitt vorgesehen ist, so dass die Ausgangswelle
in dem Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch aufgenommen und
gehalten wird, wobei die Querschnittsformen des
Ausgangswellenaufnahme- und Haltelochs und eines Abschnitts
der Ausgangswelle, der in das Loch eingeführt wird, im
wesentlichen oval, D-förmig oder mehreckig sind.
Gemäß einer neunten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der siebten Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, bei welcher der
Handdrehabschnitt in einen Lochabschnitt eingeführt wird und
dort gehalten wird, der in einem Gehäuse an einem Ort auf der
Achse des Gehäuses vorgesehen ist, wobei der
Handdrehabschnitt durch ein Verschiebungsverhinderungsteil
gehalten wird, das dazu dient, die Verschiebung des
Handdrehabschnitts von dem Gehäuse zu verhindern.
Gemäß einer zehnten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der neunten Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, bei welcher ein
kragenförmiger Vorsprung an einem Außenumfangsabschnitt des
Handdrehabschnitts angeordnet ist, und das
Verschiebungsverhinderungsteil so ausgebildet ist, dass der
kragenförmige Vorsprung drehbar zwischen einer Endoberfläche
des Gehäuses und dem Verschiebungsverhinderungsteil gehaltert
wird.
Gemäß einer elften Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der neunten Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, bei welcher ein
klinkenförmiger Vorsprung entweder auf dem
Verschiebungsverhinderungsteil oder dem Gehäuse vorgesehen
ist, und ein ausgenommener Abschnitt auf dem entsprechenden
anderen Teil vorgesehen ist, zum Eingriff mit dem
klinkenförmigen Vorsprung.
Gemäß einer zwölften Zielrichtung der Erfindung wird eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der siebten Zielrichtung der
Erfindung zur Verfügung gestellt, bei welcher ein
Dichtungsteil aus elastischem Material zwischen dem
Handdrehabschnitt und dem Gehäuse vorgesehen ist.
Gemäß einer dreizehnten Zielrichtung der Erfindung wird eine
Kraftfahrzeugscheinwerfersystem zur Verfügung gestellt, das
einen linken und einen rechten Scheinwerfer aufweist, die auf
einem Kraftfahrzeug angebracht sind, und eine für den
jeweiligen Scheinwerfer vorgesehene
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung, wobei die
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung eine automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung aufweist, bei welcher
vereinigt hintereinander eine automatische
Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des
Winkels der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in
Horizontalrichtung und eine Handwinkeleinstellanordnung zur
Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers von Hand vorgesehen sind, wobei entsprechend
der Anzahl an Graden eines Winkels, um welchen ein Lenkrad
eines Kraftfahrzeugs gedreht wird, bei Drehung des Lenkrades
nach rechts die Beleuchtungsachse des Scheinwerfers auf der
rechten Seite nach rechts eingestellt wird, dagegen bei
Drehung des Lenkrads nach links die Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers an der linken Seite nach links eingestellt
wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine vertikale Querschnittsansicht
eines Schrittmotors eines Scheinwerfergeräts gemäß
einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Perspektivansicht in
Explosionsdarstellung eines Hauptteils des
Schrittmotors des Scheinwerfergeräts;
Fig. 3 eine Darstellung des Scheinwerfers gemäß der ersten
Ausführungsform der Erfindung, gesehen von dessen
Seite aus;
Fig. 4 eine perspektivische Teilansicht eines
Scheinwerfers gemäß einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung, gesehen von dessen Vorderseite aus;
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht eines
Scheinwerfers gemäß einer dritten Ausführungsform
der Erfindung, gesehen von dessen Vorderseite aus;
Fig. 6A-6C Darstellungen von Querschnittsformen einer
Ausgangswelle gemäß einer vierten Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. 7A-7C Querschnittdarstellungen des Umfangs einer Buchse
gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung;
und
Fig. 8 eine vertikale Querschnittsansicht eines Beispiels
für ein Scheinwerfergerät nach dem Stand der
Technik.
Nachstehend wird eine erste Ausführungsform der Erfindung
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Zuerst erfolgt unter Bezugnahme auf Fig. 1, die eine
Querschnittsansicht eines Schrittmotors zeigt, eine
Beschreibung.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 9 eine Spule, die eine
Magnetfeld erzeugt, wenn ein Schrittmotor 110 mit Strom
versorgt wird. Das Bezugszeichen 10 bezeichnet einen Stator,
der so ausgebildet ist, dass er die Spule 9 umgibt, und so
ausgebildet ist, dass er die magnetischen Kräfte sammelt,
die von der Spule 9 erzeugt werden, und so zu einem Magnetpol
wird. Das Bezugszeichen 11 bezeichnet einen Permanentmagneten
gegenüberliegend dem Magnetpol, der am Stator 10 erzeugt
wird, und so ausgebildet ist, dass er sich infolge der
Anziehung und Abstoßung der magnetischen Kraft dreht. Das
Bezugszeichen 12 bezeichnet einen Rotor, der den
Permanentmagnet 11 haltert, und sich zusammen mit dem
Permanentmagneten drehen kann. Dieser Rotor 12 ist drehbar in
Bezug auf den Stator 10 vorgesehen. Das Bezugszeichen 12a
bezeichnet Innengewinde, die in einem Innenumfangsabschnitt
des Rotors 12 vorgesehen sind. Das Bezugszeichen 13
bezeichnet ein Gehäuse, welches einstückig in Stator 10
haltert, der die Spule 9 umgibt, und einen externen Abschnitt
des Schrittmotors 110 bildet.
Das Bezugszeichen 14 bezeichnet einen Vorsprung, der am
Gehäuse 13 befestigt ist, um den Schrittmotor 110 auf einer
Leuchteneinheit 111 zur Befestigung anzubringen. Hierbei ist
die Leuchteneinheit 111 ein Teil eines Leuchtenkörpers eines
nicht dargestellten Kraftfahrzeugscheinwerfers, und sind in
dem Leuchtenkörper ein Reflektor, eine Lampe und eine
Beleuchtungsschaltung der Lampe vorgesehen. Das Bezugzeichen
15 bezeichnet eines Welle (ein Gleitteil bzw. automatisches
Einstellteil), das an seinem Außenumfang mit einem
Außengewinde 15a zum kämmenden Eingriff mit dem Innengewinde
12a des Rotors 12 versehen ist, wobei sich die Welle 15 nur
in Axialrichtung bewegen kann, da seine Drehrichtung durch
den Vorsprung 14 begrenzt wird. Wenn sich der Rotor 12 dreht,
bewegt sich die Welle 15 infolge der Drehung des Rotors 12 in
Axialrichtung. Es wird darauf hingewiesen, dass als
Vorrichtung zur Einstellung der Drehrichtungen der Welle 15
eine Vorgehensweise eingesetzt werden kann, bei welcher ein
Innenumfang des Vorsprungs 14 und der Außenumfang der Welle
15, der zur Anlage mit dem Innenumfang des Anschlags 14
gebracht wird, beide mit vier Seiten ausgebildet werden
können. Das Bezugszeichen 15b bezeichnet ein Innengewinde,
das in einem Innenumfang der Welle vorgesehen ist.
Das Bezugzeichen 16 bezeichnet ein Lager zur drehbaren
Halterung des Rotors 12, der sich in Axialrichtung in Bezug
auf das Gehäuse 13 bewegen kann, und in Axialrichtung in
Bezug auf den Rotor 12 befestigt und gehaltert ist. Das
Bezugszeichen 17 bezeichnet eine Plattenfeder, die über das
Lager 16 in Axialrichtung vorgespannt ist. Diese Plattenfeder
17 übt ständig eine vorbestimmte Federkraft in Axialrichtung
auf den Rotor 12 und das Lager 16 aus, so dass die
Positionierung des Rotors 12 in Axialrichtung leicht
bewerkstelligt werden kann. Darüber hinaus kann ein Einfluss
von Abmessungs- und Zusammenbaufehlern ausgeschaltet werden.
Das Bezugszeichen 18 bezeichnet eine Ausgangswelle (ein
Ausgangswellenteil), die in ihrem zentralen Abschnitt am
Außenumfang ein Außengewinde 18b aufweist, für den kämmenden
Eingriff mit dem Innengewinde 15b der Welle 15, und so
ausgebildet ist, dass sie sich in Axialrichtung zusammen mit
der Welle 15 bewegen kann, wenn der Motor mit Strom versorgt
wird. Weiterhin ist die Ausgangswelle 18 verkippbar mit einem
Reflektor 19 über einen Verbindungsabschnitt 112 verbunden
und verriegelt, und bei Stromversorgung des Motors bewegt
sich die Ausgangswelle 18 in Axialrichtung, wodurch der
Reflektor der Leuchte verkippt wird, und so eine
Niveauausgleichseinstellung erzielt werden kann. Das
Bezugszeichen 18a bezeichnet einen gleitbeweglichen
Verbindungsabschnitt, der am entgegengesetzten Endabschnitt
in Bezug auf den Verbindungsabschnitt 112 der Ausgangswelle
18 vorgesehen ist, und so bearbeitet ist, dass seine Form die
Drehung der Ausgangswelle 18 einschränken kann.
Das Bezugszeichen 20 bezeichnet eine Buchse (ein
Handeinstellteil bzw. einen Drehabschnitt), in welcher ein
Verbindungsloch mit solcher Form vorgesehen ist, dass
Axialbewegungen vorwärts und rückwärts des gleitbeweglichen
Verbindungsabschnitts 18a der Ausgangswelle 18 möglich sind,
jedoch Drehungen der Ausgangswelle 18 um ihre Achse begrenzt
werden. Die Buchse 20 weist an ihrem einen Endabschnitt einen
hexagonalen Abschnitt 20a auf, der von einem Mechaniker und
einem Benutzer durch ein Werkzeug gedreht werden kann, und
durch eine derartige Drehung des hexagonalen Abschnitts 20
bewegt sich die Ausgangswelle 18 in Axialrichtung vorwärts
oder rückwärts, während sie sich dreht, wodurch die
Zieleinstellung erreicht wird. Das Bezugszeichen 21
bezeichnet einen Gummiring (ein Dichtungsteil oder
Drehwiderstandsteil), der aus Gummi (einem elastischen
Material) besteht, welches die Luftdichtigkeit aufrecht
erhält (oder das Eindringen von Staub verhindert), zwischen
dem Gehäuse 13 und der Buchse 20, und die Ausgangswelle 18 am
Drehen hindert, durch Einsatz eines geeigneten
Gleitwiderstands in Bezug auf die Drehung der Buchse 20 in
Umfangsrichtung um deren Achse, wogegen sie deren Drehung
zulässt, wenn der Benutzer das Werkzeug am hexagonalen
Abschnitt 20a einführt, um die Buchse zu drehen. Das
Bezugszeichen 22 bezeichnet einen Deckel (ein
Verschiebungsverhinderungsteil), der an dem Gehäuse 13
befestigt ist, um eine Verschiebung der Buchse zu verhindern.
Als nächstes wird der Betrieb des Schrittmotors erläutert.
Zuerst wird der Niveauausgleichseinstellmechanismus
beschrieben, der automatisch die Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers einstellt, während das Fahrzeug fährt und dgl.
Wenn ein Signal dem Schrittmotor 110 zugeführt wird, fließt
ein elektrische Strom durch die Spule 9, und wird eine
magnetische Kraft erzeugt. Die so erzeugte magnetische Kraft
wird dann durch den Stator 10 gesammelt, so dass der Stator
10 dann so ausgebildet wird, dass er S- und N-Pole aufweist,
wodurch ein Drehmoment in dem Permanentmagneten durch die
Anziehung bzw. Abstoßung zwischen den so erzeugten Polen S
und N in dem Stator 10 erzeugt wird, und die S- und N-Pole in
der Oberfläche des Permanentmagneten 11 und der
Permanentmagnet S bewegen sich zum nächsten magnetisch
stabilen Punkt, so dass sich der Rotor 12 daher schrittweise
um einen vorbestimmten Winkel drehen kann.
Dann versucht die Welle 15, die im kämmenden Eingriff ihres
Innengewindes 15a mit dem Außengewinde 12a steht, das in dem
zentralen Abschnitt des Rotors 12 vorgesehen ist, der sich
infolge der voranstehend geschilderten Operationen dreht,
entsprechend zu drehen, aber da sich die Welle 15 nur in
Richtung nach vorn und hinten bewegen kann, da ihre Drehung
durch den Vorsprung 14 eingeschränkt wird, bewegt sich dann
die Welle 15 in Axialrichtung. Bei einer Bewegung der Welle
15 in Axialrichtung, infolge der Tatsache, dass die
Ausgleichswelle 18, die im kämmenden Eingriff mit der Welle
15 durch den kämmenden Eingriff des Außengewindes 18b und des
Innengewindes 15b steht, ebenfalls an einer Drehung durch die
Buchse 20 gehindert wird, gleiten zusammen die Welle 15 und
die Ausgangswelle 18 in Axialrichtung, wodurch der Reflektor
19 verkippt wird, der verkippbar an einem entfernten Ende der
Ausgangswelle 18 (des Ausgangswellenteils) befestigt ist.
Dies ändert die vertikale Neigung des Reflektors 19, wodurch
der Reflexionswinkel von Licht, das von seiner Lampe
ausgesandt wird, geändert wird, so dass eine
Niveauausrichtungseinstellung hierdurch erzielt wird.
Nunmehr wird der Zieleinstellmechanismus zur Einstellung der
Anfangsposition der Beleuchtungsachse beschrieben.
Wenn der hexagonale Abschnitt 20a der Buchse 20 (des
Handeinstellteils) gedreht wird, dreht sich die Ausgangswelle
18, die mit der Buchse 20 über den gleitbeweglichen
Verbindungsabschnitt 18a verbunden ist, der so ausgebildet
ist, dass er die Drehung der Ausgangswelle 18 einschränkt,
zusammen mit der Buchse 20. Da das Außengewinde auf dem
Gewindeabschnitt 18b der Ausgangswelle 18 (des
Ausgangswellenteils) im Schraubeneingriff mit dem
Innengewinde 15a in der Welle 15 (dem automatischen
Einstellteil) steht, und darüber hinaus die Welle durch die
Buchse 14 an der Drehung gehindert ist, bewegt sich dann die
Ausgangswelle 18 nach vorn oder hinten in Bezug auf die Welle
15, entsprechend der Drehrichtung des hexagonalen Abschnitts
20 der Buchse 20, wodurch eine Zieleinstellung bewirkt wird.
Da die Ausgangswelle 18 und die Welle 15 so aufgebaut sind,
dass sie sich in Axialrichtung in Bezug aufeinander bewegen,
kann sich die Ausgangswelle 18 in Axialrichtung bewegen, wenn
die zur Bewegung der Welle 15 in Axialrichtung erforderliche
Kraft kleiner ist als die zur Bewegung der Ausgangswelle 18
in Axialrichtung erforderliche Kraft.
Allerdings wird, wie aus Fig. 1 hervorgeht, der Gleitbereich
in Axialrichtung der Welle 15 durch die Buchse 14 und den
Rotor 12 begrenzt, und wenn bei der Ausführung der
voranstehend geschilderten Zieleinstellung der hexagonale
Abschnitt 20a gedreht wird, selbst wenn sich die
Ausgangswelle 18 nicht in Bezug auf das Gehäuse 13 bewegt,
sich jedoch die Welle 15 in Bezug auf das Gehäuse 13 bewegt,
infolge der voranstehend erwähnten Einschränkung in Bezug auf
den Gleitbereich der Welle 15, kann eine geeignete
Einstellung an einem der Extrema des einschränkten Bereiches
erzielt werden.
Fig. 2 zeigt eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
des Schrittmotors gemäß der in Fig. 1 gezeigten ersten
Ausführungsform. In der Figur sind mit den Bezugszeichen 12,
13, 14, 15, 16, 18, 18a, 18b, 20 und 21 bezeichnet: Der
Rotor, das Gehäuse, der Vorsprung, die Welle (das
automatische Einstellteil), das Lager, die Ausgangswelle (das
Ausgangswellenteil), der gleitbewegliche
Verbindungsabschnitt, der Gewindeabschnitt, die Buchse (das
Handeinstellteil) bzw. der Gummiring (das Dichtungsteil).
Es ist daher möglich, eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung zur Verfügung zu
stellen, welche den vereinigten Schrittmotor für
Handeinstellung und automatische Einstellung aufweist, bei
welchem die Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen, oder
Längsbewegungen der Ausgangswelle 18 (des
Ausgangswellenteils) sowohl von Hand als auch automatisch
durch den einzelnen Schrittmotor betätigt werden können,
durch Vorsehen des Zieleinstellmechanismus in dem
Schrittmotor selbst, wodurch die Beleuchtungsachsenrichtung
des Reflektors 19 auf die geeignete Position eingestellt
werden kann. Hierdurch kann die Herstellung von Scheinwerfern
erleichtert werden.
Fig. 3 ist eine perspektivische Seitenansicht, die einen
Kraftfahrzeugscheinwerfer zeigt.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 eine zweite
Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
Die zweite Ausführungsform erläutert ein Beispiel, bei
welchem der bezüglich der ersten Ausführungsform beschriebene
Schrittmotor bei einem Kraftfahrzeugscheinwerfergerät
eingesetzt wird.
In Fig. 3 bezeichnet das Bezugszeichen 23 eine
Betätigungswelle für einen Hand-
Horizontalzieleinstellmechanismus. Das Bezugszeichen 24
bezeichnet eine Einstellstange, die in kämmendem Eingriff mit
der Betätigungswelle über ein Zahnrad steht. Wenn die
Betätigungsstange 23 so betätigt wird, dass sie sich dreht,
dreht sich die Einstellstange 24 in einem Zustand, in welchem
die Einstellstange 24 im Gewindeeingriff mit einem
Gewindeabschnitt steht, der in einem Reflektor 25 vorgesehen
ist, wodurch der Reflektor 35 in Horizontalrichtung entlang
einer geraden Linie verkippt wird, welche einen Drehpunkt 29
und eine Ausgangswelle 27 eines Schrittmotors 26 verbindet,
als Drehachse, wodurch eine Horizontalzieleinstellung bewirkt
wird. Zusätzlich bezeichnet das Bezugszeichen 26 den
Schrittmotor, der sowohl mit einem Zieleinstellmechanismus
(Handbetrieb) als auch einem
Niveauausgleicheinstellmechanismus (automatisch) versehen
ist, der bezüglich der ersten Ausführungsform beschrieben
wurde.
Das Bezugszeichen 27 bezeichnet eine Ausgangswelle des
Schrittmotors 26 und das Bezugszeichen 20a einen hexagonalen
Abschnitt für die Zieleinstellung. Wird der hexagonale
Abschnitt 20a so betätigt, dass er sich dreht, so bewegt sich
die Ausgangswelle 18 in Axialrichtung, wodurch der Reflektor
25 vertikal um eine gerade Linie verkippt wird, die als
Drehachse den Drehpunkt 29 und die Einstellstange 24
verbindet, wodurch von Hand eine vertikale Zieleinstellung
durchgeführt wird. Es wird darauf hingewiesen, dass bei
Zufuhr eines Signals zum Schrittmotor 26 sich die
Ausgangswelle 18 in Axialrichtung bewegt, und sich der
Reflektor 25 verkippt, wodurch eine
Niveauausgleichseinstellung automatisch durchgeführt werden
kann.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht des Kraftfahrzeugscheinwerfers
gemäß der zweiten Ausführungsform. In der Figur bezeichnet
das Bezugszeichen 29 den Drehpunkt. Der Reflektor 19 wird
durch die Einstellstange 24, die Ausgangswelle 18 und den
Drehpunkt 29 so gehaltert, dass sich der Reflektor 19
vertikal und horizontal auf dem Drehpunkt 29 verkippen kann,
der als Drehpunkt dient.
Zusätzlich sind hier sowohl die Einstellstange 24 als auch
die Ausgangswelle 18 so konstruiert, dass der Reflektor 19 an
Positionen gehalten wird, die soweit wie möglich vom
Reflektor 19 entfernt sind, so dass das Ausmaß der Verkippung
des Reflektors 19 kleiner sein kann als das Ausmaß der
Bewegung der Einstellstange 24 und der Ausgangswelle, was
feinere Einstellungen ermöglicht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 wird eine dritte Ausführungsform
beschrieben.
In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 100 einen ersten
Schrittmotor, bei dem der Schrittmotor, der sowohl den Hand-
als auch Automatik-Einstellmechanismus aufweist, wie dies in
Bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben wurde, als
Vertikalbeleuchtungsachseneinstellgerät verwendet wird.
Weiterhin bezeichnet das Bezugszeichen 101 einen zweiten
Schrittmotor, wobei der Schrittmotor, der sowohl den Hand-
als auch Automatik-Einstellmechanismus aufweist, und bei der
ersten Ausführungsform beschrieben wurde, als
Horizontalbeleuchtungsachseneinstellgerät verwendet wird, und
im wesentlichen diagonal gegenüberliegend dem ersten
Schrittmotor 100 angeordnet ist, um die Beleuchtungsachse in
Vertikalrichtung über den Reflektor einzustellen.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich die beiden
Beleuchtungsachseneinstellgeräte 100 und 101 voneinander nur
in bezug auf die Beleuchtungsachseneinstellrichtung
unterscheiden (also in Bezug auf die Position ihrer
Ausgangswellen auf dem Reflektor (Positionsbeziehung zum
Drehpunkt)), und dass der Betriebsablauf beider Geräte ebenso
wie bei dem Schrittmotor ist, der bei der ersten
Ausführungsform beschrieben wurde, so dass hier keine erneute
Beschreibung des Betriebsablaufs dieser Geräte erfolgt.
Weiterhin bezeichnet das Bezugszeichen 151 einen Drehpunkt
für die horizontale und vertikale Kippbewegung des Reflektors
152.
Hierbei wurde zwar das erste und zweite
Beleuchtungsachseneinstellgerät so beschrieben, dass die
beiden Geräte an diagonal entgegengesetzten Positionen in
Bezug aufeinander angeordnet sind, jedoch können die
Ausgangswelle und der Drehpunkt der jeweiligen Einstellgeräte
so angeordnet sein, dass der Reflektor so gehaltert wird,
dass die Ausgangswelle des Schrittmotors zur Einstellung der
Beleuchtungsachse in Horizontalrichtung an einem Ort
angeordnet ist, der in Horizontalrichtung gegenüber dem
Drehpunkt verschoben ist, und die Ausgangswelle des
Schrittmotors zur Einstellung der Beleuchtungsachse in
Vertikalrichtung an einer Position angeordnet ist, die in
Vertikalrichtung von dem Drehpunkt abweicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass der in Fig. 5 zweite
Schrittmotor für einen linken bzw. rechten Scheinwerfer des
Fahrzeugs gedacht ist, und so gesteuert wird, dass er auf den
Winkel reagiert, um welchen das Lenkrad gedreht wird, obwohl
dies nicht gezeigt ist. Wenn der zweite Schrittmotor 101 des
Lenkwinkelreaktionstyps vorgesehen ist, und beispielsweise
beim Fahren auf einer kurvenreichen Straße das Lenkrad nach
links gedreht wird, so wird das
Horizontalbeleuchtungsachseneinstellgerät für den
Scheinwerfer an der linken Seite entsprechend nach links
gesteuert, wogegen bei einer Drehung des Lenkrades nach
rechts das Horizontalbeleuchtungsachseneinstellgerät für den
Scheinwerfer an der rechten Seite entsprechend nach rechts
gesteuert wird, wodurch die Strasse vor dem Fahrzeug
beleuchtet wird, das um eine Kurve fährt, und der
Straßenzustand vor dem um eine Kurve fahrenden Fahrzeug
früher festgestellt werden kann.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 6A-C eine
vierte Ausführungsform beschrieben.
Die Fig. 6A-C zeigen axiale Querschnitte der gleitbeweglichen
Verbindungsabschnitte 18a der Ausgangswellen 18 (der
Ausgangswellenteile) innerhalb der Buchse 20, die in den
Kraftfahrzeugscheinwerfergeräten gemäß der ersten bis dritten
Ausführungsform verwendet werden. In den in Fig. 6A-C
bezeichnet das Bezugszeichen a eine im wesentlichen ovale
Form, das Bezugszeichen b eine im wesentlichen D-artige Form
und das Bezugszeichen c eine mehreckige Form.
Es wird darauf hingewiesen, dass andere Formen eingesetzt
werden können, unter der Voraussetzung, dass sie die
Relativdrehung der Ausgangswelle 18 in der Buchse 20
beschränken, jedoch die Axialbewegung zulassen.
Nunmehr wird unter Bezugnahme auf die Fig. 7A-C eine fünfte
Ausführungsform beschrieben.
Die Fig. 7A, 7B und 7C zeigen abgeänderte Beispiele für die
Verschiebungsverhinderungsanordnung, die bei den
Kraftfahrzeugscheinwerfern gemäß der ersten bis dritten
Ausführungsform eingesetzt wird.
Hierbei zeigt Fig. 7A eine
Verschiebungsverhinderungsanordnung, bei welcher die
Verschiebung gegenüber der Buchse 20 verhindert wird, durch
Drücken einer ringförmigen Platte oder einer sogenannten
Eindrückmutter in die Buchse 20, die gegenüber dem Gehäuse 13
vorspringt.
Fig. 7B zeigt eine Verschiebungsverhinderungsanordnung, bei
welcher die Befestigung durch eine sogenanntes
Schnappsitzsystem bewirkt wird, bei welchem ein
Klinkenabschnitt eines Harzdeckels 22, der eine
Verschiebungsverhinderungsvorrichtung darstellt, in kämmenden
Eingriff mit einem ausgenommenen Abschnitt in dem Gehäuse
gebracht wird.
Fig. 7C zeigt eine Verschiebungsverhinderungsanordnung, die
eine Verschiebungsverhinderungsvorrichtung einsetzt, die so
ausgebildet ist, dass ein Kragenabschnitt des
Buchsenabschnitts 20 in kämmenden Eingriff mit einem
Klinkenabschnitt gebracht wird, der nach innen in einen
Lochabschnitt des Gehäuses 13 vorspringt. Es wird darauf
hingewiesen, dass die Ausbildung des Klinkenabschnitts des
Gehäuses 13, des Kragenabschnitts der Buchse 20 und der
Einführungsseite der Buchse 20 nicht auf die in der Figur
gezeigten Ausführungsformen beschränkt sind.
Weiterhin wird bei den jeweiligen Ausführungsformen eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für auf einem Fahrzeug
angebrachte Scheinwerfer zur Verfügung gestellt, die einen
Beleuchtungsachseneinstellmechanismus des Schrittmotortyps
aufweist, der durch die Vereinigung einer automatischen
Niveauausgleichseinstellfunktion zum automatischen Einstellen
des Winkels der Beleuchtungsachseinrichtung in Reaktion auf
eine Änderung der Ausrichtung des fahrenden Fahrzeugs beim
Empfang eines elektrischen Signals sowie eine
Handzieleinstellmechanismus zum Einstellen des Winkels der
Beleuchtungsachsenrichtung eines Scheinwerfers von Hand zum
Zeitpunkt der Herstellung oder Inspektion von Fahrzeugen
gebildet wird. Daher kann der Montageraum verringert werden,
und können die Freiheitsgrade bei der Konstruktion eines
Leuchtengeräts deutlich verbessert werden, und zwar dadurch,
dass zum Zwecke der Änderung der Beleuchtungsachse eines
Scheinwerfers vereinigt der
Niveauausgleichseinstellmechanismus zur Einstellung der
Beleuchtungsachse des Scheinwerfers, während das Fahrzeug
fährt, und der Zieleinstellmechanismus zur Einstellung der
ursprünglichen Position der Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers von Hand bereitgestellt werden.
Weiterhin wird gemäß den jeweiligen Ausführungsformen eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für auf einem Fahrzeug
angebrachte Scheinwerfer zur Verfügung gestellt, die einen
Handzielmechanismus zur Änderung der
Beleuchtungsachsenrichtung eines Scheinwerfers von Hand
entweder horizontal oder vertikal aufweist, und einen
Schrittmotortyp-Niveauausgleichsmechanismus aufweist, der
durch die Vereinigung einer automatischen
Niveauausgleichseinstellfunktion zum automatischen Einstellen
der Beleuchtungsachsenrichtung des Scheinwerfers entweder
horizontal oder vertikal in Reaktion auf eine Änderung der
Ausrichtung des laufenden Fahrzeugs, beim Empfang eines
elektrischen Signals, und eines Handzieleinstellmechanismus
zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse eines
Scheinwerfers von Hand zum Zeitpunkt der Herstellung oder
Inspektion eines Fahrzeugs gebildet wird. Hierdurch kann das
Erfordernis ausgeschaltet werden, Bauteile und Montageraum
für das Vertikalhandeinstellgerät vorsehen zu müssen, nämlich
durch Bereitstellung des Handeinstellgeräts zur Einstellung
der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in Horizontalrichtung
von Hand, und des Schrittmotortyp-Beleuchtungsachseneinstellgeräts
zur Einstellung der
Beleuchtungsachse des Scheinwerfers sowohl von Hand als auch
automatisch in Vertikalrichtung.
Weiterhin wird gemäß den jeweiligen Ausführungsformen eine
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für auf einem Fahrzeug
angebrachte Scheinwerfer zur Verfügung gestellt, die ein
erstes Schrittmotortyp-Beleuchtungsachseneinstellgerät
aufweist, das durch die Vereinigung einer automatischen
Niveauausgleichseinstellfunktion zum automatischen Einstellen
des Winkels der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in
Vertikalrichtung in Reaktion auf eine Änderung der
Ausrichtung des fahrenden Fahrzeugs, wenn eine elektrisches
Signal empfangen wird, und einer Handzieleinstellfunktion zum
Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers in Vertikalrichtung von Hand zum Zeitpunkt der
Herstellung oder Inspektion eines Fahrzeugs gebildet wird,
und ein zweites Schrittmotortyp-Beleuchtungsachseneinstellgerät
aufweist, das durch die
Vereinigung einer automatischen
Niveauausgleichseinstellfunktion zum automatischen Einstellen
des Winkels der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in
Horizontalrichtung in Reaktion auf eine Änderung der
horizontalen Ausrichtung eines fahrenden Fahrzeugs, wenn ein
elektrisches Signal empfangen wird, und einer
Handzieleinstellfunktion zum Einstellen des Winkels der
Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in Horizontalrichtung von
Hand zum Zeitpunkt der Herstellung oder Inspektion eines
Fahrzeugs gebildet wird. Daher kann beispielsweise, wenn das
Fahrzeug auf einer kurvenreichen Straße fährt, die Funktion
der automatischen Einstellung der Beleuchtungsachse zu der
Richtung hin bereitgestellt werden, in welche das Lenkrad
gedreht wird, wodurch die Sicht des Fahrers deutlich
verbessert werden kann, und hierdurch die Sicherheit erhöht
wird, nämlich dadurch, dass der zweite Schrittmotor zur
Einstellung der Richtung der Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers sowohl von Hand als auch automatisch in
Horizontalrichtung für den linken und rechten Scheinwerfer
des Fahrzeugs vorgesehen wird.
Weiterhin wird gemäß den jeweiligen Ausführungsformen der
Erfindung eine Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für auf
einem Fahrzeug angebrachte Scheinwerfer zur Verfügung
gestellt, die ein Beleuchtungsachseneinstellgerät aufweist,
das einen Schrittmotor des Lenkwinkelreaktionstyps verwendet,
der ein Vertikalbeleuchtungsachseneinstellgerät in sich
vereinigt aufweist, das eine Einstellfunktion von Hand und
eine automatische Einstellfunktion aufweist, sowie ein
Horizontalbeleuchtungsachseneinstellgerät, in welchem
vereinigt eine Handeinstellfunktion und eine automatische
Einstellfunktion vorgesehen sind, wobei beim Kurvenfahren,
wenn das Lenkrad nach links gedreht wird, die
Beleuchtungsachse des Scheinwerfers an der linken Seite
automatisch durch das
Horizontalbeleuchtungsachseneinstellgerät nach links
eingestellt wird, das für den Scheinwerfer an der linken
Seite vorgesehen ist, wogegen bei Drehung des Lenkrades nach
rechts die Beleuchtungsachse des Scheinwerfers an der rechten
Seite automatisch nach rechts durch das
Horizontalbeleuchtungsachseneinstellgerät eingestellt wird,
das für den Scheinwerfer an der rechten Seite vorgesehen ist.
Da die Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung, welche den
Schrittmotor des Lenkwinkelreaktionstyps verwendet,
beispielsweise beim Fahren auf einer kurvenreichen Straße
verwendet wird, kann die Funktion bereitgestellt werden,
automatisch die Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in die
Richtung einzustellen, in welche das Lenkrad gedreht wird,
wodurch die Sicht des Fahrers wesentlich verbessert wird, und
hierdurch die Sicherheit erhöht wird.
Weiterhin ist der Einstellmechanismus des ersten oder zweiten
Schrittmotor-Beleuchtungsachseneinstellgerätes ein
Schrittmotor-Beleuchtungsachseneinstellmechanismus, bei dem
der Reflektor des Scheinwerfers zu einer Seite des
Ausgangswellenteils verriegelt ist, wobei ein Außengewinde im
wesentlichen im Zentrumsabschnitt des Ausgangswellenteils
vorgesehen ist, um die Drehung eines Rotors in eine
Axialbewegung umzuwandeln, wobei ein automatisches
Einstellteil vorgesehen ist, das einen Innengewindeabschnitt
aufweist, der in kämmenden Eingriff mit dem
Außengewindeabschnitt gebracht werden kann, wobei das andere
Ende des Ausgangswellenteils in ein Handeinstellteil
eingeführt wird, um das Ausgangswellenteil so aufzunehmen und
zu haltern, dass die Ausgangswelle keine Relativdrehung
vornehmen kann. Daher werden die Einstellstangen und
Zahnräder, die den herkömmlichen
Vertikalzieleinstellmechanismus bilden, ausgeschaltet,
wodurch die Herstellung der
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung vereinfacht wird.
Weiterhin sind bei dem Schrittmotor die Drehwelle zur
Niveauausgleichseinstellung und die Ausgangswelle zur
Vertikaleinstellung zweischichtig aufgebaut, was Montageraum
spart, und die Herstellung der
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung erleichtert. Daher
können Kosteneinsparungen und eine Verringerung des
Montageraums erreicht werden.
Weiterhin ist bei den jeweiligen Ausführungsformen das
automatische Einstellteil, das so ausgebildet ist, dass es
die Drehung des Rotors in die Axialbewegung umwandelt, und
das den Innengewindeabschnitt aufweist, der so ausgebildet
ist, dass er in kämmenden Eingriff mit dem Außengewinde
gebracht werden kann, aus einem Harzmaterial hergestellt. Da
das automatische Einstellteil des
Beleuchtungsachseneinstellgeräts, welches den Schrittmotor
verwendet, aus Harz hergestellt ist, wird der
Produktionswirkungsgrad deutlich verbessert, was es
ermöglicht, die Kosten für die Einrichtung zu verringern.
Zusätzlich ist gemäß den jeweiligen Ausführungsformen das
automatische Einstellteil, das so ausgebildet ist, dass es
die Drehung des Rotors in die Axialbewegung umwandelt, und
den Innengewindeabschnitt aufweist, der so ausgebildet ist,
dass er in kämmenden Eingriff mit dem Außengewindeabschnitt
gebracht werden kann, aus einem Harzmaterial hergestellt, das
hauptsächlich aus PPS besteht. Da das automatische
Einstellteil des Beleuchtungsachseneinstellgeräts, das den
Schrittmotor verwendet, aus PPS-Harz besteht, können die
Gleiteigenschaften und die Standfähigkeit des
Gewindeabschnitts des automatischen Einstellteils verbessert
werden, was es ermöglicht, eine verlässliche
Hybrid-Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung zur Verfügung zu
stellen.
Weiterhin wird bei den jeweiligen Ausführungsformen das
automatische Einstellteil, das so ausgebildet ist, dass es
die Drehung des Rotors in die Axialbewegung umwandelt, und
das den Innengewindeabschnitt aufweist, der so ausgebildet
ist, dass er in kämmenden Eingriff mit dem
Außengewindeabschnitt gebracht werden kann, mittels
Metalleinspritzformen (MIM) hergestellt, das ein Verfahren
darstellt, bei dem die Schritte des Ausformens eines
Harzmaterials vorgesehen sind, das eine große Menge an
metallischen Teilchen enthält, und nachfolgendes Ausglühen
des so ausgeformten Harzmaterials. Da das automatische
Einstellteil des Beleuchtungsachseneinstellgeräts, das den
Schrittmotor verwendet, mittels Metalleinspritzformen
hergestellt wird, kann eine ausreichende Festigkeit des
Gewindeabschnitts sichergestellt werden, und kann
beispielsweise ein komplizierter Gewindeaufbau verwendet
werden, etwa ein quadratisches Gewinde oder ein Gewinde mit
mehreren Anfängen.
Gemäß der jeweiligen Ausführungsformen sind ein
Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch in dem Handeinstellteil
und ein Einführungsabschnitt des Ausgangswellenteils, das in
dem Aufnahme- und Halteloch eingeführt und gehaltert wird, im
wesentlichen oval, oder sind das Ausgangswellenaufnahme- und
Halteloch in dem Handeinstellteil und der
Einführungsabschnitt des Ausgangswellenteils, das in das
Aufnahme- und Halteloch eingeführt und gehaltert ist, im
wesentlichen D-förmig, oder sind das Ausgangswellenaufnahme-
und Halteloch in dem Handeinstellteil und der
Einführungsabschnitt des Ausgangswellenteils, der in das
Aufnahme- und Halteloch eingeführt und gehaltert ist, im
wesentlichen mehreckig. Daher ist die Einführungs- und
Befestigungsform des Ausgangswellenteils des
Beleuchtungsachseneinstellgeräts, das den Schrittmotor
verwendet, im wesentlichen oval, D-förmig oder mehreckig,
wodurch dann, wenn sich das Handeinstellteil und die
Ausgangswelle relativ zueinander bewegen, sie sich in
Axialrichtung relativ zueinander bewegen können, und sich
zusammen in Drehrichtung drehen können.
Zusätzlich wird bei den jeweiligen Ausführungsformen das
Handeinstellteil in einen Lochabschnitt eingeführt und dort
gehaltert, der an einem Ort auf der Achse eines Gehäuses
vorgesehen ist, und ist mit einem
Verschiebungsverhinderungsteil versehen, um die Verschiebung
des Handeinstellteils gegenüber dem Gehäuse zu verhindern,
und ist ein metallischer Deckel, ein Harzdeckel oder
dergleichen vorgesehen, um in Bezug aufeinander drehbar einen
Kragenabschnitt des Handeinstellteils des
Beleuchtungsachseneinstellgeräts, das den Schrittmotor
verwendet, zwischen dem Gehäuse und sich selbst zu haltern,
wodurch das Auftreten eines Nachteils verhindert werden kann,
nämlich dass sich das Handeinstellteil verschiebt, und
infolge von Schwingungen des Fahrzeugs aus dem Gehäuse fällt.
Bei den jeweiligen Ausführungsformen ist ein kragenartiger
Vorsprung auf einem Außenumfangsabschnitt des
Handeinstellteils als die
Verschiebungsverhinderungsvorrichtung für das
Handeinstellteil vorgesehen, und ist ein
Verschiebungsverhinderungsteil, das einen metallischen Deckel
umfasst, dazu vorgesehen, in Bezug aufeinander drehbar den
kragenförmigen Vorsprung zwischen einer Endoberfläche des
Gehäuses und sich selbst zu haltern. Der Deckel als
Verschiebungsverhinderungsvorrichtung besteht aus
Metallblech. Weiterhin ist ein kragenförmiger Vorsprung auf
einem Außenumfangsabschnitt des Handeinstellteils als die
Verschiebungsverhinderungsvorrichtung für das
Handeinstellteil vorgesehen, und ist ein
Verschiebungsverhinderungsteil, das einen Harzdeckel
aufweist, dazu vorgesehen, relativ drehbeweglich den
kragenförmigen Vorsprung zwischen einer Endoberfläche des
Gehäuses und sich selbst zu haltern. Zusätzlich ist eine
Schnappsitz-Befestigungsvorrichtung vorgesehen, bei welcher
ein klinkenartiger Vorsprung entweder auf dem Harzdeckel, der
das Verschiebungsverhinderungsteil darstellt, oder dem
Gehäuse angeordnet ist, wogegen ein konkaver
Befestigungsabschnitt in dem entsprechenden anderen Teil
vorgesehen ist, um in kämmenden Eingriff mit dem
klinkenförmigen Vorsprung versetzt zu werden. Da die
Verschiebungsverhinderungsvorrichtung für das
Handeinstellteilunterteil des Handeinstellteils drehbar auf
einem Teil des Gehäuses so gehaltert ist, dass die axiale
Bewegung gesperrt ist, während die Drehung möglich ist.
Weiterhin ist als das Verschiebungsverhinderungsteil für das
Handeinstellteil ein kragenförmiger Vorsprung auf dem
Außenumfangsabschnitt des Handeinstellteils vorgesehen, und
ist ein Befestigungsabschnitt in einem Lochabschnitt in einer
Seite des Gehäuses vorgesehen, in welchen der kragenförmige
Vorsprung hineinpasst. Der metallische Deckel, der Harzdeckel
oder dergleichen zum relativ drehbeweglichen Haltern des
Kragenabschnitts des Handeinstellteils des
Beleuchtungsachseneinstellgeräts, welches den Schrittmotor
verwendet, zwischen dem Gehäuse und sich selbst, ist daher so
ausgebildet, dass er auf einmal oder in einem einzigen
Vorgang befestigt werden kann, was die Herstellung der
Einrichtung vereinfacht, und so ermöglicht, Erzeugnisse mit
hohem Produktionswirkungsgrad zur Verfügung zu stellen.
Weiterhin ist bei den jeweiligen Ausführungsformen das
Handeinstellteil in einen Lochabschnitt eingeführt und dort
gehaltert, der an einem Ort auf der Achse des Gehäuses
vorgesehen ist, um so eine
Verschiebungsverhinderungsvorrichtung zum Verhindern der
Verschiebung des Handeinstellteils gegenüber dem Gehäuse zur
Verfügung zu stellen, sowie eine
Wasserdichtigkeitsvorrichtung zum Verhindern des Eindringens
von Wasser von dem Verschiebungsverhinderungsteil. Daher ist
ein Dichtungsteil, beispielsweise eine Gummidichtung, so
angeordnet, dass es relativ drehbar zwischen dem
Kragenabschnitt des Handeinstellteils des
Beleuchtungsachseneinstellgeräts, welches den Schrittmotor
verwendet, und dem Gehäuse gehaltert wird, so dass das
Eindringen von Wasser aus einem Spalt zwischen dem
Handeinstellteil und dem Gehäuse verhindert wird, wodurch
Erzeugnisse erhalten werden, deren Verlässlichkeit merklich
verbessert ist.
Weiterhin ist bei den jeweiligen Ausführungsformen ein
Dichtungsteil, das eine Gummidichtung aufweist, als eine
Wasserdichtigkeitsvorrichtung vorgesehen, die zwischen einem
kragenförmigen Vorsprung, der auf den Außenumfang des
Handeinstellteils vorgesehen ist, und dem Gehäuse angeordnet,
und ist das so dazwischen als Wasserdichtigkeitsvorrichtung
angeordnete Dichtungsteil so aufgebaut, dass es eine
vorbestimmte Belastung in Bezug auf die Drehung des
Handeinstellteils ausübt. Da das Dichtungsteil, das so
ausgebildet ist, dass es relativ drehbar zwischen dem
Kragenabschnitt auf dem Handeinstellteil des
Beleuchtungsachseneinstellgeräts, welches den Schrittmotor
verwendet, und dem Gehäuse gehaltert wird, so aufgebaut ist,
dass es eine vorbestimmte Belastung in Bezug auf die Drehung
des Handeinstellteils ausübt, kann eine unerwünschte Drehung
des Handeinstellteils infolge von Schwingungen des Fahrzeugs
verhindert werden, was es ermöglicht, vernünftig die
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung in Reaktion auf die
Ausrichtung des fahrenden Fahrzeugs zu steuern.
Bei den jeweiligen Ausführungsformen ist die Gewindesteigung
des automatischen Einstellteils, das dazu ausgebildet ist,
die Drehung in Rotors in Axialbewegungen umzuwandeln, und ein
Innengewinde aufweist, das in kämmendem Eingriff mit einem
Außengewinde auf der Ausgangswelle gebracht werden soll, so
gewählt, dass sie zumindest 1 mm oder mehr beträgt, und ist
die Gewindesteigung eines Abschnitts, an dem das
Ausgangswellenteil des Beleuchtungsachseneinstellgeräts,
welches den Schrittmotor verwendet, und das automatische
Einstellteil in Gewindeeingriff miteinander versetzt werden,
so gewählt, dass sie 1 mm oder mehr beträgt, so dass das
Ausmaß der Beleuchtungsachseneinstellung pro Drehung bei der
Einstellung der Beleuchtungsachsenrichtung von Hand mit einem
Schraubenschlüssel groß ist, wodurch die für Einstellarbeiten
benötigte Zeit verringert werden kann, und so der
Arbeitswirkungsgrad verbessert werden kann.
Da die Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der Erfindung den
Schrittmotor aufweist, der vereinigt die automatische
Winkeleinstellanordnung und die Hand-Winkeleinstellanordnung
aufweist, kann die Konstruktion der Einrichtung vereinfacht
werden, und zusätzlich das Layout der Einrichtung erleichtert
werden.
Da die beiden Anordnungen vereinigt auf dem Schrittmotor
vorgesehen sind, kann zusätzlich der Vorgang des Zusammenbaus
der Einrichtung mit dem Scheinwerfer vereinfacht werden.
Darüber hinaus kann der Beleuchtungswinkel automatisch in
Vertikalrichtung durch die automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung eingestellt werden,
welche die automatische Winkeleinstellanordnung zum
automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse
aufweist, wodurch eine Blendung des Fahrers eines
entgegenkommenden Fahrzeugs mit einer vereinfachten und
verkleinerten Konstruktion verhindert werden kann, wobei eine
derartige Blendung durch Scheinwerfer verursacht werden
könnte, deren Beleuchtungsachsen nach oben gerichtet sind,
wenn das Fahrzeug in Längsrichtung verkippt ist, wenn mehrere
Gepäckstücke sich im Kofferraum befinden, oder beim Fahren
auf einer Steigung.
Da die erste automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung vorgesehen ist, bei
welcher vereinigt die automatische Winkeleinstellanordnung
zum automatischen Einstellen des Winkels der
Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers in
Horizontalrichtung und die Handwinkeleinstellanordnung zur
Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des
Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand vorgesehen sind, sowie
die zweite automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung, bei welcher vereinigt
die automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen
Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse des
Kraftfahrzeugscheinwerfers in Vertikalrichtung und die
Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der
Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand
vorgesehen sind, kann der Winkel der Beleuchtungsachse
automatisch in Horizontalrichtung und Vertikalrichtung
eingestellt werden, wodurch eine Blendung der Fahrer
entgegenkommender Fahrzeuge verhindert werden kann, die
hervorgerufen würde, wenn die Beleuchtungsachsen der
Scheinwerfer zu stark nach oben gerichtet sind, und kann eine
ausreichende Beleuchtung der Straße vor dem Fahrzeug, das um
eine Kurve fährt, mit der vereinfachten und verkleinerten
Konstruktion erzielt werden.
Da die automatische Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung
durch den Schrittmotor gebildet wird, der mit der
Ausgangswelle versehen ist, wobei die Ausgangswelle an ihrem
einen Ende mit dem Reflektor des Kraftfahrzeugscheinwerfers
verriegelt ist, und in ihrem Zentrumsabschnitt den
Gewindeabschnitt aufweist, um eine Axialkraft infolge der
Drehung des Rotors zu empfangen, und an ihrem anderen Ende
den Drehabschnitt, der dazu ausgebildet ist, von einem
Benutzer gedreht zu werden, kann eine automatische
Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung zur Durchführung sowohl
der automatischen Einstellung als auch der Einstellung von
Hand mit einem einfachen Aufbau erhalten werden, und kann, da
der Drehabschnitt an dem anderen Ende angeordnet ist, also an
der dem Reflektor entgegengesetzten Seite, der Drehabschnitt
an einem Ort angeordnet werden, der die Betätigung durch den
Benutzer erleichtert.
Da ein Gleitteil in kämmendem Eingriff mit dem Rotor
vorgesehen ist, das sich deswegen in Axialrichtung bei der
Drehung des Rotors bewegt, und der Gewindeabschnitt
vorgesehen ist, der im Zentrumsabschnitt der Ausgangswelle
angeordnet ist, kann darüber hinaus die Anzahl an
Gewindegängen zwischen dem Rotor und dem Gleitteil einerseits
und die Anzahl an Gewindegängen zwischen dem Gleitteil und
der Ausgangswelle andererseits unterschiedlich sein, und
daher kann die Anzahl an Gewindegängen entsprechend den
Eigenschaften des Schrittmotors und den Eigenschaften des
Drehabschnitts gewählt werden.
Da das Gleitteil aus einem Harzmaterial hergestellt ist, kann
darüber hinaus der Verschleiß der Ausgangswelle und des
Rotors verringert werden, falls die Ausgangswelle und der
Rotor aus Metall bestehen.
Weiterhin kann die Anzahl an Bauteilen verringert werden, da
auch der Handdrehabschnitt vorgesehen ist, der so ausgebildet
ist, dass er die Richtung einschränkt, in welche sich die
Ausgangswelle dreht, und von dem Benutzer gedreht werden
kann.
Da das Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch in dem
Handdrehabschnitt vorgesehen ist, so dass die Ausgangswelle
in dem Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch aufgenommen und
gehaltert wird, und da die Querschnittsformen des
Ausgangswellenaufnahme- und Haltelochs und des Abschnitts der
Ausgangswelle, der in das Loch eingeführt wird, so gewählt
sind, dass sie im wesentlichen oval, D-förmig oder mehreckig
sind, können darüber hinaus Anordnungen mit einer einfachen
Bearbeitung erhalten werden, welche sicher die Drehrichtung
der Ausgangswelle einschränken können, und deren Gleiten in
Axialrichtung erleichtern können.
Da der Handdrehabschnitt in den Lochabschnitt eingeführt und
dort gehaltert wird, der im Gehäuse am Ort auf der Achse des
Gehäuses vorgesehen ist, und durch das
Verschiebungsverhinderungsteil zum Verhindern der
Verschiebung des Handdrehabschnitts gegenüber dem Gehäuse
gehaltert wird, kann die Verschiebung des Handeinstellteils
durch einen simplen Zusammenbauvorgang verhindert werden.
Da der kragenförmige Vorsprung an dem Außenumfangsabschnitt
des Handdrehabschnitts angeordnet ist, und da das
Verschiebungsverhinderungsteil so angeordnet ist, dass der
kragenförmige Vorsprung drehbar zwischen der Endoberfläche
des Gehäuses und dem Verschiebungsverhinderungsteil gehaltert
wird, kann darüber hinaus das Handeinstellteil so gehaltert
werden, dass es einen geeigneten Widerstand in Drehrichtung
aufweist.
Da der klinkenförmige Vorsprung entweder auf dem
Verschiebungsverhinderungsteil oder dem Gehäuse vorgesehen
ist, während der ausgenommene Abschnitt in dem entsprechenden
anderen Teil vorgesehen ist, für einen kämmenden Eingriff mit
dem klinkenförmigen Vorsprung, kann darüber hinaus eine
sichere Befestigung mit einem einfachen Zusammenbauvorgang
erzielt werden.
Da das Dichtungsteil, das aus elastischem Material besteht,
zwischen dem Handdrehabschnitt und dem Gehäuse angeordnet
ist, können darüber hinaus die Schließeigenschaften des
Schrittmotors verbessert werden, und kann ein geeigneter
Widerstand auf das Handeinstellteil in Drehrichtung ausgeübt
werden.
Da das Kraftfahrzeugscheinwerfersystem zur Verfügung gestellt
wird, welches einen linken und einen rechten Scheinwerfer
aufweist, die auf dem Kraftfahrzeug angebracht sind, sowie
eine Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für jeden
Scheinwerfer, wobei die Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung
die automatische Beleuchtungsachseneinstellvorrichtung
aufweist, bei welcher vereinigt die automatische
Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des
Winkels der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in
Horizontalrichtung und die Handwinkeleinstellanordnung zur
Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers von Hand vorgesehen sind, wobei entsprechend
der Anzahl an Graden eines Winkels, um welchen das Lenkrad
des Kraftfahrzeugs gedreht wird, beim Drehen des Lenkrades
nach rechts die Beleuchtungsachse des Scheinwerfers an der
rechten Seite nach rechts eingestellt wird, dagegen bei einer
Drehung des Lenkrades nach links die Beleuchtungsachse des
Scheinwerfers an der linken Seite nach links eingestellt
wird, kann eine ausreichende Beleuchtung der Straße vor dem
Fahrzeug, das um eine Kurve fährt, mit einer vereinfachten
und verkleinerten Konstruktion erreicht werden.
Claims (13)
1. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer, wobei vorgesehen sind:
ein Schrittmotor;
eine automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse eines Kraftfahrzeugscheinwerfers durch Antrieb eines Motors; und
eine Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand;
wobei die automatische Winkeleinstellanordnung und die Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind.
ein Schrittmotor;
eine automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse eines Kraftfahrzeugscheinwerfers durch Antrieb eines Motors; und
eine Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand;
wobei die automatische Winkeleinstellanordnung und die Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind.
2. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer, bei welcher vorgesehen sind:
ein automatischer Beleuchtungsachseneinsteller, der eine automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse eines Kraftfahrzeugscheinwerfers aufweist, sowie eine Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand, wobei die automatische Winkeleinstellanordnung und die Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind; und
ein Handwinkeleinsteller zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand, wobei der automatische Beleuchtungsachseneinsteller so ausgebildet ist, dass er den Winkel der Beleuchtungsachse in Vertikalrichtung einstellt, und der Handwinkeleinsteller so ausgebildet ist, dass er den Winkel der Beleuchtungsachse in Horizontalrichtung einstellt.
ein automatischer Beleuchtungsachseneinsteller, der eine automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse eines Kraftfahrzeugscheinwerfers aufweist, sowie eine Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand, wobei die automatische Winkeleinstellanordnung und die Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind; und
ein Handwinkeleinsteller zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand, wobei der automatische Beleuchtungsachseneinsteller so ausgebildet ist, dass er den Winkel der Beleuchtungsachse in Vertikalrichtung einstellt, und der Handwinkeleinsteller so ausgebildet ist, dass er den Winkel der Beleuchtungsachse in Horizontalrichtung einstellt.
3. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer, bei welcher vorgesehen sind:
ein erster automatischer Beleuchtungsachseneinsteller, der eine erste automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse eines Kraftfahrzeugscheinwerfers in Horizontalrichtung und eine erste Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand aufweist, wobei die erste automatische Winkeleinstellanordnung und die erste Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind; und
ein zweiter automatischer Beleuchtungsachseneinsteller, der eine zweite automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers in Vertikalrichtung sowie eine zweite Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand aufweist, wobei die zweite automatische Winkeleinstellanordnung und die zweite Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind.
ein erster automatischer Beleuchtungsachseneinsteller, der eine erste automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse eines Kraftfahrzeugscheinwerfers in Horizontalrichtung und eine erste Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand aufweist, wobei die erste automatische Winkeleinstellanordnung und die erste Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind; und
ein zweiter automatischer Beleuchtungsachseneinsteller, der eine zweite automatische Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers in Vertikalrichtung sowie eine zweite Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels der Beleuchtungsachse des Kraftfahrzeugscheinwerfers von Hand aufweist, wobei die zweite automatische Winkeleinstellanordnung und die zweite Handwinkeleinstellanordnung miteinander vereinigt ausgebildet sind.
4. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der automatische Beleuchtungsachseneinsteller einen
Schrittmotor aufweist, der Schrittmotor mit einer
Ausgangswelle versehen ist, die Ausgangswelle an ihrem
einen Ende mit einem Reflektor des
Kraftfahrzeugscheinwerfers verriegelt ist, und in ihrem
Zentrumsabschnitt einen Gewindeabschnitt zur Aufnahme
einer Axialkraft infolge der Drehung eines Rotors
aufweist und an ihrem anderen Ende einen Drehabschnitt,
der so ausgebildet ist, dass er von einem Benutzer
gedreht werden kann.
5. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Gleitteil in kämmendem Eingriff mit dem Rotor
vorgesehen ist, um sich hierdurch in Axialrichtung
entsprechend der Drehung des Rotors zu bewegen, sowie im
Eingriff mit dem Gewindeabschnitt, der im
Zentrumsabschnitt der Ausgangswelle vorgesehen ist.
6. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gleitteil aus einem Harzmaterial besteht.
7. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Handdrehabschnitt vorgesehen ist, der so ausgebildet
ist, dass er die Richtung einschränkt, in welche sich
die Ausgangswelle dreht, und von dem Benutzer gedreht
werden kann.
6. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch in dem Handrehabschnitt vorgesehen ist, so dass die Ausgangswelle in dem Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch aufgenommen und gehaltert wird; und
die Querschnittsformen des Ausgangswellenaufnahme- und Haltelochs und eines Abschnitts der Ausgangswelle, der in das Loch eingeführt wird, im wesentlichen oval, D-förmig oder mehreckig ausgebildet sind.
ein Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch in dem Handrehabschnitt vorgesehen ist, so dass die Ausgangswelle in dem Ausgangswellenaufnahme- und Halteloch aufgenommen und gehaltert wird; und
die Querschnittsformen des Ausgangswellenaufnahme- und Haltelochs und eines Abschnitts der Ausgangswelle, der in das Loch eingeführt wird, im wesentlichen oval, D-förmig oder mehreckig ausgebildet sind.
9. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Handdrehabschnitt in einen Lochabschnitt eingeführt wird und dort gehaltert wird, der in einem Gehäuse an einem Ort auf der Achse des Gehäuses vorgesehen ist; und
der Handdrehabschnitt durch ein Verschiebungsverhinderungsteil zum Verhindern der Verschiebung des Handdrehabschnitts gegenüber dem Gehäuse gehaltert wird.
der Handdrehabschnitt in einen Lochabschnitt eingeführt wird und dort gehaltert wird, der in einem Gehäuse an einem Ort auf der Achse des Gehäuses vorgesehen ist; und
der Handdrehabschnitt durch ein Verschiebungsverhinderungsteil zum Verhindern der Verschiebung des Handdrehabschnitts gegenüber dem Gehäuse gehaltert wird.
10. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein kragenförmiger Vorsprung an einem Außenumfangsabschnitt des Handdrehabschnitts angeordnet ist; und
das Verschiebungsverhinderungsteil so angeordnet ist, dass der kragenförmige Vorsprung drehbar zwischen einer Endoberfläche des Gehäuses und dem Verschiebungsverhinderungsteil gehaltert wird.
ein kragenförmiger Vorsprung an einem Außenumfangsabschnitt des Handdrehabschnitts angeordnet ist; und
das Verschiebungsverhinderungsteil so angeordnet ist, dass der kragenförmige Vorsprung drehbar zwischen einer Endoberfläche des Gehäuses und dem Verschiebungsverhinderungsteil gehaltert wird.
11. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein klinkenförmiger Vorsprung entweder auf dem Verschiebungsverhinderungsteil oder dem Gehäuse vorgesehen ist; und
ein ausgenommener Abschnitt in dem anderen Teil vorgesehen ist, um in kämmenden Eingriff mit dem klinkenförmiger Vorsprung zu gelangen.
ein klinkenförmiger Vorsprung entweder auf dem Verschiebungsverhinderungsteil oder dem Gehäuse vorgesehen ist; und
ein ausgenommener Abschnitt in dem anderen Teil vorgesehen ist, um in kämmenden Eingriff mit dem klinkenförmiger Vorsprung zu gelangen.
12. Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für
Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 7
dadurch gekennzeichnet, dass
ein aus elastischem Material bestehendes Dichtungsteil
zwischen dem Handdrehabschnitt und dem Gehäuse
vorgesehen ist.
13. Kraftfahrzeugscheinwerfersystem, das einen linken und
einen rechten Scheinwerfer aufweist, die auf einem
Kraftfahrzeug angebracht sind, und eine jeweilige
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung für jeden der
Scheinwerfer, wobei die
Beleuchtungsachseneinstelleinrichtung einen
automatischen Beleuchtungsachseneinsteller aufweist, bei
welchem vereinigt eine automatische
Winkeleinstellanordnung zum automatischen Einstellen des
Winkels der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers in
Horizontalrichtung sowie eine
Handwinkeleinstellanordnung zur Einstellung des Winkels
der Beleuchtungsachse des Scheinwerfers von Hand
vorgesehen sind, wobei bei entsprechender Anzahl an
Graden eines Winkels, um welchen ein Lenkrad des
Kraftfahrzeugs gedreht wird, bei Drehung des Lenkrades
nach rechts die Beleuchtungsachse des Scheinwerfers an
der rechten Seite nach rechts eingestellt wird, dagegen
bei Drehung des Lenkrades nach links die
Beleuchtungsachse des Scheinwerfers an der linken Seite
nach links eingestellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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