DE10125812A1 - Betätigungsvorrichtung für Sicherheitsvorrichtungen, insbesondere an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Betätigungsvorrichtung für Sicherheitsvorrichtungen, insbesondere an KraftfahrzeugenInfo
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Abstract
Ein Aktor für insbesondere bei Kraftfahrzeugen im Falle eines Unfalles zu betätigende Sicherheitsvorrichtung zum Schutz der Insassen soll als autarker Magnetaktor ausgebildet sein. Dazu wird eine Magnetspule vorgeschlagen, die an einem verlustarmen Hybrid-Kondensator vom Zustand der Kraftfahrzeugbatterie und deren Zuleitungen unabhängig wirksam ist, wobei dem Hybrid-Kondensator eine Langzeitbatterie parallel geschaltet ist und wobei diese Parallelanordnung mit der Magnetspule sowie einem steuerbaren, impulsweise arbeitenden Einschalter in Reihe liegen und die Langzeitbatterie die Leckströme der Schaltung auszugleichen vermag.
Description
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung, auch als Aktor bezeichnet, für
insbesondere bei Kraftfahrzeugen im Falle eines Unfalles zu betätigenden Sicher
heitsvorrichtung zum Schutze der Insassen.
Es ist bekannt, dass in Personenkraftwagen Sicherheitsvorrichtungen integriert
werden, die bei Unfällen die Benutzer desselben schützen sollen. Insbesondere
werden Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags benutzt; hierzu kommen sekundäre
Schutzsysteme wie Überrollschutzbügel, Absperrventile für Kraftstoffleitungen,
Gurtstraffer, Batterietrenner sowie weitere Schutzvorrichtungen, beispielsweise
zum Lösen oder Schließen mechanisch starrer Verbindungen. Diese Sicherheits
vorrichtungen sind während des üblichen Einsatzes des Fahrzeuges inaktiv und
sind im Falle eines Unfalles zu ihrer Aktivierung einmalig mit relativ hoher Energie
auszulösen.
Zur Aktivierung von Sicherheitsvorrichtung werden überwiegend pyrotechnische
Aktoren verwendet, die durch einen elektrischen Zündimpuls ausgelöst werden.
Die Energie für einen solchen Zündimpuls kann einem von der Fahrzeugbatterie
aufgeladenen Elektrolytkondensator entnommen werden. Dieser Kondensator
kann die zur Auslösung benötigte Energie auch dann liefern, wenn durch den Un
fall die Verbindung zur Hauptenergiequelle, beispielsweise der Kraftfahrzeugbatte
rie, unterbrochen worden ist. Durch diese Lösung wird bereits eine Autarkie der
Sicherheitsvorrichtung erreicht. Hierbei machen sich jedoch Alterungs- und Korro
sionsvorgänge nachteilig bemerkbar, welche die Kapazität der Kondensatoren und
damit ihre Speicherfähigkeit unkontrolliert mindern oder gar aufheben.
Magnetaktoren haben gegenüber pyrotechnischen den Vorteil wiederholter Be
nutzbarkeit, so daß sie mehrfach auslösbar sind und damit ihre Arbeitsfähigkeit
durch Messungen beurteilt werden kann. Allerdings bereitet die Autarkie große
Schwierigkeiten, da Magnetaktoren einen höheren Strom- und Leistungsbedarf
aufweisen als Pyroaktoren.
Es sind bereits Kombinationen von Kondensatoren mit deren Ladezustand erhal
tenden Langzeitbatterien bekannt, welche die fließenden Leckströme kompensie
ren und die konstante Ladung der Kondensatoren sichern. Schwierigkeiten erge
ben sich jedoch im praktischen Einsatz, da auch die weiteren Schaltelemente ei
nes Magnetaktors Leckströme aufweisen können, die nicht ohne weiteres ergänzt
werden. Die größten Schwierigkeiten aber ergeben sich durch die unterschiedli
chen Betriebstemperaturen: So kann ein in einer Winternacht geparkter Wagen
durchaus Temperaturen von unter minus 20°C erreichen, während unter der Mo
torhaube im Betriebsfalle im Sommer 90°C Wärme herrschen können. Diese
Temperaturen wirken nicht nur auf die Leckströme ein, auch die Kapazität und
damit die zur Entladung anstehenden Ströme ändern sich ebenso wie bspw. der
Innenwiderstand der Magnetspule und damit die zum Auslösen des Magnetaktors
im Betriebsfalle benötigte Spannung.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, einen Magnetaktor zu schaffen,
der über lange Zeit, beispielsweise 10 bis 12 Jahre, die zur kurzzeitigen Betäti
gung nötige Energie zu speichern vermag und damit autark ist. Darüber hinaus
soll dieser autarke Magnetaktor Messungen und Prüfungen seiner Arbeitsfähigkeit
zugänglich sein. Er soll weiterhin in der Lage sein, die zur Aktivierung der Sicher
heitsvorrichtungen nötige Energie über eine definierte Zeit kontrolliert abzugeben,
also modulierbar zu sein, um die für die Sicherheitsvorrichtung optimalen Auslöse
signale bewirken zu können. Diese Auslösesignale sind auf die jeweilige Betrieb
stemperatur des Magnetaktors abzustimmen, indem, bspw. zur Berücksichtigung
unterschiedlicher Kapazitäten und Innenwiderstände der Magnetspule die Steue
rung in Abhängigkeit von der Betriebstemperatur erfolgt.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem der mit der Langzeitbatterie parallel geschaltete
Kondensator über einen steuerbaren, impulsweise arbeitenden Einschalter an die
Magnetspule angeschlossen ist. Hierdurch ergeben sich die folgenden Möglich
keiten: Die Batterie ergänzt während der Betriebszeit ständig Leckströme, bspw.
des Kondensators und des steuerbaren Einschalters. Die Magnetspule ist hierbei
so dimensioniert, dass die niedrige Spannung von Batterie und Kondensator zur
Erzeugung des im Betriebsfalle nötigen Stromes ausreicht. Hierbei wird der Ab
schnüreffekt des als Feldeffekttransistor ausgebildeten Einschalters (Pinch-off)
benutzt, den maximalen Entnahmestrom aus dem Kondensator zu begrenzen. Um
eine schädliche, völlige Entladung des Kondensators zu vermeiden, jedoch den
zum Betriebe benötigten Strom zu sichern, wird der Einschalter zweckmäßig tem
peraturabhängig impulsweise geschlossen, wobei entsprechende Länge der
Schaltimpulse und/oder eine mehrfache Betätigung den benötigten Strom sichern.
Zweckmäßige, vorteilhafte und auch erfinderische Weiterbildungen sind im einzel
nen in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Beschrieben ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispieles. Es zeigen hierbei:
Fig. 1 ein vereinfachtes Schaltbild des Aktors, und
Fig. 2 bis 4 Diagramme zur Erläuterung des Ausführungsbeispieles.
In Fig. 1 sind die wesentlichen Teile eines Magnetaktors im Schaltbild dargestellt.
Die Magnetspule 1 ist hier mit ihrem Ersatzschaltbild gezeigt, das heißt, der ei
gentlichen Induktivität, einem vorgeschalteten Widerstand, der im wesentlichen
dem ohmschen Widerstand der Spule entspricht, sowie einem ihr parallel ge
schalteten Verlustwiderstand. Diese Magnetspule 1 liegt in Reihe mit einem Ener
giespeicher, einem Hybrid-Kondensator 2. Dieser Stromkreis ist gegen Masse
über einen FET 3 geschlossen, der als impulsweise steuerbarer Einschalter ein
gesetzt ist. Eine Lithium-Langzeitbatterie 4 ist dem Hybrid-Kondensator 2 parallel
geschaltet.
Der den FET 3 im Betriebsfall durchsetzende maximal mögliche Strom wird durch
dessen Gate-Spannung bestimmt, die durch die Zenerdiode 5 gegeben ist. Falls
das Gate mit der Masse kurzgeschlossen ist, fließt durch den FET 3 nur ein mini
maler Strom, der sogenannte Leckstrom.
An die Masse der Schaltung ist die Masseklemme 6 angeschlossen, während die
Eingangsklemme 7 zur Aufnahme von Steuersignalen vorgesehen ist und zum
Gate des FET's 3 führt. Die an der Magnetspule 1 anliegende Spannung wird ei
ner Diagnose-Ausgangsklemme 8 zugeführt.
Damit ergibt sich folgende Wirkungsweise: Die Lithium-Langzeitbatterie 4 gleicht
einerseits den Leckstrom des Hybrid-Kondensators 2 aus und speist andererseits
einen Leckstrom in die Magnetspule 1 über den FET 3 ein, der durch die Vor
spannung dieses FET's auf minimalem Wert d. h. gesperrt gehalten wird. Der Hy
brid-Kondensator 2 weist eine hohe Kapazität auf und ist, da die Lithium-
Langzeitbatterie 4 alle Leckströme ausgleicht ca. 12 Jahre voll geladen.
Im Falle eines Unfalles wird dieser durch einen oder mehrere Sensoren ermittelt,
die bspw. auf hohe Beschleunigungen bzw. hohe Verzögerungen ansprechen
können. Im einfachsten Falle ist dem oder den Sensoren eine Impuls-Kipp-Stufe
nachgeordnet, die bei der Auslösung umschaltet und nach vorgegebenem Zeit
impulsweise wieder zurückspringt. Deren Spannung ist an die Masseklemmen 6
und Eingangsklemme 7 gelegt und macht im Falle der Auslösung die Drain-
Source-Strecke des FET's 3 leitend. Damit liegt nun sowohl die Spannung der
Langzeitbatterie 4 als auch des für Stromstöße durch seine hohe Kapazität einen
niedrigen Widerstand aufweisende Hybrid-Kondensators 2 praktisch direkt an der
Magnetspule 1 und bewirkt einen starken Strom, dessen Anstieg durch die
Selbstinduktion der Magnetspule 1 sowie deren ohmschen Widerstand bestimmt
ist. Entsprechend der Strombeaufschlagung wird die Magnetspule 1 erregt und
deren Anker betätigt. Stromspitzen werden durch den Pinch-Off Effekt des FET's
vermieden, so dass der Hybrid-Kondensator 2 nicht zu rapide entladen wird. Nach
Ende des Steuersignales nimmt der FET 3 seinen hohen Ruhewiderstand ein, und
der die Magnetspule 1 durchsetzende Strom fällt stark ab. Diese Stromänderung
induziert andererseits einen Spannungsstoß, der jedoch durch eine Kurzschluß
wicklung bzw. einen kurzgeschlossenen Rohrkörper der Magnetspule bedämpft
werden kann.
Nach dem Ende des Steuersignales nimmt der FET 3 seinen hohen Widerstand
ein, und der die Magnetspule 1 durchsetzende Strom fällt stark ab. Durch diese
Stromänderung wird ein Spannungsstoß induziert, der durch die Diagnose-
Ausgangsklemme 8 abgenommen und zu Kontrollmessungen verwendet werden
kann.
Die Fig. 2 benutzt als Abszisse die Zeit, die Ordinate stellt den die Magnetspule 1
durchsetzenden Strom dar, und die gestrichelten Linien entsprechen mit ihrer Or
dinate dem den FET 3 steuernden Spannungsimpuls. Damit ergibt sich ein tra
pezförmiger Steuerimpuls 9 und eine zunächst ansteigende und nach Abfallen der
Leitfähigkeit des FET's 3 abfallende Stromkurve 10. Diese Kurve allerdings ist für
eine den Spannungs- und Stromverhältnissen schlecht angepaßte Magnetspule 1
dargestellt und zeigt niedrige Werte. Bei richtiger Auslegung der Magnetspule 1
der Fig. 1 ergibt sich die Stromkurve 11 mit steilem Anstieg auf einen hohen
Stromwert.
Korrekturmöglichkeiten werden anhand der Fig. 3 und 4 erläutert. So können
im Interesse der Temperaturkompensation die Längen der Steuerimpulse geän
dert werden: so ist der Steuerimpuls 12 der Fig. 3 zeitlich länger gestaltet als der
Steuerimpuls 13 der Fig. 4; ähnliche Wirkungen können auch durch Ersatz eines
Steuerimpulses durch zwei oder drei aneinander gereihte mit entsprechender
Länge erfolgen, bei denen durch kurzzeitiges zwischenzeitliches Ausschalten des
Stromes und erneuten Anstieg unerwünscht hohe Ströme vermieden werden.
Auch andere Korrekturen können vorgenommen werden: So ist die Magnetspule 1
gemäß Fig. 4, bspw. mittels eines Kupfer- oder Aluminiumrohres, so ausgebildet,
dass beim Ausschalten der Induktionsspule Wirbelströme die Induktion dämpfen
und damit der steile Abfall nach dem Ausschaltpunkt nach Fig. 3 mit geringerem
und konstanterem Gefälle (abfallende Rampe 14) erfolgt. Weiterhin ist auch im
Bereiche des Stromanstieges eine Glättung entlang des Rampenabschnittes 15
dargestellt, die sich durch den Pinch-Off-Effekt des FET's 3 ergibt und damit der
maximale Entnahmestrom aus dem Hybrid-Kondensator 2 begrenzt wird. Insbe
sondere lässt sich hierdurch eine restlose Entladung des Hybrid-Kondensators 2
vermeiden, die zu einem Kapazitätsverlust desselben führen würde.
Durch die Wahl des Hybrid-Kondensators 2 ist die Betriebsspannung des Aktors
und damit auch die Leerlaufspannung der Langzeitbatterie 4 auf Werte unter 4 V
begrenzt, so dass etwa 3 bis 3,5 Volt benötigt werden, um im Auslösefalle einen
Strom bis zu 8 A zu erhalten. Zur Steuerung können auch elektronische Einrich
tungen verwendet werden, welche bspw. unterschiedliche Impulsbreiten und/oder
-anzahlen für unterschiedliche Temperaturen liefern und auch kompliziertere
Schaltungen und gegenseitige Abhängigkeiten ermöglichen. Mit diesen Vorrich
tungen läßt sich auch jeweils eine Anpassung an die zu betätigende Sicherheits
vorrichtung schaffen, so bspw. an einen Airbagtyp, aber auch einen Fahrzeugtyp
oder dergleichen.
Der erfindungsgemäße Aktor ist autark und arbeitet demnach auch dann noch,
wenn bspw. durch einen Unfall die Fahrzeugbatterie zerstört ist oder das Bordnetz
des Fahrzeuges zerrissen, aufgetrennt oder sonstwie beschädigt ist. Es hat sich
aber bewährt, zur sicheren Funktion des autarken Magnetaktors dessen Teile so
auszubilden und zu lagern, dass er hohen mechanischen Belastungen standzu
halten vermag.
Es hat sich beispielsweise bewährt, Elektronikplatine, Energiespeicher und Ma
gnetaktor zu einer baulichen Einheit in einem Gehäuse zu integrieren. Zum Schutz
gegen hohe Schockbelastungen, wie sie bei einem Unfall auftreten können, wer
den die einzelnen Komponenten durch eine Vergussmasse miteinander elastisch
verbunden. Dadurch werden auch die elektrischen Verbindungen gesichert. Die
schweren Massen des Energiespeichers müssen jedoch federnd gelagert sein.
Dazu werden Metallfedern eingesetzt, die gleichzeitig auch die Kontaktierung
übernehmen.
1
Magnetspule
2
Hybrid-Kondensator
3
FET
4
Langzeitbatterie
5
Zenerdiode
6
Masseklemme
7
Eingangsklemme
8
Ausgangsklemme
9
Steuerimpuls
10
Stromkurve
11
Stromkurve
12
Steuerimpuls
13
Steuerimpuls
14
abfallende Rampe
15
Rampenabschnitt
Claims (13)
1. Betätigungsvorrichtung (Aktor) für insbesondere bei Kraftfahrzeugen im
Falle eines Unfalles zu betätigende Sicherheitsvorrichtung zum Schutze der
Insassen, die durch Betrieb einer Magnetspule (1) an einem verlustarmen
Hybrid-Kondensator (2) vom Zustande der Kraftfahrzeugbatterie und deren
Zuleitungen unabhängig (autark) wirksam ist, wobei dem Hybrid-
Kondensator (2) eine Langzeitbatterie (4) parallel geschaltet ist, und diese
Parallelanordnung mit der Magnetspule (1) sowie einem steuerbaren, im
pulsweise arbeitenden Einschalter in Reihe liegen, und die Langzeitbatterie
(4) die Leckströme der Schaltung auszugleichen vermag.
2. Aktor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der impulsweise betätigbare Einschalter ein FET (3) ist, und dass die
Leckströme durch die Selbstentladung des Hybrid-Kondensators (2) und
den Strom durch den gesperrten FET (3) gebildet werden.
3. Aktor nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der FET (3) im geöffneten Zustand den die Magnetspule (1) durchset
zenden Strom begrenzt.
4. Aktor nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der FET (3) durch eine Zenerdiode (5) vorgespannt ist.
5. Aktor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dass als Unfallfolge und im Gefahrenfall die Drain-Source-Strecke des
FET's (3) für einen kurzen Zeitimpuls leitend wird.
6. Aktor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine dem FET (3) vorgeordnete Steuervorrichtung jeweils Steuerim
pulse (9) bewirkt.
7. Aktor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Impulslängen und/oder Anzahlen von der Temperatur des Aktors
abhängen.
8. Aktor nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass er auf die Temperatur ansprechende Bauteile aufweist.
9. Aktor nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Magnetspule (1) Kurzschlußwicklungen und/oder kurzgeschlosse
ne Rohrkörper zugeordnet sind.
10. Aktor nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Kondensator (2) ein Hybrid-Kondensator Anwendung findet.
11. Aktor nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass seine Teile in einer hohe mechanische Belastungen standhaltenden
Einheit, beispielsweise unter Inanspruchnahme von Vergießungen, unter
gebracht sind.
12. Aktor nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass Prüfungen unter Ermittlung von Strom- und Spannungswerten über
vorgesehene Masse- und Ausgangsklemmen (6, 8) durchführbar sind.
13. Aktor nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass er zur Überprüfung willkürlich auslösbar ist.
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