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DE10124305A1 - Werkstückantrieb einer Zahnflankenwälzschleifmaschine - Google Patents

Werkstückantrieb einer Zahnflankenwälzschleifmaschine

Info

Publication number
DE10124305A1
DE10124305A1 DE10124305A DE10124305A DE10124305A1 DE 10124305 A1 DE10124305 A1 DE 10124305A1 DE 10124305 A DE10124305 A DE 10124305A DE 10124305 A DE10124305 A DE 10124305A DE 10124305 A1 DE10124305 A1 DE 10124305A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spur gear
workpiece spindle
workpiece
pinion
spindle drive
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10124305A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Thyssen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reishauer AG
Original Assignee
Reishauer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reishauer AG filed Critical Reishauer AG
Priority to DE10124305A priority Critical patent/DE10124305A1/de
Priority to IT2002MI000932A priority patent/ITMI20020932A1/it
Priority to US10/147,032 priority patent/US6979253B2/en
Priority to JP2002142352A priority patent/JP2003039239A/ja
Publication of DE10124305A1 publication Critical patent/DE10124305A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Abstract

Der Getriebestrang des Werkstückantriebs einer Maschine zum kontinuierlichen Schleifen von Getrieberädern, bei dem mittels nicht ganzzahliger Übersetzung zwischen Werkstückspindel (3) und Antriebsmotor (4) sowie eine hohe Zähnezahl des Stirnrads (6) auf der Werkstückspindel (3), hohe ganzzahlige Profil- und Sprungüberdeckung des Getriebestrangs und einen Dämpfungsring (7) auf der Werkstückspindel (3) tonale Störungen des ins Getriebe eingebauten Werkstücks vermieden werden.

Description

Die Erfindung betrifft die konstruktive Auslegung des Werkstück­ antriebs von Maschinen zum kontinuierlichen Wälzschleifen von Zahnrädern. Aufgrund ihrer im Zuge der technischen Entwicklung ständig gestiegenen Produktionsleistung und Fertigungsgenauig­ keit sowie den wachsenden Leistungs- und Qualitätsanforderungen insbesondere bei Fahrzeuggetrieben werden solche Maschinen zu­ nehmend in der industriellen Getriebefertigung zum Schleifen der Flanken vorverzahnter gehärteter Zahnräder eingesetzt. Die wich­ tigsten hiermit angestrebten Ziele sind eine hohe Belastbarkeit der Zahnflanken im Interesse einer kompakten gewichts- und raum­ sparenden Getriebebauweise und eine optimale Laufruhe, d. h. eine minimale Geräuschabstrahlung des Getriebes. Beides erfordert eine hochgenaue Einhaltung der gewünschten Flankenform.
Beim kontinuierlichen Wälzschleifen befinden sich die Schleif­ schnecke und die Verzahnung des zu schleifenden Zahnrads mitein­ ander in wälzendem Eingriff, wobei das Werkstück im Drehzahlver­ hältnis von Schleifschneckengangzahl zu Werkstückzähnezahl streng synchron zur kontinuierlichen Drehbewegung der Schleif­ schnecke gedreht wird. Jede Abweichung von dieser Synchronität führt zu Formabweichungen der Werkstückflanken und beeinträch­ tigt somit die Werkstückqualität.
Eine der schwer kontrollierbaren Quellen von Synchronitätsabwei­ chungen der Drehbewegungen von Schleifschnecke und Werkstück ist die Laufungleichförmigkeit des Werkstücks während des Schlei­ fens, verursacht durch den Zahneingriff des Antriebsritzels in das von ihm angetriebene Stirnrad auf der Werkstückspindel und die Drehmomentpulsation des Werkstückantriebsmotors. Die Folge hiervon ist im Fall der Zahneingriffstörung eine periodische Drehwinkelabweichung der Werkstückverzahnung mit der Ordnung der Stirnradzähnezahl und im Fall der Motorpulsation eine periodi­ sche Drehwinkelabweichung der Werkstückverzahnung mit der Ord­ nung der Motorpulsation, multipliziert mit dem Verhältnis der Stirnrad- zur Ritzelzähnezahl.
Geräuschuntersuchungen an montierten Getrieben haben gezeigt, dass im Falle einer ganzzahligen Übersetzung zwischen Motor und Werkstückspindel beide Störordnungen im Geräuschpegel des Ge­ triebes sowohl auf dem Prüfstand als auch im eingebauten Zustand im Fahrzeug als Ton deutlich hörbar sind, wobei die Frequenzen der beiden Töne der Ordnung des Stirnradzahneingriffs der Werk­ stückspindel bzw. der Pulsation des Spindelantriebsmotors exakt entsprechen. Dieser Effekt ist auch bei geringstmöglicher Motor­ pulsation und kaum mehr messbaren Drehwinkelfehlern des Stirn­ rads auf der Werkstückspindel noch vorhanden und erfordert zu seiner Beseitigung eine kostspielige Nachbearbeitung der Werk­ stückverzahnung durch Läppen oder Honen in einer zusätzlichen Bearbeitungsoperation, wodurch sich der Fertigungsaufwand erheb­ lich erhöht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Werkstück­ spindelantrieb einer Maschine zum kontinuierlichen Wälzschleifen von Zahnrädern vorzuschlagen, bei dem die Störfaktoren Motorpul­ sation und/oder Zahneingriff des Stirnrads der Werkstückspindel auch ohne Nachbearbeitung des Werkstücks im Fahrzeug als tonale Störung nicht mehr wahrnehmbar sind. Die Aufgabe wird mit den erfindungsgemässen Merkmalen der Patentansprüche gelöst. Nach­ folgend wird die Erfindung am Beispiel eines von einem Gleich­ strommotor angetriebenen einstufigen Werkstückspindelantriebs anhand von Fig. 1 näher beschrieben. Diese zeigt den Getriebe­ zug 1 in schematischer Darstellung.
Die um ihre Achse 2 drehbar gelagerte Werkstückspindel 3 wird vom Spindelantriebsmotor 4 mittels des Antriebsritzels 5 und des Stirnrads 6 auf der Werkstückspindel 3 synchron zur Drehung der Schleifschnecke angetrieben.
Bei der Bekämpfung tonaler Störungen aufgrund der Pulsation des Antriebsmotors macht die Erfindung sich die Erkenntnis zu Nutze, dass durch Störquellen der Maschine verursachte periodische Drehwinkelabweichungen der Werkstückspindel beim Schleifen des Getrieberads nur dann zu einem akustisch wahrnehmbaren Verzah­ nungsfehler des Werkstücks führen, wenn deren Frequenz ein ganz­ zahliges Vielfaches der Drehfrequenz der Werkstückspindel dar­ stellt. Dies wird erfindungsgemäss vermieden, indem das Überset­ zungsverhältnis zwischen dem Antriebsritzel 5 und dem Stirnrad 6 so gewählt wird, dass zwischen den von der Motorpulsation an der Werkstückspindel erzeugten Drehschwingungen zu keiner Zeit des Schleifdurchgangs Phasengleichheit besteht. Diese Forderung ist erfüllt, wenn das Drehzahlverhältnis i zwischen Ritzel 5 und Stirnrad 6 um den Betrag
grösser oder kleiner ist als das nächstliegende ganzzahlige von der Konstruktion der Maschine her erwünschte Übersetzungsver­ hältnis. Darin sind
smin der unterer Grenzvorschub der Schleifschnecke parallel zur Werkstückspindelachse (2) während des Schlichtschleifens in mm/U des Werkstücks,
B die maximale Breite der zu schleifenden Werkstücke in mm
P die Anzahl Störmomentperioden des Antriebsmotors 4 pro Mo­ torumdrehung.
Durch diese Massnahme wird die Motorpulsation als tonale Störung im Getriebe bzw. Fahrzeug vollkommen unwirksam gemacht
Bei der Zahneingriffpulsation des Stirnrads 6 auf der Werkstück­ spindel 3 ist dies nur erreichbar bei schnell laufenden Getrie­ berädern, indem die Zähnezahl des Stirnrads 6 so hoch gewählt wird, dass die sich aus der Störordnung des Stirnrads und ge­ räuschkritischen Werkstückdrehzahlen im Getriebe ergebenden Störfrequenzen die menschliche Hörschwelle von ca. 16 kHz über­ steigt. Da nach einschlägigen Untersuchungen die kritischen Störfälle gerade bei Getrieberaddrehzahlen von über 3500 U/min auftreten, ist mit einer Zähnezahl des Stirnrads 6 von bei­ spielsweise mehr als 250 Zähnen für die gravierenden Fälle ein wirksames Mittel zur Vermeidung eines Störtons im Fahrzeug gege­ ben.
Zur Minimierung des durch den Zahneingriff des Stirnrads 6 ver­ ursachten Getriebestörtones auch bei niedrigen Laufdrehzahlen des Getrieberads unterhalb von 3500 U/min bei denen infolge der geringeren Erregerfrequenz auch die Drehschwingungsbeschleuni­ gungen und damit die Drehmomentamplituden niedriger liegen, ha­ ben sich in Versuchen neben einer sorgfältigen hochgenauen Schleifbearbeitung des Stirnrads 6 eine ganzzahlige Profil- und Sprungüberdeckung von 2 sowie in extremen Fällen ein Reibungs­ dämpfer auf der Werkstückspindel als wirksame Massnahmen erwie­ sen. Es handelt sich hierbei um einen auf dem Stirnrad 6 auflie­ genden und von ihr zentrisch geführten um die Achse 2 drehbaren Metallring 7, der auf seiner Auflagefläche mit einem Gleitbelag 8 versehenen ist. Die Dämpfungswirkung resultiert aus der rei­ bungsbehafteten Energie absorbierenden Relativdrehung zwischen Stirnrad 6 und Dämpfungsring 7 beim Auftreten von Drehschwingun­ gen am Stirnrad 6, denen der Dämpfungsring aufgrund seiner Massenträgheit nicht folgen kann. Der Gleitbelag 8 sorgt dafür, dass der Koeffizient der Gleitreibung zwischen Stirnrad 6 und Dämpfungsring 7 stets über dem der Haftreibung liegt.

Claims (5)

1. Werkstückspindelantrieb einer Maschine zum kontinuierlichen Wälzschleifen von Getrieberädern mit einem mit einer Werk­ stückspindel (3) starr verbundenen Stirnrad (6), das von ei­ nem Ritzel (5) angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Übersetzungsverhältnis (i) zwischen Ritzel (5) und Stirnrad (6) um annähernd den Betrag
von einer ganzzahligen Übersetzung nach oben oder unten ab­ weicht, wobei
smin der untere Grenzvorschub der Schleifschnecke parallel zur Werkstückspindelachse (2) während des Schlicht­ schleifens in mm/U des Werkstücks,
B die maximale Breite der zu schleifenden Werkstücke in mm und
P die Anzahl Störmomentperioden des Antriebsmotors (4) pro Motorumdrehung sind.
2. Werkstückspindelantrieb nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stirnrad (6) eine Schrägverzahnung mit mindestens 250 Zähnen aufweist.
3. Werkstückspindelantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Stirnrad eine annähernd ganzzahlige Profil- und Sprungüberdeckung von mindestens dem Faktor 2 aufweist.
4. Werkstückspindelantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rotationskörper mit einer Stirnfläche starr mit der Werkstückspindel (3) verbunden ist, und dass eine drehbar auf der Werkstückspindel (3) ko­ axial gelagerte Schwungmasse (7) mit einem Gleitbelag (8) auf der Stirnfläche aufliegt.
5. Werkstückspindelantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Gleitbelag (8) durch das Eigengewicht der Schwungmasse (7) und/oder durch Federkraft gegen die Stirn­ fläche vorbelastet ist, und dass vorzugsweise der Gleitrei­ bungskoeffizient des Gleitbelages (8) geringer ist als der Haftreibungskoeffizient.
DE10124305A 2001-05-17 2001-05-17 Werkstückantrieb einer Zahnflankenwälzschleifmaschine Withdrawn DE10124305A1 (de)

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