DE10124243C1 - Punktschweißelektroden-Wechselvorrichtung - Google Patents
Punktschweißelektroden-WechselvorrichtungInfo
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- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/30—Features relating to electrodes
- B23K11/3072—Devices for exchanging or removing electrodes or electrode tips
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract
Wechselvorrichtung für Punktschweißelektroden (E1, E2) o. dgl. mit mehreren um einen zentralen Elektrodeneinsteckbereich (E) herum etwa gleichverteilt in einem ortsfesten Halter (1) angeordneten jeweils verschwenkbar und bezüglich ihrer bogenförmigen Klemmfläche (24-26) exzentrisch gelagerten Elektroden-Klemmbacken (21-23), wobei die sektorförmigen Klemmbacken (21-23) mit mindestens einer Feder (4), eine in den Elektrodeneinsteckbereich (E) eingesteckte Elektrode (E1, E2) klemmend, beaufschlagt sind und die Klemmbacken (21-23) eine solche Exzentrizität der Klemmflächen (24-26) aufweisen und deren Lage zum Elektrodeneinsteckbereich (E) so gewählt ist, daß die Elektrode (E1, E2), auch wenn sie auf einem Führungskreis (K), dessen Radius kleiner als ein Elektrodenradius (R) ist, um das Zentrum (Z) des Elektrodeneinsteckbereiches (E) bewegt wird, eingeklemmt zwischen den Klemmflächen (24-26) abrollend, diese zusammenziehend oder öffend, gehalten ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wechselvorrichtung für
Punktschweißelektroden mit mehreren um einen zentralen
Elektrodensteckbereich herum etwa gleichverteilt in einem
ortsfesten Falter angeordneten Elektroden-Klemmbacken, die
jeweils verschwenkbar und bezüglich ihrer bogenförmigen
Klemmfläche exzentrisch gelagert sind.
Eine derartige Wechselvorrichtung ist aus der DE 33 23 038 C2
bekannt. Bei dieser weisen die Klemmbacken jeweils abseits der
Klemmfläche ein Mitnehmerprofil auf, das mit einem Gegenprofil
eines dazu passenden Schraubschlüssels formschlüssig mitgenommen
wird, wenn dieser durch einen Pneumatikantrieb betätigt wird,
wodurch die Klemmung der Backen und beim Weiterdrehen ein
Losdrehen der Elektroden erfolgt. Danach wird die Klemmung durch
Rückdrehen gelöst und in bekannter Weise die gelöste Elektrode
entfernt sowie eine neue Elektrode auf den Elektrodenhalter
aufgesetzt, wozu der Antrieb des Schweißroboters genutzt wird.
Diese Vorrichtung ist durch den Pneumatikantrieb, eine
Reibungskupplung am Schraubschlüssel, einer Abzieh- und eine
Auswerfmechanik sehr aufwendig, und die Vorrichtung arbeitet nur
einseitig.
Weiterhin ist aus der DE 197 24 371 C1 ein Schweißelektroden-
Wechsler bekannt, der ohne einen zusätzlichen Antrieb lediglich
mit der Bewegung des Schweißroboters betrieben wird. Die
Elektrodenkappe wird dabei zwischen annährend parallelen Backen
erfaßt, an denen die Elektrode eine sie lösende Abrollbewegung
erfährt, wenn der Roboter sie zwischen diesen durch ein
Hebelgetriebe einklemmt und hindurchführt. Nach dem Lösen und
Herausfallen der Elektrode muß die Vorrichtung vom Roboter in
die Ausgangsstellung zurückgeführt werden.
Ferner ist aus der US 6,049,053 A eine Vorrichtung zum Lösen einer
Elektrodenspitze bekannt, wobei die Vorrichtung eine
Klemmvorrichtung mit einer Öffnung umfaßt, um die
Elektrodenspitze festzuklemmen. Die Öffnung wird durch einen
Motor periodisch erweitert und verkleinert, wodurch die
Elektrodenspitze periodisch eingeklemmt wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine wesentlich einfachere und
kleinere Elektroden-Wechselvorrichtung zu schaffen, die
schneller zu betreiben ist und beidseitig, also ggf. auch für
beide Punktschweißelektroden einer Zange gleichzeitig, zu nutzen
ist.
Die Lösung besteht darin, daß die sektorförmigen Klemmbacken mit
mindestens einer Feder beaufschlagt sind, die eine in den
Elektrodeneinsteckbereich eingesteckte Elektrode einklemmen, die
Klemmbacken einen Sektorwinkel von ca. 90° aufweisen, ihr
Sektorradius ca. 4- bis 6-fach größer ist als der
Elektrodenradius, die exzentrischen Lager der Klemmbacken radial
um etwa das 1½-fache des Elektrodenradius jeweils aus dem
Sektorzentrum versetzt sind und winkelmäßig um jeweils 20-45°
aus der Sektormitte versetzt sind, so daß die Elektrode wenn sie
um das Zentrum des Elektrodeneinsteckbereiches auf einem
Führungskreis bewegt wird, auch wenn dessen Radius kleiner als
ein Elektrodenradius ist, zwischen den Klemmflächen abrollend,
die Klemmflächen zusammenziehend oder öffnend, gehalten ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung benötigt keinen Fremdantrieb
und kein klemmendes Hebelgetriebe. Die exzentrisch gelagerten
sektorförmigen Klemmbacken erbringen durch die Größe der
Exzentrizität und durch ihre Lage in einem zentralen
Elektrodeneinsteckbereich stets eine Elektrodenklemmung auch
wenn die Elektrode um das Zentrum des Einsteckbereichs kreisend
bewegt wird. Somit reichen die Klemmsektoren mit ihrer
Klemmfläche in der dem Zentrum nächsten Schwenkstellung bis in
den zentralen Einsteckbereich, den die mittig eingesteckte
Elektrode einnimmt, hinein, und sie befinden sich auch aus der
zentrumsnahen Lage herausgeschwenkt entsprechend der
Kreisbewegung beabstandet zu dem Einsteckbereich in einer
klemmenden relativen Lage zur Elektrode. Die radiale
Exzentrizität der Sektorenlagerung ist zweckmäßig größer als der
Elektrodenradius und kleiner als der Elektrodendurchmesser und
entspricht etwa 1/5 des Sektorradius. Die Sektoren schließen
einen Winkel von ca. 80-90° ein. Das
Schwenkgelenk ist außerdem zirkular im Sektor versetzt, wobei der
Winkelversatz etwa 25° zur Symmetrieachse beträgt.
Die Klemmsektoren sind mit ihren Gelenkstiften freischwenkbar
zwischen zwei Gehäuseplatten gehalten, in denen mittig eine
Bohrung, den Einsteckbereich und den Kreisbewegungsbereich
freilassend, eingebracht ist.
Als vorteilhaft hat sich für die Rückstellung der Klemmsektoren in
eine klemmende Grundstellung sowie in die klemmende Arbeitslage
die Anordnung einer alle Sektorkörper umschlingende, unter
Zugspannung stehende Federanordnung erwiesen, die z. B. insgesamt
aus einer umschließenden Wendelfeder besteht.
Da die beiden Halteplatten eine Bohrung aufweisen, können die
jeweils losgedrehten Elektroden frei auf der dem Roboterarm
entgegengesetzten Seite austreten. Die Vorrichtung ist von beiden
Seiten zu benutzen.
Für einen äußerst schnellen Elektrodenwechsel sind zweckmäßig zwei
der Vorrichtungen insbesondere mit konzentrischen Zentralachsen
mit einem Abstand zum Durchtritt der abgelösten Elektroden
aufeinandergeschichtet. Dadurch können die beiden
Punktschweißelektroden der zusammengehörigen Schweißarme quasi
gleichzeitig von ihren verbrauchten Kappen befreit werden.
Zur Erleichterung der Elektrodeneinführung in den Einsteckbereich,
ist an den Klemmflächen jeweils ein- oder beidseitig eine
abgeschrägte Phase ausgearbeitet. Außerdem kann an der Bohrung in
den Halteplatten eine Abphasung ausgearbeitet sein.
An dem Halter der Elektroden-Lösevorrichtung ist vorteilhaft auch
mindestens eine Elektrodenkappenzuführung angeordnet, von der der
Roboterarm jeweils mit der kappenlosen Elektrode eine neue oder
erneuerte Kappe aufnehmen kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung zeigen Fig. 1-4.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt I-I der Vorrichtung;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig. 3 zeigt eine Klemmbacke im Detail in Aufsicht;
Fig. 4 zeigt eine Klemmbacke in Seitenansicht.
Auf einer Grundplatte 11, Fig. 1, einer Halterung 1 ist mit
Abstandshaltern 12 eine abgenommene Deckplatte 10 montiert, und
zwischen der Grundplatte 11 und der Deckplatte 10 sind Lagerstifte
27-29 durchgehend eingesetzt, mit denen jeweils eine etwa
sektorförmige Klemmbacke 21-23 verschwenkbar exzentrisch
gelagert ist.
Die sektorförmigen Klemmbacken 21-23 sind mit ihren etwa
kreisförmigen Klemmflächen 24-26 auf ein Zentrum Z der Anordnung
hin gerichtet und werden durch eine außen alle Sektoren
umschließende Wendelfeder 4 dorthin orientiert so gehalten, daß
die Klemmflächen jeweils mit dem zum jeweiligen
sektorexzentrischen Lagerstift nächstgelegenen Abschnitt, also dem
vom Zentrum Z entferntest gelegenen Abschnitt, zu diesem hin
orientiert sind. Der Sektorradius SR entspricht etwa dem 4- bis 6-
fachen des Elektrodenradiusses R.
Die radiale Exzentrizität 30 entspricht etwa dem 1 1/2-fachen des
Elektrodenradiusses R. Der Klemmbackensektor hat einen
Winkelbereich von ca. 90° und die Winkelexzentrizität W des
Lagerstiftes im Klemmbackensektor 21-23 beträgt jeweils ca. 25°.
Die Feder 4 greift jeweils an den beiden abgerundeten Sektorecken
31, 32 der Klemmbackensensoren an, die einerseits etwa das
Sektorzentrum SZ bilden und andererseits an den
Klemmflächenbereich grenzen, der dem Lagerstift 27-29 jeweils am
nächsten liegt. Da der Hebelarm jeweils von dem Sektorzentrum SZ
zum jeweiligen Lagerstift 27-29, der etwa der Exzentrizität 30
entspricht, etwa nur 1/3 so lang ist wie der Hebelarm zur anderen
Ecke 32, bildet die Feder 4 daran ein größeres Rückstellmoment
aus, so daß die Sektoren in die lose Klemmstellung gezogen werden
und bei fehlender Elektrode dort gehalten werden. Dadurch ist ein
zentraler Einsteckbereich E im wesentlichen freigehalten für das
Einführen einer Schweißelektrode mit einer Elektrodenkappe.
Wird eine Elektrodenkappe nach dem Einstecken auf einem kleinen
Führungskreis K von dem Roboter bewegt, so werden die Sektoren 21
-23 an ihren Klemmflächen 24-26 davon erfaßt und je nach der
Richtung der Kreisbewegung in eine die Klemmung lockernde oder
verstärkende Stellung verschwenkt. Ist in letzterem Fall die
Klemmung stark genug, daß die Reibung an den Klemmbacken
überwiegt, so dreht sich die Elektrodenkappe auf der
Schweißelektrode los. Bei einer kleinen zurückkreisenden Bewegung
wird sie freigegeben.
In einer exzentrischen Stellung der Elektrode zur Einführöffnung
im Halter 1 läßt sich die Elektrodenkappe von der Elektrode
abstreifen, worauf sie in den Klemmbacken noch lose gehalten
bleibt. Beim Einführen der nächsten Elektrode mit Kappe, wird die
noch verbliebene an der anderen Seite herausgedrückt.
Zur Erleichterung des Einführens der Elektrode mit der
Schweißkappe ist jeweils an der nach außen gerichteten Kante der
Klemmfläche 24-26 eine Phase P angebracht, wie Fig. 4 in
Seitenansicht zeigt. Die Phase P ermöglicht das Einführen auch bei
einer leicht versetzten Stellung der Sektoren zu ihrer
Normalposition in Gleichverteilung. Die Klemmfläche 24-26 ist
mit einer rauhen Profilierung versehen, um den Reibwert zu
erhöhen.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Doppelvorrichtung. Bei
dieser sind zwischen zwei äußeren Deckplatten 10, 10A mit
Abstandshaltern 12 zwei zueinander beabstandete innere
Bodenplatten 11, 11A gehalten, zwischen denen jeweils an den
Lagerstiften je ein Satz von Klemmbacken 21-23 gehalten ist. Der
Abstand der inneren Bodenplatten 11, 11A zueinander ist so groß,
daß eine freigewordene Elektrodenkappe dort austreten kann. In den
beiden Werkzeugen kann von jeder Seite eine Elektrode E1, E2 mit
Kappe eingeführt werden und dann im kleinen Kreis geführt werden,
um die Kappe loszudrehen.
Die beiden Deckplatten 10, 10A sind an einer Seite überstehend
ausgebildet, so daß sie mit den freistehenden Bereichen stationär
in Bohrungen 13 befestigt werden können.
1
Halter
10
,
10
A Deckplatte
11
,
11
A Bodenplatte
12
Abstandhalter
13
Montagebohrungen
E1, E1 Elektroden
E1, E1 Elektroden
21
,
22
,
23
Klemmbacken
24
,
25
,
26
Klemmflächen
27
,
28
,
29
Lagerstifte
30
rad. Exzentrizität
31
innere Sektorecke
32
äußere Sektorecke
4
Feder
E Einsteckbereich
K Führungskreis
P Phase
R Elektrodenradius
SR Sektorradius
SZ Sektorzentrum
W Winkelexzentrizität
Z Zentrum
E Einsteckbereich
K Führungskreis
P Phase
R Elektrodenradius
SR Sektorradius
SZ Sektorzentrum
W Winkelexzentrizität
Z Zentrum
Claims (9)
1. Wechselvorrichtung für Punktschweißelektroden (E1, E2)
mit mehreren um einen zentralen Elektrodensteckbereich (E)
herum etwa gleichverteilt in einem ortsfesten Halter (1)
angeordneten Elektroden-Klemmbacken (21-23), die jeweils
verschwenkbar und bezüglich ihrer bogenförmigen Klemmfläche
(24-26) exzentrisch sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
sektorförmigen Klemmbacken (21-23) mit mindestens einer Feder
(4) beaufschlagt sind, die eine in den Elektrodeneinsteckbereich
(E) eingesteckte Elektrode (E1, E2) einklemmen, die Klemmbacken
(21-23) einen Sektorwinkel von ca. 90° aufweisen, ihr
Sektorradius (SR) ca. 4- bis 6-fach größer ist als der
Elektrodenradius (R), die exzentrischen Lager (27-29) der
Klemmbacken (21-23) radial um etwa das 1½-fache des
Elektrodenradius (R) jeweils aus dem Sektorzentrum (SZ) versetzt
sind und winkelmäßig um jeweils 20-45° aus der Sektormitte
versetzt sind, so daß die Elektrode (E1, E2) wenn sie um das
Zentrum (Z) des Elektrodeneinsteckbereiches (E) auf einem
Führungskreis (K) bewegt wird, auch wenn dessen Radius kleiner
als ein Elektrodenradius (R) ist, zwischen den Klemmflächen
(24-26) abrollend, die Klemmflächen zusammenziehend oder
öffnend, gehalten ist.
2. Wechselvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfläche (24-26) eine
reibwerterhöhende Profilierung tragen.
3. Wechselvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmfläche (24-26) nach außen gerichtet eine Phase
(P) aufweisen.
4. Wechselvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (21-23) zwischen
einer Deckplatte (10) und einer Bodenplatte (11), die mit
Abstandshaltern (12) parallel zueinander gehalten sind,
schwenkbar angeordnet sind.
5. Wechselvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei der parallelen Deckplatten (10, 10A) und Bodenplatten
(11, 11A) paarweise jeweils zusammen mit Gruppen
zwischenliegender Klemmbacken (21-23) auf einem solchen
Abstand zueinander parallel zusammengehalten sind, daß eine
gelöste Elektrodenkappe dazwischen frei austreten kann.
6. Wechselvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine der Deckplatten (10, 10A)
länger als die Bodenplatte (11, 11A) ausgebildet ist und in dem
somit überstehenden Bereich von Montagebohrungen (13) durchsetzt
ist.
7. Wechselvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (21-23) insgesamt
von einer Zugfeder (4) umschlungen sind.
8. Wechselvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sektorecken (31, 32) der Klemmbacken (21-23), an denen
die Feder (4) anliegt, abgerundet sind.
9. Wechselvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugfeder (4) eine Wendelfeder ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001124243 DE10124243C1 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Punktschweißelektroden-Wechselvorrichtung |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001124243 DE10124243C1 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Punktschweißelektroden-Wechselvorrichtung |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10124243C1 true DE10124243C1 (de) | 2002-11-21 |
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ID=7685264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001124243 Expired - Fee Related DE10124243C1 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Punktschweißelektroden-Wechselvorrichtung |
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| DE (1) | DE10124243C1 (de) |
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| WO2002094495A1 (de) | 2002-11-28 |
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