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DE1012441B - Sicherheitsvorrichtung an einer Foerderkorbbeschickungsanlage in Bergwerken - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an einer Foerderkorbbeschickungsanlage in Bergwerken

Info

Publication number
DE1012441B
DE1012441B DED18831A DED0018831A DE1012441B DE 1012441 B DE1012441 B DE 1012441B DE D18831 A DED18831 A DE D18831A DE D0018831 A DED0018831 A DE D0018831A DE 1012441 B DE1012441 B DE 1012441B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
lever
valve
safety device
conveyor cage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED18831A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Obereichholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G Duesterloh GmbH
G Duesterloh Fabrik fuer Bergwerksbedarf GmbH
Original Assignee
G Duesterloh GmbH
G Duesterloh Fabrik fuer Bergwerksbedarf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G Duesterloh GmbH, G Duesterloh Fabrik fuer Bergwerksbedarf GmbH filed Critical G Duesterloh GmbH
Priority to DED18831A priority Critical patent/DE1012441B/de
Publication of DE1012441B publication Critical patent/DE1012441B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B19/00Mining-hoist operation

Landscapes

  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Sicherheitsvorrichtung an einer Förderkorbbesdückungsanlage in Bergwerken Die Schachtförderung an der Hängebank und an Füllorten erfordert bei den hohen Förderleistungen zur Bedienung und Überwachung der einzelnen Beschickungsvorrichtungen, wie Schachttore, Schachtsperren, Schwingbühnen, Aufschieber und der damit zusammenhängenden Einrichtungen, umfangreiche Anlagen, bei denen die Druckluftzufuhr zu den Arbeitskolben im allgemeinen über eine pneumatische Steuervorrichtung erfolgt. Die Beschickungsvorrichtungen werden dabei in Abhängigkeit voneinander betätigt, wobei sie entweder gleichzeitig oder nacheinander eingestellt werden. Dabei kann es zweckmäßig sein, daß die Einstellung einer Vorrichtung während der Benutzung einer anderen Vorrichtung ausgeschlossen ist.
  • Von besonderer Bedeutung ist die Sicherheitsvorrichtung für eine solche Förderkorbbeschickungsanlage, deren Aufgabe darin besteht, bei ordnungsgemäßer Stellung des Förderkorbes das Einstellen der einzelnen Beschickungsvorrichtungen in eine die Förderung und das Ent- und Beladen des Förderkorbes zulassende Stellung zu gestatten, bei Abwesenheit oder unvorschriftsmäßiger Stellung des Förderkorbes aber die Steuervorrichtung zu sperren und die einzelnen Beschickungsvorrichtungen in der Stellung zu halten, in der die Beschickung des Förderkorbes nicht möglich ist.
  • Die Ausbildung der Sicherheitsvorrichtungen für druckluftbetätigte Förderkorbbeschickungsanlagen konnte bisher noch nicht befriedigend gelöst werden. Die verwendeten optischen oder elektrischen Sicherheitsvorrichtungen bieten auf Grund der Kompliziertheit ihres Aufbaues und ihrer Empfindlichkeit gegen Stöße, Verschmutzungen od. dgl. keine ausreichende Gewähr für ihr ordnungsgemäßes Arbeiten. Sie müssen außerdem mit zusätzlichen Verzögerungseinrichtungen versehen sein, um bei durchfahrendem Förderkorb keine Stenerimpulse zu geben.
  • Es ist auch bereits eine mechanische Sicherheitsvorrichtung bekanntgeworden, bei der zur Steuerung der Druckluft ein sogenanntes Fühlerpendel zur Anwendung kommt, welches den Förderkorb mechanisch abtastet, Ein solches, unmittelbar mit dem Förderkorb in Berührung kommendes Stenerorgan wird jedoch verständlicherweise leicht beschädigt. Damit ist nicht mehr die Gewähr für die notwendige Sicherheit im Betrieb gegeben.
  • Der vorliegenden Erfindung, welche sich auf solche Förderkorbbeschickungsanlagen bezieht, bei denen die Druckluftzufuhr zu den Arbeitskolben der einzelnen Vorrichtungen, wie Schachttore, Schachtsperren, Schwingbühnen und Aufschieber, über einen Hauptsteuerschieber erfolgt, der durch ein vom Förderkorb schaltbares Ventil so beaufschlagt ist, daß er bei abwesendem Förderkorb in die die Arbeitskolben in der Ruhelage haltende Grundstellung bewegt wird, liegt das Bestreben zugrunde, den Bedürfnissen nach Sicherheit in der Schachtförderung in erhöhtem Maße Genüge zu tun. Sie besteht im wesentlichen darin, daß der vom Fahrkorb schaltbare Körper des Ventils mit einem Löffelhebel verbunden ist, der so unter dem Einfluß eines aus einer Druckluftdüse austretenden Druckluftstrahles steht, daß eine Beaufschlagung des Löffelhebels mittels Strahlablenkung durch den vorstehenden Förderkorb unterbrochen wird und der Löffelhebel des Ventils unter dein Einfluß -einer Rückstellkraft in seine Ausgangsstellung zurückschwenkt, Im besonderen kann dabei zur Unterbrechung der Druckluftbeaufschlagung des Löffelhebels an dem Förderkorb zwischen der Druckluftdüse und dem Löffelhebel eine vertikal durchlaufende Prallplatte angeordnet sein. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist ein in der zur Druckluftdüse führenden Leitung liegendes Kolbenschieberventil so mit dem Steuerhebel des Hauptsteuerschiebers gekuppelt, daß es in der Ausschaltstellung des Steuerhebels die Luftzufuhr zur Druckluftdüse unterbricht.
  • Bei einer Sicherheitsvorrichtung, wie sie die vorliegende Erfindung darstellt, wird bei Abwesenheit des Förderkorbes das Schachttor entsprechend den bergpolizeilichen Vorschriften immer geschlossen, und die Schachtsperren, Schwiligbühnen und Aufschubvorrichtungen werden nur bei vorschriftsmäßig geöffneten Schachttoren in die Stellung gebracht, in der eine Beschickung möglich ist.
  • Es soll aber nicht nur selbsttätig jede unzulässige Bedienung und Einstellung der Beschickungsvorrichtungen weitgehend verhindert, sondern eine bereits eingeleitete und unzulässige Bedienung und Einstellung muß bis zu dem Zeitpunkt selbsttätig wieder rückgängig gemacht werden, bis der Förderkorb ordnungsgemäß vorgefahren ist.
  • Eine solche- Sicherheitsvorrichtung ist dem rauhen Betrieb bei der Schachtfürderung angepaßt. Durch die ausströmende Druckluft werden die der Verschmutzung unterliegenden Teile selbsttätig gereinigt. Bei schneller Durchfälitt des Förderkorbes wird außerdem die Sicherheit,3.vorüchtung in ihrer Arbeitsweise nicht beeinflußt,--wählrend sie bei langsamem Treiben des Förderkorbbs, Wie es sich beim Einfahren und Ausfahren in die - vorschriftsmäßige Stellung ergibt, die notwendig-en-S-teuerimpulse mit ausreichender Empfindlichkeit auslöst. Zur Vereinfachung der Anordnung der S icherheitsvorrichtung -in Höhe des Füllortes od. dgl. ist es - zweckmäßig, an dem Förderkorb Prallplatten derarfa-nzuordnen, daß sie zwischen der an einer Spurlatte befestigten Druckluftdüse und dem Löffelhebel durchlaufen. Es wird dadurch erreicht, - daß -bei Abwege-äheit des Förderkorbes der Löffelhebel durch Druckluft beaufschlagt ist; bei ordnungsgemäßer Ste14##g. des Förderkorbes aber ist der aus der Drucklu#tdüse a-ustretende Strahl abgelenkt, und damit befindet- der Löffelhebel sich in einer Ruhelage, in welcher das mit dem Löffelhebel verbuhdene Ventil die Druckluftzufuhr im Druckmittelanschluß der Steuervorrichtung sperrt.
  • Um ein dauerndes Ausblasen der DruckluA aus der Druckluftdüse zu vermeiden, ist in der zur Druckluftdüse führenden Leitung ein Kolbenschieberventil angeordnet, das mit dem. Hauptsteuerhebel der Steuervorrichtung gekuppelt ist. Das Ventil ist geöffnet, Wenn der Haupts-teue#hebel aus seiner Ausgangsstellung in Betriebsstellung umgelegt wird.
  • .In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt in schematischer Darstellutig Abb. 1 eine druckluftbetätigte Förderkorbbeschikkungsanlage mit einer eine Düse undeinen Löffelhebel aufweisenden Sicherheitsvorrichtung; die einzelnen Einrichtungen, wie Scha:chttore usw., befinden sich in einer zur Förderkorbbeschickung ungeeigneten Stellung, Abb. 2 dieselbe Anlage in einer Stellung der Einzelvorrichtungen, die die Förderkorbbeschickung zuläßt. . Mit 1 ist der von Hand zu betätigende Hauptsteuerhebel bezeichnet, durch- den die gesamte Anlage ein-und ausgeschaltet wird und über die Steuerschieber A bis E und die dazugehörigen Arbeitskolben 55 bis 58, das Schachttor31, die Schwingbühnen32, die Schachtsperre 33 sowie die Aufschiebevürrichtung 34 in bestimmter Reihenfolge eingestellt werden.
  • Die Sicherheitsvorrichtung besteht aus dem Kolbenschieberventil C als Sperrorgan, das zwischen der Druckluftzufuhrleitung 5 und der zu dem Vierkolbenschieber A als Hauptsteuerventil führenden Leitung 16 eingeschaltet ist, der Druckluftdüse 2, dem mit dem Kolbenschieberventil C verbundenen Löffelhebel 3 und der Prallplatte 30, die an dem Förderkorb 29 befestigt ist.
  • Bei der in Abb. 1 dargestellten Anordnung der einzelnen Elemente der Förderkorbbeschickungsanlage ergibt sich folgende Arbeitsweise: Bei Abwesenheit des Förderkorbes29 und Null- oder Ausstellung des Hau#tsteuerliebels 1 beaCufschlagt die aus der Hauptdruckluftleitung 11 bei geöffnetem Absperrventil 9 austretende Druckluft über die Leitung 27 den Zylinderraum. 26 des Dfeikolbenschieberventi-ls B und anschließend über die Leitung 28 den Zylinderraum 6 des Vierkolbenschieberventils A. Dabei werden die an den Zylinderraum 6 über die zugehörigen Leitungerr 45 bzw. 51, 52, 35 angeschlossenen Arbeitskolben 55 bis 58 des Schachttores 31, der Schwingbühne 32, der Schachtsperre 33 und der Auf schiebevorrichtung 34 so beaufschlagt und verstellt, daß eine Förderkorbbeschickung nicht möglich ist.
  • Wird der Hauptsteuerhebel 1 trotz Abwesenheit des Förderlizorbes 29 in die Stellung I, II, III oder IV gedrückt, so führt das kraftschlüssig gtkuppelte Kolbenschieberventil E die aus der Leitung 8 bei geöffnetem Absperrventil 10 strömende Druckluft unverzüglich über die Leitung 4 der Düse 2 zu, die an einer nicht dargestellten --Spurlatte- befestigt ist. Die aus der Düse 2 austretende Druckluft trifft auf den gegenüber angeordneten, im Bolzen 12 drehbar gelagerten Löffelhebel 3j der sich dadurch nach unten bewegt und die Kolbenstange des Doppelkolbens 13 unter Zusammendrücken der Feder 14 nach unten schiebt und damit die Verbindung zwischen den in das Doppelkolbenschieberventil C mündenden Leitungen 5 und 16 herstellt. Die aus der Leitung 16 strömende Druckluft schiebt den Vierkolbenschieber A und damit den Ha.uptsteuerhebel 1 in die Nullstellung zurück. Die Luftzufuhr zu der Düse 2 wird unterbrochen. Der Doppelkolben 13 geht unter dem Druck der Feder 14 in seine Äusgangsstellung zurück und entlüftet die Leitungen 16 und 19. Falls innerhalb der kurzen Zeit (einige Sekunden) zwischen der unzulässigen! Verstellung des Hauptsteuerhebels 1 und seiner Rückstellung auf Grund der Verschiebung des Vierkolbenschiebers A Druckluf t beispielsweise über die Leitung 36 in das Stufenkolbenschieberventil D gelangt ist, so wird mit der Verschiebung des Vierkolbenschiebers A in seine linke Stellung die Leitung 36 sofort wieder entlüftet, so daß das Schachttor in der kurzen Zeitspanne sich nicht öffnen konnte.
  • Steht der Förderkorb in seiner richtigen Stellung zum Ent- und Beladen (Abb. 2), so wird beim Einlegen des Hauptsteuerhebels 1 in den Bereich der Stellungen I bis IV zwar die Druckluft aus der Düse 2 ausströmen, aber nicht den Löffelhebel 3 beaufschlagen und herunterdrücken, da die am Förderkorb 29 befestigte Prallplatte 30 die Druckluft umlenkt. Die Leitung 16 bleibt entlüftet. Aus dem unter Druck stehenden mittleren Teil des Zylinderraumes 6 wird über die Leitung 36, den Stufenkolbenschieber 38 und die Leitung39 der Kolben55 beaufschlagt und nach unten bewegt. Die im Zylinder40 vorhandene Luft entweicht über die Leitung 43 und 45. Das Schachttor 31 öffnet sich. Außerdem werden nacheinander die bisher unter Druck stehenden Leitungen 51, 52 und 35 zu den entsprechenden Arbeitskolben 56 bis 58 entlüftet und die bisher entlüfteten Leitungen 53, 54 und 59 unterDruck gesetzt, so daß sich dieSchwingbühnen 32, die Schachtsperre33 nach unten legen und die Aufschiebevorrichtung 34 auf den Schacht zu bewegt (in der Abb. 2 nach links).
  • Fährt der Förderkorb 29 ab, bevor der Hauptsteuerhebel 1 wieder auf Nullstellung steht, so beaufschlagt die aus der Düse 2 austretende Druckluft den Löffelhebel 3, drückt diesen und damit auch den Doppelkolben 13 nach unten; die Druckluft strömt aus der Leitung 5 über die Leitung 16 zum Kolben 18 des Kolbenschiebers A und bewegt diesen nach links; der Hauptsteuerhebel 1 geht damit in die Ausgangsstellung zurück. Aus dem Zylinderraum 17 wird Druckluft über Leitung 19 dem Zylinderraum 20 zugeführt; diese schiebt die Kolben 21, 24 und 25 entgegen der Spannung der Feder 22 nach oben, wobei die Leitungen 27 und 35 miteinander verbunden werden und der links außen gelegene Teil des Zylinderraumes 6 wieder unter Druck steht. Das Schachttor 31 schließt sich; die Schwingbühnen 32 heben sich an; die Schachtsperre 33 geht in Sperrstellung und die Aufschiebevorrichtung 34 in ihre hintere Stellung.
  • Das Stufenkolbenschieberventil D kann bei Ausfall der Sicherheitsvorrichtung oder bei der Materialförderung, bei der absichtlich die Hauptsteueranlage mit Sicherheitsvorrichtung außer Betrieb gesetzt wird, mit einem Handhebel 47 betätigt werden; in Stellung 1 des Handhebels ist das Schachttor 31 geöffnet; in der Stellung II ist das Schachttor 31 geschlossen. Das Stufenkolbenschieberventil D wird bei Betätigung durch den Handhebel 47 unmittelbar über die Leitung 48 mit Druckluft beaufschlagt. Wird die Sicherheitsvorrichtung über den Hauptsteuerhebel betätigt, so kann der Handhebel 47 in der Nullstellung beispielsweise durch ein Schloß gegen unbefugtes Bedienen gesichert sein.
  • Im Zylinder 40 des Arbeitskolbens 55 ist eine Feder 50 angeordnet, die bei Ausbleiben der Druckluft das Schachttor 31 in jedem Falle geschlossen hält.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Sicherheitsvorrichtung an einer Förderkorbbeschickungsanlage, bei der die Druckluftzufuhr zu den Arbeitskolben der einzelnen Vorrichtungen, wie Schachttore, Schachtsperren, Schwingbühnen und Aufschieber, über einen Hauptsteuerschieber erfolgt, der durch ein vom Förderkorb schaltbares Ventil in einer Druckluftzuleitung so beaufschlagbar ist, daß er bei abwesendem Förderkorb in die Grundstellung bewegt wird, in welcher er die Arbeitskolben in der Ruhelage hält, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Fahrkorb schaltbare Körper des Ventils (C) mit einem Löffelhebel (3) verbunden ist, der so unter dem Einfluß eines aus einer Druckluftdüse (2) austretenden Druckluftstrahles steht, daß eine Beaufschlagung des Löffelhebels mittels Strahlablenkung durch den vorstehenden Förderkorb unterbrochen wird und der Löffelhebel des Ventils unter dem Einfluß einer Rückstellkraft in seine Ausgangsstellung zurückschwenkt.
  2. 2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterbrechung der Druckluftbeaufschlagung des Löffelhebels (3) an dem Förderkorb (29) zwischen der Druckluftdüse (2) und dem Löffelhebel eine vertikal durchlaufende Prallplatte (30) angeordnet ist. 3. S icherheitsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der zur Druckluftdüse (2) führenden Leitung (4) liegendes Kolbenschieberventil (E) so mit dem Steuerhebel (1) des Hauptsteuerschiebers (A) gekuppelt ist, daß es in der Ausschaltstellung des Steuerhebels die Luftzufuhr zur Druckluftdüse unterbricht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 817 948.
DED18831A 1954-10-07 1954-10-07 Sicherheitsvorrichtung an einer Foerderkorbbeschickungsanlage in Bergwerken Pending DE1012441B (de)

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DE1012441B true DE1012441B (de) 1957-07-18

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ID=7036161

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DED18831A Pending DE1012441B (de) 1954-10-07 1954-10-07 Sicherheitsvorrichtung an einer Foerderkorbbeschickungsanlage in Bergwerken

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7508012B2 (en) 2006-01-18 2009-03-24 Infineon Technologies Ag Electronic component and method for its assembly

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE817948C (de) * 1948-10-02 1951-10-22 Hauhinco Maschf Einrichtung zur Beschickung von Foerderkoerben im Bergwerksbetrieb

Patent Citations (1)

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