Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Digitalisierung von auf Filmmaterial gespeicher
ten Bildern, wobei ein Bild mittels einer Digitalisiereinrichtung in elektronisch gespeicher
te Informationen gewandelt wird und anschließend eine vom Benutzer steuerbare Korrek
tur der elektronisch gespeicherten Informationen erfolgt, wobei auch eine elektronische
Farbwertkorrektur durchführbar ist.
Die ständig zunehmende Rechenleistung und Speicherkapazität elektronischer Datenverar
beitungsanlagen ermöglicht es, nicht nur einzelne Bilder, sondern ganze Filme nahezu
vollständig automatisiert zu digitalisieren.
So können mittlerweile in großem Umfang auf Filmmaterial gespeicherte Bild- und Film
dokumente digital aufbereitet und gespeichert werden. Je nach Qualität und Lagerungs
bedingungen des belichteten Filmmaterials können chemische Vorgänge das Filmmaterial
angreifen oder gar zerstören. Die digitalen Bildinformationen können dagegen über lange
Zeiträume nahezu verlustfrei gespeichert und vervielfältigt werden.
In zunehmendem Maß werden bei Filmproduktionen für Fernsehen und Kino computer
gestützte oder vollständig computergenerierte Veränderungen der Bildinformationen
durchgeführt. Bei aufwendigen Kinoproduktionen werden ganze Filmsequenzen, wenn
nicht sogar der gesamte Film, nachträglich bearbeitet. Die dabei möglichen Veränderungen
reichen von leicht korrigierenden Farb- oder Helligkeitsänderungen bis zum Hinzufügen
neuer oder Herauslöschen ungewollter Bildteile.
Es wurden Aufnahmetechniken entwickelt, die ein einfaches Ausblenden des Hintergrunds
oder einzelner Bildteile ermöglichen. So agieren beispielsweise die Darsteller während der
Filmaufnahmen vor einem homogen blauen Hintergrund, der "blue box". Im Verlauf
einer elektronischen Bildbearbeitung kann dann der blaue Hintergrund durch einen belie
bigen anderen, eventuell vollständig computergenerierten Hintergrund ausgetauscht
werden.
Vor allem aufwendige Bildmanipulationen längerer Filmsequenzen erfordern einen großen
Aufwand an Rechenleistung und Speicherkapazität sowie Bearbeitungszeit. Bei aufwendig
nach zu bearbeitenden Filmproduktionen muss dann wesentlich mehr Zeit und Arbeits
aufwand und dadurch verursachte Kosten für die Nachbearbeitung der digitalisierten
Bilder verwendet werden als für die eigentlichen Filmaufnahmen. Es gibt nur wenige
darauf spezialisierte Unternehmen, die sich auf Grund ihrer Größe und technischen
Ausstattung für die elektronische Nachbereitung eines umfangreichen Filmprojekts eignen.
Die Digitalisierung der Filmaufnahmen erfolgt durch Filmabtaster. Jedes Einzelbild eines
Films wird dazu von einer Abbildungseinheit auf einen lichtsensitiven elektronischen
Bildwandler, üblicherweise eine CCD-Kamera projiziert. Die Projektion des einzelnen
Bildes wird dann von punkt-, zeilen- oder matrixförmig angeordneten CCDs abgetastet
und in elektronische Bildinformationen umgewandelt. Jeder gemessene Bildpunkt wird
dabei durch Koordinaten in einem Farbsystem, meistens dem YcrCb-System eindeutig
beschrieben. Die Anzahl der elektronisch messbaren Bildpunkte pro Einzelbild sowie die
Genauigkeit, mit der die Koordinaten im Farbsystem festgelegt werden, bestimmen
wesentlich die Qualität der digitalisierten Bildinformationen. Die technischen Möglich
keiten erlauben ein hochauflösendes Digitalisieren eines Filmes in einer Geschwindigkeit,
die etwa dem Abspielen des Films entspricht.
Die digitalisierten Bildinformationen können für jeweils einzelne Bilder oder eine ganze
Bildsequenz einheitlich korrigiert und manipuliert werden. Eine Korrektur der elektro
nischen Bilddaten ist regelmäßig auf Grund der Fertigungstoleranzen der optischen und
elektronischen Komponenten des Filmabtasters notwendig. Je nach verwendeten Film
material würde die digitalisierte Bildinformation vor der Korrektur deutliche Unterschiede
in Farbton und Sättigung aufweisen, da die oft breitbandige Farbempfindlichkeit des
Filmmaterials meist von den durch Filtersysteme definierten Farbempfindlichkeiten der
Digitalisiereinrichtung des Filmabtasters abweicht. Diese zum Teil deutlich wahrnehm
baren Unterschiede müssen im Rahmen der nachträglichen Bildbearbeitung korrigiert
werden. Diese Korrekturen sind insbesondere wichtig, wenn auf verschiedenen Filmab
tastern mit unterschiedlichen Farbempfindlichkeiten digitalisierte Bildsequenzen miteinan
der kombiniert werden sollen.
Für die Ermittlung der gerätespezifischen Korrekturdaten werden spezielle, mit hohem
Aufwand standardisierte Filmsequenzen verwendet. Die einzelnen Bilder weisen dabei
bekannte, genau definierte Farb- und Helligkeitswerte auf, so dass die bestmögliche
Korrektur der gemessenen digitalisierten Bildinformationen bestimmt werden kann.
Das Digitalisieren von Bildsequenzen erfolgt, außer vielleicht zu Archivierungszwecken,
immer zum Zweck einer mehr oder weniger deutlich sichtbaren Bildmanipulation. Die
elektronisch vorliegenden Bilddaten können dabei beliebig verändert werden. Auch das
Retuschieren einzelner Bildbereiche oder das Manipulieren des gesamten Bildinhalts
entspricht im wesentlichen nur einer Änderung von Helligkeit und Farbwert einer ent
sprechenden Anzahl von Bildpunkten. Die Korrektur sowie die bewusste Bildmanipulation
erfolgt demnach durch die kontrollierte Änderung der Bildpunktinformationen, die
üblicherweise jedoch komplexe und aufwendige Berechnungen beinhalten.
Die hohe Auflösung und Digitalisiergeschwindigkeit erfordert eine entsprechend leistungs
fähige Hardware, welche die anfallenden großen Datenströme in Echtzeit berechnen,
manipulieren und speichern kann. Nicht nur aus Kostengründen werden deshalb einzelne
Korrekturen und die bewusste, von Benutzereingaben abhängige Bildmanipulation sowohl
in den Berechnungsalgorithmen als auch durch die schaltungstechnische Anordnung
einzelner elektronischer Baugruppen zusammengefasst. Für jeden Bildpunkt wird deshalb
eine einzige, wenn auch komplexe Berechnung durchgeführt, mit der sowohl die Film
abtaster-spezifischen Korrekturen als auch die vielfältigen, benutzerabhängigen Bildmani
pulationen durchgeführt werden. Als vorteilhaft erwiesen haben sich dabei Algorithmen
wie die Matrix-Korrektur oder die 6-Sektor-Farbkorrektur.
Eine vollständige Trennung der Korrekturberechnung von der von Benutzereingaben ab
hängigen Bildmanipulation ist ohne die zusätzliche Implementierung hardwarenaher
Rechenschritte zur Zeit nur schwer möglich. Dies ist in der Lage der verschiedenen Farb
korrekturelemente zueinander und dem damit unangemessen hohen Rechenaufwand für
eine voneinander unabhängige Korrektur der Filmabtastereigenschaften und der benutzer
abhängigen Bildmanipulation begründet. So sind die für jeden Bildpunkt durchzuführen
den Berechnungen teilweise so aufwendig, dass Berechnungsschritte durch Verweise auf im
Voraus berechnete Werte ersetzt werden. Bei derartigen Rechenverfahren ist ein Zurück
rechnen auf einzelne Ausgangsparameter wegen des nicht-funktionalen Zusammenhangs
nicht mehr möglich. Die Korrektur auf Eigenschaften des Filmabtasters erfolgt demzufolge
immer auch in Abhängigkeit der für die spätere Bildmanipulation vorgegebenen Benutzer
eingaben. Auch Korrekturberechnungen bei ansonsten identischen Benutzervorgaben füh
ren wegen unterschiedlicher physikalischer Eigenschaften der Digitalisiereinrichtung ver
schiedener Filmabtaster zu abweichenden Endergebnissen der digitalisierten und korrigier
ten Bildsequenzen. Eine zusammenhängend gezeigte Filmsequenz muss deshalb immer auf
dem selben Filmabtaster digitalisiert werden, um identische Ergebnisse der digitalisierten
Bildinformationen zu ermöglichen.
Gerade bei größeren Projekten, bei denen eine Aufteilung auf mehrere Filmabtaster oder
gar mehrere Produktionsstätten sinnvoll wäre, führt die Einschränkung auf einen einzigen
Filmabtaster zumindest zu unnötig langen Projektlaufzeiten und Kostenrisiken. Jeder
Gerätedefekt führt dann zwangsläufig zu langen Verzögerungen und macht im schlimm
sten Fall eine vollständige Neubearbeitung des Filmmaterials notwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es demzufolge, eine unabhängige Korrektur der digitalisierten
Bildinformationen auf die gerätespezifischen Eigenschaften des jeweils verwendeten Film
abtasters zu ermöglichen. Eine Anpassung der Korrekturparameter an unterschiedliche
Filmmaterialien sollte ebenfalls unabhängig von Benutzerangaben durchgeführt werden
können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass im Anschluss an die Bildwand
lung mit einer Digitalisiereinrichtung und vor der vom Benutzer steuerbaren Korrektur
eine von Benutzereingaben unabhängige elektronische Farbwertkorrektur durchgeführt
wird.
Die nachträgliche Bearbeitung der digitalisierten Bildinformation wird dadurch in zwei
getrennt voneinander ablaufende Verfahrensschritte unterteilt. Die zuerst durchgeführte
elektronische Farbwertkorrektur ist dabei vollständig unabhängig von Benutzereingaben, so
dass diese keinen Einfluss auf die direkt nach der elektronischen Bildwandlung durchge
führten Korrekturberechnungen haben. Dadurch ist eine eindeutige Trennung in
benutzerunabhängige und benutzerabhängige Verfahrensschritte möglich.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die elektronische Farbwertkorrektur in Abhängigkeit von
Eigenschaften der Digitalisiereinrichtung und von Filmmaterialeigenschaften erfolgt.
Unvermeidbare Abweichungen einzelner optischer oder elektronischer Komponenten sind
eine wesentliche Ursache unterschiedlicher Messergebnisse bei verschiedenen Filmabta
stern. Herstellungsbedingte Toleranzen der optischen Bauelemente und der elektronischen
Digitalisiereinheit führen beispielsweise dazu, dass die Auflösung des Filmabtasters inner
halb bestimmter Bereiche des Farbraums reduziert wird. Die direkt im Anschluss an die
Digitalisierung durchgeführte elektronische Farbwertkorrektur berücksichtigt solche
bestimmbaren Eigenschaften des Filmabtasters. Die Korrekturberechnung kann durch
Auswertung einzelner Bilder mit genau definierter Farbwertinformationen kalibriert
werden. Diese Kalibration kann jeweils mit dem gewünschten Filmmaterial durchgeführt
werden, so dass eine individuelle Anpassung auch an verschiedene Filmmaterialeigenschaf
ten möglich ist. Da die zuerst durchgeführte elektronische Farbwertkorrektur nur vom
Filmabtaster und dem verwendeten Filmmaterial abhängt, führt die selbe Bildsequenz beim
Digitalisieren auf verschiedenen derart kalibrierten Filmabtastern zu weitestgehend identi
schen digitalisierten Bildinformationen. Die elektronische Aufbereitung von Filmsequen
zen kann deshalb nach Belieben auf verschiedene Filmabtaster oder gar verschiedene
Arbeitsstätten verteilt werden.
Einer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zufolge ist vorgesehen, dass die elektronische
Farbwertkorrektur von Parametern abhängt, die an sich verändernde Eigenschaften der
Digitalisiereinrichtung anpassbar sind.
Sich mit der Zeit verändernde Eigenschaften, beispielsweise der verwendeten Lichtquelle
oder einzelner optischer Komponenten, können die Eigenschaften des Filmabtasters merk
lich verändern. Die einzelnen Bauteile des Filmabtasters werden bewusst für eine best
mögliche zeitliche Konstanz optimiert. So muss beispielsweise die zur Ausleuchtung der
einzelnen Bilder verwendete Lichtquelle über möglichst lange Zeiträume eine konstante
Lichtemission aufweisen, um dadurch begründete Helligkeits- und Farbwechsel innerhalb
einer sukzessiv aufgenommenen Bildsequenz zu vermeiden. Dennoch treten unvermeid
bare Veränderungen der Eigenschaften des Filmabtasters auf. Diese Veränderungen
können beispielsweise durch regelmäßige Wartung des Filmabtasters minimiert, aber nicht
vollständig verhindert werden. Die resultierenden Abweichungen der digitalisierten Bild
informationen können jedoch erfasst und im Rahmen der elektronischen Farbwertkorrek
tur berücksichtigt werden. Auf diese Weise kann durch eine regelmäßige Rekalibration des
Filmabtasters eine über einen langen Zeitraum gleichbleibende Digitalisiereigenschaft des
Filmabtasters gewährleistet werden.
Es ist vorgesehen, dass die Benutzereingaben zur Korrektur der elektronisch gespeicherten
Bildinformationen als Satz von Parametern erfassbar und speicherbar sind und die Para
meter über eine Schnittstelle einlesbar und auslesbar sind.
Die Kenntnis dieser Parameter kann verwendet werden, um durch zusätzliche Informatio
nen die Wartung der Filmabtaster zu vereinfachen. Es ist auch möglich, durch gezieltes
Verändern dieser Parameter die Korrektur der digitalisierten Bildinformationen optimal an
unterschiedliche Eigenschaften des verwendeten Filmmaterials anzupassen. So ist denkbar,
dass durch einzelne Korrekturparameter unmittelbar bestimmte Eigenschaften des Film
materials wie beispielsweise die Farbsensitivität des verwendeten Filmmaterials berück
sichtigt werden.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens mit einer Digitalisiereinrichtung und einer steuerbaren Einrichtung zur
Korrektur der elektronisch gespeicherten Informationen, dadurch gekennzeichnet, dass die
Vorrichtung eine diskret aufgebaute Einrichtung zur elektronischen Farbwertkorrektur
aufweist und die Einrichtung zur elektronischen Farbwertkorrektur zwischen die Digitali
siereinrichtung und die Einrichtung zur steuerbaren Korrektur der elektronisch gespeicher
ten Informationen geschaltet ist.
Die elektronische Bildbearbeitung wurde bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in zwei
unabhängig voneinander durchgeführte Verfahrensschritte unterteilt. Die jeweils notwen
digen Berechnungen müssten deshalb nacheinander abgearbeitet werden. Die verwendeten
elektronischen Baugruppen müssten dazu alle denkbaren Bildmanipulationen ermöglichen
und könnten nicht an jeweils spezielle Anforderungen angepasst werden. Eine diskret auf
gebaute Einrichtung zur elektronischen Farbwertkorrektur kann dagegen für diese Aufgabe
optimiert werden.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass die Einrichtung zur elektronischen Farbwertkorrek
tur eine Schnittstelle zum Einlesen und Auslesen elektronisch gespeicherter Korrekturdaten
aufweist.
Auf diese Weise ist es möglich, die Wartung und Kalibration des Filmabtasters völlig unab
hängig von Steuerungseinrichtungen und vom Benutzer gewählten Einstellungen durch
zuführen.
Einer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zufolge ist vorgesehen, dass die Vorrichtung
eine Schnittstelle zum Einlesen und Auslesen elektronisch gespeicherter Korrekturdaten
aufweist. Neben den gerätespezifischen oder filmmaterialabhängigen Korrekturparametern
kann über eine allgemein nutzbare Schnittstelle auch ein Austausch der jeweils vom
Benutzer gewählten Bildbearbeitungsparameter erfolgen. Ein Wechsel des gerade ver
wendeten Filmabtasters ist damit unter Beibehaltung aller für die Bildbearbeitung relevan
ten Parameter zu jedem Zeitpunkt möglich. Bei Kenntnis aller relevanten Parameter
können auch komplexe Bearbeitungsvorgänge dokumentiert und reproduzierbar wieder
holt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend in der Zeichnung näher
erläutert.
Der in Zeichnung dargestellte Filmabtaster weist eine Lichtquelle 1 auf, an der das Film
material 2 vorbeibewegt wird. Die von der Lichtquelle 1 projizierte Abbildung eines
einzelnen Bildes des Films 2 wird von einer Digitalisiereinrichtung 3 in elektronische
Bildinformationen gewandelt. Die Digitalisiereinrichtung 3 besteht üblicherweise aus einer
Kombination optischer Linsen und Filter sowie einem zeilenförmig oder matrixförmig
angeordneten CCD-Chip.
Die nach der Bildwandlung in elektronischer Form vorliegenden Bildinformationen kön
nen mittels einer Einrichtung zur steuerbaren Korrektur 4 beliebig manipuliert werden,
bevor die Bilddaten auf geeigneten Speichermedien gespeichert werden. Die Einrichtung
zur steuerbaren Korrektur 4 der digitalisierten Bildinformationen besteht üblicherweise aus
einer großen Anzahl miteinander verschalteter Prozessoren und Speicherbausteine.
Zwischen die Digitalisiereinrichtung 3 und die Einrichtung zur steuerbaren Korrektur 4 ist
eine Einrichtung zur elektronischen Farbwertkorrektur 5 geschaltet. Die Einrichtung zur
elektronischen Farbwertkorrektur 5 ist vollständig diskret aufgebaut und unabhängig von
der vom Benutzer beeinflussbare Einrichtung zur steuerbaren Korrektur 4. Die in der
Einrichtung zur elektronischen Farbwertkorrektur 5 durchgeführten Korrekturberech
nungen sind nur von Eigenschaften der Digitalisiereinrichtung 3 und des verwendeten
Filmmaterials 2 abhängig. Erst nachdem die elektronische Farbwertkorrektur durchgeführt
wurde, werden die Bilddaten mittels der Einrichtung zur steuerbaren Korrektur 4 in Ab
hängigkeit von Benutzervorgaben verändert und manipuliert.
Die Einrichtung zur elektronischen Farbwertkorrektur 5 weist eine Schnittstelle 6 zum
Einlesen und Auslesen der Korrekturdaten auf; diese Schnittstelle 6 kann beispielsweise aus
einem Disketten- oder CD-Laufwerk bestehen, welches mit Hilfe eines Bildschirmes und
einer Tastatur bedienbar ist.