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DE10123730A1 - System,Positionsgeber und Empfangseinrichtung zur sicheren Übertragung der Position eines Betätigungselements sowie dessen Verwendung - Google Patents

System,Positionsgeber und Empfangseinrichtung zur sicheren Übertragung der Position eines Betätigungselements sowie dessen Verwendung

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Publication number
DE10123730A1
DE10123730A1 DE10123730A DE10123730A DE10123730A1 DE 10123730 A1 DE10123730 A1 DE 10123730A1 DE 10123730 A DE10123730 A DE 10123730A DE 10123730 A DE10123730 A DE 10123730A DE 10123730 A1 DE10123730 A1 DE 10123730A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
channels
signals
channel
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10123730A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Lohberg
Wolfgang Fey
Mario Engelmann
Klaus Rink
Tobias Beckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Continental Teves AG and Co OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Teves AG and Co OHG filed Critical Continental Teves AG and Co OHG
Priority to DE10123730A priority Critical patent/DE10123730A1/de
Priority to EP20010956571 priority patent/EP1307367B1/de
Priority to JP2002516137A priority patent/JP2004504986A/ja
Priority to PCT/EP2001/008751 priority patent/WO2002009989A1/de
Priority to US10/343,260 priority patent/US6897648B2/en
Publication of DE10123730A1 publication Critical patent/DE10123730A1/de
Priority to US11/083,510 priority patent/US7123002B2/en
Ceased legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60T2220/04Pedal travel sensor, stroke sensor; Sensing brake request

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Abstract

Beschrieben ist ein System zur sicheren Übertragung der Position eines Betätigungselements (6) an eine elektronische Verarbeitungseinheit (14) über elektrische Signalleitungen (7, 8, 9), bei dem das Positionssignal über mehrere Signalkanäle (A, A', B, B', C, C') übertragen wird und dessen Verwendung in einer Kraftfahrzeugbremsanlage. DOLLAR A Die Erfindung beschreibt weiterhin einen Positionsgeber zum Senden von Positionssignalen mit einem von einem Betätigungselement (6) relativ zu einem Magnetwandler (3) verschiebbaren magnetischen Encoder (1), bei dem der oder die Magnetwandler gemeinsam mit einer integrierten elektronischen Signalaufbereitungsschaltung (4, 5) in einer elektronischen Sensorbaugruppe (2, 40) angeordnet sind, sowie eine Empfangseinrichtung zum Empfangen eines Positionssignals, welche mehrere Verarbeitungskanäle (A', B', C') zur Verarbeitung der Positionssignale des Positionsgebers umfaßt.

Description

Die Erfindung betrifft ein System zur sicheren Übertragung der Position eines Betätigungselements an eine elektronische Verarbeitungseinheit über elektrische Signalleitungen, einen Positionsgeber zum Senden von Positionssignalen gemäß Ober­ begriff von Anspruch 10, eine Empfangseinrichtung zum Emp­ fangen eines über eine oder mehrere elektrische Leitungen übertragenen Positionssignals gemäß Oberbegriff von Anspruch 14 sowie die Verwendung eines solchen Systems in einer Kraftfahrzeugbremsanlage, in der die Positionssignale eines Bremspedals überwiegend mittels elektrischer Signale an eine Bremsensteuerungseinrichtung übertragen werden.
Heutige Kraftfahrzeuge sind überwiegend mit Bremsanlagen ausgerüstet, in denen eine Übertragung des Bremspedaldrucks zu den Bremszylindern - meist von einem Bremskraftverstärker verstärkt - über Hydraulikleitungen erfolgt.
In Kraftfahrzeugen der nächsten Generation wird bei einer Bremsanforderung des Fahrers das Bewegungssignal des Brems­ signalgebers nicht mehr ausschließlich hydraulisch an eine (hydraulische oder elektrische) Bremsensteuerungseinrichtung übertragen, sondern mittels elektrischer Leitungen (x-by- wire). Bei der Elektrohydraulischen Bremse (EHB) kann neben einer elektrischen Signalübertragung für einen Notbetrieb zwischen Bremspedal und Bremsensteuergerät zusätzlich zur elektrischen Leitung eine Hydraulikleitung vorgesehen sein.
An die Funktionssicherheit einer Kraftfahrzeugbremsanlage werden sehr hohe Anforderungen gestellt. Deshalb muß auch die elektronische Erfassung der Position eines Bremssignal­ gebers ausgesprochen genau und zuverlässig erfolgen.
Ein elektronisches System zur Erfassung der Position eines Bremssignalgebers muß zudem einen niedrigen Ruhestromver­ brauch aufweisen, damit die in der Regel begrenzte Energie­ kapazität eines Energiespeichers im Kraftfahrzeug nicht übermäßig belastet wird. Weiterhin muß sich ein entsprechen­ des System schnell und zuverlässig aktivieren lassen, wenn eine Bremsdruckanforderung durch Bewegung des Bremssignalge­ bers stattfindet oder andere externe Ereignisse, wie das Starten des Motors auf eine bevorstehende Bremsdruckanforde­ rung schließen lassen.
Es sind bereits Systeme zur Übertragung eines Bremssignals bekannt, bei denen Potentiometer zur Erfassung der absoluten Position des Bremspedals verwendet werden und eine Übertra­ gung das Positionssignal analog an eine Verarbeitungseinheit analog erfolgt. Diese Systeme weisen unter anderem den Nach­ teil auf, daß sie gegenüber Störungen besonders empfindlich sind. Weiterhin sind die übertragenen Positionssignale auf­ grund von Hysterese und Verschleiß der Potentiometerkontakte nicht ausreichend genau bzw. dauerhaft verfügbar.
Weiterhin sind neben den vorstehend beschriebenen passiven Systemen aktive Systeme zur Wegmessung bekannt, die schal­ tungstechnisch erheblich aufwendiger sind, und infolgedessen einen für den Dauerbetrieb zu hohen Ruhestromverbrauch auf­ weisen.
Die Erfindung schlägt daher ein gegenüber bekannten Systemen zur Übertragung eines Bremssignals verbessertes System vor.
Die Erfindung betrifft ein System zur sicheren Übertragung der Position eines Betätigungselements an eine elektronische Verarbeitungseinheit, wobei die Verarbeitungseinheit insbe­ sondere in einer Bremsensteuerungseinrichtung (ECU) inte­ griert ist, über elektrische Signalleitungen, bei dem das Positionssignal über mehrere Signalkanäle, vorzugsweise co­ diert, übertragen wird.
Das erfindungsgemäße System besitzt zur Erhöhung der Be­ triebsicherheit zwei oder mehrere Kanäle. Besonders bevor­ zugt wird das System mit drei Kanälen ausgelegt. Um eine weitgehende Unabhängigkeit der Kanäle zu erreichen, sind zweckmäßigerweise auch die den Kanälen zugeordneten Span­ nungsversorgungen unabhängig konzipiert. Durch die redundan­ te Auslegung wichtiger Systemfunktionen wird eine deutliche Erhöhung der Zuverlässigkeit erzielt.
Die Übertragung der Signale erfolgt über elektrische Signal­ leitungen, welche in mehrere Signalkanäle aufgeteilt sind. Unter dem Begriff "elektrische Signalleitungen" werden neben elektrischen Leitungen auch drahtlose an sich bekannte Mit­ tel zur Übertragung von elektrischen Signalen verstanden, wie z. B. moderne Bussysteme nach der Blue-Tooth-Technologie etc. Ebenfalls werden von dem Begriff Signalleitungen um­ faßt, die die Signale optisch, z. B. über Glasfasern, über­ tragen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform besitzt zumindest ein Signalkanal eine niedrigere Ortsauflösung als der oder die weiteren Signalkanäle. Der Kanal mit der niedrigeren Ort­ sauflösung kann auf diese Weise mit einem geringeren Strom­ verbrauch dauerhaft betrieben werden.
Im System gemäß der Erfindung werden vorzugsweise die über die Signalleitungen übertragenen Signale mittels eines wei­ ter unten beschriebenen Positionsgebers erzeugt. Die vom Po­ sitionsgeber erzeugten Signale werden dann mit einer eben­ falls weiter unten beschriebenen Empfangseinrichtung empfan­ gen.
Vorzugsweise ist das System so gestaltet, daß dieses unter­ schiedliche Betriebszustände einnehmen kann. Die Betriebszu­ stände unterscheiden sich durch einen unterschiedlichen Energieverbrauch voneinander. Besonders bevorzugt unter­ scheiden sich die Betriebszustände dadurch, daß die Taktrate eines Filterelements am Eingang der Empfangsschaltung unter­ schiedlich ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das System mit einer Weckfunktion ausgestattet. Eine Aktivierung des Systems bzw. Teilen des Systems kann entweder durch ein zulässiges Wecksignal im ersten Kanal, wie beispielsweise ein Rechteckimpuls vom Positionsgeber, oder durch andere Er­ eignisse, wie Zündung, Zentralentriegelung, Türöffner etc. erfolgen. Vor dem Empfang eines Wecksignals ist das System in einem Zustand mit niedrigem Energieverbrauch. In diesem Zustand sind lediglich einzelne oder auch alle Funktions­ gruppen eines ersten Kanals aktiv bzw. eingeschränkt aktiv. Diese Funktionsgruppen im Zustand mit niedrigem Energiever­ brauch weisen Weckmittel auf, mit denen einzelne oder alle Funktionsgruppen weiterer Kanäle in einen Zustand mit höhe­ rem Energieverbrauch versetzt werden können, bei dem insbe­ sondere die volle Funktionalität des Gesamtgeräts herge­ stellt ist. Die Weckfunktion ermöglicht den Dauerbetrieb der Schaltungsanordnung in einem schlafenden Modus ("sleep- mode") mit niedrigem Energieverbrauch bei gleichzeitiger Ak­ tivierbarkeit ("Wake-up") weiterer Kanäle mit vergleichswei­ se höherer Auflösung. Zudem wird im aktivierten Betrieb die geforderte Redundanz des Systems zur Verfügung gestellt. Es kann besonders zweckmäßig sein, den Kanal mit der Weck­ funktion mit einem zweistufig arbeitenden Weckmittel auszu­ statten, bei dem nach dem Empfang eines beliebigen Signals zunächst eine erste Stufe in der Schaltung des Weckmittels aktiviert wird, welche eine vorläufige Überprüfung auf ein zulässiges Wecksignals vornimmt. Dies kann z. B. eine einfa­ che Komparatorschaltung sein, die den Signalpegel mit einer zulässigen Schwellenspannung vergleicht und bei Überschrei­ ten der Schwelle die zweite Stufe anschaltet.
In der zweiten Stufe des Weckmittels wird dann eine weitere, genauere Überprüfung der Zulässigkeit des empfangenen Si­ gnals durchgeführt, beispielsweise mittels eines digitalen Filters. Ein weiteres Beispiel für eine zweistufige Schal­ tungsanordnung zum Wecken geht aus der am gleichen Tag ein­ gereichten Deutschen Patentanmeldung P . . . . . . . . . (Anmelder: Continental Teves AG & Co. oHG, Titel: "Verfahren und Schal­ tungsanordnung zur Aktivierung von deaktivierten Schaltungs­ modulen und deren Verwendung", Aktenzeichen noch nicht be­ kannt) hervor.
Gemäß der Erfindung wird vorzugsweise nur ein Kanal mit Mit­ teln zum Wecken eines weiteren Kanals oder weiterer Kanäle ausgestattet.
In einer bevorzugten Weiterbildung des Systems ist eine ins­ besondere auf der Empfangseinrichtung angeordnete Überwa­ chungsschaltung vorgesehen, welche einige ausgewählte Sy­ stemfunktionen überwacht und in Abhängigkeit vom Ergebnis der Überwachung einen Notbetrieb oder eine Abschaltung des Systems hervorruft.
Vorzugsweise sind die Ausgangsstufen des Positionsgebers und die Eingangsstufen der Empfangseinrichtung bezüglich einer gemeinsamen Strom-/Spannungsversorgung ratiometrisch aufge­ baut.
Unter dem Begriff "ratiometrisch" wird im Sinne der Erfin­ dung verstanden, daß am Ausgang eines Kanals der Leistungs­ treiberstufe im Positionsgeber der Spannungspegel an die Pe­ gel der Spannungsversorgung angepaßt wird. Hierdurch ändert sich die Ausgangsspannung bzw. der Ausgangspegel des Kanals zu einer Änderung der Versorgungsspannung im gleichen Ver­ hältnis (linear).
In der Empfangseinrichtung werden die Eingangsstufen der Ka­ näle ebenfalls so aufgebaut, daß diese sich bezüglich Ihrer Empfindlichkeit im gleichen Verhältnis wie die Versorgungs­ spannung verhalten. Hierdurch kann bei Betrieb von Positi­ onsgeber und Empfangseinrichtung mit der gleichen Spannungs­ versorgung vermieden werden, daß durch unterschiedliche Spannungspegel hervorgerufenen Pegelschwankungen des Signals zu einer Fehlinterpretation im Komparator der Empfangsschal­ tung führen. Selbstverständlich läßt sich die vorstehend be­ schriebene Ratiometrie nur innerhalb eines geeigneten Ver­ sorgungsspannungsbereiches einhalten.
In einer bevorzugten Weiterbildung des Systems ist vorgese­ hen, daß die in den Kanälen des Positionsgebers vorhandenen Funktionsgruppen von jeweils einer von der Empfangseinrich­ tung gespeisten Strom-/Spannungsversorgungsleitung versorgt werden.
Die Erfindung betrifft auch einen Positionsgeber zum Senden von Positionssignalen über einen oder mehrere Kanäle gemäß Anspruch 10.
In der Elektronik des Positionsgebers werden bevorzugt die erzeugten Signale durch Einbeziehung einer Stromversorgung gebildet. Es handelt sich somit um einen aktiven Positions­ geber.
Der im Positionsgeber vorhandene verschiebbare magnetische Encoder (1) weist vorzugsweise entlang der Verschiebungs­ richtung magnetische Zonen auf, die gleich lang sind.
Die Magnetwandler zum Abfühlen des Magnetfeldes (z. B. AMR- Brückenschaltungen) setzen die Magnetfeldinformation in ein elektrisches Signal um. Es ist aus Gründen der Redundanz zweckmäßig, wenn mehrere Sensorbaugruppen bestehend aus Ma­ gnetwandler und Signalaufbereitungsschaltung vorgesehen sind. Vorzugsweise ist in jeder Sensorbaugruppe genau ein Magnetwandler vorgesehen, wobei dieser, wenn es sich um ei­ nen Wandler handelt, der nach dem AMR-Prinzip arbeitet, bei­ spielsweise zwei oder mehrere Brückenschaltungen enthält. In der Sensorbaugruppe ist die elektronische Signalaufberei­ tungsschaltung zumindest teilweise mit dem Wandlerelement in einem gemeinsamen Gehäuse integriert. Bevorzugt ist jedoch die gesamte Signalaufbereitungsschaltung in der Sensorbau­ gruppe integriert.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Ma­ gnetwandler aller Kanäle und die zugeordneten Aufbereitungs­ schaltungen in einer Sensorbaugruppe integriert. Ganz beson­ ders bevorzugt sind die Aufbereitungsschaltungen auf einem gemeinsamen Chip integriert.
Die mittels des erfindungsgemäßen Positionsgebers erzeugten Signale sind bevorzugt impulscodiert. Es können verschieden­ artige Impulssorten vorgesehen sein. Besonders bevorzugt ist die Amplitude und die Pulsbreite in jeder Impulssorte fest­ gelegt. Vorzugsweise unterscheiden sich die Impulssorten in deren Amplitude. Durch die Verwendung von zwei Impulssorten kann eine zusätzliche Signalleitung zur Übertragung eines Bewegungsrichtungssignals eingespart werden.
Zweckmäßigerweise wird ein Impuls durch die Signalaufberei­ tungsschaltung dann erzeugt, wenn sich die Position des Be­ tätigungselements um die Breite einer Zone des Encoders ver­ ändert hat. Hierdurch ergibt sich ein kleinerer Impulsab­ stand bei zunehmender Bewegungsgeschwindigkeit des Betäti­ gungselements.
Die Erfindung betrifft auch eine Empfangseinrichtung zum Empfangen eines über eine oder mehrere elektrische Leitungen übertragenen Positionssignals, insbesondere von Signalen ei­ nes weiter oben beschrieben Positionsgebers gemäß Anspruch 14.
In den Verarbeitungskanälen der Empfangseinrichtung sind vorzugsweise Zähler zum Zählen von über die Leitung über­ tragbarer Signalpulse vorhanden, wobei insbesondere jeder Kanal mit genau einem Zähler ausgestattet ist.
Bevorzugt ist mindestens eine mit den Zählern verbundene Im­ pulsunterscheidungseinrichtung vorhanden, so daß die Zähler aufwärts respektive abwärts gezählt werden, wenn Pulse einer ersten Sorte empfangen werden und die Zähler abwärts respek­ tive aufwärts gezählt werden, wenn Impulse einer zweiten Sorte empfangen werden.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Empfangseinrichtung ist eine Unterdrückungseinrichtung zur Unterdrückung von über den oder die Signaleingänge eingespeister Störsignale in einem oder vorzugsweise in allen Kanälen vorgesehen. Die Unterdrückungseinrichtung umfaßt zweckmäßigerweise sender­ seitig bzw. empfängerseitig einen Stromtreiber, welcher auf die Signalleitung des jeweiligen Kanals einen ständig flie­ ßenden Strom aufprägt. In der Empfangseinrichtung (oder al­ ternativ senderseitig) wird dieser Strom mittels eines ge­ eigneten niederohmigen Leitungsabschlusses wieder abgeführt. Zum Abführen des Stroms wird bevorzugt eine Stromsenke in der Schaltung des Empfängers eingesetzt. Des weiteren ist bevorzugt im Empfänger ein Signalfilter für jeden Kanal vor­ handen, mit dem Störsignale aus dem Datensignal herausgefil­ tert werden können. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Si­ gnalfilter um ein digitales Filter.
In der Empfangseinrichtung kann im Prinzip jeder Kanal mit einer eigenen Strom-/Spannungsversorgung ausgerüstet sein. Erfindungsgemäß ist es jedoch bevorzugt, daß die Spannungs­ versorgungen der einzelnen Kanäle in der Empfangsschaltung in einem getrennten Bereich zusammengefaßt sind und diese unabhängig von den Kanälen sind. Es ist zweckmäßig, daß die Spannungsversorgung kanalweise aktivierbare Zellen aufweist, die voneinander unabhängig sind.
In der erfindungsgemäßen Empfangsschaltung wird in jedem Ka­ nal eine Positionsinformation über die Position des Positi­ onsgebers gespeichert. Unterschiedliche Positionsinformatio­ nen können beispielsweise durch Störpulse entstehen, die irrtümlich als gültige Inkrementimpulse identifiziert worden sind. Weichen die einzelnen Positionsinformationen voneinan­ der ab, so liegt ein Fehler vor. Ein solcher Fehlerzustand, der von unterschiedlichen Zählerständen herrührt, kann von einer Schaltung des Steuergeräts (z. B. ASIC oder diskrete Schaltung) oder durch eine geeignete Diagnoseroutine (z. B. in einem Mikrorechner implementiert, der die Kanäle unter Berücksichtigung ggf. unterschiedlicher Auflösungen ver­ gleicht) festgestellt werden.
Zur Beseitigung dieser Fehler ist in einer weiteren bevor­ zugten Ausführungsform der Empfangsschaltung eine Rekali­ brierungseinrichtung vorgesehen, mit der bei einer in den Kanälen unterschiedlich erkannten Position eine Angleichung der gespeicherten Positionsinformationen vorgenommen werden kann. Dies ist beispielsweise durch ein Rücksetzen aller Zähler auf einen neuen gemeinsamen Wert (Reset oder Start­ wert) möglich.
Vorzugsweise werden in der Rekalibrierungseinrichtung falsch gezählte Impulse bei jedem Nullpunktsdurchgang (vollständige Entlastung des Bremspedals) eliminiert. Dies ist möglich, da die Position des Betätigungselements in der Regel im unbetä­ tigten Zustand in eine mehr oder weniger genau definierte Ausgangslage zurückkehrt. Eine negative Position kann somit ausgeschlossen werden.
Es ist auch möglich, eine Kalibrierung von Fehlern in Rich­ tung der Maximalbetätigung des Betätigungselements vorzuneh­ men. Hierfür ist ein zusätzlicher absoluter Positionssignal­ geber erforderlich.
Ganz besonders bevorzugt wird ein intelligentes Rekalibrie­ rungsverfahren im Mikrorechner der Empfangsschaltung ausge­ führt, bei dem der zeitliche Verlauf der Pedalposition, ins­ besondere die aktuelle Fahrsituation des Fahrzeugs insge­ samt, ausgewertet wird. Z. B. läßt sich auswerten, ob eine konstante Position des Bremspedals über eine bestimmte Zeit vorliegt, so daß angenommen werden kann, daß die Bremse nicht betätigt wird. Zusätzlich kann abgefragt werden, ob eine Betätigung des Gaspedals im Kraftfahrzeug vorliegt, was ebenfalls auf eine Nichtbenutzung des Bremspedals hinweist.
Schließlich betrifft die Erfindung die Verwendung des weiter oben beschriebenen erfindungsgemäßen Systems in einer Kraft­ fahrzeugbremsanlage, in der die Positionssignale eines Bremspedals überwiegend mittels elektrischer Signale an eine Bremsensteuerungseinrichtung übertragen werden (z. B. Elek­ trohydraulische Bremse oder Elektromechanische Bremse).
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung und den Un­ teransprüchen.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemä­ ßen Systems,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Positionsgeber,
Fig. 3 einen weiteren erfindungsgemäßen Positionsgeber,
Fig. 4 ein Beispiel für ein Übertragungsprotokoll zur Übertragung des Positionssignals von einem Positi­ onsgeber zu einer Empfangseinrichtung,
Fig. 5 ein Beispiel für eine integrierte Schaltung für einen Positionsgeber und eine integrierte Schal­ tung für eine Empfangseinrichtung, und
Fig. 6 eine zeitabhängige Darstellung von Signalverläufen während des Wechsels des Systems aus einem ruhen­ den Zustand mit niedrigem Stromverbrauch in einen aufgeweckten Systemzustand mit höherem Stromver­ brauch.
An Hand von Fig. 1 werden die grundlegenden Funktionsblöcke des erfindungsgemäßen Systems beschrieben.
Zur Übertragung der Positionssignale von den in den Fig. 3 und 4 dargestellten Positionsgebern für Bremspedalsensoren werden zwei, insbesondere drei voneinander im wesentlichen vollkommen unabhängige Signalkanäle A, B, C mit jeweils einer Signalleitung 7, 8,9 eingesetzt. Der dem Sensorkanal A zuge­ ordnete Kanal A' in der Empfangsschaltung 14 ist für den Be­ trieb mit einer vergleichsweise geringen Stromaufnahme aus­ gelegt und permanent in Betrieb. Im schlafenden Zustand sind die übrigen Kanäle deaktiviert, d. h. deren Spannungsversor­ gung ist ausgeschaltet. Wird in Kanal A' ein gültiges Signal zum Wecken erkannt, so aktiviert die Weckeinrichtung 46 die übrigen Kanäle B' und C' über die Leitung 38, sowie den Mi­ krorechner 18 und eine Überwachungsschaltung (Fail-Safe- Logik), welche bestimmte Fehlerüberwachungsmaßnahmen, wie Überwachung der Zählerstände der Positionszähler auf eine maximale Abweichung hin sowie Überwachung von Über- und Un­ terspannungen, ausübt.
Der zurückgelegte Weg des Bremspedals wird von drei unab­ hängigen Sensorbaugruppen 2 bestimmt. Jede Sensorbaugruppe generiert unabhängig Impulse in Abhängigkeit von definierten Schritten eines gemeinsam abgetasteten Encoders 1 (Fig. 2 und 3). Je nach Bewegungsrichtung des Pedals 6 werden bezüg­ lich der Bewegungsrichtung unterscheidbare rechteckförmige Impulse über die Leitungen 7, 8,9 übertragen.
Auf dem Chip 14 werden die Impulse kanalweise dekodiert und Zählern 15, 16, 17 übergeben, welche in Abhängigkeit der Be­ wegungsrichtung aufwärts oder abwärts zählen. Die Zähler speichern dann die jeweils aktuelle Position des Bremspedals und halten diese Information für eine weitere Verarbeitung dutch Mikrorechner 18 bereit.
Es ist bevorzugt, daß die Komponenten der Empfangseinrich­ tungen auf einem gemeinsamen Chip 14 integriert sind.
Ein geringerer Stromverbrauch von Kanal A' kann durch Ausle­ gung des betreffenden Kanals mit einer geringeren Ortsauflö­ sung erreicht werden. Zähler 15 zählt dann gröbere Positi­ onsveränderungen, als die übrigen Zähler 16 und 17.
In Fig. 2 ist das Prinzip der Erzeugung der Positionssignale schematisch dargestellt. Mittels eines Bremspedals 6 wird ein magnetischer Encoder 1 über eine Schubstange relativ zur Sensorbaugruppe 2 bewegt.
Der in der Sensorbaugruppe zur Umsetzung des magnetischen Signals in ein elektrisches Signal angeordnete Wandler 3 kann beispielsweise nach dem AMR-Prinzip, dem GMR-Prinzip oder dem Hall-Prinzip arbeiten. Die Sensorbaugruppen 2 sind zum Encoder so angeordnet, das jedem Sensormodul entweder eine unterschiedliche Folge von periodisch wechselnden Ma­ gnetisierungen von verschiedenen Encodern gegenübersteht oder alle Sensormodule die gleiche Folge von periodisch wechselnden Magnetisierungen eines gemeinsamen Encoders ab­ tasten. Erfindungsgemäß bevorzugt wird ein permanentmagneti­ scher Encoder mit rohrförmiger Ausbildung eingesetzt. Die Folge wechselnder Magnetisierung wird durch in abwechselnder Richtung magnetisierte Zonen 10 (Nord-/Südpole) erzeugt, die als äquidistante Ringzonen 10 entlang des Rohrmantels verlaufen. Ein Beispiel für eine erfindungsgemäß bevorzugt einsetzbare mechanische Vorrichtung zur Ermittlung des Pe­ dalwegs mit einem oder mehreren Encodern und Magnetwandlern ist in der Deutschen Patentanmeldung P 100 10 042.2 (Continen­ tal Teves) beschrieben. Je nach Umfang der Auswertung der Nutzung der vom Encoder erzeugten magnetischen Feldlinien­ verläufe lassen sich auf an sich bekannte Weise Wegsensoren herstellen, die mittels einer Auswerteelektonik aus dem Ma­ gnetfeldsignal ein Ausgangssignal mit jeweils unterschiedli­ cher Ortsauflösung bereitstellen.
Bei den Wandlerelementen 3 handelt es sich bevorzugt um Sen­ sorelemente auf Basis von AMR-Brücken mit insbesondere zwei Brückenschaltungen in einem Wandler. Die Wandler 3 sind über vier Leitungen mit einer Signalaufbereitungsschaltung 4 ver­ bunden. Die Interpolatoreinheit 4 erzeugt zwei um einen Win­ kel von 90° verschobene Rechtecksignale, die an die Funkti­ onseinheit 5 übergeben werden. Die Signalaufbereitungsschal­ tung ist eine geeignete integrierte analoge Signalfolge­ schaltungen mit Interpolationsnetzwerk, welche die Bewe­ gungsinformation je nach Bewegungsrichtung über zwei separa­ te Leitungen bereitstellt. Die elektronische Funktionsein­ heit 5 erzeugt aus den Rechtecksignalen der Interpolatorein­ heit 4 eine inkrementale Signalpulsfolge in Abfolge der Ort­ sinkremente, mit der Besonderheit, daß die zwei Bewegungs­ richtungen durch Verwendung von zwei unterschiedlichen Si­ gnalamplituden gekennzeichnet werden. Die Sensorbaugruppen 2 übertragen die Information über die Bewegungsrichtung als Bestandteil des Signals der Ortsinkremente über Leitung 7, wobei 36 und 21 Anschlüsse für die Versorgungsspannung sind und 37 zum Anschluß der Masse vorgesehen ist. Die integrier­ ten Schaltungen 4, 5 und der Wandler 3 sind in einem gemein­ samen Gehäuse 39 zusammengefaßt.
Im Gegensatz zu Fig. 2, bei der die Sensorbaugruppe 2 so ausgeführt ist, daß der Wandler 3 mit der elektronischen Si­ gnalaufbereitungsschaltung aus Interpolatoreinheit 4 und Funktionseinheit 5 zu einer gemeinsamen integrierten Schal­ tung 42 zusammengefaßt sind, ist im Beispiel von Fig. 3 der Wandler 3 und die Interpolatoreinheit 4 in einem gemeinsamen Gehäuse 39' untergebracht. Die Funktionseinheit 5 ist ge­ trennt von der Anordnung in Gehäuse 39' ausgeführt. Durch die getrennte Anordnung von Funktionseinheit 5 ergeben sich Kostenvorteile, da die in Gehäuse 39' zusammengefaßte Einheit in der gleichen Ausführung auch als Raddrehzahlsen­ soren für elektronische Bremsanlagen einsetzbar ist.
In Fig. 4 ist ein Beispiel für ein Signal mit einem Übertra­ gungsprotokoll zur Übertragung des Positionssignals von ei­ nem Positionsgeber zu einer Empfangseinrichtung angegeben. Die Bewegung des Encoders in eine erste Richtung 11 (Fig. 2) führt zur Erzeugung von rechteckförmigen Impulsen 12 mit ei­ ner Amplitude von 4 V. Jeder Impuls entspricht einer Bewe­ gung des Encoders 1 um eine Zone 10. Bei einer Bewegung in die zweite Richtung 25 werden Rechteckpulse mit einer Ampli­ tude von 2 V erzeugt. Zwischen den Impulsen liegt zur Erken­ nung von Sensorfehlern und Leitungsfehlern (z. B. Kabelbruch) eine Offsetspannung von Uoffset = 1 V an, welche mit einer in der Schaltung vorgesehenen Offseteinrichtung erzeugt werden kann. Durch eine Definition der Schnittstelle mit ver­ gleichsweise hohen Signalpegeln im Bereich einer Spannung von 1 bis 4 V läßt sich die Fehlerempfindlichkeit bei der Signalübertragung reduzieren.
Es ist sinnvoll, die Breite der erzeugten Impulse durch die Schaltung in der Weise konstant festzulegen, daß die maximal mögliche Pedalweggeschwindigkeit, welche durch die mechani­ sche Trägheit der Positionsgebervorrichtung nach oben be­ grenzt ist, noch zuverlässig übertragen werden kann. Zweck­ mäßigerweise wird die Impulsbreite so gewählt, daß das Ver­ hältnis von Impulsbreite zu Impulspausenbreite (Duty-Cycle) bei maximal möglicher Pedalgeschwindigkeit etwa 50% be­ trägt.
In Fig. 5 ist das Blockschaltbild einer integrierten Schal­ tung 13 eines Positionsgebers und einer integrierten Schal­ tung 14 für den Empfang der Signale des Positionsgebers dar­ gestellt. Es ist zweckmäßig, daß die Empfängerschaltung 14 in einem Chip eines elektronischen Bremsensteuergeräts inte­ griert ist.
Der Positionsgeber 13 umfaßt für jeden Kanal ein Wandlerele­ ment 3 mit einer magnetoresistiven Brückenschaltung, eine Inkrement-Erzeugungs-Logik 49 sowie eine Leitungstreiberstu­ fe 50.
Die Impulse des Positionsgebers werden parallel in den Kanä­ len A, B und C über die Leitungen 7, 8 und 9 an die Empfangs­ schaltung 14 geleitet. Die Stromversorgung des Positionsge­ bers erfolgt durch die Empfangseinrichtung, vorzugsweise für jeden Kanal getrennt über eine kanalweise zugeordnete Strom­ versorgungsleitung 21, 22 und 23. Kanal A des Positionsge­ bers ist so konzipiert, daß die in diesem Kanal erzeugten Impulse mit einer im Vergleich zu den Kanälen B und C defi­ niert niedrigeren Ortsaulösung erzeugt werden. Hierzu kann, was erfindungsgemäß bevorzugt ist, ein eigens hierfür vorge­ sehener Ausgang der Signalaufbereitungsschaltung in der Sen­ sorbaugruppe mit definiert niedrigerer Auflösung genutzt werden. Hierfür geeignete Wegsensoren mit unterschiedlicher Auflösung sind in der bereits weiter oben erwähnten Deut­ schen Patentanmeldung P 100 10 042.2 (Continental Teves) be­ schrieben.
Kanal A des Positionsgebers ist sowohl im schlafenden, als auch im aktivierten Betriebszustand des Systems aktiv. Die Kanäle B und C werden bei einer Aktivierung durch Kanal A über die Stromversorgung 47 der Empfangsschaltung einge­ schaltet.
In den Kanälen der Empfangsschaltung werden die Signale ein­ gangsseitig jeweils einer Komparatorstufe 27, 28, 29 zur Un­ terscheidung der Signalpegel zugeführt.
Mittels einer Offseteinrichtung zur Störunterdrückung wird auf die Signalleitungen ggf. gemeinsam mit einer Offsetspan­ nung ein Offsetstrom mit Leistungstreibern 50 und Stromsen­ ken 30, 31, 32 aufgeprägt, wobei die Stromsenke in Kanal A' im schlafenden Modus über Schalter 41 abgeschaltet werden kann.
Im schlafenden Modus, insbesondere wenn die Zündung nicht betätigt wurde und keine Bremspedalbetätigung vorliegt, ist Kanal M der Empfangsschaltung eingeschränkt aktiv. Die wei­ teren Kanäle B' und C' sind durch Abschalten der Stromzufüh­ rung deaktiviert. Die Deaktivierung bzw. Aktivierung der Ka­ näle B und C des Positionsgebers wird über die Stromversor­ gungsleitungen 22 und 23 durchgeführt.
Mit dem am Ausgang der digitalen Filter 33, 34 und 35 ange­ ordneten Zähler 15, 16 und 17 wird die Anzahl der über die Leitung detektierten Impulse gezählt, wobei die Zähler je nach Signalart "Vorwärts" (Pulsform 12) oder "Rückwärts" (Pulsform 26) entweder aufwärts oder abwärts gezählt werden.
Zur Erkennung von Fehlern während der Datenübertragung ist in der Empfangsschaltung eine Fehlererkennungsschaltung 24 angeordnet, die mit den Zählern 15, 16, 17 und dem Mikrorech­ ner 18 verbunden ist. Eine Fehlerüberwachung kann bevorzugt dadurch erfolgen, daß die Zählerstände auf eine bestimmte höchstzulässige Differenz von beispielsweise einigen Bits überwacht werden. In einer Ausführungsform mit 3 oder mehre­ ren Kanälen kann der Kanal mit einem gegenüber den übrigen Kanälen abweichendem Zählerstand von der Positionsbestimmung ausgeschlossen werden. Durch die Auslegung mit mindestens zwei hochauflösenden Kanälen bleibt bei einem derartigen Fehler vorteilhafterweise immer - unter der Vorraussetzung, daß kein seltener Doppelfehler vorliegt - mindestens ein hochauflösender Kanal zur Verfügung.
Die Fehlererkennungsschaltung ist zusätzlich vorzugsweise mit einer Unter- und Überspannungserkennung ausgestattet. Hierdurch lassen sich Fehler, wie Kabelbruch, defekte Trei­ berstufe im Sensor, etc., die zu einer Unterspannung führen können und Fehler, wie Kurzschlüsse gegen die Batterie oder die Versorgungsspannung etc. die zu einer Überspannung füh­ ren können, erkennen.
Zur Verringerung der Empfindlichkeit gegenüber Signalstörun­ gen wird das Bezugspotential in jedem Kanal parallel zu den Signalleitungen über eine nichtgezeichnete zusätzliche Lei­ tung zur Empfangsschaltung geführt. Da sich in diesem Fall eingekoppelte Störungen im wesentlichen gleichermaßen auf die Leitungen für das Bezugspotential und das Signal auftei­ len (Gleichtaktstörungen), können diese in der Eingangsstufe der Empfangsschaltung mittels einer jeweils pro Kanal vorge­ sehenen differentiellen Eingangsstufe 43, 44, 45 herausgefil­ tert werden.
Im schlafenden Modus ist der Eingangskomparator 27, das di­ gitale Filter 33, der Zähler 15 und die Weckeinrichtung 46 angeschaltet. Zur Umschaltung der Eingangsschaltung vom schlafenden Modus in den voll aktivierten Betriebsmodus (wa­ ke-up), bei dem insbesondere die Stromquelle des Wake-Up Ka­ nals, die Fehlererkennungsschaltung 24 und der Mikrorechner 18 eingeschaltet sind, wird in Kanal A das Eingangssignal durch die Weckeinrichtung 46 auf einen Signalimpuls über­ wacht. Kanal A ist dazu in beiden Betriebszuständen mit der Stromversorgung 47 verbunden. Eine niedrige Stromaufnahme wird erzielt durch eine verlangsamte Taktung des digitalen Eingangsfilters 33.
Es ist aber auch möglich, die Schaltung so auszulegen, daß im schlafenden Modus das digitale Filter ausgeschaltet ist. Dies ist dann aus Gründen der Einfachheit zu bevorzugen, wenn die Anschaltverzögerung des digitalen Filters so gering ist, daß die restliche verbleibende Zeit zur Erkennung eines gerade empfangenen Signalimpulses, bei der das digitale Fil­ ter läuft, genügt, einen Impuls von einem Störsignal zu un­ terscheiden. Für diese Ausführungsform ist es besonders zweckmäßig, wenn die weiter oben beschriebene zweistufige Weckschaltung eingesetzt wird.
Bei dem erstgenannten Ausführungsbeispiel mit Frequenzum­ schaltung des digitalen Filters ergibt sich durch die ver­ ringerte Taktung im schlafenden Betrieb eine deutlich ver­ ringerte Ortsauflösung. Diese ist jedoch zur Erkennung eines Ereignisses noch ausreichend. Der oder die weiteren Kanäle B' und C' besitzen aufgrund der höheren Taktung der Digital­ filter 34 und 35 eine höhere Ortsauflösung, diese sind je­ doch nur im aktivierten Betriebsmodus aktiv. Wird durch die Weckeinrichtung 46 ein zum Wecken zulässiges Signal erkannt, werden die hochauflösenden Kanäle durch Einschalten der für die Kanäle vorgesehenen Stromquellenkanäle 48 in der Strom­ versorgung 47 aktiviert. Zusätzlich zur Aktivierung der Ka­ näle B' und C' wird auch die Stromquelle von Kanal A' einge­ schaltet. Durch die Weckeinrichtung wird besonders bevorzugt auch zusätzlich das Steuergerät für die Bremsanlage akti­ viert.
Die Empfangsschaltung umfaßt weiterhin ein mit den Zählern 15, 16 und 17 verbundenes Schaltungsmodul zur Ermittlung der Pedalbeschleunigung in Echtzeit (Timer-Input-Capture), wel­ ches vom Mikrorechner 18 ausgelesen werden kann.
Ein gültiges Wecksignal, welches die Weckeinrichtung zum Ak­ tivieren der Kanäle B' und C' veranlaßt hat, kann aufgrund des Zeitbedarfs des Aktivierungsvorgangs nicht mehr voll­ ständig in den Kanälen B' und C' verarbeitet werden. Hier­ durch ergibt sich in den Zählern der Kanäle B' und C eine Unschärfe bezüglich der Ausgangsposition des Bremspedals. Diese ist allerdings nicht größer, als die Ortsauflösung der Impulserkennung in Kanal A, A'.
Eine im Vergleich zu dem in der Fig. 5 dargestellten System mit drei Kanälen kostengünstigere Ausführungsform stellt das hier beschriebene System mit lediglich zwei Kanälen dar. Bei diesem System ist ein erster Kanal als niedrigauflösender Kanal mit Weckeinrichtung konzipiert und ein zweiter Kanal als ein im schlafenden Betrieb ausgeschalteter hochauflösen­ der Kanal, der vom ersten Kanal geweckt werden kann. Im Zweikanalsystem ist ebenfalls eine Fehlerüberwachung mög­ lich, allerdings beschränkt sich diese bei einem Vergleich der Positionszählerstände auf die dem niedrigauflösenden Zähler im ersten Kanal vorhandenen Bits. Ein Fehler wird dementsprechend später erkannt, als bei einem System mit 3 oder mehreren Kanälen. Tritt eine Differenz der Zählerstände im hier beschriebenen Zweikanalsystem auf, wird das Bremssy­ stem - falls es sich um eine elektrohydraulische Bremse han­ delt - auf den hydraulischen Notbremsbetrieb umgeschaltet. Es ist auch möglich, z. B. bei Einsatz des Systems in Brems­ systemen ohne hydraulischen Notbremsbetrieb, einen Notbe­ trieb ohne Redundanz mit nur einem Sensor aufrechtzuerhal­ ten. Ein entsprechender Notbetrieb ist auch mit einem aus­ schließlich korrekt arbeitendem niedrigauflösenden Kanal möglich, allerdings ist dann eine Anforderung der Bremswir­ kung nur in vergleichsweise groben Stufen möglich.
In Fig. 6 ist die zeitliche Abfolge der Signale in der Emp­ fangsschaltung von Fig. 5 dargestellt, die nach dem Eintref­ fen eines gültigen Weckimpulses 51 in Kanal A' erzeugt wer­ den. Bei einer weiteren Bewegung des Pedalgebers folgen auf der Signalleitung von Kanal A' weitere Impulse 52 und 53. Der dem Kanal A' zugeordnete Zähler 15 (Fig. 5) ist dauer­ haft eingeschaltet, so daß dieser die aktuelle Position des Bremspedals in der geringeren Ortsauflösung wiedergibt. Nach einem Weckimpuls in Kanal A oder einem externen Wecksignal wird die Empfangsschaltung aus dem schlafenden in den akti­ ven Modus über das auf "high"-Setzen des Wecksignals 54 übergeführt. Signal 54 aktiviert die Spannungsversorgung auf der Empfangsschaltung und des Steuergeräts. Nach drei auf­ einander folgenden Abtastzyklen 58 im digitalen Filter 33 (Fig. 5) wird der Puls 51 als gültiges Wecksignal erkannt. Sobald die Spannungsversorgung nach einer Zeitspanne 55 be­ reit ist, wird das RESET-Signal 56 von "high" auf "low" ge­ setzt. Mittels dieses Signals wird der Takt der Abtastung in Filter 33 von 6 kHz auf 300 kHz erhöht. Diese Frequenzerhö­ hung wird durch einen Übergang auf "high" mittels Signal 57 angezeigt. Die Impulse 60 in den Kanälen B' und C' sind schmaler, da diese Kanäle eine höhere Auflösung als Kanal A' besitzen. Danach wird der Wert aus dem Zähler 15 von Kanal A' in die entsprechenden höherwertigen Bits (MSBs) der Zäh­ ler 16, 17 in den Kanälen B' und C' eingetragen. Nach der Übertragung der Zählerstände dürfen die Zähler 16, 17 nicht sofort zu zählen beginnen, via sich das Bremspedal durch die Filterzeit an einer auflösungsbedingt unbestimmten Position zwischen zwei Ortsmarken des Zählers 13 befindet. Aufgrund der Tatsache, daß die Position des Bremspedals nur zu dem Zeitpunkt genau bestimmt ist, an dem eine Pulsflanke von Zähler 15 vorliegt, werden die Zähler 16 und 17 erst gestar­ tet, wenn eine RESET-Flanke auf Signal 55 erfolgt ist und in Kanal A' eine Flanke eines auf den Weckimpuls 51 folgenden Impulses 52 registriert wird.
Wie bereits weiter oben erläutert, führt der niedrigere Takt des Filters in Kanal A' im schlafenden Modus zu einem ver­ ringerten Stromverbrauch. Eine Erkennung eines Weckimpulses ist mit dem niedrigen Takt möglich, da die Pulse und Pausen­ zeiten der vom Positionsgeber in Kanal A erzeugten Signale länger sind, als in den Kanälen B' und C'. Im Betrieb bei voll aktiviertem Empfangsgerät muß jedoch der Takt der Ab­ tastfrequenz in Kanal A' auf den Takt der Kanäle B' und C angehoben werden, so daß keine Laufzeitunterschiede bei der Triggerung der Zähler auftreten, welche zu unterschiedlichen Zählerständen führen würden.

Claims (18)

1. System zur sicheren Übertragung der Position eines Betä­ tigungselements (6) an eine elektronische Verarbeitungs­ einheit (14) über elektrische Signalleitungen (7, 8, 9), dadurch gekennzeichnet, daß das Positionssignal über mehrere Signalkanäle (A, A', B, B', C, C') übertragen wird.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu­ mindest ein Signalkanal (A, A') eine niedrigere Ortsauf­ lösung besitzt, als der oder die weiteren Signalkanäle (B, B', C').
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Signalleitungen übertragenen Signale durch einen Positionsgeber (13) nach einem der Ansprüche 10 bis 13 erzeugt werden und diese Signale mit einer Empfangseinrichtung (14) nach einem der Ansprüche 14 bis 17 empfangen werden.
4. System nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das System unterschiedliche Betriebszustände einnehmen kann, wobei sich die Be­ triebszustände durch einen unterschiedlichen Energiever­ brauch voneinander unterscheiden.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein­ zelne (15, 46) oder alle Funktionsgruppen eines ersten Kanals (A') im Zustand mit niedrigerem Energieverbrauch aktiv bzw. eingeschränkt aktiv sind, und diese Funkti­ onsgruppen mit niedrigem Energieverbrauch Weckmittel (46, 38) aufweisen, mit denen einzelne oder alle Funkti­ onsgruppen weiterer Kanäle (B', C) in einen Zustand mit höherem Energieverbrauch versetzt werden können.
6. System nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß das System eine Überwachungs­ schaltung (24) umfaßt, die insbesondere auf der Empfang­ seinrichtung (14) angeordnet ist, welche einige ausge­ wählte Systemfunktionen überwacht und in Abhängigkeit vom Ergebnis der Überwachung einen Notbetrieb oder eine Abschaltung des Systems hervorruft.
7. System nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Ausgangsstufen des Positi­ onsgebers und die Eingangsstufen der Empfangseinrichtung bezüglich einer gemeinsamen Strom-/Spannungsversorgung ratiometrisch zueinander aufgebaut sind.
8. System nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die in den Kanälen des Positi­ onsgebers vorgesehenen Funktionsgruppen (3, 43, 50) von jeweils einer von der Empfangseinrichtung gespeisten Strom-/Spannungsversorgungsleitung (21, 22, 23) gespeist werden.
9. System nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Offsetein­ richtungen (30,31, 32, 50) vorhanden ist, mit der auf die Signalleitung ein Offsetpegel eines Stroms und/oder ei­ ner Spannung zur Erkennung von Sensorfehlern oder Si­ gnalleitungsfehlern und/oder zur Filterung von Signal­ störungen aufgeprägt werden kann.
10. Positionsgeber zum Senden von Positionssignalen über ei­ nen oder mehrere Kanäle (A, B, C), mit mindestens einem von einem Betätigungselement (6) relativ zu einem oder mehreren Magnetwandlern (3) verschiebbaren magnetischen Encoder (1), wobei der Encoder entlang der Verschie­ bungsrichtung magnetische Zonen (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Magnetwandler gemeinsam mit einer vollständig oder teilweise integrierten elek­ tronischen Signalaufbereitungsschaltung (4, 5) in einer elektronischen Sensorbaugruppe (2, 40) angeordnet sind und die Signalaufbereitungsschaltung in Abhängigkeit von der Position des Betätigungselements codierte Signale (12, 26) an einer oder mehreren elektrischen Signallei­ tungen (7, 8, 9) bereitstellt.
11. Positionsgeber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale (12, 26) impulscodiert sind.
12. Positionsgeber nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impuls erzeugt wird, wenn sich die Position des Betätigungselements entsprechend der Breite einer Zone (10) des Encoders verändert hat.
13. Positionsgeber nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer Bewegung des Betätigungselements in eine erste Richtung (11) Impulse einer ersten Sorte (12) gesendet werden und bei einer Bewegung des Gebers in eine zweite Richtung (25) Impulse einer weiteren Sor­ te (26) gesendet werden, wobei sich die Impulse der ein­ zelnen Sorten durch deren Impulsform unterscheiden.
14. Empfangseinrichtung zum Empfangen eines über eine oder mehrere elektrische Leitungen (7, 8, 9) übertragenen Posi­ tionssignals, insbesondere von Signalen eines Positions­ gebers (13) nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung mehrere Ver­ arbeitungskanäle (A', B', C') jeweils mit Signaleingängen zur Verarbeitung von jeweils einem Positionssignal um­ faßt.
15. Empfangseinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in den Verarbeitungskanälen jeweils Zähler zum Zählen von über die Leitung übertragbarer Signalpul­ se (15, 16, 17) vorhanden sind.
16. Empfangseinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeweils pro Kanal mindestens eine mit den Zählern verbundene Impulsunterscheidungseinrichtung (27, 28, 29) vorhanden ist, so daß die Zähler aufwärts re­ spektive abwärts gezählt werden, wenn Pulse einer ersten Sorte (12) empfangen werden und die Zähler abwärts re­ spektive aufwärts gezählt werden, wenn Impulse einer zweiten Sorte (26) empfangen werden.
17. Empfangseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweistufige Weckschaltung (46) vorgesehen ist, welche bei Eingang eines Impulses zunächst die ersten Stufe der Weckein­ richtung vorläufig weckt, nicht jedoch die zweite Stufe der Weckschaltung (46), und die erste Stufe Mittel zur vorläufigen Auswertung des Eingangssignals hinsichtlich der Erkennung eines zum Wecken gültigen Eingangssignals aufweist und Mittel zum Anschalten der zweiten Stufe, wenn die erste Stufe einen gültigen Impuls erkannt hat, und die zweite Stufe Mittel (33) aufweist, mit denen ei­ ne endgültige Überprüfung auf einen gültigen Weckimpuls vorgenommen werden kann.
18. Verwendung des Systems nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in einer Kraftfahrzeugbremsanlage, in der die Positions­ signale eines Bremspedals überwiegend mittels elektri­ scher Signale an eine Bremsensteuerungseinrichtung über­ tragen werden.
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