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DE10123424B4 - Antrieb für ein verstellbares Schließelement eines Fahrzeugdaches - Google Patents

Antrieb für ein verstellbares Schließelement eines Fahrzeugdaches Download PDF

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DE10123424B4
DE10123424B4 DE2001123424 DE10123424A DE10123424B4 DE 10123424 B4 DE10123424 B4 DE 10123424B4 DE 2001123424 DE2001123424 DE 2001123424 DE 10123424 A DE10123424 A DE 10123424A DE 10123424 B4 DE10123424 B4 DE 10123424B4
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Abstract

Antrieb für ein verstellbares Schließelement (12) eines Fahrzeugdaches (10), welches eine Dachöffnung (22) wahlweise verschließt oder mindestens teilweise freigibt, mit einem karosseriefesten Rahmen (14, 14A, 14B), einem in Form einer Endlosschleife geführten Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B'), welches an beiden Seiten des Schließelements an einer Verstellmechanik (40A, 40A', 40B, 54) für das Schließelement angreift, und einer Antriebseinrichtung (18) zum wahlweisen Antreiben des Zugkabels in zwei entgegengesetzten Richtungen, um das Schließelement zu öffnen bzw. zu schließen, wobei zu beiden Seiten des Schließelements je eine Führungsschiene (20A, 20B) für die Verstellmechanik vorgesehen ist, und wobei das Zugkabel in jeder Führungsschiene verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Führungsschiene (20A, 20B) mindestens ein Führungselement (50, 58, 60, 62, 66, 70) für das Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B') vorgesehen ist, um das Zugkabel von den Wänden der Führungsschienen fernzuhalten.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für ein verstellbares Schließelement eines Fahrzeugdaches gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Ein solcher Antrieb ist aus der JP 7081427 bekannt, wobei es sich bei dem Schließelement um einen mittels zweier seitlich angebrachter Ausstellhebel ausstellbaren Deckel handelt. Jeder der beiden Ausstellhebel steht über eine Kulissenanordnung mit einem von dem Zugkabel angetriebenen Gleitstückpaar in Antriebsverbindung. Das Zugkabel verläuft einsträngig und umgibt die von dem Deckel zu verschließende Dachöffnung in angenähert rechteckiger Konfiguration. Im Bereich der beiden Gleitstückpaare ist das Zugkabel jeweils unterbrochen. Der Kabelstrang auf der rechten Seite des Deckels bewegt sich in entgegengesetzter Richtung wie der Kabelstrang auf der linken Seite des Deckels, so dass das Gleitstückpaar auf der rechten Seite in entgegengesetzter Richtung zu dem Gleitstückpaar auf der linken Seite verstellt wird. Um dennoch eine gleichlaufende Ausstell- bzw. Absenkbewegung an beiden Ausstellhebeln zu erzielen, sind die Kulissenschlitze der Kulissenanordnungen auf beiden Seiten entgegengesetzt ausgebildet. Die Antriebseinrichtung für das Zugkabel ist als von einem Motor angetriebene Kabeltrommel ausgebildet, die je nach Drehrichtung den einen bzw. den anderen Kabelstrang mit einer Zugkraft beaufschlagt. Durch Umsteuern des Motors kann der Deckel ausgestellt bzw. abgesenkt werden.
  • Nachteilig bei diesem Antriebssystem ist, dass dadurch, dass das Zugkabel in den Führungsschienen für die Dachmechanik verläuft, die Gefahr eines übermäßigen Verschleißes des Zugkabels und damit auch eine Gefährdung der Funktionsfähigkeit besteht.
  • Üblicherweise werden Deckel von öffnungsfähigen Fahrzeugdächern von drucksteifen Antriebskabeln angetrieben, wobei ein solcher Antrieb beispielhaft schematisch in 14 und 15 gezeigt ist. Dabei steht ein Antriebsritzel 3 in Eingriff mit entsprechenden Antriebsabschnitten 1A und 2A von zwei drucksteifen Kabeln 1 und 2, wobei die beiden Antriebskabel 1 und 2 je nach Drehrichtung eines das Ritzel 3 antreibenden Motors (nicht gezeigt) in die eine Richtung oder in die entgegengesetzte Richtung bewegt werden, wodurch ein nicht gezeigter Deckel über Gleiter 4 und 5, die auf der aktiven Kabelseite 1B bzw. 2B des Antriebskabels 1 bzw. 2 montiert sind, verstellt wird, um die Dachöffnung 6 zu verschließen oder freizulegen. Der Gleiter 5 ist dabei gemäß 15 verschiebbar in einer Führungsschiene 8 geführt, die einstückig mit einem Dachrahmen 7 ausgebildet ist. Üblicherweise sind die Antriebskabel 1 und 2 als steife und dicke Kabel mit einem Durchmesser von beispielsweise 5 mm ausgebildet, um den Zug- bzw. Schubbedingungen zu genügen, wobei ferner ein Kabelkanal 9A vorgesehen ist, um die aktive Kabelseite 2B des Antriebskabels 2 zu führen, und ein Kabelkanal 9B vorgesehen ist, um die Leerlaufseite 1C des Antriebskabels 1 zu führen, wobei jeder Kabelkanal einstückig mit der Führungsschiene auf deren zu der Dachöffnung 6 hinweisenden Seite vorgesehen ist. Der Gleiter 4 hat eine ähnliche Struktur wie der Gleiter 5.
  • Bei dieser herkömmlichen Ausbildung eines öffnungsfähigen Fahrzeugdaches ist nachteilig, dass die Kabelkanäle 9A und 9B zusätzlich zu der Führungsschiene 8 auf dem Rahmen 7 vorgesehen sein müssen, wodurch die Dachöffnung 6 um die Breite L der Kanäle verringert ist und dadurch das Fahrzeugdach insgesamt einen größeren Raum einnimmt.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Antrieb für ein Fahrzeugdach zu schaffen, welcher eine möglichst kompakte Ausbildung des Fahrzeugdaches erlaubt und dennoch einen möglichst zuverlässigen Betrieb des Fahrzeugdaches ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Antrieb, wie er in Anspruch 1 definiert ist.
  • Bei dieser erfindungsgemäßen Lösung ist vorteilhaft, dass einerseits durch die Ausbildung des Antriebskabels als Zugkabel der Rahmen bzw. die Führungsschiene für die Verstellmechanik sehr kompakt ausgebildet sein kann, da kein zusätzlicher Führungskanal für ein drucksteifes Antriebskabel erforderlich ist, und andererseits dadurch, dass in der Führungsschiene ein Führungselement für das Zugkabel vorgesehen ist, jegliche nachteilige Wechselwirkung des Zugkabels mit den Wänden der Führungsschienen verhindert werden kann, wodurch einerseits der Verschleiß verringert und andererseits die Zuverlässigkeit im Betrieb gesteigert werden kann.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine perspektivische schematische Ansicht eines öffnungsfähigen Fahrzeugdaches mit einem erfindungsgemäßen Antrieb;
  • 2 schematisch den Antriebskabelverlauf des Antriebs aus 1;
  • 3 eine perspektivische Ansicht, teilweise in auseinander gezogener Darstellung, der Kabelantriebseinrichtung des Antriebs von 1;
  • 4 eine perspektivische Ansicht, teilweise in auseinander gezogener Darstellung, eines Abschnitts des Antriebs von 1;
  • 5 eine Schnittansicht der Führungsschiene von 4 entlang der Linie 5-5;
  • 6 eine Schnittansicht durch eine Führungsschiene mit eingesetzten Führungselementen für das Zugkabel eines Antriebs gemäß 4, wobei eine erste Ausführungsform der Führungselemente dargestellt ist;
  • 7 eine perspektivische Ansicht eines Führungselements von 6;
  • 8 eine Seitenansicht von Führungselementen gemäß 6 und 7 in einer gekrümmten Führungsschiene;
  • 9 eine perspektivische Ansicht eines Führungselements gemäß einer zweiten Ausführungsform;
  • 10 eine perspektivische Ansicht eines Führungselementes gemäß einer dritten Ausführungsform;
  • 11 eine perspektivische Ansicht eines Führungselements mit einer vierten Ausführungsform;
  • 12 eine perspektivische Ansicht eines Führungselements mit einer fünften Ausführungsform;
  • 13 eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Ausstellmechanik für einen Dachdeckel;
  • 14 eine schematische Aufsicht auf einen herkömmlichen Antrieb für ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach; und
  • 15 eine Schnittansicht des Antriebs von 14 entlang der Linie 15-15.
  • Gemäß 1 umfasst ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach 10 im wesentlichen einen Deckel 12, einen Rahmen 14, ein Zugkabel 16 (welches in 2 näher gezeigt ist) sowie eine Kabelantriebseinrichtung (bzw. Kabelantrieb) 18.
  • Der Deckel 12 ist aus Glas oder Metall, wie beispielsweise Aluminium, gefertigt und weist eine rechteckige Form auf, wobei die einander gegenüberliegenden Schmalseiten 12A, 12B gleitend verschiebbar in einer Führungsschiene 20A, 20B geführt sind, die in einem Seitenabschnitt 14A, 14B des Rahmens 14 ausgebildet ist. Wenn der Deckel 12 entlang der Führungsschiene 20A, 20B in der mit dem Pfeil A in 1 bezeichneten Richtung gleitend verschoben wird, wird eine Dachöffnung 22 von dem Deckel 12 verschlossen. Wenn dagegen der Deckel 12 in Richtung des Pfeils B in 1 verschoben wird, wird der Deckel 12 von der Dachöffnung 22 weggezogen, wodurch die Dachöffnung 22 freigelegt wird. Obschon bei dem in 1 gezeigten Fahrzeugdach 10 die Führungsschiene 20A, 20B einstückig mit den Seitenabschnitten 14A, 146 des Rahmens 14 ausgebildet ist, kann die Führungsschiene 20A, 20B auch als unabhängiges Teil ausgebildet sein, welches während der Montage an den Seitenabschnitten 14A, 14B befestigt wird.
  • Gemäß 2 ist das Zugkabel 16 als endloses Einzelkabel mit vorbestimmter Länge ausgebildet, wobei ein Ende 17A mit einer Nut 26A einer Kabeltrommel 26 mittels eines Verbindungsstücks 24A (siehe 3) verbunden ist und das andere Ende 176 ebenfalls mit der Nut 26A der Kabeltrommel 26 über ein Verbindungsstück 246 verbunden ist.
  • Unter Bezugnahme auf 2 wird im folgenden das Montageverfahren des Zugkabels 16 kurz beschrieben. Nachdem ein Ende 17A des Kabels 16 mit der Kabeltrommel 26 verbunden wurde, wird das andere Ende 17B in eine röhrenförmige Anordnung mit einer Manschette 28A und einem Außengehäuse 30A eingesetzt und durch diese hindurch geführt und anschließend in eine erste Öffnung 33A einer Abschlusskappe 32A eingeführt, welche an dem Rahmen 14A befestigt ist (siehe 1). Ein Ende 31A des Außengehäuses 30A ist an der ersten Öffnung 33A befestigt.
  • Anschließend wird das Zugkabel 16 entlang der Führungsschiene 20A verlegt und mittels einer Umlenkrolle, welche an einem Basisabschnitt der Führungsschiene 20A befestigt ist, um 180° umgelenkt. Das Zugkabel 16 wird dann entlang der Führungsschiene 20A zurück geführt und durch eine zweite Öffnung 33B der Abschlusskappe 32A hindurch geführt. Dann wird das Zugkabel 16 durch ein äußeres Gehäuse 38 hindurch geführt, welches den Raum zwischen den Seitenabschnitten 14A und 14B des Rahmens 14 überbrückt. Daraufhin wird das Zugkabel 16 durch eine erste Öffnung 33A einer an dem Rahmen 14B befestigten Abschlusskappe 32B hindurch geführt und entlang der Führungsschiene 20B verlegt und anschließend mittels einer Umlenkrolle 34B, die an dem Basisabschnitt der Führungsschiene 20B befestigt ist, um 180° umgelenkt. Das Zugkabel 16 wird dann entlang der Führungsschiene 20B zurückgeführt und durch eine zweite Öffnung der Abschlusskappe 32B hindurch geführt. Anschließend wird das Zugkabel 16 durch einen weitere röhrenförmige Anordnung hindurch geführt, welche ein Außengehäuse 30B und eine Manschette 28B aufweist. Daraufhin wird das andere Ende 17B des Zugkabels 16 mit der Kabeltrommel 26 verbunden. Damit ist die Montage des Zugkabels 16 abgeschlossen. Ein Ende 31B des Außengehäuses 30B ist an der zweiten Öffnung 33B der Abschlusskappe 32B befestigt.
  • Bei dem wie oben beschrieben angeordneten Zugkabel 16 ist ein Gleiter 40A fest an einem Abschnitt des Zugkabels 16 zwischen der Umlenkrolle 34A und der zweiten Öffnung 33B der Abschlusskappe 32A angebracht, wobei entsprechend ein weiterer Gleiter 40B fest an einem anderen Abschnitt des Zugkabels 16 zwischen der Umlenkrolle 34B und der zweiten Öffnung 33B der Abschlusskappe 326 angeordnet ist. Diese Gleiter 40A und 40B sind an dem in 1 gezeigten Deckel 12 befestigt. Wenn das Zugkabel 16 von der Kabelantriebseinrichtung 18 in Richtung C in 2 gezogen wird, bewegen sich die Gleiter 40A und 40B in eine mit B bezeichnete Richtung, wodurch der Deckel 12 in die mit B in 1 gezeichnete Richtung geschoben wird, um die Dachöffnung 22 freizulegen. Wenn andererseits das Zugkabel 16 von der Kabelantriebsvorrichtung 18 in die in 2 mit dem Bezugszeichen D bezeichnete Richtung gezogen wird, werden die Gleiter 40A und 40B in die mit A bezeichnete Richtung geschoben, wodurch der Deckel 12 in die in 1 mit A bezeichnete Richtung geschoben wird, um die Dachöffnung 22 zu verschließen.
  • Wie in 3 gezeigt, umfasst die Kabelantriebseinrichtung 18 das Zugkabel 16, einen Motor 42, eine Untersetzung 44 und die Kabeltrommel 26.
  • Die nicht gezeigte Antriebswelle des Motors 42 steht in Wirkverbindung mit einer nicht gezeigten Eingangswelle eines in der Untersetzungsgetriebebox 44 installierten Untersetzungsgetriebes, um eine Antriebskraft zu übertragen. Die Spitze der Ausgangswelle 43 des Untersetzungsgetriebes steht aus der Untersetzungsgetriebebox 44 hervor und steht in Wirkeingriff mit einer nicht gezeigten Drehwelle der Kabeltrommel 42, um diese mit einem Drehmoment zu beaufschlagen. Wenn die Kabeltrommel 26 mittels einer von dem Motor 42 erzeugten Antriebskraft in 3 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wickelt sich das eine Ende 17A des Zugkabels 16 um die Kabeltrommel 26, und das andere Ende 17B des Kabels 16 wird von der Kabeltrommel 26 abgewickelt, wodurch das Zugkabel 16 in die mit C bezeichnete Richtung in 2 bewegt wird. Als Ergebnis wird der Deckel 12 in die in 1 mit B bezeichnete Richtung bewegt, wodurch die Dachöffnung 22 freigelegt wird. Wenn die Kabeltrommel 26 in 3 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird das eine Ende 17A des Zugkabels 16 von der Kabeltrommel 26 abgewickelt, während das andere Ende 17B des Zugkabels 16 auf die Kabeltrommel 26 aufgewickelt wird, wodurch das Zugkabel 16 in die in 2 mit D bezeichnete Richtung bewegt wird. Im Ergebnis wird der Deckel 12 in die in 1 mit A bezeichnete Richtung bewegt, wodurch die Dachöffnung 22 geschlossen wird.
  • In 3 bezeichnet das Bezugszeichen 46 ein Trommelgehäuse, um die Kabeltrommel 26 darin aufzunehmen, während das Bezugszeichen 45 ein Gehäuse zur Aufnahme der Antriebswelle des Motors 42 bezeichnet. Als Untersetzungsgetrie be kann beispielsweise ein Schneckengetriebe verwendet werden. Das Bezugszeichen 48 bezeichnet eine Feder, und ein nicht gezeigtes Verlängerungsbauteil wird in einen Zwischenraum 49 von 2 zwischen der Manschette 28A und dem äußeren Gehäuse 30A eingefügt, wobei der Zwischenraum 49 erzeugt wird, indem die Manschette 28A in Pfeilrichtung gegen die Vorspannkraft der Feder 48 gedrückt wird. Da auf diese Weise die Gesamtweglänge des Kabels durch Einfügen des Verlängerungsbauteils verlängert wird, kann dadurch das Zugkabel 16 mit einer Spannung beaufschlagt werden.
  • Gemäß 4 werden zwei Stränge 16A und 16A' des Zugkabels 16 in entgegengesetzte Richtungen angetrieben und sind in dem Nutabschnitt der Führungsschiene 20A gemäß 5 angebracht, während zwei Stränge 16B und 16B' des Zugkabels 16 gemäß 4 ebenfalls jeweils in entgegengesetzte Richtungen angetrieben werden und in ähnlicher Weise in dem Nutabschnitt der Führungsschiene 20B angeordnet sind.
  • Wie oben beschrieben, verwendet das in 4 gezeigte Fahrzeugdach ein Zugkabel, was die Verwendung eines Kabels mit kleinerem Durchmesser erlaubt und ferner weniger Beschränkungen bezüglich der Anordnung des Kabelwegs im Vergleich zu einem Antrieb mit drucksteifem Antriebskabel weniger Beschränkungen auferlegt. Ferner sind die beiden in entgegengesetzter Richtung angetriebenen Stränge 16A und 16A' des Kabels 16 in dem Nutabschnitt der Führungsschiene 20A angeordnet, wobei die beiden in entgegengesetzter Richtung angetriebenen Stränge 16B und 16B' des Antriebskabels 16 in dem Nutabschnitt der Führungsschiene 20B angeordnet sind. Da auf diese Weise, im Gegensatz zu dem herkömmlichen Antrieb mit drucksteifem Antriebskabel gemäß 14 und 15, keine Kabelkanäle 9A, 9B zur vollständigen Führung des Kabels zusätzlich auf dem Rahmen 7 ausgebildet sein müssen, kann das in 1 dargestellte Fahrzeugdach kompakt ausgebildet sein, um eine Dachöffnung 22 mit hinreichender Breite zu erlauben.
  • Das erfindungsgemäße Fahrzeugdach umfasst ferner ein Führungselement, wie es beispielhaft in den 6 bis 12 gezeigt ist, um ein Lockern der Kabelstränge 16A, 16A', die entlang der Nut der Führungsschiene 20A verlaufen, sowie der Kabelstränge 16B, 16B', welche entlang der Nut der Führungsschiene 20B verlaufen, zu verhindern.
  • Ein solches Führungselement 50, wie es in den 6 und 7 gezeigt ist, ist aus Harz oder Metall gefertigt und hat allgemein die Form eines rechteckigen Parallelepipets, welches durch Einsetzen in dem Nutabschnitt der Führungsschiene 20A bzw. 20B installiert wird. In der nach oben weisenden Fläche des Führungselements 50 ist eine Führungsnut 51 ausgebildet, in welche die Kabelstränge 16A, 16A', 16B' bzw. 16B' eingeführt werden können. Da auf diese Weise die Kabelstränge 16A, 16A', 16B und 16B' mittels eines entsprechenden Führungselements 50 entlang der Führungsschiene 20A bzw. 20B parallel zu dieser geführt werden können, kann ein Lockern der Kabelstränge 16A, 16A', 16B bzw. 16B' verhindert werden. Dadurch kann ein vorzeitiger Verschleiß der Kabelstränge 16A, 16A', 16B bzw. 16B' vermieden werden, wie er sonst durch eine Wechselwirkung mit den Führungsschienen 20A, 20B bzw. deren Wänden auftreten könnte.
  • Obschon das Führungselement 50 gemäß 4 nahe der Abschlusskappe 32A bzw. 32B angeordnet ist, ist dies keine grundsätzliche Beschränkung, sondern das Führungselement 50 kann prinzipiell an jeder Stelle des Nutabschnitts der Führungsschiene 20A bzw. 20B angeordnet sein. Beispielsweise kann das Führungselement 50 in der Mitte zwischen der Umlenkrolle 34A und der Abschlusskappe 32 bzw. zwischen der Umlenkrolle 34B und der Abschlusappe 32B angeordnet sein.
  • Ferner kann eine Mehrzahl von Führungselementen 50 für jeden Kabelstrang 16A, 16A', 16B bzw. 16B' vorgesehen sein. Beispielsweise sind gemäß 8 mehrere Führungselemente 50 in dem Nutabschnitt der Führungsschiene 20A mit vorbestimmtem Abstand zwischen einander angeordnet, um den Kabelstrang 16A zu führen. Auf diese Weise kann eine Wechselwirkung des Kabelstrangs 16A mit der Führungsschiene 20A selbst dann verhindert werden, wenn die Führungsschiene 20A gekrümmt ausgebildet ist. Eine gekrümmte Führungsschiene 20A erlaubt die Ausbildung eines Fahrzeugdaches mit geringerer Bauhöhe.
  • Bei dem Führungselement 60 gemäß 9 ist die Führungsnut 61 in einer Seitenfläche desselben ausgebildet. Das Führungselement 60 wird so in den Nutabschnitt der Führungsschiene 20A bzw. 20B eingesetzt, dass die mit der Führungsnut 61 versehene Seitenfläche zu dem Nutabschnitt hin weist. Auf diese Weise kann das Führungselement 60 auf einfache Weise installiert werden, da es in den Nutabschnitt der Führungsschiene 20A bzw. 20B eingesetzt werden kann, nachdem der Kabelstrang 16A, 16A', 16B bzw. 16B' entsprechend verlegt wurde.
  • Bei dem Führungselement 62 gemäß 10 ist eine Führungsnut 63 in der nach oben weisenden Seite desselben ausgebildet, wobei ferner eine weitere Nut 64 in einer Seitenfläche des Führungselements 62 ausgebildet ist. Durch das Vorsehen der zusätzlichen Nut 64 kann das Führungselement 62 mit geringerem Gewicht ausgebildet werden und ferner kann mittels der durch den von der Nut 64 erzeugten dünnwandigen Abschnitt 64A vermittelten Elastizität eine bessere Einpassung des Führungselements 62 in den Nutabschnitt der Führungsschienen 20A bzw. 20B erzielt werden.
  • Das Führungselement 66 gemäß 11 weist ein Paar von Stützabschnitten 67 auf, die einstückig mit dem Führungselement 66 ausgebildet sind, um einen nicht dargestellten Stift zu lagern, wobei eine Führungsnut 68 zwischen den beiden Stützabschnitten 67 vorgesehen ist.
  • Das Führungselement 70 gemäß 12 weist ein Paar von Vorsprüngen 72 auf, die in einer Führungsnut 71 ausgebildet sind, um ein Herausrutschen des Zugkabels 16 zu verhindern. Durch Anlage des in der Führungsnut 71 aufgenommenen Kabelstrangs 16A, 16A', 16B bzw. 16B' kann selbst bei Auftreten von äußeren Kräften auf den Kabelstrang, die in der aus der Nut 71 herausweisenden Richtung wirken, ein Herausrutschen des Kabelstrangs aus der Führungsnut 71 verhindert werden.
  • Eine weitere Ausführungsform von Führungselementen ist in 13 gezeigt, welche eine perspektivische Ansicht der Ausstellmechanik für einen nicht gezeigten Deckel eines öffnungsfähigen Fahrzeugdaches zeigt. Ein Ausstellhebel 54 ist mittels zweier Stützbauteile 58 über einen Stift 56 schwenkbar gelagert, wobei ein Kulissenstift 52 eines Gleiters 40A in einen in dem Ausstellhebel 54 ausgebildeten Kulissenschlitz 55 eingreift. Wenn sich der Gleiter 40A zusammen mit dem Kabelstrang 16A bewegt, bewegt sich der Kulissenstift 52 in gleicher Richtung entlang des Kulissenschlitzes 55, wodurch der Ausstellhebel 54 verschwenkt wird. Auf diese Weise kann ein (nicht gezeigter) mit dem Ausstellhebel 54 verbundener Dachdeckel in der Dachöffnung mit seiner Hinterkante ausgestellt oder zurückgeschwenkt werden.
  • Der Kabelstrang 16A und der Gleiter 40A sind über ein Verbindungsstück 49A miteinander verbunden, welches fest mit dem Kabelstrang 16A verbunden ist und in eine entsprechende Ausnehmung 41A im unteren Teil des Gleiters 40A eingesetzt ist, wobei der Kabelstrang 16A durch das Verbindungsstück 49A hindurchgeführt ist. In ähnlicher Weise ist der Kabelstrang 16A' über ein entsprechendes nicht dargestelltes Verbindungsstück mit einem Gleiter 40A' verbunden.
  • Die Stützelemente 58 zur Aufnahme des Stifts 56 sind in dem Nutabschnitt der Führungsschiene 20A vorgesehen. Eine Führungsnut 59 ist in der nach oben weisenden Seite des Stützbauteils 58 vorgesehen, um den Kabelstrang 16A bzw. 16A' zu führen. Auf diese Weise kann die Anzahl der erforderlichen Bauteile verringert werden, da die Stützelemente 58 einerseits einen Teil der Verstellmechanik bilden und andererseits als Führungselemente für den Kabelstrang 16A bzw. 16A' wirken.
  • 10
    Fahrzeugdach
    12
    Deckel
    14
    Rahmen
    14A, B
    Seitenabschnitte von 14
    16
    Zugkabel
    16A, 16A', 16B, 16B'
    Stränge von 16
    17A, B
    Enden von 16
    18
    Kabelantriebseinrichtung
    20A, B
    Führungsschiene
    22
    Dachöffnung
    24A, B
    Verbindungsstück
    26
    Kabeltrommel
    28A, B
    Manschette
    30A, B
    Außengehäuse
    32A, B
    Abschlusskappe
    33A, B
    erste bzw. zweite Öffnung
    34A, B
    Umlenkrolle
    38
    Äußeres Gehäuse
    40A, B
    Gleiter
    42
    Motor
    43
    Ausgangswelle
    44
    Untersetzungsgetriebebox
    45
    Antriebswellengehäuse
    46
    Kabeltrommelgehäuse
    48
    Feder
    49A
    Verbindungsstück
    50
    Führungselement
    51
    Führungsnut
    52
    Kulissenstift
    54
    Ausstellhebel
    55
    Kulissenschlitz
    56
    Stift
    58
    Stützelemente
    59
    Führungsnut
    60
    Führungselement
    61
    Führungsnut
    62
    Führungselement
    63
    Führungsnut
    64
    Nut
    66
    Führungselement
    67
    Stützabschnitte
    68
    Führungsnut
    70
    Führungselement
    71
    Führungsnut
    72
    Vorsprünge

Claims (14)

  1. Antrieb für ein verstellbares Schließelement (12) eines Fahrzeugdaches (10), welches eine Dachöffnung (22) wahlweise verschließt oder mindestens teilweise freigibt, mit einem karosseriefesten Rahmen (14, 14A, 14B), einem in Form einer Endlosschleife geführten Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B'), welches an beiden Seiten des Schließelements an einer Verstellmechanik (40A, 40A', 40B, 54) für das Schließelement angreift, und einer Antriebseinrichtung (18) zum wahlweisen Antreiben des Zugkabels in zwei entgegengesetzten Richtungen, um das Schließelement zu öffnen bzw. zu schließen, wobei zu beiden Seiten des Schließelements je eine Führungsschiene (20A, 20B) für die Verstellmechanik vorgesehen ist, und wobei das Zugkabel in jeder Führungsschiene verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Führungsschiene (20A, 20B) mindestens ein Führungselement (50, 58, 60, 62, 66, 70) für das Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B') vorgesehen ist, um das Zugkabel von den Wänden der Führungsschienen fernzuhalten.
  2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B') so geführt ist, dass in jeder Führungsschiene (20A, 20B) zwei Stränge (16A, 16A', 16B, 16B') des Zugkabels verlaufen, die sich bei Betätigung des Antriebseinrichtung (18) in entgegengesetzten Richtungen bewegen.
  3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden der beiden Stränge (16A, 16A', 16B, 16B') jeweils mindestens ein eigenes Führungselement (50, 58, 60, 62, 70) vorgesehen ist.
  4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (20A, 20B) gekrümmt sind und mehrere Führungselemente (50) für jeden Zugkabelstrang (16A, 16A', 16B, 16B') vorgesehen sind.
  5. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (50, 58, 60, 62, 70) als Einsätze in die Führungsschienen (20A, 20B) ausgebildet sind.
  6. Antrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (50, 58, 60, 62, 66, 70) jeweils mit einer Führungsnut (51, 59, 61, 63, 68, 71) versehen sind, die als Führung für das Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B') wirkt.
  7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im montierten Zustand die Führungsnut (51, 59, 61, 63) von einem Teil der jeweiligen Führungsschiene (20A, 20B) abgedeckt wird, um zu verhindern, dass das Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B') die Führungsnut verlässt.
  8. Antrieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führungsschiene (20A, 20B) im Querschnitt so ausgebildet ist, dass eine Basis seitlich jeweils mit einer sich nach oben erstreckenden Wange versehen ist, wobei sich von dem oberen Ende einer jeden Wange sich eine Abdachung ein Stück weit in Richtung des anderen Schenkels erstreckt, wobei jede Wange im Zusammenspiel mit der Basis und der jeweiligen Abdachung als Aufnahme für mindestens eines der Führungselemente (50, 58, 60, 62, 70) dient.
  9. Antrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdachung zum Abdecken der Führungsnut (51, 59, 63) dient.
  10. Antrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wange zum Abdecken der Führungsnut (61) dient.
  11. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (71) mit einander gegenüberliegenden stegartigen Vorsprüngen (72) versehen ist, um das Zugkabel (16, 16A, 16A', 16B, 16B') in der Führungsnut zu halten.
  12. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (58, 66) als Funktionsteile der Verstellmechanik (40A, 40A', 40B, 54) ausgebildet sind.
  13. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Führungselemente (50, 58, 60, 62, 66, 70) jeweils nur über einen relativ kleinen Abschnitt der Führungsschiene (20A, 20B) erstrecken.
  14. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Schließelement (12) um einen Deckel eines Schiebedaches, Schiebehebedaches oder Spoilerdaches handelt.
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