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DE10122022A1 - Unterputzwasserarmatur - Google Patents

Unterputzwasserarmatur

Info

Publication number
DE10122022A1
DE10122022A1 DE10122022A DE10122022A DE10122022A1 DE 10122022 A1 DE10122022 A1 DE 10122022A1 DE 10122022 A DE10122022 A DE 10122022A DE 10122022 A DE10122022 A DE 10122022A DE 10122022 A1 DE10122022 A1 DE 10122022A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
lower shell
water fitting
masonry
upper shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10122022A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Heimann
Hartwig Philipps-Liebich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grohe Water Technology AG and Co KG
Original Assignee
Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Friedrich Grohe AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co, Friedrich Grohe AG filed Critical Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Priority to DE10122022A priority Critical patent/DE10122022A1/de
Priority to EP02009544A priority patent/EP1256662A3/de
Priority to ES200201137U priority patent/ES1052019Y/es
Publication of DE10122022A1 publication Critical patent/DE10122022A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/021Devices for positioning or connecting of water supply lines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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  • Packages (AREA)
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Abstract

Bei einer Unterputzwasserarmatur mit einer mehrteiligen Dämmstoffhülle aus Schaumstoff, wobei die Dämmstoffhülle sowohl als Verpackung vor dem Einbau als auch als Isolierung gegen das Mauerwerk nach dem Einbau dient, wird zur Verbesserung vorgeschlagen, dass die Dämmstoffhülle aus einer einstückigen tropfdichten Unterschale sowie wenigstens einer Oberschale und einem die Unterschale und die Oberschale zumindest in einem Teilabschnitt übergreifenden topfartigen Deckel besteht.

Description

Die Erfindung betrifft eine Unterputzwasserarmatur mit einer mehrteiligen Dämmstoffhülle aus Schaumstoff, wo­ bei die Dämmstoffhülle sowohl als Verpackung vor dem Einbau als auch als Isolierung gegen das Mauerwerk nach dem Einbau dient.
Eine derartige Unterputzarmatur ist aus der Druck­ schrift DE 39 07 931 C2 bekannt. Die Dänmstoffhülle ist hierbei zweiteilig ausgebildet, wobei die Tren­ nungsebene der beiden Teile in der Einbaulage der Un­ terputzarmatur parallel zum Mauerwerk verlaufen soll. Hierbei kann es als nachteilig angesehen werden, dass aus der Unterputzarmatur austretendes Leck- und/oder Spritzwasser in das Mauerwerk gelangen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Dänim­ stoffhülle zu verbessern und insbesondere so auszubil­ den, dass aus der Wasserarmatur austretendes Leck- und/oder Spritzwasser nicht in das Mauerwerk gelangen kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Unter­ putzwasserarmatur dadurch gelöst, dass die Dämmstoff­ hülle aus einer einstückigen tropfdichten Unterschale sowie wenigstens einer Oberschale und einem die Unter­ schale und die Oberschale zumindest in einem Teilab­ schnitt übergreifenden topfartigen Deckel besteht. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den An­ sprüchen 2 bis 7 angegeben.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen wird insbesondere erreicht, dass ein aus dem wasserführenden Armaturen­ körper austretendes Leck- und Spritzwasser von der muldenförmigen Unterschale aufgefangen und zur Außen­ seite des Mauerwerks sicher abgeleitet wird. Darüber hinaus ist der Armaturenkörper nach Abnahme des De­ ckels der Dämmstoffhülle in dem erforderlichen Maße frei zugänglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher be­ schrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Unterputzwasserarmatur mit Dämm­ stoffhülle in perspektivischer An­ sicht, wobei der Deckel der Dämm­ stoffhülle abgezogen ist;
Fig. 2 die Unterputzwasserarmatur gemäß Fig. 1 in der Schnittebene II;
Fig. 3 die Unterputzwasserarmatur gemäß Fig. 1 in der Schnittebene III, wobei die Unterputzwasserarmatur im Mauerwerk angeordnet ist;
Fig. 4 die in Fig. 3 gezeigte Unterputzwas­ serarmatur mit abgenommenem Deckel der Dämmstoffhülle, wobei ein Hals­ stück der Dämmstoffhülle an die Ober­ fläche des Mauerwerks angepasst ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Unterputzwasserarma­ tur besteht aus einem Armaturenkörper 1 und einer den Armaturenkörper 1 umgebenden Dämmstoffhülle 2 aus Schaumstoff.
Der Armaturenkörper 1 ist dabei mit Anschlüssen für eine Kaltwasserleitung 11, für eine Warmwasserleitung 12 sowie für wenigstens eine Mischwasserleitung 13 versehen und enthält eine bekannte Mischeinrichtung.
Die Dämmstoffhülle 2 ist aus einer muldenförmigen einteiligen tropfdichten Unterschale 21, einer ein- o­ der mehrteiligen Oberschale 22 sowie einem Deckel 23 gebildet. Eine Trennungsebene 25 zwischen der Unter­ schale 21 und der Oberschale 22 befindet sich auf ei­ ner Mittelachse. In der Trennungsebene 25 sind an der Rückseite zu beiden Seiten einer Mittelachse einer­ seits ein Passzapfen 24 und andererseits eine entspre­ chend dem Passzapfen 24 ausgebildete Öffnung 26 ausge­ bildet, so dass die Unterschale 21 und die Oberschale 22 passgenau zusammenfügbar sind. An der gegenüberlie­ genden Seite der Unterschale 21 und der Oberschale 22 ist jeweils ein Halsstück 21a, 22a angeformt. Der De­ ckel 23 kann hierbei auf den vorderen Abschnitt des Halsstücks 21a, 22a aufgeschoben werden, so dass einer­ seits in diesem Bereich das untere Halsstück 21a gegen das obere Halsstück 22a gepresst wird und andererseits der Deckel in seiner Stecklage durch Reibschluss gehalten ist. Zur Begrenzung der Aufschieblänge des Deckels 23 und zur Erhöhung der Festigkeit ist am Au­ ßenmantelbereich des Halsstücks 21a, 22a ein Bund 27 angeformt.
An der dem Halsstück 21a, 22a gegenüberliegenden Endbe­ reich der Dämmstoffhülle 2 ist ein elastisches Band 3 über den Umfang streifbar, so dass auch in diesem Be­ reich die Unterschale 21 gegen die Oberschale 22 ver­ spannt wird. Zur sicheren Halterung des elastischen Bandes 3 ist hierbei eine umlaufende Nut 20 im Außen­ mantel der Dämmstoffhülle 2 eingelassen.
Die Kaltwasserleitung 11 und die Warmwasserleitung 12 sind seitlich in den Bereich der Trennungsebene 25 durch Öffnungen in die Dämmstoffhülle eingeführt.
Die Mischwasserleitung 13 ist bei dem Ausführungsbei­ spiel nach unten durch die Unterschale 21 abgeführt. Der nach oben führende Anschluss für eine Mischwasser­ leitung ist abgesperrt und kann wahlweise oder zusätz­ lich in Betrieb genommen werden, wie es insbesondere aus Fig. 3 und 4 der Zeichnung zu entnehmen ist. Damit eine dichte Verpressung zwischen der Unterschale 21 und dem Außenmantel der Mischwasserleitung 13 her­ stellbar ist, ist im Bereich der Öffnung der Unter­ schale 21 ein handelsübliches Verlängerungsstück 14 in den Armaturenkörper 1 eingeschraubt, mit dem eine tropfdichte Verbindung zwischen der Innenwandung der Öffnung in der Unterschale 21 und dem Außenmantel des Verlängerungsstücks 14 herstellbar ist.
Werksseitig kann der mit einem bekannten Mischventil versehene Armaturenkörper 1 mit der Dämmstoffhülle 2 verpackt werden, so dass dann die Unterputzwasserarma­ tur geschützt durch die Dämmstoffhülle 2 versandt und auf der Baustelle in einem Mauerwerk 4 angeordnet wer­ den kann. Auch nach der Installation ist durch eine Abnahme des Deckels 23 der Armaturenkörper 1 an den erforderlichen Bereichen über das Halsstück 21a, 22a frei zugänglich, so dass z. B. eine Wasserspülung der Rohrleitungen vorgenommen werden kann, wobei das Spül­ wasser über die Unterschale 21 sicher aus dem Mauer­ werk 4 herausgeführt wird. Nach der Spülung kann die Dämmstoffhülle 2 erneut mit dem Deckel 23 verschlossen werden, und sodann die Unterputzwasserarmatur mit den Rohrleitungen im Mauerwerk 4 verputzt werden, wie es aus Fig. 3 der Zeichnung ersichtlich ist. Sobald das Mauerwerk 4 mit einem Feinputz oder einer Verfliesung versehen ist, kann dann, wie es aus Fig. 4 der Zeich­ nung ersichtlich ist, der Deckel erneut entfernt wer­ den und das Halsstück 21a, 22a auf die Außenfläche des Mauerwerks 4 verkürzt werden. Mit einer abschließenden Feinmontage kann dann der Übergang von der Unterputz­ wasserarmatur zum Mauerwerk 4 mit einer in der Zeich­ nung nicht dargestellten Abdeckrosette hergestellt werden. Mit dem Befestigen von einem oder mehreren ebenfalls nicht gezeigten Stellgriffen an dem vorste­ henden Bereich des Armaturenkörpers 1 kann dann die Installation beendet werden. Ein etwa aus dem Armatu­ renkörper 1 durch eine Undichtigkeit etc. austretendes Leckwasser oder Spritzwasser wird hierbei immer sicher von der muldenförmigen Unterschale 21 aufgefangen und zur äußeren Oberfläche des Mauerwerks 4 bzw. der Ver­ fliesung geleitet, so dass ein Eindringen in das Mau­ erwerk 4 ausgeschlossen ist.

Claims (7)

1. Unterputzwasserarmatur mit einer mehrteiligen Dämmstoffhülle aus Schaumstoff, wobei die Dänim­ stoffhülle sowohl als Verpackung vor dem Einbau als auch als Isolierung gegen das Mauerwerk nach dem Einbau dient, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmstoffhülle (2) aus einer einstückigen tropf­ dichten Unterschale (21) sowie wenigstens einer Oberschale (22) und einem die Unterschale (21) und die Oberschale (22) zumindest in einem Teilab­ schnitt übergreifenden topfartigen Deckel besteht.
2. Unterputzwasserarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterschale (21) und we­ nigstens eine Oberschale (22) an der dem Deckel (23) gegenüberliegenden Seite mit einem elasti­ schen Band (3) zueinander verspannbar sind.
3. Unterputzwasserarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterschale (21) und wenigstens einer Oberschale (22) eine am Außenman­ tel der Dämmstoffhülle (2) umlaufende Nut (20) für die Aufnahme des elastischen Bandes (3) ausgebil­ det ist.
4. Unterputzwasserarmatur nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für das Zusammenfügen von der Unterschale (21) mit wenigstens einer Oberschale (22) Passzap­ fen (24) in der Trennungsebene (25) ausgebildet sind, die jeweils in das andere Teil in eine ent­ sprechende Öffnung (26) in der Stecklage einfas­ sen.
5. Unterputzwasserarmatur nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rohrleitungsabgang nach unten im Bereich der Unterschale (21) mit einem Verlängerungsstück (14) tropfdicht verpresst ist.
6. Unterputzwasserarmatur nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterschale (21) und wenigstens einer Oberschale (22) jeweils ein Halsstück (21a, 22a) ausgebildet ist, dass aus dem Mauerwerk (4) vor­ steht und einen Zugang zum Armaturenkörper (1) bietet.
7. Unterputzwasserarmatur nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterschale (21) und wenigstens eine O­ berschale (22) an ihrem aus dem Mauerwerk (4) vor­ stehenden Bereich mit einem umlaufenden Bund (27) zur Verstärkung und als Axialanschlag für den De­ ckel (23) versehen sind.
DE10122022A 2001-05-07 2001-05-07 Unterputzwasserarmatur Withdrawn DE10122022A1 (de)

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