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DE10122927A1 - Gewerbliche Spülmaschine - Google Patents

Gewerbliche Spülmaschine

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Publication number
DE10122927A1
DE10122927A1 DE10122927A DE10122927A DE10122927A1 DE 10122927 A1 DE10122927 A1 DE 10122927A1 DE 10122927 A DE10122927 A DE 10122927A DE 10122927 A DE10122927 A DE 10122927A DE 10122927 A1 DE10122927 A1 DE 10122927A1
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DE
Germany
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water
dehumidifier
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air
dishwasher
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Application number
DE10122927A
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English (en)
Inventor
Roman Duden
Ralf Singer
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Winterhalter Gastronom GmbH
Original Assignee
Winterhalter Gastronom GmbH
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Publication date
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Priority to AT02706658T priority patent/ATE275861T1/de
Priority to EP02706658A priority patent/EP1355560B1/de
Priority to DE50201008T priority patent/DE50201008D1/de
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine gewerbliche Spülmaschine (1) mit wenigstens einem im Wesentlichen geschlossenen Wasserkreislauf (6), in dem Waschwasser (7) umgewälzt wird, und wenigstens einem Wasserzulauf (12), der Nachspülwasser (13) zur Verfügung stellt, welches nach einem Nachspülvorgang, der auf einen Waschvorgang folgt, in den Wasserkreislauf (6) aufgenommen wird. Hierbei ist ein Luftkreislauf (21) zur Trocknung von Spülgut vorgesehen, der mittels des Wassers (13) des Wasserzulaufs (12) entfeuchtet wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine gewerbliche Spülmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige gewerbliche Spülmaschinen leisten in der Regel etwa 30 bis 200 Arbeitszyklen pro Tag, wobei ein Arbeitszyklus etwa 1 bis 2 Minuten dauert. Im Gegensatz hierzu ist eine Haushaltsspülmaschine nur etwa 1 bis 3 mal pro Tag im Einsatz, wobei hier die Spüldauer etwa 1 Stunde beträgt. Bei bekannten gewerblichen Spülmaschinen umfasst ein Arbeitszyklus in der Regel einen Waschgang, einen Spülgang und einen sogenannten Trockenvorgang. Ein Öffnen der gewerblichen Spülmaschine nach dem Trockenvorgang zur Entnahme des Spülguts führt dazu, dass der während des Trockenvorgangs im Spülraum gebildete Wasserdampf in die Umgebung entweicht. Nachteilig hieran ist, dass in dem Arbeitsraum, in dem die Spülmaschine steht, ein feucht-heißes Klima entsteht, das mit jedem Arbeitszyklus der Spülmaschine extremer wird. Weiterhin wird bei jedem Öffnen der Spülmaschine nach dem Trockenvorgang eine große Menge Energie freigesetzt, die nicht für weitere Arbeitszyklen zur Verfügung steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gewerbliche Spülmaschine zu entwickeln, bei der die für den Trockenvorgang eingesetzte Energie weitestgehend dem System erhalten bleibt und durch die die Bildung eines feucht-heißen Klimas in der Umgebung vermieden ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen angegeben.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer gewerblichen Spülmaschine mit einem Luftkreislauf und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren gewerblichen Spülmaschine mit einem Luftkreislauf.
In Fig. 1 ist eine gewerbliche Spülmaschine 1 in einer schematischen Ansicht dargestellt. Die Spülmaschine 1 umfasst im Wesentlichen einen Spülraum 2, in dem nicht dargestelltes Spülgut angeordnet ist, einen Wasserkreislauf 6, einen Wasserzulauf 12, einen Wasserablauf 11 und einen Luftkreislauf 21. Ein vollständiger Arbeitszyklus der Spülmaschine 1 besteht im Wesentlichen aus drei aufeinander folgenden Zyklen. Dies sind Waschzyklus, Nachspülzyklus und Trockenzyklus. Am Waschzyklus ist hauptsächlich der Wasserkreislauf 6 beteiligt, der Nachspülzyklus wird im Wesentlichen durch den Wasserzulauf 12 ausgeführt und beim Trockenzyklus arbeiten der Wasserzulauf 12 und der Luftkreislauf 21 zusammen. Das Spülgut ist im Spülraum 2 zwischen Wascharmen 3 angeordnet. Unterhalb des Spülguts und der Wascharme 3 ist eine Wanne 4 angeordnet, welche im Spülraum 2 vorhandenes Wasser in einen Tank 5 leitet. Der Tank 5 gehört zu dem Wasserkreislauf 6, in dem das für einen Waschvorgang benötigte Waschwasser 7 umgewälzt wird. Während des Waschvorgangs wird dem Tank 5 über eine Leitung 8 Wasser entnommen und zu einer Pumpe 9 geführt. Von der Pumpe 9 wird das Waschwasser 7 über Leitungen 10 zu den Wascharmen 3 geführt und von diesem in den Spülraum 2 eingesprüht. Im Spülraum 2 läuft das Waschwasser 7 dann über die Wanne 4 wieder in den Tank 5. Im Wasserkreislauf 6 befinden sich noch weitere nicht dargestellte Komponenten wie z. B. eine Einrichtung für die Waschmittelzugabe, eine Heizung zur Erhitzung des Waschwassers, eine Reinigungseinrichtung für das Waschwasser und Sensoren. Mit dem Tank 5 steht weiterhin ein Wasserablauf 11 in Verbindung, über den Waschwasser 7 ableitbar ist. Beispielsweise wird nach jedem Waschzyklus ein Teil des Waschwassers 7 über den Wasserablauf 11 abgeleitet. Ein Auffüllen des Tanks 5 erfolgt mit Hilfe des Wasserzulaufs 12, der Nachspülwasser 13 zur Verfügung stellt, das nach dem Nachspülvorgang über die Wanne 4 dem Tank 5 zugeführt wird. Der Wasserzulauf 12 ist über eine Leitung 14 an eine nicht dargestellte Wasserquelle angeschlossen. Die Leitung 14 führt über einen Zulauf 15 in einen Entfeuchter 16, der bis zu einer Höhe H mit Wasser 13 gefüllt ist. Über einen Ablauf 17 ist der Entfeuchter 16 mittels einer Leitung 18 mit einem Heizelement 19 verbunden, welches das Wasser 13 auf eine Temperatur von etwa 65°C bis 85°C aufheizt. Vom Heizelement 19 wird das aufgeheizte Nachspülwasser 13 während des Nachspülzyklus durch eine Leitung 20 zu den Wascharmen 3 geführt, über die es auf das Spülgut verteilt wird. Das Waschwasser wird über die Wascharme 3 durch Waschdüsen im Spülraum verteilt.
Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsvariante erfolgt die Verteilung des Nachspülwassers über Nachspülarme und/oder Nachspüldüsen, wobei es sich bei Wascharmen und Nachspülarmen bzw. bei Waschdüsen und Nachspüldüsen um unterschiedliche Bauteile handelt. Somit erfolgt der Waschzyklus und der Nachspülzyklus gemäß der nicht dargestellten Ausführungsvariante über zwei getrennte Systeme.
Wie oben bereits beschrieben, wird das Nachspülwasser 13 über die Wanne 4 dem Tank 5 zugeführt und wird somit zu Waschwasser 7. Weiterhin umfasst die Spülmaschine 1 den Luftkreislauf 21, der während eines Trocknungszyklus aktiv ist. Über eine Leitung 22 ist der Spülraum 3 mit dem Entfeuchter 16 verbunden, wobei die Leitung 22 zu einem Verteiler 23 geführt ist, der im Innenraum 24 des Entfeuchters 16 unterhalb eines Wasserspiegels 25 angeordnet ist. Luft 26, die in der Leitung 22 vom Spülraum 2 zum Entfeuchter 16 geführt ist, tritt aus dem Verteiler 23 aus und wird aus dem Entfeuchter 16 über eine Luftleitung 27 zu einem Ventilator 28 geführt, der für eine Strömung der Luft 26 im Urzeigersinn durch den Luftkreislauf 21 sorgt. Der Ventilator 28 ist über eine Luftleitung 29 mit einer Heizung 30 verbunden, in der die Luft 26 aufgeheizt wird, bevor sie durch die Luftleitung 31 in den Spülraum 2 eintritt, diesen durchströmt und über die Luftleitung 22 wieder verlässt. Im Folgenden wird der Trockenzyklus nochmals detailliert beschrieben. Nach dem Spülzyklus wird die feuchte übersättigte Luft (ca. 60°C, ca. 100% relative Luftfeuchtigkeit bzw. absolute Luftfeuchtigkeit ca. 160 g/kg) aus dem Spülraum 2 über die Luftleitung 22 angesaugt und im Entfeuchter 16 entfeuchtet bzw. abgekühlt. Die Entfeuchtung bzw. Abkühlung erfolgt durch einen direkten Kontakt der Luft 26 mit dem kalten Nachspülwasser 13, in welchem die Luft 26 aufsteigt. Die entfeuchtete und abgekühlte Luft (ca. 30°C, ca. 100% relative Luftfeuchtigkeit bzw. ca. 30 g/kg absolute Luftfeuchtigkeit) wird dem Entfeuchter 16 über die Luftleitung 27 entnommen und durch den Ventilator 28 über die Luftleitung 29 in die. Heizung 30 geblasen. Hier wird die Luft auf ca. 140°C erhitzt (ca. 1, 2% relative Luftfeuchtigkeit bzw. ca. 30 g/kg absolute Luftfeuchtigkeit) und über die Luftleitung 31 in den Spülraum 2 geblasen. Im Spülraum 2 vermischt sich diese Luft mit der übersättigten im Spülraum vorhandenen Luft und wird somit gesättigt. Über dem Luftkreislauf 21 kann die Luft 26 je nach Bedarf ein oder mehrmals umgewälzt und somit entfeuchtet werden. Über den als Wärmetauscher ausgebildeten Entfeuchter 16, in welchem die Luft gekühlt wird, wird das Frischwasser 13, welches für jeden Nachspülzyklus benötigt wird, vorgeheizt. Das Frischwasser 13 dient als Kühlmedium für die Luft 26. Diese im Entfeuchter 16 stattfindende Vorheizung des Frischwassers 13 erfolgt, bevor dieses in der als Boiler ausgebildeten Heizung 19 auf etwa 65°C (für Gläserspülmaschinen) bzw. 85°C (für Geschirrspülmaschinen) aufgeheizt wird. Die Anordnung des Ventilators 28 im Luftkreislauf 21 kann zwischen Spülraum 2 und Entfeuchter 16 oder Entfeuchter 16 und Heizung 30 oder Heizung 30 und Spülraum 2 erfolgen. Für den Trockenzyklus sind etwa 2 Minuten vorgesehen. Gemäß einer Ausführungsvariante läuft der Ventilator 28 auch nach Abschluss des Trockenzyklus bei abgeschalteter Heizung 30 weiter. Hierdurch wird ein Trocknungs- bzw. Kühlungseffekt des sich im Spülraum 2 befindlichen Spülguts erzielt. Um die aus der feuchten Trocknungsluft 26 gewonnene Energie optimal für den folgenden Arbeitszyklus der Spülmaschine 1 zu erhalten, ist es vorgesehen, den Entfeuchter 16, die Leitungen 27, 29 und das Gebläse 28 zu isolieren.
In Fig. 2 ist eine Variante der in Fig. 1 dargestellte gewerblichen Spülmaschine 1 dargestellt. Die in Fig. 2 dargestellte Spülmaschine 40 unterscheidet sich von der in Fig. 1 dargestellten Spülmaschine 1 durch eine Parallelschaltung der Heizung 30 und des Entfeuchters 16 im Luftkreislauf 21. Der Luftstrom, welcher den Spülraum 2 über die Luftleitung 22 verlässt, wird an einem Gabelpunkt 41 aufgeteilt. Ein Teil des Luftstroms wird durch den Entfeuchter 16 geführt und hier entfeuchtet und abgekühlt auf ca. 30°C und ca. 100% relative Luftfeuchtigkeit bzw. ca. 30 g/kg absolute Luftfeuchtigkeit. Der andere Teil wird über die Heizung 30 geführt und dort auf ca. 140°C aufgeheizt (ca. 5,4% relative Luftfeuchtigkeit bzw. ca. 160 g/kg absolute Luftfeuchtigkeit). Die beiden Luftströme werden an einem zweiten Gabelpunkt 42 wieder zusammengeführt. Hierbei ergibt sich unter der Voraussetzung, dass die Luftströme im Verhältnis 1 : 1 aufgeteilt wurden, eine Lufttemperatur von etwa 91°C bei 17% relativer Luftfeuchtigkeit bzw. 96,5 g/kg absoluter Luftfeuchtigkeit. Diese gemischte Luft wird über die Luftleitung 31 wieder in der Spülraum 2 eingeblasen. Über ein vor dem Entfeuchter 16 angeordnetes Ventil 43 ist es möglich, das Mischungsverhältnis der beiden parallel laufenden Luftströme einzustellen.
Die Erfindung ist nicht auf dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfasst vielmehr Weiterbildungen der Erfindung im Rahmen der Schutzrechtsansprüche. Insbesondere sieht die Erfindung auch vor, den Luftkreislauf als offenen Kreislauf auszubilden, bei dem die dem Spülraum entzogene Luft nach dem Entfeuchten bzw. Abkühlen in die Umgebung geleitet wird und erhitzte Umgebungsluft in den Spülraum zurückgeführt wird. Weiterhin ist es vorgesehen, den Entfeuchter bzw. Wärmetauscher so auszubilden, dass die Medien Luft und Wasser in diesem keinen direkten Kontakt haben.
Bezugszeichenliste
1
Gewerbliche Spülmaschine
2
Spülraum
3
Wascharm
4
Wanne
5
Tank
6
Wasserkreislauf
7
Waschwasser
8
Leitung
9
Pumpe (für
6
)
10
Leitung
11
Wasserablauf
12
Wasserzulauf
13
Nachspülwasser (Wasser)
14
Leitung
15
Zulauf
16
Entfeuchter
17
Ablauf
18
Leitung
19
Heizelement (für
12
)
20
Leitung
21
Luftkreislauf
22
Luftleitung
23
Verteiler
24
Innenraum (von
16
)
25
Wasserspiegel (von
16
)
26
Luft
27
Luftleitung
28
Ventilator (für
21
)
29
Luftleitung
30
Heizung (für
21
)
31
Luftleitung
40
Spülmaschine
41
Gabelpunkt
42
Gabelpunkt
43
Ventil (für
21
)

Claims (15)

1. Gewerbliche Spülmaschine (1, 40) mit wenigstens einem im Wesentlichen geschlossenen Wasserkreislauf (6), in dem Waschwasser (7) umgewälzt wird, und wenigstens einem Wasserzulauf (12), der Nachspülwasser (13) zur Verfügung stellt, welches nach einem Nachspülvorgang der auf einen Waschvorgang folgt, in den Wasserkreislauf (6) aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülmaschine (1, 40) einen Luftkreislauf (21) zur Trocknung von Spülgut aufweist, wobei das Medium Wasser (13) des Wasserzulaufs (12) das Medium Luft (26) des Luftkreislaufes (21) in einem Entfeuchter (16) entfeuchtet.
2. Spülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Entfeuchter (16) als Direktwärmetauscher ausgebildet ist, in welchem sich die Medien (13, 26) mischen und entmischen.
3. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Entfeuchter (16) insbesondere als Kühlregister, insbesondere als abgeschlossener Behälter mit Zulauf (15) und Ablauf (17) ausgebildet ist.
4. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Entfeuchter (16) als Indirektwärmetauscher ausgebildet ist, welchen die Medien (13, 26) in geschlossenen Leitungssystemen durchströmen.
5. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkreislauf (21) aktiv ist, wenn der Wasserkreislauf (6) und/oder der Wasserzulauf (12) ruhen.
6. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkreislauf (21) insbesondere wenigstens einen Ventilator (28) und/oder insbesondere wenigstens ein Heizelement (30) und/oder insbesondere wenigstens ein Ventil (43) umfasst.
7. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Entfeuchter (16) und das Heizelement (30) in Reihe im Luftkreislauf (21) angeordnet sind.
8. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Entfeuchter (16) und das Heizelement (30) parallel zueinander im Luftkreislauf (21) angeordnet sind.
9. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkreislauf (21) als geschlossener und/oder offener Kreislauf ausgebildet ist und einen Spülraum (2) der Spülmaschine (1, 40) durchströmt.
10. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzulauf (12) insbesondere wenigstens ein Heizelement (19) umfasst, das zwischen dem Entfeuchter (16) und dem Spülraum (2) angeordnet ist.
11. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzulauf Wascharme (3) der Spülmaschine (1, 40) mit einer Frischwasserzufuhr verbindet.
12. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft (26) des Luftkreislaufes (21) über einen im Entfeuchter (16) angeordneten Verteiler (23) in einen Innenraum (24) des Entfeuchters (16) eintritt und über eine oberhalb eines Wasserspiegels (25) angeordnete Öffnung aus dem Entfeuchter (16) austritt.
13. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser (13) des Wasserzulaufes (12) über einen Zulauf (15) in den Innenraum (24) des Entfeuchters (16) eintritt und über einen Ablauf (17) aus dem Innenraum (24) des Entfeuchters (16) austritt.
14. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser (13) des Wasserzulaufes (12) während des Betriebs des Luftkreislaufes (21) den Entfeuchter (16) bis zu einer Pegelhöhe (H) füllt und insbesondere langsam durchströmt.
15. Spülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (23) unterhalb des Wasserspiegels (25) angeordnet ist.
DE10122927A 2001-01-31 2001-05-11 Gewerbliche Spülmaschine Withdrawn DE10122927A1 (de)

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