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DE10122884A1 - Dämpfer für ein Laufgerät - Google Patents

Dämpfer für ein Laufgerät

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Publication number
DE10122884A1
DE10122884A1 DE10122884A DE10122884A DE10122884A1 DE 10122884 A1 DE10122884 A1 DE 10122884A1 DE 10122884 A DE10122884 A DE 10122884A DE 10122884 A DE10122884 A DE 10122884A DE 10122884 A1 DE10122884 A1 DE 10122884A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damper
frame
cover plate
cross
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10122884A
Other languages
English (en)
Inventor
David Dyer
Chris Klemczyk
Patrick J Waite
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
Publication of DE10122884A1 publication Critical patent/DE10122884A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/02Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with movable endless bands, e.g. treadmills
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/02Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with movable endless bands, e.g. treadmills
    • A63B22/0207Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with movable endless bands, e.g. treadmills having shock absorbing means
    • A63B22/0214Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with movable endless bands, e.g. treadmills having shock absorbing means between the belt supporting deck and the frame

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  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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  • Rehabilitation Tools (AREA)

Abstract

Ein Laufgerät (10) umfasst ein Gestell (12), auf dem drehbar eine erste und zweite Querrollen-Anordnung (14, 16) angeordnet ist. Ein kontinuierliches Band (18) ist um die Rollen-Anordnungen geführt. Eine Deckplatte (20) ist zwischen der oberen Lauffläche des Bandes und dem Gestell durch mehrere geradlinig geformte elastische Dämpfer (100) getragen, die unter einer der Deckplatte ausgesetzten Belastung durch das Setzen des Fußes eines Laufgerätbenutzers reversibel deformierbar sind. Die Dämpfer (100) weisen keinen gleichförmigen Querschnitt auf; vielmehr ist ein oder sind beide Enden der Dämpfer mit einer Freisparung versehen, so dass sie nominell einen verringerten Querschnittsbereich gegenüber dem Gestell und/oder der Deckplatte zur Verfügung stellen. Wenn der Dämpfer durch die der Deckplatte ausgesetzten Belastung zusammengedrückt ist, steigt der Querschnittsbereich des Dämpfers, der einer weiteren Deformation/Durchbiegung des Dämpfers einen Widerstand entgegensetzt, an und erhöht dabei den Widerstand oder die Steifigkeit des Dämpfers gegenüber einer weiteren Deformation und somit einer weiteren Bewegung der Deckplatte (20) des Laufgeräts in Richtung zu dem Gestell (12).

Description

Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft Dämpfer Dir Übungsgeräte, die eine Deckplatte aufweisen, die oberhalb eines Gestells des Übungsgeräts getragen ist, und betrifft insbesondere Übungslaufgeräte, die eine Deckplatte aufweisen, die oberhalb des Gestells des Laufgeräts getragen ist.
Hintergrund der Erfindung
Herkömmliche Laufgerät umfassen typischerweise eine erste und zweite Rollen­ anordnung, die drehbar über gegenüberliegenden Enden eines Gestells montiert sind. Ein kontinuierliches Band ist um die Rollenanordnungen geführt. Die obere Lauffläche wird getragen von einer und gleitet über eine Deckplatte, die zwischen dem Gestell und der oberen Lauffläche des Bandes vorgesehen ist.
Übungslaufgeräte versuchen nun im Allgemeinen, zumindest bis zu einem gewis­ sen Grad, die Schockbelastungen zu dämpfen, die auf die Füße des Übenden wäh­ rend des Laufens oder Rennens auf das Laufgerät ausgeübt werden. Derartige schockabsorbierenden Mechanismen können beinhalten, Blöcke oder Klötze aus elastischem Material oder Federn zwischen der Deckplatte und dem Gestell anzu­ ordnen, um zu versuchen, den Schock zu absorbieren und die Stoßbelastungen auf den Laufenden zu verringern. Jedoch verhalten sich diese Ausgestaltungen für Übende unterschiedlicher Gewichte nicht gleichartig. Elastische Blöcke, Klötze oder Federn, die ausgelegt sind, um sich in ausreichendem Maße unter der Stoß­ einwirkung eines Übenden mit einem relativ geringen Gewicht zu deformieren, können nicht in ausreichendem Maße die Stoßbelastung absorbieren, die von dem Fußauftritt einer größeren, schwereren Person resultiert. In ähnlicher Weise, wenn die elastischen Blöcke, Klötze oder Federn eine ausreichende Größe und Steifig­ keit aufweisen, um in adäquater Weise einen schwereren Übenden zu dämpfen und zu schützen, können diese sich nicht in ausreichendem Maße unter dem Ge­ wicht eines leicht gewichtigeren Übenden komprimieren und daher keine ausrei­ chende Dämpfung für solche kleinere Übenden zur Verfügung stellen.
Daher besteht ein Bedarf für Laufgerätdämpfer, die eine adäquate Dämpfung für Übende über einen großen Bereich an Gewichten zur Verfügung stellen.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung stellt ein Übungslaufgerät zur Verfügung, umfassend das Gestell, erste und zweite Rollenanordnungen, die drehbar auf dem Gestell montiert sind, und ein kontinuierliches Band, das um die ersten und zweiten Rol­ leranordnungen geführt ist. Das Übungslaufgerät umfasst eine Deckplatte, die zwischen dem Gestell und der oberen Lauffläche des Bandes vorgesehen ist. Elastomere Dämpfer oder Federelemente sind zwischen der Deckplatte und dem Gestell vorgesehen, um die Deckplatte beabstandet von dem Gestell zu tragen. Die elastomeren Dämpfer deformieren sich reversibel, um der Durchbiegung der Deckplatte in Richtung des Gestells zu widerstehen, wenn ein Übender auf dem Laufband schreitet, wobei der durch die elastomeren Dämpfer bereitgestellte Wi­ derstand von der Durchbiegung der Deckplatte abhängt.
Gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung sind die elastomeren Federelemente so konfiguriert, dass der Querschnittsbereich der Dämpfer von einem der beiden Enden in Richtung zu dem gegenüberliegenden Ende ansteigt. Solch eine Änderung in dem Querschnittsbereich der Endabschnitte der Dämpfer findet entlang einer vorbestimmten Länge des Dämpfers statt.
Gemäß einen weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung ist der Schnittpunkt eines der oder beider Endabschnitte des Dämpfers mit der äußeren Oberfläche des Dämpfers mit einer Freisparung versehen, beispielsweise mit einem Radius verse­ hen, abgeschrägt oder abgefast.
Gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung erstreckt sich eine Öffnung in den Dämpfer von den ersten und/oder zweiten Endabschnitten des Dämpfers, und ein Halter ragt von dem Gestell und/oder der Deckplatte, um mit der Öffnung/den Öffnungen zur Fixierung des Dämpfers in engen Eingriff zu kommen.
Gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung ist die Gestalt der Öffnung/der Öffnungen des Dämpfers aus einer Gruppe ausgewählt, die aus run­ den, länglichen, ovalen, quadratischen, rechteckigen, dreieckigen, fünfeckigen, sechseckigen und achteckigen Formen besteht. Ebenso gemäß eines weiteren Aspekts der Erfindung kann die Querschnittsgestalt des Halters kreisförmig, oval, dreieckig, quadratisch, fünfeckig, sechseckig oder achteckig sein.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die vorhergehenden Aspekte und viele der damit verbundenen Vorteile dieser Erfindung sind mehr zu schätzen, wenn diese besser durch die folgende detaillierte Beschreibung, wenn diese im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeich­ nungen gesehen wird, verstanden werden, wobei diese zeigen:
Fig. 1 eine bildhafte Darstellung eines bekannten Standard-Laufgeräts zu Illustrationszwecken;
Fig. 2 eine detaillierte Querschnittsansicht eines Laufgerätdämpfers, der in einer Ausführung eines Standard-Laufgeräts installiert ist;
Fig. 3 eine Längsquerschnittsansicht des in Fig. 2 gezeigten Laufgerät­ dämpfers;
Fig. 4 eine Draufsicht des in Fig. 2 gezeigten Laufgerätdämpfers;
Fig. 5 ein Diagramm, das die Beziehung zwischen der Belastung und der Durchbiegung für zwei Ausführungsformen des Laufgerätdämpfers wie­ dergibt, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist, und eine Laufgerätdämpfers, in welchem kein Schnittpunkt zwischen der Seiten­ wand und den Enden freigespart ist;
Fig. 6 eine Draufsicht einer zweiten Ausführung eines Laufgerätdämp­ fers, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist; und
Fig. 7 eine Längsquerschnittsansicht einer weiteren Ausführung der vor­ liegenden Erfindung.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Fig. 1 zeigt ein nicht einschränkendes Beispiel eines bekannten Laufgeräts 10. Während eine Ausführung eines Laufgeräts in dieser Anmeldung zu illustrativen Zwecken bereitgestellt ist, soll es offensichtlich sein, dass alternative Laufgerät-Kon­ figurationen, die die Laufgerätdämpfer benutzen, ebenso unter den Umfang der beanspruchten Erfindung fallen. Das Laufgerät 10 in Fig. 1 umfasst ein Ge­ stell 12, das längliche Seitenelemente 24 und 26 aufweist. An gegenüberliegenden Enden des Gestells 12 sind eine vordere Rollenanordnung 14 und eine hintere Rollenanordnung 16 quer montiert. Ein kontinuierliches Band 18 ist um die vor­ dere Rollenanordnung 14 und die hintere Rollenanordnung 16 geführt. Eine Deckplatte 20 ist zwischen der oberen Lauffläche des Bandes 18 und dem Gestell 12 vorgesehen. Die Deckplatte 20 wird durch eine Vielzahl an Laufgerätdämpfer 100 getragen, die zwischen der Deckplatte 20 und dem Gestell 12 positioniert sein können. Wenn ein Individuum auf dem Laufgerät 10 übt, komprimiert sich die Mehrheit der Dämpfer 100, die zwischen dem Gestell 12 und der Deckplatte 20 lokalisiert sind, um die auf die Füße des Übenden bei Fußauftritt ausgesetzten Stoßbelastungen zu absorbieren und/oder zu dämpfen.
In einer bevorzugten Ausführung können die Laufgerätdämpfer 100 jeweils durch zumindest einen Stift oder Zapfen 62 oder anderen Haltertyp am Platz gehalten werden. Fig. 2 gibt ein nicht einschränkendes Beispiel einer möglichen Konfigu­ ration eines Dämpferhalters wieder, der einen Zapfen 62 zur Anwendung bringt, um die Dämpfer 100 zu halten. Während eine Ausführung eines Dämpferhalters in dieser Anmeldung zu illustrativen Zwecken bereitgestellt ist, soll es offensicht­ lich sein, dass alternative Dämpferhalter-Konfigurationen ebenso unter den Um­ fang der beanspruchten Erfindung fallen. Als ein nicht einschränkendes Beispiel eines anderen Dämpferhalters können mehrere Zapfen einen einzelnen Dämpfer halten. Als ein anderes nicht einschränkendes Beispiel für einen Dämpferhalter können Ausnehmungen in der Deckplatte 20 und/oder in dem Gestell 12 geformt sein, so dass der Dämpfer 100 jeweils in diesen aufgenommen und am Ort gehal­ ten ist.
Bezugnehmend auf Fig. 2 umfasst jeder Zapfen 62 einen oberen Gewindeab­ schnitt 64 und einen unteren Abschnitt 66 ohne Gewinde. Ein ringförmiger Flansch 68 ist auf dem Zapfen 62 zwischen dem oberen Gewindeabschnitt 64 und dem unteren Abschnitt 66 ohne Gewinde geformt. Der obere Gewindeabschnitt 64 eines jeden Zapfens 62 ist mit einem Gewinde bis in die Unterseite der Deckplatte 20 versehen, bis sich der Flansch 68 gegen die Unterseite der Deckplatte 20 ab­ stützt. Um zu verhindern, dass der Flansch 68 die einwandfreie Funktion der Dämpfer 100 beeinflusst, ist es bevorzugt, einen Flansch 68 zu haben, der in einer flachen Ausnehmung in der Unterseite der Deckplatte 20 aufgenommen ist, und/oder einen Flansch 68 zu haben, der auf geeignete Weise geformt und groß genug ausgelegt ist, so dass die gesamte obere Oberfläche des Dämpfers 100 gegen den Flansch 68 zur Auflage kommt. Der Abschnitt 66 ohne Gewinde des Zapfens 62 ragt folglich im Wesentlichen von der Unterseite der Deckplatte 20 orthogonal nach unten.
Bezugnehmend auf die Fig. 2 und 3 ist ein Loch 200 nahezu zentriert auf der Mittelachse 52 durch jeden Dämpfer 100 in einer Ausführung der Erfindung aus­ geformt. Eine Vielzahl von beabstandeten Öffnungen 76 können durch die obere Fläche 60 eines jeden länglichen Seitenelements 24 und 26 des Gestells 12 an Orten ausgeformt sein, die der Positionierung der Dämpfer 100 entsprechen. Eine Tülle oder Laufbuchse 78 kann in jeder Öffnung 76 installiert sein, um als Füh­ rung für den Zapfen 62 zu dienen. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist der Innendurchmesser des Hülsenabschnitts 82 jeder Laufbuchse 78 vorzugsweise geringfügig größer als der äußere Durchmesser des unteren Abschnitts 66 ohne Gewinde eines jeden Zapfens 62. Die Laufbuchsen 78 sind vorzugsweise aus einem im Wesentlichen steifen, reibungsgeringen Material, wie beispielsweise einem Polyamid-Kunststoff, hergestellt.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, steht die Deckplatte 20 des Laufgeräts 10 mit dem Gestell 12 vorzugsweise in keiner festen Verbindung und ist zumindest teil­ weise oberhalb des Gestells 12 durch die Dämpfer 100 getragen. Die Zapfen 62 können als Führungselemente agieren, um eine ungewünschte Bewegung der Deckplatte 20 in den Vorwärts- und Rückwärts- und Seite-zu-Seite-Richtungen zu verhindern, jedoch stellen sie keine festen Verbindungen zwischen der Deckplatte 20 und dem Gestell 12 zur Verfügung. Wenn ein Übender auf dem Band 18 des Laufgeräts 10 auftritt, wird die Deckplatte 20 nach unten in Richtung des Gestells 12 durchgebogen, wobei der Durchbiegung durch die Kompression der Dämpfer 100 Widerstand entgegengesetzt wird. Die Dämpfer 100 agieren, um die Schock­ belastung, die durch den Stoß der Füße des Übenden auf der Deckplatte verur­ sacht wird, zu absorbieren. Nach jedem Stoß eines Übenden auf der Deckplatte 20 des Laufgeräts, sind die Dämpfer 100 vorzugsweise geeignet, in ihre anfängliche Konfiguration vor dem nächsten Fußauftritt zurückzukehren.
Die Struktur einer Ausführung des Dämpfers 100 soll nun beschrieben werden, wobei insbesondere auf die Fig. 3, 4 und 6 Bezug genommen wird. Fig. 3 zeigt einen Längsquerschnitt eines Dämpfers 100, der gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung konstruiert ist. Der Dämpfer 100 umfasst ein oberes Ende 110, ein unteres Ende 120 und eine äußere Seitenwand 130. Der Dämpfer 100 ist im Allgemeinen zylindrisch in der Form wiedergegeben. Jedoch ist es offensicht­ lich für einen Durchschnittsfachmann, dass eine Vielzahl an Gestalten, die sich über eine vorbestimmte Strecke erstrecken, zu einer annehmbaren Gestalt führen können. Daher können viele geradlinige oder andere Formen die gezeigte zylind­ rische Gestalt ersetzen und unter den Umfang der vorliegenden Erfindung fallen. In der bevorzugten Ausführung weist die äußere Seitenwand 130 des Dämpfers 100 eine entlang der Längsachse gemessene Länge zwischen ca. 31,75 mm (1,25 inches) und 44,45 mm (1,75 inches) und vorzugsweise ca. 38,1 mm (1,5 inches) auf.
Fig. 4 zeigt einen transversalen Querschnitt einer bevorzugten Ausführungsform des Dämpfers 100. In dem in Fig. 4 gezeigten Querschnitt ist der Dämpfer 100 im Allgemeinen kreisförmig in Gestalt wiedergegeben; jedoch, wie vorhergehend erwähnt, können viele andere Formen, wie beispielsweise ovale, polygonale oder freie Formen dem Zweck der vorliegenden Erfindung dienen und fallen ebenso unter den Umfang der vorliegenden Erfindung. In der bevorzugten Ausführungs­ form erstreckt sich die Weite oder der Durchmesser des Dämpfers in einem Be­ reich zwischen ca. 31,75 mm (1,25 inches) bis 41,4 mm (1,63 inches), und ist vor­ zugsweise ca. 35,56 mm (1,40 inches). Selbstverständlich kann die Größe der Dämpfer 100 geändert werden, um Änderungen in der Anzahl der zum Einsatz kommenden Dämpfer, der Materialzusammensetzung der Dämpfer oder aus ande­ ren Gründen widerzuspiegeln.
In einer Ausführung der vorliegenden Erfindung erstreckt sich ein Loch 200 längs durch oder zumindest teilweise längs durch das Längszentrum des Dämpfers 100. In der bevorzugten Ausführungsform weist das Loch 200 vorzugsweise einen Querschnittsbereich auf, der gleich oder größer als der Querschnittsbereich des Zapfens 62 ist, um den Zapfen darin aufzunehmen. Während ein einziges Loch 200 in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, ist es dem Fachmann offensichtlich, dass eine Vielzahl an Löchern das einzige Loch 200 ersetzen kann und dies unter den Um­ fang der vorliegenden Erfindung fällt. Dämpfer 100 kann gestaltet sein, um mehr als einen Zapfen 62 oder andere Haltemechanismen oder Elemente aufzunehmen, die ausgelegt sind, um die Position des Dämpfers 100 relativ zu dem Gestell 12 und/oder der Deckplatte 20 aufrechtzuerhalten. Des Weiteren muss sich das Loch 200 nicht notwendigerweise durch die gesamte Länge des Dämpfers 100 erstre­ cken. Der Dämpfer 100, der ein Loch oder mehrere Löcher beinhaltet, die sich nur durch einen Abschnitt der Länge/der Höhe des Dämpfers 100 entlang seiner Längsachse erstrecken, fällt ebenso unter den Umfang der Erfindung.
Wie in Fig. 4 gezeigt, kann der laterale Querschnitt des Lochs 200 im Allgemei­ nen dreieckig in Gestalt sein. Jedoch ist es dem Fachmann offensichtlich, dass alternative Gestalten, die zur Aufnahme des Zapfens 62 geeignet sind, ebenso unter dem Umfang der Erfindung fallen. Beispielsweise kann das Loch 200 im Querschnitt ebenso eine runde (s. Fig. 6), ovale, längliche elliptische, quadrati­ sche, rechteckige, fünfeckige, sechseckige, achteckige usw. Form aufweisen.
Während der Zapfen 62 vorzugsweise im Allgemeinen eine runde Querschnittsge­ stalt aufweist, muss die Querschnittsgestalt 62 nicht kreisförmig sein. Als ein nicht einschränkendes Beispiel könnte die Querschnittsgestalt des Zapfens 62 eine ovale, dreieckige, fünfeckige, sechseckige oder jede vieleckige Gestalt oder andere Gestalt aufweisen.
In einer bevorzugten Ausführung weist das Loch 200 vorzugsweise eine unter­ schiedliche Querschnittsgestalt als die Querschnittsgestalt 62 auf. Des Weiteren ist es bevorzugt, dass, wenn der Zapfen 62 im Inneren des Loches 200 platziert ist, mindestens ein Spalt zwischen der inneren Wand 150 und dem Zapfen 62 existiert, um die Erzeugung von Adhäsions- oder Saugkräften zwischen dem Zapfen 62 und der inneren Wand zu verringern oder zu eliminieren, die bewirken können, dass der Dämpfer 100 sich längs relativ zu dem Zapfen 62 bewegt und möglicherweise sich von dem Zapfen befreit.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Verbindungsstelle zwischen einem oder beiden Enden des Dämpfers und seiner äußeren Wand 130 und/oder seiner inneren Wand 150 mit einem Radius versehen, abgefast, abgeschrägt oder ander­ weitig mit einer Freisparung versehen. In Fig. 3 ist die Verbindung zwischen der äußeren Wand 130 und dem oberen Ende 110 des Dämpfers 100 mit einem Radius versehen. Jedoch kann die Verbindung zwischen der äußeren Wand und dem oberen Ende 100 und/oder unteren Ende 120 des Dämpfers 100 ebenso mit einem Radius versehen, abgefast oder abgeschrägt sein. Zusätzlich kann auch die Ver­ bindung zwischen der inneren Wand 150 des Dämpfers 100 und dem oberen Ende 110 und/oder dem unteren Ende 120 mit einem Radius versehen, abgefast, abge­ schrägt oder anderweitig freigespart sein.
In einer bevorzugten Ausführung kann das Ausmaß des Radius, der Abfasung, der Abschrägung oder der anderen angewandten Freisparung innerhalb eines Bereichs zwischen ca. 10% und 20% und vorzugsweise von ca. 16,6% der Länge des Dämpfers 100 entlang seiner Längsachse liegen. Des Weiteren liegt in einer be­ vorzugten Ausführungsform die Größe des Radius, der Abfasung, der Abschrä­ gung oder der anderen angewandten Freisparung vorzugsweise in einem Bereich von zwischen ca. 12% und 24%, und vorzugsweise ca. 18% des Durchmessers oder der Weite des Dämpfers 100 entlang seiner Querachse.
Der Radius, die Abfasung und Abschrägung stellen nicht einschränkende Mög­ lichkeiten der Verringerung des Querschnittsbereichs des Dämpfers 100 an sei­ nem oberen Abschnitt 110 und unterem Abschnitt 120 dar. Konsequenterweise weist der Dämpfer 100 einen geringfügig größeren Querschnittsbereich, der von seinem oberen Ende 110 und/oder unterem Ende 120 beabstandet ist, als die En­ den selbst auf.
Eine Durchbiegung nach unten der Deckplatte 20 in Richtung des Gestells 12 re­ sultiert in einer axialen Komprimierung der Dämpfer 100. Wenn der Dämpfer 100 anfänglich komprimiert wird, variiert der Widerstand gegenüber der Kompression des Dämpfers 100 aufgrund der Reduzierung des Querschnittsbereichs an dem oberen Ende 110 und/oder unteren Ende 120 des Dämpfers 100. Wenn die Komp­ rimierung des Dämpfers 100 ansteigt, steigt der Oberflächenbereich des Kontakts, der zur Verfügung steht, um einer weiteren Komprimierung oder Durchbiegung zu widerstehen, zwischen dem Dämpfer 100 und der Deckplatte 20 und/oder dem Gestell 12 an dem Ende/an den Enden des Dämpfers 100 an, das/die mit einem Radius versehen, abgefast, abgeschrägt oder anderweitig freigespart ist/sind.
Das Diagramm in Fig. 5 zeigt die Durchbiegung von drei Dämpfern, wenn diese einer Belastung ausgesetzt sind. Die drei Dämpfer umfassen: 1) einen Dämpfer ohne einen Radius oder anderweitiger Freisparung an beiden Verbindungsstellen zwischen der Seitenwand und den Enden des Dämpfers; 2) einen Dämpfer mit einem Radius an einer Verbindungsstelle zwischen der äußeren Seitenwand 130 und einem Ende des Dämpfers gemäß der vorliegenden Erfindung; und 3) einen Dämpfer mit einem Radius an beiden Verbindungsstellen zwischen der oberen Seitenwand 130 und beiden Enden des Dämpfers gemäß der vorliegenden Erfin­ dung.
Die Steifigkeit jedes Dämpfers kann für jedes Niveau der Belastung berechnet werden, indem die Belastung durch die Durchbiegung geteilt wird. Bezugneh­ mend auf Fig. 5 bleibt die Steifigkeit des Dämpfers ohne jeden Radius im We­ sentlichen konstant, wenn dieser eine Belastung ausgesetzt ist. Jedoch variiert die Steifigkeit des Dämpfers mit einem Radius an einer der Verbindungsstellen zwi­ schen der äußeren Seitenwand und einem Ende des Dämpfers, wenn der Dämpfer einer Belastung ausgesetzt ist. In einigen Ausführungen des Dämpfers 100 wurde gefunden, dass das Vorsehen eines Radius an eine der Verbindungsstellen zwi­ schen der Seitenwand und einem Ende des Dämpfers zwei unterschiedliche Stei­ figkeiten pro Einheit der Durchbiegung des Dämpfers hervorruft. Beispielsweise, wenn ein solcher Dämpfer um ein Drittel von 25,40 mm (1 inch) komprimiert ist, übt der Dämpfer eine Steifigkeit aus, die ca. 55% der Steifigkeit beträgt, die auf­ tritt, wenn der Dämpfer weiter komprimiert wird.
Immer noch Bezug nehmend auf Fig. 5 kann das Vorsehen eines Radius an beiden Verbindungsstellen zwischen der äußeren Seitenwand 130 und beiden Enden des Dämpfers 100 die Beziehung zwischen der Belastung und der Durchbiegung weiter beeinflussen. Gemäß Fig. 5 wurde gefunden, dass das Vorsehen eines Ra­ dius' an beiden Verbindungsstellen mehr als zwei unterschiedliche Steifigkeiten pro Einheit der Durchbiegung des Dämpfers 100 hervorruft. Eine Änderung in der Steifigkeit kann bei ca. 7,62 mm (0,3 inch) der Durchbiegung auftreten. Eine zweite Änderung in der Steifigkeit kann bei ca. 11,43 mm (0,45 inch) der Durch­ biegung auftreten. Eine dritte Änderung in der Steifigkeit kann bei ca. 16,51 mm (0,65 inch) der Durchbiegung auftreten.
Das Diagramm in Fig. 5 zeigt ebenso, dass das Vorsehen eines Radius an einem oder mehreren Enden des Dämpfers in einer größeren Durchbiegung des Dämp­ fers für Belastungen resultiert, die größer als ca. 34,02 kg (75 pounds) sind.
In einer bevorzugten Ausführung ist der Dämpfer 100 aus einem geeigneten elas­ tischen Material, wie beispielsweise Urethan, hergestellt. Andere Materialien können Naturkautschuk, Nitril-Kautschuk und Polychloropren-Kautschuk umfas­ sen. In einer bevorzugten Ausführung weist das Material eine Härte auf, die zwi­ schen 20 und 50 shore A und vorzugsweise in einem Bereich von ca. 25 bis 35 shore A liegt.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 6 gezeigt, in der der Dämpfer 100' in einer ähnlichen Konstruktion zu dem Dämp­ fer 100, wie oben beschrieben, gezeigt ist, jedoch mit einem mittigen Loch, das sich längs durch den Dämpfer erstreckt, mit einem runden Querschnitt, als viel­ mehr mit einem dreieckigen Querschnitt wie in Fig. 3 und 4 gezeigt. In allen an­ deren Hinsichten ist der Dämpfer 100' gleichartig wie der Dämpfer 100 kon­ struiert.
Während bevorzugte Ausführungen der Erfindung gezeigt und beschrieben wur­ den, ist es schätzenswert, dass einige Änderungen davon durchgeführt werden können, ohne die Lehre und den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (16)

1. Übungslaufgerät aufweisend:
  • a) ein Gestell;
  • b) erste und zweite Rollenanordnungen, die drehbar an dem Gestell ange­ ordnet sind;
  • c) ein kontinuierliches Band, das um die erste und zweite Rollenanord­ nung geführt ist;
  • d) eine Deckplatte, die zwischen dem Gestell und einer oberen Lauffläche des Bandes angeordnet ist;
  • e) mehrere elastische Dämpfer zum Tragen der Deckplatte in einem Ab­ stand von dem Gestell;
  • f) wobei die Dämpfer im Allgemeinen eine geradlinige Gestalt und eine äußere Oberfläche, einen ersten Endabschnitt und einen von dem ers­ ten Endabschnitt beabstandeten zweiten Endabschnitt aufweisen, wo­ bei das Gewicht der Deckplatte auf einen der Endabschnitte des Dämp­ fers wirkt und die Reaktionskraft von dem Gestell auf den gegenüber­ liegenden Endabschnitt des Dämpfers wirkt; und
  • g) wobei die Verbindungsstelle zwischen der äußeren Oberfläche des Dämpfers und einem der ersten und zweiten Endabschnitte eine Frei­ sparung aufweisen.
2. Übungslaufgerät nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsstellen zwischen der äußeren Oberfläche und einem der ersten und zweiten Abschnitte mit einem Radius versehen, abgeschrägt oder abgefast sind.
3. Übungslaufgerät nach Anspruch 1, wobei der geradlinig geformte Dämpfer mindestens eine Öffnung aufweist, die sich von zumindest einem der ers­ ten und zweiten Enden in den Dämpfer erstreckt.
4. Übungslaufgerät nach Anspruch 3, wobei die Querschnittsgestalt der Öff­ nung aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus runden, länglichen, ovalen, quadratischen, rechteckigen, dreieckigen, fünfeckigen, sechseckigen und achteckigen Formen besteht.
5. Übungslaufgerät nach Anspruch 3, wobei sich die Öffnung längs durch den Dämpfer von dem ersten Ende zu dem zweiten Ende erstreckt.
6. Übungslaufgerät nach Anspruch 3, wobei die Öffnung eine innere Ober­ fläche aufweist und die Verbindungsstelle zwischen der inneren Oberflä­ che und zumindest einem der ersten und zweiten Endabschnitte mit einem Radius versehen, abgeschrägt oder abgefast ist.
7. Übungslaufgerät nach Anspruch 6, weiter aufweisend zumindest einen Halter, der nach außen entweder von der Deckplatte oder dem Gestell ragt, um gleitend genau in einer Aufnahmeöffnung entweder in dem Gestell oder der Deckplatte aufgenommen zu werden, wobei der Halter gleitend im Inneren der Öffnung des Dämpfers aufgenommen ist.
8. Übungslaufgerät aufweisend:
  • a) ein Gestell;
  • b) eine im Wesentlichen steife Deckplatte, die von dem Gestell getragen ist; und
  • c) mehrere elastische Dämpfer, die jeweils aufweisen:
    • a) einen länglich geradlinig geformten Dämpfer, der ein erstes Ende, ein zweites Ende und einen Querschnittsbereich aufweist, der von dem ersten Ende zu einer vorbestimmten Stelle entlang der Längs­ achse des Dämpfers ansteigt;
    • b) wobei die mehreren elastischen Dämpfer sich deformieren, um ei­ ner Durchbiegung der Deckplatte in Richtung des Gestells zu wi­ derstehen, die aus den der Deckplatte ausgesetzten Belastungen re­ sultiert.
9. Übungslaufgerät nach Anspruch 8, wobei der Querschnittsbereich von dem zweiten Ende zu einem vorbestimmten Punkt entlang der Längsachse an­ steigt.
10. Übungslaufgerät nach Anspruch 9,
wobei die elastischen Dämpfer zumindest eine Öffnung aufweisen, die sich in diesen von zumindest einem der ersten und zweiten Enden er­ streckt; und,
weiter aufweisend einen Halter, der sich von dem einen Gestell und der ei­ nen Deckplatte erstreckt und so ausgelegt ist, um mit der Dämpferöffnung zur Sicherung des Dämpfers darauf in engen Eingriff zu kommen.
11. Übungslaufgerät nach Anspruch 10, wobei die Querschnittsgestalt der Öffnung des Dämpfers aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus runden, länglichen, ovalen, quadratischen, rechteckigen, dreieckigen, fünfeckigen, sechseckigen und achteckigen Formen besteht.
12. Übungslaufgerät nach Anspruch 10, wobei die Querschnittsgestalt des Halters aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus kreisförmigen, ovalen, dreieckigen, quadratischen, fünfeckigen und sechseckigen Formen besteht.
13. Verbesserung in einem Übungsgerät, das ein Gestell und eine Plattform umfasst, auf der unterschiedliche Übungen durch einen Benutzer ausge­ führt werden, wobei die Plattform durch das Gestell getragen ist, aufwei­ send mehrere elastische Dämpfer, die zwischen der Deckplatte und dem Gestell positioniert sind, wobei die Dämpfer im Allgemeinen eine geradli­ nige Gestalt und einen ersten Endabschnitt, einen von dem ersten Endab­ schnitt beabstandeten zweiten Endabschnitt und eine äußere Oberfläche aufweisen, wobei der Querschnittsbereich des Dämpfers in der Nähe des ersten und/oder zweiten Endabschnitts bereichsweise in Richtung zu dem gegenüberliegenden Endabschnitt des Dämpfers variiert, dabei einen sich ändernden Lagerbereich für das Gestell und/oder die Deckplatte bietet, wenn der Dämpfer deformiert ist, um den während des Gebrauchs des Übungsgeräts der Deckplatte ausgesetzten Belastungen zu widerstehen.
14. Verbesserung nach Anspruch 13, wobei die Verbindungsstelle zwischen der äußeren Oberfläche des Dämpfers und einem oder mehreren der ersten und zweiten Endabschnitte mit einem Radius versehen, abgeschrägt oder abgefast ist.
15. Verbesserung nach Anspruch 13,
wobei die Dämpfer zumindest eine Öffnung aufweisen, die sich in diesen von zumindest einem der ersten und zweiten Endabschnitte erstreckt; und,
weiter aufweisend einen Halter, der von dem Gestell oder der Deckplatte oder beiden ragt, wobei der Halter so ausgelegt ist, um innerhalb der Dämpferöffnung zur Sicherung des Dämpfers in engen Eingriff zu kom­ men.
16. Verbesserung nach Anspruch 15, wobei die Querschnittsgestalt der Öff­ nung des Dämpfers aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus runden, läng­ lichen, ovalen, quadratischen, rechteckigen, dreieckigen, fünfeckigen, sechseckigen und achteckigen Formen besteht; und
die Querschnittsgestalt des Halters aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus kreisförmigen, ovalen, dreieckigen, fünfeckigen, sechseckigen und achteckigen Formen besteht.
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