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DE10122423A1 - Einspritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem mit Funktionstrennung von Volumenspeicher und Verteilerstück - Google Patents

Einspritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem mit Funktionstrennung von Volumenspeicher und Verteilerstück

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Publication number
DE10122423A1
DE10122423A1 DE2001122423 DE10122423A DE10122423A1 DE 10122423 A1 DE10122423 A1 DE 10122423A1 DE 2001122423 DE2001122423 DE 2001122423 DE 10122423 A DE10122423 A DE 10122423A DE 10122423 A1 DE10122423 A1 DE 10122423A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection device
volume storage
distributor
distributor element
storage element
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2001122423
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Taudt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2001122423 priority Critical patent/DE10122423A1/de
Priority to EP02100452A priority patent/EP1256713A3/de
Publication of DE10122423A1 publication Critical patent/DE10122423A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/02Conduits between injection pumps and injectors, e.g. conduits between pump and common-rail or conduits between common-rail and injectors
    • F02M55/025Common rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einspritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem, umfassend ein Volumenspeicherelement (1) mit einem Volumenspeicher (7) für eine Volumenspeicherfunktion von Kraftstoff und ein Verteilerelement (2) für eine Verteilerfunktion von Kraftstoff zu Injektoren (3) der Einspritzvorrichtung. Die Volumenspeicherfunktion und die Verteilerfunktion sind räumlich voneinander getrennt, wodurch die Materialbelastungen deutlich reduziert werden können.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einspritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem mit Funktionstrennung von Vo­ lumenspeicher und Verteilerstück, insbesondere in einem Com­ mon-Rail-System.
Speichereinspritzsysteme, wie z. B. Common-Rail-Systeme, sind aus dem Stand der Technik bekannt. Hierbei muss das Spei­ chereinspritzsystem verschiedenen Anforderungen genügen. Zwei Hauptanforderungen sind hierbei die Realisierung eines hohen Speichervolumens zur Dämpfung von hydraulischen Schwingungen und die Verteilung des Kraftstoffstromes auf alle Injektoren. Dabei muss weiterhin eine ausreichende Dauerfestigkeit gegen den hohen Betriebsdruck sichergestellt werden und Spannungen im Material möglichst minimiert werden.
Ein aus dem Stand der Technik bekanntes Speichereinspritzsys­ tem ist beispielsweise aus Fig. 12 ersichtlich. Das Spei­ chereinspritzsystem umfasst insbesondere ein Rail 12, welches über eine Leitung 9 mit einer Hochdruckpumpe 10 verbunden ist. Weiter sind am Rail mehrere Querbohrungen 5 vorgesehen, welche von einem Speicher 7 zu den Injektoren 3 führen. Somit erfüllt das Rail 12 gleichzeitig die Speicherfunktion als auch die Verteilfunktion im Speichereinspritzsystem. Um hier­ bei eine ausreichende Dauerdruckfestigkeit zu erreichen müs­ sen kleine innere Durchmesser bzw. große Wandstärken vorgese­ hen werden. Weiter werden insbesondere Verrundungen von Boh­ rungsverschneidungen ausgeführt, insbesondere an den Ver­ schneidungen 13 zwischen dem Speicher 7 und den Querbohrungen 5. An diesen Stellen kommt es zu hohen Materialbelastungen, da im Verschneidungsbereich vom Speicher 7 zu den davon abge­ henden Querbohrungen 5 ungünstige Überlagerungen großer Span­ nungen auftreten. Daher werden teuere Werkstoffe mit hoher Festigkeit bei guter Schmiedbarkeit bzw. Schweißbarkeit ver­ wendet. Weiter muss ein hoher Bearbeitungsaufwand und eine hohe Prozesssicherheit bei der Herstellung sichergestellt werden. Dies verteuert sowohl die Materialkosten als auch die Herstellungskosten der bekannten Speichereinspritzsysteme.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ein­ spritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem bereitzu­ stellen, welche bei einfachem Aufbau und einfacher, kosten­ günstiger Herstellbarkeit insbesondere die Materialbelastun­ gen der Bauteile der Einspritzvorrichtung reduziert.
Diese Aufgabe wird durch eine Einspritzvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiter­ bildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Einspritzvorrichtung für ein Spei­ chereinspritzsystem umfasst ein Volumenspeicherelement mit einem Volumenspeicher für eine Volumenspeicherfunktion und ein Verteilerelement für eine Verteilerfunktion zu Injektoren der Einspritzvorrichtung. Dabei sind die Volumenspeicherfunk­ tion und die Verteilerfunktion erfindungsgemäß räumlich von­ einander getrennt. Somit werden erfindungsgemäß die Funktio­ nen "Volumen bzw. Druck speichern" und "Kraftstoff verteilen" voneinander getrennt. Dadurch ist eine optimale Anpassung der jeweils eine Funktion übernehmenden Bauteile an ihre jeweili­ ge Funktion möglich. Somit ist insbesondere eine sehr kosten­ günstige Herstellung durch Einsatz von kostengünstigen Ferti­ gungsverfahren möglich. Weiterhin ist eine individuelle An­ passung des Volumens des Volumenspeicherelements an unter­ schiedliche Motoren möglich. Auch können die Anschlüsse von Leitungen am Volumenspeicherelement bzw. am Verteilerelement konstruktiv wesentlich variabler gestaltet werden und das Vo­ lumenspeicherelement sowie das Verteilerelement können kürzer und/oder kleiner ausgebildet werden. Erfindungsgemäß sind so­ mit die Materialspannungen am Volumenspeicherelement durch den Wegfall der Querbohrungen deutlich vermindert. Die Materialspannungen im Verteilerelement sind ebenfalls deutlich verringert, da eine wesentlich kleinere Mittelbohrung im Ver­ teilerelement verwendet werden kann.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der vorlie­ genden Erfindung sind das Volumenspeicherelement und das Ver­ teilerelement einstückig als ein Bauteil ausgebildet. Somit kann eine kompakte Einspritzvorrichtung bereitgestellt wer­ den, in der das Volumenspeicherelement und das Verteilerele­ ment unmittelbar zueinander benachbart sind.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der vorliegen­ den Erfindung sind das Volumenspeicherelement und das Vertei­ lerelement als zwei separate Bauteile ausgebildet. Dadurch können die beiden Bauteile variabler im Motorraum unterge­ bracht werden und es ergeben sich weitere Freiheitsgrade hin­ sichtlich der Anordnung von Leitungen an den beiden Bautei­ len. Weiterhin können die einzelnen Bauteile noch kostengüns­ tiger hergestellt werden. Beispielsweise kann das Volumen­ speicherelement aus einem hochfesten gezogenen Rohr besonders kostengünstig hergestellt werden.
Vorzugsweise weist das Verteilerelement eine Mittelbohrung und mehrere Querbohrungen auf, welche den gleichen Durchmes­ ser aufweisen. Dadurch können die Spannungen im Material am Übergangsbereich zwischen der Mittelbohrung und den Querboh­ rungen besonders gering gehalten werden.
Um den Einspritzdruck im Verteilerelement möglichst genau einstellen zu können ist das Verteilerelement mit dem Volu­ menspeicherelement bevorzugt über eine Verbindungsleitung verbunden, welche als Drossel ausgebildet sein kann. Dadurch kann im Verteilerelement ein definierter Druck eingestellt werden.
Um auch bei einer Ausbildung der Einspritzvorrichtung in zwei separaten Bauteilen eine möglichst kompakte Einspritzvorrichtung bereitzustellen, ist das Verteilerelement unmittelbar am Volumenspeicherelement befestigt. Dies kann z. B. mittels ei­ ner Verschraubung erfolgen, bei der das eine Bauteil in das andere Bauteil eingeschraubt ist.
Vorteilhaft sind die Querbohrungen am Verteilerelement ausge­ hend von einem Punkt an der Mittelbohrung in einer Ebene an­ geordnet. Dadurch können die Querbohrungen z. B. kreuzförmig oder sternförmig angeordnet werden. Dadurch kann weiterhin das Verteilerelement sehr kurz ausgebildet werden, da die Querbohrungen nicht in einer Linie nebeneinander angeordnet sind.
Um eine höhere Druckbelastbarkeit des Verteilerelements zu ermöglichen, ist die Mittelbohrung im Verteilerelement vor­ zugsweise als Sackloch mit Bodenverrundung ausgebildet.
Besonders bevorzugt sind dabei die Querbohrungen im Bereich der Bodenverrundung angeordnet. Dadurch sind die Querbohrun­ gen für eine Kantenverrundung gut zugänglich.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der vorliegen­ den Erfindung ist das Verteilerelement zwischen einer Leitung von einer Hochdruckpumpe und dem Volumenspeicherelement ange­ ordnet. Weiter bevorzugt ist das Volumenspeicherelement dabei als Sackloch ausgebildet. Dies ermöglicht eine höhere mögli­ che Druckbelastung des Volumenspeicherelement.
Vorzugsweise ist eine Verbindung zwischen der Leitung von der Hochdruckpumpe und der Mittelbohrung des Verteilerelements als Drossel ausgebildet. Dadurch kann ein relativ stabiler Druck in der Mittelbohrung ermöglicht werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind alle. Querbohrungen als Drosseln ausgebildet. Somit kann eine genaue Dämpfung des an den Injektoren anliegenden Ein­ spritzdrucks vorgenommen werden.
Vorzugsweise werden alle als Drossel vorgesehene Bohrungen mittels Erodieren hergestellt, so dass sie kostengünstig bei hoher Maßgenauigkeit hergestellt werden können.
Erfindungsgemäß ist es weiterhin möglich, dass das Verteiler­ element und das Volumenspeicherelement ausschließlich mittels spannender Bearbeitung hergestellt werden, da durch die räum­ liche Trennung von Volumenspeicherfunktion und Verteilfunkti­ on die Spannungen in den einzelnen Bauteilen verringert wer­ den können. Besonders bevorzugt wird ein hochfestes Material verwendet. Somit kann auf einen Schmiedevorgang oder einen Schweißvorgang verzichtet werden.
Vorzugsweise erfolgt eine Druckmessung für die Einspritzvor­ richtung mittels einer Dehnungsmessung. Besonders bevorzugt wird die Dehnungsmessung an der äußeren Oberfläche des Volu­ menspeicherelements mittels Dehnungsmessstreifen ausgeführt, da hier die größten Dehnungsvorgänge auftreten.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 6 bis 8 schematische Schnittansichten von im vierten Ausführungsbeispiel verwendbaren Verteilerelementen,
Fig. 9 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß einem fünften Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 10 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß einem sechsten Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 11 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß einem siebten Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 12 eine schematische Querschnittsansicht einer Ein­ spritzvorrichtung gemäß dem Stand der Technik.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfasst die erfindungsgemäße Ein­ spritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem ein Volu­ menspeicherelement 1 und ein Verteilerelement 2. Das Volumen­ speicherelement 1 und das Verteilerelement 2 sind als separa­ te Bauteile ausgebildet und miteinander über eine Verbin­ dungsleitung 6 verbunden. Das Volumenspeicherelement 1 ist als zylinderförmiger Körper ausgebildet und umfasst einen Volumenspeicher 7 zum Speichern von unter Druck stehendem Kraftstoff. Der Kraftstoff wird über eine Leitung 9 von einer Hochdruckpumpe 10 zugeführt. Das Verteilerelement 2 weist ei­ ne zentrale Mittelbohrung 4 und mehrere davon abgehende Quer­ bohrungen 5 auf. Die Querbohrungen 5 stehen über Leitungen mit den Injektoren 3 der Einspritzvorrichtung in Verbindung (vgl. Fig. 1) und führen jedem Injektor 3 Kraftstoff zu.
In der Schnittansicht von Fig. 2 sind die mittig versetzte Mittelbohrung 4 und die Querbohrung 5 vergrößert dargestellt. An der Querbohrung 5 ist ein Innengewinde vorgesehen, um ei­ nen Anschluss für eine Leitung zu einem Injektor 3 zu bilden. Die Querbohrung ist senkrecht zur Mittelbohrung eingebracht und die Vielzahl der Querbohrungen ist in einer Linie ange­ ordnet (vgl. Fig. 1).
Die Verbindungsleitung 6 zwischen dem Volumenspeicherelement 1 und den Verteilerelement 2 kann als Drossel ausgebildet sein, so dass im Verteilerelement 2 ein vorbestimmter Druck für eine Kraftstoffeinspritzung anliegt.
Durch die erfindungsgemäße Funktionstrennung zwischen Volu­ menspeicherelement 1 und Verteilerelement 2 kann somit eine hydraulische Dämpfung im Volumenspeicherelement 1 erfolgen. Die im Stand der Technik auftretenden Materialspannungen an den Übergangsstellen zu den Querbohrungen können verhindert werden, da die Bohrungen im Verteilerelement 2 kleine Durch­ messer aufweisen. Dabei sind die Querbohrungen gleich groß o­ der nur unwesentlich kleiner als die Mittelbohrung. Dadurch kann auch die aufwändige Verrundung der Übergangsstellen ent­ fallen, wodurch sich die Herstellungskosten signifikant ver­ ringern. Dabei können alle Bohrungen auch einfach nur mittels spannender Bearbeitung hergestellt werden und die Lebensdauer des Bauteils anschließend mittels Einbringen von Druckeigen­ spannungen z. B. durch Kugelstrahlen oder Autofrettieren ver­ längert werden.
Da im ersten Ausführungsbeispiel zwei separate Bauteile für das Volumenspeicherelement 1 und das Verteilerelement 2 vor­ gesehen sind, können die Anschlüsse am Verteilerelement 2 we­ sentlich variabler gestaltet werden und die einzelnen Bautei­ le können variabler im Motorraum angeordnet werden. Somit ist erfindungsgemäß eine optimale Anpassung der Bauteile hin­ sichtlich Geometrie, Material und Fertigungsverfahren mög­ lich. Weiterhin kann das notwendige Railvolumen des Volumen­ speicherelements 1 "baukastenmäßig" durch Bereitstellen ver­ schiedener Volumenspeicherelemente mit unterschiedlichen Vo­ lumen an verschiedene Motoren angepasst werden, wobei immer das gleiche Verteilerelement und andere gleich Bauteile ver­ wendet werden können.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung be­ schrieben. Gleiche bzw. funktional gleiche Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen wie im vorherigen Ausführungs­ beispiel bezeichnet.
Das zweite Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen dem ersten Ausführungsbeispiel, so dass nachfolgend nur Unter­ schiede im Detail beschrieben werden. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel das Volu­ menspeicherelement 1 direkt am Verteilerelement 2 befestigt. Dazu ist am Volumenspeicherelement 1 ein Innengewinde ausge­ bildet, in welches das Verteilerelement 2 eingeschraubt ist. Somit sind das Volumenspeicherelement 1 und das Verteilerele­ ment 2 unmittelbar benachbart zueinander angeordnet, so dass eine besonders kompakte Einspritzvorrichtung bereitgestellt wird. Ansonsten entspricht das zweite Ausführungsbeispiel dem ersten Ausführungsbeispiel, so dass auf die dort gegebene Be­ schreibung verwiesen werden kann.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung be­ schrieben. Gleiche bzw. funktional gleiche Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen wie im vorherigen Ausführungs­ beispiel bezeichnet.
Das dritte Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen dem zweiten Ausführungsbeispiel, so dass nachfolgend nur Unter­ schiede im Detail beschrieben werden. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist im Unterschied zum zweiten Ausführungsbeispiel das Volu­ menspeicherelement 1 an einer Längsseite des Verteilerelement 2 gegenüber den Querbohrungen 5 angeordnet. Dadurch kann die axiale Länge der Einspritzvorrichtung verringert werden. Eine Verbindungsleitung 6 zwischen dem Volumenspeicherelement 1 und dem Verteilerelement 2 kann dabei als Drossel ausgebildet sein. Ansonsten entspricht das dritte Ausführungsbeispiel dem zweiten Ausführungsbeispiel, so dass auf die dort gegebene Beschreibung verwiesen werden kann.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 8 ein viertes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Gleiche bzw. funktional gleiche Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen wie im vorherigen Ausführungs­ beispiel bezeichnet.
Das vierte Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen dem dritten Ausführungsbeispiel, so dass nachfolgend nur Unter­ schiede im Detail beschrieben werden. Im Unterschied zum dritten Ausführungsbeispiel sind beim vierten Ausführungsbei­ spiel in Fig. 5 die Anschlüsse zu den Injektoren 3 kreuzför­ mig angeordnet. Dies ist in der Schnittdarstellung in Fig. 6 besser dargestellt. Die Querbohrungen 5 sind ausgehend von einem Punkt an der Mittelbohrung in einer Ebene (in Fig. 5 in der Schnittebene VI-VI) angeordnet. Somit kann das Vertei­ lerelement 2 mit einer sehr kurzen Axialerstreckung ausgebil­ det werden, so dass die Einspritzvorrichtung noch kompakter aufgebaut ist.
In den Fig. 7 und 8 sind Varianten für eine mögliche An­ ordnung der Anschlüsse für die Injektoren dargestellt. In Fig. 7 sind sie sternförmig angeordnet und in Fig. 8 sind sie T-förmig angeordnet. Ansonsten entspricht das vierte Ausfüh­ rungsbeispiel dem dritten Ausführungsbeispiel, so dass auf die dort gegebene Beschreibung verwiesen werden kann.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 9 ein fünftes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung be­ schrieben. Gleiche bzw. funktional gleiche Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen wie in den vorherigen Ausfüh­ rungsbeispielen bezeichnet.
Das fünfte Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen den vorherigen Ausführungsbeispielen, so dass nachfolgend nur Un­ terschiede im Detail beschrieben werden. Wie in Fig. 9 ge­ zeigt, ist im Unterschied zu den vorherigen Ausführungsbei­ spielen die Mittelbohrung 4 als Sackloch mit einem etwas ver­ größerten Durchmesser ausgebildet. Am Sacklochende ist eine Bodenverrundung 8 ausgebildet, in welcher die Querbohrungen 5 angeordnet sind. Dadurch sind die Querbohrungen einer Kanten­ verrundung gut zugänglich. Weiterhin können die Injekto­ ranschlüsse alle in Axialrichtung der Einspritzvorrichtung angeordnet werden. Ansonsten entspricht das fünfte Ausfüh­ rungsbeispiel den vorherigen Ausführungsbeispielen, so dass auf die dort gegebene Beschreibung verwiesen werden kann.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 10 ein sechstes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung be­ schrieben. Gleiche bzw. funktional gleiche Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen wie im vorherigen Ausführungs­ beispiel bezeichnet.
Im Unterschied zu den vorherigen Ausführungsbeispielen ist beim sechsten Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 10 gezeigt, das Verteilerelement 2 zwischen der Leitung 9 von der Hoch­ druckpumpe 10 und dem Volumenspeicherelement 1 angeordnet. Dadurch ist es möglich, dass der Volumenspeicher 7 des Volu­ menspeicherelements 1 als Sackloch ausgebildet ist, wodurch weniger Leckagemöglichkeiten am Volumenspeicherelement 1 vor­ handen sind. Die Anschlüsse für die Injektoren 3 sind weiter­ hin seitlich am Verteilerelement 2 angeordnet. Eine Verbin­ dung 11 zwischen der Leitung 9 und dem Verteilerelement 2 kann als Drossel ausgebildet sein. Ansonsten entspricht das sechste Ausführungsbeispiel den vorherigen Ausführungsbei­ spielen, so dass auf die dortige Beschreibung verwiesen wer­ den kann.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 11 ein siebtes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung be­ schrieben. Gleiche bzw. funktional gleiche Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen wie in den vorherigen Ausfüh­ rungsbeispielen bezeichnet.
Das siebte Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen dem zweiten Ausführungsbeispiel, wobei im Gegensatz zum zweiten Ausführungsbeispiel das Volumenspeicherelement und das Ver­ teilerelement in einem einzigen Bauteil 14 angeordnet sind. Dadurch sind die Leckagemöglichkeiten am Bauteil 14 mini­ miert. Trotzdem weist das einstückige Bauteil 14 eine erfin­ dungsgemäße Funktionstrennung auf, da das Volumenspeicherele­ ment in einem ersten Bereich des Bauteils 14 gebildet ist und das Verteilerelement in einem zweiten Bereich des Bauteils 14 gebildet ist. Ansonsten entspricht das siebte Ausführungsbei­ spiel dem zweiten Ausführungsbeispiel, so dass auf die dorti­ ge Beschreibung verwiesen werden kann.
Es sei angemerkt, dass ein Drucksensor z. B. radial oder axial am Verteilerelement 2 oder auch pumpenseitig angeordnet wer­ den kann. Weiterhin ist es möglich, dass eine Druckmessung auch z. B. mittel Dehnungsmessstreifen erfolgt, welche an der Außenseite des Volumenspeicherelements 1 angeordnet sind.
Zusammenfassend betrifft die vorliegende Erfindung eine Ein­ spritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem umfassend ein Volumenspeicherelement 1 mit einem Volumenspeicher 7 für eine Volumenspeicherfunktion von Kraftstoff und ein Vertei­ lerelement 2 für eine Verteilerfunktion von Kraftstoff zu In­ jektoren 3 der Einspritzvorrichtung. Die Volumenspeicherfunk­ tion und die Verteilerfunktion sind räumlich voneinander ge­ trennt, wodurch die Materialbelastungen deutlich reduziert werden können.
Die vorhergehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rah­ men der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifika­ tionen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihrer Ä­ quivalente zu verlassen.

Claims (17)

1. Einspritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem um­ fassend ein Volumenspeicherelement (1) mit einem Volumenspei­ cher (7) für eine Volumenspeicherfunktion von Kraftstoff und ein Verteilerelement (2) für eine Verteilerfunktion von Kraftstoff zu Injektoren (3) der Einspritzvorrichtung, wobei die Volumenspeicherfunktion und die Verteilerfunktion räum­ lich voneinander getrennt sind.
2. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Volumenspeicherelement und das Verteilerelement einstückig als ein Bauteil (14) ausgebildet sind.
3. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Volumenspeicherelement (1) und das Verteilerelement (2) als zwei separate Bauteile ausgebil­ det sind.
4. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilerelement (2) eine Mittelbohrung (4) und mehrere Querbohrungen (5) zu den Injektoren (3) aufweist, welche den gleichen Durchmesser aufweisen.
5. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilerelement (2) mit dem Volumenspeicherelement (1) über eine Verbindungs­ leitung (6) verbunden ist, welche als Drossel ausgebildet ist.
6. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilerelement (2) unmittelbar am Volumenspeicherelement (1) befestigt ist.
7. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbohrungen (5) am Verteilerelement (2) ausgehend von einem Punkt an der Mit­ telbohrung (4) in einer Ebene angeordnet sind.
8. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelbohrung (4) im Verteilerelement (2) als Sackloch mit Bodenverrundung (8) ausgebildet ist.
9. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Querbohrungen (5) im Bereich der Bodenverrundung (8) angeordnet sind.
10. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilerelement (2) zwischen einer Leitung (9) von einer Hochdruckpumpe (10) und dem Volumenspeicherelement (1) angeordnet ist.
11. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Volumenspeicher (7) des Volumen­ speicherelements (1) als Sackloch ausgebildet ist.
12. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung (11) zwischen der Leitung (9) von der Hochdruckpumpe (10) und der Mittelbohrung (4) des Verteilerelements als Drossel ausgebil­ det ist.
13. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass alle Querbohrungen (5) als Drosseln ausgebildet sind.
14. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass alle als Drossel vor­ gesehene Bohrungen mittels Erodieren hergestellt sind.
15. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilerelement (2) und das Volumenspeicherelement (1) ausschließlich mittels spannender Bearbeitung hergestellt sind.
16. Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckmessung für die Einspritzvorrichtung mittels einer Dehnungsmessung er­ folgt.
17. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Dehnungsmessung an der äußeren O­ berfläche des Volumenspeicherelements (1) mittels Dehnungs­ messstreifen ausgeführt wird.
DE2001122423 2001-05-09 2001-05-09 Einspritzvorrichtung für ein Speichereinspritzsystem mit Funktionstrennung von Volumenspeicher und Verteilerstück Ceased DE10122423A1 (de)

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