DE10121365A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl, zwischen parallel mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten Rollen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl, zwischen parallel mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten RollenInfo
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Abstract
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Gießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl, zwischen zwei mit ihren Drehachsen (3, 4) parallel verlaufenden, mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten Rollen (1, 2), die zwischen sich und Schmalseitenabdichtungen einen Eingießbereich (6) bilden, kann mit günstiger Temperatur- und Schmelzenverteilung betrieben werden, indem das flüssige Metall aus einem oben offenen, dem Atmosphärendruck ausgesetzten Einlaufbehälter (10) in einen mit diesem verbundenen, luftabgeschlossenen Ausgießbehälter (11) geleitet wird, über dessen Schmelzenspiegel (12) ein Unterdruck eingestellt und aus dem das flüssige Metall durch zumindest ein Auslaufrohr (13) an der Unterseite (18a) in den Eingießbereich (6) geleitet wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Gießen von flüssi
gen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl, zwischen zwei mit ihren Dreh
achsen parallel verlaufenden, mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten
Rollen, die zwischen sich und Schmalseitenabdichtungen einen Eingießbereich
und in Gießrichtung daran anschließend den Gießspalt bilden.
Derartige Zwei-Rollen-Gießmaschinen sind bekannt (DE 33 36 092 C2). Bei sol
chen Zwei-Rollen-Gießmaschinen wird das flüssige Metall aus einem Verteilerge
fäß mittels eines Gießrohrs in den Eingießbereich der Rollen geleitet. Infolge der
ungleichmäßigen Strömungsverteilung im Eingießbereich kommt es zu Badspie
gelschwankungen und einer wellenförmigen Erstarrungslinie. Aus diesen ergeben
sich eine unterschiedliche Erstarrungszeit und folglich ein ungleichmäßiges Tem
peraturprofil und Dickenprofil über die Breite und Länge des gegossenen Metall
bandes. Diese Unregelmäßigkeiten führen zu thermischen Spannungen und zu
Schwierigkeiten im nachgeschalteten Walzprozess.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, insbesondere die wellenförmige Erstar
rungslinie im Eingießbereich (Meniskusbereich) und die Badspiegelschwankungen
zu vermeiden, so dass die aufgezeigten Probleme nicht mehr entstehen.
Die gestellte Aufgabe wird bei der eingangs bezeichneten Zwei-Rollen-Gießma
schine erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das flüssige Metall aus einem
oben offenen, dem Atmosphärendruck ausgesetzten Einlaufbehälter in einen mit
diesem verbundenen, luftabgeschlossenen Ausgießbehälter geleitet wird, über
dessen Metallspiegel ein Unterdruck eingestellt und aus dem das flüssige Metall
durch zumindest ein Auslaufrohr an der Unterseite in den Eingießbereich geleitet
wird. Dadurch wird eine gleichmäßige Einleitung des Gießmetalls in den Eingieß
bereich erreicht, so dass es zu keiner wellenförmigen Erstarrungslinie mehr
kommt und Badspiegelschwankungen minimiert werden. Die Erstarrungszeiten
sind demzufolge über den Gießquerschnitt praktisch gleich. Dementsprechend ist
das Temperaturprofil über Länge und Breite des Metallbandes vergleichmäßigt.
Die thermischen Spannungen werden deutlich verringert und die bisherigen
Schwierigkeiten im nachgeschalteten Walzprozess werden zumindest erheblich
vermindert.
Das flüssige Metall kann nach einem weiteren Schritt durch Regeln des Unter
drucks im Ausgießbehälter geregelt in den Eingießbereich geleitet werden.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass das flüssige Metall in den
oben offenen, dem Atmosphärendruck ausgesetzten Einlaufbehälter über ein Vor
ratsgefäß mit Stopfenregelung zugeführt wird. Dabei wird die Metallschmelze über
ein Rohr in den Einlaufbehälter eingeleitet, so dass die Stopfenregelung im vor
geschalteten Verteiler- oder Vorratsgefäß angeordnet sein kann.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass der Durchfluss des flüssigen Metalls durch
den dem Atmosphärendruck ausgesetzten Einlaufbehälter über die ferrostatische
Höhe des Spiegels des flüssigen Metalls geregelt wird. Dadurch entsteht eine
zweite Regelungskomponente, indem sowohl über den Unterdruck im Ausgießbe
hälter als auch über die Druckhöhe im Einlaufbehälter geregelt werden kann.
Dabei ist noch vorteilhaft, dass im Einlaufbehälter der Spiegel des flüssigen Me
talls höher oder niedriger gehalten wird als im Ausgießbehälter.
Eine andere Weiterbildung besteht darin, dass der Zufluss der Metallschmelze
über eine Stopfenstangen-Regelung im Einlaufbehälter geregelt wird. Dadurch
ergibt sich eine direkte Regelung des Volumenstroms von flüssigem Metall.
Die Vorrichtung zum Gießen von Metallbändern, insbesondere von Stahlbändern,
zwischen zwei mit ihren Drehachsen parallel verlaufenden, mit Banddickenab
stand angeordneten, gekühlten Rollen, die zwischen sich und Schmalseitenab
dichtungen einen Eingießbereich und in Gießrichtung daran anschließend den
Gießspalt bilden, löst die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass ein
der Atmosphäre ausgesetzter Einlaufbehälter und ein mit diesem verbundener,
luftdichter Ausgießbehälter vorgesehen sind, wobei der Ausgießbehälter über dem
Schmelzenspiegel eine Unterdruckkammer bildet, an deren Unterseite zumindest
ein Ausgussrohr vorgesehen ist.
Zur gleichmäßigen Strömungsverteilung trägt dann nach anderen Vorteilen bei,
dass das Ausgussrohr als zumindest eine Auslaufdüse mit flachem Querschnitt
entsprechend einer vorgegebenen Metallband-Breite ausgeführt ist.
Besonders vorteilhaft ist zur gleichmäßigen Strömungsverteilung und Tempera
turverteilung, dass die Auslaufdüse mit dem flachen Querschnitt eine Breite zwi
schen 50% und 95% der maximalen Gießbreite aufweist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Ausgießsystem aus
mehreren, über die Gießbreite verteilt angeordneten Auslaufdüsen besteht.
Eine weitere vorteilhafte Beeinflussung der Schmelzen- bzw. Temperaturvertei
lung ergibt sich nach anderen Merkmalen daraus, dass die Strömungs-
Querschnitte der einzelnen Auslaufdüsen unterschiedliche Breiten und/oder
Formen an der Mündung aufweisen.
Zur Vermeidung einer Reoxydation ist die Metallschmelze aus einem Zwischen
behälter in den Einlaufbehälter mittels eines Rohrs einleitbar unter Aufgeben von
Abdeckpulver auf die Schmelzenoberfläche.
Für die Behandlung und Vorbereitung auf den Betrieb wird vorgeschlagen, dass
der Einlaufbehälter und der Ausgießbehälter eine bauliche Einheit bilden.
Eine weitere alternative Gestaltung sieht vor, dass im Einlaufbehälter an einer
Verbindungsöffnung zum Ausgießbehälter eine Stopfenstangen-Regelung vorge
sehen ist.
Nach anderen Merkmalen wird vorgeschlagen, dass oberhalb des Eingießbereichs
zwischen den Rollen und den Schmalseitenabdichtungen zur Vermeidung von
Reoxydation eine Inertgaskammer angeordnet ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtun
gen dargestellt, die nachstehend näher erläutert werden und aufgrund deren das
Verfahren beschrieben ist.
Es zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch die Vorrichtung in einer grund
sätzlichen Anordnung,
Fig. 2 denselben senkrechten Querschnitt einer ersten alternativen Ausfüh
rungsform für die Zuführung der Metallschmelze durch ein Schatten
rohr mit Stopfenstangen-Regelung und
Fig. 3 denselben senkrechten Querschnitt einer zweiten alternativen Aus
führungsform mit einer unmittelbar im Einlaufbehälter angeordneten
Stopfenstangen-Regelung.
Das Verfahren zum Gießen von flüssigen Metallen, im Ausführungsbeispiel von
flüssigem Stahl (Fig. 1 bis 3), erfolgt zwischen zwei mit ihren Drehachsen 3 und 4
parallel verlaufenden, mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten Rollen 1
und 2. Die beiden Rollen 1 und 2 bilden zwischen sich und Schmalseitenabdich
tungen einen Einlauftrichter 5 und dieser im kontinuierlichen Betrieb einen Ein
gießbereich 6. In der Ebene der Drehachsen 3 und 4 ist ein formatbestimmender
Gießspalt 7. Aus dem Gießspalt 7 tritt ein weitgehend durcherstarrtes Gießband 8
aus.
Das flüssige Metall gelangt aus einem Behälter 9 über ein in einen oben offenen,
dem Atmosphärendruck ausgesetzten Einlaufbehälter 10 in einen mit diesem ver
bundenen, luftabgeschlossenen Ausgießbehälter 11, über dessen Schmelzen
spiegel 12 ein Unterdruck geregelt eingestellt wird. Die Regelung der Schmelzen
strömung durch ein Auslaufrohr 13 erfolgt über die Regelung des Unterdrucks.
Dadurch strömt die Metallschmelze geregelt in den Eingießbereich 6.
Eine alternative Gestaltung der Gießmaschine zeigt Fig. 2. Dort wird die Metall
schmelze aus dem Behälter 9 in ein Vorratsgefäß 14 und von dem Rohr 14a in
den oben offenen, dem Atmosphärendruck ausgesetzten Einlaufbehälter 10 unter
Zwischenschaltung einer Stopfenstangen-Regelung 15 zugeführt. Die ferrostati
sche Höhe 16 regelt hier in Verbindung mit dem Unterdruck im Eingießbehälter 11
den Durchfluss der Metallschmelze. Hierbei ist im Einlaufbehälter 10 der Spiegel
der Metallschmelze niedriger als der Schmelzenspiegel 12 im Ausgießbehälter 11.
Der der Atmosphäre ausgesetzte Einlaufbehälter 10 und der mit diesem verbun
dene, luftdichte Ausgießbehälter 11 sind durch eine Zwischenwand 17 voneinan
der getrennt. Der Ausgießbehälter 11 bildet über den dortigen Schmelzenspiegel
12 eine Unterdruckkammer 18, an deren Unterseite 18a das Auslaufrohr 13 ange
bracht ist.
Das Auslaufrohr 13 kann als Auslaufdüse mit flachem Querschnitt ausgeführt
sein. Vorzugsweise ist die Auslaufdüse mit einem flachen Querschnitt ausgebil
det, der eine Breite zwischen 50% und 95% der maximalen Gießbreite aufweist.
Es können auch über die Gießbreite mehrere einzelne Auslaufdüsen verteilt an
geordnet sein. Die Strömungsquerschnitte der einzelnen Auslaufdüsen können
unterschiedliche Breite und/oder Form aufweisen. In der Unterdruckkammer 18
wird der Unterdruck über ein an eine Unterdruckleitung 20 angeschlossenes Ventil
21 und eine (nicht dargestellte) Vakuumpumpe eingestellt bzw. gesteuert.
Weiterhin können der Einlaufbehälter 10 und der Ausgießbehälter 11 eine bauli
che Einheit 22 bilden.
Im Einlaufbehälter 10 (Fig. 3) kann ebenso an einer Verbindungsöffnung 23 zum
Ausgießbehälter 11 eine Stopfenstangen-Regelung 15 eingesetzt werden. Dazu
gelangt die Schmelze aus dem Behälter 9 in den Einlaufbehälter 10, durch die
Verbindungsöffnung 23 in den Ausgießbehälter 11 mit der Unterdruckkammer 18.
Der Unterdruck in der Unterdruckkammer 18 wird durch eine Vakuumpumpe über
das Ventil 21 und die Unterdruckleitung 20 geregelt, so dass die Schmelze, vom
Einlaufbehälter 10 durch die Zwischenwand 17 getrennt, den Schmelzenspiegel
12 einnimmt. Die Schmelze strömt dadurch unter geregeltem Druck in den Ein
gießbereich 6 und den Einlauftrichter 5 zwischen den Rollen 1 und 2 und verläßt
die Rollen 1, 2 als Gießband 8. Der Einlaufbehälter 10 und der Ausgießbehälter 11
können auch hier über die Unterseite 18a verbunden eine bauliche Einheit 22 bil
den.
1
Rolle
2
Rolle
3
Drehachse
4
Drehachse
5
Einlauftrichter
6
Eingießbereich
7
Gießspalt
8
Gießband
9
Behälter
10
Einlaufbehälter
11
Ausgießbehälter
12
Schmelzenspiegel
13
Auslaufrohr
14
Vorratsgefäß
14
a Rohr
15
Stopfenstangen-Regelung
16
Druckhöhe
17
Zwischenwand
18
Unterdruckkammer
18
a Unterseite
20
Unterdruckleitung
21
Ventil
22
bauliche Einheit
23
Verbindungsöffnung
Claims (15)
1. Verfahren zum Gießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem
Stahl, zwischen zwei mit ihren Drehachsen parallel verlaufenden, mit Band
dickenabstand angeordneten gekühlten Rollen, die zwischen sich und
Schmalseitenabdichtungen einen Eingießbereich und in Gießrichtung daran
anschließend den Gießspalt bilden,
dadurch gekennzeichnet,
dass das flüssige Metall aus einem oben offenen, dem Atmosphärendruck
ausgesetzten Einlaufbehälter in einen mit diesem verbundenen, luftabge
schlossenen Ausgießbehälter geleitet wird, über dessen Metallspiegel ein
Unterdruck eingestellt und aus dem das flüssige Metall durch zumindest ein
Auslaufrohr an der Unterseite in den Eingießbereich geleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das flüssige Metall durch Regeln des Unterdrucks im Ausgießbehälter
geregelt in den Eingießbereich geleitet wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das flüssige Metall in den oben offenen, dem Atmosphärendruck aus
gesetzten Einlaufbehälter über ein Vorratsgefäß mit Stopfenregelung zu
geführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Durchfluss des flüssigen Metalls durch den dem Atmosphären
druck ausgesetzten Einlaufbehälter über die ferrostatische Höhe des Spie
gels des flüssigen Metalls geregelt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Einlaufbehälter der Spiegel des flüssigen Metalls höher oder nied
riger gehalten wird als im Ausgießbehälter.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zufluss der Metallschmelze über eine Stopfenstangen-Regelung
im Einlaufbehälter geregelt wird.
7. Vorrichtung zum Gießen von Metallbändern, insbesondere Stahlbänder,
zwischen zwei mit ihren Drehachsen parallel verlaufenden, mit Banddic
kenabstand angeordneten, gekühlten Rollen, die zwischen sich und
Schmalseitenabdichtungen einen Eingießbereich und in Gießrichtung daran
anschließend den Gießspalt bilden,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein der Atmosphäre ausgesetzter Einlaufbehälter (10) und ein mit die
sem verbundener, luftdichter Ausgießbehälter (11) vorgesehen sind, wobei
der Ausgießbehälter (11) über dem Schmelzenspiegel (12) eine Unter
druckkammer (18) bildet, an deren Unterseite (18a) zumindest ein Aus
gussrohr (13) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auslaufrohr (13) als zumindest eine Auslaufdüse mit flachem
Querschnitt entsprechend einer vorgegebenen Metallband-Breite ausge
führt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Auslaufdüse (19) mit dem flachen Querschnitt eine Breite zwi
schen 50% und 95% der maximalen Gießbreite aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Ausgießsystem aus mehreren über die Gießbreite verteilten
Auslaufdüsen besteht.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Strömungs-Querschnitte der einzelnen Auslaufdüsen unterschied
liche Breiten und / oder Formen an der Mündung aufweisen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Metallschmelze aus einem Behälter (9) in den Einlaufbehälter (10)
mittels eines Rohrs (14a) einleitbar ist, unter Aufgeben von Abdeckpulver
auf die Schmelzenoberfläche.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einlaufbehälter (10) und der Ausgießbehälter (11) eine bauliche
Einheit (22) bilden.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Einlaufbehälter (10) an einer Verbindungsöffnung (23) zum Aus
gießbehälter (11) eine Stopfenstangen-Regelung (15) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass oberhalb des Eingießbereichs (6) zwischen den Rollen (1; 2) und den
Schmalseitenabdichtungen zur Vermeidung von Reoxydation eine Inertgas
kammer angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001121365 DE10121365A1 (de) | 2001-02-20 | 2001-05-02 | Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl, zwischen parallel mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten Rollen |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE10107894 | 2001-02-20 | ||
| DE2001121365 DE10121365A1 (de) | 2001-02-20 | 2001-05-02 | Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl, zwischen parallel mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten Rollen |
Publications (1)
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| DE10121365A1 true DE10121365A1 (de) | 2002-08-29 |
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ID=7674698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2001121365 Withdrawn DE10121365A1 (de) | 2001-02-20 | 2001-05-02 | Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigem Stahl, zwischen parallel mit Banddickenabstand angeordneten, gekühlten Rollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10121365A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2308615A1 (de) * | 2009-10-01 | 2011-04-13 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung und Verfahren zum kontinuierlichen Gießen eines Metallbands |
-
2001
- 2001-05-02 DE DE2001121365 patent/DE10121365A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2308615A1 (de) * | 2009-10-01 | 2011-04-13 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung und Verfahren zum kontinuierlichen Gießen eines Metallbands |
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Legal Events
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