DE1012129B - Zahnrad mit gefedertem Zahnkranz - Google Patents
Zahnrad mit gefedertem ZahnkranzInfo
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- DE1012129B DE1012129B DEE9237A DEE0009237A DE1012129B DE 1012129 B DE1012129 B DE 1012129B DE E9237 A DEE9237 A DE E9237A DE E0009237 A DEE0009237 A DE E0009237A DE 1012129 B DE1012129 B DE 1012129B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D3/56—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load
- F16D3/58—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load the intermediate members being made of rubber or like material
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Description
- Zahnrad mit gefedertem Zahnkranz Die Erfindung bezieht sich auf Zahnräder, deren Zahnkranz gegenüber dem Nabenkörper in Umfangsrichtung abgefedert ist.
- Es ist an sich bereits bekannt, zur Abfederung von Zahnrädern Federkörper mit Mitnehmerflächen zwischen Zahnkranz und Nabenteil einzuschalten. Auch die Anordnung von radial vorgespannten Gummipuffern zwischen Zahnkranz und Nabenteil, welche in Umfangsrichtung auf Schub beansprucht werden, ist vorgeschlagen worden. Bei all diesen Vorschlägen wird der Zahnkranz auf dem Nabenteil radial durch Gleitlagerungen zentriert, welche jedoch unvermeidlichen Abnutzungen unterworfen und wegen des vorhandenen Spieles für eine unverändert genaue Zentrierung, wie sie bei Präzisionsgetrieben notwendig ist, ungeeignet sind.
- Bei einer bekannten Ausführung hat man diesem Übelstand bereits dadurch abzuhelfen versucht, daß man zwischen Zahnkranz und Nabenteil außer den in Ausnehmungen beider Teile eingelassenen federnden Gummielementen zwischen diesen auf demselben Teilkreis noch unverformbare Wälzkörper als Zentrierkörper angeordnet hat. Dadurch, daß die Wälzkörper aber nach einem mehr oder weniger kurzen Federweg der Gummikörper auf diesen auflaufen, ist jedoch die tangentiale Beweglichkeit beider Radteile gegeneinander stark begrenzt. Abgesehen davon, daß dieses Auflaufen im Laufe der Zeit zu Beschädigungen der elastischen Körper führen muß, verliert das Zahnrad damit schon nach einem verhältnismäßig geringen Federweg seinen Charakter als nachgiebiges Element und wirkt nur noch als starre Kupplung.
- Durch die Erfindung sollen nicht nur diese Mißstände vermieden, sondern ein Zahnrad geschaffen werden, welches gleichzeitig die Eigenschaften einer Überlastungsküpplung in sich vereinigt.
- Die Erfindung besteht darin, daß bei solchen Zahnrädern, bei denen zwischen Zahnkranz und Nabenteil radial vorgespannte, auf Schub beanspruchte elastische Körper, z. B. aus Gummi, und außerdem der Zentrierung dienende, nicht verformbare Wälzkörper, z. B. aus Stahl, angeordnet sind, die elastischen Körper einerseits und die Wälzkörper andererseits auf je einem besonderen Kreis für sich zwischen jeweils nur einer Körperart zugeordneten konzentrischen Flächen angeordnet sind.
- Weiter ist Gegenstand der Erfindung, daß der Teilkreis der Wälzkörper kleiner ist als der Teilkreis der elastischen Körper. Eine besonders vorteilhafte Bauart besteht darin, daß hierbei für die Wälzkörper und deren Wälzflächen serienmäßige Wälzlager in Anwendung kommen.
- Durch die erfindungsgemäße Anordnung von Wälzkörpern als Zentrierelemente, zwischen dem Zahnkranz und dem Nabenteil wird eine unveränderlich genaue und verschleißarme Zentrierung beider Teile erreicht, wobei durch die Anordnung der Wälzkörper auf einem Kreis, der von dem der elastischen Körper getrennt ist, die tangentiale Federung der elastischen Körper nicht im geringsten vermindert wird und andererseits auch durch etwaige Verlagerungen der elastischen Körper die Zentrierung des Zahnkranzes nicht beeinträchtigt wird. Da letzteres z. B. auch bei einer Federung der elastischen Körper über ihren elastischen Bereich hinaus (Durchrutschen) nicht der Fall ist, ist das erfindunggemäße Zahnrad nicht nur in der Lage, als bloßes Federungselement, sondern darüber hinaus als Überlastungskupplung zu arbeiten, so daß in vielen Fällen die sonst notwendige Überlastungskupplung in Fortfall kommen kann.
- Ferner ist man bei der erfindungsgemäßen Ausführung in der Größe der Wälzkörper völlig unabhängig von der Größe der elastischen Körper, wobei sich gleichzeitig die Möglichkeit ergibt, den Teilkreis der Wälzkörper gegenüber dem der elastischen Körper kleiner zu halten, so daß vorteilhafterweise serienmäßige Wälzlager in Anwendung kommen können.
- Schließlich ermöglicht die zylindrische Form der Einspannflächen der elastischen Körper eine besondere wirtschaftliche Herstellung derselben durch Drehen im Gegensatz zu den mit Aussparungen versehenen Einspannflächen bekannter Ausführungen, die kostspielige und umständliche Bearbeitung durch Fräsen, Stoßen oder Räumen erfordern. In der Zeichnung (Abb. -1 und .2) ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung .dargestellt...
- Zwischen dem Nabenteil 1 und dem Zahnkranz 2 sind zwischen zylindrischen Einspannflächen gleichmäßig verteilt radial vorgespannte Gummikörper angeordnet, welche auch dicht. an dicht liegen können.
- Der Zahnkranz 2 besitzt zwei zu beiden Seiten des Nabenteiles 1 herabgezogene Seitenwandungen. 4, 4', mit denen er unter Zwischenschaltung der serienmäßigen Wälzlager 6 auf der eigentlichen Nabe 5 des Nabenteiles 1 zentriert ist. Durch die Seitenwandungen 4, 4' werden die Gummikörper 3 axial in ihrer Lage gehalten, und es wird in Zusammenhang mit dem Nabenteil 1 und dem Zahnkranz 2 ein Ringraum geschaffen, in dem die Gummikörper 3 leicht gegen den schädlichen Zutritt von Schmierstoffen abgedichtet werden können, was vor allem dann von Wichtigkeit ist, wenn der Zahnkranz im Ölbad läuft.
- Aus Gründen des Zusammenbaues ist die: Seitenwandung 4' als besonderes Teil ausgeführt und mit Hilfe von Schrauben 7 mit dem Zahnkranz 2 verbunden.
- Selbstverständlich können an Stelle der elastischen Körper auch andere elastische Mittel, wie metallische Federn, Druckluft usw., als Federelement in Anwendung kommen, ohne daß dabei an dem Erfindungsgedanken etwas geändert wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnrad mit in Umfangsrichtung gefedertem Zahnkranz-, bei welchem zwischen Zahnkranz und Nabenteil radial vorgespannte, auf Schub beanspruchte elastische Körper, z. B. aus Gummi und außerdem der Zentrierung dienendie, nicht verformbare Wälzkörper, z. B. aus Stahl, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Körper einerseits und die Wälzkörper andererseits auf je einem besonderen Kreis für sich zwischen jeweils nur einer Körperart zugeordneten konzentrischen Flächep angeordnet sind.
- 2. Zahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilkreis der Wälzkörper kleiner ist als der Teilkreis der elastischen. Körper.
- 3. Zahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Wälzkörper und deren Wälzflächen serienmäßige Wälzlager in Anwendung kommen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 596 501.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE9237A DE1012129B (de) | 1954-07-09 | 1954-07-09 | Zahnrad mit gefedertem Zahnkranz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE9237A DE1012129B (de) | 1954-07-09 | 1954-07-09 | Zahnrad mit gefedertem Zahnkranz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1012129B true DE1012129B (de) | 1957-07-11 |
Family
ID=7067573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE9237A Pending DE1012129B (de) | 1954-07-09 | 1954-07-09 | Zahnrad mit gefedertem Zahnkranz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1012129B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1262085B (de) * | 1965-03-03 | 1968-02-29 | Rotary Hoes Ltd | UEberlast-Kupplung |
| EP0452272A1 (de) * | 1990-04-10 | 1991-10-16 | SLM Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG | Elastische Kupplung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2596501A (en) * | 1947-02-14 | 1952-05-13 | New Britain Machine Co | Sprocket or the like |
-
1954
- 1954-07-09 DE DEE9237A patent/DE1012129B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2596501A (en) * | 1947-02-14 | 1952-05-13 | New Britain Machine Co | Sprocket or the like |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1262085B (de) * | 1965-03-03 | 1968-02-29 | Rotary Hoes Ltd | UEberlast-Kupplung |
| EP0452272A1 (de) * | 1990-04-10 | 1991-10-16 | SLM Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG | Elastische Kupplung |
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