DE10121241A1 - Integrierte Schaltung - Google Patents
Integrierte SchaltungInfo
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Abstract
Integrierte Schaltung, die in einem Gehäuse integriert ist, mit mehreren an dem Gehäuse angebrachten Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an Signalleitungen eines externen Schaltkreises, DOLLAR A wobei jeder Anschlusspin über eine zugehörige Verdrahtungsleitung an ein Kontaktierungspad der im Gehäuse integrierten Schaltung zum Austausch von Signalen zwischen dem externen Schaltkreis und der integrierten Schaltung angeschlossen ist, wobei DOLLAR A die Anschlusspins (4) zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der Leitungslängen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine in einem Gehäuse integrierte
Schaltung, bei der die Anschlusspins für hochfrequente
Signale zur Minimierung der zugehörigen Verdrahtungsleitungen
mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
Integrierte Schaltungen werden nach ihrer Herstellung in
einem Gehäuse verpackt. Integrierte Schaltungen sind dabei
wesentlich kleiner als das zugehörige Gehäuse. Die Anschluss
pins zum Anschluss der integrierten Schaltung an einen
externen Schaltkreis, die sich an dem Gehäuse befinden,
werden über interne Verdrahtungsleitungen mit Kontaktierungs-PADS
zur elektrischen Kontaktierung des elektronischen
Schaltkreises verbunden.
Fig. 1 zeigt eine Anordnung nach dem Stand der Technik. Die
an dem Gehäuse angebrachten Anschlusspins werden über
Verdrahtungsleitungen an Kontaktierungs-PADS an eine im
Gehäuse integrierte Schaltung angeschlossen. Die
Anschlusspins sind dabei herkömmlicherweise matrixförmig auf
der Unterseite des Gehäuses angebracht. Die Kontaktierungs-PADS
befinden sich auf einer Symmetrielinie S, so dass bei
einer weiteren Miniaturisierung (shrink) der integrierten
Schaltung innerhalb des Gehäuses die Position der
Kontaktierungs-PADs konstant bleiben kann. Die Größe der
integrierten Schaltungen bzw. die Chipgröße liegt bei
herkömmlichen Chips bei etwa 50 mm2. Je stärker die
Miniaturisierung integrierter Schaltungen fortschreitet,
desto größer werden die Leitungslängen der
Verdrahtungsleitungen zu den äußeren Anschlusspins.
Die Fig. 2a, 2b zeigen die Anordnung von Anschlusspins an
der Unterseite von in Gehäusen integrierter Schaltungen nach
dem Stand der Technik.
Bei der in Fig. 2a dargestellten Anordnung nach dem Stand
der Technik sind die Adressleitungen ADR zur Adressierung von
Speicherzellen innerhalb der integrierten Schaltung und die
Steuersignalanschlusspins (CMD) zum Anlegen von
Steuersignalen mittig angeordnet, während die Anschlusspins
über die Datenleitungen (Dq) in vier Gruppen in peripherer
Lage an der Unterseite des Gehäuses angebracht sind.
Fig. 2b zeigt eine weitere Anordnung von Anschlusspins bei
integrierten Schaltungen nach dem Stand der Technik. Bei der
in Fig. 2b dargestellten Anordnung sind die Adressen-
Anschlusspins ADR, die Steuersignal-Anschlusspins CMD sowie
die Daten-Anschlusspins DQ ebenfalls gruppenweise an der
Unterseite des Gehäuses angeordnet. Dabei befinden sich die
Steuersignal-Anschlusspins in der Mitte des Gehäuses, während
die Adressen-Anschlusspins und die Daten-Anschlusspins
peripher angeordnet sind. Dabei werden herkömmlicherweise die
Daten-Anschlusspins DQ an der Seite angebracht, an der sich
ein Daten-Anschlussstecker auf der Platine befindet.
Der Nachteil der in den Fig. 2a, 2b dargestellten
Anschlusspin-Anordnungen besteht darin, dass die
Verdrahtungslängen der Verdrahtungsleitungen zwischen
peripher angeordneten Anschlusspins und der. Kontaktierungs-PADS
innerhalb der integrierten Schaltung mit zunehmender
Miniaturisierung der im Gehäuse integrierten Schaltung
zunehmen. Da sich gleichzeitig die Arbeitstaktfrequenzen
moderner integrierter Schaltungen erhöhen und beispielsweise
bei modernen DRAM-Speichern bereits bei einigen Hundert MHz
liegen, so dass Datenraten von über 800 Megabit pro Sekunde
auftreten können, spielen die Leitungsinduktivität für
Verdrahtungsleitungen zwischen den Anschlusspins und den
Kontaktierungs-PADS eine immer größere Rolle. Je größer die
Leitungsinduktivität in den Verdrahtungsleitungen sind, desto
geringer ist die Signalintegrität des über die
Verdrahtungsleitung geführten Signals. Im Vergleich zu den
Signalfrequenzen der Datensignale DQ sind die
Signalfrequenzen der Adress-Signale ADR und der Steuer-
Signale CMD vergleichsweise gering.
Die in Fig. 2a, 2b dargestellten Anordnungen der
Anschlusspins weisen daher den Nachteil auf, dass gerade die
Daten-Signale, die eine sehr hohe Signalfrequenz aufweisen,
in peripherer Lage angeordnet sind, so dass sie aufgrund der
relativ großen Längen der Verdrahtungsleitungen und der damit
verbundenen hohen Leitungsinduktivitäten eine geringe
Signalintegrität aufweisen und es somit zu
Datenübertragungsfehlern kommen kann.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine
integrierte Schaltung zu schaffen, die auch bei sehr hohen
Signalfrequenzen eine hohe Signalintegrität aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine integrierte
Schaltung mit den in Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen
gelöst.
Die Erfindung schafft eine integrierte Schaltung, die in
einem Gehäuse integriert ist, mit
mehreren an des Gehäuse angebrachten Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an Signalleitungen Eines externen Schaltkreises,
wobei jeder Anschlusspin über eine zugehörige Verdrahtungsleitung an ein Kontaktierungs-PAD der in dem Gehäuse integrierten Schaltung zum Austausch von Signalen zwischen dem externen Schaltkreis und der integrierten Schaltung angeschlossen ist,
wobei die erfindungsgemäße integrierte Schaltung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Anschlusspins zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der Leitungslängen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
mehreren an des Gehäuse angebrachten Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an Signalleitungen Eines externen Schaltkreises,
wobei jeder Anschlusspin über eine zugehörige Verdrahtungsleitung an ein Kontaktierungs-PAD der in dem Gehäuse integrierten Schaltung zum Austausch von Signalen zwischen dem externen Schaltkreis und der integrierten Schaltung angeschlossen ist,
wobei die erfindungsgemäße integrierte Schaltung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Anschlusspins zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der Leitungslängen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die
Anschlusspins matrixförmig an der im Gehäuse integrierten
Schaltung angebracht.
Die Leitungsinduktivität der Verdrahtungsleitungen zum
Anschluss der integrierten Schaltung an die Signalleitungen
für hochfrequente externe Signale ist vorzugsweise minimal.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die
Kontaktierungs-PADS entlang einer Symmetrielinie an dem
Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Daten-
Anschlusspins zum Anschluss an Datensignalleitungen und die
zugehörigen Masse-Anschlusspins entlang der Symmetrielinie in
zentraler Lage an dem Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der
integrierten Schaltung sind die Takt-Anschlusspins zum
Anschluss an Takt-Signalleitungen und die zugehörigen Masse-
Anschlusspins entlang einer Symmetrielinie gruppenweise in
zentraler Lage an dem Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind Adress-
Anschlusspins zum Anschluss an Adress-Signalleitungen und die
zugehörigen Masse-Anschlusspins gruppenweise in peripherer
Lage an dem Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung der erfindungsgemäß
integrierten Schaltung sind die Steuer-Anschlusspins zum
Anschluss an Steuersignalleitungen und die zugehörigen Masse-
Anschlusspins gruppenweise in peripherer Lage an dem Gehäuse
angebracht.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Daten-
Anschlusspins und die Takt-Anschlusspins zum Anschluss an
Takt-Signalleitungen nahe zueinander angeordnet.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die
Leitungsinduktivitäten von Verdrahtungsleitungen für den
Anschlusspins zum Anschluss an externe Signalleitungen für
hochfrequente Signale um einige nHenry kleiner als die
Leitungsinduktivitäten von Verdrahtungsleitungen der
Anschlusspins zum Anschluss an externe Signalleitungen für
niederfrequente Signale.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die
Leitungsinduktivitäten von Verdrahtungsleitungen der
Anschlusspins zum Anschluss an Signalleitungen für
hochfrequente Signale kleiner als 3,25 nHenry.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung ist die integrierte
Schaltung ein integrierter Speicher, der in einem Gehäuse
verpackt ist, das Adress-Anschlusspins zur Adressierung von
Speicherzellen, Daten-Anschlusspins zur Datenübertragung,
Steuersignal-Anschlusspins zur Steuersignalübertragung,
Masse-Anschlusspins und Taktsignal-Anschlusspins aufweist.
Im weiteren werden bevorzugte Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung unter Bezugnahme auf
die beigefügten Figuren zur Erläuterung
erfindungswesentlicher Merkmale beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Verdrahtungsanordnung nach dem Stand der
Technik;
Fig. 2 eine Anordnung von Anschlusspins in einem Gehäuse
einer herkömmlichen integrierten Schaltung;
Fig. 3a, 3b
Ausführungsformen der erfindungsgemäßen inte
grierten Schaltung.
Fig. 3a zeigt eine erste Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten Schaltung. Bei der in Fig. 3a
dargestellten Ausführungsform ist die integrierte Schaltung 1
ein integrierter Speicherbaustein. Der integrierte
Speicherbaustein 1 weist Adress-Anschlusspins 2a, 2b, 2c, 2d
und zugehörige Masse-Anschlusspins auf, die in peripherer
Lage an Gehäuseecken angeordnet sind. Die Adress-
Anschlusspins 2, 2b, 2c, 2d sind über Verdrahtungsleitungen
mit zugehörigen in dem Gehäuse enthaltenen Kontaktierungs-
PADS zur Kontaktierung der in dem Gehäuse enthaltenen
integrierten Schaltung 1 verbunden. Der Speicherbaustein 1
weist ferner Steuersignal-Anschlusspins 3a, 3b, zum Anschluss
an Steuersignalleitungen auf. Entlang einer Symmetrielinie S
des Gehäuses 1 sind ferner Daten-Anschlusspins 4 vorgesehen
über die der Speicherbaustein Daten mit dem externen
Schaltkreis austauscht. Die Daten-Anschlusspins zum Anschluss
an die Daten-Signalleitungen des externen Schaltkreises und
die zugehörigen Masse-Anschlusspins sind entlang der
Symmetrielinie S in zentraler Lage an dem Gehäuse der
integrierten Schaltung 1 angeordnet. Hierdurch sind die
Längen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen, über die die
hochfrequenten Datensignale zwischen der integrierten
Schaltung 1 und einem externen Schaltkreis ausgetauscht
werden, minimal. Folglich sind die Leitungsinduktivitäten der
Verdrahtungsleitungen für die Datensignale ebenfalls minimal,
so dass Signalintegrität selbst für die sehr hochfrequenten
Datensignale, die bei Datenübertragungsraten von
beispielsweise 800 Megabit pro Sekunde auftreten,
gewährleistet ist.
Die in Fig. 3a dargestellte Anschlusspin-Konfiguration wird
auch als OAIC-Konfiguration bezeichnet (OAIC: Outer Address
Inner Command). Die Leitungsinduktivitäten der
Verdrahtungsleitungen zum Anschluss der integrierten
Schaltung 1 an Signalleitungen für die hochfrequenten
Datensignale sind minimal, während die Leitungsinduktivitäten
der Verdrahtungsleitungen an die Adress-Signalleitungen für
die relativ niederfrequenten Adresssignale vergleichsweise hoch
sind. Aufgrund der relativ niedrigen Signalfrequenz der
anliegenden Adresssignale wirken sich jedoch die relativ
hohen Leitungsinduktivitäten nicht störend auf den Betrieb
des integrierten Speicherbausteins 1 aus. Die
Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen für
Anschlusspins zum Anschluss an die Daten-Signalleitungen zum
Datenaustausch sind in einer besonders bevorzugten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung
niedriger als 3,25 nHenry, so dass Datenübertragungsraten von
über 800 Megabit pro Sekunde möglich sind. Aufgrund der
symmetrischen Anordnung der Anschlusspins an dem Gehäuse sind
die Leitungsinduktivitäten der in der Mitte gelegenen
Anschlusspins für die hochfrequenten Signale bei einem
technologiebedingten shrinken der in dem Gehäuse enthaltenen
integrierten Schaltung konstant, während die
Leitungsinduktivität für die Anschlusspins der
niederfrequenten Signale zunimmt.
Die Anschlusspins für die verschiedenen Signale sind matrix
förmig an der Unterseite des Gehäuses der integrierten Schal
tung 1 angebracht. Dabei sind die Anschlusspins für die
verschiedenen Funktionen, also beispielsweise die Adress-
Anschlusspins, die Steuer-Anschlusspins, die Daten-
Anschlusspins sowie die zugehörigen Masse- und Taktsignal-
Anschlusspins in Gruppen an dem Gehäuse angeordnet.
Fig. 3b zeigt eine alternative Ausführungsform der
erfindungsgemäß integrierten Schaltung 1. Bei der in Fig. 3b
gezeigten Ausführungsform sind die Steuer-Anschlusspins und
die Adress-Anschlusspins in Gruppen 5a, 5b, 5c, 5d in
peripherer Lage in den Gehäuseecken angeordnet. Die
Verdrahtungsleitungen für die relativ niederfrequenten
Adresssignale und Steuersignale sind somit relativ hoch. Des
weiteren werden die bei der in Fig. 3b gezeigten
Ausführungsform die Datenanschlusspins in vier Gruppen 6a bis
d in mittiger Lage symmetrisch zu der Symmetrielinie S
angeordnet. Des weiteren sind Taktsignal-Anschlusspins in
einer Gruppe 7 symmetrisch zu der Symmetrielinie S an der
Unterseite des Gehäuses angebracht.
Durch die in Fig. 3b gezeigte Anschlusspinanordnung können
die Datenanschlusspins zu den zugehörigen Taktsignal-
Anschlusspins derart angeordnet werden, dass die Laufzeit
unterschiede zwischen einem Datensignal und einem zugehörigen
Taktsignal minimal sind.
1
Integrierte Schaltung
2
Adress-Anschlusspins
3
Steuersignal-Anschlusspins
4
Daten-Anschlusspins
5
Steuersignal- und Adresssignal-Anschlusspins
6
Datenanschlusspins
7
Taktsignal-Anschlusspins
Claims (13)
1. Integrierte Schaltung, die in einem Gehäuse integriert
ist, mit mehreren an dem Gehäuse angebrachten Anschlusspins
zum Anschluss des Gehäuses an Signalleitungen eines externen
Schaltkreises,
wobei jeder Anschlusspin über eine zugehörige
Verdrahtungsleitung an ein Kontaktierungspad der in dem
Gehäuse integrierten Schaltung zum Austausch von Signalen
zwischen dem externen Schaltkreis und der integrierten
Schaltung angeschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlusspins (4, 6, 7) zum Anschluss an
Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der
Leitungslängen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig
an dem Gehäuse angebracht sind.
2. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlusspins (2, 3, 4, 5, 6, 7) matrixförmig an dem
Gehäuse der integrierten Schaltung (1) angebracht sind.
3. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen zum
Anschluss der integrierten Schaltung (1) an Signalleitungen
für hochfrequente Signale minimal sind.
4. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontaktierungs-PADS entlang einer Symmetrielinie (5)
des Gehäuses angeordnet sind.
5. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Daten-Anschlusspins (4) zum Anschluss an
Datensignalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins
entlang der Symmetrielinie (S) gruppenweise in zentraler Lage
an dem Gehäuse angeordnet sind.
6. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Taktsignal-Anschlusspins (7) zum Anschluss an
Taktsignalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins
entlang der Symmetrielinie (5) gruppenweise in zentraler Lage
an dem Gehäuse angeordnet sind.
7. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Adress-Anschlusspins (2) zum Anschluss an Adress-
Signalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins
gruppenweise in peripherer Lage an dem Gehäuse angebracht
sind.
8. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steuersignal-Anschlusspins (5) zum Anschluss an
Steuersignalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins
gruppenweise in peripherer Lage an dem Gehäuse angeordnet
sind.
9. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Daten-Anschlusspins (4, 6) und die Taktsignal-
Anschlusspins (7) nahe zueinander an dem Gehäuse angeordnet
sind.
10. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen der
Anschlusspins (4, 6, 7) zum Anschluss an Signalleitungen für
hochfrequente Signale um einige nanohenri kleiner sind als
die Leitungsinduktivität der Verdrahtungsleitungen der
Anschlusspins (2, 3, 5) zum Anschluss an Signalleitungen für
niederfrequente Signale.
11. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leitungsinduktivität der Verdrahtungsleitungen der
Anschlusspins (4, 6, 7) zum Anschluss an Signalleitungen für
hochfrequente Signale kleiner als 3, 25 nHenry sind.
12. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
dass die integrierte Schaltung (1) ein Speicher ist.
13. Gehäuse für eine integrierte Schaltung bei der
Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an externe
Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der
Leitungslängen von zugehörigen internen Verdrahtungsleitungen
mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10121241A DE10121241B4 (de) | 2001-04-30 | 2001-04-30 | Integrierte Schaltung |
| US10/137,511 US6911732B2 (en) | 2001-04-30 | 2002-04-30 | Integrated circuit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10121241A DE10121241B4 (de) | 2001-04-30 | 2001-04-30 | Integrierte Schaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10121241A1 true DE10121241A1 (de) | 2002-10-31 |
| DE10121241B4 DE10121241B4 (de) | 2005-07-07 |
Family
ID=7683314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE10121241B4 (de) |
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| US20040145036A1 (en) | 2004-07-29 |
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