[go: up one dir, main page]

DE10121241A1 - Integrierte Schaltung - Google Patents

Integrierte Schaltung

Info

Publication number
DE10121241A1
DE10121241A1 DE10121241A DE10121241A DE10121241A1 DE 10121241 A1 DE10121241 A1 DE 10121241A1 DE 10121241 A DE10121241 A DE 10121241A DE 10121241 A DE10121241 A DE 10121241A DE 10121241 A1 DE10121241 A1 DE 10121241A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
integrated circuit
connection pins
housing
connection
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10121241A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10121241B4 (de
Inventor
Simon Muff
Martin Gall
Andre Schaefer
Georg Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Infineon Technologies AG filed Critical Infineon Technologies AG
Priority to DE10121241A priority Critical patent/DE10121241B4/de
Priority to US10/137,511 priority patent/US6911732B2/en
Publication of DE10121241A1 publication Critical patent/DE10121241A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10121241B4 publication Critical patent/DE10121241B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H10W44/20
    • H10W70/655
    • H10W72/5445

Landscapes

  • Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
  • Dram (AREA)
  • Lead Frames For Integrated Circuits (AREA)

Abstract

Integrierte Schaltung, die in einem Gehäuse integriert ist, mit mehreren an dem Gehäuse angebrachten Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an Signalleitungen eines externen Schaltkreises, DOLLAR A wobei jeder Anschlusspin über eine zugehörige Verdrahtungsleitung an ein Kontaktierungspad der im Gehäuse integrierten Schaltung zum Austausch von Signalen zwischen dem externen Schaltkreis und der integrierten Schaltung angeschlossen ist, wobei DOLLAR A die Anschlusspins (4) zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der Leitungslängen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine in einem Gehäuse integrierte Schaltung, bei der die Anschlusspins für hochfrequente Signale zur Minimierung der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
Integrierte Schaltungen werden nach ihrer Herstellung in einem Gehäuse verpackt. Integrierte Schaltungen sind dabei wesentlich kleiner als das zugehörige Gehäuse. Die Anschluss­ pins zum Anschluss der integrierten Schaltung an einen externen Schaltkreis, die sich an dem Gehäuse befinden, werden über interne Verdrahtungsleitungen mit Kontaktierungs-PADS zur elektrischen Kontaktierung des elektronischen Schaltkreises verbunden.
Fig. 1 zeigt eine Anordnung nach dem Stand der Technik. Die an dem Gehäuse angebrachten Anschlusspins werden über Verdrahtungsleitungen an Kontaktierungs-PADS an eine im Gehäuse integrierte Schaltung angeschlossen. Die Anschlusspins sind dabei herkömmlicherweise matrixförmig auf der Unterseite des Gehäuses angebracht. Die Kontaktierungs-PADS befinden sich auf einer Symmetrielinie S, so dass bei einer weiteren Miniaturisierung (shrink) der integrierten Schaltung innerhalb des Gehäuses die Position der Kontaktierungs-PADs konstant bleiben kann. Die Größe der integrierten Schaltungen bzw. die Chipgröße liegt bei herkömmlichen Chips bei etwa 50 mm2. Je stärker die Miniaturisierung integrierter Schaltungen fortschreitet, desto größer werden die Leitungslängen der Verdrahtungsleitungen zu den äußeren Anschlusspins.
Die Fig. 2a, 2b zeigen die Anordnung von Anschlusspins an der Unterseite von in Gehäusen integrierter Schaltungen nach dem Stand der Technik.
Bei der in Fig. 2a dargestellten Anordnung nach dem Stand der Technik sind die Adressleitungen ADR zur Adressierung von Speicherzellen innerhalb der integrierten Schaltung und die Steuersignalanschlusspins (CMD) zum Anlegen von Steuersignalen mittig angeordnet, während die Anschlusspins über die Datenleitungen (Dq) in vier Gruppen in peripherer Lage an der Unterseite des Gehäuses angebracht sind.
Fig. 2b zeigt eine weitere Anordnung von Anschlusspins bei integrierten Schaltungen nach dem Stand der Technik. Bei der in Fig. 2b dargestellten Anordnung sind die Adressen- Anschlusspins ADR, die Steuersignal-Anschlusspins CMD sowie die Daten-Anschlusspins DQ ebenfalls gruppenweise an der Unterseite des Gehäuses angeordnet. Dabei befinden sich die Steuersignal-Anschlusspins in der Mitte des Gehäuses, während die Adressen-Anschlusspins und die Daten-Anschlusspins peripher angeordnet sind. Dabei werden herkömmlicherweise die Daten-Anschlusspins DQ an der Seite angebracht, an der sich ein Daten-Anschlussstecker auf der Platine befindet.
Der Nachteil der in den Fig. 2a, 2b dargestellten Anschlusspin-Anordnungen besteht darin, dass die Verdrahtungslängen der Verdrahtungsleitungen zwischen peripher angeordneten Anschlusspins und der. Kontaktierungs-PADS innerhalb der integrierten Schaltung mit zunehmender Miniaturisierung der im Gehäuse integrierten Schaltung zunehmen. Da sich gleichzeitig die Arbeitstaktfrequenzen moderner integrierter Schaltungen erhöhen und beispielsweise bei modernen DRAM-Speichern bereits bei einigen Hundert MHz liegen, so dass Datenraten von über 800 Megabit pro Sekunde auftreten können, spielen die Leitungsinduktivität für Verdrahtungsleitungen zwischen den Anschlusspins und den Kontaktierungs-PADS eine immer größere Rolle. Je größer die Leitungsinduktivität in den Verdrahtungsleitungen sind, desto geringer ist die Signalintegrität des über die Verdrahtungsleitung geführten Signals. Im Vergleich zu den Signalfrequenzen der Datensignale DQ sind die Signalfrequenzen der Adress-Signale ADR und der Steuer- Signale CMD vergleichsweise gering.
Die in Fig. 2a, 2b dargestellten Anordnungen der Anschlusspins weisen daher den Nachteil auf, dass gerade die Daten-Signale, die eine sehr hohe Signalfrequenz aufweisen, in peripherer Lage angeordnet sind, so dass sie aufgrund der relativ großen Längen der Verdrahtungsleitungen und der damit verbundenen hohen Leitungsinduktivitäten eine geringe Signalintegrität aufweisen und es somit zu Datenübertragungsfehlern kommen kann.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine integrierte Schaltung zu schaffen, die auch bei sehr hohen Signalfrequenzen eine hohe Signalintegrität aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine integrierte Schaltung mit den in Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Die Erfindung schafft eine integrierte Schaltung, die in einem Gehäuse integriert ist, mit
mehreren an des Gehäuse angebrachten Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an Signalleitungen Eines externen Schaltkreises,
wobei jeder Anschlusspin über eine zugehörige Verdrahtungsleitung an ein Kontaktierungs-PAD der in dem Gehäuse integrierten Schaltung zum Austausch von Signalen zwischen dem externen Schaltkreis und der integrierten Schaltung angeschlossen ist,
wobei die erfindungsgemäße integrierte Schaltung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Anschlusspins zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der Leitungslängen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Anschlusspins matrixförmig an der im Gehäuse integrierten Schaltung angebracht.
Die Leitungsinduktivität der Verdrahtungsleitungen zum Anschluss der integrierten Schaltung an die Signalleitungen für hochfrequente externe Signale ist vorzugsweise minimal.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Kontaktierungs-PADS entlang einer Symmetrielinie an dem Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Daten- Anschlusspins zum Anschluss an Datensignalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins entlang der Symmetrielinie in zentraler Lage an dem Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der integrierten Schaltung sind die Takt-Anschlusspins zum Anschluss an Takt-Signalleitungen und die zugehörigen Masse- Anschlusspins entlang einer Symmetrielinie gruppenweise in zentraler Lage an dem Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind Adress- Anschlusspins zum Anschluss an Adress-Signalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins gruppenweise in peripherer Lage an dem Gehäuse angeordnet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung der erfindungsgemäß integrierten Schaltung sind die Steuer-Anschlusspins zum Anschluss an Steuersignalleitungen und die zugehörigen Masse- Anschlusspins gruppenweise in peripherer Lage an dem Gehäuse angebracht.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Daten- Anschlusspins und die Takt-Anschlusspins zum Anschluss an Takt-Signalleitungen nahe zueinander angeordnet.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Leitungsinduktivitäten von Verdrahtungsleitungen für den Anschlusspins zum Anschluss an externe Signalleitungen für hochfrequente Signale um einige nHenry kleiner als die Leitungsinduktivitäten von Verdrahtungsleitungen der Anschlusspins zum Anschluss an externe Signalleitungen für niederfrequente Signale.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung sind die Leitungsinduktivitäten von Verdrahtungsleitungen der Anschlusspins zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale kleiner als 3,25 nHenry.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung ist die integrierte Schaltung ein integrierter Speicher, der in einem Gehäuse verpackt ist, das Adress-Anschlusspins zur Adressierung von Speicherzellen, Daten-Anschlusspins zur Datenübertragung, Steuersignal-Anschlusspins zur Steuersignalübertragung, Masse-Anschlusspins und Taktsignal-Anschlusspins aufweist.
Im weiteren werden bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren zur Erläuterung erfindungswesentlicher Merkmale beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Verdrahtungsanordnung nach dem Stand der Technik;
Fig. 2 eine Anordnung von Anschlusspins in einem Gehäuse einer herkömmlichen integrierten Schaltung;
Fig. 3a, 3b Ausführungsformen der erfindungsgemäßen inte­ grierten Schaltung.
Fig. 3a zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung. Bei der in Fig. 3a dargestellten Ausführungsform ist die integrierte Schaltung 1 ein integrierter Speicherbaustein. Der integrierte Speicherbaustein 1 weist Adress-Anschlusspins 2a, 2b, 2c, 2d und zugehörige Masse-Anschlusspins auf, die in peripherer Lage an Gehäuseecken angeordnet sind. Die Adress- Anschlusspins 2, 2b, 2c, 2d sind über Verdrahtungsleitungen mit zugehörigen in dem Gehäuse enthaltenen Kontaktierungs- PADS zur Kontaktierung der in dem Gehäuse enthaltenen integrierten Schaltung 1 verbunden. Der Speicherbaustein 1 weist ferner Steuersignal-Anschlusspins 3a, 3b, zum Anschluss an Steuersignalleitungen auf. Entlang einer Symmetrielinie S des Gehäuses 1 sind ferner Daten-Anschlusspins 4 vorgesehen über die der Speicherbaustein Daten mit dem externen Schaltkreis austauscht. Die Daten-Anschlusspins zum Anschluss an die Daten-Signalleitungen des externen Schaltkreises und die zugehörigen Masse-Anschlusspins sind entlang der Symmetrielinie S in zentraler Lage an dem Gehäuse der integrierten Schaltung 1 angeordnet. Hierdurch sind die Längen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen, über die die hochfrequenten Datensignale zwischen der integrierten Schaltung 1 und einem externen Schaltkreis ausgetauscht werden, minimal. Folglich sind die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen für die Datensignale ebenfalls minimal, so dass Signalintegrität selbst für die sehr hochfrequenten Datensignale, die bei Datenübertragungsraten von beispielsweise 800 Megabit pro Sekunde auftreten, gewährleistet ist.
Die in Fig. 3a dargestellte Anschlusspin-Konfiguration wird auch als OAIC-Konfiguration bezeichnet (OAIC: Outer Address Inner Command). Die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen zum Anschluss der integrierten Schaltung 1 an Signalleitungen für die hochfrequenten Datensignale sind minimal, während die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen an die Adress-Signalleitungen für die relativ niederfrequenten Adresssignale vergleichsweise hoch sind. Aufgrund der relativ niedrigen Signalfrequenz der anliegenden Adresssignale wirken sich jedoch die relativ hohen Leitungsinduktivitäten nicht störend auf den Betrieb des integrierten Speicherbausteins 1 aus. Die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen für Anschlusspins zum Anschluss an die Daten-Signalleitungen zum Datenaustausch sind in einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung niedriger als 3,25 nHenry, so dass Datenübertragungsraten von über 800 Megabit pro Sekunde möglich sind. Aufgrund der symmetrischen Anordnung der Anschlusspins an dem Gehäuse sind die Leitungsinduktivitäten der in der Mitte gelegenen Anschlusspins für die hochfrequenten Signale bei einem technologiebedingten shrinken der in dem Gehäuse enthaltenen integrierten Schaltung konstant, während die Leitungsinduktivität für die Anschlusspins der niederfrequenten Signale zunimmt.
Die Anschlusspins für die verschiedenen Signale sind matrix­ förmig an der Unterseite des Gehäuses der integrierten Schal­ tung 1 angebracht. Dabei sind die Anschlusspins für die verschiedenen Funktionen, also beispielsweise die Adress- Anschlusspins, die Steuer-Anschlusspins, die Daten- Anschlusspins sowie die zugehörigen Masse- und Taktsignal- Anschlusspins in Gruppen an dem Gehäuse angeordnet.
Fig. 3b zeigt eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäß integrierten Schaltung 1. Bei der in Fig. 3b gezeigten Ausführungsform sind die Steuer-Anschlusspins und die Adress-Anschlusspins in Gruppen 5a, 5b, 5c, 5d in peripherer Lage in den Gehäuseecken angeordnet. Die Verdrahtungsleitungen für die relativ niederfrequenten Adresssignale und Steuersignale sind somit relativ hoch. Des weiteren werden die bei der in Fig. 3b gezeigten Ausführungsform die Datenanschlusspins in vier Gruppen 6a bis d in mittiger Lage symmetrisch zu der Symmetrielinie S angeordnet. Des weiteren sind Taktsignal-Anschlusspins in einer Gruppe 7 symmetrisch zu der Symmetrielinie S an der Unterseite des Gehäuses angebracht.
Durch die in Fig. 3b gezeigte Anschlusspinanordnung können die Datenanschlusspins zu den zugehörigen Taktsignal- Anschlusspins derart angeordnet werden, dass die Laufzeit­ unterschiede zwischen einem Datensignal und einem zugehörigen Taktsignal minimal sind.
Bezugszeichenliste
1
Integrierte Schaltung
2
Adress-Anschlusspins
3
Steuersignal-Anschlusspins
4
Daten-Anschlusspins
5
Steuersignal- und Adresssignal-Anschlusspins
6
Datenanschlusspins
7
Taktsignal-Anschlusspins

Claims (13)

1. Integrierte Schaltung, die in einem Gehäuse integriert ist, mit mehreren an dem Gehäuse angebrachten Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an Signalleitungen eines externen Schaltkreises, wobei jeder Anschlusspin über eine zugehörige Verdrahtungsleitung an ein Kontaktierungspad der in dem Gehäuse integrierten Schaltung zum Austausch von Signalen zwischen dem externen Schaltkreis und der integrierten Schaltung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusspins (4, 6, 7) zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der Leitungslängen der zugehörigen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
2. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusspins (2, 3, 4, 5, 6, 7) matrixförmig an dem Gehäuse der integrierten Schaltung (1) angebracht sind.
3. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen zum Anschluss der integrierten Schaltung (1) an Signalleitungen für hochfrequente Signale minimal sind.
4. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktierungs-PADS entlang einer Symmetrielinie (5) des Gehäuses angeordnet sind.
5. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Daten-Anschlusspins (4) zum Anschluss an Datensignalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins entlang der Symmetrielinie (S) gruppenweise in zentraler Lage an dem Gehäuse angeordnet sind.
6. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Taktsignal-Anschlusspins (7) zum Anschluss an Taktsignalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins entlang der Symmetrielinie (5) gruppenweise in zentraler Lage an dem Gehäuse angeordnet sind.
7. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Adress-Anschlusspins (2) zum Anschluss an Adress- Signalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins gruppenweise in peripherer Lage an dem Gehäuse angebracht sind.
8. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Steuersignal-Anschlusspins (5) zum Anschluss an Steuersignalleitungen und die zugehörigen Masse-Anschlusspins gruppenweise in peripherer Lage an dem Gehäuse angeordnet sind.
9. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Daten-Anschlusspins (4, 6) und die Taktsignal- Anschlusspins (7) nahe zueinander an dem Gehäuse angeordnet sind.
10. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsinduktivitäten der Verdrahtungsleitungen der Anschlusspins (4, 6, 7) zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale um einige nanohenri kleiner sind als die Leitungsinduktivität der Verdrahtungsleitungen der Anschlusspins (2, 3, 5) zum Anschluss an Signalleitungen für niederfrequente Signale.
11. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsinduktivität der Verdrahtungsleitungen der Anschlusspins (4, 6, 7) zum Anschluss an Signalleitungen für hochfrequente Signale kleiner als 3, 25 nHenry sind.
12. Integrierte Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die integrierte Schaltung (1) ein Speicher ist.
13. Gehäuse für eine integrierte Schaltung bei der Anschlusspins zum Anschluss des Gehäuses an externe Signalleitungen für hochfrequente Signale zur Minimierung der Leitungslängen von zugehörigen internen Verdrahtungsleitungen mittig an dem Gehäuse angebracht sind.
DE10121241A 2001-04-30 2001-04-30 Integrierte Schaltung Expired - Fee Related DE10121241B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10121241A DE10121241B4 (de) 2001-04-30 2001-04-30 Integrierte Schaltung
US10/137,511 US6911732B2 (en) 2001-04-30 2002-04-30 Integrated circuit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10121241A DE10121241B4 (de) 2001-04-30 2001-04-30 Integrierte Schaltung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10121241A1 true DE10121241A1 (de) 2002-10-31
DE10121241B4 DE10121241B4 (de) 2005-07-07

Family

ID=7683314

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10121241A Expired - Fee Related DE10121241B4 (de) 2001-04-30 2001-04-30 Integrierte Schaltung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US6911732B2 (de)
DE (1) DE10121241B4 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR101676657B1 (ko) * 2014-12-02 2016-11-16 현대모비스 주식회사 차량용 센서 및 이를 포함하는 차량
KR102354986B1 (ko) 2015-07-08 2022-01-24 삼성전자주식회사 솔리드 스테이트 드라이브

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5798571A (en) * 1995-07-04 1998-08-25 Nec Corporation Inductance reduced wire-bonding type semiconductor device
US6057596A (en) * 1998-10-19 2000-05-02 Silicon Integrated Systems Corp. Chip carrier having a specific power join distribution structure
US6114751A (en) * 1998-01-08 2000-09-05 Hitachi Cable, Ltd. Semiconductor device and electronic device
US6163071A (en) * 1995-11-29 2000-12-19 Hitachi, Ltd. BGA type semiconductor device and electronic equipment using the same

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6363426B1 (en) * 2000-01-07 2002-03-26 Dialout.Net, Inc. System and method of allocating modem resources to software applications

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5798571A (en) * 1995-07-04 1998-08-25 Nec Corporation Inductance reduced wire-bonding type semiconductor device
US6163071A (en) * 1995-11-29 2000-12-19 Hitachi, Ltd. BGA type semiconductor device and electronic equipment using the same
US6114751A (en) * 1998-01-08 2000-09-05 Hitachi Cable, Ltd. Semiconductor device and electronic device
US6057596A (en) * 1998-10-19 2000-05-02 Silicon Integrated Systems Corp. Chip carrier having a specific power join distribution structure

Also Published As

Publication number Publication date
US6911732B2 (en) 2005-06-28
DE10121241B4 (de) 2005-07-07
US20040145036A1 (en) 2004-07-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60208579T2 (de) Mehrchip-verbindungssystem
DE19721967C2 (de) Speicherbaustein
DE69032970T2 (de) Halbleiterchippackungen und Module bestehend aus Stapeln derartiger Packungen
DE102009030524B4 (de) Baugruppe und Verfahren für eine integrierte Schaltung mit mehreren Chips
DE69314867T2 (de) Kontaktlose IC-Karte sowie deren Herstellungs- und Prüfverfahren
DE10126310B4 (de) Leiterplattenvorrichtung, deren Verwendung und Halbleiterspeichervorrichtung
EP1205977A2 (de) Speicheranordnung mit einem zentralen Anschlussfeld
DE102006009561A1 (de) Stapel aus Chips mit einer flexiblen Verbindung
DE10138958B4 (de) Chip-Scale-Packung, gedruckte Leiterplatte, Elektronikmodul und Leiterplatten-Entwurfsverfahren
DE112006000862B4 (de) Induktor
DE102005060081B4 (de) Elektronisches Bauteil mit zumindest einer Leiterplatte und mit einer Mehrzahl gleichartiger Halbleiterbausteine und Verfahren
DE10022479A1 (de) Anordnung zur Übertragung von Signalen zwischen einer Datenverarbeitungseinrichtung und einer Funktionseinheit
DE10126610B4 (de) Speichermodul und Verfahren zum Testen eines Halbleiterchips
EP0428785A1 (de) Halbleiterspeicher
DE112013004993B4 (de) Halbleitervorrichtung
DE10250156A1 (de) Speichermodul und Speicheranordnung mit abzweigfreien Signalleitungen und verteilten kapazitiven Lasten
DE10121241B4 (de) Integrierte Schaltung
DE102006017947B4 (de) Speicherbaustein, entsprechende Baugruppe sowie entsprechendes Herstellungsverfahren
DE2415047C3 (de)
DE69030863T2 (de) Halbleiterspeicheranordnung
DE102004037826B4 (de) Halbleitervorrichtung mit miteinander verbundenen Halbleiterbauelementen
DE112005003671B4 (de) Baugruppe mit einem Mikroprozessor und einem Cache der Ebene L4 und Verfahren zur Herstellung der Baugruppe und System aufweisend die Baugruppe
DE10162583B4 (de) Verzweigte Befehls/Adressbus-Architektur für registrierte Speichereinheiten
DE102024001948B4 (de) Hochgeschwindigkeits-Speicherchip und Speichervorrichtung
DE102024100328A1 (de) Einzelgehäusedatenspeicherungsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee