DE10121731A1 - Warmhaltesack für Kinder - Google Patents
Warmhaltesack für KinderInfo
- Publication number
- DE10121731A1 DE10121731A1 DE2001121731 DE10121731A DE10121731A1 DE 10121731 A1 DE10121731 A1 DE 10121731A1 DE 2001121731 DE2001121731 DE 2001121731 DE 10121731 A DE10121731 A DE 10121731A DE 10121731 A1 DE10121731 A1 DE 10121731A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bag according
- warming
- warming bag
- bag
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010792 warming Methods 0.000 claims description 69
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 9
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 5
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 4
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 3
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 3
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 210000005069 ears Anatomy 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 230000009993 protective function Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/06—Travelling rugs; Sleeping rugs
- A47G9/066—Travelling rugs; Sleeping rugs for covering a sitting user, e.g. with foot pocket
- A47G9/068—Travelling rugs; Sleeping rugs for covering a sitting user, e.g. with foot pocket adapted for a perambulator or a child car seat
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Abstract
Ein Warmhaltesack für Kinder, insbesondere zur Verwendung in einem Auto-Kindersitz, einem Kinderwagen, vorzugsweise einem Jogger-Kinderwagen, einem Buggy oder dergleichen, mit einem eine Öffnung (2) aufweisenden Sackteil (1) und mindestens einem Verschluss (3) zum Schließen der Öffnung (2), wobei der Verschluss (3) zwei in Eingriff bringbare, beidseitig der Öffnung (2) angeordnete Verschlussteile (4, 5) aufweist, ist im Hinblick auf eine Anpassung des Warmhaltesacks an verschiedene Altersstufen eines Kleinkinds mit konstruktiv einfachen Mitteln dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei weitere Verschlussteile (6, 6', 25, 25') beidseitig und/oder auf einer Seite der Öffnung (2) und/oder an einem zusätzlichen Teil angeordnet sind und dass die weiteren Verschlussteile (6, 6', 25, 25') miteinander und/oder mit den beidseitig der Öffnung angeordneten Verschlussteilen (4, 5) im Sinne eines Verschlusses in Eingriff bringbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Warmhaltesack für Kinder, insbesondere zur Verwendung
in einem Auto-Kindersitz, einem Kinderwagen, vorzugsweise einem Jogger-
Kinderwagen, einem Buggy oder dergleichen, mit einem eine Öffnung aufweisenden
Sackteil und mindestens einem Verschluss zum Schließen der Öffnung, wobei der
Verschluss zwei in Eingriff bringbare, beidseitig der Öffnung angeordnete Ver
schlussteile aufweist.
Warmhaltesäcke für Kinder, insbesondere zum Einlegen in einen Auto-Kindersitz,
einen Kinderwagen oder einen Buggy, sind seit langem aus der Praxis bekannt. Le
diglich beispielhaft wird hierzu auf die gattungsbildende DE 44 47 181 A1 verwiesen.
Diese Warmhaltesäcke für Kinder bestehen im Wesentlichen aus einem Sackteil, in
welches das Kind hineingesetzt oder -gelegt wird. In der Regel weist das Sackteil
einen etwa mittig verlaufenden Verschluss auf, der das Hineinlegen und Heraus
nehmen des Kinds in das bzw. aus dem Sackteil gestattet.
Die bekannten Warmhaltesäcke für Kinder sind jedoch dahingehend problematisch,
dass deren Maße jeweils nur auf ein bestimmtes Kinderalter und daher auf eine ganz
bestimmte Körpergröße des Kinds abgestimmt sind. Zwar werden bestimmte
Wachstumsspannen abgedeckt, jedoch entwächst ein Kind sehr schnell einem her
kömmlichen Warmhaltesack, da dieser stets nur für bestimmte Körpergrößen opti
male Warmhaltefunktion bei hinreichender Bewegungsfreiheit liefert. Insoweit ist es
zwingend erforderlich, über die unterschiedlichen Altersstufen eines Kindes hinweg
mehrere Warmhaltesäcke zu kaufen, was ganz erhebliche Kosten mit sich bringt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Warmhaltesack
der gattungsbildenden Art derart auszugestalten und weiterzubilden, dass er sich
aufgrund einer Variabilität und Flexibilität auch über mehrere Altersstufen hinweg
verwenden läßt.
Der erfindungsgemäße Warmhaltesack löst die voranstehende Aufgabe mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1. Danach ist der in Rede stehende Warmhaltesack
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei weitere Verschlussteile beidseitig
und/oder auf einer Seite der Öffnung und/oder an einem zusätzlichen Teil angeord
net sind und dass die weiteren Verschlussteile miteinander und/oder mit den beidseitig
der Öffnung angeordneten Verschlussteilen im Sinne eines Verschlusses in Ein
griff bringbar sind.
In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, dass variabel schließbare Ver
schlüsse die obige Aufgabe auf überraschend einfache Weise lösen. Eine besonders
große Flexibilität kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass unterschiedliche
Möglichkeiten genutzt werden, um den Warmhaltesack in seiner Weite zu verstellen.
Beispielswiese ist die Weitenverstellung durch das zusätzliche Teil erheblich verbes
sert, da durch das zusätzliche Teil der Aufnahmebereich - je nach Ausgestaltung des
zusätzlichen Teils - beinahe beliebig erweiterbar ist. Der Aufnahmebereich kann so
mit derart eingestellt werden, dass ein Kind bequem im Warmhaltesack aufgenom
men ist, ohne dass der Aufnahmebereich zu groß ist und damit seine Warmhalte
funktion nicht mehr erfüllen kann. Auch wird vermieden, dass der Aufnahmebereich
zu klein ist und das Kind - aufgrund der geringen Größe - eingeengt ist. Vielmehr
wird hier eine gewisse Variabilität bzw. Flexibilität geschaffen, so dass der erfin
dungsgemäße Warmhaltesack unterschiedlichen Wachstums- bzw. Entwicklungs
phasen eines Kindes anpassbar ist.
Im Rahmen einer besonders einfachen Weitenverstellung könnten die weiteren Ver
schlussteile auf einer Seite der Öffnung zueinander beabstandet angeordnet sein, so
dass sie im gegenseitigen Eingriff eine Einfaltung im Sackteil zu dessen Weitenver
stellung bilden. Diese Einfaltung könnte hierbei nach innen oder nach außen möglich
sein.
Im Hinblick auf eine besonders körpergerechte Änderung der Größe bzw. Weite des
Aufnahmebereichs des Sackteils könnte sich der Abstand zwischen den auf einer
Seite der Öffnung angeordneten Verschlussteilen zum fußseitigen Ende des
Sackteils hin verringern. Dabei wird die Weite des Aufnahmebereichs am kopfseiti
gen Ende im höheren Maße vergrößert als am fußseitigen Ende des Sackteils.
Hinsichtlich eines sicheren Schliessens des Verschlusses könnten die durch die Ver
schlussteile gebildeten Verschlüsse Knöpfe und/oder Druckknöpfe und/oder einen
Reißverschluss und/oder einen Flächenreißverschluss bzw. Klettverschluss umfas
sen. Insbesondere bei einem Reißverschluss ist ein bequemes und sicheres Schließen
des Verschlusses möglich, da ein Reißverschluss auch größeren Belastungen
standhält, die beim Bewegen oder Strampeln des Kinds auftreten können, ohne dass
er sich dabei - ungewollt - öffnet.
Wenn die Verschlüsse Reißverschlüsse umfassen, könnten die Verschlüsse in die
gleiche Richtung oder gegenläufig öffenbar bzw. schließbar sein. Dadurch wäre ge
währleistet, dass die zum Schließen der Öffnung dienenden Verschlussteile und die
Verschlussteile, die zur Veränderung der Weite des Aufnahmebereichs dienen, nicht
wechselseitig in Eingriff bringbar sind. Dies könnte zudem dadurch erreicht werden,
dass die paarweise in Eingriff bringbaren, einen Verschluss bildenden Ver
schlussteile eine unterschiedliche Zahnung bzw. Spiralen oder Rillen unterschiedli
cher Größe aufweisen.
Im Rahmen einer besonders variablen Einstellung des Aufnahmebereichs könnten
die Verschlussteile im Randbereich des zusätzlichen Teils angeordnet sein, so dass
sie mit den beidseitig der Öffnung angeordneten Verschlussteilen in Eingriff bringbar
sein könnten. Das zusätzliche Teil könnte hierbei im Wesentlichen trapezförmig aus
gebildet sein. Mit dem Warmhaltesack könnten - quasi als Zubehör - unterschiedlich
groß ausgestaltete zusätzliche Teile angeboten werden, so dass der Aufnahmebe
reich besonders einfach an unterschiedliche Wachstums- bzw. Entwicklungsphasen
eines Kindes angepasst werden kann.
Um das Kind gegen Zugluft durch den Verschluss zu schützen und/oder im Hinblick
auf eine optisch ansprechende Erscheinung, könnte dem Verschluss zumindest ab
schnittsweise eine Abdeckung zugeordnet sein. Diese Abdeckung könnte derart di
mensioniert sein, dass sie die Verschlussteile in allen möglichen geschlossenen Po
sitionen des Sackteils abdeckt bzw. überdeckt. Dabei könnte die Abdeckung im we
sentlichen trapezförmig ausgebildet sein, um zum einen den Durchtritt von kalter Luft
durch den Verschluss wirksam zu verhindern und um zum anderen durch das Ab
decken der Verschlussteile eine optisch ansprechende Erscheinung zu gewährlei
sten.
Zur Erhöhung des Benutzungskomforts des Warmhaltesacks könnte dem Sackteil
fußseitig ein Bodenteil zugeordnet sein. In besonders vorteilhafter Weise könnte das
Bodenteil durch in Eingriff bringbare Verbindungsmittel mit dem Sackteil lösbar ver
bunden sein. Um die Handhabbarkeit des Warmhaltesacks zu erhöhen, könnte das
Bodenteil eine Basis und einen die Basis zumindest abschnittsweise umlaufenden
Rand aufweisen, wobei die Verbindungsmittel einerseits am Rand und andererseits
fußseitig am Sackteil angeordnet sein könnten. Hierdurch wäre ein bequemes An
ordnen und Entfernen des Bodenteils möglich.
Im Hinblick auf eine einfache Anpassung des Warmhaltesacks an die jeweilige
Wachstumsstufe des Kinds wäre es von besonderem Vorteil dem Warmhaltesack ein
weiteres Bodenteil als Zubehör hinzufügen, wobei der Rand des zusätzlichen Bo
denteils derart dimensioniert sein könnte, dass er das Sackteil verlängert. Zusätzlich
könnte das Bodenteil und/oder das zusätzliche Bodenteil mit dem verbreiterten Rand
über ein Zwischenstück mit dem Sackteil verbunden sein, so dass das Sackteil
nochmals verlängert werden kann. Dieses Zwischenstück könnte hierbei schlauch
förmig ausgebildet sein. Um das Zwischenstück befestigen zu könnten, könnte es an
seinen jeweiligen Enden Verbindungsmittel aufweisen. Diese Verbindungsmittel
könnten hierbei mit den Verbindungsmitteln des Bodenteils zum einen und mit den
Verbindungsmitteln am fußseitigen Ende des Sackteils zum anderen in Eingriff
bringbar sein.
Die Verbindungsmittel könnten hierbei Knöpfe und/oder Druckknöpfe und/oder einen
Reißverschluss und/oder einen Flächenreißverschluss bzw. Klettverschluss umfas
sen.
Um einen großen Bewegungsbereich für die Füße des Kinds zu erreichen und um
den Benutzungskomfort weiter zu erhöhen, könnte das Bodenteil im wesentlichen
kreis- oder halbkreisförmig oder oval- oder halbovalförmig ausgebildet sein.
Im Hinblick auf eine besonders gute Wärmeisolation könnte den Verbindungsmitteln
eine Abdeckung zugeordnet sein. Diese Abdeckung könnte am Bodenteil oder fuß
seitig am Sackteil angeordnet sein, wobei die Abdeckung im wesentlichen parallel zu
einem evtl. Rand des Bodenteils sein könnte. Hierdurch werden Kältebrücken wirk
sam vermieden.
Zur sicheren Auflage des Kopfs des Kinds könnte dem kopfseitigen Ende des
Sackteils ein Kopfteil zugeordnet sein.
Das Kopfteil könnte lösbar mit dem Sackteil verbunden sein, wobei es speziell bei
dieser Ausführungsform möglich wäre, das Sackteil dadurch zu verlängern, dass das
Kopfteil über ein Verlängerungsteil mit dem Sackteil verbunden ist. Das Verlänge
rungsteil könnte hierbei im wesentlichen rechteckig ausgebildet sein und über Ver
bindungsmittel an dem Kopfteil und dem Sackteil befestigt sein, um das Kopfteil mit
dem Sackteil zu verbinden.
In einer besonders einfachen Ausführungsform könnte das Kopfteil integraler Be
standteil des Sackteils sein.
Damit auch der Kopf des Kinds - speziell die Ohren des Kinds - vor Kälte und Zug
luft geschützt sind, könnte das Kopfteil sich in vorteilhafter Weise zu einer Kapuzen-
oder Mumienform zusammenziehen lassen. So könnte das Kopfteil ein zumindest
abschnittsweise um das Kopfteil umlaufendes Zugmittel aufweisen.
In besonders einfacher Weise könnte das Zugmittel derart angeordnet sein, dass es
von den Seiten der Öffnung aus betätigbar ist. Das Zugmittel könnte hierbei in einer
Stoffumhüllung geführt sein, wobei das Zugmittel an den beiden Seiten der Öffnung
aus der Stoffumhüllung austreten könnte und wobei die Stoffumhüllung integraler
Bestandteil des Kopfteils sein könnte. Das Zugmittel könnte allerdings auch mittig
vom oberen Randbereich des Kopfteils aus betätigbar sein. Im konkreten könnte das
Zugmittel mindestens einen Kordelzug umfassen.
Hinsichtlich einer Sicherheits- und Schutzfunktion des Sackteils wäre es von weite
rem Vorteil, wenn das Kopfteil ein Polsterelement aufweist. Ein besonders wirksamer
Schutz eines Kinderkopfs könnte dadurch erreicht werden, dass das Polsterelement
als umlaufende Polsterwulst ausgebildet ist. Gerade bei Babys ist ein quasi rund um
den Kopf des Kinds umlaufendes Polsterelement besonders nützlich, zumal das Ba
by selbst den Kopf noch nicht richtig halten kann. Darüber hinaus gewährt die um
laufende Polsterwulst durch die Verkleinerung und Umrandung der Kopfauflageflä
che einen Kälte- und/oder Windschutz.
Zur sicheren Befestigung des Sackteils - speziell zum Befestigen des Kopfteils - in
verschiedenen Benutzungssituationen, beispielsweise in einem Auto-Kindersitz,
könnte am Kopfteil ein Verlängerungsstück und mindestens ein Befestigungsmittel
angeordnet sein. Das Befestigungsmittel könnte in vorteilhafter Weise am kopfteilfer
nen Ende des Verlängerungsstücks angeordnet sein. Dabei könnte das Befesti
gungsmittel mindestens eine Kordel umfassen.
Zusätzlich könnte das Sackteil und/oder das Kopfteil im Hinblick auf eine sichere An
ordnung des Warmhaltesacks in den verschiedenen Benutzungssituationen minde
stens einen schlitzartigen Durchgang aufweisen. Vorzugsweise könnte das Sackteil
und/oder das Kopfteil drei oder fünf schlitzartige Durchgänge aufweisen. Hierbei wä
re sichergestellt, dass eine sichere Befestigung des Warmhaltesacks sowohl in ei
nem Drei- als auch in einem Fünf-Punkte-Gurtsystem möglich ist.
Im Hinblick auf eine funktionsgerechte Verwendung des Warmhaltesacks auch bei
feuchter Witterung könnte der Warmhaltesack zumindest abschnittsweise aus was
serundurchlässigem und vorzugsweise atmungsaktivem Material hergestellt sein.
Weiterhin könnte der Warmhaltesack zumindest abschnittsweise, speziell am fußsei
tigen Ende des Sackteils, aus einem abwaschbaren Material hergestellt sein. In wei
ter vorteilhafter Weise könnte das Sackteil zumindest abschnittsweise aus einem
waschbaren Material hergestellt sein, wobei dieser Abschnitt von dem Sackteil lösbar
ausgestaltet sein könnte. Damit wäre es möglich, diesen Abschnitt bei Bedarf sepa
rat vom Sackteil zu waschen.
Der Warmhaltesack könnte zudem zumindest abschnittsweise mit einem wärmekon
servierenden Material gefüttert sein.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in
vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die
dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die
nachfolgende Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung
anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des Ausfüh
rungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allgemeinen
bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeich
nung zeigen
Fig. 1 in einer Draufsicht, schematisch, ein Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen Warmhaltesacks, wobei dieser geöffnet und ohne Bo
denteil dargestellt ist,
Fig. 2 in einer Draufsicht, schematisch, den Warmhaltesack aus Fig. 1, wobei
dieser mit Bodenteil versehen und geschlossen ist,
Fig. 3 in einer schematischen Darstellung ein Bodenteil des erfindungsgemä
ßen Warmhaltesacks und
Fig. 4 in einer schematischen Darstellung ein zusätzliches Teil des erfin
dungsgemäßen Warmhaltesacks.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Draufsicht ein Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen Warmhaltesacks für Kinder. Der Warmhaltesack weist ein Sackteil 1
mit einer Öffnung 2 und einen Verschluss 3 zum Schließen der Öffnung 2 auf. Der
Verschluss 3 umfasst zwei in Eingriff bringbare, beidseitig der Öffnung 2 dem
Sackteil 1 zugeordnete Verschlussteile 4, 5. Hinsichtlich der Verstellbarkeit der Grö
ße bzw. Weite des Aufnahmebereichs des Sackteils 1 sind auf der einen Seite der
Öffnung 2 des Sackteils 1 zwei weitere Verschlussteile 6, 6' angeordnet, die zuein
ander beabstandet sind. Werden die beiden weiteren Verschlussteile 6, 6' in Eingriff
gebracht, so entsteht eine Einfaltung nach innen, die zur Folge hat, dass der Auf
nahmebereich in der Größe bzw. Weite verstellt - nämlich verkleinert - ist.
Hinsichtlich einer körpergerechten Verstellbarkeit der Größe bzw. Weite des Auf
nahmebereichs des Sackteils 1 verringert sich der Abstand zwischen den auf einer
Seite der Öffnung 2 angeordneten Verschlussteilen 6, 6'.
Die Verschlüsse 3, 3' sind Reißverschlüsse 7, 7', wodurch sie äußerst strapazierfähig
sind und sich auch bei Belastungen der Verschlüsse 3, 3' durch Bewegungen oder
etwaiges Strampeln des Kinds nicht öffnen. Die Reißverschlüsse 7, 7' weisen dabei
unterschiedliche Zahnung auf, so dass sie nicht wechselseitig in Eingriff bringbar
sind.
Entlang des Verschlussteils 4 ist dem Verschluss 3 eine trapezförmige Abdeckung 8
zugeordnet, um den Durchtritt von Zugluft durch den Verschluss 3 zu verhindern und
um im Hinblick auf eine optisch ansprechende Erscheinung die Verschlussteile 4, 5,
6 in allen geschlossenen Positionen abzudecken bzw. zu überdecken. An der Ab
deckung 8 ist ein weiteres Verschlussteil 6" angeordnet, so dass zusätzlich eine
Weitenverstellung mittels der Abdeckung erreicht oder die Abdeckung am Sackteil 1
festgelegt werden kann.
Am fußseitigen Ende des Sackteils 1 sind Unterteile von Druckknöpfen 9 angeordnet.
Die Unterteile der Druckknöpfe 9 dienen zum Anknüpfen eines - hier nicht dar
gestellten - Bodenteils 10.
Das Sackteil 1 weist ferner ein Kopfteil 11 auf, das integraler Bestandteil des
Sackteils 1 ist. Zum Zusammenziehen des Kopfteils 11 weist das Kopfteil 11 ein um
das Kopfteil 11 umlaufendes Zugmittel 12 auf. Das Zugmittel 12 ist in praktischer
Weise derart angeordnet, dass es von den beiden Seiten der Öffnung 2 aus betätig
bar ist. Hierzu tritt das Zugmittel 12 an den Seiten der Öffnung 2 aus einer Stoffum
hüllung 13 aus, in der das Zugmittel 12 geführt ist. Das Zugmittel 12 verläuft entlang
des gesamten äußeren Rands des Kopfteils 11, wobei das Zugmittel 12 ein einstüc
kiger Kordelzug 14 ist.
Im Randbereich des Kopfteils 11 ist das Kopfteil 11 als Polsterwulst 15 ausgebildet.
Am oberen Ende des Kopfteils 11 ist ein Verlängerungsstück 16 angeordnet, wobei
an dem vom Kopfteil 11 fernen Ende des Verlängerungsstücks 16 Befestigungsmittel
17 angeordnet sind. Die Befestigungsmittel 17 umfassen an zwei Stellen des Verlän
gerungsstücks 16 jeweils zwei Kordeln 18.
Zur sicheren Befestigung des Sackteils 1 in einem Auto-Kindersitz oder dergleichen
weist das Sackteil 1 zudem schlitzartige Durchgänge 19 bzw. 20 im Sackteil 1 bzw.
im Kopfteil 11 auf. Die Anzahl und Positionierung der Durchgänge 19 und 20 sind
hierbei entsprechend einem vorgegebenen Gurtsystem vorgesehen.
Fig. 2 zeigt in einer schematischen Draufsicht das Ausführungsbeispiel aus Fig. 1 im
geschlossenen Zustand der Öffnung 2 und mit angeordnetem Bodenteil 10.
Hierbei ist deutlich ersichtlich, dass die Abdeckung 8 im geschlossenen Zustand die
Verschlussteile 4, 5, 6, 6' abdeckt bzw. überdeckt.
Zudem zeigt Fig. 2 das an dem Sackteil 1 angeordnete Bodenteil 10, wobei die
Druckknöpfe 9 durch eine Abdeckung 21 abgedeckt sind und wobei die Abdeckung
21 hierbei am Bodenteil 10 angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt in einer schematischen, perspektivischen Ansicht ein erfindungsgemäßes
Bodenteil 10, wobei das Bodenteil 10 eine Basis 22 und einen die Basis 22 umlau
fenden Rand 23 aufweist. An dem Rand 23 sind die Oberteile der Druckknöpfe 9 an
geordnet.
Das in Fig. 4 gezeigte zusätzliche Teil 24 weist in seinem Randbereich Ver
schlussteile 25, 25' auf, die mit den beidseitig der Öffnung 2 angeordneten Ver
schlussteilen 4, 5 in Eingriff bringbar sind. Das zusätzliche Teil 24 ist hierbei im We
sentlichen trapezförmig ausgebildet, so dass eine besonders körpergerechte Ver
stellung des Aufnahmebereichs erfolgt.
Hinsichtlich weiterer Details wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die allge
meine Beschreibung verwiesen.
Schließlich sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das voranstehend beschrie
bene Ausführungsbeispiel lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dient,
diese jedoch nicht auf das Ausführungsbeispiel einschränkt.
1
Sackteil
2
Öffnung
3
Verschluss
4
Verschlussteil
5
Verschlussteil .
6
,
6
',
6
" Verschlussteil
7
,
7
' Reißverschluss
8
Abdeckung
9
Druckknopf (Unterteil bzw. Oberteil)
10
Bodenteil
11
Kopfteil
12
Zugmittel
13
Stoffumhüllung
14
Kordelzug
15
Polsterwulst
16
Verlängerungsstück
17
Befestigungsmittel
18
Kordel
19
Durchgang
20
Durchgang
21
Abdeckung
22
Basis
23
Rand
24
zusätzliches Teil
25
,
25
' Verschlussteile
Claims (41)
1. Warmhaltesack für Kinder, insbesondere zur Verwendung in einem Auto-
Kindersitz, einem Kinderwagen, vorzugsweise einem Jogger-Kinderwagen, einem
Buggy oder dergleichen, mit einem eine Öffnung (2) aufweisenden Sackteil (1) und
mindestens einem Verschluss (3) zum Schließen der Öffnung (2), wobei der Ver
schluss (3) zwei in Eingriff bringbare, beidseitig der Öffnung (2) angeordnete Ver
schlussteile (4, 5) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei weitere Verschlussteile
(6, 6', 25, 25') beidseitig und/oder auf einer Seite der Öffnung (2) und/oder an einem
zusätzlichen Teil angeordnet sind und dass die weiteren Verschlussteile (6, 6', 25,
25') miteinander und/oder mit den beidseitig der Öffnung angeordneten Ver
schlussteilen (4, 5) im Sinne eines Verschlusses in Eingriff bringbar sind.
2. Warmhaltesack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren
Verschlussteile (6, 6') auf einer Seite der Öffnung (2) zueinander beanstandet ange
ordnet sind, so dass sie im gegenseitigen Eingriff eine Einfaltung im Sackteil (1) zu
dessen Weitenverstellung bilden.
3. Warmhaltesack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich
der Abstand zwischen den auf einer Seite der Öffnung (2) angeordneten Ver
schlussteilen (4, 5, 6, 6') zum fußseitigen Ende des Sackteils (1) hin verringert.
4. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die durch die Verschlussteile (4, 5, 6, 6') gebildeten Verschlüsse (3, 3') Knöpfe
und/oder Druckknöpfe und/oder einen Reißverschluss (7, 7') und/oder einen Flä
chenreißverschluss umfasst.
5. Warmhaltesack nach Anspruch 4, wobei die Verschlüsse (3, 3') Reißver
schlüsse umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlüsse (3, 3') in die
gleiche Richtung oder gegenläufig öffenbar bzw. schliessbar sind.
6. Warmhaltesack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die paarwei
se in Eingriff bringbaren, einen Verschluss (3, 3') bildenden Verschlussteile (4, 5, 6,
6') eine unterschiedliche Zahnung bzw. Spiralen oder Rillen unterschiedlicher Größe
aufweisen.
7. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 6, durch gekennzeichnet,
dass die Verschlussteile (25, 25') im Randbereich des zusätzlichen Teils (24) ange
ordnet sind, so dass sie mit den beidseitig der Öffnung (2) angeordneten Ver
schlussteilen (4, 5) in Eingriff bringbar sind.
8. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass das zusätzliche Teil (24) im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet ist.
9. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass dem Verschluss (3) zumindest abschnittsweise eine Abdeckung (8) zugeordnet
ist.
10. Warmhaltesack nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdec
kung (8) so dimensioniert ist, dass in allen geschlossenen Positionen des Sackteils
(1) die Verschlussteile (4, 5, 6) abgedeckt bzw. überdeckt sind.
11. Warmhaltesack nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abdeckung (8) im wesentlichen trapezförmig ausgebildet ist.
12. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens ein weiteres Verschlussteil (6") an der Abdeckung (8) angeordnet
ist.
13. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
dass dem Sackteil (1) fußseitig ein Bodenteil (10) zugeordnet ist.
14. Warmhaltesack nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Boden
teil (10) durch in Eingriff bringbare Verbindungsmittel (9) mit dem Sackteil (1) lösbar
verbunden ist.
15. Warmhaltesack nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass
das Bodenteil (10) eine Basis (22) und einen die Basis (22) zumindest abschnittswei
se umlaufenden Rand (23) aufweist.
16. Warmhaltesack nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindungsmittel (9) einerseits am Rand (23) des Bodenteils (10) und an
derseits fußseitig am Sackteil (1) angeordnet sind.
17. Warmhaltesack nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand
(23) derart dimensioniert ist, dass er das Sackteil (1) verlängert.
18. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeich
net, dass das Bodenteil (10) über ein Zwischenstück mit dem Sackteil (1) verbunden
ist, so dass es das Sackteil (1) verlängert.
19. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeich
net, dass die Verbindungsmittel (9) Knöpfe und/oder Druckknöpfe und/oder einen
Reißverschluss und/oder einen Flächenreißverschluss umfassen.
20. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeich
net, dass den Verbindungsmittel (9) eine Abdeckung (21) zugeordnet ist.
21. Warmhaltesack nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdec
kung (21) am Bodenteil (10) oder fußseitig am Sackteil (1) angeordnet ist.
22. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeich
net, dass das Bodenteil (10) im wesentlichen kreis- oder halbkreisförmig oder oval-
oder halbovalförmig ist.
23. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
dass dem kopfseitigen Ende des Sackteils (1) ein Kopfteil (11) zugeordnet ist.
24. Warmhaltesack nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopf
teil (11) lösbar mit dem Sackteil (1) verbunden ist.
25. Warmhaltesack nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopf
teil (11) durch ein Verlängerungsteil mit dem Sackteil (1) verbunden ist.
26. Warmhaltesack nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopf
teil (11) integraler Bestandteil des Sackteils (1) ist.
27. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeich
net, dass das Kopfteil (11) ein zumindest abschnittsweise um das Kopfteil (11) um
laufendes Zugmittel (12) aufweist.
28. Warmhaltesack nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Zug
mittel (12) derart angeordnet ist, dass es von den Seiten der Öffnung (2) aus betätig
bar ist.
29. Warmhaltesack nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, dass
das Zugmittel (12) an den Seiten der Öffnung (2) aus einer Stoffumhüllung (13) aus
tritt.
30. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeich
net, dass das Zugmittel (12) mindestens einen Kordelzug (14) umfasst.
31. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 23 bis 30, dadurch gekennzeich
net, dass der Randbereich des Kopfteils (11) als Polsterwulst (15) ausgebildet ist.
32. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 23 bis 31, dadurch gekennzeich
net, dass am Kopfteil (11) ein Verlängerungsstück (16) und mindestens ein Befesti
gungsmittel (17) angeordnet ist.
33. Warmhaltesack nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Befe
stigungsmittel (17) am Kopfteil (11) fernen Ende des Verlängerungsstücks (16) an
geordnet ist.
34. Warmhaltesack nach Anspruch 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, dass
das Befestigungsmittel (17) mindestens eine Kordel umfasst.
35. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 34 und ggf. Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, dass das Sackteil (1) und/oder das Kopfteil (11) minde
stens einen schlitzartigen Durchgang (19, 20) aufweist.
36. Warmhaltesack nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass das Sack
teil (1) und/oder das Kopfteil (11) drei oder fünf schlitzartige Durchgänge (19, 20)
aufweist.
37. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet,
dass das Sackteil (1) zumindest abschnittsweise aus einem wasserunlässigen Mate
rial hergestellt ist.
38. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet,
dass das Sackteil (1) zumindest abschnittsweise aus einem abwaschbaren Material
hergestellt ist.
39. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet,
dass das Sackteil (1) zumindest abschnittsweise aus einem waschbaren Material
hergestellt ist.
40. Warmhaltesack nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab
schnitt des Sackteils (1), der aus waschbaren Material hergestellt ist, von dem
Sackteil (1) lösbar ist.
41. Warmhaltesack nach einem der Ansprüche 1 bis 40, dadurch gekennzeichnet,
dass Sackteil (1) zumindest abschnittsweise mit einem wärmekonservierenden Mate
rial gefüttert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001121731 DE10121731B4 (de) | 2001-05-04 | 2001-05-04 | Warmhaltesack für Kinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001121731 DE10121731B4 (de) | 2001-05-04 | 2001-05-04 | Warmhaltesack für Kinder |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10121731A1 true DE10121731A1 (de) | 2002-11-14 |
| DE10121731B4 DE10121731B4 (de) | 2006-04-27 |
Family
ID=7683627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001121731 Expired - Fee Related DE10121731B4 (de) | 2001-05-04 | 2001-05-04 | Warmhaltesack für Kinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10121731B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10317042A1 (de) * | 2003-04-11 | 2004-11-04 | Bangert, Guido | Warmhaltesack für Kinder |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8609593U1 (de) * | 1986-04-09 | 1986-06-19 | Versandhaus Süd-West GmbH & Co, 7900 Ulm | Schlafsack |
| DE10018455C1 (de) * | 2000-04-13 | 2001-03-01 | Heinrich Bangert | Warmhaltesack für Kinder |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8325508U1 (de) * | 1983-09-06 | 1983-12-15 | Paradies GmbH Gebr. Kremers, 4133 Neukirchen-Vluyn | Schlafsack |
-
2001
- 2001-05-04 DE DE2001121731 patent/DE10121731B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8609593U1 (de) * | 1986-04-09 | 1986-06-19 | Versandhaus Süd-West GmbH & Co, 7900 Ulm | Schlafsack |
| DE10018455C1 (de) * | 2000-04-13 | 2001-03-01 | Heinrich Bangert | Warmhaltesack für Kinder |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10317042A1 (de) * | 2003-04-11 | 2004-11-04 | Bangert, Guido | Warmhaltesack für Kinder |
| DE10317042B4 (de) * | 2003-04-11 | 2005-08-18 | Bangert, Guido | Warmhaltesack für Kinder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10121731B4 (de) | 2006-04-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE9209297U1 (de) | Mehrzweck-Behälter | |
| DE4447181C2 (de) | Kinder-Warmhaltesack | |
| DE102004045287A1 (de) | Schlafsack für Kinder | |
| DE10018455C1 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE4002426A1 (de) | Fusssack fuer kindersportwagen | |
| DE10121731A1 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE20107607U1 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE19839056C2 (de) | Warmhaltesack | |
| DE20006790U1 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE19961042B4 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE102004015061B4 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE102004008528B4 (de) | Schlafsack für Kinder | |
| DE202005006385U1 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE202004004864U1 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE10317042B4 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE7819546U1 (de) | Sicherheitsbettdecke, insbesondere fuer kleinkinder | |
| DE29820060U1 (de) | Kinderfußsack | |
| DE20305822U1 (de) | Warmhaltesack für Kinder | |
| DE202004010986U1 (de) | Tragbares Behältnis für ein Kleinkind | |
| DE202008005231U1 (de) | Sonnenschutz für Kinderwagen oder Kindersitze | |
| DE29919503U1 (de) | Wetterschutz für einen Kinder-Warmhaltesack | |
| DE102017209447A1 (de) | Sicherheits-Schlafsystem für Säuglinge | |
| DE202009010181U1 (de) | Tragbare Babyschale | |
| DE20106985U1 (de) | Schlafsack für Kinder | |
| DE8912423U1 (de) | Bettschutzdecke |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |