DE10120366A1 - Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten Noppe - Google Patents
Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten NoppeInfo
- Publication number
- DE10120366A1 DE10120366A1 DE10120366A DE10120366A DE10120366A1 DE 10120366 A1 DE10120366 A1 DE 10120366A1 DE 10120366 A DE10120366 A DE 10120366A DE 10120366 A DE10120366 A DE 10120366A DE 10120366 A1 DE10120366 A1 DE 10120366A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- packaging
- knob
- sealing material
- plastic packaging
- plastic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D77/00—Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
- B65D77/10—Container closures formed after filling
- B65D77/20—Container closures formed after filling by applying separate lids or covers, i.e. flexible membrane or foil-like covers
- B65D77/2024—Container closures formed after filling by applying separate lids or covers, i.e. flexible membrane or foil-like covers the cover being welded or adhered to the container
- B65D77/2068—Means for reclosing the cover after its first opening
- B65D77/2072—Mechanical means
- B65D77/2076—Mechanical means provided by the cover itself
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D77/00—Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
- B65D77/10—Container closures formed after filling
- B65D77/20—Container closures formed after filling by applying separate lids or covers, i.e. flexible membrane or foil-like covers
- B65D77/2024—Container closures formed after filling by applying separate lids or covers, i.e. flexible membrane or foil-like covers the cover being welded or adhered to the container
- B65D77/2028—Means for opening the cover other than, or in addition to, a pull tab
- B65D77/2032—Means for opening the cover other than, or in addition to, a pull tab by peeling or tearing the cover from the container
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S206/00—Special receptacle or package
- Y10S206/807—Tamper proof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packages (AREA)
- Prostheses (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Materials For Medical Uses (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kunststoffverpackung aus einer Verpackungsmulde und einer Deckelfolie, wobei die Deckelfolie im Siegelbereich mindestens teilweise peelbar an die Verpackungsmulde gesiegelt ist und die Deckelfolie oder die Verpackungsmulde mindestens eine Noppe und die Verpackungsmulde oder die Deckelfolie komplementär dazu mindestens eine Aussparung aufweist, durch die die Noppe(n) beim Verschließen der Kunststoffverpackung gesteckt wird bzw. werden, wobei mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe mit einem Siegelmaterial versehen ist oder vorzugsweise mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe und der Randbereich der komplementären Aussparung mit einem Siegelmaterial verbunden sind, das beim erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird. DOLLAR A Ferner betrifft die vorliegende Erfindung Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verpackungen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kunststoffverpackung aus einer
Verpackungsmulde und einer Deckelfolie, wobei die Deckelfolie im Siegelbereich
mindestens teilweise peelbar an die Verpackungsmulde gesiegelt ist und die
Deckelfolie oder die Verpackungsmulde mindestens eine Noppe und die
Verpackungsmulde oder die Deckelfolie komplementär dazu mindestens eine
Aussparung aufweist, durch die die Noppe(n) beim Verschließen der
Kunststoffverpackung gesteckt wird bzw. werden, wobei mindestens ein Teilbereich
mindestens einer Noppe mit einem Siegelmaterial versehen ist oder vorzugsweise
mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe und der Randbereich der
komplementären Ausspaarung mit einem Siegelmaterial verbunden sind, das beim
erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
Ferner betrifft die vorliegende Erfindung Verfahren zur Herstellung der erfindungs
gemäßen Verpackungen.
Verpackungsgüter, insbesondere Lebensmittel, werden heutzutage immer öfter in
Kunststoffverpackungen zum Verkauf angeboten. Diese Kunststoffverpackungen
weisen eine Verpackungsmulde, in der sich das Verpackungsgut befindet und eine
Deckelfolie auf. Die Deckelfolie ist an die Verpackungsmulde gesiegelt. Da das
Verpackungsgut nach dem Öffnen oftmals nicht sofort verbraucht wird, ist es von
Vorteil, wenn die Verpackung nach dem Öffnen wiederverschließbar ist.
Es hat deshalb in der Vergangenheit nicht an Versuchen gefehlt, wiederverschließ
bare Verpackungen zur Verfügung zu stellen. Beispielhaft seien hier nur die EP 0 564 695,
DE 39 25 746, EP 0 386 490, DE 39 41 183, EP 0 408 516, WO 97/05023,
EP 0 716 986, EP 0 595 368, EP 0 579 262, EP 0 506 295, EP 0 427 513, EP 0 427 512,
EP 0 385 565, EP 0 381 329 oder EP 0 379 927 genannt, in denen entweder
Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung einer wiederverschließbaren
Verpackung und/oder die wiederverschließbare Verpackung selbst gelehrt werden.
Alle in den oben genannten Veröffentlichungen offenbarten, wiederverschließbaren
Verpackungen haben entweder den Nachteil, daß sie aufwendig herzustellen
und/oder nur schlecht wiederverschließbar sind.
Die deutsche Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen DE 198 59 042.3 lehrt eine
mit Noppen versehene Kunststoffverpackung aus einer Verpackungsmulde und einer
Deckelfolie, wobei die Deckelfolie im Siegelbereich mindestens teilweise peelbar an
die Verpackungsmulde gesiegelt ist und die Deckelfolie oder die Verpackungsmulde
mindestens eine Noppe und die Verpackungsmulde oder die Deckelfolie
komplementär dazu mindestens eine Aussparung aufweist, durch die die Noppe
gesteckt wird, so daß die Kunststoffverpackung nach dem Öffnen
wiederverschließbar ist.
Als nachteilig erweist sich bei den mit Noppen versehenen Kunststoffverpackungen,
daß der Verbraucher der verschlossenen Verpackung meist nicht entnehmen kann,
inwieweit die Verpackung sich noch im ungeöffneten Originalzustand befindet oder,
ob die Verpackung bereits geöffnet worden ist. Der Verbraucher geht bei original
verschlossenen Verpackungen im allgemeinen von einem unversehrten
Produktinhalt aus. Insbesondere mit Noppen versehenene Kunststoffverpackungen
für verderbliche Lebensmittel verunsichern den Verbraucher.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine mit mindestens
einer Noppe versehene Kunststoffverpackung zur Verfügung zu stellen, die die
Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Bereitstellung einer Kunststoffverpackung aus
einer Verpackungsmulde und einer Deckelfolie, wobei die Deckelfolie im
Siegelbereich mindestens teilweise peelbar an die Verpackungsmulde gesiegelt ist
und die Deckelfolie oder die Verpackungsmulde mindestens eine Noppe und die
Verpackungsmulde oder die Deckelfolie komplementär dazu mindestens eine
Aussparung aufweist, durch die die Noppe(n) beim Verschließen der
Kunststoffverpackung gesteckt wird bzw. werden, wobei mindestens ein Teilbereich
mindestens einer Noppe mit einem Siegelmaterial versehen ist oder vorzugsweise
mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe und der Randbereich der
komplementären Ausspaarung mit einem Siegelmaterial verbunden sind, das beim
erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
Eine Verpackungsmulde im Sinne der Erfindung ist jede dem Fachmann geläufige
Verpackungsmulde, die aus einer, vorzugsweise für die Verpackung von
Lebensmitteln üblichen, thermoplastischen und formstabilen Ein- oder
Mehrschichtfolie hergestellt wurde.
Die Folie muß an mindestens einer ihrer beiden Oberflächen eine Siegelschicht
aufweisen, die peelfähig ist. Als Siegelschicht wird vorzugsweise eine Mischung aus
LDPE (Low Density Polyethylen) und einem Polybutylen verwendet. Die Mischung
enthält vorzugsweise 15 bis 30 Gew.-%, besonders bevorzugt 20 bis 28 Gew.-%
Polybutylen. Vorzugsweise weist das Polybutylen einen Schmelzindex (MFI) im
Bereich von 0,3 bis 2,0 g/10 min (190°C und 216 kg gemäß ASTM 1238) auf.
Besonders bevorzugt wird die Verpackungsmulde aus einer mehrschichtigen Folie
mit einer geschäumten Trägerfolie, vorzugsweise einer geschäumten Polyolefinfolie,
besonders bevorzugt Polypropylenfolie, hergestellt.
Ganz besonders bevorzugt wird die Verpackungsmulde aus einer Folie hergestellt,
wie sie in der Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen des Deutschen Patentamtes
198 40 046.2 offenbart ist. Diese Patentanmeldung wird hiermit als Referenz
eingeführt und gilt somit als Teil der Offenbarung.
Die thermogeformten, vorzugsweise tiefgezogenen Verpackungsmulden, werden
nach dem Befüllen mit dem Verpackungsgut mit einer dem Fachmann geläufigen,
vorzugsweise tiefziehbaren Deckelfolie verschlossen. Als Deckelfolien eignen sich
insbesondere Mehrschichtfilme mit einer Gassperrschicht aus
Ethylenvinylalkoholcopolymer, vorzugsweise aus
Polyethylenterephtalat(PET)/Haftvermittlerschicht/Polyethylen/
Haftvermittlerschicht/Ethylen-Vinylalkoholcopolymer/Haftvermittlerschicht/
Polyethylen, wobei die Polyethylenterephtalatschicht durch Polypropylen ersetzt sein
kann.
Sofern die Deckelfolie der erfindungsgemäßen Verpackung die Aussparung
aufweist, kann sie auch als Gassperrschicht SiOx aufweisen. Vorzugsweise ist dann
die Deckelfolie aus PET/SiOx/Haftvermittler/Polyethylen aufgebaut.
Die Deckelfolie wird erfindungsgemäß an die Verpackungsmulde im Siegelbereich
gesiegelt, wobei die Deckelfolie mindestens teilweise peelbar an die Verpackungs
mulde gesiegelt wird. Für die peelfähige Siegelung wird die Deckelfolie bei einer
Temperatur von 130°C bis 150°C, vorzugsweise von 135 bis 145°C, und einem
Druck von 3 bis 8 × 105 N/m2, vorzugsweise von 4,0 bis 5,0 × 105 N/m2 an die
Verpackungsmulde gesiegelt. Sofern die erfindungsgemäßen Verpackungen einen
nicht peelbaren, d. h. fest gesiegelten Teilbereich des Siegelbereiches aufweisen
sollen, so wird die feste Siegelung vorzugsweise bei einer mindestens 10°C höheren
Temperatur und vorzugsweise dem zweifachen Druck durchgeführt im Vergleich zur
peelbaren Siegelung. Eine feste Siegelung im Sinne der Erfindung ist eine
Siegelung, bei der die Ablösekraft der Deckelfolie um mindestens das Fünffache
höher sein muß als im Bereich der peelbaren Siegelung.
Der Siegelbereich an der Verpackungsmulde befindet sich vorzugsweise auf einer
waagerechten Ebene, vorzugsweise oberhalb des Verpackungsgutes und erstreckt
sich vorzugsweise auf dieser Ebene um das gesamte Verpackungsgut herum. Bei
einer vieleckigen Kunststoffverpackung kann die Deckelfolie an vorzugsweise
mindestens einer Seite dieses Vielecks mit der Verpackungsmulde fest gesiegelt,
während die Deckelfolie in dem verbleibenden Siegelbereich peelfähig mit der
Verpackungsmulde gesiegelt ist. Bei einer runden Verpackung kann vorzugsweise 5-
25% des Siegelbereiches mit einer festen Siegelung versehen sein.
Erfindungsgemäß weist die Verpackungsmulde oder die Deckelfolie mindestens eine
Aussparung auf, die sich vorzugsweise auf der waagerechten Ebene oberhalb des
Verpackungsgutes befindet. Die Aussparung kann eine beliebige Form und Größe
haben, die jedoch mit der Form der Noppe kompatibel sein muß. Vorzugsweise ist
die Aussparung näherungsweise kreisförmig mit einem Durchmesser von 3 bis 12 mm,
vorzugsweise von 4 bis 9 mm. Die Aussparung wird vorzugsweise in die
Verpackungsmulde oder die Deckelfolie gebohrt oder gestanzt, wobei Stanzen
besonders bevorzugt ist.
Ebenfalls erfindungsgemäß weist die Deckelfolie oder die Verpackungsmulde
mindestens eine Noppe auf, die zur Aussparung in der Verpackungsmulde oder die
Deckelfolie komplementär angeordnet ist und deren Form mit der Form der
Aussparung so kompatibel sein muß, daß sie durch die Aussparung gesteckt werden
kann und dort verbleibt. Vorzugsweise hat die Noppe näherungsweise die Form
eines Zylinders, dessen Durchmesser vorzugsweise von 3 bis 12 mm und dessen
Länge vorzugsweise von 3 bis 15 mm, besonders bevorzugt 4 bis 8 mm, beträgt.
Ganz besonders bevorzugt ist der Durchmesser der Noppe ≦ dem Durchmesser der
näherungsweise kreisförmigen Aussparung.
Vorzugsweise wird/werden die Noppe(n) bzw. die Aussparung(en) näher am
Außenrand der Kunststoffverpackung angeordnet als der Siegelbereich.
Sofern ein fester Siegelbereich vorhanden ist, werden die Noppe(n) bzw. die
komplementäre(n) Aussparung(en) vorzugsweise so an der Kunststoffverpackung
angebracht, daß sie außerhalb des Bereichs der festen Siegelung, bevorzugt
diametral gegenüber liegen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Deckelfolie
gespannt und dann mit dem/den Noppenverschlüssen fest jedoch wieder lösbar
verbunden werden kann.
In einer bevorzugten Verpackungsform weist die Deckelfolie die Aussparung(en) und
die Verpackungsmulde die Noppe(n) auf.
Vorzugsweise kann die erfindungsgemäße Kunststoffverpackung zusätzliche Mittel
zur Wiederverschließung der Verpackung aufweisen. Solche Mittel sind
vorzugsweise ein Reißverschluß, wie z. B. in der EP 0 621 197 A1 offenbart, eine
Dichtlippe, ein Schnappverschluß, wie in der EP 0 427 512 offenbart oder ein
Klettverschluß wie in der Parallelanmeldung mit dem internen Aktenzeichen CH 8006
offenbart ist. Diese Veröffentlichungen bzw. die Parallelanmeldung werden hiermit
als Referenz eingeführt und sind somit Teil der Offenbarung.
Bei den erfindungsgemäßen Verpackungen ist mindestens ein Teilbereich
mindestens einer Noppe mit einem Siegelmaterial versehen, vorzugsweise
mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe und der Randbereich der
komplementären Ausspaarung mit einem Siegelmaterial verbunden, das beim
erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
Die durch das erstmaligen Öffnen der Verpackung verursachte Beschädigung des
Siegelmaterials wird vorzugsweise als ein Bruch und/oder durch zumindestens
teilweises Abfallen von mindestens einem Teil des Siegelmaterials und/oder durch
eine Deformation mindestens eines Teils des Siegelmaterials ausgeführt, wobei die
Beschädigung vorzugsweise ohne technische Hilfsmittel erkennbar ist.
Eine Beschädigung, die ohne technische Hilfsmittel erkennbar ist, ist eine
Beschädigung, die ohne weiteres zu sehen und/oder zu erfühlen. Fühlbare
Beschädigungen sind insbesondere für sehbehinderte Konsumenten von großem
Vorteil.
In einer bevorzugten Ausführungsform unterscheidet sich die Farbe des
Siegelmaterials von der Farbe der Kunststoffverpackung. Besonders bevorzugt sind
deutliche bzw. krasse Farbunterschiede, beispielsweise Weiß und Schwarz oder
Gelb und Rot.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist ein beschädigtes
Siegelmaterial eine vom unbeschädigten Siegelmaterial unterschiedliche Textur auf,
die insbesondere von sehbehinderten Kunden leicht zu erfühlen ist.
In einer noch weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die
Oberfläche des Versiegelungsmaterials eine andere Farbe auf als das
Siegelmaterial selbst, wobei eine Beschädigung des Siegelmaterials zur
Sichtbarmachung des von der Versiegelungsoberfläche andersfarbigen
Versiegelungsmaterials führt.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform weist das Siegelmaterial bei der
Anbringung an die Verpackungsnoppe selbst eine ausreichende Adhesionskraft auf,
die die Befestigung an einer Noppe, vorzugsweise an einer Noppe und dem
Randbereich einer komplementären Ausspaarung, die Lagerung und den üblichen
Transport der Kunststoffverpackung gewährleistet, wobei das erstmalige Öffnen der
Kunststoffverpackung zumindestens ein teilweises Abtrennen oder eine Deformation,
vorzugsweise einen Bruch und besonders bevorzugt das vollständige Abtrennen des
Siegelmaterials von der Kunststoffverpackung bewirkt.
Eine solche ausreichende Adhesionskraft kann gegebenenfalls unter Anlösen mit
einem lösungsmittel und/oder Erwärmen realisiert werden.
In einer wiederum anderen bevorzugten Ausführungsform finden als Siegel
materialien natürliche oder synthetische Wachse oder Kunststoffe Verwendung.
Besonders bevorzugt sind Kunststoffe, die unter Lufteinfluß und/oder Wärme
und/oder Strahlung so härten, daß das Siegelmaterial derart spröde wird, daß es
leicht zu beschädigen ist.
Vorzugsweise sind die Siegelmaterialien selbstklebend. Besonders bevorzugt sind
hierbei Siegelmaterialien, die im erhitzten Zustand selbstklebend sind.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden Siegelmaterialien mittels
eines Klebematerials auf mindestens eine Noppe, vorzugsweise mindestens eine
Noppe und den Randbereich der komplementären Aussparung aufgebracht.
Ganz besonders bevorzugt sind Versiegelungsmaterialien, die derart spröde sind,
daß sie beim erstmaligen Öffnen der Verpackung brechen.
Vorzugsweise sind die mit Noppen versehen erfindungsgemäßen Verpackungen
wiederverschließbar.
Besonders bevorzugt werden in der erfindungsgemäßen Verpackung Lebensmittel,
vorzugsweise feste, besonders bevorzugt frische oder gekochte Fleisch- oder
Wurstwaren, verpackt.
Die erfindungsgemäße Kunststoffverpackung wird vorzugsweise hergestellt, indem
die Verpackungsmulde durch Tiefziehen einer Folie gebildet wird. Danach oder
gleichzeitig wird eine Aussparung in der Verpackungsmulde angebracht,
vorzugsweise durch Stanzen, oder durch Thermoverformung eine Noppe gebildet. In
dem folgenden Verfahrensschritt wird die Verpackungsmulde gegebenenfalls befüllt
und dann eine Deckelfolie auf die Verpackungsmulde gesiegelt, wobei vor dem
Siegeln gegebenenfalls ein Gasaustausch zur Verlängerung der Haltbarkeit des
Lebensmittels in der Verpackung vorgenommen wird.
Danach oder gleichzeitig mit dem Siegeln wird vorzugsweise durch
Thermoverformung der Deckelfolie mindestens eine Noppe hergestellt oder
mindestens eine Aussparung ausgestanzt. Die Herstellung einer Noppe erfolgt
vorzugsweise mit einem Stempel oder mit Druckluft, mit dem/mit der das zu
verformende Material durch die Aussparung gedrückt wird.
Nachdem das Produkt in der Verpackung verschlossen ist wird mindestens auf eine
Noppe, vorzugsweise auf eine Noppe und den Randbereich der komplementären
Aussparung ein Siegelmaterial aufgebracht.
Die erfindungsgemäßen Verpackungen ermöglichen es dem Verbraucher schnell
und zweifelsfrei den Originalverpackungszustand ihres Produkts zu erkennen.
Insbesondere bei ursprünglich luftdicht verpackten und nach dem erstmaligen
Öffnen wiederverschlossenen Lebensmittelverpackungen kann der Verbraucher aus
der Unversehrtheit oder Beschädigung des Siegelmaterials auf den Zustand des
Verpackungsinhalts schließen, ohne das Produkt selbst in Augenschein zu nehmen
oder eingehend zu untersuchen.
Mit einer erfindungsgemäßen durch mindestens eine Noppe wiederverschließbare
Kunststoffverpackung ist es möglich, eine einmal geöffnete Verpackung gut und
doch wieder lösbar zu verschließen. Das Verschließen bzw. Öffnen ist für den
Benutzer leicht durchführbar. Die Kunststoffverpackung ist einfach und
kostengünstig herzustellen.
In einem weiteren Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung auch die Verfahren zur
Herstellung der erfindungsgemäßen Kunststoffverpackungen. Erfindungsgemäß
umfassen solche Verfahren die folgenden Schritte:
- 1. die Herstellung einer Verpackungsmulde durch Thermoverformen aus einer Folie, und entweder
- 2. das Anbringen mindestens einer Aussparung in der Verpackungsmulde, vorzugsweise durch Stanzen,
- 3. gegebenenfalls das Befüllen der Verpackungsmulde,
- 4. die Versiegelung einer Deckelfolie an die Verpackungsmulde und
- 5. die Herstellung einer komplementären Noppe durch Thermoverformung der Deckelfolie, oder
- 6. Formung mindestens einer Noppe in dem Randbereich der gemäß 1. gebildeten Verpackungsmulde und
- 7. Aufbringen in die Deckelfolie vor oder beim Versiegeln mit der
Verpackungsmulde mindestens eine komplementäre Verpackung aufgebracht
wird,
wobei mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe mit einem Siegelmaterial versehen ist oder vorzugsweise mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe und der Randbereich der komplementären Ausspaarung mit einem Siegelmaterial verbunden sind, das beim erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert. Die
Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen
Erfindungsgedanken nicht ein.
Fig. 1 zeigt eine mit Noppen versehene Kunststoffverpackung.
Fig. 2 zeigt eine weitere mit Noppen versehene Kunststoffverpackung.
Fig. 3 zeigt Ausschnitte der erfindgungsgemäßen Kunststoffverpackung vor und
nach dem Öffnen.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Kunststoffverpackung 1, die aus einer
Verpackungsmulde 2 und einer Deckelfolie 3 besteht. Die Verpackung weist einen
Siegelbereich 4 auf, der waagerecht angeordnet ist und sich um die gesamte
Verpackungsmulde 2 herum erstreckt. In diesem Siegelbereich 4 ist die Deckelfolie 3
an die Verpackungsmulde 2 gesiegelt, wobei die Deckelfolie in dem schwach
gepunkteten Abschnitt des Siegelbereiches 4 peelbar an die Verpackungsmulde
gesiegelt ist, während sie in dem stark gepunkteten Abschnitt des Siegelbereiches 4
fest an die Verpackungsmulde gesiegelt ist. Bei Öffnen wird die Deckelfolie nur an
drei Seiten von der Verpackungsmulde abgezogen und bleibt im Abschnitt der festen
Siegelung mit dieser verbunden. Die Deckelfolie, eine halbsteife
Polyethylenterephtalat/EVOH/Polyethylen-Polybutylen-Folie, weist zwei
näherungsweise zylinderförmige Noppen auf, die eine Länge von 4 mm und einen
Durchmesser von 7 mm haben. Die Noppen 5 sind durch Thermoverformung mit
einem Stempel in die Deckelfolie geprägt worden. Die Verpackungsmulde 2 weist
zwei näherungsweise kreisförmige Aussparungen 6 auf, die den Noppen 5
gegenüberliegend angeordnet sind und einen Durchmesser von 7 mm haben.
Der Fachmann erkennt, daß die Noppen 5 bzw. Aussparungen 6 auch an anderen
Stellen der Kunststoffverpackung angeordnet und/oder neben den dargestellten zwei
noch weitere Noppen/Aussparungen vorhanden sein können.
Der Fachmann erkennt ferner, daß neben den Noppen noch weitere
Wiederverschließungsmittel an der Verpackungsmulde bzw. der Deckelfolie
angeordnet sein können.
Nach dem Öffnen der Deckelfolie kann die Verpackung wieder verschlossen werden,
indem die Noppen 5 in die Aussparungen 6 gedrückt werden und dort verbleiben, bis
die Deckelfolie wieder abgezogen und die Noppen damit aus den Aussparungen
gezogen werden.
Fig. 2 stellt eine Kunststoffverpackung 1 gemäß Fig. 1 dar, wobei jedoch die
Noppen 5 in der Verpackungsmulde 4 und die Aussparung 6 in der Deckelfolie 3
ausgeführt sind.
Fig. 3A bis F zeigen Ausschnitte der erfindungsgemäßen Kunststoffverpackung
vor und nach dem Öffnen in Seitenansicht.
7 Randbereich der zur Noppe
5
komplementären Aussparung
8 Siegelbereich einer Verpackungsmulde oder Deckelfolie
5 Noppe im Siegelbereich einer Verpackungsmulde oder Deckelfolie
9 Siegelmaterial an einer Noppe
8 Siegelbereich einer Verpackungsmulde oder Deckelfolie
5 Noppe im Siegelbereich einer Verpackungsmulde oder Deckelfolie
9 Siegelmaterial an einer Noppe
5
oder Siegelmaterial an einer Noppe
5
und
dem Randbereich der zur Noppe komplementären Aussparung
Fig. 3A zeigt eine Noppe 5, von der ein Teilbereich mit Siegelmaterial 9 versehen
ist.
Fig. 3B zeigt eine Noppe 5, von der ein Teilbereich mit Siegelmaterial 9 versehen
ist, wobei das Siegelmaterial eine Verbindung zwischen der Noppe 5 und dem
Randbereich der zur Noppe komplementären Aussparung 7 bildet.
Fig. 3C zeigt den Gegenstand von Fig. 3A, nachdem das Siegelmaterial 9 durch
Bruch beim erstmaligen Öffnen einer Verpackung 1 beschädigt wurde.
Fig. 3D zeigt den Gegenstand von Fig. 3B, nachdem das Siegelmaterial 9 durch
Bruch beim erstmaligen Öffnen einer Verpackung 1 beschädigt wurde.
Fig. 3E zeigt den Gegenstand von Fig. 3A, nachdem das Siegelmaterial 9 durch
Deformation beim erstmaligen Öffnen einer Verpackung 1 beschädigt wurde.
Fig. 3F zeigt den Gegenstand von Fig. 3B, nachdem das Siegelmaterial 9 durch
Deformation beim erstmaligen Öffnen einer Verpackung 1 beschädigt wurde.
Claims (16)
1. Kunststoffverpackung (1) aus einer Verpackungsmulde (2) und einer
Deckelfolie (3), wobei die Deckelfolie (3) im Siegelbereich (4) mindestens
teilweise peelbar an die Verpackungsmulde gesiegelt ist und die Deckelfolie (3)
oder die Verpackungsmulde (2) mindestens eine Noppe (5) und die
Verpackungsmulde (2) oder die Deckelfolie (3) komplementär dazu mindestens
eine Aussparung (6) aufweist, durch die die Noppe(n) beim Verschließen der
Kunststoffverpackung gesteckt wird bzw. werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe (5) mit einem
Siegelmaterial (9) versehen ist oder vorzugsweise mindestens ein Teilbereich
mindestens einer Noppe (5) und der Randbereich der komplementären
Ausspaarung (7) mit einem Siegelmaterial (9) verbunden sind, das beim
erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
2. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Beschädigung ein Bruch, ein zumindestens teilweises Abfallen und/oder eine
Deformation des Siegelmaterials (9) ist.
3. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschädigung ohne technische Hilfsmittel erkennbar ist.
4. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Siegelmaterial (9) eine Farbe aufweist, die von der Farbe der
Kunststoffverpackung (1) verschieden, vorzugsweise deutlich verschieden ist.
5. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Siegelmaterial (9) selbst eine Farbe und die Oberfläche des
Siegelmaterials (9) eine andere Farbe aufweist, wobei das erstmalige Öffnen
der Kunststoffverpackung (1) die Öberflächenfarbe des Siegelmaterials (9)
derart beschädigt, daß die Farbe des darunterliegenden Siegelmaterials (9)
sichtbar wird.
6. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Siegelmaterial (9) eine ausreichende Adhesionskraft aufweist, die die
Befestigung an einer Noppe (5), vorzugsweise an einer Noppe (5) und dem
Randbereich einer komplementären Aussparung (7), die Lagerung und den
üblichen Transport der Kunststoffverpackung gewährleistet, wobei das
erstmalige Öffnen der Kunststoffverpackung (1) zumindestens ein teilweises
Abfallen und/oder eine Deformation, vorzugsweise einen Bruch und besonders
bevorzugt das vollständige Abfallen des Siegelmaterials (9) von der
Kunststoffverpackung (1) bewirkt.
7. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Siegelmaterial (9) ein natürlicher oder synthetischer Wachs oder ein
Kunststoff ist, vorzugsweise ein Kunststoff, der unter Lufteinfluß und/oder
Wärme und/oder Strahlung so härtet, daß das Siegelmaterial (9) derart spröde
wird, daß es durch Öffnen der Verpackung (1) leicht zu beschädigen ist.
8. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Siegelmaterial (9) selbstklebend ist, vorzugsweise selbstklebend im
erhitzten Zustand ist.
9. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Siegelmaterial (9) auf mindestens eine Noppe (5), vorzugsweise
mindestens eine Noppe (5) und den Randbereich der komplementären
Aussparung (7) mit einem Klebematerial aufgebracht wird.
10. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Siegelmaterial (9) spröde ist und bei dem erstmaligen Öffnen der
Kunststoffverpackung (1) bricht.
11. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verpackung (1) wiederverschließbar ist, vorzugsweise
wiederverschließbar durch das Einführen mindestens einer Noppe (5) in eine
Aussparung (6) ist.
12. Kunststoffverpackung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Deckelfolie (3) aus einer thermoformbaren Folie aus
Polyethylenterephtalat oder Polypropylen ggf. mit einer Ethylenvinylalkohol
copolymersperrschicht und Polyethylen aufgebaut ist und die
Verpackungsmulde (2) aus einer geschäumten Polyolefin-Folie, vorzugsweise
einer geschäumten Polypropylen-Folie, als Basisschicht mit ggf. einer
Gassperrschicht und einer peelbaren Siegelschicht aufgebaut ist.
13. Kunststoffverpackung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Siegelbereich (4) vollständig peelbar ist.
14. Kunststoffverpackung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Seite bzw. 5-25% des Siegelbereichs fest
gesiegelt ist.
15. Kunststoffverpackung (1) gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Noppe(n) (5) und entsprechenden Aussparung(en) (6) außerhalb des
festen Siegelbereiches befinden.
16. Verfahren zur Herstellung einer Kunststoffverpackung gemäß einem der
Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß:
mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe (5) mit einem Siegelmaterial (9) versehen ist oder vorzugsweise mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe (5) und der Randbereich der komplementären Ausspaarung (7) mit einem Siegelmaterial (9) verbunden sind, das beim erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
- 1. die Verpackungsmulde durch Thermoverformen aus einer Folie hergestellt, entweder
- 2. mindestens eine Aussparung in der Verpackungsmulde angebracht, vorzugsweise gestanzt,
- 3. die Verpackungsmulde gegebenenfalls befüllt,
- 4. eine Deckelfolie an die Verpackungsmulde gesiegelt und
- 5. die komplementäre Noppe durch Thermoverformung der Deckelfolie hergestellt wird, oder
- 6. mindestens eine Noppe in dem Randbereich der gemäß 1. gebildeten Verpackungsmulde geformt und
- 7. in die Deckelfolie vor oder beim Versiegeln mit der Verpackungsmulde mindestens eine komplementäre Verpackung aufgebracht wird,
mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe (5) mit einem Siegelmaterial (9) versehen ist oder vorzugsweise mindestens ein Teilbereich mindestens einer Noppe (5) und der Randbereich der komplementären Ausspaarung (7) mit einem Siegelmaterial (9) verbunden sind, das beim erstmaligen Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10120366A DE10120366A1 (de) | 2001-04-25 | 2001-04-25 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten Noppe |
| AT02735254T ATE332855T1 (de) | 2001-04-25 | 2002-04-13 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten noppe |
| PCT/EP2002/004140 WO2002087992A1 (de) | 2001-04-25 | 2002-04-13 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten noppe |
| EP02735254A EP1385755B1 (de) | 2001-04-25 | 2002-04-13 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten noppe |
| US10/475,738 US7322473B2 (en) | 2001-04-25 | 2002-04-13 | Plastic packaging with at least one welded knob |
| DE50207502T DE50207502D1 (de) | 2001-04-25 | 2002-04-13 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten noppe |
| NO20034772A NO20034772L (no) | 2001-04-25 | 2003-10-24 | Kunstoff forpakning med minst en forseglet knott |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10120366A DE10120366A1 (de) | 2001-04-25 | 2001-04-25 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten Noppe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10120366A1 true DE10120366A1 (de) | 2002-10-31 |
Family
ID=7682738
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10120366A Withdrawn DE10120366A1 (de) | 2001-04-25 | 2001-04-25 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten Noppe |
| DE50207502T Expired - Fee Related DE50207502D1 (de) | 2001-04-25 | 2002-04-13 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten noppe |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50207502T Expired - Fee Related DE50207502D1 (de) | 2001-04-25 | 2002-04-13 | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten noppe |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7322473B2 (de) |
| EP (1) | EP1385755B1 (de) |
| AT (1) | ATE332855T1 (de) |
| DE (2) | DE10120366A1 (de) |
| NO (1) | NO20034772L (de) |
| WO (1) | WO2002087992A1 (de) |
Families Citing this family (60)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD560490S1 (en) * | 2004-04-30 | 2008-01-29 | General Mills Marketing, Inc. | Packaging for dough product |
| EP1652791A1 (de) * | 2004-10-26 | 2006-05-03 | Cryovac, Inc. | Wiederverschliessbare Lebensmittelverpackung |
| PL1762259T3 (pl) * | 2005-09-12 | 2011-03-31 | Unomedical As | Urządzenie wprowadzające, przeznaczone do zestawu infuzyjnego, z pierwszą i drugą jednostką sprężynową |
| ATE492309T1 (de) | 2005-12-23 | 2011-01-15 | Unomedical As | Injektionsvorrichtung |
| US9211379B2 (en) * | 2006-02-28 | 2015-12-15 | Unomedical A/S | Inserter for infusion part and infusion part provided with needle protector |
| CN101489604B (zh) * | 2006-06-09 | 2012-05-23 | 优诺医疗有限公司 | 安装垫 |
| KR20090037492A (ko) * | 2006-08-02 | 2009-04-15 | 우노메디컬 에이/에스 | 캐뉼라와 약물공급장치 |
| MX2009000876A (es) * | 2006-08-02 | 2009-02-04 | Unomedical As | Dispositivo de insercion. |
| CA2668954C (en) | 2006-11-10 | 2020-09-08 | Glaukos Corporation | Uveoscleral shunt and methods for implanting same |
| US20100140125A1 (en) * | 2007-02-02 | 2010-06-10 | Orla Mathiasen | Injection Site for Injecting Medication |
| US20100063453A1 (en) * | 2007-02-02 | 2010-03-11 | Julie Grundtvig Theander | Gateway Device |
| US20080185312A1 (en) * | 2007-02-06 | 2008-08-07 | Microsoft Corporation | Display package and carrying case for a handheld device |
| US20080254170A1 (en) * | 2007-04-12 | 2008-10-16 | Neil Edward Darin | multi-compartment produce container with controlled gas permeation |
| EP2150195B1 (de) * | 2007-06-06 | 2010-08-18 | Unomedical A/S | Für gassterilisation geeignete verpackung |
| WO2008155377A1 (en) * | 2007-06-20 | 2008-12-24 | Unomedical A/S | Cannula insertion device with automatic needle retraction comprising only one spring |
| CA2691369A1 (en) | 2007-06-20 | 2008-12-24 | Unomedical A/S | A catheter and a method and an apparatus for making such catheter |
| USD584141S1 (en) * | 2007-06-28 | 2009-01-06 | Philip Morris Usa Inc. | Package |
| CA2691341A1 (en) * | 2007-07-03 | 2009-01-08 | Unomedical A/S | Inserter having bistable equilibrium states |
| KR20100062991A (ko) * | 2007-07-10 | 2010-06-10 | 우노메디컬 에이/에스 | 두 개의 스프링을 갖는 인서터 |
| US7681732B2 (en) * | 2008-01-11 | 2010-03-23 | Cryovac, Inc. | Laminated lidstock |
| MX2010008538A (es) * | 2008-02-08 | 2010-08-30 | Unomedical As | Ensamble que comprende un insertador, parte de canula y parte base. |
| US20090204077A1 (en) * | 2008-02-13 | 2009-08-13 | Hasted Soren B | Moulded Connection Between Cannula and Delivery Part |
| BRPI0907715A2 (pt) * | 2008-02-13 | 2017-06-13 | Unomedical As | vedação entre uma parte de cânula e um trajeto de fluido |
| US20110098652A1 (en) * | 2008-02-13 | 2011-04-28 | Unomedical A/S | Moulded Connection between Cannula and Delivery Part |
| CA2715667A1 (en) | 2008-02-20 | 2009-08-27 | Unomedical A/S | Insertion device with horizontally moving part |
| MX2010008385A (es) * | 2008-02-25 | 2010-08-11 | Unomedical As | Membrana en forma de burbuja y uso de tal membrana en un dispositivo. |
| WO2009144272A1 (en) * | 2008-05-30 | 2009-12-03 | Unomedical A/S | Reservoir filling device |
| WO2010003885A1 (en) * | 2008-07-07 | 2010-01-14 | Unomedical A/S | Inserter for transcutaneous device |
| WO2010034830A1 (en) * | 2008-09-29 | 2010-04-01 | Unomedical A/S | Packing for inserter |
| CN102256657A (zh) | 2008-12-22 | 2011-11-23 | 犹诺医药有限公司 | 包括粘合垫的医疗器械 |
| WO2010088172A1 (en) * | 2009-02-02 | 2010-08-05 | The Gillette Company | Dispenser package with protective covers |
| USD655154S1 (en) | 2009-03-30 | 2012-03-06 | Philip Morris Usa Inc. | Package |
| CN102448846B (zh) | 2009-03-31 | 2015-11-25 | 艾利丹尼森公司 | 用于热密封包装的可再密封层压材料 |
| MX2012000774A (es) | 2009-07-30 | 2013-12-02 | Unomedical As | Dispositivo insertador con una parte movil horizontal. |
| KR20120047896A (ko) | 2009-08-07 | 2012-05-14 | 우노메디컬 에이/에스 | 센서와 하나 또는 그 이상의 캐뉼라들을 가진 전달 장치 |
| US8622618B2 (en) * | 2009-08-14 | 2014-01-07 | Cryovac, Inc. | Easy open and reclosable package with discrete laminate having panel section with easy-open sealant |
| US8646975B2 (en) * | 2009-08-14 | 2014-02-11 | Cryovac, Inc. | Easy open and reclosable package with discrete tape and die-cut web |
| US9221591B2 (en) * | 2009-08-14 | 2015-12-29 | Cryovac, Inc. | Easy open and reclosable package with discrete laminate with die-cut |
| MY163697A (en) | 2009-09-11 | 2017-10-13 | Avery Dennison Corp | Resealable laminate for heat sealed packaging |
| US10710773B2 (en) | 2009-09-11 | 2020-07-14 | Avery Dennison Corporation | Resealable laminate for heat sealed packaging |
| US20110139647A1 (en) * | 2009-12-15 | 2011-06-16 | John David Petricca | Dispenser Package with Protective Covers |
| CN102753443A (zh) * | 2010-01-25 | 2012-10-24 | 吉列公司 | 具有保护性覆盖件的分配器包装 |
| BR112012024635A2 (pt) | 2010-03-30 | 2017-08-08 | Unomedical As | dispositivo médico |
| EP2556463A2 (de) * | 2010-04-07 | 2013-02-13 | Sproxil Inc. | System und verfahren zur echtheitsprüfung eines objekts |
| PL2576383T3 (pl) | 2010-05-25 | 2017-08-31 | Avery Dennison Corporation | Pojemnik z zabezpieczeniem przeciwnaruszeniowym |
| EP2433663A1 (de) | 2010-09-27 | 2012-03-28 | Unomedical A/S | Einführsystem |
| EP2436412A1 (de) | 2010-10-04 | 2012-04-04 | Unomedical A/S | Sprinklerkanüle |
| US8979370B2 (en) | 2011-01-28 | 2015-03-17 | Cryovac, Inc. | Easy open and reclosable package with discrete laminate with die-cut |
| EP2763723B1 (de) | 2011-10-05 | 2016-04-13 | Unomedical A/S | Inserter zum gleichzeitigen einsetzen mehrerer transkutaner teile |
| EP2583715A1 (de) | 2011-10-19 | 2013-04-24 | Unomedical A/S | Infusionsschlauchsystem und Herstellungsverfahren |
| US9440051B2 (en) | 2011-10-27 | 2016-09-13 | Unomedical A/S | Inserter for a multiplicity of subcutaneous parts |
| USD676949S1 (en) * | 2012-01-17 | 2013-02-26 | Star Brite Distributing, Inc. | Disinfectant distributor |
| US8727621B2 (en) * | 2012-02-13 | 2014-05-20 | Cryovac, Inc. | Easy open and reclosable package with die-cut web and reclosure mechanism |
| US20140079857A1 (en) | 2012-04-05 | 2014-03-20 | Anheuser-Busch, Llc | Methods for decarbonating fermented liquids |
| US8800768B2 (en) | 2012-05-31 | 2014-08-12 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Clamshell packaging |
| USD704552S1 (en) | 2012-09-10 | 2014-05-13 | The Hillshire Brands Company | Packaging for food product |
| USD708951S1 (en) | 2013-03-15 | 2014-07-15 | Sonneborn LLC | Wax packaging tray |
| JP6346420B2 (ja) * | 2013-08-20 | 2018-06-20 | 雪印メグミルク株式会社 | 容器 |
| US9586724B2 (en) | 2014-06-10 | 2017-03-07 | Cryovac, Inc. | Easy open and reclosable gusseted package with die-cut web and reclosure mechanism |
| US10457462B2 (en) | 2014-10-10 | 2019-10-29 | Bemis Company, Inc. | Snap close peel reseal package |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2150531A (en) * | 1983-11-28 | 1985-07-03 | Itw De France | Devices for use in closing bags |
| US5060848A (en) * | 1988-05-13 | 1991-10-29 | Frederick R. Ewan | Tamper indicating containers and seals |
| DE9203598U1 (de) * | 1992-03-19 | 1992-05-14 | Benthaus, Erhard, 6350 Bad Nauheim | Blister-Verpackung und Vorrichtung zu ihrem Verschließen |
| DE4124462A1 (de) * | 1991-04-25 | 1992-10-29 | Heinrich Buhl Gmbh | Blisterverpackung |
| DE4240327A1 (de) * | 1992-12-01 | 1994-06-09 | Berner Kunststofftech Gmbh | Verpackung aus Kunststoff |
| DE9409933U1 (de) * | 1994-06-18 | 1994-08-04 | Tress, Franz, 72525 Münsingen | Streifenförmiges Verschlußelement |
| DE69029272T2 (de) * | 1989-09-18 | 1997-03-27 | Britton Security Packaging Ltd | Verpackung und siegel mit beschädigungsanzeige |
| DE19859042A1 (de) * | 1998-12-21 | 2000-06-29 | Convenience Food Sys Bv | Wiederverschließbare Kunststoffverpackung mit mindestens einer Noppe |
Family Cites Families (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3371848A (en) * | 1966-10-24 | 1968-03-05 | Anderson Bros Mfg Co | Reclosable package |
| US4197947A (en) * | 1979-04-19 | 1980-04-15 | Paper Manufacturers Company | Sterile package |
| US4576330A (en) * | 1985-03-11 | 1986-03-18 | Inline Plastics Corporation | Food tray with lockable lid |
| US4945710A (en) | 1988-11-03 | 1990-08-07 | Oscar Mayer Foods Corporation | Method of forming a reclosable package |
| US4969309A (en) | 1989-01-27 | 1990-11-13 | Kramer & Grebe Canada, Ltd. | Method and apparatus for producing resealable packages |
| CA2007330A1 (en) | 1989-02-02 | 1990-08-02 | Gerald Orton Hustad | Reclosable food package |
| US4944134A (en) | 1989-02-02 | 1990-07-31 | Oscar Mayer Foods Corporation | Method of forming a reclosable package |
| SE8900792L (sv) | 1989-03-07 | 1990-09-08 | Roby Teknik Ab | Med oeppningsanordning foersedd foerpackningsbehaallare |
| CH678936A5 (de) | 1989-07-14 | 1991-11-29 | Sandherr Packungen Ag | |
| DE3925746C2 (de) | 1989-08-03 | 1994-06-23 | Multivac Haggenmueller Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer wiederverschließbaren Packung |
| US5103979A (en) * | 1989-10-11 | 1992-04-14 | Oscar Mayer Foods Corp. | Package having peel seal tamper-evidence message |
| CA2027708A1 (en) | 1989-11-09 | 1991-05-10 | Gerald O. Hustad | Reclosable snap tab food packaging |
| CA2027709A1 (en) | 1989-11-09 | 1991-05-10 | Gerald O. Hustad | Reclosable food packaging having snap closure |
| US5293997A (en) * | 1989-11-09 | 1994-03-15 | Oscar Mayer Foods Corporation | Reclosable food packaging having snap closure and method of making same |
| DE3941183A1 (de) | 1989-12-13 | 1991-06-20 | Multivac Haggenmueller Kg | Verpackungsmaschine zum herstellen einer ein produkt aufnehmenden wiederverschliessbaren packung |
| US5405629A (en) * | 1990-04-05 | 1995-04-11 | Oscar Mayer Foods Corporation | Multi-seal reclosable flexible package for displaying thinly sliced food products |
| US5180599A (en) * | 1991-03-08 | 1993-01-19 | Oscar Mayer Foods Corporation | Peelable adhesive-based package seal and method of making same |
| CA2063201A1 (en) | 1991-03-26 | 1992-09-27 | Drew H. Moore | Reclosable food package |
| AU669683B2 (en) * | 1992-02-12 | 1996-06-20 | Continental White Cap, Inc. | Tamper evident closure |
| DE4214530A1 (de) | 1992-04-04 | 1993-10-07 | Kraemer & Grebe Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer wiederverschließbaren Verpackung |
| DE4300771A1 (de) * | 1993-01-14 | 1994-07-21 | Verpaco Ag Walchwil | Behälter für fließ- und schüttfähige Produkte |
| US5425825A (en) | 1993-04-22 | 1995-06-20 | Rasko; George | Reclosable zipper with tamper evident feature |
| IT1269164B (it) | 1994-12-13 | 1997-03-21 | Marcello Fossi | Disposizione per la richiusura temporanea di contenitori in specie peralimenti |
| US5634559A (en) | 1995-07-27 | 1997-06-03 | Plastofilm Industries, Inc. | Package tray having reversible nesting and enclosing fastening feature |
| US5651462A (en) * | 1995-08-23 | 1997-07-29 | Reynolds Consumer Products Inc. | Rigid reclosable packaging |
| US5830547A (en) * | 1996-07-12 | 1998-11-03 | Rexam Medical Packaging, Inc. | Peel-open package |
| DE19840046A1 (de) | 1998-09-02 | 2000-03-09 | Convenience Food Sys Bv | Verpackungsmaterial mit einer Schicht aus geschäumtenm Polyolefin |
| DE19859043A1 (de) | 1998-12-21 | 2000-06-29 | Convenience Food Sys Bv | Wiederverschließbare Kunststoffverpackung mit einem Klettverschluß |
| US6523689B2 (en) * | 2001-02-12 | 2003-02-25 | Richard D. Mickel | Reclosable container with removable backing card |
-
2001
- 2001-04-25 DE DE10120366A patent/DE10120366A1/de not_active Withdrawn
-
2002
- 2002-04-13 AT AT02735254T patent/ATE332855T1/de not_active IP Right Cessation
- 2002-04-13 EP EP02735254A patent/EP1385755B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2002-04-13 US US10/475,738 patent/US7322473B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2002-04-13 WO PCT/EP2002/004140 patent/WO2002087992A1/de not_active Ceased
- 2002-04-13 DE DE50207502T patent/DE50207502D1/de not_active Expired - Fee Related
-
2003
- 2003-10-24 NO NO20034772A patent/NO20034772L/no not_active Application Discontinuation
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2150531A (en) * | 1983-11-28 | 1985-07-03 | Itw De France | Devices for use in closing bags |
| US5060848A (en) * | 1988-05-13 | 1991-10-29 | Frederick R. Ewan | Tamper indicating containers and seals |
| DE69029272T2 (de) * | 1989-09-18 | 1997-03-27 | Britton Security Packaging Ltd | Verpackung und siegel mit beschädigungsanzeige |
| DE4124462A1 (de) * | 1991-04-25 | 1992-10-29 | Heinrich Buhl Gmbh | Blisterverpackung |
| DE9203598U1 (de) * | 1992-03-19 | 1992-05-14 | Benthaus, Erhard, 6350 Bad Nauheim | Blister-Verpackung und Vorrichtung zu ihrem Verschließen |
| DE4240327A1 (de) * | 1992-12-01 | 1994-06-09 | Berner Kunststofftech Gmbh | Verpackung aus Kunststoff |
| DE9409933U1 (de) * | 1994-06-18 | 1994-08-04 | Tress, Franz, 72525 Münsingen | Streifenförmiges Verschlußelement |
| DE19859042A1 (de) * | 1998-12-21 | 2000-06-29 | Convenience Food Sys Bv | Wiederverschließbare Kunststoffverpackung mit mindestens einer Noppe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE332855T1 (de) | 2006-08-15 |
| US20040154948A1 (en) | 2004-08-12 |
| EP1385755B1 (de) | 2006-07-12 |
| WO2002087992A1 (de) | 2002-11-07 |
| NO20034772D0 (no) | 2003-10-24 |
| US7322473B2 (en) | 2008-01-29 |
| NO20034772L (no) | 2003-12-18 |
| DE50207502D1 (de) | 2006-08-24 |
| EP1385755A1 (de) | 2004-02-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10120366A1 (de) | Kunststoffverpackung mit mindestens einer versiegelten Noppe | |
| EP1140654B1 (de) | Wiederverschliessbare kunststoffverpackung mit einem klettverschluss | |
| DE69006785T2 (de) | Leicht zu öffnender Verpackungsbehälter. | |
| DE2540163A1 (de) | Mit einem deckel versehener kunststoffbehaelter | |
| DE69018366T2 (de) | Mehrschichtige Kunststoffolie zur Herstellung eines versiegelbaren Behälters, mit einem schweissbaren Deckel und daraus hergestellte Behälter. | |
| EP2450292B1 (de) | Tiefziehfolienverpackung sowie Verwendung einer Tiefziehfolienverpackung | |
| EP1612150A1 (de) | Schale-in -Schale-System | |
| DE1411581A1 (de) | Behaelter aus verschweissbarem Kunststoff | |
| EP1140653B1 (de) | Wiederverschliessbare Kunststoffverpackung mit mindestens einer Noppe und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE29619269U1 (de) | Behälter | |
| DE4309584A1 (de) | Blisterverpackungen für kleindimensionierte Produkte mit integrierter Umverpackung | |
| EP1417139B1 (de) | Zweiteilige schalenverschlüsse | |
| AT501789B1 (de) | Verfahren zum herstellen eines deckels mit entnahmeöffnung | |
| DE69812956T2 (de) | Kindersichere ausgabeverpackung | |
| EP2377775A1 (de) | Behälter mit Verschlussmembran | |
| EP1584569A1 (de) | Schalenverpackung mit Traymantel | |
| DE202008005664U1 (de) | Verpackungssystem aus stapelbaren Verpackungseinheiten | |
| DE102017116602A1 (de) | Mehrlagenverpackung | |
| DE60222207T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Lebensmittelverpackung | |
| DE2743709A1 (de) | Verpackung sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellung | |
| DE202010009454U1 (de) | Verpackung für Lebensmittelprodukte | |
| EP4417538A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines verpackungs-deckels und damit hergestellter verpackungs-deckel | |
| DE60006794T2 (de) | Verpackungsbeutel | |
| AT517905B1 (de) | Verpackungsbehälter | |
| EP3838789A1 (de) | Wiederverschliessbarer behälter und verfahren zu dessen herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |