DE10120985B4 - Klappmesser - Google Patents
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- B26B1/02—Hand knives with adjustable blade; Pocket knives with pivoted blade
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Abstract
Klappmesser
(1) mit einem Handgriff (3) und wenigstens einem klappbaren Werkzeugteil
(2), das wenigstens eine im Handgriff (3) befindliche Position und
eine Gebrauchsposition einnehmen kann, wobei bei ausgeklapptem Werkzeugteil
(2) in Gebrauchsposition das Werkzeugteil (2) an einem Anschlag
des Handgriffs (3) in Ausklapprichtung anliegt und zur Fixierung
des Werkzeugteils (2) in Einklapprichtung (22) eine Arretiervorrichtung (7),
die bewegbar an dem Handgriff (3) befestigt ist, gegen eine Auflauffläche (14)
des Werkzeugteils (2) gedrückt
werden kann, und wobei die Arretiervorrichtung (7) und die Auflauffläche (14)
eine spielfreie Keilverbindung bilden, dadurch gekennzeichnet, dass
die Auflauffläche
(14) an dem zur Arretiervorrichtung (7) zugewandten Ende einen Vorsprung
aufweist und dass das Werkzeugteil (2) einen Nocken (17) aufweist,
der in eine im Handgriff (3) ausgebildete Nut (18) greift, wobei
ein Ende (19) der Nut (18) als Anschlag für das ausgeklappte Werkzeugteil
(2) in Ausklapprichtung (20) dient und ein anderes Ende (21) der
Nut (18) als Anschlag...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Klappmesser mit einem Handgriff und wenigstens einem klappbaren Werkzeugteil, das wenigstens eine im Handgriff befindliche Position und eine Gebrauchsposition einnehmen kann, wobei bei ausgeklapptem Werkzeugteil in Gebrauchsposition das Werkzeugteil an einem Anschlag des Handgriffs in Ausklapprichtung anliegt und zur Fixierung des Werkzeugteils in Einklapprichtung eine Arretiervorrichtung, die bewegbar an dem Handgriff befestigt ist, gegen eine Auflauffläche des Werkzeugteils gedrückt werden kann, und wobei die Arretiervorrichtung und die Auflauffläche eine spielfreie Keilverbindung bilden.
- Aus der
ist ein gattungsgemäßes Klappmesser mit spielfreier Keilverbindung bekannt. Dessen ausgeklappte Klinge stößt in Gebrauchsposition gegen ein Widerlager des Handgriffs. Die Klinge und das Widerlager des Handgriffs weisen aufwendig hergestellte komplementäre Formen auf.AT 172 086 B - Ein weiteres Klappmesser ist aus der
US 5,964,036 A bekannt. Das Klappmesser weist eine mit dem Bezugszeichen24 bezeichnete Arretiervorrichtung auf. Diese Arretiervorrichtung ist mit zwei Flächen versehen, die winklig zueinander angeordnet sind und mit einem Nocken zusammenwirken, der an der Klinge angeordnet ist. Zur Sicherung der aufgeklappten Gebrauchsposition der Klinge befinden sich die beiden Flächen der Arretiervorrichtung gleichzeitig in Kontakt mit dem Nocken der Klinge. Da die Arretierung beweglich und spielbehaftet in dem Handgriff gelagert ist, wackelt die Arretierung. Letztere beruht nicht auf einer Keilverbindung. Eine feste Arretierung ist mit dem Klappmesser gemäßUS 5,964,036 A nicht zu erzeugen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Klappmesser bereitzustellen, das einen einfachen Aufbau und eine verbesserte Sicherung des aufgeklappten Werkzeugteils aufweist.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Auflauffläche an dem zur Arretiervorrichtung zugewandten Ende einen Vorsprung aufweist und dass das Werkzeugteil einen Nocken aufweist, der in eine im Handgriff ausgebildete Nut greift, wobei ein Ende der Nut als Anschlag für das ausgeklappte Werkzeugteil in Ausklapprichtung dient und ein anderes Ende der Nut als Anschlag für das im Handgriff befindliche Werkzeugteil in Einklapprichtung dient.
- Die Gebrauchsposition des Werkzeugteils und die eingeklappte Position des Werkzeugteils im Handgriff werden lediglich durch eine Nut und einen Nocken definiert. Komplizierte Formgestaltungen für Klinge und Handgriff werden vermieden.
- Der Vorsprung der Auflauffläche bewirkt eine verbesserte Sicherung des ausgeklappten Werkzeugteils in Schließ- bzw. Einklapprichtung.
- Beim erfindungsgemäßen Klappmesser wird das Werkzeugteil in Gebrauchsposition zwischen dem Anschlag und der Arretiervorrichtung eingeklemmt. Die Verbindung von Arretiervorrichtung und Auflauffläche des Werkzeugsteils ist so ausgebildet, dass die zwischen Auflauffläche des Werkzeugteils und Arretiervorrichtung auftretende Reibung so groß ist, die gegen die Auflauffläche der Klinge gedrückte Arretiervorrichtung im Wesent lichen ohne weitere Kräfte in der Klemmposition zu halten.
- Aufgrund der Keilverbindung ist die Klinge in Gebrauchsposition spielfrei gegenüber dem Handgriff fixiert. Durch die Keilverbindung ist die Fixierung des Werkzeugteils selbsteinstellend, so dass bei möglicher Abnutzung der Auflauffläche bzw. der Arretiervorrichtung immer eine spielfreie Verbindung sichergestellt ist. Mögliche Verschmutzungen an der Auflauffläche der Klinge oder an der Arretiervorrichtung werden durch die sich bei der Keilverbindung aufeinanderschiebenden Teile weggedrückt, so dass die Fixierung selbstreinigend ist.
- Vorzugsweise kann die Arretiervorrichtung bezogen auf den Handgriff entlang einer Geraden bewegbar sein. Dabei wird die Arretiervorrichtung translatorisch gegen die Auflauffläche des Werkzeugteils gedrückt, wobei mindestens die Arretiervorrichtung oder die Auflauffläche ein zur Bewegungsrichtung geneigtes Flächenteil umfasst.
- Es sei an dieser Stelle betont, dass die Bewegung der Arretiervorrichtung bezogen auf den Handgriff auch eine Drehbewegung sein kann oder sich aus einer Überlagerung einer Drehbewegung mit einer translatorischen Bewegung ergeben kann. Bei einer Drehbewegung beispielsweise kann die Arretiervorrichtung als ein Exzenterverschluss ausgebildet sein. In diesem Fall weist die Arretiervorrichtung eine zur Drehrichtung geneigte (aufgewickelte) Rampe auf, die gegen eine Auflauffläche in Form eines Bolzens, der an dem Werkzeugteil befestigt ist, durch Drehung der Arretiervorrichtung gedrückt werden kann.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist die Arretiervorrichtung zwei Langlöcher auf, in die jeweils ein Nocken des Handgriffs greift. Erstrecken sich die beiden Langlöcher in dieselbe lineare Richtung, ist die Arretierungsvorrichtung in diese Richtung translatorisch bewegbar.
- Vorzugsweise bildet die Auflauffläche der Klinge eine Ebene, die zur Bewegungsrichtung der Arretiervorrichtung einen konstanten Neigungswinkel aufweist.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die zum Handgriff bewegbare Arretiervorrichtung in Bewegungsrichtung mit einer Federkraft beaufschlagt. Vorzugsweise drückt eine Schraubenfeder die Arretiervorrichtung gegen die Auflauffläche des Werkzeugteils.
- Vorteilhafterweise kann die Arretiervorrichtung einen Anschlag aufweisen, der bei eingeklapptem, im Handgriff befindlichen Werkzeugteil an eine zweite Fläche des Werkzeugteils anlegbar ist, wobei der Anschlag der Arretiervorrichtung das Werkzeugteil in Ausklapprichtung fixiert. Da in Einklapprichtung ein Ende der Nut als Anschlag für das eingeklappte Werkzeugteil dient, lässt sich damit das Werkzeugteil im eingeklappten Zustand vollständig festsetzen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
- Es zeigen:
-
1 ein erfindungsgemäßes Klappmesser mit einem Werkzeugteil in Form einer Klinge in Gebrauchsposition, wobei einzelne Teile des Klappmessers nicht dargestellt sind, und -
2 das Klappmesser der1 mit eingeklappter Klinge, wobei einzelne Teile des Klappmessers nicht dargestellt sind. -
1 zeigt ein Klappmesser1 mit einer in Gebrauchsposition befindlichen Klinge2 . Die Klinge2 ist an einem Handgriff3 drehbar befestigt. Der Handgriff3 umfasst zwei Schalen4 , die voneinander beabstandet einen Zwischenraum bilden, in den die Klinge2 um die Drehachse5 gedreht werden kann (vgl.2 ). Zur Veranschaulichung ist die in der Darstellung der1 dem Betrachter zugewandte Schale4 nicht dargestellt. Der Abstand zwischen den beiden Schalen4 wird durch ein Zwischenstück6 definiert, durch das die beiden Schalen miteinander verbunden werden. Die Arretiervorrichtung7 weist zwei Langlöcher8 ,9 auf, durch die jeweils ein am Handgriff3 befestigter Nocken10 ,11 greift. Der Nocken11 dient als eine Anlage für eine Schraubenfeder12 , deren der Anlage11 abgewandtes Ende gegen ein Ende des Langlochs9 drückt. Dadurch wird die Arretiervorrichtung7 entlang der Langlöcher8 ,9 in Richtung der Klinge2 gedrückt. Die Arretiervorrichtung7 weist eine Klingenauflage13 auf, die gegen eine Auflauffläche14 der Klinge2 drückt. Gegenüber der Bewegungsrichtung der Arretiervorrichtung7 ist die Auflauffläche14 der Klinge2 mit einem konstanten Winkel15 geneigt. - Die Arretiervorrichtung
7 weist auf einer im Wesentlichen sich senkrecht zur Bewegungsrichtung der Arretiervorrichtung7 erstreckenden Fläche ein Oberflächenmuster16 auf. Dadurch kann der Benutzer des Klappmessers aufgrund der griffigen Oberfläche die Arretiervorrichtung mit einem Finger einfach und sicher führen. - Die Klinge
2 weist des Weiteren einen Nocken17 auf, der in eine Nut18 greift. Die Nut18 ist im Handgriff3 eingeformt. Ein Ende19 der Nut18 dient der Klinge2 in Gebrauchsposition als Anschlag in Aufklapprichtung27 . - Wenn in der in
1 gezeigten Position der Klinge2 die Klingenauflage13 gegen die Auflauffläche14 gedrückt wird, wird die Klinge2 mit ihrem Nocken17 aufgrund der Keilwirkung zwischen Klingenauflage13 und Auflauffläche14 gegen das Nutende19 gedrückt. Der Winkel15 zwischen Bewegungsrichtung der Arretiervorrichtung7 und der Auflauffläche14 ist derart bemessen, dass die sich zwischen der Klingenauflage13 und der Auflauffläche14 einstellende Reibung so groß ist, um die Arretiervorrichtung7 in dieser Position zu halten. Durch die Keilverbindung von Klingenauflage13 und Auflauffläche14 ist die Klinge2 bezogen auf den Handgriff3 fest eingeklemmt. Sollte aufgrund häufigen Benutzens die Klingenauflage13 und/oder die Auflauffläche14 abgenutzt sein, ist eine spielfreie Fixierung der Klinge2 weiterhin möglich, da in diesem Fall die Klingenauflage13 weiter auf die Auflauffläche14 geschoben wird. Mögliche Verschmutzungen zwischen Klingenauflage13 und Auflauffläche14 werden zwischen den beiden Teilen weggeschoben. -
2 zeigt das Klappmesser1 mit eingeklappter Klinge2 . In dieser Klingenposition befindet sich die Klinge2 im Zwischenraum, der sich durch den gegebenen Abstand zwischen den Schalen4 des Handgriffs3 ergibt. Der Nocken17 der Klinge2 liegt am Nutende21 (vgl.1 ) an. Daher kann die Klinge2 nicht weiter in Schließrichtung bzw. Einklapprichtung22 gedreht werden. Die Klinge2 liegt mit einer Anschlagfläche23 an einem Anschlag24 der Arretiervorrichtung7 an. Dadurch kann die Klinge nicht in Aufklapprichtung20 gedreht werden. Durch Betätigen der Arretiervorrichtung7 gegen die Kraft der Schraubenfeder12 in die der Klinge abgewandten Richtung wird die Verbindung zwischen Anschlagfläche23 der Klinge2 und Anschlag24 der Arretiervorrichtung7 aufgehoben, so dass sich die Klinge2 in Aufklapprichtung20 drehen kann.
Claims (6)
- Klappmesser (
1 ) mit einem Handgriff (3 ) und wenigstens einem klappbaren Werkzeugteil (2 ), das wenigstens eine im Handgriff (3 ) befindliche Position und eine Gebrauchsposition einnehmen kann, wobei bei ausgeklapptem Werkzeugteil (2 ) in Gebrauchsposition das Werkzeugteil (2 ) an einem Anschlag des Handgriffs (3 ) in Ausklapprichtung anliegt und zur Fixierung des Werkzeugteils (2 ) in Einklapprichtung (22 ) eine Arretiervorrichtung (7 ), die bewegbar an dem Handgriff (3 ) befestigt ist, gegen eine Auflauffläche (14 ) des Werkzeugteils (2 ) gedrückt werden kann, und wobei die Arretiervorrichtung (7 ) und die Auflauffläche (14 ) eine spielfreie Keilverbindung bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflauffläche (14 ) an dem zur Arretiervorrichtung (7 ) zugewandten Ende einen Vorsprung aufweist und dass das Werkzeugteil (2 ) einen Nocken (17 ) aufweist, der in eine im Handgriff (3 ) ausgebildete Nut (18 ) greift, wobei ein Ende (19 ) der Nut (18 ) als Anschlag für das ausgeklappte Werkzeugteil (2 ) in Ausklapprichtung (20 ) dient und ein anderes Ende (21 ) der Nut (18 ) als Anschlag für das im Handgriff (3 ) befindliche Werkzeugteil (2 ) in Einklapprichtung (22 ) dient. - Klappmesser (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung (7 ) bezogen auf den Handgriff (3 ) entlang einer Geraden bewegbar ist. - Klappmesser (
1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung (7 ) zwei Langlöcher (8 ,9 ) aufweist, in die jeweils ein Nocken (10 ,11 ) des Handgriffs (3 ) greift. - Klappmesser (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflauffläche (14 ) des Werkzeugteils (2 ) eine Ebene bildet, die zur Bewegungsrichtung der Arretiervorrichtung (7 ) einen konstanten Neigungswinkel aufweist. - Klappmesser (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Handgriff (3 ) bewegbare Arretiervorrichtung (7 ) in Bewegungsrichtung mit einer Federkraft beaufschlagt ist. - Klappmesser (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung (7 ) einen Anschlag (24 ) aufweist, der bei im Handgriff (3 ) befindlicher Position des Werkzeugteils (2 ) gegen eine Anschlagfläche (23 ) des Werkzeugteils (2 ) bewegbar ist, wobei der Anschlag der Arretiervorrichtung (7 ) das Werkzeugteil (2 ) in Ausklapprichtung fixiert.
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| US5964036A (en) * | 1997-11-12 | 1999-10-12 | Spyderco, Inc. | Folding knife with secondary locking mechanism |
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2001
- 2001-04-28 DE DE2001120985 patent/DE10120985B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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