[go: up one dir, main page]

DE10119270A1 - Messanordnung für Fahrzeugdaten - Google Patents

Messanordnung für Fahrzeugdaten

Info

Publication number
DE10119270A1
DE10119270A1 DE10119270A DE10119270A DE10119270A1 DE 10119270 A1 DE10119270 A1 DE 10119270A1 DE 10119270 A DE10119270 A DE 10119270A DE 10119270 A DE10119270 A DE 10119270A DE 10119270 A1 DE10119270 A1 DE 10119270A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
measurement
box
data
control box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10119270A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Altvater
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE10119270A priority Critical patent/DE10119270A1/de
Publication of DE10119270A1 publication Critical patent/DE10119270A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M15/00Testing of engines
    • G01M15/04Testing internal-combustion engines
    • G01M15/05Testing internal-combustion engines by combined monitoring of two or more different engine parameters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W50/00Details of control systems for road vehicle drive control not related to the control of a particular sub-unit, e.g. process diagnostic or vehicle driver interfaces
    • B60W2050/0001Details of the control system
    • B60W2050/0043Signal treatments, identification of variables or parameters, parameter estimation or state estimation
    • B60W2050/0044In digital systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W50/00Details of control systems for road vehicle drive control not related to the control of a particular sub-unit, e.g. process diagnostic or vehicle driver interfaces
    • B60W50/08Interaction between the driver and the control system
    • B60W50/14Means for informing the driver, warning the driver or prompting a driver intervention
    • B60W2050/143Alarm means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W50/00Details of control systems for road vehicle drive control not related to the control of a particular sub-unit, e.g. process diagnostic or vehicle driver interfaces
    • B60W50/04Monitoring the functioning of the control system
    • B60W50/045Monitoring control system parameters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Abstract

Es wird eine Massanordnung für Fahrzeugdaten bereitgestellt, die eine Messbox, die mit der Elektronik verbunden ist und alle gewünschten Messdaten des Fahrzeugs erfasst, eine Auswerteeinrichtung, an die die Messdaten von der Messbox weitergeleitet werden, und eine Kontrollbox, die dem Fahrer die Auswertung der gesammelten Daten übermittelt, aufweist. Ferner ist in der Messanordnung eine Simulationseinrichtung zum Erstellen von Prognosen für verschiedene Fahrsituationen vorgesehen. Weiter wird ein Verfahren zum Aufnehmen und Verarbeiten von Messdaten und Kenngrößen eines Fahrzeugs vorgestellt, das zeitgleich zur Aufnahme von Messdaten eine Kontrollrechnung und eine Simulationsrechnung für die Messdaten ausführt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Messanordnung für Fahrzeugdaten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, sowie ein Verfahren zum Aufnehmen und Verarbeiten von Messdaten und Kenngrößen eines Fahrzeugs und zum Automati­ sieren von Testzyklen.
Heutzutage werden bei vielen Fahrzeugen, insbesondere im Rahmen von Testzyklen, laufend Temperatur, Schwingungs-, Lastkolletiv- und sonstige Messungen relevanter Parameter durchgeführt. Diese Messungen sind in der Regel sehr zeit­ aufwendig und bei der Nachbereitung und Bewertung schwer miteinander vergleichbar. Insbesondere treten Schwierigkei­ ten auf, wenn einzelne Messungen einer Messreihe längere Zeit auseinanderliegen und unter verschiedenen Bedingungen durchgeführt werden. Derartige von einander abweichende Bedingungen können beispielsweise durch eine veränderte Streckenführung, unterschiedliche Wetterbedingungen, einen Fahrerwechsel, einen geänderten Messablauf, verschiedene Fahrzeuge, etc. gegeben sein.
Aus der DE 195 27 323 A1 ist ein Fuzzy-System bekannt, das mit Hilfe von Sensoren Signale aus einem Kraftfahrzeug aufnimmt und auswertet. Daraus wird ein Stellsignal für eine zu steuernde Einheit erzeugt, wie beispielsweise ein automatisches Getriebe oder ein Tempomat, wobei auch Refe­ renzsignale aus einer Aufzeichnung von Fahrdaten des Kraft­ fahrzeuges berücksichtigt werden. Das System erzeugt wäh­ rend des Fahrens online Signale, die die jeweilige Fahrsi­ tuation klassifizieren, und ermöglicht damit eine zeitlich adaptive, fahrsituationsabhängige Steuerung.
Dieses System ist darauf ausgerichtet, in den Verar­ beitungsprozess für die Sollwerte und Messsignale die In­ formation aus den Messsignalen aufzunehmen, wodurch die Bewertung einer individuellen Fahrsituation optimiert wird und Rückschlüsse aus einer solchen Bewertung in die Steue­ rung von Fahrzeugeinrichtungen mit einbezogen werden kön­ nen.
Dadurch lassen sich zwar aktuelle Fahrsituationen ver­ werten, aber es können keine Prognosen für zukünftige Situ­ ationen erstellt werden. Ferner ist es bei diesem System nicht möglich, Messdaten aus zeitlich versetzten Messungen miteinander zu vergleichen oder die Messdaten wiederabruf­ bar zu speichern. Auch ist die Ermittlung von Fehlerquellen im Fahrzeug und die Simulation der aktuellen oder zukünfti­ gen Fahrsituation nicht vorgesehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Messanordnung und ein Verfahren zu entwi­ ckeln, die den Fahrer bei der Messdurchführung unterstützt, die bei der Fehlersuche im Fahrzeugsystem eingesetzt werden kann und gleichzeitig mit einem geringen Messaufwand genaue und reproduzierbare Messergebnisse liefert.
Des weiteren soll mit der erfindungsgemäßen Messanord­ nung eine weitgehend vollständige Aufzeichnung und Archi­ vierung der Messgrößen sowie eine Simulation ermöglicht werden. Außerdem soll ein Verfahren zum Aufnehmen und Ver­ arbeiten von Messdaten und Kenngrößen eines Fahrzeugs be­ reitgestellt werden, das den Messaufwand reduziert, leicht vom Fahrer kontrolliert werden kann und genaue und reprodu­ zierbare Ergebnisse liefert sowie eine Simulation für ver­ schiedene Fahrzeugsituationen durchführt.
Zudem soll der Testzyklus computergesteuert erfolgen, wobei die Anweisungen derart gestaltet sein sollen, dass sie weltweite Akzeptanz finden. Die weltweite Akzeptanz wird insbesondere dadurch erreicht, dass die Fahranweisun­ gen für den Fahrer mit optischen oder akustischen Signalen erfolgt. Auf diesem Weg können mögliche Kommunikations­ schwierigkeiten, z. B. Sprachbarrieren, mit dem Fahrer überwunden werden. Daraus ergibt sich der besondere Vor­ teil, dass die Kontrollbox weltweit einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird für die Messanordnung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 und für das Verfahren durch die Merkmale des kennzeichnen­ den Teils des Patentanspruchs 16 gelöst. Weitere Ausgestal­ tungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Demnach wird vorgeschlagen, dass die Messanordnung für Fahrzeugdaten eine Messbox, die mit der Elektronik verbun­ denen ist und alle gewünschten Messdaten des Fahrzeugs er­ fasst, eine Auswerteeinrichtung, an die die Messdaten von der Messbox weitergeleitet werden, und eine Kontrollbox, die die Auswertung der gesammelten Daten übermittelt, auf­ weist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Mess­ box über einen Servicestecker, beispielweise den Getriebe­ servicestecker, mit der Elektronik verbunden und an eine Controller-Area-Network-Einrichtung (CAN-Bus) angeschlos­ sen.
Die Messbox übernimmt nicht nur alle gewünschten am Servicestecker bereitgestellten Messgrößen, sondern kann durch Außenfühler zur Aufnahme von Umgebungsmessgrößen op­ tional Umgebungseinflüsse, sowie zusätzliche Daten von wei­ teren Messaufnehmern aufnehmen. Hierfür sind an der Messbox Anschlüsse für weitere Messaufnehmer vorgesehen, wodurch verschiedenste Messgeräte angeschlossen werden können.
Als Auswerteeinrichtung wird bevorzugt ein Compu­ ter (PC) eingesetzt, auf dem u. a. ein Verfahren zur Mess­ steuerung, zur Auswertung der Messdaten und der Kenngrößen und zum Abspeichern der Messdaten und der Auswertungen aus­ führbar ist. Die zu speichernden Daten können dabei auf einem Speichermedium im Computer oder auf einem hierfür vorgesehenen Datenspeicher in der Messbox gespeichert wer­ den.
Erfindungsgemäß kann die Messanordnung eine Simulati­ onseinrichtung zur Durchführung einer Simulationsrechnung aufweisen. Hierfür ist es möglich eine Simulationssoftware im Computer vorzusehen, die die Vorgänge im Fahrzeug und das Verhalten der Messgrößen aus den gesammelten Daten be­ rechnet. Die Simulationsrechnung kann parallel zur Messung der Messdaten durchgeführt werden.
Von der Kontrollbox erhält der Fahrer Informationen ü­ ber die Vorgänge am und im Fahrzeug, die bevorzugt von ei­ nem Bildschirm und verschiedenen weiteren Anzeigen abgele­ sen werden können. Außerdem ist es möglich, dass der Fahrer über die Kontrollbox Steuersignale an den Computer oder die Messbox abgibt.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Aufnehmen und Verarbeiten von Messdaten und Kenngrößen eines Fahr­ zeugs wird mit Hilfe einer Messanordnung zeitgleich zur Aufnahme von Messdaten eine Kontrollrechnung für die Mess­ daten ausgeführt.
Außerdem kann zeitgleich eine Simulationsrechnung von Vorgängen im Fahrzeug oder dessen Verhalten ausgeführt wer­ den. Es können unterschiedliche Bereiche wie Synchron-, Lamellenbrems- und Anfahrvorgänge, Temperatur und Volumen­ ströme im Getriebe und Kühlsystem, Steuersoftware, Schwin­ gungen, etc. simuliert werden.
Mit der Simulation kann auch der Messablauf bei vorge­ gebener Strecke während der Messung vorausberechnet werden, so dass frühzeitig eine Prognose über das Messergebnis und zu erwartende Messwerte abgegeben werden kann. Durch diese Voraussimulation ist der Messumfang reduzierbar.
Vorzugsweise wird für das Verfahren eine Messanordnung verwendet, wie sie oben beschrieben wurde. In diesem Fall werden von der Messbox Steuerbefehle und Informationen an das Getriebe und die Kontrollbox weitergeleitet. Mit der Kontrollbox kann der Fahrer Steuersignale an den Computer und die Messbox abgeben.
Ferner können auf der Kontrollbox die Kontrollrechnung und die Simulationsrechnung parallel zur Aufnahme der Mess­ daten gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden, so dass sie vom Fahrer direkt optisch verglichen werden kön­ nen.
Bei dem Verfahren werden die Messdaten mit einem ein­ stellbaren Toleranzband für den jeweiligen Messwert vergli­ chen, wodurch sowohl prozentuale als auch betragsmäßige Abweichungen zwischen einem gemessenen und einem errechne­ ten Wert festgestellt werden können. Das Verhalten der Messdaten im Vergleich zu dem Toleranzband kann durch eine entsprechende Anzeige beispielsweise auf der Kontrollbox angezeigt werden. Beispielsweise kann auch das Verlassen eines Messwerts des Toleranzbandes durch eine farbliche Änderung einer Anzeige angegeben werden. Mit Hilfe dieses Toleranzbandes kann dann die Genauigkeit oder die Abwei­ chung zwischen Messung und Rechnung laufend überprüft wer­ den, wodurch es möglich ist, Fehler und Besonderheiten frühzeitig zu erkennen, zu lokalisieren und zu beseitigen.
Durch die Messanordnung und das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Messaufwand durch das Vor­ ausrechnen der Messgrößen reduziert werden. Weiter können die errechneten mit den gemessenen Messdaten verglichen und zu große Abweichungen umgehend gemeldet werden. Die Erfin­ dung ermöglicht die vollständige Aufzeichnung aller Mess- und Simulationswerte und bietet eine Langzeitarchivierung der Messungen durch Synchronisationspunkte. Durch die an­ schauliche Art der Anzeigen für die gemessenen und errech­ neten Daten an der Kontrollbox wird der Fahrer bei der Messdurchführung unterstützt. Letztlich ermöglicht das Ver­ fahren eine verbesserte Wiederholbarkeit der Messungen und erleichtert die Fehlersuche in einem Fahrzeug.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
In dieser stellen dar:
Fig. 1 eine Prinzipskizze einer Messanordnung mit den entsprechenden Vorgängen eines Verfah­ rens gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine erste Ausführungsform einer Kontrollbox gemäß der vorliegenden Erfindung und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform einer Kontroll­ box gemäß der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 1 ist eine Messanordnung nach der vorliegenden Erfindung mit einer Messbox 2 gezeigt, die über einen Ser­ vicestecker 3 über eine Elektronik 6 an einen Controller- Area-Network-Bereich 4 angeschlossen ist. Die Messbox kann aber auch direkt an das Controller-Area-Network angeschlos­ sen sein. An die Messbox 2 ist eine Kontrollbox 8 und an die Elektronik 6 ein Getriebe 10 angeschlossen. Die Elekt­ ronik 6 stellt alle vorhandenen Daten am Servicestecker 3 zur Verfügung. Die Daten können entweder laufend automa­ tisch oder auf besondere Abrufbefehle hin bereitgestellt werden.
Auf diese Weise werden von dem Controller-Area- Network-Bereich 4, insbesondere von einem CAN-Bus, über die Messbox 2 verschiedene Daten aus dem Fahrzeug an einen Com­ puter 12 weitergeleitet. Derartige Daten sind beispielswei­ se die Motordrehzahl, das Motormoment, die Gaspedal- und Gangschalterstellung, die Retarderanforderung, das Be­ triebsbrems- und Motorbremsmoment, die Geschwindigkeit so­ wie der Zustand der Wandlerkupplung.
Zur Aufnahme von Messdaten aus der Umgebung sind Au­ ßenfühler 14 an die Messbox 2 angeschlossen. Die Außenfüh­ ler 14 können übe r ein Kabel oder berührungslos, z. B. über eine Telemetrie, mit der Messbox 2 verbunden sein. Dadurch können unter anderem Messgrößen erfasst werden, wie die Motor- und Getriebesumpftemperatur, die Öl- und Kühlmit­ telaustrittstemperatur aus dem Getriebe, die Umgebungstem­ peratur, der Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit oder die Hel­ ligkeit (Sonneneinstrahlung). Die Außenfühler 14 werden je nach zu messender Größe an einem geeigneten Ort am Fahrzeug angeordnet. Es sind auch mehrere Aussenfühler 14 für einen bestimmten Messwert möglich, um unterschiedliche und verän­ derliche Umgebungssituationen berücksichtigen zu können, wie z. B. den Einfluss der direkten Sonneneinstrahlung (Au­ ßentemperatur immer auf der sonnenabgewanden Seite messen) oder verschiedene Luftdruckwerte (Mittelwertbildung).
Für den Anschluss weiterer Messaufnehmer sind zusätz­ liche Anschlüsse 16 vorgesehen. An diese können beispiels­ weise ein Höhenmesser, ein Neigungssensor, ein GPS-Gerät oder ein Beschleunigungsmesser angeschlossen werden.
Die Messbox 2 sammelt alle zur Verfügung stehenden Da­ ten, bereitet diese vor und sendet sie an den Computer 12 weiter. In der Messbox 2 ist ein Datenspeicher 18 einge­ baut, der es ermöglicht Messdaten zwischenzuspeichern. Das Abspeichern der Messdaten kann dabei mit unterschiedlicher zeitlicher Auflösung erfolgen, die entsprechend den jewei­ ligen Messanforderungen einstellbar ist. Dadurch kann der Umfang der bei einer Messung entstehenden Daten kontrol­ liert werden. Außerdem können von der Messbox 2 Steuerse­ quenzen und Informationen an das Getriebe 6 und die Kon­ trollbox 8 weitergegeben werden.
In dem Computer 12 ist eine Einrichtung 19 zum Verar­ beiten der Messdaten und zur Simulation der Fahrzeugvorgän­ ge vorgesehen. Diese Mess- und Simulationssoftware umfasst Funktionen, wie die Fahrstreckenkontrolle in Verbindung mit der Kontrollbox, das Abrufen verschiedener vorbereiteter Geschwindigkeitsprofile, das Erstellen individueller Ge­ schwindigkeitsprofile und die Aufzeichnung der Messdaten zusammen mit den Geschwindigkeitsprofilen. Die Simulations­ software weist einen Algorithmus auf, um entsprechend vor­ gegebener Strecken simultan verschiedene Fahrzeugparameter zu berechnen, bzw. voraus- oder nachzurechnen. Ferner ist in der Einrichtung 19 ein Messungsarchivierungssystem, das auch die für die Simulation benötigten Messdaten umfasst, vorgesehen. Außerdem werden von der Einrichtung 19 während der Fahrt aufgenommene Streckensynchronisationspunkte wei­ terverarbeitet, so dass gespeicherte Strecken mit diesen Messungen verglichen und ausgewertet werden können.
In Fig. 2 und 3 sind zwei Ausführungsformen einer Kon­ trollbox 8 gezeigt. Die Kontrollbox 8 dient allgemein der Anzeige der gemessenen und berechneten Messdaten. Außerdem können über die Kontrollbox 8 Steuerbefehle an die Mess­ box 2 abgegeben werden.
Die Kontrollbox 8 weist einen Start-/Endeknopf 20 zur Kommunikation mit der Einrichtung 19 des Computers 12 auf. Beim Start wird zur Synchronisation mit der Simulations­ software der Startknopf gedrückt. Gleichzeitig kann der Start-/Endeknopf 20 zur Eingabe einer bestimmten Position entlang einer Fahrstrecke und von Synchronisationspunkten dienen (Ortsknopf). Beim Passieren derartiger Ortsmarken, die der Langzeitsynchronisation dienen, ist der Ortsknopf zu drücken. Nach dem Ende der Messfahrt ist der Endeknopf zu drücken.
Ein Betriebswahlschalter 22 dient der Auswahl ver­ schiedener Betriebsarten der Messanordnung. Es sind die Einstellungen "Messung" zur Durchführung einer Messung und Pause" zum Unterbrechen einer Messung vorgesehen. Es ist eine weitere Einstellung vorgesehen, die für spezielle An­ forderungen bei einer bestimmten Messung freigehalten wird.
Ferner weist die Kontrollbox 8 eine Anzeige 24 auf, die bevorzugt als Bildschirm ausgebildet ist, die dem Fah­ rer die Informationen der Messanordnung, d. h. aus der Mes­ sung und der Simulation, anzeigt. Hierfür kann z. B. eine LCD-Anzeige verwendet werden. Auf der Anzeige 24 werden z. B. Informationen zum Messprogramm, nächsten Fahrzustand, nächsten Synchronisationsort etc. angegeben.
Auf einer Anzeige in Form einer Signalampel 26 kann der Fahrer den aktuellen gewünschten Fahrzustand im Rahmen der Automatisierung der Testzyklen ablesen, der z. B. von dem Computer aus den abgelegten Daten ermittelt wurde.
Mittels der Anzeige und der Signalampel ist es erfin­ dungsgemäß möglich, den Fahrer während der Fahrt durch An­ weisungen (z. B. in Abhängigkeit von der erfassten Position des Fahrzeugs) zu unterstützen wie z. B.: beschleunigen (grün), Geschwindigkeit halten (gelb), verzögern (rot). Damit wird ein Testzyklus mittels des Computers automati­ siert, wobei die allgemein verständlich gestalteten Anwei­ sungen der Signalampel einen internationalen Einsatz des hier vorgestellten Verfahrens ermöglichen.
In Fig. 2 ist die Signalampel 26 waagerecht über der Anzeige 24 angeordnet. In Fig. 3 ist die Signalampel 26 senkrecht neben der Anzeige 24 vorgesehen. Unterhalb der Anzeige 24 ist in Fig. 3 eine waagerecht verlaufende Uni­ versalanzeige 28 angeordnet, die bevorzugt die Form eines Lichtbalkens aufweist. Durch den Lichtbalken kann z. B. der Verlauf der Daten einer Messgröße innerhalb des Toleranz­ balkens verfolgt werden. Bei Regelvorgängen kann dadurch optisch ein Vergleich zwischen den Messdaten und der Ziel­ größe angezeigt werden. Beispielsweise kann das exakte Ein­ halten einer konstanten Geschwindigkeit überwacht werden, wobei der Lichtbalken dem Fahrer anzeigt, ob er beispiels­ weise bei Konstantfahrt richtig, zu langsam oder zu schnell fährt.
Ferner ist in der Kontrollbox 8 ein akustisches Sig­ nal, wie etwa eine Klingel, vorgesehen, durch das z. B. das Verlassen des Toleranzbandes eines Messwerts oder Änderun­ gen in der Signalampel 26 angegeben werden können.
Es kann ein Neigungs- oder ein Beschleunigungsensor vorgesehen werden, um die Fahrzeuglage im Stillstand oder die Beschleunigung in den drei Fahrzeugachsen zu bestimmen.
Durch die Kontrollbox kann der Fahrer leicht mit der Messanordnung kommunizieren und Einfluss nehmen. Dadurch werden genaue Messergebnisse erzielt und die Reproduzier­ barkeit einer Messung erhöht. Gleichzeitig sinkt der Mess­ aufwand und die Fehlerkontrolle im Fahrzeug wird verein­ facht.
Bezugszeichen
2
Messbox
3
Servicestecker
4
Controller-Area-Network-Bereich
6
Elektronik
8
Kontrollbox
10
Getriebe
12
Computer
14
Außenfühler
16
Anschlüsse
18
Datenspeicher
19
Einrichtung zur Datenverarbeitung
20
Start-/Endeknopf
22
Betriebswahlschalter
24
Anzeige
26
Signalampel
28
Universalanzeige

Claims (29)

1. Messanordnung für Fahrzeugdaten, die Messaufnehmer und eine Elektronik aufweist, zum Aufnehmen und Verarbeiten von Messdaten und Kenngrößen des Fahrzeugs, wobei durch Messungen eine Erkennung der jeweiligen Fahrsituation durchgeführt wird und die Informationen aus den Messungen an den Fahrer übermittelbar sind, dadurch gekenn­ zeichnet, dass sie aufweist:
  • - eine Messbox (2), die mit der Elektronik (6) verbunden ist und alle gewünschten Messdaten des Fahrzeugs er­ fasst,
  • - eine Auswerteeinrichtung (12), an die die Messdaten von der Messbox weitergeleitet werden und
  • - eine Kontrollbox (8), die dem Fahrer die Auswertung der gesammelten Daten übermittelt, wobei mittels Sig­ nalen der Kontrollbox (8) eine Automatisierung von Testzyklen computergestützt durchführbar ist.
2. Messanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Messbox über einen Servicestecker (3) mit einer Elektronik verbunden ist.
3. Messanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Messbox an einen Controller-Area-Network-Bereich (4) (CAN-Bus) angeschlossen ist.
4. Messanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an die Messbox Außen­ fühler (14) zur Aufnahme von Umgebungsmessgrößen ange­ schlossen sind.
5. Messanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass an der Messbox Anschlüsse (16) für weitere Messaufnehmer vorgese­ hen sind.
6. Messanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Messbox einen Datenspeicher (18) zum Speichern der Messda­ ten aufweist.
7. Messanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrichtung ein Computer (PC) ist.
8. Messanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrichtung Einrichtung (19) zur Messsteuerung und/oder zur Auswertung der Messdaten und der Kenngrößen und/oder zum Abspeichern der Messdaten und Auswertungen und/oder zur Simulation der Vorgänge im Fahrzeug und des Verhaltens der Messgrößen aufweist.
9. Messanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollbox einen Bildschirm aufweist.
10. Messanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollbox eine Einrichtung zur Eingabe einer bestimmten Position entlang einer Fahrstrecke aufweist.
11. Messanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollbox Anzeigen zur Übermittlung von Informationen aufweist.
12. Messanordnung nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Anzeigen durch eine Signalampel (26) und/oder eine LCD-Anzeige (24) und/oder einen Lichtbalken (28) und/oder eine akustische Einrichtung gegeben sind.
13. Messanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Sensoren zur Messung der Neigung und/oder der Beschleuni­ gung vorgesehen sind.
14. Messanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfühler über ein Kabel und/oder berührungslos mit der Messbox verbunden sind.
15. Messanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Simulationseinrichtung zur Durchführung einer Simula­ tionsrechnung aufweist.
16. Verfahren zum Aufnehmen und Verarbeiten von Mess­ daten und Kenngrößen eines Fahrzeugs sowie zum Automatisie­ ren von Testzyklen, wobei durch Messungen eine Erkennung der jeweiligen Fahrsituation durchgeführt wird und die In­ formationen aus den Messungen an den Fahrer übermittelt werden, dadurch gekennzeichnet, dass mit Hilfe einer Messanordnung zeitgleich zur Aufnahme von Mess­ daten eine Kontrollrechnung für die Messdaten ausgeführt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch ge­ kennzeichnet, dass zeitgleich eine Simulati­ onsrechnung von Vorgängen im Fahrzeug oder dessen Verhalten ausgeführt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 16 und 17, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Kontrollrechnung und/oder die Simulationsrechnung parallel zur Aufnahme der Messdaten auf einem Bildschirm einer Kontrollbox angezeigt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, da­ durch gekennzeichnet, dass die Simulati­ onsrechnung eine Voraussimulation umfasst, wodurch eine Prognose über zu erwartende Messwerte abgegeben wird.
20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abspei­ chern der Messdaten mit unterschiedlicher einstellbarer zeitlicher Auflösung erfolgt.
21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Messda­ ten mit einem einstellbaren Toleranzband verglichen werden, wodurch prozentuale und/oder betragsmäßige Abweichungen zwischen einem gemessenen und einem errechneten Wert fest­ gestellt werden.
22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verlas­ sen eines Messwerts des Toleranzbandes durch eine farbliche Änderung einer Anzeige auf einer Kontrollbox angezeigt wird.
23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Messda­ ten automatisch oder durch einen Abrufbefehl bereitgestellt werden.
24. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Messbox Steuerbefehle und Informationen an ein Getriebe und eine Kontrollbox weiterleitet.
25. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Kontrollbox Steuersignale vom Fahrer an eine Auswerteein­ richtung und/oder die Messbox abgegeben werden können.
26. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Automa­ tisieren von Testzyklen computergestützte Anweisungen an den Fahrer mittels der Kontrollbox übermittelt werden.
27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Anweisungen, mittels einer Ampelsignalisierung oder akustisch übermittelt wer­ den.
28. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für eine Langzeitsynchronisation beim Passieren von Ortsmarken eine Einrichtung zur Eingabe einer bestimmten Position betätigt wird.
29. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es mittels einer Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 durchgeführt wird.
DE10119270A 2001-04-20 2001-04-20 Messanordnung für Fahrzeugdaten Withdrawn DE10119270A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10119270A DE10119270A1 (de) 2001-04-20 2001-04-20 Messanordnung für Fahrzeugdaten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10119270A DE10119270A1 (de) 2001-04-20 2001-04-20 Messanordnung für Fahrzeugdaten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10119270A1 true DE10119270A1 (de) 2002-10-24

Family

ID=7682018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10119270A Withdrawn DE10119270A1 (de) 2001-04-20 2001-04-20 Messanordnung für Fahrzeugdaten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10119270A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10321529A1 (de) * 2003-05-14 2004-12-02 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Fahrdatenauswertung
DE102014200861A1 (de) * 2014-01-17 2015-07-23 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Schwingungsmessung einer mobilen Maschine
DE102008058597B4 (de) 2008-11-22 2018-07-19 Getrag Ford Transmissions Gmbh Verfahren zur Messung von Kenngrößen im Antriebsstrang eines Fahrzeugs
DE102017109607A1 (de) * 2017-05-04 2018-11-08 INVERS GmbH Verfahren zur Aufzeichnung und Analyse von Datenkommunikation
WO2020182931A1 (de) * 2019-03-13 2020-09-17 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur zustandsüberwachung einer antriebsanordnung und antriebsanordnung

Citations (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4831560A (en) * 1986-01-15 1989-05-16 Zaleski James V Method for testing auto electronics systems
GB2273159A (en) * 1992-12-02 1994-06-08 David Macdonald A method of diagnosing a condition of a vehicle
DE19527323A1 (de) * 1995-07-26 1997-01-30 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Steuern einer Einrichtung in einem Kraftfahrzeug
DE19605554A1 (de) * 1996-02-15 1997-08-21 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Prüfen von Funktionselementen fahrzeugelektrischer Anlagen
US5671141A (en) * 1993-04-05 1997-09-23 Ford Global Technologies, Inc. Computer program architecture for onboard vehicle diagnostic system
GB2311638A (en) * 1996-03-27 1997-10-01 Fuji Heavy Ind Ltd Diagnostic apparatus for control system for automotive vehicle
US5916287A (en) * 1996-09-30 1999-06-29 Hewlett-Packard Company Modular automotive diagnostic, test and information system
DE19522937C2 (de) * 1994-06-24 1999-09-09 Fuji Heavy Ind Ltd Diagnosesystem für ein Kraftfahrzeug
DE19814357A1 (de) * 1998-03-31 1999-10-07 Maha Gmbh & Co Kg Meßgerät zur Fahrzeugdiagnose
DE19901312A1 (de) * 1998-04-09 1999-10-14 Mannesmann Vdo Ag Für ein Kraftfahrzeug bestimmte Diagnose-Einrichtung und Verfahren zur Verminderung des Reparaturaufwandes bei Kraftfahrzeugen
US6032088A (en) * 1995-11-03 2000-02-29 Robert Bosch Gmbh Method for checking vehicle component systems in motor vehicles
DE19921846A1 (de) * 1999-05-11 2000-11-23 Bosch Gmbh Robert Diagnosetestvorrichtung mit portablem Prüfgerät für Kraftfahrzeuge
US6181994B1 (en) * 1999-04-07 2001-01-30 International Business Machines Corporation Method and system for vehicle initiated delivery of advanced diagnostics based on the determined need by vehicle
DE19948663A1 (de) * 1999-10-08 2001-05-10 Bayerische Motoren Werke Ag Diagnosesystem für Kraftfahrzeuge
DE10000911A1 (de) * 2000-01-12 2001-07-19 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Diagnose von beim Betrieb eines Kraftfahrzeugs auftretenden Fehlern

Patent Citations (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4831560A (en) * 1986-01-15 1989-05-16 Zaleski James V Method for testing auto electronics systems
GB2273159A (en) * 1992-12-02 1994-06-08 David Macdonald A method of diagnosing a condition of a vehicle
US5671141A (en) * 1993-04-05 1997-09-23 Ford Global Technologies, Inc. Computer program architecture for onboard vehicle diagnostic system
DE19522937C2 (de) * 1994-06-24 1999-09-09 Fuji Heavy Ind Ltd Diagnosesystem für ein Kraftfahrzeug
DE19527323A1 (de) * 1995-07-26 1997-01-30 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Steuern einer Einrichtung in einem Kraftfahrzeug
US6032088A (en) * 1995-11-03 2000-02-29 Robert Bosch Gmbh Method for checking vehicle component systems in motor vehicles
DE19605554A1 (de) * 1996-02-15 1997-08-21 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Prüfen von Funktionselementen fahrzeugelektrischer Anlagen
GB2311638A (en) * 1996-03-27 1997-10-01 Fuji Heavy Ind Ltd Diagnostic apparatus for control system for automotive vehicle
US5916287A (en) * 1996-09-30 1999-06-29 Hewlett-Packard Company Modular automotive diagnostic, test and information system
DE19814357A1 (de) * 1998-03-31 1999-10-07 Maha Gmbh & Co Kg Meßgerät zur Fahrzeugdiagnose
DE19901312A1 (de) * 1998-04-09 1999-10-14 Mannesmann Vdo Ag Für ein Kraftfahrzeug bestimmte Diagnose-Einrichtung und Verfahren zur Verminderung des Reparaturaufwandes bei Kraftfahrzeugen
US6181994B1 (en) * 1999-04-07 2001-01-30 International Business Machines Corporation Method and system for vehicle initiated delivery of advanced diagnostics based on the determined need by vehicle
DE19921846A1 (de) * 1999-05-11 2000-11-23 Bosch Gmbh Robert Diagnosetestvorrichtung mit portablem Prüfgerät für Kraftfahrzeuge
DE19948663A1 (de) * 1999-10-08 2001-05-10 Bayerische Motoren Werke Ag Diagnosesystem für Kraftfahrzeuge
DE10000911A1 (de) * 2000-01-12 2001-07-19 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Diagnose von beim Betrieb eines Kraftfahrzeugs auftretenden Fehlern

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
AUST,Dietmar, u.a.: Integration von Meßwerter- fassungs- und Applikationssystemen mit ASAP- Schnittstellen. In: ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift 97, 1995, 9, S.618-623 *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10321529A1 (de) * 2003-05-14 2004-12-02 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Fahrdatenauswertung
DE102008058597B4 (de) 2008-11-22 2018-07-19 Getrag Ford Transmissions Gmbh Verfahren zur Messung von Kenngrößen im Antriebsstrang eines Fahrzeugs
DE102014200861A1 (de) * 2014-01-17 2015-07-23 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Schwingungsmessung einer mobilen Maschine
DE102017109607A1 (de) * 2017-05-04 2018-11-08 INVERS GmbH Verfahren zur Aufzeichnung und Analyse von Datenkommunikation
WO2020182931A1 (de) * 2019-03-13 2020-09-17 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur zustandsüberwachung einer antriebsanordnung und antriebsanordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69928545T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur grafischen überwachung und steuerung eines fahrzeugantiblockiersystems
DE60007900T2 (de) System und verfahren zur kommunikation zwischen fahrzeugen und einer überwachungszentrale
DE102017213217A1 (de) Testfahrtszenario-Datenbanksystem für realitätsnahe virtuelle Testfahrtszenarien
EP3687874A1 (de) Verfahren und eine vorrichtung zum erzeugen eines dynamischen geschwindigkeitsprofils eines kraftfahrzeugs
EP2683612B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur prüfung der ordnungsgemässen funktionsfähigkeit eines aufzugs
EP3729213A1 (de) Verhaltensmodell eines umgebungssensors
EP2088439B1 (de) Vorrichtung zur Funktionsüberprüfung eines Fahrzeugs
EP1607192A2 (de) Verfahren und System zur Verschleissabschätzung von Achsen eines Roboterarmes
EP0881501B1 (de) Vorrichtung zur Funktionsüberprüfung eines elektronisch gesteuerten Regelsystems in einem Kraftfahrzeug nach einem Fertigungsvorgang
DE10164108A1 (de) Verfahren für die Funktionsprüfung eines Querbeschleunigungssensors
DE10119270A1 (de) Messanordnung für Fahrzeugdaten
EP0936472B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Prüfung der Funktionsweise einer Abstandsregeleinrichtung eines Kraftfahrzeuges
AT525938B1 (de) Prüfstandsystem zum Testen eines Fahrerassistenzsystems mit einem Hörschall-Sensor
DE102008047007A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Durchführung einer Bremsenprüfung
DE102017204901B4 (de) Verfahren zum Testen einer Fahrzeugsteuerungseinrichtung
DE102013111392A1 (de) Vorrichtung für die Schadenserkennung an einem selbstfahrenden Testfahrzeug
AT507938B1 (de) Verfahren zur verifizierung von antriebsstrangsystemen
DE102011087275A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abschätzung einer Restlebensdauer von Bauteilen
AT502946B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kennfeldermittlung zur steuerung eines schaltprozesses für vollautomatische oder automatisierte getriebe eines kraftfahrzeuges
DE102020203862A1 (de) Energiesparendes Steuern eines Kraftfahrzeugs
DE102017202763B4 (de) Verfahren zur Auswertung von Fahrzeugbetriebsinformationen
DE102005044411B4 (de) Fahrerbelastungsmessverfahren und -vorrichtung für ein von Lageänderungen begleitetes Motorrad
DE19949475B4 (de) Diagnosesystem und Verfahren zur Erfassung von Funktionsstörungen
DE102023134484A1 (de) Prüfsystem für ein Fahrzeug, Verfahren zum Prüfen eines Fahrzeuges sowie Computerprogramm
DE102018214414A1 (de) Verfahren zum Testen eines Kraftfahrzeugs

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee