DE10119774C2 - Verriegelungsgriff, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Verriegelungsgriff, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
- E05C9/04—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening
- E05C9/043—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening with crank pins and connecting rods
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B7/00—Handles pivoted about an axis parallel to the wing
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/20—Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
- E05B17/2007—Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position
- E05B17/203—Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position not following the movement of the bolt
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verriegelungsgriff, insbesondere für Kraftfahrzeuge oder
sonstige Fahrzeuge, insbesondere für deren Türen und/oder Fenster.
Derartige Verriegelungsgriffe sind bereits bekannt. Üblicherweise werden derartige
Griffe durch ihre Bewegung charakterisiert, wie beispielsweise Drehgriffe, Wippen
griffe oder Druckbetätigungen. Die Griffe können wahlweise mit oder ohne Schloß
ausgeführt sein. Die Auswahl der Griffvariante richtet sich insbesondere nach dem
zur Verfügung stehenden Bauraum und/oder nach den zu übertragenden Kräften
und deren Richtung.
Ein Verriegelungsgriff nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der DE 34 44 898 C1
bekannt. Dieser Verriegelungsgriff für ein Kraftfahrzeug umfaßt einen Tür
griff, der um eine Achse drehbar gelagert ist und an dessen Rückseite ein Fortsatz
angeformt ist, der eine Bohrung aufweist, an der eine zum Türschloß führende Be
tätigungsstange angreift. Wenn der Türgriff in seinem oberen Abschnitt zur Türe hin
gedrückt wird, wird dadurch über die Betätigungsstange das Schloß entriegelt.
Aus der DE 35 32 216 A1 ist eine Vorrichtung zum Schließen und Öffnen von Fahr
zeugtüren, insbesondere von Kraftfahrzeugtüren, bekannt, die einen in einer Griff
mulde der Fahrzeugtür angeordneten Türgriff umfaßt, der von Hand hintergreifbar
und zur Betätigung von Schloßgliedern in eine Offenstellung überführbar ist. Der
Türgriff besteht aus einer plattenförmigen Wippe, die in Richtung ihrer Schließstel
lung federbelastet ist.
Aus der DE 37 12 376 C1 ist eine schwenkbare Handhabe für Türen, Klappen oder
Deckel von Fahrzeugen bekannt, die aus einer im wesentlichen flächenbündig in
die zugeordnete Fahrzeugfläche eingepaßten Griffplatte besteht. Die Griffplatte ist
aufgrund einer mittigen Wippenlagerung beim Drücken auf eine in einem Abstand
zur Schwenkachse verlaufende Randzone aus ihrer Flächenebene in eine erhabe
ne Bedienstellung herausschwenkbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Verriegelungsgriff der eingangs
angegebenen Art vorzuschlagen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der Verriegelungsgriff umfaßt eine Betätigungswippe und eine Scheibe. Die Betäti
gungswippe ist um eine Achse drehbar gelagert. Durch die Betätigungswippe ist die
Scheibe antreibbar. Durch die Scheibe ist eine Verriegelungsvorrichtung antreibbar.
Durch diese Ausgestaltung können je nach Auslegung die Betätigungskräfte hoch
oder niedrig im Verhältnis zu den Verriegelungskräften eingestellt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrie
ben.
Vorzugsweise verläuft die Drehachse der Scheibe im wesentlichen im rechten Win
kel zur Achse der Betätigungswippe. Hierdurch ist ein besonders platzsparender
Aufbau möglich.
Die Betätigungswippe kann einen Treibstock aufweisen, der in ein Loch der Schei
be eingreift. Hierdurch kann die Bewegungsübertragung von der Betätigungswippe
auf die Scheibe erfolgen. Es sind aber auch andere Antriebsarten möglich, bei
spielsweise ein Schneckenradantrieb.
Vorteilhaft ist es, wenn eine weitere Betätigungswippe vorhanden ist. Diese weitere
Betätigungswippe ist ebenfalls um eine Achse drehbar. Hierbei ist es von besonde
rem Vorteil, wenn die weitere Betätigungswippe um dieselbe Achse wie die (erste)
Betätigungswippe drehbar gelagert ist. Die Drehachsen der Betätigungswippen
verlaufen also vorzugsweise koaxial.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schei
be eine Wippenverriegelung aufweist. Sie kann eine Wippenverriegelung für eine
Betätigungswippe (also die (erste) Betätigungswippe oder die weitere Betätigungs
wippe) aufweisen. Es ist allerdings auch möglich, daß die Scheibe für beide Betäti
gungswippen jeweils eine Wippenverriegelung aufweist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung weisen eine oder beide Betäti
gungswippen einen Winkel auf, in den ein Verriegelungselement der Scheibe ein
greift. Anstelle eines Winkels kann auch ein anderes Bauteil verwendet werden,
das an der bzw. den Betätigungswippen befestigt ist oder das deren Bestandteil ist.
Das Verriegelungselement kann an der Scheibe befestigt oder deren Bestandteil
sein.
Wenn - nach der erwähnten vorteilhaften Weiterbildung - zwei Betätigungswippen
vorhanden sind, so daß eine zweiseitige Wippenbetätigung möglich ist, kann auch
eine einseitige Wippenverriegelung an der Scheibe angebracht sein. Diese einseiti
ge Wippenverriegelung kann derart ausgeführt sein, daß ein an der Scheibe befind
liches Teil - dies kann auch eins sein mit der Scheibe - in einen Winkel oder ein
sonstiges Bauteil, das an der Betätigungswippe befestigt oder anderweitig daran
vorgesehen ist, eingreift. Auf diese Weise entstehen zwei vorzugsweise im Winkel
von 90° zueinander stehende Bewegungsrichtungen der Scheibe und der Wippe,
die sich in Ausgangsstellung gegenseitig hemmen, wenn nur eine der beiden Betä
tigungswippen betätigt wird. Dieses Prinzip kann wahlweise an einer oder an bei
den Betätigungswippen angebracht werden.
Die Erfindung betrifft ferner eine Türe und/oder ein Fenster, insbesondere ein
Schiebefenster, eines Fahrzeugs oder Kraftfahrzeugs, die durch einen erfindungs
gemäßen Verriegelungsgriff gekennzeichnet ist.
Durch die Erfindung kann ein Verriegelungsgriff realisiert werden, der sehr flach
aufbaut. Es kann eine hohe Variabilität der Verriegelungsanschlüsse, auch und ge
rade hinsichtlich ihrer Anzahl, erreicht werden. Ferner ergeben sich durch die Erfin
dung viele Übersetzungsmöglichkeiten, insbesondere hinsichtlich des Verhältnisses
der Betätigungskräfte zu den Verriegelungskräften. Ferner ist es möglich, einen
Mißbrauchsschutz zu integrieren, ohne möglicherweise zusätzliche Bauteile einset
zen zu müssen. Der Mißbrauchsschutz kann wahlweise an einer oder beiden Betä
tigungswippen vorgesehen werden. Ferner ist es möglich, den Betätigungswinkel
der Betätigungswippen durch einen Anschlag zu begrenzen, so daß die Betäti
gungswippe bzw. die Betätigungswippen die Bewegungsabläufe der zu öffnenden
und/oder zu schließenden Bauteile unterstützen können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten
Zeichnung im einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Verriegelungsgriff in der verriegelten Ausgangsstellung in
einer Seitenansicht,
Fig. 2 den Verriegelungsgriff gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von oben,
Fig. 3 den Verriegelungsgriff in der entriegelten Stellung in einer Seiten
ansicht und
Fig. 4 den Verriegelungsgriff gemäß Fig. 3 in einer Ansicht von oben.
Der Verriegelungsgriff umfaßt eine erste Betätigungswippe 1, die um eine Mittel
achse 2 drehbar gelagert ist, und eine zweite (weitere) Betätigungswippe 3, die um
dieselbe Mittelachse 2 drehbar gelagert ist. Mit der ersten Betätigungswippe 1 ist
ein (erster) Treibstock 4 verbunden, der im Bereich der Mittelachse 2 an der ersten
Betätigungswippe 1 befestigt ist und der in ein erstes Loch 5 in einer Scheibe 6
eingreift, die um eine vertikale Achse 7 drehbar gelagert ist. Die vertikale Achse 7
schneidet die horizontale Mittelachse 2. Die Drehachse 7 der Scheibe 6 verläuft
also im rechten Winkel zur Mittelachse 2 der (ersten) Betätigungswippe 1.
An der Scheibe 6 ist eine (erste) Anbindung 8 für ein (erstes) Verriegelungsgestän
ge 9 vorgesehen. Das Verriegelungsgestänge 9 verläuft im wesentlichen in der
Ebene oder parallel zur Ebene der Scheibe 6.
Die Scheibe 6 weist eine Wippenverriegelung auf, die ein Verriegelungselement 10
umfaßt, welches an derjenigen Seite der Scheibe 6 vorgesehen ist, die unter der
weiteren Betätigungswippe 3 liegt. Die weitere Betätigungswippe 3 ist an ihrer Un
terseite mit einem Winkel 11 versehen, in den das Verriegelungselement 10 in der
aus Fig. 1 ersichtlichen Weise eingreift, so daß die Scheibe 6 mit der weiteren Be
tätigungswippe 3 verriegelt ist.
An der Scheibe 6 ist ferner eine weitere Anbindung 12 vorgesehen, die der ersten
Anbindung 8 gegenüberliegt und an der ein weiteres Verriegelungsgestänge 13
befestigt ist, das im wesentlichen parallel zum ersten Verriegelungsgestänge 9
verläuft, jedoch in entgegengesetzter Richtung.
Bei einer Betätigung der ersten Betätigungswippe 1 in der aus Fig. 3 ersichtlichen
Weise in einer Richtung im Uhrzeigersinn um die Mittelachse 2 wird die Scheibe 6
in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise um die vertikale Achse 7 im Uhrzeigersinn ge
dreht. Die weitere Betätigungswippe 3 wird in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise um
die Mittelachse 2 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht (in Richtung des Pfeils 14 in
Fig. 1). Durch die Drehung der Scheibe 6 und der weiteren Betätigungswippe 3 wird
die Verriegelung zwischen Verriegelungselement 10 und Winkel 11 freigegeben.
Die Drehung der Scheibe 6 wird über die Anbindungen 8 und 12 auf die Verriege
lungsgestänge 9 und 13 übertragen.
An der weiteren Betätigungswippe 3 kann ein weiterer Treibstock (in der Zeichnung
nicht dargestellt) vorgesehen sein, der in das weitere Loch 15 in der Scheibe 6 ein
greift.
Durch die Erfindung wird ein Verriegelungsgriff geschaffen, dessen Betätigung mit
einer oder zwei Betätigungswippen ausgeführt werden kann, die um eine Mittelach
se 2 gedreht werden. Durch diese Drehung wird mittels eines oder zweier
Treibstöcke oder einer anderen Antriebsart, eventuelle einem Schneckenradan
trieb, die Scheibe 6 angetrieben. Diese Scheibe 6 treibt wiederum ein Gestänge 9,
13 an, das einseitig oder aber vorzugsweise zweiseitig eine Verriegelung betätigt.
Mit dieser Einheit können je nach Auslegung Betätigungskräfte hoch oder niedrig
im Verhältnis zu den Verriegelungskräften eingestellt werden. Die Einstellung kann
durch die Längen der Hebel der Betätigungswippen 1 und 3, durch die Dimensio
nierung des bzw. der Treibstöcke, durch die Abstände der Löcher 5, 15 von der
Scheiben-Drehachse 7 und/oder durch die Abstände der Anbindungen 8, 12 der
Verriegelungsgestänge 9, 13 von der Scheiben-Drehachse 7 erfolgen.
Wie aus dem Ausführungsbeispiel ersichtlich ist bei zweiseitiger Wippenbetätigung
eine einseitige Wippenverriegelung an der Scheibe vorgesehen. Diese einseitige
Wippenverriegelung ist derart ausgeführt, daß ein an der Scheibe 6 befindliches
Teil, nämlich das Verriegelungselement 10 (dieses kann auch eins sein mit der
Scheibe) in einen Winkel 11 (oder ein sonstiges Bauteil), der an der weiteren Betä
tigungswippe 3 befestigt oder anderweitig vorgesehen ist, eingreift. So entstehen
zwei in einem Winkel von 90° zueinander stehende Bewegungsrichtungen der
Scheibe 6 und der Betätigungswippe bzw. Betätigungswippen, die sich in der Aus
gangsstellung gegenseitig hemmen, wenn nur eine der beiden Betätigungswippen
betätigt wird. Dieses Prinzip kann wahlweise an eine oder an beide Betätigungs
wippen angebracht werden.
Claims (10)
1. Verriegelungsgriff, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Betätigungswip
pe (1), die um eine Achse (2) drehbar gelagert ist und durch die eine Verrie
gelungsvorrichtung (9, 13) antreibbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Betätigungswippe (1) eine Scheibe (6) antreibbar ist und daß
durch die Scheibe (6) die Verriegelungsvorrichtung (9, 13) antreibbar ist.
2. Verriegelungsgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh
achse (7) der Scheibe (6) im wesentlichen im rechten Winkel zur Achse (2)
der Betätigungswippe (1) verläuft.
3. Verriegelungsgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betätigungswippe (1) einen Treibstock (4) aufweist, der in ein Loch (5) der
Scheibe (6) eingreift.
4. Verriegelungsgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeich
net durch eine weitere Betätigungswippe (3).
5. Verriegelungsgriff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere
Betätigungswippe (3) um dieselbe Achse (2) wie die (erste) Betätigungswippe
(1) drehbar gelagert ist.
6. Verriegelungsgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Scheibe (6) eine Wippenverriegelung (10, 11) aufweist.
7. Verriegelungsgriff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schei
be (6) eine Wippenverriegelung (10, 11) für die Betätigungswippe (3) aufweist.
8. Verriegelungsgriff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schei
be (6) eine Wippenverriegelung (10, 11) für beide Betätigungswippen (1, 3)
aufweist.
9. Verriegelungsgriff nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß eine oder beide Betätigungswippen (1, 3) einen Winkel (11) aufwei
sen, in den ein Verriegelungselement (10) der Scheibe (6) eingreift.
10. Türe und/oder Fenster, insbesondere Schiebefenster, eines Fahrzeugs oder
Kraftfahrzeugs,
gekennzeichnet durch
einen Verriegelungsgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (4)
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| DE50203542T DE50203542D1 (de) | 2001-04-23 | 2002-03-25 | Verriegelungsgriff, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8304 | Grant after examination procedure | ||
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