DE10119489C1 - Batterieloser Transponder - Google Patents
Batterieloser TransponderInfo
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- G06K19/07—Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips
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Abstract
Ein batterieloser Transponder (10) erhält seine Versorgungsenergie dadurch, daß es in einer Empfangsphase einen einem Abfragegerät ausgesendeten HF-Abfrageimpuls gleichrichtet und mit der so erzeugten Gleichspannung ein Speicherelement auflädt, das in einer Sendephase als Versorgungsspannungsquelle dient. Als Reaktion auf den Empfang des HF-Abfrageimpulses sendet der Transponder die in ihm gespeicherten Informationen aus, wobei als Antenne für den Empfang des HF-Abfrageimpulses und das Aussenden der Informationen die Spule eines Resonanzkreises dient. Der Transponder enthält eine steuerbare Schaltvorrichtung (14, 16, 18, 20, 22), die den Resonanzkreis (26) in der Sendephase von der Versorgungsspannungsquelle trennt und nur für eine Dauer, die kurz im Vergleich zu einer Viertelperiode der Resonanzschwingungen ist, in Abhängigkeit vom Auftreten jedes Schwingungsminimums der Resonanzschwingungen mit der Versorgungsspannungsquelle verbindet.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen batterielosen Transponder, der seine
Versorgungsenergie in einer Empfangsphase durch Gleichrichten eines von einem
Abfragegerät ausgesendeten HF-Abfrageimpulses gewinnt und in einem in einer
Sendephase als Versorgungsspannungsquelle dienenden Speicherelement spei
chert, und der als Reaktion auf den Empfang des HF-Abfrageimpulses in ihm
gespeicherte Informationen aussendet, wobei als Antenne für den Empfang des
HF-Abfrageimpulses und das Aussenden der Informationen die Spule eines
Resonanzkreises dient.
Ein Transponder dieser Art ist aus der EP 0 301 127 B1 bekannt. Wenn dieser
bekannte Transponder über einem Resonanzkreis einen HF-Abfrageimpuls
empfangen hat, der durch Gleichrichten zur Aufladung eines als Speicherelement
verwendeten Kondensators geführt hat, steht an diesem Kondensator eine
Versorgungsspannung für den Transponder zur Verfügung. Der Transponder
erkennt die Beendigung des HF-Abfrageimpulses, und er bewirkt daraufhin das
Schließen eines Schalters, über den die am Kondensator zur Verfügung stehende
Spannung an den Resonanzkreis des Transponders angelegt wird. Das Schließen
dieses Schalters geschieht nur kurzzeitig, damit dem Resonanzkreis Energie
zugeführt wird, die ihn zu Resonanzschwingungen anregt. Nach dem Öffnen des
Schalters schwingt der Resonanzkreis mit einer aperiodisch abklingenden
Amplitude weiter. Zur Aufrechterhaltung der Resonanzschwingungen wird der
Schalter nach einer vorgegebenen Anzahl von Schwingungsperioden, beispiels
weise nach acht Schwingungsperioden, wieder kurzzeitig geschlossen, so daß dem
Resonanzkreis wieder Energie zugeführt wird, die die Schwingungen weiter
aufrechterhält. Dies kann so lange fortgesetzt werden, bis nicht mehr genügend
Energie zur Aufrechterhaltung der Schwingungen im als Speicherelement
dienenden Kondensator zur Verfügung steht. Die Schaltung zur Energiezufuhr
zum Resonanzkreis ist dabei so ausgeführt, daß beim Schließen des Schalters der
Resonanzkreis direkt parallel zum Speicherelement legt. Dies hat zur Folge, daß
die Spitzenspannung der Resonanzschwingungen nie größer als der doppelte Wert
der am Speicherelement verfügbaren Versorgungsspannung werden kann. Die
maximale Feldstärke, die bei dem durch die angeregten Resonanzschwingungen
hervorgerufenen Aussenden der im Transponder gespeicherten Informationen
erreicht werden kann, ist dadurch beschränkt, was zwangsläufig auch zu einer
Beschränkung der Reichweite führt, in der die ausgesendeten Informationen von
einem geeigneten Empfänger empfangen werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen batterielosen Transponder
der eingangs angegebenen Art so auszugestalten, daß eine höhere Feldstärke und
damit eine größere Reichweite der ausgesendeten Informationen erhalten werden
kann.
Diese Aufgabe wird bei einem batterielosen Transponder nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine
steuerbare Schaltvorrichtung, die den Resonanzkreis in der Sendephase von der
Versorgungsspannungsquelle trennt und nur für eine Dauer, die kurz im Vergleich
zu einer Viertelperiode der Resonanzschwingungen ist, in Abhängigkeit vom
Auftreten jedes Schwingungsminimums der Resonanzschwingungen mit der
Versorgungsspannungsquelle verbindet.
Beim erfindungsgemäßen Transponder ist der Resonanzkreis in der Sende
phase nicht mehr fest mit der Versorgungsspannungsquelle verbunden, so daß
seine Schwingungsamplitude nicht auf die doppelte Höhe der Versorgungs
spannung begrenzt wird. Vielmehr kann der Resonanzkreis, nachdem ihm durch
das kurzzeitige Verbinden mit der Versorgungsspannungsquelle Energie zugeführt
worden ist, völlig freischwingen, so daß sich aufgrund der Güte eine
Schwingungsamplitude ergibt, die höher als die zweifache Spannung der Versor
gungsspannungsquelle ist. Aufgrund dieser höheren Schwingungsamplitude
erreicht das vom Resonanzkreis ausgesendete Signal die gewünschte größere
Reichweite.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beispielshalber erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild des erfindungsgemäßen Transponders
mit der steuerbaren Schaltvorrichtung und
Fig. 2 ein Diagramm, das die an einzelnen Punkten der Schaltung von
Fig. 1 auftretenden Signale zeigt.
Der in Fig. 1 dargestellte batterielose Transponder 10 enthält eine
Transponder-Grundschaltung 12, die im wesentlichen alle Bestandteile des aus
der EP 0 301 127 B1 bekannten Transponders enthält. Ferner enthält der
Transponder 10 eine steuerbare Schaltvorrichtung mit einer Steuerschaltung 14,
drei von dieser Steuerschaltung 14 gesteuerten Schaltern 16, 18 und 20 sowie
einen Spitzenwertdetektor 22. Der Transponder 10 enthält ferner einen
Kondensator 24, der als Speicherelement für die für den Betrieb des Transponders
benötigte Energie dient, sowie einen Resonanzkreis 26 mit einer Spule 28 und
einem Kondensator 30.
Der Transponder 10 kann beispielsweise dazu eingesetzt werden, einen
Gegenstand zu identifizieren, mit dem er fest verbunden ist. Im Transponder ist
daher ein Speicher enthalten, in dem eine Information abgespeichert ist, die diesen
Gegenstand eindeutig identifiziert. Um die im Transponder gespeicherte
Information abzufragen, muß ein Abfragezyklus durchgeführt werden, der wie
folgt abläuft:
Ein nicht dargestelltes Abfragegerät sendet einen HF-Abfrageimpuls aus, der von der als Empfangsantenne wirkenden Spule 28 des Resonanzkreises 26 empfangen und durch einen in der Transponder-Grundschaltung enthaltenen Gleichrichter 32 gleichgerichtet wird. Mit der durch diese Gleichrichtung erzeugten Spannung wird der Kondensator 24 aufgeladen, der als Versorgungs spannungsquelle für den Transponder verwendet wird.
Ein nicht dargestelltes Abfragegerät sendet einen HF-Abfrageimpuls aus, der von der als Empfangsantenne wirkenden Spule 28 des Resonanzkreises 26 empfangen und durch einen in der Transponder-Grundschaltung enthaltenen Gleichrichter 32 gleichgerichtet wird. Mit der durch diese Gleichrichtung erzeugten Spannung wird der Kondensator 24 aufgeladen, der als Versorgungs spannungsquelle für den Transponder verwendet wird.
Die Steuerschaltung 14 gibt in dieser Empfangsphase an ihren Ausgängen 34,
36 und 38 Signale ab, die die Schalter 16, 18 bzw. 20 in der in Fig. 1 jeweils mit
A bezeichneten Position halten. Sobald die Transponder-Grundschaltung 12 das
Ende des HF-Abfrageimpulses erkennt, gibt sie an ihrem Ausgang 40 ein Signal
ab, das die Steuerschaltung 14 veranlaßt, die Schalter 16, 18, 20 in die für die
Sendephase notwendige Position zu bringen. Dies bedeutet im einzelnen, daß der
Schalter 16, bei den es sich um einen Ausschalter handelt, in die Position B
gebracht wird, in der der Resonanzkreis 26 von der Versorgungsspannungsquelle
abgetrennt ist. Gleichzeitig schaltet die Steuerschaltung 14 durch ein Signal am
Ausgang 38 den Umschalter 20 von der Stellung A in die Stellung B um, wobei in
dieser Stellung der Ausgang 42 an Masse gelegt wird. Der Umschalter 18 wird
durch ein Steuersignal vom Ausgang 36 der Steuerschaltung 14 für eine Dauer in
die Position B geschaltet, die kurz gegen ein Viertel der Periodendauer der
Resonanzfrequenzschwingungen des Resonanzkreises 26 ist.
Fig. 1 läßt erkennen, daß in der Position B des Umschalters 18 der
Resonanzkreis 26 für diese kurze Dauer an die am Kondensator 24 anliegende
Versorgungsspannung gelegt wird, dem Resonanzkreis 26 also für diese Dauer
Energie zugeführt wird. Nach Ablauf der kurzen Dauer schaltet die
Steuerschaltung 14 die Umschalter 18 wieder in die Position A zurück, in der der
Resonanzkreis 26 von der Versorgungsspannungsquelle abgetrennt ist. Aufgrund
der ihm zugeführten Energie schwingt der Resonanzkreis 26 daraufhin frei mit
seiner Resonanzfrequenz, wobei er aufgrund seiner Güte eine maximale
Schwingungsamplitude erreicht, die größer als die Versorgungsspannung ist, die
in der Position B des Umschalters 18 an ihn angelegt wurde.
Sobald die Schwingungsamplitude ihren unteren Spitzenwert erreicht, wird
dies vom Spitzenwertdetektor 22 festgestellt, der daraufhin ein entsprechendes
Signal über seinen Ausgang 44 an die Steuerschaltung 14 abgibt. Dies veranlaßt
die Steuerschaltung 14 wieder zur Abgabe ihres Steuersignals am Ausgang 36,
das den Umschalter 18 erneut für die kurze Dauer in die Position B umschaltet.
Dem Resonanzkreis 26 wird also erneut bei Erreichen des Spitzenwerts seiner
Schwingungsamplitude Energie zugeführt. Da dieses Umschalten jeweils vom
Spitzenwertdetektor 22 bei jedem Erreichen der unteren Amplitudenspitze der
Resonanzschwingungen des Resonanzkreises veranlaßt wird, ergibt sich
automatisch eine Synchronisierung der Umschaltvorgänge des Umschalters 18 mit
der Resonanzfrequenz des Resonanzkreises 26. Der Resonanzkreis 26 schwingt
daher mit seiner Resonanzfrequenz und erfährt jedesmal bei Erreichen des unteren
Extremwerts seiner Schwingungsamplitude eine Energiezufuhr über den
Umschalter 18.
Fig. 2 zeigt bei a schematisch den HF-Abfrageimpuls, der durch
Gleichrichtung im Gleichrichter 32 zur Aufladung des Kondensators 24 führt. Das
bei b angegebene Signal zeigt der Steuerschaltung 14 die Beendigung des HF-
Abfrageimpulses an. Daraufhin schaltet das Ausgangssignal am Ausgang 34 der
Steuerschaltung 14 vom hohen Signalwert auf den niedrigen Signalwert um, was
zur Folge hat, daß der Schalter 16 in die Position B geschaltet wird und die
Verbindung zwischen dem Resonanzkreis und der Versorgungsspannungsquelle
auftrennt. Auch der Schalter 20 wird durch den bei e dargestellten Übergang des
Steuersignals am Ausgang 38 auf den niedrigen Signalwert in die Position B
umgeschaltet.
Wie bei d zu erkennen ist, geht das Steuersignal am Ausgang 36 nach einer
kurzen Zeitdauer wieder auf den hohen Signalwert über, so daß der Umschalter 18
wieder in die Position A zurückgeschaltet wird. Wie oben bereits erwähnt wurde,
erfolgt in der Position B des Umschalters 18 eine Energiezufuhr zum
Resonanzkreis 26, so daß dieser nach der Rückkehr des Umschalters 18 in die
Position A frei zu schwingen beginnt. Der Spitzenwertdetektor 22 erkennt das
Auftreten des ersten Schwingungsminimums und gibt einen entsprechenden
Impuls an seinem Ausgang 44 an die Steuerschaltung 14 ab, wie bei f in Fig. 2
zu erkennen ist. Dieser Impuls hat das kurzzeitige Umschalten des Umschalters 18
in die Position B zur Folge, worauf sich dann die geschilderten Vorgänge
periodisch im Takt der Resonanzfrequenz des Resonanzkreises 26 wiederholen.
Die Schwingungen des Resonanzkreises 26 können natürlich nur so lange
aufrechterhalten werden, als die im Kondensator 24 gespeicherte Energie dazu
ausreicht.
Da, wie oben bereits erwähnt wurde, der Resonanzkreis 26 völlig frei
schwingen kann, wenn sich der Schalter 16 in der Position B, der Schalter 18 in
der Position A und der Schalter 20 in der Position B befinden, wird abhängig von
der Güte des Resonanzkreises eine Schwingungsamplitude erreicht, die höher als
der doppelte Wert der am Kondensator 24 zur Verfügung stehenden
Versorgungsspannung ist. Aufgrund dieser größeren Schwingungsamplitude wird
eine größere Reichweite des von der Spule 28 des Resonanzkreises 26
abgestrahlten Signals erhalten. Über in Fig. 1 nicht dargestellte Schaltungs
elemente in der Transponder-Grundschaltung 12 kann die Resonanzfrequenz des
Resonanzkreises 26 abhängig von der auszusendenden Information umgeschaltet
werden, so daß sich beispielsweise eine FSK-Modulation des ausgesendeten
Signals ergibt, das dann im Abfragegerät entsprechend zum Erkennen der
übertragenen Information demoduliert werden kann.
Claims (3)
1. Batterieloser Transponder, der seine Versorgungsenergie in einer
Empfangsphase durch Gleichrichten eines von einem Abfragegerät ausgesendeten
HF-Abfrageimpulses gewinnt und in einem in einer Sendephase als
Versorgungsspannungsquelle dienenden Speicherelement speichert, und der als
Reaktion auf den Empfang des HF-Abfrageimpulses in ihm gespeicherte
Informationen aussendet, wobei als Antenne für den Empfang des HF-
Abfrageimpulses und das Aussenden der Informationen die Spule eines
Resonanzkreises dient, gekennzeichnet durch eine steuerbare Schaltvorrichtung
(14, 16, 18, 20, 22), die den Resonanzkreis (26) in der Sendephase von der
Versorgungsspannungsquelle trennt und nur für eine Dauer, die kurz im Vergleich
zu einer Viertelperiode der Resonanzschwingungen ist, in Abhängigkeit vom
Auftreten jedes Schwingungsminimums der Resonanzschwingungen mit der
Versorgungsspannungsquelle verbindet.
2. Batterieloser Transponder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die steuerbare Schaltvorrichtung drei Schalter (16, 18, 20) enthält, von denen der
erste Schalter (16) ein Ausschalter ist, der zwischen einem Anschluß des
Resonanzkreises (26) und der Versorgungsspannungsquelle liegt, der zweite
Schalter (18) ein erster Umschalter mit zwei Positionen ist, der in der
Empfangsphase den anderen Anschluß des Resonanzkreises (26) in einer ersten
Position mit einer zum Gleichrichten des HF-Abfrageimpulses verwendeten
Gleichrichtervorrichtung und in der Sendephase in einer zweiten Position mit
Masse verbindet, und der dritte (20) Schalter ein zweiter Umschalter mit zwei Positionen
ist, der so in den Resonanzkreis (26) eingefügt ist, daß in der Empfangsphase in
der ersten Position der Resonanzkreis (26) einen Parallelresonanzkreis und in der
Sendephase in der zweiten Position einen Serienresonanzkreis zwischen der
Versorgungsspannungsquelle und Masse bildet, und daß die Schaltvorrichtung
eine Steuerschaltung (14) aufweist, die abhängig vom Empfang eines die
Beendigung des HF-Abfrageimpulses anzeigenden Signals Schaltsignale erzeugt,
die den Ausschalter und den ersten Umschalter in die zweite Position umschalten
und an den zweiten Umschalter ein Schaltsignal zu dessen Betätigung anliegt.
3. Batterieloser Transponder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
mit dem Resonanzkreis (26) ein Spitzenwertdetektor (22) gekoppelt ist, der bei
jedem Minimum der Resonanzschwingungen an die Steuerschaltung (14) ein
Signal abgibt, das diese veranlaßt, das Schaltsignal an den zweiten Umschalter
anzulegen.
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ID=7682156
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| US6807400B2 (en) | 2004-10-19 |
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