DE10118390A1 - Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen oder von Klebestreifen - Google Patents
Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen oder von KlebestreifenInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen von Faltschachteln (1) oder von Klebestreifen (26) an Faltschateln (1), mit einer Transporteinrichtung (8) zum Heranführen der Faltschachteln (1) an eine Andrückeinrichtung (12), wird vorgeschlagen, das die Breite (13) der Transporteinrichtung (8) kleiner als die Breite (14) der zu transportierenden Faltschachteln (1) ist, so dass die parallel zur Transportrichtung (15) verlaufenden Kanten (16) der Faltschachteln (1) seitlich über die Transportrichtung (8) ragen, wobei an jeder dieser vier Kanten (16) einer Faltschachtel (1) jeweils eine Vertikalrolle (17) zum Belasten einer an eine Kante (16) reichenden ersten Randfläche (18) der Faltschachtel (1) vorgesehen ist, und senkrecht zu den Vertikalrollen (17) jeweils eine Horizontalrolle (19) zum Belasten einer an eine Kante (16) reichenden zweiten Randfläche (20) der Faltschachtel (1) vorgesehen ist, wobei die Vertikalrollen (17) und die Horizontalrollen (19) dazu bestimmt sind, mit ihrer Matelfläche (21) über die Randflächen (18, 20) zu rollen, um derart einen hohen Druck im Bereich der Kanten (16) der Faltschachteln (1) aufzubringen. Dieser hohe Druck ist dazu geeignet, einen zwischen den Laschen befindlichen Leim sehr gut zu verpressen und damit zu verteilen oder Klebestreifen (26) sicher auf die Faltschachteln (1) zu kleben.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen von
Faltschachteln oder von Klebestreifen an Faltschachteln, mit einer
Transporteinrichtung zum Heranführen der Faltschachteln an eine Andrückeinrichtung.
Es ist bekannt, die Laschen einer Faltschachtel mit Leim zu versehen und
gegeneinander zu klappen, um derart die Faltschachtel zu verschließen. Das
Verschließen passiert z. B. durch ein Vorbeibewegen der Faltschachtel an einer
Schiene, wobei eine zunächst abstehende Lasche in Folge eines immer geringer
werdenden Abstandes zwischen der Faltschachtel und der Schiene auf eine boden-
oder stirnseitige Fläche der Faltschachtel geklappt wird. Die Schiene hält sodann die
Lasche in dieser Position, bis die Klebwirkung des Leims ausreicht, um die Lasche
derart zu fixieren.
Des weiteren sind Spender für Klebestreifen bekannt. Jeweils ein Klebestreifen ist
dazu vorgesehen, über eine Kante einer Faltschachtel geklebt zu werden, um derart
eine Lasche der Faltschachtel am Faltschachtelkörper zu befestigen.
Die bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, dass sie nicht zur Aufbringung eines
relativ hohen Druckes an einer Lasche geeignet sind. Da eine Faltschachtel in der
Regel aus Pappe gefertigt wird, gibt eine Wandung der Faltschachtel bei erhöhtem
Druck nach, was zu einer Schädigung bzw. Deformierung dieser Wandung führen
kann. Somit kann nur ein relativ geringer Druck auf eine Lasche der Faltschachtel oder
eine Wandung der Faltschachtel ausgeübt werden. Ein geringer Druck ist jedoch nicht
dafür ausreichend, einen zwischen die Laschen gebrachten Leim durch Druck relativ
großflächig zu verteilen.
Ein bekannter Spender für Klebestreifen nutzt die Andrückkraft einer rotierenden
Bürste, um einen Klebestreifen über eine Kante einer Verpackung zu kleben. Die
Borsten der Bürste biegen sich durch, währenddessen die Bürste an der Kante rotiert.
Ein relativ hoher Druck kann hierbei nicht auf den Klebestreifen gebracht werden, um
diesen in abgeknickter Form über die Kante zu kleben. Der relativ niedrige Druck kann
dazu führen, dass ein Klebestreifen nicht vollflächig an der Verpackung anhaftet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Art zu finden, welche sowohl eine relativ hohe Druckaufbringung auf
beleimte und zu verklebende Laschen einer Faltschachtel, als auch auf über eine
Kante geklebte, abgeknickte Klebestreifen ermöglicht.
Gelöst ist die Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1. Danach ist
die Breite der Transporteinrichtung kleiner als die Breite der zu transportierenden
Faltschachteln, so dass die parallel zur Transportrichtung verlaufenden Kanten der
Faltschachteln seitlich über die Transporteinrichtung ragen, ist an jeder dieser vier
Kanten der Faltschachtel jeweils eine Vertikalrolle zum Belasten einer an eine Kante
reichenden ersten Randfläche der Faltschachtel vorgesehen, und ist senkrecht zu
jeder Vertikalrolle jeweils eine Horizontalrolle zum Belasten einer an die Kante
reichenden zweiten Randfläche der Faltschachtel vorgesehen, wobei die Vertikalrollen
und die Horizontalrollen dazu vorgesehen sind, mit ihrer Mantelfläche über die
Randflächen zu rollen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, dass sie zum Aufbringen eines
relativ hohen Druckes auf eine Faltschachtel geeignet ist. Dabei können entweder
beleimte Laschen gegeneinander gedrückt werden, um die Laschen miteinander zu
verkleben, oder ein über eine Kante geklebter, abgeknickter Klebestreifen kann in
sicherer Weise vollflächig gegen die Faltschachtel gedrückt werden. Der Druck kann
relativ hoch sein, da die Druckaufbringung jeweils an einer Kante der Faltschachtel
erfolgt. Dort ist die Stabilität der Faltschachtel relativ hoch. Da die Räder ihren Druck
senkrecht zueinander auf die Kantenregionen ausüben, hält jeweils ein Rad die Kante
gegen die Deformationskraft des anderen Rades. Die Faltschachteln werden an den
Rädern vorbeibewegt, währenddessen die Räder über die Faltschachteln rollen. Dabei
wird entweder ein Leim durch den hohen Druck gleichmäßig zwischen den Laschen
verteilt oder abgewinkelte Klebestreifen werden fest gegen die Faltschachteln
gedrückt, um derart Laschen zu befestigen oder Spalte zwischen den Laschen dicht zu
verschließen. In Folge des lediglich linienförmig von den Rädern aufgebrachten
Druckes ist dieser an der Kontaktlinie zwischen einem Rad und der Faltschachtel oder
dem Klebestreifen besonders hoch.
Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8
beschrieben.
Sind an jeder der vier Kanten mindestens zwei, vorzugsweise drei Vertikalrollen
(Anspruch 2) bzw. Horizontalrollen (Anspruch 3) vorgesehen, so ist die
Druckaufbringung effektiver, da sie gleichzeitig auf eine relativ große Randfläche
erfolgt. Die Begriffe Vertikalrolle und Horizontalrolle sind so zu verstehen, dass diese
Rollen im Regelfall senkrecht zueinander angeordnet sind, da Faltschachteln in der
Regel rechte Winkel in ihren Ecken aufweisen. Dabei ist aber nicht gemeint, dass die
Rollen zwingend horizontal oder vertikal ausgerichtet sind.
Ist mindestens eine der Vertikalrollen oder der Horizontalrollen mittels einer Feder
senkrecht zu ihrer Drehachse abgefedert (Anspruch 4), so lässt sich ihre auf einen
Randbereich auszuübende Kraft und damit der Druck durch eine Federvorspannung
einstellen. Je nach Anwendungszweck kann derart der Druck zum Verpressen von
Leim oder zum Andrücken eines Klebestreifens eingestellt werden.
Die Faltschachteln werden sicher und ortsgenau an der Andrückeinrichtung gehalten,
wenn analog Anspruch 5 an der Transporteinrichtung eine Vielzahl an Halterungen
zum Halten der Faltschachteln vorgesehen ist. Dabei hält jeweils eine Halterung eine
Faltschachtel. Die Halterungen sind derart an der Transporteinrichtung vorgesehen,
dass sie die Funktion der Andrückeinrichtung nicht stören.
Ist in Transportrichtung vor der Andrückeinrichtung eine Station zum Spenden von
Klebestreifen an die Faltschachteln vorgesehen (Anspruch 6), so können die
gespendeten Klebestreifen anschließend angedrückt werden. Dieses zusätzliche
Andrücken ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Umwelteinflüsse oder spezielle
Faltschachtelgeometrien ein sicheres Anbringen erschweren. Zum Anbringen eignet
sich insbesondere ein Streifenspender, der gegen eine parallel zur Transportrichtung
ausgerichtete Kante der Faltschachteln bewegbar ist (Anspruch 7). Er kann z. B. einen
Klebestreifen mittels Unterdruck halten. Für rechtwinklige Faltschachteln ist es von
Vorteil, wenn der Streifenspender gemäß Anspruch 8 eine Aufnahme zum Halten bzw.
Aufnehmen rechtwinklig vorgeknickter Klebestreifen aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand Ausführungsbeispiele darstellender Figuren
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in einer perspektivischen Darstellung eine Faltschachtel, welche bodenseitig
verschlossen ist, und deren kopfseitige Laschen, die als Seitenlaschen,
vordere Stirnlasche und hintere Stirnlasche ausgeführt sind, nach oben
stehen;
Fig. 2 in einer perspektivischen Darstellung den Gegenstand der Fig. 1, jedoch
mit überall umgeklappten und beleimten Laschen, an einer Andrück
einrichtung, an der jeweils drei Horizontalrollen und drei Vertikalrollen über
die Randflächen von vier parallel zur Transportrichtung der Faltschachtel
ausgerichtete Kanten der Faltschachtel rollen, um den Leim gleichmäßig
über die Seitenlaschen zu verteilen;
Fig. 3 in einer perspektivischen Darstellung eine über zwei Federn abgefederte
Horizontalrolle bzw. Vertikalrolle;
Fig. 4 in einer Seitenansicht eine verschlossene Faltschachtel an einer Station zum
Spenden rechtwinklig vorgeknickter Klebestreifen auf vier Kanten der
Faltschachtel, sowie
Fig. 5 in einer Seitenansicht die mit den Klebestreifen versehene Faltschachtel der
Fig. 4 an einer nachfolgenden Andrückeinrichtung, an welcher die
Klebestreifen mittels Horizontalrollen und Vertikalrollen gegen die
Faltschachtel gepresst werden.
Eine Faltschachtel 1 hat eine Vorderwand 2, eine Rückwand 3 und zwei
gegenüberliegende Seitenwände 4, 5 (Fig. 1). Sowohl im Bereich des Bodens 6 als
auch im Bereich des Kopfes 7 der Faltschachtel 1 sind Laschen an diesen Wänden
vorgesehen. Seitenlaschen 9 sind schwenkbar mit den Seitenwänden 4, 5 verbunden.
An der Vorderwand 2 sind vordere Stirnlaschen 10 angelenkt. Mit der Rückwand 3 sind
zwei hintere Stirnlaschen 11 verbunden. Die Laschen werden kopfseitig und
bodenseitig vorbeleimt und dann umgelegt. Die Faltschachtel 1 ist befüllt und soll nach
dem Verschließen im Bereich ihres Kopfes 7 und ihres Bodens 6 verpresst werden,
damit sich der Leim auf den Laschen gleichmäßig und sehr dünn verteilt, und er
schneller, sicherer und dichter klebt.
Zum Andrücken der Laschen wird die Faltschachtel 1 mittels einer Transporteinrichtung
8 einer Andrückeinrichtung 12 zugeführt (Fig. 2). Die Breite 13 der
Transporteinrichtung 8 ist kleiner als die Breite 14 der transportierten Faltschachtel 1.
Somit ragen die parallel zur Transportrichtung 15 verlaufenden Kanten 16 der
Faltschachtel 1 seitlich über die Transporteinrichtung 8 hinaus. An jeder dieser vier
Kanten 16 sind jeweils drei Vertikalrollen 17 zum Belasten einer an die Kanten 16
reichenden ersten Randfläche 18 der Faltschachtel 1 vorgesehen. Senkrecht zu den
Vertikalrollen 17 sind jeweils drei Horizontalrollen 19 zum Belasten von vier an die
Kante 16 reichenden Randflächen 20 der Faltschachtel 1 vorgesehen. Die Vertikal
rollen 17 und die Horizontalrollen 19 rollen mit ihrer Mantelfläche 21 über die
Randflächen 18, 20, um den Leim zwischen den Laschen in den Randbereich an den
Kanten 16 zu drücken und derart eine bestmögliche Leimverteilung zu erreichen.
Dadurch, dass die Rollen an einer Kante 16 senkrecht zueinander stehen, können sie
dort einen sehr hohen Druck auf die Faltschachtel 1 ausüben, ohne die Faltschachtel 1
zu schädigen. Die Faltschachtel 1 wird mittels einer Halterung 22 an der
Transporteinrichtung 8 während der Druckaufbringung gehalten.
Die Vertikalrollen 17 und die Horizontalrollen 19 können mittels Federn 23 senkrecht zu
ihrer Drehachse 24 abgefedert werden (Fig. 3), um durch eine Federvorspannung
einen konstanten Druck auf die Randflächen 18, 20 zu bringen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist in Transportrichtung 15 vor der
Andrückeinrichtung 12 eine Station 25 zum Spenden von Klebestreifen 26 an die
Faltschachteln 1 vorgesehen (Fig. 4). Die Station 25 weist vier gegen jeweils eine
parallel zur Transportrichtung 15 ausgerichtete Kante 16 der Faltschachteln 1
bewegbare Streifenspender 27 auf. An jedem Streifenspender 27 ist eine Aufnahme
28 zum Aufnehmen eines rechtwinklig vorgeknickten Klebestreifens 26 vorgesehen.
Die Aufnahmen 28 werden gegen die Kanten 16 bewegt, um die Klebestreifen 26 auf
eine Faltschachtel 1 zu kleben. Danach wird die Faltschachtel 1 zu einer
Andrückeinrichtung 12 weitertransportiert (Fig. 5). Dort rollen Vertikalrollen 17 und
Horizontalrollen 19 über die abgewinkelten Klebestreifen 26, um diese fest gegen die
Faltschachtel 1 zu drücken, und in gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel der
Fig. 2 zwischen den Laschen der Faltschachtel 1 befindlichen Leim zu verpressen.
Wegen der kantenseitig angebrachten Klebestreifen 26 kann der Leim dabei nicht
nach außen dringen und es ist ein Kantenschutz mittels klebefähiger Kunststofffolie für
die Faltschachtel 1 erreicht.
1 Faltschachtel
2 Vorderwand
3 Rückwand
4, 5 Seitenwand
6 Boden
7 Kopf
8 Transporteinrichtung
9 Seitenlasche
10 vordere Stirnlasche
11 hintere Stirnlasche
12 Andrückeinrichtung
13 Breite von 8
14 Breite von 1
15 Transportrichtung
16 Kante
17 Vertikalrolle
18 erste Randfläche
19 Horizontalrolle
20 zweite Randfläche
21 Mantelfläche
22 Halterung
23 Feder
24 Drehachse
25 Station zum Spenden von Klebestreifen
26 Klebestreifen
27 Streifenspender
28 Aufnahme für 26
2 Vorderwand
3 Rückwand
4, 5 Seitenwand
6 Boden
7 Kopf
8 Transporteinrichtung
9 Seitenlasche
10 vordere Stirnlasche
11 hintere Stirnlasche
12 Andrückeinrichtung
13 Breite von 8
14 Breite von 1
15 Transportrichtung
16 Kante
17 Vertikalrolle
18 erste Randfläche
19 Horizontalrolle
20 zweite Randfläche
21 Mantelfläche
22 Halterung
23 Feder
24 Drehachse
25 Station zum Spenden von Klebestreifen
26 Klebestreifen
27 Streifenspender
28 Aufnahme für 26
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen von Faltschachteln (1) oder von
Klebestreifen (26) an Faltschachteln (1), mit einer Transporteinrichtung (8) zum
Heranführen der Faltschachteln (1) an eine Andrückeinrichtung (12), dadurch
gekennzeichnet, dass die Breite (13) der Transporteinrichtung (8) kleiner als die
Breite (14) der zu transportierenden Faltschachteln (1) ist, so dass die parallel zur
Transportrichtung (15) verlaufenden Kanten (16) der Faltschachteln (1) seitlich
über die Transporteinrichtung (8) ragen, dass an jeder dieser vier Kanten (16)
einer Faltschachtel (1) jeweils eine Vertikalrolle (17) zum Belasten einer an eine
Kante (16) reichenden ersten Randfläche (18) der Faltschachtel (1) vorgesehen
ist, und dass senkrecht zu den Vertikalrollen (17) jeweils eine Horizontalrolle (19)
zum Belasten einer an die Kante (16) reichenden zweiten Randfläche (20) der
Faltschachtel (1) vorgesehen ist, wobei die Vertikalrollen (17) und die
Horizontalrollen (19) dazu vorgesehen sind, mit ihrer Mantelfläche (21) über die
Randflächen (18, 20) zu rollen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder der vier
Kanten (16) mindestens zwei, vorzugsweise drei Vertikalrollen (17) vorgesehen
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an
jeder der vier Kanten (16) mindestens zwei, vorzugsweise drei Horizontalrollen
(19) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass mindestens eine der Vertikalrollen (17) oder der Horizontalrollen
(19) mittels einer Feder (23) senkrecht zu ihrer Drehachse (24) abgefedert ist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass an der Transporteinrichtung (8) eine Vielzahl an Halterungen (22)
zum Halten der Faltschachteln (1) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass in Transportrichtung (15) vor der Andrückeinrichtung (12) eine
Station (25) zum Spenden von Klebestreifen (26) an die Faltschachteln (1)
vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Station (25)
mindestens einen gegen eine parallel zur Transportrichtung (15) ausgerichtete
Kante (16) der Faltschachteln (1) bewegbaren Streifenspender (27) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifenspender
(27) eine Aufnahme (28) zum Aufnehmen rechtwinklig vorgeknickter Klebestreifen
(26) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10118390A DE10118390A1 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen oder von Klebestreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10118390A DE10118390A1 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen oder von Klebestreifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10118390A1 true DE10118390A1 (de) | 2002-10-17 |
Family
ID=7681444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10118390A Withdrawn DE10118390A1 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Vorrichtung zum Andrücken beleimter Laschen oder von Klebestreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10118390A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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