DE10117323A1 - Verfahren für den multifunktionalen Einsatz von Wasserdampf in Anlagen zur Erzeugung energetischer, kondensatfreier Prozessgase aus organischen Feststoffen - Google Patents
Verfahren für den multifunktionalen Einsatz von Wasserdampf in Anlagen zur Erzeugung energetischer, kondensatfreier Prozessgase aus organischen FeststoffenInfo
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- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09B—DISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B09B3/00—Destroying solid waste or transforming solid waste into something useful or harmless
- B09B3/40—Destroying solid waste or transforming solid waste into something useful or harmless involving thermal treatment, e.g. evaporation
- B09B3/45—Steam treatment, e.g. supercritical water gasification or oxidation
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- B09B3/00—Destroying solid waste or transforming solid waste into something useful or harmless
- B09B3/70—Chemical treatment, e.g. pH adjustment or oxidation
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F2103/00—Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated
- C02F2103/18—Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated from the purification of gaseous effluents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23G—CREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
- F23G2201/00—Pretreatment
- F23G2201/40—Gasification
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Description
Nach dem Stand der Technik werden energetische, Prozessgase aus
organischen Feststoffen in Anlagen erzeugt, die aus folgenden
thermoprozesstechnischen Stufen bestehen:
Trocknung als Voraussetzung der Separation der organischen Fraktion bei heterogener Zusammensetzung und einem deutlichen Feuchtegehalt der Einsatzstoffe,
Entgasung des Kohlenwasserstoffanteil in indirekt beheizten apparativen Einheiten (Thermolyse),
Crackung im Sinne der Umsetzung des kondensierbaren Anteils der Thermolysegase in unkondensierbare in speziellen Reaktoren,
Vergasung des vom thermolytischen Prozess nicht erfassten Kohlenstoffes (Koks),
Reingung der Prozessgase im Sinne der Entstaubung und chemisch-reaktiven Enthalogenisierung und Ent schwefelung,
Verwertung im Sinne einer energetischen Verwertung in Verbren nungsanlagen oder Gasmotoren.
Trocknung als Voraussetzung der Separation der organischen Fraktion bei heterogener Zusammensetzung und einem deutlichen Feuchtegehalt der Einsatzstoffe,
Entgasung des Kohlenwasserstoffanteil in indirekt beheizten apparativen Einheiten (Thermolyse),
Crackung im Sinne der Umsetzung des kondensierbaren Anteils der Thermolysegase in unkondensierbare in speziellen Reaktoren,
Vergasung des vom thermolytischen Prozess nicht erfassten Kohlenstoffes (Koks),
Reingung der Prozessgase im Sinne der Entstaubung und chemisch-reaktiven Enthalogenisierung und Ent schwefelung,
Verwertung im Sinne einer energetischen Verwertung in Verbren nungsanlagen oder Gasmotoren.
Das Problem der Trocknung zeigt sich in der erforderlichen Entsorgung,
beziehungsweise Reinigung der entstehenden Brüden und/oder des
Brüdenkondensats.
Die Entgasung kann auf Grund der indirekten Beheizung nur in einem
relativ niedrigen Temperaturbereich betrieben werden. Dadurch ist eine re
lativ große Verweilzeit der Einsatzstoffe erforderlich. Dies hat, leistungspezi
fisch, entsprechend große Abmessungen der apparativen Einheit zur Folge.
Die Crackung der Thermolysegase erfolgt in den meisten Fällen ohne
die Zugabe von Wasserdampf im gleichen Reaktor, in dem der Koks in der
Vergasungsreaktion in Prozessgas umgesetzt wird. Daraus resultiert,
prozessbedingt, ein Gas mit einem relativ hohen Gehalt an Kohlendioxid
(CO2) und Stickstoff (N2) aus der als Vergasungsmittel eingesetzten atmosphä
rischen Luft. Darüberhinaus läuft die Crack-Reaktion nur unvollkommen ab, so
dass Reste kondensierbaren Gases erhalten bleiben. Beim Einsatz von reinem
Sauerstoff als Vergasungsmittel werden diese Nachteile weitgehend vermie
den. Dabei entsteht jedoch ein nicht unerheblicher Kostenfaktor und eine
Belastung der Energiebilanz durch den Bedarf an elektrischer Energie zur
Herstellung des Sauerstoffes.
Die Problematik der Vergasung nach dem Stand der Technik wurde
bereits im vorigen Abschnitt erläutert.
Bei der chemisch-reaktiven Reinigung von energetischen und damit
brennbaren Prozessgasen wird einer Gaswäsche aus Sicherheitsgründen der
Vorzug gegeben. Aus dieser Gaswäsche entsteht ebenfalls das sogenannte
Abschlämmwasser, das einer besonders aufwendigen Reinigung zu unter
ziehen ist.
Das beim Gasmotorenbetrieb mit etwa 460°C anfallende
Motorenabgas wird in den meisten Fällen emittiert und bedingt damit einen
Energieverlust.
Die Lösung des Problems der Brüden aus der Trocknung ermöglicht im
erfindungsgemäßen Verfahren der thermoprozesstechnische Verbund. Das
zur Beheizung der Trocknung zum Einsatz kommende Motorenabgas lässt ein
Abgas-Brüden-Gemisch entstehen, das die Eigenschaften eines Vergasungs
mittels (Wasserdampf, Restsauerstoff) besitzt. Ein Teilstrom wird bei der
Vergasung des Kokses eingesetzt. Brüdenkondensat dient der Prozessdampf
erzeugung, gasförmige Brüden passieren einen biologischen Abluftfilter.
Das Temperaturproblem des Entgasungsreaktors wird durch die direkte
Beheizung der Einsatzstoffe mit bis zu etwa 900°C aufgeheiztem Wasser
dampf gelöst, der dem Reaktionsraum des Entgasungsreaktors zugeführt wird.
Je nach Bauart des Reaktors erfolgt parallel eine indirekte Beheizung. Ein
besonders signifikanter Effekt, der durch die Direktbeheizung mit Heißdampf
eintritt, ist die partielle Crackung der kondensierbaren Anteile des
Thermolysegases durch die für die thermo-chemischen Reaktionen erfüllten
Voraussetzungen (Temperatur und Wasserdampf).
Die Crackung der restlichen gasförmigen, kondensierbaren Kohlen
wasserstoffe aus der Thermolyse erfolgt in einem indirekt beheizten und
ebenfalls mit Heißdampf beaufschlagten, speziellen Crack-Reaktor.
Ein Vergasungsreaktor übernimmt die Umsetzung des vom
thermolythischen Effekt nicht erfassten Kohlenstoffanteil der Einsatzstoffe in
energetisches Prozessgas, das Vorzugsweise für die internen Beheizungen, zum
Beispiel für die Wasserdampferzeugung und -aufheizung, zum Einsatz kommt.
Ein Teilstrom der Brüden wird als Vergasungsmittel eingesetzt und als Hilfsstoff
genutzt. Der Reinigungsaufwand für Brüden wird damit erheblich reduziert.
Aus der Prozessgasreinigung entstehende Abschlämmwasser bedürfen
keiner besonderen Reinigung oder Entsorgung. Sie werden zur
Prozessdampferzeugung eingesetzt.
Der Energieverlust durch ungenutzt emittiertes Motorenabgas wird
vermieden, indem es der Trocknung der Einsatzstoffe in direkter Beheizung
dient.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist im Rahmen
prozesstechnischer Anlagen möglich, die der energetischen Verwerfung von
Reststoffen dienen, die einen deutlichen Anteil an organischen Feststoffen
enthalten. Das erzeugte unkondensierbare, heizwertreiche Prozessgas ist für
den Einsatz in Gasmotoren und Brennstoffzellen geeignet und ermöglicht
damit eine hohe Effizienz in Bezug auf die erzeugbare elektrische Energie. Die
energetische Verwertung von Reststoffen, zum Beispiel Hausmüll, vorzugsweise
daraus separierte, organische Materialfraktionen, hausmüllähnlicher Gewer
beabfall, organische DSD-Sortierfraktionen, Rechengut aus kommunalen Klär
werken, Abfallholz, Altreifen, organische Schlämme, Klinikabfälle, erfolgt mit
hoher Effizienz in bezug auf die erzeugte Energie.
Der verfahrens- und prozesstechnische Ablauf und die Effekte des
erfindungsgemäßen Verfahrens sind in Abb. 1 schematisch dargestellt. Die
Einsatzstoffe (1) werden, soweit sie einen deutlichen Feuchteghalt aufweisen,
in direkter Beheizung durch das Motorenabgas (2) (460°C) getrocknet. Sie
gelangen anschließend mit etwa 90% Trockensubstanz (3) in den
Primärreaktor (Thermolyse). Die direkte Beheizung des Primärreaktors erfolgt
mit Wasserdampf (4). Das dafür in Anspruch genommene Wasser (8) besteht
zum Teil aus Brüdenkondensat (5) und/oder Abwässern aus der Prozessgas
reinigung (6) und gegebenenfalls zusätzlich aus Wasser (7), das keine
Trinkwasserqualität aufweisen muss. Der Wasserdampf (4) muss für seinen
Einsatz als Heißdampf (9) speziell aufgeheizt werden. Das entstehende
Prozessgas-Wasserdampf-Gemisch (10) erreicht den Sekundärreaktor, der mit
dem für die thermo-chemische Crack-Reaktion zusätzlich erforderlichen
Wasserdampf (11) beaufschlagt wird. Das den Sekundärreaktor verlassende
Prozessgas (12) kommt nach Entstaubung und Kühlung und gegebenenfalls
nach chemisch-reaktiver Reinigung (Enthalogenisierung, Entschwefelung) als
Treibstoff für Magergemisch-Gasmotore zum Einsatz. Der vom Entgasungs
prozess nicht erfasste, als Koks (13) anfallende Kohlenstoff wird dem
Tertiärreaktor (Vergasung) zugeführt und und je nach den Anforderungen des
Vergasungsprozesses unter Zugabe eines Teilstroms des Abluft-Brüden-
Gemisches (14) aus der Trocknung, atmosphärischer Luft (15) und
zusätzlichem Wasserdampf (16) in energetisches Prozessgas (17) umgesetzt.
Dieses Gas dient vorzugsweise als Brennstoff für die Beheizung der
Verdampfungs- und Dampferhitzungseinrichtungen. Der Überschuss des
Abluft-Brüden-Gemisches (18) aus der Trocknung gelangt nach vorheriger
Kondensation und/oder Reinigung in einem biologischen Abluftfilter und wird
in die Atmosphäre emittiert. Die erzeugte elektrische Energie (19) dient der
Versorgung der anlageninternen elektromotorischen Antriebe. Der zu
erwartende, deutliche Überschuss wird in das externe Stromversorgungsnetz
eingespeist.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigen sich im
multifunktionalen Einsatz des Wasserdampfes in Anlagen der betrachteten
Art. Wasserdampf, zum Teil unter Einsatz betrieblicher Abwässer erzeugt, dient
der direkten Beheizung des Primärreaktors und bewirkt gleichzeitig die
partielle Crackung der Thermolysegase, soweit diese als kondensierbare
gasförmige Kohlenwasserstoffe entstehen. Ein Teilstrom des Wasserdampfes
dient im nachgeschalteten Sekundärreaktor der Crackung der restlichen
kondensierbaren Gase. Die damit zweistufig ausgelegte Crack-Reaktion
garantiert ein weitestgehend kondensatfreies Prozessgas. Das Motorenabgas
wird zur Trocknung eingesetzt. Gemeinsam mit den entstehenden Brüden
besitzt es die erforderlichen Eigenschaften (Wasserdampfgehalt,
Restsauerstoff) eines Vergasungsmittels für die Umsetzung des Kohlenstoffes
(Koks) im Tertiärreaktor. Abschlämmwasser aus der Prozessgasreinigung wird
gemeinsam mit Kondensaten aus dem Überschuss des Brüdenstroms aus der
Trocknung zur Dampferzeugung eingesetzt. Die Anlage arbeitet damit
abwasserfrei. Das erfindungsgemäße Verfahren ist geeignet, den Grad der
Verwertung organischer Reststoffe wesentlich zu erhöhen. Neben dem Entsor
gungseffekt werden durch die effiziente Energieerzeugung Primärbrennstoffe
substituiert.
Claims (4)
1. Verfahren für den Einsatz von Wasserdampf in Anlagen zur
Erzeugung energetischer, kondensatfreier Prozessgase aus organischen
Feststoffen mit einem deutlichen Anteil an Kohlenwasserstoffen, dadurch
gekennzeichnet, dass
Wasserdampf in Anlagen der mehrstufigen Thermoprozesstechnik, zum Beispiel aus den apparativen Einheiten Trocknung, Entgasung, Prozessgas- Crackung, Vergasung und energetischer Prozessgasnutzung bestehend, in einem multifunktionalen verfahrenstechnischen Verbund zum Einsatz kommt,
indem Wasserdampf in einem Wärmetauscher je nach Art der Einsatzstoffe, zum Beispiel bis auf 900°C aufgeheizt und zur direkten Beheizung eines Primärreaktors zur Entgasung des Kohlenwasserstoffanteils der Einsatzstoffe zum Einsatz kommt,
und parallel zur direkten Beheizung der Einsatzstoffe im Interesse der Entgasung die damit entstehenden, gasförmigen Kohlenwasserstoffe (CmHn) durch den thermo-chemischen Einfluss von Wasserdampf und Temperatur partiell in energetische, unkondensierbare, gasförmige Stoffe (CO + H2) umgesetzt werden
und das den Primärreaktor verlassende Prozessgas-Wasserdampf- Gemisch, gegebenenfalls gemeinsam mit zusätzlichem, extern erzeugten Wasserdampf einem beheizten Sekundärreaktor zugeführt wird, um in einem ergänzenden, thermo-chemischen Crackprozess die Umwandlung restlicher kondensierbarer, gasförmiger Kohlenwasserstoffe in unkondensierbare, gasförmige Stoffe zu ermöglichen.
Wasserdampf in Anlagen der mehrstufigen Thermoprozesstechnik, zum Beispiel aus den apparativen Einheiten Trocknung, Entgasung, Prozessgas- Crackung, Vergasung und energetischer Prozessgasnutzung bestehend, in einem multifunktionalen verfahrenstechnischen Verbund zum Einsatz kommt,
indem Wasserdampf in einem Wärmetauscher je nach Art der Einsatzstoffe, zum Beispiel bis auf 900°C aufgeheizt und zur direkten Beheizung eines Primärreaktors zur Entgasung des Kohlenwasserstoffanteils der Einsatzstoffe zum Einsatz kommt,
und parallel zur direkten Beheizung der Einsatzstoffe im Interesse der Entgasung die damit entstehenden, gasförmigen Kohlenwasserstoffe (CmHn) durch den thermo-chemischen Einfluss von Wasserdampf und Temperatur partiell in energetische, unkondensierbare, gasförmige Stoffe (CO + H2) umgesetzt werden
und das den Primärreaktor verlassende Prozessgas-Wasserdampf- Gemisch, gegebenenfalls gemeinsam mit zusätzlichem, extern erzeugten Wasserdampf einem beheizten Sekundärreaktor zugeführt wird, um in einem ergänzenden, thermo-chemischen Crackprozess die Umwandlung restlicher kondensierbarer, gasförmiger Kohlenwasserstoffe in unkondensierbare, gasförmige Stoffe zu ermöglichen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass betriebliche Abwässer einer Gesamtanlage, zum Beispiel
Brüdenkondensat und Abschlämmwasser aus der Prozess- oder Verbren
nungsgasreinigung zur Prozessdampferzeugung eingesetzt und damit entsorgt
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der für die thermo-chemische Umsetzung des von der
Entgasung nicht erfassten Kohlenstoffes (Koks) erforderliche Tertiärreaktor in
der Form eines Vergasungsreaktors mit einem Teilstrom des aus der Trocknung
der Einsatzstoffe mit direkter Beheizung, zum Beispiel unter Einsatz von
Motorenabgas (z. B. 460°C), entstehenden Abdampf-Abluft-Gemisches als
Vergasungsmittel beaufschlagt wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch
gekennzeichnet,
dass die beheizten Reaktoren einer Gesamtanlage neben einer
direkten Beheizung zusätzlich indirekt beheizt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10117323A DE10117323A1 (de) | 2001-01-13 | 2001-01-13 | Verfahren für den multifunktionalen Einsatz von Wasserdampf in Anlagen zur Erzeugung energetischer, kondensatfreier Prozessgase aus organischen Feststoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10117323A DE10117323A1 (de) | 2001-01-13 | 2001-01-13 | Verfahren für den multifunktionalen Einsatz von Wasserdampf in Anlagen zur Erzeugung energetischer, kondensatfreier Prozessgase aus organischen Feststoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10117323A1 true DE10117323A1 (de) | 2002-09-05 |
Family
ID=7680717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10117323A Withdrawn DE10117323A1 (de) | 2001-01-13 | 2001-01-13 | Verfahren für den multifunktionalen Einsatz von Wasserdampf in Anlagen zur Erzeugung energetischer, kondensatfreier Prozessgase aus organischen Feststoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10117323A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004006516A1 (de) * | 2004-02-10 | 2005-08-25 | Voith Paper Patent Gmbh | Verfahren zur Erzeugung von Prozesswärme und/oder elektrischer Energie |
| CN111019711A (zh) * | 2019-12-16 | 2020-04-17 | 武汉科技大学 | 一种生活垃圾热裂解气化工艺 |
| CN119038656A (zh) * | 2024-10-31 | 2024-11-29 | 山东东尊华泰环保科技有限公司 | 一种焦化VOCs治理工程污水净化设备 |
-
2001
- 2001-01-13 DE DE10117323A patent/DE10117323A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004006516A1 (de) * | 2004-02-10 | 2005-08-25 | Voith Paper Patent Gmbh | Verfahren zur Erzeugung von Prozesswärme und/oder elektrischer Energie |
| CN111019711A (zh) * | 2019-12-16 | 2020-04-17 | 武汉科技大学 | 一种生活垃圾热裂解气化工艺 |
| CN119038656A (zh) * | 2024-10-31 | 2024-11-29 | 山东东尊华泰环保科技有限公司 | 一种焦化VOCs治理工程污水净化设备 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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