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DE10116182A1 - Kommutator für einen mehrpoligen Kommutatormotor und damit ausgestatteter Kommutatormotor - Google Patents

Kommutator für einen mehrpoligen Kommutatormotor und damit ausgestatteter Kommutatormotor

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Publication number
DE10116182A1
DE10116182A1 DE10116182A DE10116182A DE10116182A1 DE 10116182 A1 DE10116182 A1 DE 10116182A1 DE 10116182 A DE10116182 A DE 10116182A DE 10116182 A DE10116182 A DE 10116182A DE 10116182 A1 DE10116182 A1 DE 10116182A1
Authority
DE
Germany
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commutator
motor
bridge
armature
pole
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10116182A
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English (en)
Inventor
Gerald Kuenzel
Joerg Brandes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/04Commutators

Landscapes

  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kommutator (22; 22a; 22b) für einen mehrpoligen Kommutatormotor (14) mit mindestens vier Statorpolen (16-19) und mit mit diesen zusammenwirkenden Ankerspulen (31-42), die zur Stromversorgung jeweils mit zwei Kommutatorlamellen (1-12) des Kommutators (22; 22a; 22b) elektrisch verbunden sind und deren Anzahl größer ist als die Anzahl der Statorpole (16-19), wobei zur Reduzierung der Anzahl von den Kommutator (22; 22a; 22b) kontaktierenden Bürsten (20, 21; 23, 24) magnetisch gleich orientierte Ankerpole bildende Ankerspulen (31-42) durch ankerseitige elektrische Brückenleiter (43-48) parallel geschaltet sind. Bei dem Kommutator (22; 22a; 22b) wird vorgeschlagen, dass die Brückenleiter (43-48) einen Bestandteil des Kommutators (22; 22a; 22b) bilden. Die Erfindung betrifft ferner einen mehrpoligen Kommutatormotor (14) mit einem derartigen Kommutator (22; 22a; 22b).

Description

STAND DER TECHNIK
Die Erfindung betrifft einen Kommutator für einen mehrpoligen Kommutatormotor mit mindestens vier Statorpolen und mit mit diesen zusammenwirkenden Ankerspulen, die jeweils über zwei Kommutatorlamellen des Kommutators mit Strom versorgt werden und deren Anzahl größer ist als die Anzahl der Statorpole, wobei zur Reduzierung der Anzahl von den Kommutator kontak­ tierenden Bürsten magnetisch gleich orientierte Ankerpole bildende Ankerspulen durch ankerseitige elektrische Brücken­ leiter parallel geschaltet sind. Die Erfindung betrifft fer­ ner einen mehrpoligen Kommutatormotor mit einem derartigen Kommutator.
Derartige Kommutatormotoren werden beispielsweise als Pumpen­ antriebe für Antiblockiersysteme in Kraftfahrzeugen einge­ setzt, als Servoantriebe oder als Verstellantriebe. Man kann derartige Kommutatormotoren auch als Kleinmotoren bezeichnen, da sie üblicherweise einen Leistungsbereich bis zu ca. einem Kilowatt abdecken.
Ein typisches Beispiel für einen derartigen Kommutatormotor weist beispielsweise vier Statorpole auf, die vorzugsweise permanent erregt sind, und dementsprechend vier mit diesen zusammenwirkenden, durch Ankerspulen gebildete Ankerpole. Die Ankerspulen sind an einen ankerseitigen Kommutator ange­ schlossen, der üblicherweise über vier Bürsten mit Strom ver­ sorgt wird. Die Bürsten schleifen über Kommutatorlamellen des Kommutators.
Zur Einsparung von Bürsten ist es im Stand der Technik be­ kannt, solche Ankerspulen durch ankerseitige elektrische Brü­ ckenleiter parallel zu schalten, die magnetisch gleich orien­ tierte Ankerpole bilden. In der deutschen Patentschrift DE 197 57 279 C1 wird dazu vorgeschlagen, die Brückenleiter als Kommutatorlamellen-Kontaktbrücken auszugestalten, die durch Wicklungsdraht beim Wickeln der Ankerspulen mitgewickelt wer­ den. Die Brückenleiter werden ebenso wie die Ankerspulen in Haken eingehängt, die an den Kommutatorlamellen zu den Anker­ spulen hin angeordnet sind. Das Einhängen der Ankerspulen ist unproblematisch, da sich die Ankerspulen im Wesentlichen in Drehachsrichtung des Ankers erstrecken und somit leicht in die Haken eingehängt werden können. Problematisch hingegen ist das Einhängen der Brückenleiter, da sich diese quer zur Drehachsrichtung des Ankers erstrecken müssen, weil typi­ scherweise diametral gegenüberliegende Kommutatorlamellen durch die Brückenleiter miteinander verbunden werden. Zudem ist es erforderlich, an der Welle des Ankers einen elektrisch isolierten Abschnitt zur Abstützung der Brückenleiter vorzu­ sehen.
Bei Kommutatormotoren mit größerer Leistung, jedenfalls einer Leistung, die wesentlich größer ist als ein Kilowatt, werden Kommutatorlamellen durch Ausgleichsverbindungen parallel ge­ schaltet, um ein Fließen von Ausgleichsströmen zwischen den Kommutatorlamellen zu ermöglichen, so dass die Bürsten durch Ausgleichströme nicht belastet werden. Eine Reduzierung von Bürsten ist jedenfalls nicht vorgesehen und würde bei derart leistungsstarken Motoren zu hohen Kommutatorströmen führen, was ein problematisches Stromabrissverhalten, gegebenenfalls sogar ein Rundfeuer am Kommutator zur Folge hätte.
VORTEILE DER ERFINDUNG
Der erfindungsgemäße Kommutator mit den Merkmalen des Haupt­ anspruchs sowie der damit ausgestattete mehrpolige Kommuta­ tormotor hingegen haben den Vorteil, dass das Wickeln des An­ kers wesentlich einfacher ist, da keine Brückenleiter aus Wicklungsdraht vorgesehen sind. Stattdessen bilden die Brü­ ckenleiter bereits einen Bestandteil des Kommutators.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des erfin­ dungsgemäßen Kommutators und des erfindungsgemäßen Kommuta­ tormotors möglich.
Vorzugsweise sind die Brückenleiter unmittelbar zwischen Kom­ mutatorlamellen des Kommutators angeordnet, so dass der Kom­ mutator sehr kompakt bauend ist.
Bei dem Kommutator sind verschiedene Bauvarianten möglich. Beispielsweise kann es sich um einen Plan- oder Flachkommuta­ tor handeln, der bisweilen auch als Scheibenkommutator be­ zeichnet wird, oder um einen sogenannten Trommelkommutator. Jedenfalls weist der Kommutator vorzugsweise eine kreis- oder trommelförmige Gestalt auf, wobei die Kommutatorlamellen am Außenumfang des Kommutators angeordnet sind und die Brücken­ leiter platzsparend im Innern des Kommutators.
Typischerweise wird ein Kommutator von einer Ankerwelle durchdrungen. Daher ist vorzugsweise vorgesehen, dass im In­ neren des Kommutators, zweckmäßigerweise entlang seiner Dreh­ achse, ein Durchgang für die Ankerwelle freigehalten wird. Die Brückenleiter sind dabei sozusagen um die Ankerwelle her­ um gebogen.
Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, dass am Umfang des Kommuta­ tors jeweils diametral gegenüberliegende Kommutatorlamellen durch jeweils einen Brückenleiter parallel geschaltet sind. Diese Variante ist insbesondere bei einem vierpoligen Kommu­ tatormotor vorteilhaft. Es versteht sich allerdings, dass nicht nur jeweils zwei, sondern auch gegebenenfalls mehr An­ kerspulen durch Brückenleiter parallel geschaltet sein können. Beispielsweise können bei einem sechspoligen Kommutator­ motor jeweils drei Ankerspulen parallel geschaltet sein, so dass lediglich ein Bürstenpaar zur Kontaktierung des Kollek­ tors erforderlich ist.
In einer bevorzugten Variante sind die Brückenleiter im We­ sentlichen in einer gemeinsamen Ebene angeordnet. Es ist auch möglich, dass eine Gruppe von Brückenleitern oder mehrere Gruppen von Brückenleitern jeweils im Wesentlichen in gemein­ samen Ebenen angeordnet sind. Jedenfalls entsteht dabei ein sehr platzsparende Anordnung der Brückenleiter, so dass der Kommutator in Drehachsrichtung sehr kompakt baut. Diese Vari­ ante erweist sich insbesondere bei einem Scheibenkommutator als vorteilhaft. Zur Kontaktierung mit der ihnen jeweils zu­ geordneten Kommutatorlamelle über- oder untergreifen die Brü­ ckenleiter jeweils einenends die gemeinsame Ebene, in der die jeweiligen Brückenleiter angeordnet sind.
Es ist allerdings auch möglich, dass die Brückenleiter hin­ tereinanderliegend angeordnet sind. Sie liegen dabei in in Drehachsrichtung des Kommutators hintereinanderliegenden Ebe­ nen. Somit ist es möglich, dass alle Brückenleiter die glei­ che geometrische Form aufweisen. Diese Variante ist insbeson­ dere bei einem Trommelkommutator sinnvoll.
Die Brückenleiter werden zweckmäßigerweise durch Metalllei­ ter, insbesondere aus Kupfer oder Aluminium, gebildet, die zwischen die Kommutatorlamellen gelötet, geschweißt oder in sonstiger Weise mit diesen elektrisch kontaktiert sind. Es versteht sich allerdings, dass die Kommutatorlamellen und die ihnen jeweils zugeordneten Brückenleiter auch einstückig aus­ gebildet sein können. Jedenfalls wird durch die zwischen den Kommutatorlamellen angeordneten Brückenleiter die mechanische Belastbarkeit und Stabilität des Kommutators verbessert.
Zweckmäßigerweise sind die Brückenleiter durch eine Isolier­ masse, insbesondere eine Vergussmasse, die in das Innere des Kommutators eingegossen wird, mechanisch fixiert, so dass die Stabilität des Kommutators weiter verbessert wird.
Durch die Integration der Brückenleiter in den Kommutator sind in Bezug auf die Wicklungsart der Ankerspulen keine Ein­ schränkungen zu beachten. In einer bevorzugten Variante der Erfindung ist allerdings vorgesehen, dass die Ankerspulen als mehrpolige Schleifenwicklungen gewickelt sind. Jedenfalls er­ weist es sich bei allen Wicklungsarten als vorteilhaft, dass die Anzahl der zur Kontaktierung der Ankerspulen vorgesehenen Bürsten kleiner ist als die Anzahl der Ankerpole. Zwar erhöht sich hierbei die Strombelastung der einzelnen Bürsten. Aller­ dings spielt dies bei Kleinmotoren bis zu einer Leistung von ca. ein Kilowatt, für die der erfindungsgemäße Kommutator zweckmäßigerweise vorgesehen ist, keine nennenswerte Rolle, da die dort eingesetzten Bürsten typischerweise so bemessen sind, dass sie einen durch Einsparung von Bürsten bedingt höheren Strom verkraften können. Jedenfalls ist der Kostenvor­ teil durch Einsparung von Bürsten so groß, dass die Kosten für das Vorsehen leistungsfähigerer Bürsten aufwiegt.
ZEICHNUNG
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Abwicklungsschema eines Rotors eines vierpoli­ gen Kommutatormotors mit zwölf Nuten und zwölf Kom­ mutatorlamellen sowie mit schematisch eingezeichne­ ten erfindungsgemäßen Brückenleitern,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Kommutator, bei dem die Brückenleiter in in Drehachsrichtung des Kommuta­ tors hintereinanderliegenden Ebenen angeordnet sind und
Fig. 3 eine weitere Variante eines erfindungsgemäßen Kom­ mutators, bei dem die Brückenleiter im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
Fig. 1 zeigt das Abwicklungsschema eines Ankers 13 eines vierpoligen Kommutatormotors 14. Der Kommutatormotor 14 weist einen Stator 15 mit Statorpolen 16, 17, 18, 19 auf. Die Statorpole 16 bis 19 können elektrisch oder permanentmagnetisch erregt sein.
Der Anker 13 ist im Stator 15 drehbeweglich angeordnet. Über Bürsten 20 und 21, die über einen Kommutator 22 schleifen, werden Spulen 31 bis 42 mit Strom versorgt. Der Kommutator 22 weist Kommutatorlamellen 1 bis 12 auf, die elektrisch mit den Spulen 31 bis 42 verbunden sind. Dabei ist die Spule 31 eine­ nends mit der Kommutatorlamelle 1 und andernends mit der Kom­ mutatorlamelle 2, die Spule 32 einenends mit der Kommutator­ lamelle 2 und andernends mit der Kommutatorlamelle 3 verbun­ den. Nach diesem Schema sind auch die weiteren Spulen 33 bis 42 mit den Kommutatorlamellen 3 bis 12, 1 verbunden.
Die Spulen 31 bis 42 sind in Schleifenwicklung auf dem Anker 13 angeordnet. Bei dieser Wicklungsart sind an sich so viele Bürstensätze erforderlich, wie der jeweilige Kommutator Erre­ gerpolpaare hat, im konkreten Fall beispielsweise zwei Bürs­ tensätze mit je zwei Bürsten. Man kann die Schleifenwicklung auch als Parallelwicklung bezeichnen, da durch die Bürsten von Bürstensätzen, die beim konventionellen Kommutatormotor parallel geschaltet sind, die Wicklungsteile des Ankers pa­ rallel geschaltet werden. Dies ist in Fig. 1 durch Bürsten 23, 24 angedeutet, die zu den Bürsten 20, 21 parallel ge­ schaltet sind. Die Bürsten 23, 24 sind tatsächlich beim Kom­ mutatormotor 14 nicht vorgesehen. Zu den Bürsten 20, 23 und 21, 24 führen Zuleitungen 25 bzw. 26. Ein zur Bürste 23 führender Abschnitt 27 der Zuleitung 25 sowie ein zur Bürste 24 führender Abschnitt 28 der Zuleitung 26 sind lediglich ge­ strichelt dargestellt, weil sie zwar bei einem konventionel­ len Kommutatormotor, nicht jedoch beim gezeigten Kommutator­ motor 14 vorgesehen sind.
Die Spulen 31 bis 42 bestehen jeweils aus mehreren Windungen eines metallischen Leiters, beispielsweise eines isolierten Kupferdrahtes, die jeweils mehrfach um Ankerzähne 51 bis 62 gewickelt sind und deren Enden jeweils elektrisch mit den Kommutatorlamellen 1 bis 12 verbunden sind. Dabei ist bei­ spielsweise die Spule 31 mehrfach um die Ankerzähne 51, 52 und 53 gewickelt, so dass ihre Windungen zwischen den Anker­ zähnen 51, 56 und 53, 54 zu liegen kommen. Ferner ist die Spule 31 mit den Kommutatorlamellen 1 und 2 elektrisch ver­ bunden. Die weiteren Spulen 32 bis 42 sind nach demselben Schleifenwicklungsschema um die Ankerzähne 51 bis 62 gewi­ ckelt.
Zur besseren Verständlichkeit soll nun zunächst der Strom­ fluss durch den Anker 13 erläutert werden, wie er bei einem konventionellen Kommutatormotor, bei dem die Bürsten 23, 24 vorgesehen sind, auftreten würde. Über die Zuleitung 25 fließt ein Ankerstrom IA jeweils zur Hälfte auf die Kommuta­ torlamellen 4, 10. Von der Kommutatorlamelle 10 fließt der Ankerstrom IA/2 über die Spule 40 zur Kommutatorlamelle 11, von dort weiter über die Spule 41 zur Kommutatorlamelle 12 und von dort weiter über die Spule 42 zur Kommutatorlamelle 1. Von dort kann der Ankerstrom IA/2 bei einem konventionel­ len Kommutatormotor über die Bürste 24 und die Leitungen 28, 26 wieder abfließen. Beim Kommutatormotor 14 jedoch ist die Bürste 24 nicht vorhanden. Statt der Bürsten 23, 24 weist der Kommutator 22 Brückenleiter 43 bis 48 auf, die sich zwischen den Kommutatorlamellen 1, 7; 2, 8; 3, 9; 4, 10; 5, 11; 6, 12 erstrecken. Die Brückenleiter 43 bis 48 bilden einen Bestand­ teil des Kommutators 22 und stellen zwischen den Kommutator­ lamellen 1, 7; 2, 8; 3, 9; 4, 10; 5, 11; 6, 12 jeweils eine elektrische Verbindung her. Statt wie beim konventionellen Kommutatormotor kann beim Kommutatormotor 14 der an der Kom­ mutatorlamelle 1 ankommende halbe Ankerstrom IA/2 über den Brückenleiter 43 zur Kommutatorlamelle 7 und von dort über die Bürste 21 und die Leitung 26 abfließen.
Bei einem konventionellen Kommutatormotor würde die andere Hälfte des Ankerstromes IA/2 über die Bürste 23 zur Kommuta­ torlamelle 4 fließen. Statt der Bürste 24 leitet beim Kommu­ tatormotor 14 in der gezeigten Ankerstellung der Brückenlei­ ter 46 den Ankerstrom IA hälftig zur Kommutatorlamelle 4, von der er in die Spule 34 eingespeist wird. Über die Spule 34 fließt der Ankerstrom IA/2 zur Kommutatorlamelle 5, von dort weiter über die Spule 35 zur Kommutatorlamelle 6 und über die Spule 36 zur Kommutatorlamelle 7, wo er über die Bürste 21 und die Leitung 26 abfließen kann.
In den Fig. 2 und 3 sind exemplarische Bauformen der in den Kommutator 22 integrierten Brückenleiter 43 bis 48 darge­ stellt. Fig. 2 zeigt den Kommutator 22 in einer Bauform 22a als Trommelkommutator oder Trommelkollektor. Er weist dabei eine walzen- oder trommelförmige Gestalt auf, und wird von einer lediglich gestrichelt gezeichneten Ankerwelle 49 des Ankers 13 durchdrungen. Die Kommutatorlamellen 1 bis 12 sind dabei am Walzenumfang angeordnet. Typischerweise wird ein Trommelkommutator aus einem Kupferrohr gefertigt, dessen In­ neres vorliegend mit einer nicht gezeigten elektrisch isolie­ renden Vergussmasse ausgefüllt ist und dessen Außenumfang ge­ schlitzt ist, so dass elektrisch voneinander getrennte Kommu­ tatorlamellen gebildet werden. In Fig. 2 ist die Vergussmas­ se aus Veranschaulichungsgründen nicht dargestellt, so dass die beispielhaft eingezeichneten Brückenleiter 43, 44, 45 sichtbar sind, die als zwischen die Kommutatorlamellen 1, 7; 2, 8; 3, 9 eingelötete oder eingeschweißte Metallleiter aus­ gebildet sind. Die weiteren Brückenleiter 46 bis 48 können gleich aufgebaut und angeordnet sein wie die Brückenleiter 43 bis 45, sind jedoch aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt.
Beim Kommutator 22a sind die Brückenleiter 43 bis 48 im We­ sentlichen kreisbogenförmig gebogen, wobei der Radius des Kreisbogens so bemessen ist, dass die Brückenleiter zum einen einen Durchgang für die Ankerwelle 49 freilassen und zum an­ deren zu den Kommutatorlamellen 1 bis 12 jeweils soweit beabstandet sind, dass eine elektrische Isolierung erzielt wird. An ihren Enden sind die Brückenleiter 43 bis 48 jeweils zum Umfang des Kommutators 22a hin nach außen gebogen und mit jeweils einer Kommutatorlamelle 1 bis 12 verscheißt oder ver­ lötet. Die Brückenleiter 43 bis 48 liegen hintereinander ent­ lang einer Drehachse 50 des Kommutators 22a, die zugleich die Drehachse der Ankerwelle 49 bildet. Jedenfalls verbinden die Brückenleiter 43 bis 48 jeweils am Umfang des Kommutators 22a diametral gegenüberliegende Kommutatorlamellen 1 bis 12, so dass diese parallel geschaltet sind.
Zudem wird die Stabilität und mechanische Belastbarkeit des Kommutators 22a durch die mechanische Verbindung der Kommuta­ torlamellen 1 bis 12 durch jeweils einen Brückenleiter 43 bis 48 erhöht. Eine weitere Erhöhung der mechanischen Belastbar­ keit erzielt man durch Eingießen einer Vergussmasse in den Innenraum des Kommutators 22a. Wenn zweckmäßigerweise eine isolierende Vergussmasse verwendet wird, kann zudem auch eine elektrische Isolation zwischen den Brückenleitern 43-48 und/oder den Kommutatorlamellen 1-12 erreicht werden. Beim Vergießen kann ein Durchgang für die Ankerwelle 49 freigehal­ ten werden oder die Ankerwelle 49 unmittelbar mitvergossen werden.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Variante 22b des Kommutators 22 liegen die Brückenleiter 43 bis 48 im Wesentlichen in einer Ebene. Bei dem Kommutator 22b kann es sich ebenfalls uni einen sogenannten Trommelkommutator handeln, wobei dann die Bürsten 21, 22, wie in Fig. 3 gestrichelt dargestellt, am Außenum­ fang des Kommutators 22b über die Kommutatorlamellen 1 bis 12 schleifen. Es ist aber auch denkbar, dass der Kommutator 22b als ein Plan- oder Flachkommutator ausgeführt ist, bei dem Bürsten 20b, 21b die Kommutatorlamellen 1 bis 12 an der Stirnsteite des Kommutators 22b kontaktieren. Die Bürsten 20b, 21b sind als Variante ebenfalls in gestrichelten Linien eingezeichnet.
Auch beim Kommutator 22b sind die Brückenleiter 43 bis 48 so angeordnet und gestaltet, dass im Innern des Kommutators 22b ein Durchgang für die Ankerwelle 49 freigehalten wird. Die Brückenleiter 43 bis 48 sind im konzentrischen Kreisbogen um eine Drehachse 50 des Kommutators 22b herumgebogen und liegen im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene. An ihren Enden weisen die Brückenleiter 43 bis 48 jeweils zum Außenumfang des Kommutators 22b hin gerichtete, quer zur Drehachse 50 liegende Abschnitte 43a, 43b bis 48a, 48b auf, die mit den Kommutatorlamellen 1, 7; 2, 8; 3, 9; 4, 10; 5, 11; 6, 12 e­ lektrisch verbunden sind. Die Abschnitte 44a bis 48a der Brü­ ckenleiter 44 bis 48 untergreifen die gemeinsame Ebene, in der die Brückenleiter 43 bis 48 angeordnet sind.
Beim Kommutator 22b können die Brückenleiter 43 bis 48 bei­ spielsweise durch Leiterbahnen gebildet werden, die auf einer elektrischen Leiterplatte angeordnet sind. Eine Leiterbahn- Ebene der elektrischen Leiterplatte bildet dann die gemeinsa­ me Ebene für die Brückenleiter 43 bis 48, wobei zum Über- o­ der Untergreifen der Leiterbahn-Ebene beispielsweise Durch­ kontaktierungen vorgesehen sein können. Sofern es sich bei dem Kommutator 22b um einen Flachkommutator handelt, können auch die Kommutatorlamellen 1 bis 12 durch Leiterbahnen auf der Platine gebildet werden.
Es versteht sich, dass weitere Ausgestaltungen der Erfindung ohne weiteres möglich sind. Insbesondere hinsichtlich der Ausgestaltung der Brückenleiter, die einen Bestandteil des Kommutators bilden, sind weitere Bauformen ohne weiteres denkbar.
Ferner sind beliebige Kombinationen der in der Beschreibung sowie in den Ansprüchen angegebenen Maßnahmen möglich. Insbe­ sondere können die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Varianten ohne weiteres miteinander kombiniert werden.

Claims (15)

1. Kommutator für einen mehrpoligen Kommutatormotor (14) mit mindestens vier Statorpolen (16-19) und mit mit diesen zusammenwirkenden Ankerspulen (31-42), die zur Stromversor­ gung jeweils mit zwei Kommutatorlamellen (1-12) des Kommu­ tators (22; 22a; 22b) elektrisch verbunden sind und deren An­ zahl größer ist als die Anzahl der Statorpole (16-19), wo­ bei zur Reduzierung der Anzahl von den Kommutator (22; 22a; 22b) kontaktierenden Bürsten (20, 21; 23, 24) magnetisch gleich orientierte Ankerpole bildende Ankerspulen (31-42) durch ankerseitige elektrische Brückenleiter (43-48) paral­ lel geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Brü­ ckenleiter (43-48) einen Bestandteil des Kommutators (22; 22a; 22b) bilden.
2. Kommutator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenleiter (43-48) unmittelbar zwischen Kommutator­ lamellen (1-12) des Kommutators (22; 22a; 22b) angeordnet sind.
3. Kommutator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass der Kommutator (22; 22a; 22b) eine kreis- oder trommelförmige Gestalt aufweist, insbesondere als Scheiben- oder Trommelkommutator ausgestaltet ist, dass die Kommutator­ lamellen (1-12) am Außenumfang des Kommutators (22; 22a; 22b) angeordnet sind, und dass die Brückenleiter (43-48) im Innern des Kommutators (22; 22a; 22b) angeordnet sind.
4. Kommutator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass die Brückenleiter (43-48) derart gestaltet und angeordnet sind, dass im Inneren des Kommuta­ tors (22; 22a; 22b), vorzugsweise entlang seiner Drehachse, ein Durchgang für eine Ankerwelle (49) freigehalten wird.
5. Kommutator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass am Umfang des Kommutators (22; 22a; 22b) jeweils diametral gegenüberliegende Kommutatorla­ mellen (1-12) durch jeweils einen Brückenleiter (43-48) parallel geschaltet sind.
6. Kommutator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass die Brückenleiter (43-48) oder eine Gruppe der Brückenleiter (43-48) im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
7. Kommutator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenleiter (43-48) bzw. die Brückenleiter (43-48) der Brückenleiter-Gruppen zumindest teilweise jeweils eine­ nends zur Kontaktierung mit der ihnen zugeordneten Kommutatorlamelle (1-12) die gemeinsame Ebene über- oder unter­ greifen.
9. Kommutator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Brückenleiter (43-48) in in Dreh­ achsrichtung des Kommutators (22; 22a; 22b) hintereinander­ liegenden Ebenen angeordnet sind.
9. Kommutator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass die Brückenleiter (43-48) durch zwischen die Kommutatorlamellen (1-12) gelötete oder ge­ schweißte Metallleiter, insbesondere aus Kupfer oder Alumini­ um, gebildet werden.
10. Kommutator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass die Brückenleiter (43-48) durch eine Isoliermasse, insbesondere eine Vergussmasse, mechanisch fixiert sind.
11. Kommutator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass er für einen als elektrischer Kleinmotor, insbesondere als Pumpenantrieb eines Antiblo­ ckiersystems für Kraftfahrzeuge, als Servoantrieb oder als Verstellantrieb dienender mehrpoligen Kommutatormotor (14), insbesondere in einem Leistungsbereich bis zu einem Kilowatt, vorgesehen ist.
12. Mehrpoliger Kommutatormotor (14) mit einem Kommutator (22; 22a; 22b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
13. Mehrpoliger Kommutatormotor (14) nach Anspruch 12, da­ durch gekennzeichnet, dass die Ankerspulen (31-42) als mehrpolige Schleifenwicklungen gewickelt sind.
14. Mehrpoliger Kommutatormotor (14) nach einem der Ansprü­ che 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der zur Kontaktierung der Ankerspulen (31-42) vorgesehenen Bürsten (20, 21; 23, 24) kleiner ist als die Anzahl der An­ kerpole.
15. Mehrpoliger Kommutatormotor (14) nach einem der Ansprü­ che 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass er als ein elekt­ rischer Kleinmotor, insbesondere als ein Pumpenantrieb eines Antiblockiersystems für Kraftfahrzeuge, als ein Servoantrieb oder als ein Verstellantrieb, insbesondere in einem Leis­ tungsbereich bis zu einem Kilowatt, ausgestaltet ist.
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