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DE10116885A1 - Handlaufträger - Google Patents

Handlaufträger

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Publication number
DE10116885A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handrail
receiving sleeve
handrail support
support arch
handle
Prior art date
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Granted
Application number
DE10116885A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10116885C2 (de
Inventor
Elke Bloebaum
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE10116885A1 publication Critical patent/DE10116885A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/1802Handrails mounted on walls, e.g. on the wall side of stairs
    • E04F11/1804Details of anchoring to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Abstract

Die Erfindung ist zielgerichtet auf die Befestigung von Handläufen aus Edelstahl und Holz, in Wohn-, Geschäfts-, Behörden- und Krankenhäusern. DOLLAR A Die Erfindung ist der Handlaufträger als zweiteiliges System. Hierbei wird der Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3) in eine Aufnahmehülse (Fig. 5) gesteckt, die zuvor an der Wandseite im Inneren oder im Außenbereich eines Gebäudes angebracht wurde. Im Inneren der Aufnahmehülse (Fig. 5) befindet sich ein Rohrabschnitt, der die Funktion einer Klemmeigenschaft aufweist. DOLLAR A Der Rohrabschnitt: DOLLAR A Am Ende ist der Rohrabschnitt konisch als Kegel (Fig. 11) geformt. Der verbleibende Rest zylindrisch. DOLLAR A Einschnitte am Kegel (Fig. 11) ermöglichen eine Expansion nach außen. DOLLAR A Nach Einführen des Handlaufträgerbogens (Fig. 3) in die Aufnahmehülse, (Fig. 5) expandiert der Kegel wieder in seine Ursprungsform zurück und arretiert den Handlaufträgerbogen (Fig. 3), der zu diesem Zweck einen konischen Einschnitt mit Kante aufweist. DOLLAR A Der Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3), weist 3 mm von seinem in der Aufnahmehülse (Fig. 5), die entsprechende schräg verlaufende Vertiefung auf. DOLLAR A Um zu verhindern, dass der Handlaufträgerbogen (Fig. 3) aus der Aufnahmehülse (Fig. 5) herausgezogen wird, ist eine Schraube mit passender Öffnung für den Handlaufträgerbogen (Fig. 3) in die Aufnahmehülse (Fig. 5) eingedreht.

Description

Die Erfindung ist Zielgerichtet auf die Befestigung von Handläufen aus Edelstahl und Holz, in Wohn-, Geschäfts-, Behörden-, und Krankenhäusern.
Der Schwerpunkt der Erfindung ist der Handlaufträger.
Hierbei wird der Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3)in eine Aufnahmehülse (Fig. 5) gesteckt, die Zuvor an der Wandseite im Inneren oder im Außenbereich eines Gebäudes angebracht wurde. Im Inneren der Aufnahmehülse (Fig. 5) befindet sich ein Rohrab­ schnitt, der die Funktion einer Klemmeigenschaft aufweist.
Der Rohrabschnitt ist wie folgt beschrieben:
An einem Ende ist der Rohrabschnitt konisch als Kegel (Fig. 11) geformt. Der verbleibende Rest zylindrisch.
Einschnitte am Kegel (Fig. 11) ermöglichen eine Expansion nach Außen.
Nach Einführen des Handlaufträgerbogens (Fig. 3) in die Aufnahmehülse, (Fig. 5) expandiert der Kegel wieder in seine Ursprungsform zurück und arretiert den Handlaufträgerbogen (Fig. 3), der zu diesem Zweck einen konischen Einschnitt mit Kante aufweist.
Der Rohrabschnitt, der als Kegel und Zylinder seine Funktion hat, kann aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt werden.
Der Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3), weist 3 mm von seinem in der Aufnahmehülse (Fig. 5), die entsprechende schräg verlaufende Vertiefung auf.
Um zu verhindern, dass der Handlaufträgerbogen (Fig. 3) aus der Aufnahmehülse (Fig. 5) herausgezogen wird, ist eine Schraube mit passender Öffnung für den Handlaufträgerbogen (Fig. 3) in die Aufnahmehülse (Fig. 5) eingedreht.
Sinn und Zweck der beschriebenen Erfindung ist es, die vereinfachte Montage des Handlaufträgers.
Bei den bisherigen Montagetechniken werden die festverbundenen Handlaufträgerbogen mit der Wandscheibe mittels drei Bohrungen und dazugehörige Dübelschrauben montiert.
Bei der von mit beschriebenen Erfindung, ist nur eine Bohrung erforderlich. Die Wandscheibe (Fig. 7) wird auf eine Stockschraube (Fig. 9) aufgekontert und bietet die Aufnahme für die Hülse mit Gewindebohrung.
Eine Zeichnung des gesamten Handlaufträgers liegt bei.
Zu den jeweiligen Punkten wird laut Zeichnung wie folgt beschrieben.
Auf Maßangaben wird bewusst verzichtet, da sich nach Größen, Änderungen des Handlaufträgers ergeben kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, Montagen und Handläufe ohne großen Werkzeugaufwand durchzuführen. Dazu kommt eine erhebliche Zeitersparnis.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das von mir entwickelte Handlaufträgersystem gelöst.
Die von mir dargestellte Erfindung, wird aus dem Werkstoff Edelstahl Nr. 4305 und Messing gefertigt.
Darstellung Handlaufträger
Fig.
1
Kegelstumpf mit Radius
Fig.
2
Stiftschraube
Fig.
3
Handlaufträgerbogen
Fig.
4
Schraube mit Durchgangsbohrung
Fig.
5
Aufnahmehülse
Fig.
6
Mutter
Fig.
7
Wandscheibe
Fig.
8
Mutter
Fig.
9
Stockschraube
Fig.
10
Dübel
Fig.
11
Rohrabschnitt als Kegel geformt Expansionskegel

Claims (7)

1. Handlaufträger zur Befestigung von Handläufen aus Edelstahl und Holz in Wohn-, Geschäfts-, Behörden-, u. Krankenhäusern.
2. Dadurch gekennzeichnet, das der Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3) in eine Aufnahmehülse (Fig. 5) gesteckt, die zuvor an der Wandseite im Inneren oder im Außenbereich eines Gebäudes angebracht wurde.
3. Im Inneren der Aufnahmehülse (Fig. 5) befindet sich ein Rohrabschnitt (Fig. 11) der die Funktion einer Klemmeigenschaft aufweist.
4. Der wichtigste Teil des Handlaufträgers ist der Rohrabschnitt, der als Formteil tiefgezogen gearbeitet ist.
Seine Wirkungsweise ist es durch den fächerartig geformten Teil, seine Expansionskraft zu entfalten.
Beim hindurchführen des Handlaufträgerbogens oder Stiel (Fig. 3), federn die fächerartigen Stahlteile zurück und finden am vorderen Ende des Handlaufträgerbogens oder Stiel (Fig. 3) den dafür vorgesehenen Halt.
5. Die Aufnahmehülse (Fig. 5) besteht aus Rundmaterial mit verschiedenen Bohrungen. In der Aufnahmehülse (Fig. 5), die zur Wandseite ausgerichtet ist, befindet sich ein Innengewinde für die Aufnahme der Stockschraube (Fig. 9).
Im restlichen Teil der Aufnahmehülse (Fig. 5) eine Bohrung mit Feingewinde für die Aufnahme einer der entsprechenden Schraube mit Durchlass für den Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3).
Eine weitere Bohrung befindet sich im mittlerem Teil der Aufnahmehülse (Fig. 5) die dazu dient, den Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3) zu lagern.
6. Die Schraube mit Durchlassbohrung für den Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3) hat die Aufgabe den Rohrabschnitt mit seinen fächerartigen Stahlteilen fest in die Aufnahmehülse (Fig. 5) zu pressen. Der Vorteil diese Handlauf- Systems ist es, den zuvor montierten Handlauf ohne große Mühe zu demontieren.
Hierzu wird die Schraube (Fig. 4) herausgedreht.
Der Handlauf mit Handlaufträgerbogen oder Stiel (Fig. 3) kann nun aus der Aufnahmehülse (Fig. 5) herausgezogen werden.
7. Patentanspruch im Zusammenhang eine Verbindung der einzelnen Elemente untereinander.
(Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3, Fig. 4, Fig. 5, Fig. 6, Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9, Fig. 11)
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