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DE10116786A1 - Verfolgen eines Teilnehmers und/oder einer Session in einem Netz - Google Patents

Verfolgen eines Teilnehmers und/oder einer Session in einem Netz

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DE10116786A1
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Nokia Inc
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Nokia Oyj
Nokia Inc
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Priority to AT02720340T priority patent/ATE375654T1/de
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Abstract

Verfahren zum Verfolgen einer Session oder eines Gesprächs in einer Mehrfachlieferantennetzumgebung, mit dem Schritt des Aktivierens einer Verfolgungsfunktion in einem Netzelement mit einer Gateway-Funktionalität durch Senden einer Verfolgungsaktivierungsinformation zu dem Netzelement. Gemäß einem ersten Aspekt wird ein Verfolgungsbericht in der S-CSCF der gerufenen Stelle erzeugt. Dadurch wird die fehlende Möglichkeit des Bereitstellens einer detaillierten Information über das Zusammenspiel zwischen der Benutzerausrüstung (UE) und dem IMS beim Aufbau von IP-Multimedia-Sessions vermieden. Gemäß einem zweiten Aspekt werden Verfolgungsberichte in allen beim Sessionsaufbau beteiligten Netzfunktionen erzeugt.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verfolgen (tracing) ei­ nes Teilnehmers und/oder einer Session in Netzelementen, die eine IP-Multimedia- Session verwalten. Bei einer solchen "Sessionverfolgung" handelt es sich um eine Erweiterung der durch die ETSI TS 101 627 (GSM 12.08) definierten Teilnehmer- und Ausrüstungsverfolgungsfunktion. Zusätzlich wird eine Möglichkeit zum Aktivie­ ren der Verfolgung ausgehend von einem Multimedia Gateway Controller (MGC) oder einer MGC-Funktion (MGCF) zu einem Multimedia Gateway (MG) eingeführt.
Die "Sessionverfolgungs"-Funktion ist ein gutes Wartungswerkzeug zur Fehlersuche oder zum Testen neuer Funktionen. Sie ist jedoch derzeit nicht für das Internetproto­ koll-(IP)-Multimedia-Subsystem (IMS) des UMTS-Netzes definiert. Es ist erforderlich, dem Netzbetreiber eine Möglichkeit zur Untersuchung teilnehmerspezifischer Proble­ me bereitzustellen, beispielsweise nach einer empfangenen Beanstandung.
Das ursprüngliche GSM-Konzept der Teilnehmer- und Ausrüstungsverfolgung be­ grenzt jedoch die Fehlersuche auf einen Teil des Netzes, nämlich auf solche Netzele­ mente, die eine Signalisierungsverbindung mit der Benutzerausrüstung aufweisen. Durch Einführung der "Sessionverfolgung" in dem IMS kann der Netzbetreiber Infor­ mationen aller an der Einrichtung einer IP-Multimedia-(IM)-Session beteiligten Netz­ elemente/-funktionen sammeln.
Die "Sessionverfolgung" soll für "Testgespräche" (Testsessions) aufgerufen werden, die von unter Verfolgung gestellten Teilnehmern geführt werden, gemäß dem Teil­ nehmer- und Ausrüstungsverfolgungskonzept.
Neben der Fehlersuche kann die Sessionverfolgungsfunktionalität auch zur Unterstüt­ zung einer gesetzlichen Abhöraktion mit detaillierter Sessioninformation verwendet werden.
Zur Verwendung der Teilnehmer- und der "Sessionverfolgung" in einem mobilen AII- IP-Netz sollten die nachfolgenden Merkmale im Netz bereitgestellt sein:
  • 1. Zentrale Aktivierung und/oder Deaktivierung der "Sessionverfolgung" in dem Ho­ me Subscriber Server (HSS).
  • 2. Aktivierung der "Sessionverfolgung" ausgehend von dem HSS zu der Serving Call State Control Function (S-CSCF) und der Proxy-CSCF (P-CSCF) des verfolgten Teilnehmers. Die S-CSCF und die P-CSCF speichern teilnehmerbezogene Daten, so dass die "Sessionverfolgungs"-Aktivierungsinformation dort permanent ge­ speichert werden kann. In der P-CSCF kann auch eine direkte Aktivierung durch eine Verwaltungseinrichtung bereitgestellt sein, um Besucherteilnehmer durch ei­ gene Entscheidung des besuchten Netzbetreibers zu verfolgen.
  • 3. Aufrufen der "Sessionverfolgung" für die IM-Session in den anderen Netzfunktio­ nen, die an der IM-Session-Einrichtung teilhaben: S-CSCF und P-CSCF der geru­ fenen Stelle, Interrogating-CSCF(s) (I-CSCF, Break-out Gateway Control Function (BGCF), MGCF und MG. Hierbei wird angemerkt, dass der Vefolgungsaufruf für die Teilnehmerverfolgung lediglich in der S-CSCF erforderlich sein kann.
  • 4. Erstellen der "Sessionverfolgungs"-Berichte in der verfolgten Session und Senden dieser zu der Betriebs- und Wartungszentrale (Operation and Maintenance Center, OMC). Die "Sessionverfolgungs"-Berichte enthalten eine Identifikationsinformati­ on der verfolgten Teilnehmer/Session. In dem S-CSCF des verfolgten Teilnehmers kann es sich dabei um die Verfolgungsreferenz-ID, die private ID des IM- Teilnehmers, die Gesprächs-ID des Session Initiation Protokolls (SIP) und die ID des aufrufenden Netzbetreibers, wobei es sich im Falle der anderen Netzfunktio­ nen um die Gesprächs-ID des SIP und die ID des aufrufenden Netzbetreibers han­ delt. Die "Sessionverfolgungs"-Berichte können in jedem Betreibernetz zu dem ei­ genen OMC-System gesendet werden.
  • 5. Verarbeiten der "Sessionverfolgungs"-Berichte in dem OMC für eine IM-Session durch Kombinieren der von mehreren die Netzfunktionen des IMS implementie­ renden Netzelementen empfangenen Berichte. Wobei die Kombination der "Sessi­ onverfolgungs"-Berichte ausschließlich für die Sessionverfolgung erforderlich ist.
Die folgenden spezifischen Aspekte sollten berücksichtigt werden:
  • 1. Mehrfachlieferantennetze (Multi-Vendor Networks):
    Die standardisierten Protokolle sollten die für den Verfolgungsaufruf erforderlichen Nachrichtenparameter enthalten.
  • 2. Einrichtung der IM-Session unter Verwendung eines Netzes mehrerer Netzbetrei­ ber (nur für die Sessionverfolgung erforderlich):
    Die Verfolgungsaktivierung könnte von der S-CSCF oder der P-CSCF eines anderen Netzes gesendet werden oder nicht, abhängig von den gegenseitigen Vereinbarungen zwischen den Netzbetreibern.
Der Verfolgungsaufruf soll in den SIP-Nachrichten über die Netzgrenzen gesendet werden. Die gesendete Verfolgungsaufrufsinformation soll die Identifikation des Mo­ bilfunknetzes (Public Land Mobile Network, PLMN) enthalten, in dem die Verfolgung aktiviert wurde. Bei der Auswertung dieser PLMN ID, sollen die Netzelemente Verfol­ gungsberichte für die Session bereitstellen oder nicht, in Abhängigkeit von einer ge­ genseitigen Verfolgungsdatenbereitstellungsübereinkunft/-kooperation zwischen den Netzbetreibern (ob sie bei der Fehlersuche kooperieren).
Die "Sessionverfolgungs"-Funktion stellt ein gutes Wartungswerkzeug zur Fehlersu­ che oder zum Test neuer Funktionen dar. Durch die Trennung von Benutzerebene und Steuerebene wird die Steuerebene durch das MGC verwaltet, während die Benutzer­ ebene in dem Multimedia Gateway (MG) verwaltet wird. Bei dem MG handelt es sich um ein neues Netzelement, wobei die Benutzerebene und die Steuerebene früher nicht getrennt waren. Durch die Einführung des MG werden die Steuerebene und die Benutzerebene jetzt getrennt. Somit ist eine detaillierte Information über die Benut­ zerebene nicht in dem MGC, sondern in dem MG verfügbar.
Es ist kaum durchführbar, Informationen über die physikalischen Ressourcen des MG in dem MGC zu sammeln. Die vorliegenden Standardisierungen beschreiben lediglich die Art und Weise, in der das MGC logische Ressourcen des MG reserviert. Für das Auffinden von Fehlern oder für Berichte über gesetzliche Abhöraktionen sind jedoch auch Informationen bezüglich der physikalischen Ressourcen wesentlich, beispiels­ weise der Medientyp.
Für die Fehlersuche und für Testzwecke sind Informationen über die Benutzerebene und deren physikalische Ressourcen erfoderlich. Des Weiteren kann die "Sessionver­ folgungs"-Funktionalität in dem MG für gesetzliche Abhörberichte verwendet werden.
Die "Sessionverfolgung" wird bezüglich eines bestimmten Teilnehmers oder einer Ausrüstung aktiviert, wobei das MG aber keine Kenntnisse über den Teilnehmer be­ sitzt, so dass die "Sessionverfolgung" nicht in dem MG lokal aktiviert werden kann.
Eine mögliche Lösung liegt vor, falls das MGC die "Sessionverfolgungs"- Aktivierungsinformation zu Beginn des Gesprächs über das H.248-Protokoll zu dem MG sendet. Wenn das MG die "Sessionsverfolgungs"-Aktivierungsinformation emp­ fängt, so beginnt er mit dem Sammeln detaillierter Informationen über die Benutzer­ ebene und die physikalischen Ressourcen dieses Gesprächs.
Die "Sessionverfolgungs"-Aktivierungsinformation kann gesendet werden, wenn das MGC die Reservierung der Beendigungs-ID (Termination ID) von dem MG anfordert. In der Praxis kann diese "Sessionverfolgungs"-Aktivierungsinformation zu dem ADD- Befehl hinzugefügt werden.
Des Weiteren kann eine alleinstehende Prozedur zur Information des MG über die "Sessionverfolgung" vorgesehen sein. Diese alleinstehende Prozedur ist nützlich, wenn das Berichten durch das MG in einem laufenden Gespräch erforderlich ist. Die­ se Situation kann üblicherweise in Fällen einer gesetzlichen Abhöraktion auftreten. Eine solche alleinstehende "Sessionverfolgungs"-Aktivierungsinformation kann in dem MODIFY-Befehl enthalten sein. Die Verfolgungsaktivierung im MODIFY-Befehl ist auch erforderlich, wenn die Beendigung vom Kontext in dem MG entfernt und eine neue Beendigung zu demselben Kontext hinzugefügt wird (wie in Umbuchungsfällen (Handover)).
Die "Sessionverfolgungs"-Aktivierung sollte die Verfolgungsreferenz, die UE-Identität (IMSI oder IMEI), den Verfolgungstyp (der angibt, welche Art der Verfolgungen erfor­ derlich ist und wie die Berichte zu dem OMC transferiert werden) und die OMC ID für Identifizierungszwecke enthalten.
Die "Sessionverfolgungs"-Funktionalität kann in dem MG deaktiviert werden, wenn das MGC eine Aufhebung des reservierten Kontexts anfordert. Des Weiteren kann eine alleinstehende Prozedur für die Deaktivierung der Verfolgung in dem MG vorge­ sehen sein.
Die Verfolgungsaktivierungsinformation sollte die in dem Standard GSM 12.08 defi­ nierte Information enthalten.
Das Third Generation Partnership Project (3GPP) hat keine Verfolgungslösung für die IM-Sessions spezifiziert. Daher ist keine Verfolgung in Mehrfachlieferantennetzen möglich. Des Weiteren werden durch die aktuellen Versionen der 3GPP- Standardisierungen keine Spezifikationen für die Verfolgungsfunktionalität im IMS der Netze des Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) bereitgestellt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine "Sessionverfolgungs"-Funktionalität für IM-Sessions bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum Verfolgen einer Session oder eines Gesprächs in einer Mehrfachlieferantennetzumgebung gemäß dem Patentan­ spruch.
Erfindungsgemäß werden zwei Möglichkeiten zur Implementierung der "Sessionver­ folgungs"-Funktionalität eingeführt:
Die erste Möglichkeit ist eine der GSM-Verfolgung ähnliche "Teilnehmerverfolgung". Dies bedeutet eine Verfolgungsberichtserzeugung in dem S-CSCF der gerufenen Stel­ le. Dadurch wird die fehlende Möglichkeit des Bereitstellens einer detaillierten Infor­ mation über das Zusammenspiel (Interworking) zwischen der Benutzerausrüstung (User Equipment, UE) und dem IMS beim Einrichten von IP-Multimedia Sessions ver­ mieden.
Die zweite Möglichkeit ist eine "IM-Sessionverfolgung". Bei dieser handelt es sich um eine Erweiterung der Teilnehmer- und Ausrüstungsverfolgungsfunktion, durch die die Erzeugung eines Verfolgungsberichts in allen beim Sessionaufbau involvierten Netz­ funktionen ermöglicht wird. Ohne diese Möglichkeit wären die Netzbetreiber auf eine Informationsgewinnung ausschließlich von der S-CSCF beschränkt, d. h. sie könnten keine Probleme untersuchen in den P-CSCFs, dem S-CSCF der Gegenstelle, den I- CSCFs, der BGCF, der MGCF und dem MG.
Das (für GSM existierende) alte Konzept der Teilnehmer- und Ausrüstungsverfolgung wird in der Weise verbessert, dass in dem IMS des UMTS-Netzes eine breitere An­ wendbarkeit der "Sessionverfolgungs"-Funktion bereitgestellt wird. Daher ist eine Fehlersuche in dem gesamten IMS möglich.
Durch die Verfolgung in dem MG kann durch die Verfolgungsfunktion eine detaillierte Information über die Benutzerebene und die verwendeten physikalischen Ressourcen bereitgestellt werden. Dies ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn Probleme auf der Seite der Benutzerebene auftreten.
Zusätzlich kann das MG eine detaillierte Information über die Benutzerebene und die verwendeten physikalischen Ressourcen von dem MG zu dem MGC für jedes Ge­ spräch berichten, wobei es aber eine hohe Belastung von dem MGC und der Schnitt­ stelle zwischen dem MG und dem MGC erfordert. Durch die vorliegende Erfindung kann diese Belastung vermieden werden.
Die Erfindung wird im Folgenden auf Grundlage eines bevorzugten Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm einer IM-Teilnehmerregistrierung mit einem Verfolgungsaufruf in dem P-CSCF;
Fig. 2 ein Diagramm eines IM-Sessionaufbaus, wobei die rufende Stelle unter Verfol­ gung steht;
Fig. 3 ein Diagramm eines IM-Sessionaufbaus, wobei die gerufene Stelle unter Ver­ folgung steht;
Fig. 4 ein Diagramm eines Sessionaufbaus, wenn das Gespräch in dem PSTN oder einem GSM-Netz beendet wird, und die rufende Stelle unter Verfolgung steht; und
Fig. 5 den Sessionaufbau, wenn das Gespräch in dem PSTN oder GSM-Netz initiiert wird und die gerufene Stelle unter Verfolgung steht.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel wird im Folgenden für den Fall der Verfolgungs­ aktivierung in dem S-CSCF und P-CSCF während der Registrierung beschrieben. D. h., die SIP-Nachricht INVITE kann die Verfolgungsaufrufinformation in der IM-Session tragen.
In den Figuren sind die typischsten Fälle des Sessionaufbaus bezüglich der Netzgren­ zen gezeigt. Bei der IM-Session können bis zu vier verschiedene Netze verwendet werden, wobei die an dem IM-Sessionaufbau beteiligten Netzelemente auch in dem gleichen Netz angeordnet sein können. Die I-CSCFs können vorhanden sein oder nicht, beispielsweise in Abhängigkeit der Entscheidungen der Netzbetreiber zum ge­ genseitigen Verbergen der internen Netzstruktur. Im Falle von aus dem PSTN- oder GSM-Netz herrührenden Sessions (Gesprächen) kann der Verbindungspunkt entweder in dem Heimatnetz oder dem besuchten Netz des IM-Teilnehmers angeordnet sein, oder er kann auch in einem Drittnetz vorhanden sein.
Die die Verfolgungsaktivierungsinformation speichernden Netzelemente sind in der Figur durch schraffierte Kästen unterscheidbar.
Fig. 1 zeigt die Registrierung für den Fall einer Aktivierung der Verfolgung in dem HSS, bevor der Kunde die Registrierung beginnt. Der Verfolgungsaufruf wird in der SIP-Nachricht 200 OK zu dem besuchten Netz gesendet.
Fig. 2 und 3 zeigen einen IM-Sessionaufbau zwischen zwei IM-Teilnehmern, und die Art und Weise, in der der Verfolgungsaufruf über die Kette der an dem Sessio­ naufbau beteiligten Netzelemente gesendet wird.
Fig. 2 zeigt den Hauptanwendungsfall der Sessionverfolgung, wenn die rufende Stel­ le unter Verfolgung steht. Hierbei erkennt die P-CSCF, dass die rufende Stelle unter Verfolgung steht, und fügt den Verfolgungsaufruf in die SIP-Nachricht INVITE ein. Ab diesem Punkt sind alle beteiligten Netzelemente/-funktionen für die Weiterleitung der INVITE-Nachricht mit unveränderter Verfolgungsinformation und deren Prüfung zur Erstellung der Verfolgungsberichte verantwortlich.
Es können aber Fälle vorliegen, in denen die P-CSCF keine Verfolgungsaktivierung besitzt (beispielsweise wandert der Teilnehmer in einem fremden PLMN, in dem keine Übereinkunft zwischen den Netzbetreibern zur Verfolgung existiert, so dass die Ver­ folgungsaktivierung nicht von der S-CSCF zu der P-CSCF gesendet wurde). In diesem Fall soll die S-CSCF die Verfolgungsaufrufinformation in die SIP-Nachricht INVITE einfügen. Dies bedeutet, dass die S-CSCF fortlaufend ihre Datenbank überprüfen soll­ te, ob die Verfolgung für die rufende Stelle aktiviert ist.
Es wird angemerkt, dass die Verfolgungsinformation nicht immer zu der gerufenen Stelle gesendet wird, sie wird durch die P-CSCF der gerufenen Stelle von der SIP- Nachricht INVITE entfernt.
Fig. 3 zeigt den Fall, in dem die gerufene Stelle unter Verfolgung gestellt wurde. In diesem Fall soll die Verfolgung nicht in dem besuchten und Heimatnetz der rufenden Stelle aufgerufen werden. Allerdings soll die S-CSCF der gerufenen Stelle in ihrer Datenbank auffinden, dass die Verfolgung für die gerufene Stelle aufgerufen werden soll. Daher fügt sie die Verfolgungsaufrufinformation in die SIP-Nachricht INVITE ein. Die Verfolgung wird in der(den) Interrogating CSCF(s) (I-CSCF(s)) und der P-CSCF der gerufenen Stelle aufgerufen, ähnlich der Beschreibung im Zusammenhang mit Fig. 1.
Fig. 4 zeigt den Sessionaufbau, wenn das Gespräch in dem Festnetz (Public Swit­ ched Telephone Network, PSTN) oder in einem GSM-Netz endet, und die rufende Stelle unter Verfolgung steht. Ähnlich der AII-IP-zu-AII-IP-Session wird die Verfol­ gungsaufrufinformation durch die P-CSCF (oder durch die S-CSCF) in die SIP- Nachricht INVITE eingefügt, vgl. Fig. 2. Die SIP-Nachricht wird mit unveränderter Verfolgungsinformation über die BGCF, I-CSCF(s) und MGCF zu der MGCF weiterge­ leitet. Bei der auf dem weiteren Pfad verwendeten Signalisierung handelt es sich nicht um SIP, so dass der Verfolgungsaufruf nicht weitergeleitet wird. Jedes Netz­ element prüft die INVITE-Nachricht auf einen Verfolgungsaufruf und erzeugt den Be­ richt in entsprechender Weise.
Empfängt die MGCF den Verfolgungsaufruf, so ruft sie ebenfalls die Verfolgung in dem MG auf. Dies wird erreicht durch Einfügen der Verfolgungsaufrufinformation in den über die MEGACO-Schnittstelle (Media Gateway Control) gesendeten ADD- Befehl.
Fig. 5 zeigt den Sessionaufbau, wenn das Gespräch in dem PSTN oder GSM-Netz initiiert wird. Dies gleicht dem in Fig. 3 gezeigten Fall. Die S-CSCF der gerufenen Stelle liest in ihrer Datenbank, dass die Verfolgung für die gerufene Stelle aufgerufen werden soll und fügt die Verfolgungsaufrufinformation in die SIP-Nachricht INVITE ein. Die Verfolgung wird dann in der I-CSCF(s) und der P-CSCF der gerufenen Stelle aufgerufen.
Die Signalisierungsnachrichten können von einem Funkzugriffsnetz der dritten Gene­ ration (3G RAN) oder einem Basisstationssystem der zweiten Generation (2G BSS) stammen und können in dem MG in transparenter Weise zu dem MGC transferiert werden. Das MGC steuert die untergeordneten MGs über das H.248-Protokoll. Zwei MGCs können miteinander unter Verwendung der BICC (Bearer Independent Call Control) oder SIP-T-Signalisierung sprechen.
Die Benutzerebene sendet jedoch nicht zu dem MGC, sondern wird zu dem ATM- (Asynchronous Transfer Mode) oder IP-Backbone weitergeleitet. Im Falle eines ATM- Backbones wird die Benutzerebene beispielsweise zwischen den beiden MGs unter Verwendung einer AAL2-Signalisierung (ATM Adaptation Layer 2) aufgebaut.
Es folgt eine Beschreibung der Einzelheiten der Aktivierung/Deaktivierung und des Aufrufs der Sessionverfolgung.
1. Zentralisierte Verfolgungsaktivierung/-deaktivierung
Ähnlich dem durch die GSM-Spezifikation 12.08 eingeführten Verfolgungskonzept wird die Verfolgung für Teilnehmer aktiviert. Die Aktivierung/Deaktivierung geschieht in dem HSS, der den zentralen Speicherort für die Daten des Teilnehmers darstellt.
Daher können die üblichen Teilnehmerverwaltungseinrichtungen verwendet werden, beispielsweise Verwendung der OMC.
In dem HSS kann eine Option bereitgestellt sein zum Aufrufen der Verfolgung auch in der paketvermittelten Netzdomäne (PS Network Domain) oder ausschließlich in dem IMS. Das vorliegende Ausführungsbeispiel ist ausschließlich auf die in dem IMS be­ reitgestellte Verfolgungsfunktion gerichtet.
Bei der Aktivierung der Verfolgung kann der Netzbetreiber eine Verfolgungsreferenz definieren, die als Identifizierung für die Verfolgungsberichte dient.
2. Verfolgungsaktivierung/-aufruf a) Verfolgungsaktivierung in der S-CSCF
Während der Registrierung werden die Daten des Teilnehmers von einem UMS zu der S-CSCF heruntergeladen, und die Verfolgungsaufrufdaten sollen dort enthalten sein. Im Falle einer zeitbeliebigen Verfolgungsaktivierung/-modifizierung wird angenom­ men, dass eine standardisierte Operation/Transaktion in der Cx-Schnittstelle vorliegt, die sicherstellt, dass Modifikationen der in den HSS eingegebenen Daten des Teil­ nehmers nahezu in Echtzeit zu der S-CSCF repliziert werden. Die gleiche Einrichtung kann zum Senden ("Replizieren") der Verfolgungsaktivierungsdaten zu der S-CSCF verwendet werden.
Im Falle einer lokalen Verfolgungsaktivierung sind die Mittel zur Aktivierung einer Verfolgungsfunktion für Besucherteilnehmer beim Netzbetreiber des besuchten Net­ zes durch dessen eigene Entscheidung vorhanden. Dies kann durch administrative Befehle erfolgen. Diese Verfolgungsfunktion kann in einen aktiv anstehenden Zustand versetzt werden, falls der betreffende Teilnehmer nicht in dieser P-CSCF registriert ist, und kann bei der Durchführung einer solchen Registrierung aktiviert werden.
b) Verfolgungsaktivierung in der P-CSCF (nur für die Sessionverfolgung erforderlich)
Während der Registrierung nach dem Herunterladen der Teilnehmerdaten zu der S- CSCF kann die S-CSCF überprüfen, ob eine Verfolgungsaktivierung in ihr enthalten ist. Falls ja, fügt die S-CSCF diese Information in die SIP-Nachricht 200 OK ein und sendet sie zurück zu dem registrierenden Teilnehmer. Daher kann ein optionaler SIP- Kopf (SIP-Header) verwendet werden. Als Alternative kann sie auch in der Nutzlast der SIP-Nachricht enthalten sein. Wenn die P-CSCF die Nachricht 200 OK weiterlei­ tet, so prüft sie das Vorliegen der Verfolgungsaktivierungsinformation und die P- CSCF speichert sie lokal (gemeinsam mit anderen teilnehmerbezogenen Daten, z. B. S-CSCF-Adresse), falls diese vorhanden ist, so dass sie die Verfolgungsberichte für die betreffenden Sessions des Teilnehmers bereitstellen kann. Es wird angemerkt, dass die P-CSCF die Verfolgungsinformation von der Nachricht 200 OK entfernt, so dass sie der Teilnehmer nicht empfängt.
Im Falle der zeitbeliebigen Verfolgungsaktivierung/-modifizierung kann die in der S- CSCF empfangene Verfolgungsaktivierungsinformation zu der P-CSCF weitergeleitet werden unter Verwendung eines ähnlichen Verfahrens (Protokolls) wie zwischen dem HSS und der S-CSCF. Falls eine solche Schnittstelle allerdings nicht definiert ist, kann die an der S-CSCF ankommende Verfolgungsaktivierung lediglich bei einer akti­ ven Session weitergeleitet werden, d. h. wenn SIP-Nachrichten zwischen den Teil­ nehmern gesendet werden. Unter Verwendung dieses Pfads kann die S-CSCF die Verfolgungsaktivierungsinformation in jeder (beispielsweise der ersten) SIP-Nachricht einfügen und somit zu der P-CSCF weiterleiten. Zu diesem Zweck kann ein optionaler SIP-Nachrichtenheader verwendet werden.
c) Verfolgungsaufruf in der(den) I-CSCF(s), in der S-CSCF und der P-CSCF der geru­ fenen Stelle bei IM-Sessions
Steht die gerufene Stelle unter Verfolgung, so speichert keine der vorgenannten Netzelemente die Verfolgungsaufrufdaten. Folglich wird die Verfolgung in diesen Netzelementen in der Session selbst aufgerufen. Falls die Verfolgung in der S-CSCF und der P-CSCF aktiviert wurde, so kann dies zu Beginn der Session durch Einfügen der Verfolgungsaufrufinformation in die SIP-Nachricht INVITE erfolgen. Kommt die Verfolgungsaktivierung während einer aktiven Session an, so wird diese Information durch die S-CSCF in der ersten SIP-Nachricht eingefügt. In beiden Fällen kann ein optionaler Kopf in der SIP-Nachricht verwendet werden. Dies ermöglicht den Verfol­ gungsaufruf auch dann, wenn nicht alle der involvierten Netzelemente die Verfol­ gungsfunktion aufweisen. Diejenigen, die diesen optionalen Kopf nicht interpretieren können, werden den Verfolgungsbericht nicht erzeugen, sondern die Verfolgungsin­ formation weiterleiten. Es wird angenommen, dass die Hauptanwendung der Verfol­ gungsfunktion in der Aktivierung der Verfolgungsfunktion für die rufende Stelle liegt. In diesem Fall kann die Verfolgung in allen an dem SIM-Sessionaufbau beteiligten Netzelementen aufgerufen werden. Es ist jedoch auch möglich, die für die gerufene Stelle aktivierte Verfolgung zu verwenden, wobei die Verfolgung aber in diesem Fall lediglich in den Netzelementen aufgerufen wird, die dem S-CSCF der gerufenen Stelle in der Sessionaufbaukette nachgeordnet sind.
d) Verfolgungsaufruf in der(den) I-CSCF(s), der BGCF, der MGCF bei IM-Sessions, die im PSTN oder GSM enden
Keines dieser Netzelemente speichert die Verfolgungsaufrufdaten. Folglich wird die Verfolgung in diesen Netzelementen in der Session selbst aufgerufen. Dies erfolgt in gleicher Weise wie für die vorstehend beschriebenen IM-Sessions.
e) Verfolgungsaufruf in dem MG bei IM-Sessions, die im PSTN oder GSM enden
Die MGCF kann die Verfolgungsaktivierung in der SIP-Nachricht INVITE empfangen. Nach dem Auswählen des geeigneten MG für das Gespräch fordert sie einen Benutzerebenen-Verbindungsaufbau an, durch Aussenden eines MEGACO-(H.248)- ADD-Befehls über die Mc-Schnittstelle. Die Verfolgungsaufrufinformation wird in diesen Befehl eingefügt. Kommt die Verfolgungsaktivierung an der S-CSCF (folglich an der MGCF) während einer aktiven Session an, so kann die Verfolgungsaktivierung in einen MODIFY-Befehl eingefügt werden, der zu dem MG gesendet wird.
3. Verfolgungsdeaktivierung
In der S-CSCF und der P-CSCF wird die Verfolgung durch Deregistrierung deaktiviert.
In der S-CSCF kann die Verfolgung zu jedem Zeitpunkt deaktiviert werden, wenn diese Information über die Cx-Schnittstelle in den Teilnehmerdaten empfangen wird.
Gegenüber der P-CSCF kann derselbe Mechanismus zur Verfolgungsaktivierung ver­ wendet werden, oder falls keine Schnittstelle definiert werden soll. Er kann zu Beginn der nächsten aktiven Session ausgeführt werden. Falls die Verfolgungsdeaktivierung mit der ersten Nachricht einer Session ankommt, soll die P-CSCF keinen Verfol­ gungsbericht für diese Session bereitstellen.
Die IM-Sessionverfolgung wird automatisch beim Ende einer Session in der I-CSCF, der BCGF und der MGCF bzw. in der S-CSCF und der P-CSCF der anderen (d. h. nicht verfolgten) Stelle "deaktiviert". In dem MG wird die Verfolgung deaktiviert, wenn die MGCF ein Auflösen des reservierten Kontexts anfordert.
4. Erstellung des Verfolgungsberichts
Bei der Feststellung, dass ein Teilnehmer unter Verfolgung gestellt ist, oder beim Empfang der Verfolgungsaktivierung sollen alle vorgenannten Netzfunktionen mit dem Sammeln detaillierter Informationen über die zu verfolgende Session beginnen.
Am Ende der Session oder direkt nach den spezifischen Ereignissen werden diese Berichte zu dem OMC zur Analyse gesendet, damit das OMC die durch mehrere Netzfunktionen gesendeten Daten kombinieren kann. Die Gesprächs-ID des SIP kann in den Verfolgungsberichten enthalten sein. Die Gesprächs-ID des SIP kann auch über MEGACO zu dem MG gesendet werden.
Die S-CSCF kann auch die private ID des verfolgten Teilnehmers und die Verfol­ gungsreferenz in die Berichte aufnehmen.
Die "Sessionverfolgungs"-Funktion kann durch Aufbauen einer Verfolgungsberichter­ zeugungsintelligenz in den Netzelementen implementiert werden, wodurch die vorge­ nannten Netzfunktionen implementiert werden, oder die/der Verfolgungsaktivierung/­ aufruf in den vorgenannten Protokollen standardisiert werden. Die Verfolgungsakti­ vierungsinformation kann in der ADD-Transaktion in dem H-248-Protokoll enthalten sein. Üblicherweise fordert das MGC die Transaktions-ID-Reservierung von dem MG unter Verwendung dieser ADD-Transaktion an.
Es wird angemerkt, dass die vorliegende Erfindung nicht auf das vorstehend be­ schriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist, und zur Verfolgung einer Session/eines Gesprächs in jeder Mehrfachlieferantennetzumgebung eingesetzt werden kann.

Claims (1)

  1. Verfahren zum Verfolgen einer Session oder eines Gesprächs in einer Mehr­ fachlieferantennetzumgebung, mit den Schritten des Aktivierens einer Verfol­ gungsfunktion in einem Netzelement mit einer Gateway-Funktionalität durch Senden einer Verfolgungsaktivierungsinformation zu dem Netzelement.
DE10116786A 2001-04-04 2001-04-04 Verfolgen eines Teilnehmers und/oder einer Session in einem Netz Ceased DE10116786A1 (de)

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ES02720340T ES2294127T3 (es) 2001-04-04 2002-04-04 Metodo y sistema de analisis.
US10/473,983 US7277702B2 (en) 2001-04-04 2002-04-04 Tracing method and system
DE60222874T DE60222874T2 (de) 2001-04-04 2002-04-04 Trassierungsverfahren und -system
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9549076B2 (en) 2006-03-30 2017-01-17 Nokia Solutions And Networks Gmbh & Co. Kg Method for lawful interception during call forwarding in a packet-oriented telecommunications network

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