DE10116652A1 - Bausatz zur Erstellung von Gebäuden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Bausatz zur Erstellung von Gebäuden, insbesondere zur Erstellung von senkrechten, überwiegend aus Hartschaum bestehenden Wandabschnitten kleinerer Wohnbauten. Es wird die Aufgabe gelöst, einen solchen Bausatz zu schaffen, bei dem die senkrechten Wandabschnitte eine ausreichende Stabilität aufweisen, um zumindest Wohnbauten in Größe eines Einfamilienhauses zu marktfähigen Kosten errichten zu können. Dies wird erreicht, indem die Wände aus einer Vielzahl von quaderförmigen Hartschaumblöcken (1) aufgebaut werden.
Description
Die Erfindung betrifft einen Bausatz zur Erstellung von Gebäuden,
insbesondere zur Erstellung von senkrechten, überwiegend aus Hart
schaum bestehenden Wandabschnitten kleinerer Wohnbauten.
Für die Errichtung von Gebäuden sind zahlreiche Verfahren unter
Verwendung verschiedenartiger Materialien bekannt. Neben konventi
onellen Ziegel- und Betonbauten werden zumindest für kleinere Wohn
bauten zunehmend alternative technische Lösungen angeboten, mit de
nen u. a. die Bauzeit wesentlich vermindert werden kann. Während
hierbei einige unkonventionelle Lösungen, wie z. B. das Strohballen
haus gemäß WO 98/12 399 A1, lediglich geringen Markterfolg haben,
wird ein erheblicher Anteil neuer Einfamilienhäuser als Fertigteil
haus (z. B. gemäß DE 200 06 934 U1) oder als Blockbohlenhaus (z. B.
gemäß DE 43 44 907 A1) erstellt. Neben dem Kosten- und Zeitaufwand
für die Erstellung des Gebäudes ist seit einigen Jahren auch die
erreichbare Energiebilanz als Kriterium für die Auswahl der jeweils
konkreten Bauweise interessant geworden. Dies hat zur Entwicklung
sog. Niedrigenergiehäuser geführt, die z. B. aus DE 298 23 950 U1
bekannt sind. Ein wesentlicher Nachteil solcher Konstruktionen ist
allerdings, dass der angestrebte energiesparende Wärmeschutz bisher
nur mit erheblichen Aufwendungen erreicht werden kann. Folglich
fehlt Niedrigenergiehäusern noch weitgehend die Marktakzeptanz.
Für die Verbesserung der Wärmedämmung sind grundsätzlich Bauelemen
te aus Hartschaum und ähnlichen Werkstoffen geeignet. So beschreibt
DE 197 49 317 A1 einen separaten Lagerkeller für Lebensmittel.
Während die im Erdreich befindlichen Teile aus üblichem Betonmate
rial bestehen, wird für alle aus dem Erdreich herausragenden Teile
Leichtbeton mit zugemischtem Polystyrol oder Styropor verwendet.
Somit wird eine, für Lagerkeller ausreichende Klimatisierung er
reicht. Allerdings genügt diese technische Lösung nicht den Wärmeschutzforderungen,
die für Wohnbauten zu erfüllen sind.
Das sog. Einfachhaus gemäß DE 43 37 780 A1 weist vier zueinander
rechtwinklig stehende Wände sowie ein Satteldach auf, wobei im we
sentlichen sämtliche Teile aus Kunststoff-Hartschaum bestehen. Die
Wände werden aus jeweils einer einzigen großflächigen Platte gebil
det. Die Unterkanten dieser Wandplatten sind auf einem Rahmen abge
stützt, dem wiederum eine Grundplatte zugeordnet ist. Somit wird
ein Gebäude geschaffen, das z. B. als Notunterkunft bei Naturkata
strophen, als Lagerraum oder auch als Gartenhaus genutzt werden
kann. Für eine dauerhafte Nutzung als Wohnraum ist diese technische
Lösung jedoch nicht geeignet. Ursache hierfür ist insbesondere die
Ausgestaltung der senkrechten Wandabschnitte als zwar großflächige,
jedoch dünne Platte. Mit solchen Platten wird eine lediglich gerin
ge Stabilität erreicht, die selbst für kleinere Wohnbauten (z. B.
Einfamilienhäuser) ungenügend ist. Hierfür ist das Einfachhaus al
lerdings ohnehin nicht vorgesehen, denn in DE 43 37 780 A1 wird
ausdrücklich als Optimum zwischen Bewohnbarkeit und Gebäudestabili
tät ein Gebäude vorgeschlagen mit einer Grundfläche von etwa 5,5 m2
und einer Firsthöhe von etwa 2,3 Metern.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bausatz zur Erstellung von Ge
bäuden zu schaffen, bei dem insbesondere die senkrechten Wandab
schnitte aus Hartschaum eine ausreichende Stabilität aufweisen, um
mit diesem Bausatz zumindest Wohnbauten in Größe eines Einfamilien
hauses zu marktfähigen Kosten errichten zu können. Neben einer aus
reichenden statischen Festigkeit sollen gute Wärmedämm-, Schall
schutz- und Klimaeigenschaften erreicht werden.
Diese Aufgabe wird gelöst, indem die Wände aus einer Vielzahl von
quaderförmigen Hartschaumblöcken aufgebaut werden. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 10. Somit kann
eine kostengünstige Wand mit ausreichender statischer Festigkeit
und gleichzeitig sehr guten Wärmedämm-, Schallschutz- und Klima
eigenschaften erstellt werden. Dies wird vorzugsweise für die Er
richtung von Gebäuden genutzt, z. B. für Einfamilien- und Doppelhäu
ser. Diese technische Lösung ist jedoch grundsätzlich auch für wei
tere Anwendungen geeignet, z. B. für die Erstellung von Messeständen
oder von Vorwandelementen in der Sänitärtechnik.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen quaderförmigen Hartschaumblock in perspektivi
scher Darstellung
Fig. 2 mehrere übereinander angeordnete Hartschaumblöcke
in Schnittdarstellung
Fig. 3 eine Variante zur Bodenabstützung einer aus quader
förmigen Hartschaumblöcken errichteten Wand
Fig. 4 mehrere übereinander angeordnete Hartschaumblöcke
in perspektivischer Darstellung
Für die Erstellung von Gebäuden sind zahlreiche Arbeiten verschie
denartiger Dienstleister und Gewerke notwendig. Der vorgeschlagene
Bausatz wird vorzugsweise für die Erstellung von senkrechten Wand
abschnitten genutzt. Derartige, für die Stabilität der gesamten
Bauhülle wesentliche Wandabschnitte werden erfindungsgemäß aus ei
ner Vielzahl von quaderförmigen Hartschaumblöcken 1 aufgebaut. In
Fig. 1 ist ein derartiger Hartschaumblock 1 dargestellt. Mit den
Hartschaumblöcken 1 können im einfachsten Fall Wände errichtet wer
den, indem mehrere Hartschaumblöcke 1 übereinander angeordnet und
miteinander (z. B. mittels Kleben) verbunden werden. Somit wird eine
Wand errichtet, deren Stabilität insbesondere durch die geometri
schen Abmessungen der Hartschaumblöcke 1 bestimmt wird und die zu
mindest für einfache Anwendungen (z. B. als Lagerschuppen) genutzt
werden kann.
Die Stabilität kann vorteilhaft verbessert werden, sofern den Wän
den mindestens ein Spannelement 2 zugeordnet wird, das jeweils alle
Hartschaumblöcke 1 durchdringt, die in vertikaler Richtung überein
ander angeordnet sind. Eine solche Ausgestaltung ist aus Fig. 2 er
sichtlich. Das Spannelement 2 sollte im Bodenbereich der Wand abge
stützt werden. Dies ist z. B. durch Befestigung in einer separaten
Bodenauflage 3 möglich, die in Fig. 3 dargestellt ist und ohnehin
zweckmäßig ist, um zumindest für einfache Anwendungen eine wirksame
Abstützung des jeweiligen Gebäudes auf ebenem Baugrund zu errei
chen. Ebenso kann das Spannelement 2 unterhalb des untersten Hart
schaumblockes 1 direkt im Baugrund verankert werden. Unabhängig von
der konkreten Abstützung an der dem Baugrund zugeordneten Seite
wird das Spannelement 2 gegen die Oberseite des jeweils obersten
Hartschaumblockes 1 verspannt. Dies ist (Fig. 2) z. B. durch Ausge
staltung einer Schraubverbindung 4 möglich. Der Schraubverbindung 4
wird vorzugsweise ein flächiges Element zugeordnet, das als Last
verteiler 5 wirksam wird. Demzufolge kann für diese Wand eine we
sentliche Stabilitätserhöhung realisiert werden, die wiederum die
Festigkeitseigenschaften des gesamten Gebäudes erhöht. Der Lastver
teiler 5 ist ferner zur Abstützung weiterer Bauteile, z. B. der
Dachkonstruktion geeignet, wobei eine solche Ausgestaltung in der
Zeichnung nicht näher dargestellt ist. Bei Anwendung der Kombina
tion von Spannelement 2 und Lastverteiler 5 werden Wände geschaffen,
deren Stabilität zumindest für eingeschossige Gebäude in der
Größe von Garten- bzw. Ferienhäusern ausreichend ist.
Eine weitere Erhöhung der Stabilität wird erreicht, indem in der
Konturebene der aus einer Vielzahl von quaderförmigen Hartschaum
blöcken 1 aufgebauten Wände vertikale Betonsäulen 6 angeordnet wer
den. Die Betonsäulen 6, von denen eine in Fig. 4 dargestellt ist,
können verschiedenartig erstellt werden. So ist es z. B. möglich, in
den Hartschaumblöcken 1 Öffnungen vorzusehen, in denen zunächst
Drahtkörbe eingesetzt werden, die erst nach Errichtung der komplet
ten Wand mit Beton ausgegossen werden, so dass die Betonsäule 6 als
sog. Ortbeton hergestellt wird. Ebenso ist es möglich, zunächst
vorgefertigte Betonsäulen 6 mit Gründung im Baugrund zu montieren
und erst nachfolgend die Hartschaumblöcke 1 von oben über diese Be
tonsäulen 6 zu schieben. Unabhängig vom gewählten Verfahrensablauf
ist stets vorgesehen, dass die quaderförmigen Hartschaumblöcke 1
Abschnitte aufweisen, deren Kontur kongruent ist zur Kontur der zu
geordneten Betonsäulen 6. Neben derartigen Öffnungen können in den
Hartschaumblöcken 1 weitere Öffnungen zur Realisierung technischer
oder thermischer Funktionen ausgestaltet werden, z. B. für die Luft
zirkulation.
Bei Anwendung von Betonsäulen 6 kann die notwendige Statik weitge
hend mit diesen Bauteilen realisiert werden. Somit wird es möglich,
Wände zu schaffen, deren Stabilität für kleinere Wohnbauten (z. B.
Einfamilien- oder Doppelhäuser) ausreichend ist, wobei auch der
Keller vollständig mit dem Bausatz erstellt werden kann. Sofern
mehrgeschossige Gebäude errichtet werden sollen, ist es zweckmäßig,
dass an den Betonsäulen 6 Elemente zur Abstützung von horizontal
angeordneten Abschnitten des Gebäudes ausgestaltet sind. Auf sol
chen, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Elementen können
z. B. Decken gelagert werden. Außerdem ergibt diese Ausgestaltung
Vorteile bei der Errichtung von Gebäuden an starken Hanglagen, in
dem kosten- und arbeitsaufwendige Erdarbeiten wesentlich reduziert
werden können.
Unabhängig davon, welche der bisher beschriebenen technischen Merk
male konkret benutzt werden, lassen sich weitere Vorteile erzielen,
falls die quaderförmigen Hartschaumblöcke 1 eine umlaufende Nut 7
aufweisen. Diese Nut 7 wird an den vier Seitenflächen ausgestaltet,
die in Gebrauchslage mit dem jeweils benachbarten Hartschaumblock 1
in Wirkverbindung stehen. Vorzugsweise werden in den Nuten 7 Ver
bindungselemente 8 angeordnet, die ebenfalls in die Nuten 7 des je
weils benachbarten Hartschaumblockes 1 eingreifen. Die Verbindungs
elemente 8 können verschiedenartig ausgestaltet und sowohl mittels
Formschluss als auch mittels Kraftschluss in den Nuten 7 lagefi
xiert werden und bewirken eine sehr exakte und wirksame Verbindung
zwischen den einzelnen quaderförmigen Hartschaumblöcken 1 einer
Wand. Weiterhin können die Nuten 7 an der Unterseite des jeweils
untersten Hartschaumblockes 1 zur Lagefixierung auf dem Baugrund
genutzt werden. Beispielsweise ist hierfür die Bodenauflage 3 ge
eignet, die eine entsprechend ausgestaltete Kontur zur Aufnahme der
Nuten 7 aufweisen sollte. Eine solche Bodenauflage 3 kann, wie in
Fig. 3 stilisiert, z. B. mit einem Bodenanker 9 direkt im Baugrund
oder auch auf einem Streifenfundament 10 abgestützt werden.
Unter Beachtung der jeweils angestrebten Nutzungsmöglichkeiten sind
weitere konstruktive Ausgestaltungen der quaderförmigen Hartschaum
blöcke 1 möglich, ohne dass alle hierbei denkbaren Varianten in der
Zeichnung näher dargestellt sind. So können in den Hartschaumblöc
ken 1 z. B. Lochungen für Dübel und ähnliche Bauelemente vorgesehen
werden, die zur Abstützung von Verkleidungen und dergleichen genutzt
werden. Weiterhin wird im Rahmen der Erfindung vorgeschlagen,
dass in den Hartschaumblöcken 1 Ausnehmungen zur Aufnahme und/oder
Abstützung von Ausstattungsgegenständen vorgesehen sind. Eine sol
che Ausstattung könnte z. B. eine Schiebetür sein, die in der Wand
"verschwindet". Weiterhin können dies Fenster oder auch feste Glas
flächen sein. Ferner ist es möglich, in den Aussparungen Wandflä
chenheizungen zu integrieren. Schließlich können den Ausnehmungen
auch Möbelteile zugeordnet werden. Hierbei sind wiederum zahlreiche
Varianten möglich, z. B. die Ausgestaltung in Form eines Wandschran
kes. Ebenso können die Hartschaumblöcke 1 als Unterlage einer Kü
chenarbeitsfläche genutzt werden, ggf. auch in Kombination mit ei
nem Unterschrank.
Mit dem beschriebenen Bausatz werden kostengünstig Wände geschaf
fen, die eine ausreichende statische Festigkeit bei gleichzeitig
sehr guten Wärmedämm-, Schallschutz- und Klimaeigenschaften aufwei
sen. Somit können insbesondere auch künftige Anforderungen zum
energieökonomischen Bauen erfüllt werden. Die Hartschaumblöcke 1
sollten mindestens 100 mm dick sein. Sie können zur Realisierung
statischer Anforderungen bzw. wegen der angestrebten Dämmwirkung
aber durchaus auch Dicken von bis zu 2.000 mm aufweisen. Auch die
konkrete Länge der Hartschaumblöcke 1 wird letztlich von den ange
strebten Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes bestimmt. Hierbei sind
Längen von 10 oder 12 Metern und somit die Außenmaße üblicher Ein
familienhäuser realisierbar.
1
Hartschaumblock
2
Spannelement
3
Bodenauflage
4
Schraubverbindung
5
Lastverteiler
6
Betonsäule
7
umlaufende Nut
8
Verbindungselement
9
Bodenanker
10
Streifenfundament
Claims (10)
1. Bausatz zur Erstellung von Gebäuden, insbesondere zur Erstellung
von senkrechten, überwiegend aus Hartschaum bestehenden Wandab
schnitten kleinerer Wohnbauten,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wände aus einer Vielzahl von quaderförmigen Hartschaum
blöcken (1) aufgebaut werden.
2. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass den Wänden mindestens ein, jeweils alle in vertikaler Richtung
übereinander angeordnete Hartschaumblöcke (1) durchdringendes
Spannelement (2) zugeordnet wird.
3. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Konturebene der aus einer Vielzahl von quaderförmigen
Hartschaumblöcken (1) aufgebauten Wände vertikale Betonsäulen (6)
angeordnet werden.
4. Bausatz nach den Ansprüchen 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die quaderförmigen Hartschaumblöcke (1) Abschnitte aufweisen,
deren Kontur kongruent ist zur Kontur der zugeordneten Betonsäulen
(6).
5. Bausatz nach den Ansprüchen 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass an den Betonsäulen (6) Elemente zur Abstützung von horizontal
angeordneten Abschnitten des Gebäudes ausgestaltet sind.
6. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die quaderförmigen Hartschaumblöcke (1) eine umlaufende Nut
(7) aufweisen, die an den vier Seitenflächen ausgestaltet ist, die
in Gebrauchslage mit dem jeweils benachbarten Hartschaumblock (1)
in Wirkverbindung stehen.
7. Bausatz nach den Ansprüchen 1 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass den umlaufenden Nuten (7) der quaderförmigen Hartschaumblöcke
(1) form- und/oder kraftschlüssig Verbindungselemente (8) zugeord
net werden, die mit den Nuten (7) des jeweils benachbarten Hart
schaumblockes (1) in Wirkverbindung stehen.
8. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass in den quaderförmigen Hartschaumblöcken (1) Ausnehmungen zur
Aufnahme und/oder Abstützung von Ausstattungsgegenständen vorgese
hen sind.
9. Bausatz nach den Ansprüchen 1 und 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass den Ausnehmungen eine Schiebetür zugeordnet wird.
10. Bausatz nach den Ansprüchen 1 und 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass den Ausnehmungen Möbelteile zugeordnet werden.
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| DE10116652A Expired - Fee Related DE10116652B4 (de) | 2001-04-04 | 2001-04-04 | Verfahren zur Erstellung eines Gebäudes und nach diesem Verfahren hergestelltes Gebäude |
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Owner name: GLOBAL ENERGY & RESIDENCE FONDS, INC., ALOHA, , US |
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Representative=s name: FINDEISEN HUEBNER NEUMANN SEERIG, 09112 CHEMNITZ |
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Inventor name: ECKELMANN, KLAUS, 09661 ROSSAU, DE |
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