DE10115284A1 - Datenübertragungssystem - Google Patents
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Abstract
Ein System für die Datenübertragung, insbesondere an Bord eines Fahrzeuges wie z. B. eines Fahrrades, das einen Satz Peripheriemodule, die entsprechenden Sensoren zugeordnet sein können, die entsprechende Erfassungssignale erzeugen; und eine Haupteinheit, die die Erfassungssignale empfängt, die vom Satz Peripheriemodule stammt, umfaßt, Die Peripheriemodule sind so konfiguriert, daß sie die Erfassungssignale selektiv im Rahmenwerk entsprechender Sendezeitschlitze senden, die von der Haupteinheit entsprechend einem allgemeinen Kriterium der Messung von Übertragungszeiten und Stromverbrauch bestimmt werden.
Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Systeme zur
Datenübertragung und insbesondere auf ein Datenübertra
gungssystem für Fahrräder, wie z. B. Rennfahrräder. Die
Bezugnahme auf diese mögliche Anwendung und insbesondere
die Bezugnahme auf die Anwendung auf Rennfahrräder ist
jedoch keinesfalls einschränkend hinsichtlich des mögli
chen Anwendungsbereiches der Erfindung aufzufassen.
Über die letzten Jahre hat sich auf dem Gebiet der Fahr
räder die Tendenz entwickelt, die Fahrräder mit Sensoren
unterschiedlicher Art auszustatten, um somit Informatio
nen unterschiedlicher Art in bezug auf die Benutzung bzw.
das Verhalten von Einrichtungen zu erfassen, um z. B.
über Betätigungselemente eingreifen zu können, um ent
sprechend bestimmten Kriterien sowohl automatisch als
auch entsprechend spezifischen Befehlen, die vom Benutzer
ausgegeben werden, die Bedingungen des Gebrauchs/Verhal
tens der Einrichtung zu beeinflussen, insbesondere bezüg
lich ihrer Einstellung.
Diese Tendenz ist insbesondere in Richtung einer kontinu
ierlichen Erhöhung der aufgenommenen und verarbeiteten
Datenmenge ausgeprägt, was zu der Notwendigkeit führt,
zunehmend höher entwickelte Systeme zur Verfügung zu
stellen, wobei diese Systeme, da sie am Fahrrad montiert
sein müssen, die Leistungsfähigkeit desselben insbeson
dere hinsichtlich des Gewichts, der Gesamtabmessungen und
des elektrischen Energieverbrauchs nicht beeinträchtigen
dürfen.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die obenerwähnten
Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein
Datenübertragungssystem nach Anspruch 1. Weiterbildungen
der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angege
ben.
Genauer ermöglicht die Erfindung eine Schnittstellenlö-
sung, um somit eine Begrenzung der Anzahl von Verbindun
gen zu ermöglichen, die mit der Datenübertragung im
Zusammenhang mit dem System verknüpft sind.
Auf diese Weise ist es möglich, die Verbindungen zu
reduzieren, wodurch wenigstens ein Teil derselben elimi
niert wird.
Die Lösung gemäß der Erfindung ist insbesondere vorteil
haft für Anwendungen eines drahtlosen Typs, d. h. für
eine Datenübertragung auf einem Träger (oder möglicher
weise auf einem optischen Mittel). Dies ermöglicht z. B.
die Verwendung von Netzen des Typs, die derzeit als
drahtlose lokale Netze (WLANs) bekannt sind, mit der
Möglichkeit der Erhöhung der Anzahl der anschließbaren
Sensoren und einer Reduktion der Datenübertragungszeiten.
Genauer nutzt die Lösung gemäß der Erfindung die Zufäl
ligkeit, mit der eine gewisse Anzahl von Ereignissen in
bezug auf die Sensoren auftritt, um eine Übertragung von
Informationen in einer vorhersehbaren und zuverlässigen
Weise zu erreichen, ohne Beeinträchtigung eines wichtigen
Aspekts wie z. B. des Stromverbrauchs und somit der
Betriebsautonomie des Systems.
In der derzeit bevorzugten Ausführungsform umfaßt die
Erfindung die Erzeugung eines lokalen Kommunikationsnet
zes, das an einem Fahrrad angeordnet sein kann. In diesem
Netz sind ein Hauptnetzmanager und ein Satz von Periphe
riemodulen vorhanden, die ihrerseits mit einer Kapazität
zur Vorverarbeitung des Signals und mit einer Autonomie
hinsichtlich der Energie versehen sind.
Das Betriebskriterium ist ein Master-Slave-Typ, wobei
eine Haupteinheit als Master für das Netz konfiguriert
ist, der Synchronisierungssignale erzeugt, auf die die
verschiedenen Module, die Teil des Systems sind und als
Slave-Einheiten konfiguriert sind, Bezug nehmen, um ihre
Informationen auszutauschen.
Für jedes Modul ist ein Zeitschlitz reserviert, innerhalb
welchem die Übertragung stattfinden kann, wobei dies
unter anderem die Identifikation des Sensors und des
entsprechenden Signals ermöglicht, auch ohne Einschließen
eines entsprechenden Satzes von Daten in das vom Sensor
übertragene Signal, welche den Sensor und/oder das von
ihm übertragene Signal identifizieren.
Zwischen der Master-Einheit und den Peripheriemodulen
wird eine bidirektionale Kommunikation ermöglicht, um
eine Konfiguration des Netzes in optimaler Weise und eine
Verbesserung der Zuverlässigkeit der Kommunikation zu
ermöglichen.
Die Kommunikation wird vorzugsweise nicht dann ausge
führt, wenn das Ereignis auftritt (z. B. ein einzelner
Impuls, der die Umdrehung eines Rades anzeigt, ein ein
zelner Impuls, der einen Pedalrhythmus anzeigt, und
dergleichen), sondern zu geeigneten Zeitpunkten.
Vorzugsweise ist die Möglichkeit vorgesehen, die Informa
tionen der Sensoren lokal vorzuverarbeiten, und diese
Informationen für die Übertragung zur Verfügung zu stel
len, wenn vorgegebene Bedingungen eintreten.
Die Übertragung eines Datenelements vom Sensor findet
vorzugsweise nur dann statt, wenn ein effektiver Bedarf
besteht, die Verarbeitungs/Anzeige-Einheit, die normaler
weise dem System zugeordnet ist, zu informieren.
Die obenerwähnte Notwendigkeit zum Übertragen von Inför
mationen ist üblicherweise mit der Tatsache verknüpft,
daß das erfaßte Ereignis ein wichtiges Merkmal für die
Verarbeitungseinheit aufweist. In bezug auf z. B. ein
Fahrrad, ist es dann, wenn das Fahrrad stillsteht ist,
nicht erforderlich, den Kommunikationskanal zu belegen
(mit dem daraus folgenden Stromverbrauch). Wenn das
Fahrrad von Hand geschoben wird (folglich mit einer
niedrigen Geschwindigkeit unterhalb einer vorgegebenen
Grenze), ist es in ähnlicher Weise nicht erforderlich,
die Informationen bezüglich der Drehung des Rades zur
Verarbeitungseinheit zu übertragen.
Wenn der Fahrer des Fahrrades nicht tritt, oder wenn die
Tretkraft unter einer vorgegebenen Minimalgrenze liegt,
besteht nicht die Notwendigkeit, über die gleichen Lei
tungen Signale des Pedalrhythmussensors und/oder des
Pedalkraftsensors zur Verarbeitungseinheit zu übertragen.
Die peripheren Vorverarbeitungsmodule sind vorzugsweise
fähig, die von den entsprechenden Sensoren stammenden
Informationen zu verarbeiten, bevor sie entscheiden, die
Informationen für die Kommunikation bereit zu stellen.
Die obenerwähnten Peripheriemodule sind vorzugsweise
drahtlose Typen und umfassen im wesentlichen:
- - einen Mikrocontroller zum Verarbeiten der vom entsprechenden Sensor kommenden Informationen und zum Ausführen der Funktion der Steuerung des Hochfrequenz- Kommunikationsabschnitts;
- - einen Hochfrequenz-Sendeempfänger, der Daten auf einem Hochfrequenzkanal senden und empfangen kann, entsprechenden den Modalitäten und Techniken, die vom Mikrocontroller koordiniert werden; und
- - eine Stromversorgungsquelle, z. B. eine lokale Batterie, die es ermöglicht, eine Autonomie hinsichtlich der Energie zu erreichen; der Quelle ist vorzugsweise eine Schaltung zum Überwachen des Ladezustands der Strom versorgungsquelle selbst zugeordnet.
Es werden vorzugsweise Installationsmodalitäten des Plug
and-Play-Typs verwendet, sowie spezifische Funktionen,
die das Verhalten der Vorrichtung im voraus qualifizieren
können, wenn diese in das Netz eingebunden wird.
Ein wichtiges Merkmal der Lösung gemäß der Erfindung
betrifft den Stromverbrauch: durch Verkürzen der Bele
gungszeiten der Übertragungskanäle und insbesondere des
Hochfrequenzkanals ist es möglich, den Stromverbrauch auf
ein Minimum zu reduzieren.
Die Mikrocontroller der Peripheriemodule sind vorzugs
weise so konfiguriert (üblicherweise auf einem Strategie
niveau der entsprechenden Firmware), daß sie folgende
Funktionen ausführen:
- - Erfassung des Signals (Aufnehmen, Filtern, Konditionieren und dergleichen);
- - Verarbeitung, um somit die entsprechenden Informationen in ein Format zu bringen, das vom Hauptver arbeitungs- und Anzeigesystem verwendet werden kann;
- - Aktivierung der Algorithmen für die Optimierung des Stromverbrauchs; und
- - Implementierung der Algorithmen zum Wiedergewinnen von Informationen bei Vorhandensein mögli cher Fehler im Kommunikationskanal (z. B. in Situationen, in denen die Informationen nicht das Ziel erreichen).
Die mehreren Sensoren, die am Fahrrad montiert sein
können, das entsprechende Reaktionsverhalten, das im
Steuersystem erwünscht ist, und die Techniken der Modula
tion, die so konfiguriert sind, daß sie eine optimale
Zuverlässigkeit des Kommunikationskanals garantieren,
weisen in Richtung auf die Verwendung relativ hoher
Frequenzen, vorzugsweise zum Zweck der Hochfrequenz-
Kommunikation.
In der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
werden Hochfrequenzvorrichtungen verwendet, die vorzugs
weise industriell-wissenschaftlich-medizinische Frequenz
bänder (ISM-Bänder) verwenden, also Frequenzen von 902
bis 928 MHz und von 2400 bis 2483,5 MHz, sowie Frequenz
bänder für Nahbereichvorrichtungs-Anwendungen (SRD-Anwen
dungen), insbesondere von 433 MHz bis 434,8 MHz, von 868
bis 870 MHz und von 2400 bis 2483,5 MHz. Mit solchen
Vorrichtungen werden vorzugsweise relativ kurze Kommuni
kationszeiten erhalten, wobei sich eine größere Möglich
keit der Übertragung von Informationen mehrerer Sensoren
pro Zeiteinheit ergibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deut
lich beim Lesen der folgenden beispielhaften Beschreibung
bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnungen
Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 in Form eines Blockschaltbildes die allge
meine Architektur eines Systems gemäß der Er
findung;
Fig. 2 ein erstes Zeitablaufdiagramm, das die
Modalitäten zeigt, die für die Übertragung
der Informationen im Rahmenwerk des Systems
gemäß der Erfindung verwendet werden;
Fig. 3 ein weiteres Blockschaltbild, das die Struk
tur eines der Elemente genauer zeigt, die in
Fig. 1 zu sehen sind;
Fig. 4, 5 zwei mögliche Implementierungslösungen mit
Bezug auf die Struktur eines weiteren der in
Fig. 1 gezeigten Elemente;
Fig. 6 ein weiteres Zeitablaufdiagramm, grundsätz
lich ähnlich dem Zeitablaufdiagramm der
Fig. 2, das weitere Einzelheiten der Signal
übertragung im Rahmenwerk des Systems gemäß
der Erfindung zeigt;
Fig. 7 ein Zeitablaufdiagramm, das weitere
Einzelheiten der Signalübertragung im Rahmen
werk des Systems gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 8, 9 zwei Beispiele von Rahmen, die für die
Signalübertragung im Rahmenwerk des Systems
gemäß der Erfindung verwendet werden können;
und
Fig. 10 ein weiteres Zeitablaufdiagramm, das die
Modalitäten der Signalübertragung im Rahmen
werk des Systems gemäß der Erfindung zeigt.
Im allgemeinen Schaubild der Fig. 1 bezeichnet das Be
zugszeichen 1 insgesamt ein Kommunikationssystem gemäß
der Erfindung, das vorzugsweise für die Montage an einem
Fahrrad wie z. B. einem Rennfahrrad C konfiguriert ist.
Wie bereits erwähnt worden ist, soll die Bezugnahme auf
diese mögliche Anwendung keinesfalls als Beschränkung des
Umfangs der Erfindung interpretiert werden. In jedem Fall
sind spezifische Modalitäten für die Überwachung eines
Systems, wie z. B. des Systems 1, an einem Fahrrad in
einer Patentanmeldung zur gewerblichen Erfindung darge
stellt, die zum gleichen Datum vom gleichen Anmelder
eingereicht worden ist.
Grundsätzlich umfaßt das System 1 eine Steuereinheit 32,
die typischerweise mittels Kommunikationskanälen eines
drahtlosen Typs (vorzugsweise auf einem Hochfrequenzträ
ger z. B. bei etwa 400 MHz oder etwa 900 MHz) mit mehre
ren Peripheriemodulen 40 verbunden ist. Diese letzteren
Module sind ihrerseits so konfiguriert, daß sie entspre
chenden Sensoren zugeordnet sind, um die entsprechenden
Informationen zu verarbeiten und die Informationen zur
Einheit 32 zu übertragen, entsprechend den Modalitäten,
die im folgenden genauer beschrieben werden. Im allgemei
nen ist der Wechselwirkungsmechanismus zwischen der
Einheit 32 und den Modulen 40 vom Master-Slave-Typ, wobei
die Einheit 32 als Master-Einheit und die Module 40 als
Slave-Einheiten arbeiten.
Wie in Fig. 2 gezeigt, findet die Übertragung von Daten
von den Modulen 40 zur Einheit 32 im allgemeinen entspre
chend einem Zeitmehrfachnutzungskriterium statt.
Genauer umfaßt das Zeitablaufprogramm der Fig. 2 drei
Abschnitte, die übereinander gesetzt sind.
Der mit dem Bezugszeichen a) bezeichnete Abschnitt be
zieht sich auf die Operation der Master-Einheit 32. Im
oberen Diagramm der Fig. 2 ist ein Synchronisierungssig
nal TX-SYN dargestellt, das von der Einheit 32 mit einer
im voraus gesetzten Rate (Periode tsyn) gesendet wird und
so konfiguriert ist, daß es von allen Modulen 40 empfan
gen wird, die Teil des Netzes sind.
Das Schaubild zeigt ein Signal RX-DATA, dessen Hochpegel
abschnitte die Zeitschlitze identifizieren (selektiv
ermittelt entsprechend den im folgenden genauer beschrie
benen Kriterien), in denen die Einheit 32 sich selbst auf
den Empfang der von den verschiedenen Modulen 40 kommen
den Signale einstellt.
Die Abschnitte b) und c) der Fig. 2 zeigen das Verhalten
der verschiedenen Module 40, die im System enthalten
sind, insbesondere hinsichtlich eines ersten Moduls, das
allgemeinen mit dem Zusatz 1 bezeichnet ist, und eines
generischen Moduls, das mit dem Zusatz k bezeichnet ist.
Genauer, wenn es erforderlich ist, ein Informationsele
ment zur Einheit 32 zu übertragen, verwendet jedes Modul
40 (das von dem von der Einheit 32 kommenden Synchroni
sierungssignal erreicht wird) das Signal TX-SYN als
Referenz, um ein Verzögerungsintervall abzuwarten, das
ihm eindeutig zugeordnet ist (im allgemeinen angezeigt
als WPUk-DLYk, wobei k = 1, . . ., n), um anschließend sein
Sendesignal TXk-DATA für die für die Übertragung erfor
derliche Zeitspanne zu aktivieren.
Aus Fig. 2 wird deutlich, daß den verschiedenen Periphe
riemodulen 40 eine Verzögerung zugewiesen ist, die sich
vom Synchronisierungssignal unterscheidet, wobei dies
dazu dient, mögliche Kollisionen bei den Übertragungen zu
vermeiden und die Kommunikation insgesamt vorhersehbar zu
machen. Die beschriebene Kommunikationsmodalität bietet
den zusätzlichen Vorteil, daß sie der Einheit 32 ermög
licht, das sendende Peripheriemodul 40 automatisch zu
erkennen anhand des Zeitschlitzes, in welchem der Empfang
stattfindet, wobei es nicht erforderlich ist, zu jedem
betreffenden Zeitpunkt in dem von den Modulen 40 zur
Einheit 32 übertragenen Datenstrom Datensätze vorzusehen,
die das Modul 40 identifizieren.
Fig. 3 zeigt die Struktur der Einheit 32 in Form eines
Blockschaltbildes genauer.
Im Schaubild der Fig. 3 ist es möglich, einen Prozessor
320 genauer zu identifizieren, der als ein Prozessor zum
Steuern der Kommunikation dient. Der Prozessor 320 managt
die Zeitabläufe, die für die Ausführung aller Schritte
erforderlich sind, die bei der Übertragung der Informati
onen im Rahmenwerk des Systems beteiligt sind, mittels
der Steuerung eines Sendemoduls, bezeichnet mit dem
Bezugszeichen 321, welches eine ihm zugeordnete Antenne
322 trägt.
Der Prozessor 320 ist so konfiguriert, daß er Informatio
nen austauschen kann, und insbesondere so, daß er fähig
ist, die vom Systemnetz 1 kommenden Daten zu einer exter
nen Anzeige/Verarbeitungseinheit (nicht dargestellt) zu
übertragen, die als eine Einheit eines höheren hierarchi
schen Pegels identifiziert werden kann.
Dies wird vorzugsweise erreicht durch eine asynchrone,
serielle, bidirektionale Anbindung an entsprechende
Empfangsleitungen 81 und Sendeleitungen 82. Vorzugsweise
wird dies erreicht entsprechend den Modalitäten, die in
der Patentanmeldung zur gewerblichen Erfindung genauer
beschrieben sind, auf die vorher Bezug genommen worden
ist und die zum gleichen Datum vom gleichen Anmelder
eingereicht worden ist.
Das Modul 321 verbindet den Übertragungskanal direkt mit
den Modulen 40 sowohl hinsichtlich des Empfangs als auch
hinsichtlich des Sendens von Informationen. Dies findet
vorzugsweise über Modulationstechniken statt, die einen
hohen Grad an Zuverlässigkeit selbst in ungünstigen Umge
bungen sicher stellen. Vorzugsweise wird für die Übertra
gung eine FSK-Modulation verwendet. Die Sendeempfänger-
Antenne 322 ist vorzugsweise in die Einheit 32 integ
riert, so daß die Montage der letzteren an einem Fahrrad,
z. B. an einer Position unterhalb eines Flaschenhalters,
ermöglicht wird.
Im Blockschaltbild der Fig. 4 ist es möglich, zu erken
nen, daß jedes Modul 40, dem ein entsprechender Sensor S
zugeordnet ist, als Hauptkern einem entsprechenden Pro
zessor 400 umfaßt, der die Aufgabe hat, die Funktionen
des Moduls 40 selbst zu koordinieren und zu spezialisie
ren. Die Aktivität des Prozessors 400 wird bestimmt durch
die Erfassung des Signals des Sensors und durch die
anschließende Verarbeitung dieses Signals. Neben den
obenerwähnten Situationen befindet sich das Modul norma
lerweise in Zuständen der Ruhe, d. h. eines geringen
Energieverbrauchs. Gemäß den Modalitäten, die grundsätz
lich denjenigen ähnlich sind, die mit Bezug auf das
Blockschaltbild der Fig. 3 gezeigt sind, ist dem Prozes
sor 400 ein Sendeempfänger 401 zugeordnet, der auf einer
physikalischen Ebene den Hochfrequenzkanal sowohl zur als
auch von der Einheit 32 managt. Dies findet offensicht
lich entsprechend den Modulationstechniken statt, die mit
denjenigen kompatibel sind, die für die Einheit 32 ver
wendet werden, wobei z. B. eine FSK-Modulation verwendet
wird. Auch in diesem Fall ist die Sendeempfänger-Antenne,
bezeichnet mit 401a, vorzugsweise in die Einheit integ
riert. Außerdem ist eine Eingangsschaltung 402 vorgese
hen, die dazu dient, den Sensor S mit dem Prozessor 400
zu verbinden. Die Eigenschaften der Schaltung 402 (die so
konfiguriert ist, daß sie Funktionen wie z. B. die Sig
nalkonditionierung, Digital/Analog-Umsetzungen und der
gleichen durchführt) sind selbstverständlich für den Typ
des betreffenden Sensors S spezifisch.
Zum Beispiel bezieht sich das Diagramm der Fig. 5 auf den
spezifischen Fall eines Sensors, wie z. B. eines Sensors
für die Rotation eines Rades oder für ein Signal zum
Erfassen des Pedalrhythmus. Dies sind Sensoren, die
üblicherweise als Erfassungselement einen Magneten M
umfassen, der an dem betreffenden bewegten Element (Rad
oder Kurbelsatz im Fall der obenerwähnten. Beispiele)
montiert ist. Im betreffenden Fall kann die Eingangs
schaltung 402a ein Element wie z. B. ein Zungenrelais 402
umfassen bzw. tragen, welches abwechselnd zwischen einer
geöffneten Position und einer geschlossenen Position
umgeschaltet wird, wenn der Magnet M daran vorbeiläuft.
Ein Fachmann erkennt in jedem Fall, daß, da die Eigen
schaften und Betriebsarten der verschiedenen Sensoren,
die an einem Fahrrad montiert sein können, unterschied
lich sind, die spezifischen Eigenschaften der Schaltung
402 sich von einem Modul 40 zu einem weiteren unterschei
den können. In jedem Fall sind diese spezifischen Imple
mentierungsaspekte als allgemein bekannt zu betrachten,
weshalb sie hier keine genaue Beschreibung erfordern, da
sie ferner ihrerseits nicht für den Zweck des Verstehens
und Implementierens der vorliegenden Erfindung wichtig
sind.
Sowohl in Fig. 4 als auch in Fig. 5 bezeichnet das Be
zugszeichen 403 eine Zusatzschaltung, die durch Übertra
gen der Signale zum Prozessor 400 den Zustand einer
Stromversorgungsquelle 404 (typischerweise einer Batte
rie) überwachen kann, die vorgesehen ist, um die Strom
versorgung des Moduls 40 sicherzustellen.
Für ein besseres Verständnis und eine Interpretation für
das, was im folgenden mit Bezug auf die Modalitäten der
Übertragung der Informationen im Zusammenhang mit dem
System gemäß der Erfindung erwähnt wird, ist zu beachten,
daß die Lösung gemäß der Erfindung u. a. darauf zielt, in
vorteilhafter Weise Bedürfnisse in Einklang zu bringen,
die alle zueinander im Gegensatz stehen, nämlich:
- - die Möglichkeit, jedes Modul 40 mit einer entsprechenden Stromversorgungsquelle zu versehen, um somit die Notwendigkeit zu vermeiden, für diesen Zweck Leitungen für die Stromversorgung im Zusammenhang des Systems vorzusehen, wobei gleichzeitig die Möglichkeit sichergestellt wird, in das bzw. aus dem System - unab hängig von den spezifischen Anwendungsanforderungen - einen oder mehrere Sensoren entsprechend den typischen Plugand-Play-Modalitäten der Verwendung einzuführen oder zu entfernen;
- - die Notwendigkeit, jedem einzelnen Modul 40 eine beträchtliche Autonomie im Betrieb zu verleihen (z. B. im Bereich eines Jahres), selbst bei einer sehr intensiven Verwendung der Einrichtung, auf dem das System montiert ist; und
- - die Möglichkeit, Stromversorgungsquellen zu verwenden, die sehr reduzierte Abmessungen aufweisen, wie z. B. typischerweise Batterien für Uhren, um somit zu verhindern, daß die Zunahme der Anzahl der Sensoren dazu führt, daß die Einrichtung unerwünscht schwer wird.
Wie im Blockdiagramm der Fig. 3 gezeigt, ermöglicht die
Zusammenstellung des auf der Leitung 81 vorhandenen
Empfangssignals und des auf der Leitung 82 vorhandenen
Sendesignals mit einem auf der Leitung 35 vorhandenen
Steuersignal die Einheit 32, einen Teil eines physikali
schen Kommunikationsbusses in Richtung zu Einheiten auf
höherer Ebene zu bilden, um somit zu bewirken, daß das
Sendesignal (Leitung 82) ausschließlich während der
Freigabephasen ausgegeben wird, die durch eine Aktion auf
der Leitung 35 ausgelöst werden, und ansonsten das Signal
82 deaktiviert oder unbelastet gehalten wird.
Dieser Betriebsmodus ermöglicht, die Stromaufnahme und
somit den Verbrauch durch die Einheit 32 auf nur die
Zeitphasen zu beschränken, in denen eine wirkliche Opera
tion erforderlich ist.
Wie im folgenden deutlich wird, werden im wesentlichen
ähnliche Betriebsmodi auch hinsichtlich der Module 40
verwendet.
Wenn das Freigabesignal 35 eine Deaktivierung der Einheit
32 bewirkt, während die letztere sendet, besteht übli
cherweise die Möglichkeit, die Einheit 32 selbst für eine
vorgegebene Zeit gewähren zu lassen, um die Kommunikation
abzuschließen, bevor die effektive Freigabe des auf der
Leitung 82 vorhandenen Sendesignals bewirkt wird.
Diese Tatsache ist im Zeitablaufdiagramm der Fig. 6 zu
erkennen, welches vier Abschnitte umfaßt, die übereinan
der gesetzt sind, wobei die Abschnitt a), b) und c)
grundsätzlich den Abschnitten a), b) und c) der Fig. 2
entsprechen. Außerdem ist im Zeitablaufdiagramm der
Fig. 6 ein weiteres Schaubild enthalten, bezeichnet mit
d) welches eine typische Signalform des auf der Leitung
35 vorhandenen Steuersignals darstellt (dessen Hochpegel
der Freigabe des Prozessors 320 entspricht), während das
Bezugszeichen 82 eine mögliche Signalform eines auf der
homologen Leitung vorhandenen Sendesignals bezeichnet.
In Fig. 6 ist zu beachten, daß die Steuereinheit 32 für
die Übertragung nur einmal im Intervall zwischen einer
Synchronisierung und der nächsten aktiviert wird, während
sie im gleichen Intervall für den Empfang mehrer male
aktiviert wird, entsprechend der Anzahl der Peripheriemo
dule 40. Ein weiterer Zeitschlitz innerhalb des Inter
valls zwischen zwei aufeinanderfolgenden Synchronisierun
gen ist außerdem der Datenübertragung (auf der Leitung
82) zu der obenerwähnten Einheit auf höherer Ebene zuge
wiesen. Der letztere Schlitz ist mit TXHL bezeichnet.
Andererseits ist die Einheit 32 immer aktiv (somit auch
in dem Zustand, der vorher als Ruhezustand definiert
worden ist), um das Synchronisierungssignal TX-SYN zu
erzeugen, welches eine fundamentale Referenz für das
Systemnetz bildet. Die Firmware des Moduls 321 ist vor
zugsweise mit einer Funktion ausgestattet, die die Opti
mierung der Zeitpunkte für die Aktivierung der Hochfre
quenz ermöglicht, und somit die Optimierung des entspre
chenden Verbrauchs. Neben der Erzeugung des Synchronisie
rungssignals (das für alle Module 40), die einen Teil des
Netzes bilden, eindeutig ist, wird auch die Zeit opti
miert, für die die Einheit 32 aktiv bleibt und auf die
Antwort von den verschiedenen Peripheriemodulen wartet.
Dies bedeutet, daß die Aktivierung der Empfangsfunktion
im Modul 321 leicht vorgerückt ist bezüglich des Moments,
zu dem die Übertragung von einem der Module 40 erwartet
wird. Dieses Vorrücken wird überwacht und auf einem
optimalen, minimalen Wert gehalten, um eine korrekte
Zeitverriegelung zu garantieren.
Die obenerwähnte Funktion umfaßt außerdem die Erkennung
von Ereignissen, die für die gültige Kommunikation cha
rakteristisch sind, um zu entscheiden, ob der Empfangs
teil des Moduls 321 aktiviert bleiben soll. Dies ermög
licht ferner, jede Verschwendung elektrischer Energie zu
verhindern, wenn ein Empfang stattfindet, dessen Inhalte
unmittelbar nach dem Anfangszeitpunkt des Empfangs selbst
als unbedeutend beurteilt wird.
Wenn z. B. ein Modul 40 keine Informationen zu senden
hat, aktiviert das Modul seinen eigenen Sender nicht,
weshalb die Einheit 32 nicht aktiviert werden muß, um den
entsprechenden Datenblock zu empfangen. Das Fehlen der
Signalübertragung vom Modul 40 (das als Slave arbeitet)
wird von der Einheit 32 (die als Master arbeitet) er
kannt, da zum entsprechenden Zeitpunkt eine bestimmte
Signalsequenz, die anzeigt, daß der entsprechende Sender
aktiv ist, nicht empfangen wird.
Die Einheit 32 ist daher fähig, dieses Ereignis zu erken
nen und vorzugsweise zu entscheiden, die Empfangsphase
für das betreffende Modul 40 entsprechend den letzten
gesendeten Synchronisierungssignal zu sperren.
Wenn unter bestimmten Bedingungen kein Ereignis vorliegt,
wie z. B. die Ausrichtung einer Übertragung durch das
Modul 40 (weil z. B. das fragliche Modul einem Radge
schwindigkeitssensor zugeordnet ist und das Fahrrad
stillsteht), obgleich die Rate der Erzeugung des Synchro
nisierungssignals TX-SYN aktiv bleibt, ist die Einheit 32
fähig, die minimale Einschaltzeit ihres eigenen Empfän
gers während der verschiedenen Zeitschlitze zu minimie
ren, für die sie sich selbst in einen Wartezustand zum
Empfangen von Antworten versetzt.
In ähnlicher Weise wird die Übertragung von Informationen
zur Zeiteinheit auf höherer Ebene (Zeitschlitz TXHL in
Fig. 6d) nur dann aktiviert, wenn gültige Daten von
irgendeinem der Module 40 angekommen sind.
Dieses Ergebnis kann z. B. erreicht werden, indem veran
laßt wird, daß eine Übertragung durch eine Anfangsphase
charakterisiert wird, in der der jeweils betroffene
Sender seine eigene Aktivierung zu erkennen gibt, indem
er eine Signalsequenz für ein gegebenes Zeitintervall
aussendet, wie in Fig. 7 gezeigt ist.
Die obenerwähnte Bedingung kann insofern erkannt werden,
als das gesendete Signal bezüglich des Hintergrundrau
schens, das erfaßt werden kann, wenn kein Netzsender
aktiv ist, vorherrschend wird. Ein weiteres Unterschei
dungselement wird von der Tatsache gebildet, daß das
Signal zu präzisen Zeitpunkten bezüglich des Synchroni
sierungssignals gesucht worden ist und folglich eine
geringere Wahrscheinlichkeit für einen durch eine Störung
hervorgerufenen Fehler vorliegt.
Der Anfangsphase der Erkennung des Beginns einer Übertra
gung folgt ein Satz von Bits, die eine vorgegebene Bedeu
tung annehmen.
Bei der Übertragung des Synchronisierungssignals von der
Einheit 32 ist es z. B. möglich, zu identifizieren:
- - eine feste Sequenz von Bits, die den Start des Vorspannabschnitts des Datenrahmens anzeigen;
- - bestimmte Bits, in denen die Adresse der Über tragungsquelle (nämlich der Einheit 32) codiert ist, die das Netz insgesamt identifiziert;
- - bestimmte Bits, die den Code der von der Ein heit 32 an die Module 40 gestellte Anforderung darstellen (z. B. die Mitteilung einer neuen logischen Adresse im Systemnetz);
- - bestimmte Bits, die das Ergebnis der vorangehenden Kommunikation anzeigen; wenn z. B. vier Module 40 einen Teil des Systemnetzes bilden, werden 4 Bits übertragen, die Informationen liefern, ob die Daten bezüglich der vorangehenden Kommunikation als gül tig beurteilt worden sind; diese Bits werden auf der Ebene der Einheit 32 definiert, nachdem die Steuerung für den Gegenstand durchgeführt worden ist, der im entspre chenden Steuerfeld empfangen worden ist; und
- - bestimmte Bits, die die Netzadresse enthalten, an die das Synchronisierungssignal zu senden ist.
Wie in Fig. 7 besser gezeigt ist, wird das gleiche Krite
rium bei der Übertragung von irgendeinem der Module 40
zur Einheit 32 verwendet.
Genauer, das Zeitablaufdiagramm der Fig. 7 umfaßt zwei
Teile, die mit a) und b) bezeichnet sind.
Von den obenerwähnten zwei Teilen stellt der erste das
Empfangsfreigabesignal AR des Empfängers der Einheit 32
(mit logischem Hochpegel, wenn der Empfänger aktiv ist)
und das entsprechende Empfangssteuersignal RX dar.
Der untere Teil der Fig. 7 zeigt das Sendefreigabesignal
AT des Moduls 40 (auch in diesem Fall entspricht der
logische Hochpegel der Aktivierung) und das entsprechende
Sendesignal TX.
Genauer, in den unteren Diagrammen der beiden Teile a)
und b) der Fig. 7 bezeichnet das Bezugszeichen I die
Anfangsphase und das Bezugszeichen T die Phase, in der
die Übertragung von Informationen stattfindet.
Folglich ist es auch im Fall der Übertragung durch das
Modul 40 in der Sendephase T möglich, zu identifizieren:
- - eine feste Sequenz von Bits, die verwendet wird, um einen führenden Abschnitt des Datenrahmens anzuzeigen;
- - bestimmte Bits, in welchen die logische Adresse der Quelle der Übertragung codiert ist, d. h. diejenige des betreffenden Moduls 40; es ist klar, daß, wie bereits erwähnt worden ist, das Vorhandensein dieser Bits optio nal ist, vorausgesetzt, daß auch die Einheit 32 fähig ist, das individuelle Modul 40 entsprechend dem Zeitin tervall zu identifizieren, in welchem das Modul sendet, und insbesondere entsprechend der Verzögerung des Zeitin tervalls bezüglich des Synchronisierungssignals;
- - bestimmte Bits, die die Adresse der Einheit 32 enthalten und somit die Netzadresse, auf die das sendende Modul 40 Bezug nimmt;
- - bestimmte Bits, die das Niveau der Ladung der Stromquelle (Block 404 der Fig. 4 und 5) des entsprechen den Moduls 40 anzeigen;
- - bestimmte Bits, die den spezifischen Datenwert des Sensors S enthalten, der dem sendenden Modul 40 zugeordnet ist; und
- - bestimmte Bits zum Kontrollieren der Integrität der Daten.
Fig. 8 zeigt die mögliche Organisation eines Rahmens, der
für das Synchronisierungssignal von der Einheit 32 gesen
det wird.
Dies ist vorzugsweise ein Byterahmen, bei dem die feste
Sequenz von Bits, die den führenden Abschnitt des Rahmens
identifiziert, mit H bezeichnet ist. Der Abschnitt, der
die Codierung der Adresse der Einheit 32 enthält, ist mit
C1 bezeichnet, wobei das Feld C2, das ein oder mehrere
Bytes umfaßt, die anderen Daten, auf die vorher Bezug
genommen worden ist, enthält. Genauer bezeichnet das
Bezugszeichen 21 einen Satz von Bits, der das Ergebnis
der vorangehenden Kommunikation angibt.
Fig. 9 stellt entsprechend den selben Modalitäten ver
schiedene Felder dar, die den Rahmen bilden, wobei diese
ebenfalls vorzugsweise in Bytes organisiert sind und für
die Übertragung von den Modulen 40 verwendet werden. Auch
in diesem Fall ist ein führender Abschnitt H gefolgt von
einem Satz von Feldern C3, C4, C5 und C6 vorhanden, die
jeweils den Zustand der Ladung der Stromversorgungs
quelle, die Adresse des Moduls 40 (wenn diese Information
vorhanden ist) sowie (im Fall der Felder C4 bis C6) die
signifikanten Daten enthalten, wobei ferner ein Abschluß
feld CK vorgesehen ist, das üblicherweise von einem
einzelnen Byte mit einer Kontrollfunktion gebildet wird.
Die Einheit 32 ist daher fähig, die Gültigkeit der von
den verschiedenen Modulen 40 empfangenen Daten zu bewer
ten und zu erkennen, ob die Kommunikation von einem der
Module kommt, die das Systemnetz bilden, sofern bei jeder
Übertragung von den Modulen 40 der Netzcode immer vorhan
den ist. Dieser letztere Aspekt ist wichtig zum Zweck des
Vermeidens jeder möglichen Störung zwischen zwei Netzen,
die versehentlich nebeneinander arbeiten (z. B. da sie an
Fahrrädern von zwei Fahrradfahrern montiert sind, die
nebeneinander fahren). Das mögliche Auftreten dieser
Erscheinung der Störung ist außerdem sehr gering hin
sichtlich der spezifischen Modalitäten, die für die
Datenübertragung verwendet werden (wie durch die Zeitab
laufdiagramme der Fig. 2 und 6 besser erläutert wird).
Die mögliche Kollision von Daten setzt tatsächlich vor
aus, daß in einer insgesamt versehentlichen Weise die
Übertragung entsprechend ähnlicher Modalitäten genau im
selben Zeitschlitz erfolgt.
Wenn die Bedingung erfaßt wird, bei der aufeinanderfol
gende Kommunikationsvorgänge des Netzes nicht gültig sind
oder durch Übertragungen von Sendern außerhalb des Sy
stemnetzes gestört werden, ist die Einheit 32 in jedem
Fall fähig, entsprechend einer vorgegebenen Strategie zu
entscheiden, die logische Adresse des Netzes zu ändern,
wobei sie die neue Adresse zu den Modulen sendet, die
Teil des Netzes sind.
Wie bereits oben erwähnt worden ist, ist jedes Modul 40
vorzugsweise so organisiert, daß es so weit möglich in
Zuständen mit geringem Stromverbrauch verharrt.
Die Aktivität ist abhängig vom Typ des Sensors S. der
angebunden werden soll. Im Fall der Sensoren, die im
Ein/Aus-Modus arbeiten (z. B. ein Sensor zum Erfassen der
Impulse für die Rotation der Räder eines Fahrrades, oder
andernfalls ein Sensor zum Erfassen des Pedalrhythmus),
ist das Modul aktiv, wenn das zu erfassende Ereignis
näher kommt, wobei dies für die Dauer stattfindet, die
erforderlich ist, um das Ereignis zu erfassen und es in
bezug auf das vorangehende Ereignis zu analysieren. Wenn
das Ergebnis einem wichtigen Informationselement für eine
Einheit auf höherer Ebene entspricht, wird der Schritt
der Informationsübertragung (d. h. die Kommunikation)
freigegeben.
Wenn das Signal ein Analogsignal ist (wie im Fall von
Kraftsensoren, verschiedenen Potentiometer-Sensoren und
dergleichen), ist die Aktivität des entsprechenden Moduls
40 von rhythmischen Typ, entsprechend einer vorgegebenen
Frequenz, und wird mittels einer Kommunikation vom Mana
ger auf höherer Ebene freigegeben.
Das Modul 40 versucht außerdem, den Schritt der Informa
tionsübertragung zu managen, wenn dies erforderlich ist.
Für diesen Schritt ist es wichtig, daß er mit dem Syn
chronisierungssignal der Einheit 32 zeitverriegelt ist,
so daß das Modul 40 sich selbst so einstellen muß, daß es
den Synchronisierungsrahmen empfängt.
Nach der Erkennung der gültigen Synchronisierung akti
viert das Modul 40 die Übertragung seines eigenen Daten
blocks entsprechend der Verzögerung, die für das Modul 40
vorgesehen ist, nämlich im zugewiesenen Zeitschlitz.
Wenn die Synchronisierung eingerastet ist, können die
anschließenden Übertragungen entsprechend den Kriterien
der Optimierung der Einschaltzeit des Empfängers in der
Umgebung des Empfangs der Synchronisierung und des Zeit
punkts der Aktivierung des Senders in der Umgebung der
für die Übertragung zugewiesenen Zeitschlitze stattfin
den.
Diese Betriebskriterien sind im Zeitablaufdiagramm der
Fig. 10 besser gezeigt, welches wiederum zwei Teile
umfaßt, die übereinandergesetzt sind und mit a) und b)
bezeichnet sind.
Der obere Teil bezieht sich grundsätzlich auf die Aktivi
tät der Einheit 32 entsprechend den Modalitäten, die
insgesamt denjenigen ähnlichen sind, die bereits in den
Darstellungen der Fig. 2 und 6 verwendet worden sind.
Der mit b) bezeichnete Teil bezieht sich statt dessen auf
das Verhalten des Moduls 40. Hierbei bezeichnet das
Bezugszeichen H ein Signal, z. B. ein Impulssignal, das
z. B. von einem einem Rad zugeordneten Geschwindigkeits
sensor erzeugt wird, wobei das Signal zuerst fehlt (lin
ker Abschnitt des Diagramms) und anschließend vorhanden
ist.
Die nachfolgenden Diagramme zeigen die typische Signal
form des Freigabesignals beim Empfang ARX, das Empfangs
signal RX, welches dem Modul 40 erlaubt, auf die Netzsyn
chronisierung einzurasten, und schließlich das Sendesig
nal TX, das im entsprechenden Zeitschlitz angeordnet ist.
Wie bereits erwähnt worden ist, ist eine weitere Funk
tion, mit der das Modul 40 betraut ist, die Erfassung des
Betriebszustands der entsprechenden Stromversorgungs
quelle (Blöcke 403, 404 der Fig. 4 und 5). Diese Funktion
ist aktiv, wenn das System Informationen zur Einheit 32
übertragen muß. Tatsächlich werden in jedem gesendeten
Datenblock Bits, die die Anzeige enthalten, wie in Fig. 9
gezeigt, aktualisiert gehalten.
Eine weitere wichtige Funktion bezieht sich auf die
Überprüfung des erfolgreichen Ergebnisses der Kommunika
tion und der möglichen Wiedergewinnung von Informationen.
Bei bestimmten Typen von Sensoren (z. B. denjenigen für
den Impuls für die Rotation der Räder) ist es wichtig,
keine Impulse zu verlieren, da die akkumulierte Zahl der
Impulse den zurückgelegten Weg anzeigt. Bei der Kommuni
kation vom Modul 40 wird daher die Anzahl der ausgegebe
nen Impulse seit der vorangehenden gültigen Kommunikation
eingegeben, wobei dieser Wert nur dann auf 0 gesetzt
wird, wenn der Erfolg der Kommunikation überprüft worden
ist.
Wenn die Überprüfung bezüglich der letzten Kommunikation
ein negatives Ergebnis liefert, wird der letzte Wert für
die Anzahl der Impulse nicht auf 0 gesetzt, wobei die
nachfolgenden Impulse anschließend die Zahl erhöhen,
entsprechend einem allgemeinen Akkumulationsmechanismus.
Bei dem nachfolgenden Übertragungsversuch ist die über
tragene Anzahl von Impulsen daher so beschaffen, daß sie
die Impulse zusammenfaßt, die seit der letzten gültigen
Kommunikation bis zum Moment der Übertragung gesendet
worden sind.
Dieser Mechanismus wird wiederholt, bis die Anzahl der
zusammengefaßten Impulse einen vorgegebenen Wert über
schreitet. Wenn dieser Wert überschritten wird, wird die
Strategie der Informationswiedergewinnung deaktiviert.
Im Fall eines Sensors, wie z. B. des Sensors für die
Impulse für die Rotation eines Rades, wird der zweite
Teil der Information vom Mittelwert der Periode gebildet,
die zwischen den Impulsen festgestellt wird, die zwischen
den zwei letzten Synchronisierungssignalen erfaßt worden
sind. Dieser Wert, als eine vorausgesetzte Zeitbasis
bezeichnet, ermöglicht, daß der Wert der Geschwindigkeit
erhalten wird.
Mit Bezug auf die Rahmenstruktur der Fig. 9 kann z. B.
das Feld C4 für die Übertragung der Anzahl der Impulse
verwendet werden, während die Felder C5 und C6 für die
Übertragung des obenerwähnten mittleren Periodenwertes
verwendet werden können.
Unbeschadet des Prinzips der Erfindung können selbstver
ständlich die Einzelheiten der Konstruktion und der
Ausführungsformen mit Bezug auf das, was hier beschrieben
und gezeigt worden ist, stark verändert werden, ohne
hierdurch vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuwei
chen.
Claims (21)
1. System für die Datenübertragung, insbesondere an
Bord eines Fahrzeuges wie z. B. eines Fahrrades,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Satz Peripheriemodule (40) vorgesehen ist, die entsprechenden Sensoren (S) zugeordnet sein können, die entsprechende Erfassungssignale (TXk-DATA) erzeugen; und
eine Haupteinheit (32) vorgesehen ist, die die Erfassungssignale empfängt, die vom Satz Peripheriemodule (40) stammt, und
die Peripheriemodule (40) so konfiguriert sind, daß sie die Erfassungssignale (TXk-DATA) selektiv im Rahmenwerk entsprechender Sendezeitschlitze senden, die von der Haupteinheit (32) bestimmt werden.
ein Satz Peripheriemodule (40) vorgesehen ist, die entsprechenden Sensoren (S) zugeordnet sein können, die entsprechende Erfassungssignale (TXk-DATA) erzeugen; und
eine Haupteinheit (32) vorgesehen ist, die die Erfassungssignale empfängt, die vom Satz Peripheriemodule (40) stammt, und
die Peripheriemodule (40) so konfiguriert sind, daß sie die Erfassungssignale (TXk-DATA) selektiv im Rahmenwerk entsprechender Sendezeitschlitze senden, die von der Haupteinheit (32) bestimmt werden.
2. System nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) so konfiguriert ist, daß sie ein entsprechendes Synchronisierungssignal (TX-SYN) eines periodischen Typs (tsyn) erzeugt, und
die Zeitschlitze gemäß einem entsprechenden Verzögerungssignal (WPUk-DLYk) identifiziert werden, das ausgehend vom Synchronisierungssignal (TX-SYN) startet.
die Haupteinheit (32) so konfiguriert ist, daß sie ein entsprechendes Synchronisierungssignal (TX-SYN) eines periodischen Typs (tsyn) erzeugt, und
die Zeitschlitze gemäß einem entsprechenden Verzögerungssignal (WPUk-DLYk) identifiziert werden, das ausgehend vom Synchronisierungssignal (TX-SYN) startet.
3. System nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) und die Peripheriemodule (40) entsprechende Sendeempfängermodule (321, 401) für die drahtlose Übertragung der Signale umfassen.
die Haupteinheit (32) und die Peripheriemodule (40) entsprechende Sendeempfängermodule (321, 401) für die drahtlose Übertragung der Signale umfassen.
4. System nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sendeempfängermodule (321, 401) für die Hochfrequenzübertragung konfiguriert sind.
die Sendeempfängermodule (321, 401) für die Hochfrequenzübertragung konfiguriert sind.
5. System nach Anspruch 3 oder Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sendeempfängermodule (321, 401) mit einer FSK-Modulation arbeiten.
die Sendeempfängermodule (321, 401) mit einer FSK-Modulation arbeiten.
6. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dem eine Verarbeitungseinheit einer höheren hierarchi
schen Ebene zugeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) für das Aufnehmen der Erfassungssignale und für das Senden derselben selektiv (TXHL) zu einer Einheit einer höheren hierarchischen Ebene konfiguriert ist.
die Haupteinheit (32) für das Aufnehmen der Erfassungssignale und für das Senden derselben selektiv (TXHL) zu einer Einheit einer höheren hierarchischen Ebene konfiguriert ist.
7. System nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Übertragung von der Zentraleinheit (32) zu der Einheit einer höheren hierarchischen Ebene im Zusam menhang mit den selektiv vorgegebenen Zeitschlitzen (TXHL) stattfindet.
die Übertragung von der Zentraleinheit (32) zu der Einheit einer höheren hierarchischen Ebene im Zusam menhang mit den selektiv vorgegebenen Zeitschlitzen (TXHL) stattfindet.
8. System nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zeitschlitze (TXHL), die für die Datenübertragung von der Zentraleinheit (32) zu der Einheit einer höheren hierarchischen Ebene verwendet werden, zeitlich von den Zeitschlitzen getrennt sind, die für die Übertragung von den Peripheriemodulen (40) zur Zentraleinheit (32) verwendet werden.
die Zeitschlitze (TXHL), die für die Datenübertragung von der Zentraleinheit (32) zu der Einheit einer höheren hierarchischen Ebene verwendet werden, zeitlich von den Zeitschlitzen getrennt sind, die für die Übertragung von den Peripheriemodulen (40) zur Zentraleinheit (32) verwendet werden.
9. System nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentraleinheit (32) für die Übertragung zur Einheit einer höheren hierarchischen Ebene auf einem physikalischen Kanal konfiguriert ist.
die Zentraleinheit (32) für die Übertragung zur Einheit einer höheren hierarchischen Ebene auf einem physikalischen Kanal konfiguriert ist.
10. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Peripheriemodule (40) wenigstens teilweise so konfiguriert sind, daß sie die Bedingung des Fehlens eines brauchbaren Erfassungssignals, das übertragen werden soll, erfassen und wenigstens teilweise (321) in einen Zustand mit geringem Stromverbrauch geschaltet werden können, wenn die Bedingung des Fehlens eines brauchbaren Signals auftritt.
die Peripheriemodule (40) wenigstens teilweise so konfiguriert sind, daß sie die Bedingung des Fehlens eines brauchbaren Erfassungssignals, das übertragen werden soll, erfassen und wenigstens teilweise (321) in einen Zustand mit geringem Stromverbrauch geschaltet werden können, wenn die Bedingung des Fehlens eines brauchbaren Signals auftritt.
11. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentraleinheit (32) so konfiguriert ist, daß sie selektiv wenigstens teilweise (321) in einen Zustand mit reduziertem Stromverbrauch übergehen kann, wenn eine brauchbare Information fehlt, welche von den Peripherie modulen (40) empfangen werden soll.
die Zentraleinheit (32) so konfiguriert ist, daß sie selektiv wenigstens teilweise (321) in einen Zustand mit reduziertem Stromverbrauch übergehen kann, wenn eine brauchbare Information fehlt, welche von den Peripherie modulen (40) empfangen werden soll.
12. System nach Anspruch 2 und Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) auch im Zustand des redu zierten Stromverbrauchs für die Übertragung des Synchro nisierungssignals (TX-SYN) konfiguriert ist.
die Haupteinheit (32) auch im Zustand des redu zierten Stromverbrauchs für die Übertragung des Synchro nisierungssignals (TX-SYN) konfiguriert ist.
13. System nach Anspruch 11 oder Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) so konfiguriert ist, daß sie ihre eigene Empfangsfunktion in Intervallen unterbin det, die den Zeitschlitzen zugeordnet sind, die für die Übertragung zu den Peripheriesensoren (4) zugewiesen sind, welche derzeit keine Erfassungssignale zur Steuer einheit (32) selbst zu senden haben.
die Haupteinheit (32) so konfiguriert ist, daß sie ihre eigene Empfangsfunktion in Intervallen unterbin det, die den Zeitschlitzen zugeordnet sind, die für die Übertragung zu den Peripheriesensoren (4) zugewiesen sind, welche derzeit keine Erfassungssignale zur Steuer einheit (32) selbst zu senden haben.
14. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Peripheriemodule wenigstens teilweise entsprechende Module (402) für die Vorverarbeitung des vom entsprechenden zugeordneten Sensor (S) empfangenen Erfassungssignals umfassen.
die Peripheriemodule wenigstens teilweise entsprechende Module (402) für die Vorverarbeitung des vom entsprechenden zugeordneten Sensor (S) empfangenen Erfassungssignals umfassen.
15. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Peripheriemodule (40) wenigstens teilweise ihnen zugeordnete entsprechende Stromversorgungsquellen (404) aufweisen, die jeweils vorzugsweise eine ihnen zugeordnete Schaltung (403) zum Überwachen des Zustands der Stromversorgungsquelle (404) aufweisen.
die Peripheriemodule (40) wenigstens teilweise ihnen zugeordnete entsprechende Stromversorgungsquellen (404) aufweisen, die jeweils vorzugsweise eine ihnen zugeordnete Schaltung (403) zum Überwachen des Zustands der Stromversorgungsquelle (404) aufweisen.
16. System nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Peripheriemodule (40) für die Zuordnung eines weiteren Signals (C3), das den Zustand der entsprechenden Stromversorgungsquelle (404) anzeigt, zu dem zur Haupt einheit (32) gesendeten Erfassungssignal des entsprechen den Sensors (S) konfiguriert ist.
die Peripheriemodule (40) für die Zuordnung eines weiteren Signals (C3), das den Zustand der entsprechenden Stromversorgungsquelle (404) anzeigt, zu dem zur Haupt einheit (32) gesendeten Erfassungssignal des entsprechen den Sensors (S) konfiguriert ist.
17. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) für die Übertragung eines Überprüfungssignals (C21), das das Ergebnis der vorange henden Kommunikation zur Haupteinheit (32) selbst an zeigt, zu den Peripheriemodulen (40) konfiguriert ist.
die Haupteinheit (32) für die Übertragung eines Überprüfungssignals (C21), das das Ergebnis der vorange henden Kommunikation zur Haupteinheit (32) selbst an zeigt, zu den Peripheriemodulen (40) konfiguriert ist.
18. System nach Anspruch 17,
gekennzeichnet durch
wenigstens ein Peripheriemodul (40), das einen entsprechenden Sensor (S) zum Erzeugen eines durch einen Zählerwert dargestellten Erfassungssignals zugeordnet sein kann, wobei
das wenigstens eine Peripheriemodul (40) begin nend nach dem Überprüfungssignal, das von der Hauptein heit (32) empfangen wird, einen Fehler der Übertragung des vorangehenden Zählerwertes erfassen kann und die nachfolgende Übertragung des Zählererfassungssignal als einen akkumulierten Wert des in der vorangehenden Über tragung übertragenen und nicht empfangenen Wertes und der Menge der akkumulierten Zählung selbst der vorangehenden Übertragung erfassen kann.
wenigstens ein Peripheriemodul (40), das einen entsprechenden Sensor (S) zum Erzeugen eines durch einen Zählerwert dargestellten Erfassungssignals zugeordnet sein kann, wobei
das wenigstens eine Peripheriemodul (40) begin nend nach dem Überprüfungssignal, das von der Hauptein heit (32) empfangen wird, einen Fehler der Übertragung des vorangehenden Zählerwertes erfassen kann und die nachfolgende Übertragung des Zählererfassungssignal als einen akkumulierten Wert des in der vorangehenden Über tragung übertragenen und nicht empfangenen Wertes und der Menge der akkumulierten Zählung selbst der vorangehenden Übertragung erfassen kann.
19. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) durch eine entsprechende Netzadresse identifiziert ist; und
die Haupteinheit (32) für die selektive Mittei lung der Veränderungen der Netzadresse an die Peripherie module (40) konfiguriert ist.
die Haupteinheit (32) durch eine entsprechende Netzadresse identifiziert ist; und
die Haupteinheit (32) für die selektive Mittei lung der Veränderungen der Netzadresse an die Peripherie module (40) konfiguriert ist.
20. System nach einem der Ansprüche 17 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haupteinheit (32) für die Erfassung des Vorhandenseins von Übertragungsereignissen mit negativem Ergebnis, die von einem der Peripheriemodule (40) stam men, und für die anschließende Veränderung der entspre chenden Netzadresse konfiguriert ist.
die Haupteinheit (32) für die Erfassung des Vorhandenseins von Übertragungsereignissen mit negativem Ergebnis, die von einem der Peripheriemodule (40) stam men, und für die anschließende Veränderung der entspre chenden Netzadresse konfiguriert ist.
21. System nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sendeempfängermodule (321, 401) vorzugsweise industriell-wissenschaftlich-medizinische Frequenzbänder (ISM-Frequenzbänder) verwenden und somit Frequenzen von 902 bis 928 MHz und von 2400 bis 2483,5 MHz, sowie Fre quenzbänder für Nahbereichvorrichtungs-Anwendungen (SRD- Anwendungen), insbesondere von 433 MHz bis 434,8 MHz, von 868 bis 870 MHz und von 2400 bis 2483,5 MHz.
die Sendeempfängermodule (321, 401) vorzugsweise industriell-wissenschaftlich-medizinische Frequenzbänder (ISM-Frequenzbänder) verwenden und somit Frequenzen von 902 bis 928 MHz und von 2400 bis 2483,5 MHz, sowie Fre quenzbänder für Nahbereichvorrichtungs-Anwendungen (SRD- Anwendungen), insbesondere von 433 MHz bis 434,8 MHz, von 868 bis 870 MHz und von 2400 bis 2483,5 MHz.
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| IT2000TO000296A IT1320289B1 (it) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Sistema per il trasferimento di dati, ad esempio per cicli qualibiciclette da competizione. |
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