DE10115009A1 - Anordnung und Verfahren zur Herstellung eines Industriebodenbelags oder Fahrbahnbelags - Google Patents
Anordnung und Verfahren zur Herstellung eines Industriebodenbelags oder FahrbahnbelagsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Herstellung eines Industriebodenbelags oder eines Fahrbahnbelags, insbesondere im Bereich von Tankstellen, wobei die Belagoberfläche im wesentlichen von der Oberseite von insbesondere miteinander abdichtend verbundenen Platten (2) gebildet wird, die sich auf einem Untergrund (1) abstützen. An der Unterseite der Platten (2), insbesondere im Bereich der Ecken und/oder Kanten der Platte (2), sind Stützelemente (3) angeordnet, durch die ein bestimmter Abstand zwischen dem Untergrund (1) und der Unterseite der Platten (2) sicherbar ist. Der Zwischenraum (6) zwischen Untergrund (1) und der Unterseite der Platten (2) ist mit einer plastisch verarbeitbaren und härtbaren Formmasse (7) verfüllt.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung und ein
Verfahren zur Herstellung eines Industriebodenbelags oder Fahrbahnbe
lags nach dem Oberbegriff der unabhängigen Hauptansprüche.
Derartige Belagkonstruktionen werden insbesondere, jedoch keineswegs
ausschließlich, überall dort verwendet, wo umweltgefährdende Stoffe,
beispielsweise Öl oder Benzin, verschüttet und auf den Bodenbelag
gelangen können. Beispielsweise der Bodenbelag im Bereich von Tank
stellen ist in dieser Hinsicht besonders gefährdet, so dass derartige
Belagkonstruktionen hier häufig Verwendung finden. Durch den Einsatz
von vorgefertigten Platten, die zur Herstellung des Belags pflasterartig
nebeneinander angeordnet werden, ist es möglich, die Platten selbst mit
einfachen Mitteln flüssigkeitsdicht auszubilden. Die einzelnen Platten
können dann zur Herstellung einer flüssigkeitsdichten Belagoberfläche
miteinander abdichtend verbunden werden. Diese Art der Konstruktion
hat den Vorteil, dass der Bodenbelag bei später erforderlichen Änderun
gen durch Anheben der Platten geöffnet werden kann, so dass das Aufreißen
einer geschlossenen Belagsdecke, beispielsweise aus Beton, bei
Umbauten nicht erforderlich ist.
Die einzelnen Platten müssen sich zur Bildung der Belagoberfläche auf
einem Untergrund abstützen. Als Untergrund kann beispielsweise eine
Tragschicht aus Schotter oder Frostschutzsplit dienen, die ausreichend
verdichtet ist. Von größter Bedeutung für die Haltbarkeit des Belages ist
eine vollflächige Auflage der einzelnen Platten. Liegen nämlich die
Platten nicht vollflächig auf, so müssen die an der Oberseite in die Platte
übertragenen Kräfte, beispielsweise beim Überfahren eines schweren
Lastwagens, freitragend in den Untergrund eingeleitet werden, wodurch
in der Platte erhebliche Zug- und Druckspannungen entstehen, die zu
Spannungsrissen führen können. Um eine vollflächige Auflage der Platten
zu gewährleisten, wird bei den üblichen Belagkonstruktionen vor der
Verlegung der Platten ein Feinplanum, beispielsweise Sand, auf dem
Untergrund aufgebracht und flächig abgezogen, so dass die Platten
anschließend vollflächig auf dem Feinplanum verlegt werden können.
Eine derartige Bodenkonstruktion ist beispielsweise in der EP 0 445 341 B1
beschrieben.
Nachteilig an dieser bekannten Bodenkonstruktion ist es, dass das höhen
gerechte Abziehen des Feinplanums eine hohe handwerkliche Sorgfalt
erfordert und deshalb Zeit- und kostenintensiv ist. Dies gilt insbesondere
dann, wenn die einzelnen Platten unterschiedliche Gefälle aufweisen
sollen, da in diesen Fällen das Feinplanum für jede einzelne Platte
separat höhengerecht abgezogen werden muss.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung und Verfah
ren zur Herstellung derartiger Anordnungen vorzuschlagen, mit denen
Industriebodenbeläge oder Fahrbahnbeläge in einfacher Weise herstellbar
sind.
Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung bzw. durch Verfahren nach der
Lehre der unabhängigen Hauptansprüche gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung liegt insbesondere darin,
dass an den Ecken und/oder den Kanten der Platten Stützelemente ange
ordnet werden, durch die ein bestimmter Abstand zwischen dem Unter
grund und der Plattenunterseite sicherbar ist. Das heißt, durch Auflegen
der Platten auf die Stützelemente kann in einfacher Weise eine lagerich
tige Anordnung der Platten oberhalb des Untergrundes erreicht werden.
Soweit ein bestimmtes Gefälle der einzelnen Platten gewünscht wird,
können Stützelemente unterschiedlicher Höhe eingesetzt werden, so dass
sich durch entsprechende Neigung der einzelnen Seitenkanten der Platten
in einfacher Weise das gewünschte Gefälle ergibt. Die freitragende
Auflage der Platten auf die Stützelemente während des Plattenverlegens
ist im Hinblick auf die Bildung von Spannungsrissen unkritisch, da die
Platten während der Montage nicht belastet werden, so dass allein das
Eigengewicht einen Spannungszustand verursacht. Der Zwischenraum
zwischen Untergrund und Plattenunterseite wird erfindungsgemäß mit
einer plastisch verarbeitbaren und härtbaren Formmasse verfüllt. Durch
die plastische Verarbeitbarkeit der Formmasse wird gewährleistet, dass
die Formmasse den Zwischenraum im wesentlichen vollständig ausfüllt
und keine Hohlräume verbleiben. Durch die anschließende Aushärtung
der Formmasse wird dann im Ergebnis eine Auflage der Plattenunterseite
gewährleistet, in die die von oben eingeleiteten Kräfte vollflächig in den
Untergrund übertragen werden können.
Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung gelingt es bei
der Herstellung des Bodenbelags, auch große Platten, z. B. mit einer
Kantenlänge von 3 m mal 5 m, vollflächig verlegen zu können, was bei
der bisher üblichen Verlegung im Sandbett aufgrund der damit verbunde
nen Gefahr von Unebenheiten und der damit verbundenen Rissbildung
nicht möglich war.
An welcher Stelle der Unterseite der Platten die einzelnen Stützelemente
angeordnet sind, ist erfindungsgemäß prinzipiell gleichgültig. Werden
jeweils zumindest zwei Platten auf einem gemeinsamen Stützelement
abgestützt, beispielsweise dadurch, dass das Stützelement im Bereich der
Ecken und/oder Kanten der Platten angeordnet ist und dabei seitlich
übersteht, kann in einfacher Weise ein im wesentlichen höhengleicher
Kantenübergang an der Oberseite der Platten gewährleistet werden.
Alternativ dazu kann auch jede einzelne Platte durch zumindest drei,
insbesondere vier Stützelemente unabhängig von benachbarten Platten auf
dem Untergrund abgestützt werden. Dadurch kann beim Verlegen der
Platten jede einzelne Platte separat ausgerichtet werden.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung der erfindungsgemäßen Anord
nung, wenn der herzustellende Bodenbelag ein bestimmtes Gefälleprofil
aufweisen soll, da durch Verwendung unterschiedlich hoher Stützele
mente die Platten in einfacher Weise entsprechend dem jeweils ge
wünschten Gefälle anordenbar sind. Durch Anordnung der verschiedenen
Platten mit unterschiedlichem Gefälle kann im Prinzip jedes beliebige
Gefälleprofil auch auf größeren Bodenbelagsflächen in einfacher Weise
hergestellt werden.
Der Bodenbelag besteht erfindungsgemäß aus Platten, vorzugsweise
Betonplatten. Insbesondere Stahlbetonplatten sind aufgrund ihrer hohen
mechanischen Festigkeit geeignet. Selbstverständlich sind aber auch
andere Plattenmaterialien bzw. Kombinationen anderer Plattenmateria
lien, wie beispielsweise Metall, Kunststoff oder Pressgut, denkbar.
Als Formmasse kann jeder Werkstoff eingesetzt werden, der während der
Verarbeitung plastisch formbar ist und anschließend ausgehärtet werden
kann. Aufgrund der hohen erzielbaren mechanischen Festigkeit und des
relativ geringen Preises ist insbesondere Beton, Mörtel oder ähnliches als
Formmasse geeignet.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sollte die Höhe
der Stützelemente, durch die der Abstand zwischen der Unterseite der
Platten und dem Untergrund bestimmt wird, in einem Bereich von 5 cm
bis 15 cm liegen. Stützelemente mit einer Höhe zwischen 5 cm und 10 cm
haben sich als besonders geeignet erwiesen, da damit zum einen eine
ausreichend dicke Schicht der Formmasse hergestellt werden kann und
zugleich der Verbrauch an Formmasse zur Verfüllung des Zwischenrau
mes nicht übermäßig groß ist. Die Platten sollten vorzugsweise eine
Kantenlänge von 1 m bis 5 m, insbesondere eine Kantenlänge von 2 m bis
4 m, aufweisen. Ob die Platten dabei quadratisch, rechteckig oder in einer
anderen Form ausgebildet sind, ist erfindungsgemäß gleichgültig.
Um das Auflegen der Platten auf die Stützelemente möglichst exakt
durchführen zu können, sollten die Stützelemente auf dem Untergrund
setzungsfrei verlegt werden. Dazu können die einzelnen Stützelemente
beispielsweise nach ihrer höhenmäßigen Ausrichtung mit Beton, Mörtel
oder Sand zumindest horizontal am Untergrund fixiert werden, so dass
sich die Stützelemente beim Auflegen der Platten nicht verschieben
können.
Zur Herstellung der Stützelemente können alle Materialien verwendet
werden, die eine ausreichend hohe mechanische Festigkeit bieten. Zum
Beispiel können Gehwegplatten, Pflastersteine oder Betonformsteine als
Stützelemente eingesetzt werden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die
Stützelemente höhenverstellbar sind, so dass zur höhenrichtigen Aus
richtung eine Verstellmöglichkeit gegeben ist. Beispielsweise sind
Stützelemente denkbar, deren oberes Stützteil mit einer Gewindespindel
auf einem Basisteil abgestützt ist, so dass das Stützteil durch Verdrehen
der Gewindespindel relativ zum Basisteil in der Höhe verstellt werden
kann.
Damit die im Zwischenraum zwischen Platte und Untergrund vorhandene
Luft entweichen kann und zudem der Zwischenraum wirklich vollständig
mit der Formmasse ausfüllbar ist, können zwischen benachbarten Platten
Fugen vorgesehen werden, die vorzugsweise eine Breite zwischen 0,5 cm
und 3 cm aufweisen. Die Luft bzw. überschüssige Formmasse kann durch
die Fugen zwischen den Platten nach oben gedrückt werden, so dass die
überschüssige Menge der Formmasse nur über relativ kurze Fließwege
verdrängt werden muss.
Nach der Aushärtung der Formmasse kann die Fuge zwischen benachbar
ten Platten in an sich bekannter Weise flüssigkeitsdicht abgedichtet
werden, beispielsweise durch Vergießen mit einer aushärtbaren Dichtmas
se.
Zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Anordnung sind zwei alternati
ve Verfahren besonders geeignet. Zunächst werden jeweils die Stützele
mente auf dem Untergrund angeordnet, so dass durch die obere Auflage
fläche der Stützelemente die höhenrichtige Anordnung der Platten defi
niert wird. Beim ersten Verfahren wird anschließend auf die herzustellen
de Fläche gerade soviel plastische Formmasse aufgebracht, dass das
Niveau der Formmasse zumindest geringfügig, insbesondere 1 mm bis 2 mm,
oberhalb der Oberseite der Stützelemente verläuft. Mit anderen
Worten bedeutet dies, dass die Stützelemente vollständig von der noch
plastischen Formmasse umschlossen sind. Auf dieses Bett der plastischen
Formmasse werden anschließend die Platten von oben derart aufgelegt,
dass die Unterseite lagerichtig auf den Stützelementen zur Anlage kom
men kann. Aufgrund ihres Eigengewichts bzw. durch Anwendung entspre
chend geeigneter Arbeitsmittel sinken die Platten dabei so weit in die
plastische Formmasse ein, bis sie auf den Stützelementen zur Anlage
kommen. Durch die zumindest geringfügige Verdrängung der Formmasse
ist gewährleistet, dass die Formmasse vollflächig an der Unterseite der
Platte zur Anlage gelangt. Zuletzt härtet die Formmasse aus, so dass sich
ein mechanisch hochbelastbarer Bodenbelag ergibt. Falls erforderlich,
werden anschließend die Fugen zwischen den einzelnen Platten flüssig
keitsdicht verschlossen.
Alternativ zu diesem Verfahren kann nach der Anordnung der Stützele
mente auf dem Untergrund sofort mit der Verlegung der Platten auf den
Stützelementen begonnen werden. Dabei wird zwischen den Platten und
dem Untergrund ein Hohlraum gebildet. Nach der Verlegung einer bzw.
mehrerer Platten wird in diesen Hohlraum gerade soviel plastische
Formmasse eingefördert, beispielsweise mit einer Mörtel- oder Beton
pumpe eingepresst, dass der Hohlraum im wesentlichen vollständig
ausgefüllt wird. Nach der Aushärtung der Formmasse ergibt sich auch bei
diesem Verfahren ein mechanisch hoch belastbarer Bodenbelag.
Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft anhand von Zeichnungen,
die eine Ausführungsform darstellen, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen Bodenbe
lag in schematisch dargestellter Ansicht von oben;
Fig. 2 den Bodenbelag gemäß Fig. 1 im Querschnitt entlang der
Schnittlinie I-I.
Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Konstruktion wird auf einem Unter
grund 1, beispielsweise einem verdichteten Schotterbett, der gewünschte
Bodenbelag durch pflasterartige Anordnung von Platten 2 hergestellt.
Zwischen dem Untergrund 1 und den Platten 2 sind jeweils vier Stützele
mente 3 vorgesehen, die jeweils im Bereich der Ecken der Platten 2
angeordnet sind.
Der Aufbau des Bodenbelags ist aus dem in Fig. 2 dargestellten Quer
schnitt ersichtlich. Die Fahrbahnoberfläche 4 wird von der Oberseite 5
der nebeneinander angeordneten Platten 2 gebildet. Durch die Stützele
mente 3 wird ein definierter Abstand zwischen dem Untergrund 1 und der
Unterseite der Platten 2 gesichert, so dass sich je nach Abmessung der
einzelnen Stützelemente 3 ein Zwischenraum 6 ergibt. Dieser Zwischen
raum ist vollständig mit einer plastisch verarbeitbaren und härtbaren
Formmasse 7, beispielsweise Beton, ausgefüllt.
Zwischen benachbarten Platten 2 ist jeweils eine Fuge 8 vorgesehen,
durch die überschüssige Formmasse 9 verdrängt werden kann. Nach der
Aushärtung der Formmasse 7 wird die Fuge 8 mit einer elastisch härtba
ren Dichtmasse 10 vergossen, so dass die Platten flüssigkeitsdicht mit
einander verbunden sind.
Claims (16)
1. Anordnung zur Herstellung eines Industriebodenbelags oder eines
Fahrbahnbelags, insbesondere im Bereich von Tankstellen, wobei die
Belagoberfläche im wesentlichen von der Oberseite von insbesondere
miteinander abdichtend verbundenen Platten gebildet wird, die sich
auf einem Untergrund abstützen,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Unterseite der Platten (2), insbesondere im Bereich der
Ecken und/oder Kanten der Platte (2), Stützelemente (3) angeordnet
sind, durch die ein bestimmter Abstand zwischen dem Untergrund (1)
und der Unterseite der Platten (2) sicherbar ist, wobei der Zwischen
raum (6) zwischen Untergrund (1) und der Unterseite der Platten (2)
im wesentlichen vollständig mit einer plastisch verarbeitbaren und
härtbaren Formmasse (7) verfüllt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest zwei Platten auf einem gemeinsamen Stützelement ab
gestützt sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeweils eine Platte (2) durch zumindest drei, insbesondere vier,
Stützelemente (3) unabhängig von benachbarten Platten (2) auf dem
Untergrund (1) abgestützt ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine Platte gegenüber einer Horizontalebene ein be
stimmtes Gefälle, insbesondere eine Gefälle von 0,2% bis 8%, auf
weist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest zwei Platten ein unterschiedliches bestimmtes Gefälle
aufweisen.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Platten (2) in der Art von Betonplatten, insbesondere Stahl
betonplatten, ausgebildet sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Formmasse (7) Beton, Mörtel oder ähnliches verwendet wird.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützelemente (3) eine Höhe von 5 cm bis 15 cm, insbesonde
re eine Höhe von 5 cm bis 10 cm, aufweisen.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Platten (2) eine Kantenlänge von 1 m bis 5 m, insbesondere
eine Kantenlänge von 2 m bis 4 m, aufweisen.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützelemente (3) am Untergrund (1) befestigt sind, insbe
sondere mit Beton, Mörtel oder Sand zumindest horizontal am Unter
grund (1) fixiert sind.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützelemente (3) höhenverstellbar ausgebildet sind.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen benachbarten Platten (2) eine Fuge (8), insbesondere
eine Fuge mit einer Breite von 0,5 cm bis 3 cm, vorgesehen ist, durch
die überschüssige Formmasse (7) aus dem Zwischenraum (6) zwischen
dem Untergrund (1) und der Unterseite der Platte (2) austreten kann.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fuge (8) zwischen benachbarten Platten flüssigkeitsdicht ab
dichtbar ist.
14. Verfahren zur Herstellung einer Anordnung nach einem der vorherge
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass
die Stützelemente (3) auf dem Untergrund (1) angeordnet werden,
gerade soviel plastische Formmasse (7) auf der herzustellenden Flä che aufgebracht wird, dass das Niveau der Formmasse (7) zumindest geringfügig, insbesondere 1 mm bis 2 mm, oberhalb der Oberseite der Stützelemente (3) verläuft,
die Platten (2) unter Verdrängung eines Teils der plastischen Form masse (7) auf den Stützelementen (3) angeordnet werden,
die Formmasse aushärtet.
die Stützelemente (3) auf dem Untergrund (1) angeordnet werden,
gerade soviel plastische Formmasse (7) auf der herzustellenden Flä che aufgebracht wird, dass das Niveau der Formmasse (7) zumindest geringfügig, insbesondere 1 mm bis 2 mm, oberhalb der Oberseite der Stützelemente (3) verläuft,
die Platten (2) unter Verdrängung eines Teils der plastischen Form masse (7) auf den Stützelementen (3) angeordnet werden,
die Formmasse aushärtet.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Oberseite der plastischen Formmasse (7) vor dem Auflegen
der Platte (2), beispielsweise unter Verwendung eines Rechens,
strukturiert wird.
16. Verfahren nach,
dadurch gekennzeichnet,
dass
die Stützelemente (3) auf dem Untergrund (1) angeordnet werden,
die Platten (2) unter Bildung eines Zwischenraums (6) zwischen Untergrund (1) und der Unterseite der Platten (2) auf den Stützele menten (3) angeordnet werden,
gerade soviel plastische Formmasse (7) in den Zwischenraum (6) eingefördert, insbesondere eingepresst, wird, dass der Zwischenraum (6) im wesentlichen vollständig ausgefüllt ist,
die Formmasse (7) aushärtet.
die Stützelemente (3) auf dem Untergrund (1) angeordnet werden,
die Platten (2) unter Bildung eines Zwischenraums (6) zwischen Untergrund (1) und der Unterseite der Platten (2) auf den Stützele menten (3) angeordnet werden,
gerade soviel plastische Formmasse (7) in den Zwischenraum (6) eingefördert, insbesondere eingepresst, wird, dass der Zwischenraum (6) im wesentlichen vollständig ausgefüllt ist,
die Formmasse (7) aushärtet.
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Also Published As
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| DE10115009C2 (de) | 2003-05-28 |
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