DE102006060852B4 - Ebene Überbaukonstruktion über dem Erdboden als Geh- sowie Fahrweg, insbesondere Bahnsteig - Google Patents
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- E01F1/00—Construction of station or like platforms or refuge islands or like islands in traffic areas, e.g. intersection or filling-station islands; Kerbs specially adapted for islands in traffic areas
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Abstract
Ebene Überbaukonstruktion über dem
Erdboden (2) als Geh- sowie Fahrweg, insbesondere Bahnsteig,
mit auf einem Fundament (1) des Erdbodens (2) lagernden, zueinander parallelen Stahlträgern (4),
mit auf den Stahlträgern (4) lagernden Unterbauelementen aus Stahl sowie mit auf den Unterbauelementen unter Zwischenanordnung von Auflageelementen (7) lagernden Platten (10), welche den Geh- sowie Fahrweg bilden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflageelemente (7) untereinander durch Stege (9) miteinander verbunden sind und ein gitterartiges Netz bilden und
daß die Auflageelemente (7) in Bohrungen (6) der Unterbauelemente festgelegt, insbesondere eingesteckt, insbesondere eingeklipst, oder festgeschraubt sind.
mit auf einem Fundament (1) des Erdbodens (2) lagernden, zueinander parallelen Stahlträgern (4),
mit auf den Stahlträgern (4) lagernden Unterbauelementen aus Stahl sowie mit auf den Unterbauelementen unter Zwischenanordnung von Auflageelementen (7) lagernden Platten (10), welche den Geh- sowie Fahrweg bilden,
dadurch gekennzeichnet,
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Description
- Die Erfindung betrifft eine ebene Überbaukonstruktion über dem Erdboden als Geh- sowie Fahrweg, insbesondere Bahnsteig, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Das bevorzugte Anwendungsgebiet der Erfindung sind Bahnsteige. Die erfindungsgemäße ebene Überbaukonstruktion ist jedoch auch anderweitig einsetzbar, nämlich immer dort, wo eine ebene Fläche auf technisch einfache Weise erstellt werden soll.
- Bahnsteige bestehen aus einer besonderen Überbaukonstruktion. Hierzu sind zunächst in sogenannten Köcherfundamenten vertikale Stahlstützen angeordnet, welche mit Abstand über dem Erdboden horizontale Stahlträger besitzen. Diese Stahlträger sind zueinander parallel angeordnet und definieren eine Ebene. Auf diesen Stahlträgern dieser Fertigteilbahnsteige lagern Betonplatten, welche vor Ort zu dem Bahnsteig zusammengefügt bzw. verbaut werden. Auf diesen Betonplatten ruhen dann die kleinen Platten, welche den Geh- sowie Fahrweg definieren.
- Das Problem bei den bekannten Betonplatten besteht darin, daß diese wegen der notwendigen Tragfähigkeit sehr dick sein müssen und daher sehr schwer sind. Diese sind daher im Transport sowie in der Montage sehr aufwendig zu verbauen. Des weiteren sind die Toleranzgrenzen der vorgefertigten Betonbauteile sehr groß. Die Genauigkeitsanforderungen im Vorfertigungsgrad sind daher beschränkt. Ein weiterer Nachteil bei den bekannten Bahnsteigen besteht darin, daß sie bei Schneefall von Hand oder mittels entsprechender Räumgeräte geräumt werden müssen. Gleiches gilt bei Eisbildung.
- Die
DE 200 14 951 U1 zeigt einen Bahnsteig mit einer Unterkonstruktion aus im Erdboden verankerten, vertikalen Ständern, auf welchen horizontale Querstreben aufliegen, der eingangs angegebenen Art. Auf diesen Querstreben liegen Unterbauelemente aus Stahl in Form von Doppel-T-Trägern auf. Unter Zwischenanordnung von Elastomerlagern lagern dann auf diesen Doppel-T-Trägern die Betonfertigplatten. - Die
zeigt eine Plattform in allgemeiner Art, bei der auf einer Rahmenkonstruktion aus vertikalen Streben sowie darauf lagernden horizontalen Streben ebenfalls Doppel-T-Träger angeordnet sind. Auf diesen ruhen wiederum Bodenelemente.JP 07 034 417 A - Die
DE 43 08 748 A1 zeigt Plattenelemente eines Bahnsteigs, welche Heizdrähte oder Heizrohre aufweisen. - Die
zeigt Plattenelemente mit Heizeinrichtungen, um darauf befindlichen Schnee schmelzen zu können.JP 07 329 771 A - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Überbaukonstruktion der eingangs angegebenen Art die Auflageelemente auf den Unterbauelementen zu verbessern.
- Die technische Lösung ist gekennzeichnet durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1.
- Dadurch ist eine technisch einfache und preiswerte ebene Überbaukonstruktion über dem Erdboden als Geh- sowie Fahrweg, insbesondere Bahnsteig, aus Fertigteilen mit einer Stahlunterkonstruktion geschaffen. Die Grundidee der erfindungsgemäßen Konstruktion besteht darin, daß statt der bisherigen Betonplatten Stahlelemente verwendet werden, welche auf den im Erdfundament gelagerten Stahlträgern lagern. Die Verwendung von Unterbauelementen aus Stahl hat den Vorteil, daß sie relativ dünn ausgestaltet werden können, so daß sie nur ein relativ geringes Transportgewicht besitzen. Somit lassen sich bedingt durch das geringere Gewicht der Einzelbauteile der Stahlkonstruktion Transport- und Mon tagekosten senken. Gerade beim Einbau von Fertigteilbahnsteigen an Bundesbahnstrecken lassen sich durch die geringeren Einbauzeiten und den höheren Vorfertigungsgrad erhebliche Kostensenkungen im Bereich von Streckensperrungen und Fahrplanänderungen während der Bauphase erzielen. Anforderungen an Verwindung und anderweitige geometrische Sonderformen können aufgrund der Stahlkonstruktion besser und genauer gefertigt werden. Schließlich kann die erfindungsgemäße Stahlkonstruktion mit einer Vorfertigung im Millimeterbereich erfolgen. Indem auf diesen Stahlunterbauelementen Auflageelemente in Form von Zwischenelementen für die Platten befestigt sind, ist dadurch eine technisch sehr einfache Möglichkeit geschaffen, um die den Geh- sowie Fahrweg bildenden Platten verlegen zu können. Dadurch können handelsübliche Plattenbeläge aus Beton, Kunststein, Kunststoff oder andere Verbundstoffe eingesetzt werden. Die erfindungsgemäße Überbaukonstruktion über dem Erdboden, insbesondere Bahnsteig, stellt eine völlig neuartige Verlegung von Belägen jeglicher Art dar. Durch die schnelle Verlegemöglichkeit und den hohen Vorfertigungsgrad sind erhebliche Lohn- und Materialeinsparungen möglich. Durch die Verlegung der Platten auf den vorgefertigten Auflageelementen kann das Oberflächenwasser (Niederschlag oder Tauwasser) in den offenen Zwischenfugen der Belagsoberfläche ablaufen und hierdurch gezielt abgeleitet werden. Die Auflageelemente sind dabei punktuell ausgebildet, d. h. es handelt sich bei den Auflageelementen um Körper, welche auf den Stahlplatten oder auf den Stahlprofilen befestigt sind. Es kann sich dabei insbesondere um flache Körper handeln. Die einzelnen Auflageelemente definieren durch entsprechende Verbindungselemente ein netzartiges Gebilde, so daß insgesamt ein Profilnetz geschaffen ist. Grundsätzlich weisen die Stahlplatten sowie die Stahlträger Durchbrechungen auf, in welchen die Auflageelemente festgelegt sind. Beispielsweise können die Auflageelemente eingeklipst werden. Zu diesem Zweck weist die Unterseite der Auflageelemente eine Rasteinrichtung auf. Stattdessen ist es auch möglich, die Auflageelemente in den Bohrungen der Stahlplatte oder des Stahlträgers festzuschrauben. Somit werden die Auflageelemente mittels einer einfachen Steckverbindung oder mittels einer Standardschraubverbindung mit den vorgefertigten Stahlplatten bzw. Stahlträgern verbunden.
- Eine erste Variante der Unterbauelemente aus Stahl schlägt gemäß Anspruch 2 ebene Stahlplatten vor. Diese Stahlplatten können relativ dünn sein und werden auf die Stahlträger aufgelegt.
- Eine zweite Variante sieht gemäß Anspruch 3 vor, daß die Unterbauelemente durch längliche Stahlprofile gebildet sind. Diese Stahlprofile weisen zwischen sich vorzugsweise gleiche Abstände auf und sind parallel zueinander ausgerichtet. Vorzugsweise verlaufen diese Stahlprofile dabei senkrecht bezüglich der darunter befindlichen Stahlträger. Diese länglichen Stahlprofile können eine geeignete Querschnittsform besitzen. Vorzugsweise sind sie trapezförmig ausgebildet, wobei auf der Oberseite dieser Stahlprofile die Auflageelemente befestigt sind. Die Stahlprofile können dabei massiv ausgebildet sein. Es ist aber auch vorzugsweise denkbar, daß es sich um Hohlkörperprofile handelt.
- Vorzugsweise bestehen gemäß der Weiterbildung in Anspruch 4 die Auflageelemente aus Kunststoff, beispielsweise aus Neopren.
- Grundsätzlich ist es möglich, daß die auf den Auflageelementen aufliegenden Platten lose aufliegen. Durch eine zusätzliche Verklebung können gemäß der Weiterbildung in Anspruch 5 die Platten jedoch gegen Herausheben gesichert werden.
- Weiterhin schlägt eine bevorzugte Weiterbildung gemäß Anspruch 6 vor, daß die Platten mittels einer Heizeinrichtung beheizbar sind. Dadurch ist ein beheizbarer Bahnsteig mit beheizten Platten geschaffen. Somit ist systembedingt der Fertigteilbahnsteig mit einem Heizsystem ausgestattet. Das Wasser kann so nicht mehr auf der Oberfläche als Schneeablagerung oder als Eis zur Gefahr werden. Durch diese automatisierte Oberflächenbeheizung werden die bisher sehr aufwendigen Freihaltearbeiten während der Wintermonate stark reduziert und im Idealfall komplett vermieden. Die Folge davon sind enorme Kosteneinsparungen für die Betreiber der Bahnsteiganlagen.
- Die Heizeinrichtung kann dabei gemäß der Weiterbildung in Anspruch 7 durch Heizelemente gebildet werden, welche sich unterhalb der Platten befinden. Vorzugsweise handelt es sich dabei um Heizmatten. Diese können in das durch die Auflageelemente gebildete Netz eingelegt werden.
- Eine Alternative hierzu schlägt gemäß Anspruch 8 vor, daß die Heizeinrichtung durch Heizdrähte gebildet ist, welche innerhalb der Platten verlaufen. Dadurch werden die Platten direkt beheizt.
- Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen ebenen Überbaukonstruktion über dem Erdboden als Geh- sowie Fahrweg in Form eines Bahnsteigs wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt:
-
1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der Überbaukonstruktion; -
2 eine perspektivische Ansicht der Überbaukonstruktion in1 ; -
3 eine Querschnittsdarstellung durch den Unterbau unterhalb der Stahlplatte; -
4 einen Schnitt entlang der Linie A-A in1 ; -
5 einen Schnitt im Bereich der Befestigung der Auflageelemente mit ihrer Befestigung in der Stahlplatte; -
6 eine zweite Ausführungsform in einer Darstellung entsprechend der in4 ; -
7 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform mit der Verwendung von Stahlprofilen anstatt von Stahlplatten; -
8 einen Schnitt durch die Konstruktion in7 ; -
9 eine vierte Ausführungsform, basierend auf der Ausführungsform in7 und8 . - Der Bahnsteig, wie er in einer ersten Ausführungsform in
1 bis5 dargestellt ist, weist ein Fundament1 in Form eines sogenannten Köcherfundaments im Erdboden2 auf. In diesem Fundament1 sind vertikale Stahlstützen3 angeordnet. Diese Stahlstützen3 tragen horizontale Stahlträger4 . Dabei sind insgesamt eine Vielzahl derartiger Stahlträger4 parallel zueinander über die Stahlstützen3 mit Abstand oberhalb des Erdbodens2 angeordnet. - Auf den Stahlträgern
4 sind Stahlplatten5 gelegt, wie dies insbesondere in1 erkennbar ist. Diese Stahlplatten5 sind matrixartig mit Bohrungen6 versehen. - Auf den Stahlplatten
5 sind Auflageelemente7 befestigt. Diese sind als flache Platten ausgebildet und bestehen aus Kunststoff. Unterseitig weisen diese Auflageelemente7 als Einklipseinrichtung einen Befestigungsdorn8 auf. Dies bedeutet, daß die Auflageelemente7 mit ihrem Befestigungsdorn8 in die Bohrungen6 hineingesteckt werden, so daß sie entsprechend einrasten. Die Auflageelemente7 sind untereinander durch Stege9 miteinander verbunden und definieren somit ein gitterartiges Netz. - Auf die Auflageelemente
7 werden schließlich Platten10 aus Beton, Kunststein, Kunststoff oder anderen Verbundstoffen gelegt. Diese definieren den Geh- sowie Fahrweg. - Zwischen den Stahlplatten
5 und den Platten10 befindet sich noch eine Heizeinrichtung. Diese besteht aus plattenartigen Heizelementen11 , welche in das Gitter der Auflageelemente7 /Verbindungsstege9 gelegt werden. Durch Beheizen der Heizelemente11 schmilzt auf den Platten10 befindlicher Schnee oder Eis, so daß das Wasser zwischen benachbarten Platten10 nach unten tropft und abgeführt werden kann. Gleichermaßen wird auch Regenwasser oder Tauwasser abgeführt. - Die Ausführungsvariante in
6 unterscheidet sich von der Ausführungsform in1 bis5 dadurch, daß statt der Heizelemente11 Heizdrähte12 vorgesehen sind, welche in den Platten eingebettet sind. Diese erwärmen gleichermaßen die Platten10 , entsprechend wie die Heizelemente11 . - Die Ausführungsform in
7 und8 unterscheidet sich von der Ausführungsform in1 bis5 dadurch, daß statt der Stahlplatte5 Stahlprofile13 vorgesehen sind. Diese Stahlprofile13 liegen parallel zueinander auf den Stahlträgern4 auf, und zwar sind diese senkrecht zueinander ausgerichtet. Diese Stahlprofile13 sind als Trapezbleche ausgebildet. Auf ihren Oberseiten befinden sich gleichermaßen Bohrungen6 zum Einklipsen der Auflageelemente7 . - Auch bei dieser Ausführungsform ist eine Heizeinrichtung mit Heizelementen
11 zwischen den Platten10 und den Stahlprofilen13 vorgesehen. - Die Ausführungsform in
9 schließlich unterscheidet sich von der Ausführungsform in den7 und8 dadurch, daß statt der Heizelemente11 Heizdrähte12 vorgesehen sind, welche in den Platten10 eingebettet sind (wie bei der Ausführungsform in6 ). -
- 1
- Fundament
- 2
- Erdboden
- 3
- Stahlstütze
- 4
- Stahlträger
- 5
- Stahlplatte
- 6
- Bohrung
- 7
- Auflageelement
- 8
- Befestigungsdorn
- 9
- Verbindungssteg
- 10
- Platte
- 11
- Heizelement
- 12
- Heizdraht
- 13
- Stahlprofil
Claims (8)
- Ebene Überbaukonstruktion über dem Erdboden (
2 ) als Geh- sowie Fahrweg, insbesondere Bahnsteig, mit auf einem Fundament (1 ) des Erdbodens (2 ) lagernden, zueinander parallelen Stahlträgern (4 ), mit auf den Stahlträgern (4 ) lagernden Unterbauelementen aus Stahl sowie mit auf den Unterbauelementen unter Zwischenanordnung von Auflageelementen (7 ) lagernden Platten (10 ), welche den Geh- sowie Fahrweg bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (7 ) untereinander durch Stege (9 ) miteinander verbunden sind und ein gitterartiges Netz bilden und daß die Auflageelemente (7 ) in Bohrungen (6 ) der Unterbauelemente festgelegt, insbesondere eingesteckt, insbesondere eingeklipst, oder festgeschraubt sind. - Überbaukonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbauelemente ebene Stahlplatten (
5 ) sind. - Überbaukonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbauelemente durch längliche Stahlprofile (
13 ) gebildet sind. - Überbaukonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (
7 ) aus Kunststoff bestehen. - Überbaukonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (
10 ) auf den Auflageelementen (7 ) festgeklebt sind. - Überbaukonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (
10 ) mittels einer Heizeinrichtung beheizbar sind. - Überbaukonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung durch Heizelemente (
11 ) gebildet ist, welche sich unterhalb der Platten (10 ) befinden. - Überbaukonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung durch in den Platten (
10 ) verlaufenden Heizdrähte (12 ) gebildet ist.
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