DE10115804A1 - Betriebsverfahren für einen Datenbus für mehrere Teilnehmer - Google Patents
Betriebsverfahren für einen Datenbus für mehrere TeilnehmerInfo
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- H04L12/00—Data switching networks
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Abstract
Es sind zeitsynchrone Datenbusse für mehrere Teilnehmer bekannt, die alle Dateneinheiten in streng periodische Zeitabstände senden. Eine nicht zeitsynchrone Übertragung ist in rein zeitgesteuerten Systemen nicht vorgesehen. Das erfindungsgemäße Betriebsverfahren soll auch bei Auftreten einer taktsynchronen Störung eine ungestörte Übertragung der während der Störung zu übertragenden Information ermöglichen. DOLLAR A Dazu soll bei Auftreten eines taktsynchronen Fehlers die bei fehlerfreiem Datenbus während der Dauer des Fehlers auf dem Datenbus befindliche Information nach dem Fehler zu einem Zeitpunkt und während einer Zeitdauer auf den Datenbus gegeben werden, die außerhalb des Fehler-Zeitbereichs liegen.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Betriebsverfahren für einen getakteten
(zeitsynchronen? / / durch einen Taktgeber gesteuerten?) Datenbus für mehrere
Teilnehmer.
Zeitsynchrone Systeme sind dadurch charakterisiert, dass alle Dateneinheiten in
streng periodischen Zeitabständen gesendet werden. Eine nicht zeitsynchrone
Übertragung ist in rein zeitgesteuerten Systemen nicht vorgesehen. Wird die
Übertragung der Dateneinheiten gestört, können diese erst wieder in den folgenden,
ihnen zugeordneten Zeitschlitzen übertragen werden.
Bei zeitsynchronen Datenübertragungen verursachen periodische, hierzu synchrone
Störungen (z. B. Störimpuls eines Magnetventils) eine Störung/Zerstörung der
gleichen, zeitsynchronen Dateneinheit. Dies führt letztendlich dazu, dass diese
Dateneinheit nicht mehr zum bzw. zu dem Empfänger(n) gelangt. Somit ist bei
synchronen Störungen die Übertragung von Dateneinheiten nicht mehr garantiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Betriebsverfahren der eingangs
genannten Art zu schaffen, der auch bei Auftreten einer taktsynchronen Störung
eine ungestörte Übertragung der während der Störung zu übertragenden
Information ermöglicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Wesentlich für die Erfindung ist für die von der Störung betroffene Information die
Wahl des Sendezeitpunkts und der Sendedauer außerhalb der Störung.
In den Patentansprüchen 2 bis 4 sind verschieden vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung beschrieben, die einzeln oder auch zusammen realisiert werden können.
Die konkret gewählte Ausgestaltung kann auch davon abhängen, von welcher Art
die Störung und von welcher Art das Datenbus-Betriebsverfahren ist.
Eine vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, dass sich der Zeitpunkt an das Ende des
Fehler-Zeitbereichs anschließt und dass die bei fehlerfreiem Datenbus an die
Information anschließende Information um mindestens die Fehler-Zeitdauer versetzt
auf den Datenbus gegeben wird.
Der Zeitpunkt für die Widergabe der fehlerbehafteten Information kann so gewählt
sein, dass die Zeitdauer für die Widergabe dieser Information unmittelbar vor dem
Ende der Taktzeit liegt.
Schließlich kann die bei fehlerfreiem Datenbus während der Dauer des Fehlers auf
dem Datenbus befindliche Information sowohl während der Störung als auch ein
zweites Mal außerhalb der Fehler-Zeitdauer gesendet werden. Durch Vergleich der
bei fehlerfreier Übertragung identisch beim Empfänger eingehenden Information
kann dann erkannt werden, ob die Störung noch besteht.
Anhand der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein erstes Betriebsverfahren für einen Datenbus für mehrere Teilnehmer mit
einer Möglichkeit, eine durch einen taktsynchronen Fehler gestörte
Information dennoch ungestört zum Empfänger gelangen zu lassen.
Fig. 2 eine Alternative zu Fig. 1 und
Fig. 3 eine weitere Alternative zu den Übertragungsverfahren von Fig. 1 und
2.
Der im Einzelnen nicht dargestellte Datenbus von Fig. 1 dient dazu, mehrere mit 1-
6 gekennzeichnete Informationen (Datentelegramme) von einem oder mehreren
Sendern zu mehreren Empfängern (nicht dargestellt) zu übertragen. Das
Telegramm 3 kann nicht ungestört zu einem Empfänger gelangen, da während der
Sendezeit des Telegramms 3 eine Störung (durch einen Blitz gekennzeichnet)
auftritt.
Erfindungsgemäß ist nun der Zeitbereich, innerhalb dessen das Telegramm 3
gesendet werden kann, gegenüber dem für die Telegramme 1, 2 und 4-6 geltenden
Zeitbereich vergrößert. Tritt nun wie im oberen Teil von Fig. 1 dargestellt, zu
Beginn dieses vergrößerten Zeitfilters eine Störung auf, so wird der Sendezeitpunkt
für das Telegramm 3 zeitlich verschoben. Es wird erst gegen Ende des Zeitfensters
gesendet. Zu diesem Zeitpunkt ist die Störung nicht mehr wirksam. Das Telegramm
wird somit ungestört übertragen und gelangt ohne Störung zu den Empfängern.
Beim Ausführungsbeispiel von Fig. 2 wird bei einer Störung des Telegramms 3 die
aus den Telegrammen 3-6 bestehende Sendefolge zeitlich um jeweils ein
Zeitfenster nach hinten verschoben. Das Telegramm 3 wird somit zu dem Zeitpunkt
übertragen, zu dem bei ungestörter Datenübertragung das Telegramm 4 gesendet
werden würde, das Telegramm 4, 5 und 6 jeweils zu dem Zeitpunkt, zu dem die
Telegramme 5 und 6 gesendet würden bzw. (für das Telegramm 6) nachdem für
das "normale" Senden des Telegramms 6 maßgeblichen Zeitfenster.
Beim Ausführungsbeispiel von Fig. 3 bleibt die Sendefolge für die Telegramme 1, 2
und 4-6 auch bei einer Störung der Übertragung des Telegramms 3 unverändert.
Das Telegramm 3 wird nach dem Telegramm 6 innerhalb eines Reserve-
Zeitschlitzes R übertragen.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Frage, ob bei einer Störung das
Telegramm 3 auch während des üblichen Zeitfensters übertragen wird. Nach
Beendigung der Störung ist es damit möglich, das insgesamt zweifach übertragene
Telegramm 3 im jeweiligen Empfänger zu untersuchen und damit festzustellen, ob
die Störung während der Übertragung des Telegramms 3 bestand. Stellt sich
heraus, dass die Störung nicht mehr besteht, d. h. tritt mehrmals hintereinander das
Telegramm 3 doppelt und inhaltlich identisch auf, kann mit Sicherheit von einer
Beendigung der Störung ausgegangen werden und zum Normal mode (
Sendebetrieb) übergegangen werden. Es ist dann nicht mehr erforderlich, das
Telegramm 3 nach dem Telegramm 6 nochmals zu senden.
Mit den dargestellten Übertragungsverfahren ergibt sich eine Verbesserung der
Übertragungssicherheit, da auch bei einer gestörten Datenübertragung sämtliche
Telegramme ungestört zum Empfänger gelangen. Es wird damit möglich,
taktsynchrone Störungen im System zu beherrschen und durch derartige Störungen
verursachte Fehler in der Datenübertragung zu eliminieren.
Es ergibt sich insgesamt ein skalierbares Redundanzmanagement. Darunter ist
folgendes zu verstehen:
Abhängig von der zu übertragenden Information und deren Wichtigkeit, können zeitlich sofort oder verzögert Zeitintervalle zur redundanten Übertragung der Information vorgesehen werden. Dabei ist die Anzahl der Zeitschlitze für die redundante Übertragung bei diesem Verfahren frei skalierbar, d. h. es können viele redundante Zeitschlitze vorgesehen werden, wenn eine häufige Störung des Bussystems zu erwarten ist, wohingegen wenige Zeitschlitze vorgehalten werden können, wenn das zugrundeliegende Bussystem sehr robust (z. B. durch geschirmte Leitungen) ist. Das beschriebene Verfahren unterstützt somit eine freie Skalierbarkeit zwischen Bandbreitenbedarf für die redundante Übertragung und Robustheit des zugrundeliegenden Bussystems.
Abhängig von der zu übertragenden Information und deren Wichtigkeit, können zeitlich sofort oder verzögert Zeitintervalle zur redundanten Übertragung der Information vorgesehen werden. Dabei ist die Anzahl der Zeitschlitze für die redundante Übertragung bei diesem Verfahren frei skalierbar, d. h. es können viele redundante Zeitschlitze vorgesehen werden, wenn eine häufige Störung des Bussystems zu erwarten ist, wohingegen wenige Zeitschlitze vorgehalten werden können, wenn das zugrundeliegende Bussystem sehr robust (z. B. durch geschirmte Leitungen) ist. Das beschriebene Verfahren unterstützt somit eine freie Skalierbarkeit zwischen Bandbreitenbedarf für die redundante Übertragung und Robustheit des zugrundeliegenden Bussystems.
Claims (4)
1. Betriebsverfahren für einen getakteten (zeitsynchronen? / / durch einen Taktge
ber gesteuerten?) Datenbus für mehrere Teilnehmer, dadurch gekennzeich
net, daß bei Auftreten eines taktsynchronen Fehlers die bei fehlerfreiem Da
tenbus während der Dauer des Fehlers auf dem Datenbus befindliche Informati
on nach dem Fehler zu einem Zeitpunkt und während einer Zeitdauer auf den
Datenbus gegeben wird, die außerhalb des Fehler-Zeitbereichs liegen.
2. Betriebsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeit
punkt sich an das Ende des Fehler-Zeitbereichs anschließt und dass sich die bei
fehlerfreiem Datenbus an die Information anschließende Information um mindes
tens die Fehler-Zeitdauer versetzt auf den Datenbus gegeben wird.
3. Betriebsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeit
dauer unmittelbar vor dem Ende der Taktzeit liegt.
4. Betriebsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die bei fehlerfreiem Datenbus während der Dauer des Fehlers auf dem
Datenbus befindliche Information auch während der Fehler-Zeitdauer und ein
zweites Mal außerhalb der Fehler-Zeitdauer gesendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001115804 DE10115804A1 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Betriebsverfahren für einen Datenbus für mehrere Teilnehmer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001115804 DE10115804A1 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Betriebsverfahren für einen Datenbus für mehrere Teilnehmer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10115804A1 true DE10115804A1 (de) | 2002-10-10 |
Family
ID=7679695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001115804 Withdrawn DE10115804A1 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Betriebsverfahren für einen Datenbus für mehrere Teilnehmer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10115804A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013013848B4 (de) * | 2012-08-27 | 2018-01-11 | Fanuc Corporation | Datenkommunikationsvorrichtung, die zur Steuerung eines Motors eine serielle Kommunikation ausführt |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2415890C2 (de) * | 1973-04-02 | 1984-08-02 | Texas Instruments Inc., Dallas, Tex. | Verfahren zum Übertragen von Daten und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE3422363C2 (de) * | 1983-06-16 | 1990-12-20 | Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo, Jp |
-
2001
- 2001-03-30 DE DE2001115804 patent/DE10115804A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2415890C2 (de) * | 1973-04-02 | 1984-08-02 | Texas Instruments Inc., Dallas, Tex. | Verfahren zum Übertragen von Daten und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE3422363C2 (de) * | 1983-06-16 | 1990-12-20 | Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo, Jp |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013013848B4 (de) * | 2012-08-27 | 2018-01-11 | Fanuc Corporation | Datenkommunikationsvorrichtung, die zur Steuerung eines Motors eine serielle Kommunikation ausführt |
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