DE10115449A1 - Filamentwickelgerät und Garnendbehandlungsverfahren für dieses Gerät - Google Patents
Filamentwickelgerät und Garnendbehandlungsverfahren für dieses GerätInfo
- Publication number
- DE10115449A1 DE10115449A1 DE10115449A DE10115449A DE10115449A1 DE 10115449 A1 DE10115449 A1 DE 10115449A1 DE 10115449 A DE10115449 A DE 10115449A DE 10115449 A DE10115449 A DE 10115449A DE 10115449 A1 DE10115449 A1 DE 10115449A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- yarn
- winding
- holding
- mandrel
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000009730 filament winding Methods 0.000 title claims description 15
- 238000007730 finishing process Methods 0.000 title description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims abstract description 100
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 15
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 14
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 12
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 9
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 9
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 9
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 12
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 12
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 11
- 229920002430 Fibre-reinforced plastic Polymers 0.000 description 10
- 239000011151 fibre-reinforced plastic Substances 0.000 description 10
- 239000002390 adhesive tape Substances 0.000 description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 6
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 6
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 6
- 230000008569 process Effects 0.000 description 6
- 239000000047 product Substances 0.000 description 6
- 229920000049 Carbon (fiber) Polymers 0.000 description 4
- 239000004917 carbon fiber Substances 0.000 description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 3
- 239000003822 epoxy resin Substances 0.000 description 3
- 229920000647 polyepoxide Polymers 0.000 description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 2
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 2
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 2
- 238000007790 scraping Methods 0.000 description 2
- 229920001187 thermosetting polymer Polymers 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000012467 final product Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000012447 hatching Effects 0.000 description 1
- 238000009998 heat setting Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 1
- VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N methane Chemical compound C VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/28—Traversing devices; Package-shaping arrangements
- B65H54/34—Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/70—Other constructional features of yarn-winding machines
- B65H54/71—Arrangements for severing filamentary materials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H65/00—Securing material to cores or formers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H67/00—Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
- B65H67/04—Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Moulding By Coating Moulds (AREA)
- Winding Filamentary Materials (AREA)
- Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)
Abstract
Ein Filamentwickelgerät wickelt mit einem Harz imprägniertes Garn um die Oberfläche eines Dorns mit einem Führungselement, das sich axial vor- und zurückbewegt. Das Garnwickeln wird gestartet, während ein Ende des Garns durch eine Haltevorrichtung gehalten wird, die in einer relativ drehbaren Weise an einer Drehwelle vorgesehen ist. Nach dem Starten des Wickelns wird das sich von dem Dorn zu der Haltevorrichtung erstreckende Garn abgetrennt. Wenn das Wickeln beendet ist, wird das Garn durch die Haltevorrichtung gehalten und das Garn wird zwischen dem Dorn und der Haltevorrichtung mit einer Garnabtrennvorrichtung abgetrennt.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein
Filamentwickelgerät oder Fadenwickelgerät und ein
Garnendenbehandlungsverfahren. Genauer gesagt betrifft
diese Erfindung einen Garnendprozess, bei dem vorübergehend
das Wickelstartende eines um einen Dorn zu wickelnden
Garnes fixiert wird und das Garn bei einer vorbestimmten
Länge abtrennt wird, wobei das Wickelbeendigungsende des
Garns an dem Dorn gesichert ist.
Durch das Filamentwickelverfahren werden Rohre oder
Behälter aus FRP (Faser verstärkter Kunststoff) effizient
hergestellt. Bei dem Filamentwickelverfahren wird im
Allgemeinen ein Gerät angewendet, das einen
Einspannmechanismus zum Halten eines Abschnittes einer
Welle hat, die von beiden Enden des Körpers eines Dorns
vorragt und den Dorn bei einer vorbestimmten
Geschwindigkeit dreht. Ein Filamentzuführmechanismus wird
verwendet, um ein mit Harz imprägniertes Filament (Faden
oder Garn) um den Körper des Dorns zu wickeln. Bei dem
Filamentwickelgerät ist es normalerweise erforderlich, dass
das Aufwickelstartende und das Aufwickelbeendigungsende
eines Filamentes manuell an dem Dorn an einer vorbestimmten
Position gesichert wird. Beispielsweise wird das
Wickelstartende eines Filamentes an einem von dem
Wellenabschnitt oder Körper des Dorns vorragenden Zapfen
sicher festgebunden oder es wird das Wickelbeendigungsende
an dem Dorn mit einem Haftband gesichert.
Die ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung (KOKAI)
Nr. Hei 7-69 539 offenbart ein Gerät, das automatisch das
Wickelstartende und das Wickelbeendigungsende eines Drahtes
an einem Dorn an einer vorbestimmten Position sichert.
Dieses Gerät führt das Wickelstartende eines Drahtes zu
einer vorbestimmten Position des Dorns durch einen
Drahtzuführmechanismus und fixiert dieses Ende an dem Dorn
unter Verwendung einer Drahthaltevorrichtung. Wenn das
Wickeln des Drahtes an dem Körper des Dorns beendet ist,
wird das Wickelbeendigungsende des Drahtes an dem Körper
des Dorns mit einem Haftband durch einen
Haftbandanheftmechanismus gesichert.
Da das in der ungeprüften japanischen
Patentveröffentlichung (KOKAI) Nr. Hei 7-69 539 offenbarte
Gerät das Aufwickelstartende und das
Aufwickelbeendigungsende mit unterschiedlichen Mechanismen
fixiert, ist das Gerät komplex und kostspielig. Das
Haftband, das zum Fixieren des Wickelbeendigungsendes an
dem Dorn verwendet wird, kann als ein Fremdstoff an dem
Enderzeugnis verbleiben. Dadurch wird die Qualität des
Erzeugnisses vermindert. Die Anwendung eines Haftbandes ist
ungeeignet insbesondere in dem Fall, bei dem das
Enderzeugnis derart hergestellt wird, dass ein mit einem
Harz imprägniertes Hochleistungsfilament (beispielsweise
ein Kohlenstofffaser) um einen Dorn gewickelt wird und das
Filament gehärtet wird.
Die Haltevorrichtung, die das Wickelstartende des
Filamentes hält, benutzt eine Endseite des Dorns, so dass
der Draht zwischen der Endseite des Dorns und einem
Pressring gehalten wird, wenn der Dorn an einer
Einspanneinrichtung gesichert ist. Dadurch wird ein Problem
dahingehend aufgeworfen, dass die Maschine angehalten
werden muss, wenn eine Vielzahl an Filamentlagen an einem
Dorn angewendet wird, wenn unterschiedliche Arten an
Drähten (Filamenten) bei einer bestimmten Lage angewendet
werden, wenn viele Drähte an einer mittleren Lage
angewendet werden oder wenn viele Drähte von einer Mitte
des Wickelns verwendet werden.
Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein Filamentwickelgerät und ein Garnendbehandlungsverfahren
vorzusehen, bei denen das Wickelstartende und das
Wickelbeendigungsende eines Filamentes an einem Dorn oder
einem Garnwickelelement mit dem gleichen Mechanismus
fixiert werden, ohne dass es eine Möglichkeit eines
Hinterlassens von Fremdstoffen wie beispielsweise ein
Haftband bei dem Enderzeugnis gibt.
Um die vorstehend erwähnte Aufgabe zu lösen und weitere
Ziele zu erreichen wird erfindungsgemäß ein
Garnendbehandlungsverfahren für ein Filamentwickelgerät zum
Wickeln eines Garnes um eine Oberfläche eines Dorns oder
eines Garnwickelelementes geschaffen. Das Garn wird mit
einem Führungselement gewickelt, dass sich in der axialen
Richtung des Dorns oder des Garnwickelelements nach vorn
und zurück bewegt, während der Dorn oder das
Garnwickelelement gestützt und gedreht werden. Das
Verfahren weist die folgenden Schritte auf:
Starten des Garnwickelns, wobei ein Endabschnitt des Garnes durch eine in einer relativ drehbaren Weise an einer Drehwelle vorgesehenen Haltevorrichtung gehalten wird, die sich dreht, während der Dorn und das Garnwickelelement gestützt werden;
Aufwickeln des Garns auf dem Dorn oder dem Garnwickelelement derart, dass, selbst wenn ein sich von dem Dorn oder Garnwickelelement zu der Haltevorrichtung erstreckendes Garn abgetrennt wird, ein Endabschnitt des um den Dorn oder das Garnwickelelementes gewickelten Garnes nicht abgewickelt wird;
Abtrennen des sich zwischen dem Dorn oder dem Garnwickelelement und der Haltevorrichtung erstreckenden Garnes mit einer Garnabtrennvorrichtung und Freigeben des Garnes durch die Haltevorrichtung, bevor das Garnwickeln beendet ist; und
Ausführen eines Endwickelns, wenn das Wickeln des Garnes um den Dorn oder das Garnwickelelement beendet ist; Halten des Garnes mit dem Halteabschnitt und
Abtrennen des Garnes zwischen dem Dorn oder dem Garnwickelelement und der Haltevorrichtung mit der Garnabtrennvorrichtung.
Starten des Garnwickelns, wobei ein Endabschnitt des Garnes durch eine in einer relativ drehbaren Weise an einer Drehwelle vorgesehenen Haltevorrichtung gehalten wird, die sich dreht, während der Dorn und das Garnwickelelement gestützt werden;
Aufwickeln des Garns auf dem Dorn oder dem Garnwickelelement derart, dass, selbst wenn ein sich von dem Dorn oder Garnwickelelement zu der Haltevorrichtung erstreckendes Garn abgetrennt wird, ein Endabschnitt des um den Dorn oder das Garnwickelelementes gewickelten Garnes nicht abgewickelt wird;
Abtrennen des sich zwischen dem Dorn oder dem Garnwickelelement und der Haltevorrichtung erstreckenden Garnes mit einer Garnabtrennvorrichtung und Freigeben des Garnes durch die Haltevorrichtung, bevor das Garnwickeln beendet ist; und
Ausführen eines Endwickelns, wenn das Wickeln des Garnes um den Dorn oder das Garnwickelelement beendet ist; Halten des Garnes mit dem Halteabschnitt und
Abtrennen des Garnes zwischen dem Dorn oder dem Garnwickelelement und der Haltevorrichtung mit der Garnabtrennvorrichtung.
Andere Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind
aus der nachstehend aufgeführten Beschreibung im
Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen besser
ersichtlich, die anhand von Beispielen die Prinzipien der
vorliegenden Erfindung widerspiegeln.
Diese Erfindung kann zusammen mit ihren Zielen und
Vorteilen am besten durch die nachstehend aufgeführte
Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten
Ausführungsbeispiele zusammen mit den beigefügten
Zeichnungen am besten verstanden werden.
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht von wesentlichen
Abschnitten eines Filamentwickelgerätes gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2(a) zeigt eine teilweise aufgeschnittene
Seitenansicht des gesamten Gerätes von Fig. 1.
Fig. 2(b) zeigt eine Seitenansicht der Beziehung zwischen
einer Garnführung und einer Stützhalterung.
Fig. 3(a) zeigt eine Vorderansicht einer
Abtrennvorrichtung.
Fig. 3(b) zeigt eine Seitenansicht der Abtrennvorrichtung.
Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht von wesentlichen
Abschnitten eines beweglichen Halteelements, das an einer
Freigabeposition angeordnet ist.
Die Fig. 5(a) bis 5(d) zeigen beispielartige Ansichten
zum Darstellen des Betriebs der Filamentwickelgerätes.
Die Fig. 6(a) bis 6(d) zeigen beispielhaft den Betrieb
des Filamentwickelgerätes.
Die Fig. 7(a) bis 7(d) zeigen beispielhaft den Betrieb
des Filamentwickelgerätes.
Die Fig. 8(a) bis 8(d) zeigen beispielhaft den Betrieb
eines Filamentwickelgerätes gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 9(a) bis 9(d) zeigen beispielhaft den Betrieb
des Geräts von dem zweiten Ausführungsbeispiel.
Die Fig. 10(a) und 10(b) zeigen beispielhaft den Betrieb
des Geräts von dem zweiten Ausführungsbeispiel.
Fig. 11(a) zeigt eine Seitenansicht eines
Garneingriffsringes gemäß einer Abwandlung der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 11(b) zeigt eine Seitenansicht eines
Garneingriffsabschnittes gemäß einer anderen Abwandlung der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 12 zeigt eine beispielartige Querschnittsansicht von
einem Filamentwickelgerät gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
eines Allzweckfilamentwickelgerätes ist nachstehend unter
Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 beschrieben.
Wenn ein Dorn sich dreht, wickelt das Gerät ein mit einem
Harz getränktes Garn um die Oberfläche des Dorns über ein
Führungselement, das sich in der axialen Richtung des Dorns
hin- und hergehend bewegt.
Wie dies in Fig. 2(a) gezeigt ist, hat ein
Filamentwickelgerät 1 eine erste Einspanneinrichtung 2,
eine zweite Einspanneinrichtung 3, einen Dorn M, der durch
die Einspanneinrichtungen 2 und 3 gestützt ist, und eine
Garnführung 4, die sich in der axialen Richtung des Dornes
M hin- und herbewegt. Die Garnführung 4 ist so gestaltet,
dass sie durch einen (nicht gezeigten) Zuführmechanismus
hin- und hergehend bewegbar ist, der eine parallel zu der
Achse der Einspanneinrichtungen 2 und 3 vorgesehene
Kugelumlaufspindel hat. Die Garnführung 4 führt ein Garn Y,
das aus einem nicht gezeigten Garnzuführmechanismus
herausgeführt wird und mit einem Thermofixierharz
(Duroplast) in einem Harzbehälter imprägniert wird, zu
einer vorbestimmten Position heraus.
Jede der Spanneinrichtungen 2 und 3 hat eine Vielzahl an
Spannbacken 2a oder 3a (von denen lediglich eine in den
Zeichnungen gezeigt ist). Die erste Spanneinrichtung 2 hält
ein Paar an Wellenenden Ms, die von den jeweiligen Enden
eines Körpers Ma des Dorns M vorstehen, und die zweite
Spanneinrichtung 3 hält eine Drehwelle 5, die das andere
Wellenende Ms stützt. Der Abstand zwischen den
Spanneinrichtungen 2 und 3 kann durch einen nicht gezeigten
Antriebsmechanismus eingestellt werden. Eine Vielzahl an
Zapfen P ragt radial von beiden Enden des Körpers Ma des
Dorns M vor und diese Zapfen sind bei vorbestimmten
Winkelabständen angeordnet. In den Zeichnungen sind
lediglich zwei Zapfen P gezeigt, die nach oben und nach
unten vorstehen.
Der erste Endabschnitt der Drehwelle 5 kann an der zweiten
Einspanneinrichtung 3 befestigt werden und der zweite
Endabschnitt der Drehwelle 5 hat eine Kuppeleinrichtung 6,
die den zugehörigen Wellenabschnitt Ms des Dorns M mit dem
zweiten Endabschnitt kuppelt. Wie dies in den Fig. 1 und
4 gezeigt ist, hat das zweite Ende der Drehwelle 5 einen
Abschnitt 5a mit großem Durchmesser. Ein Loch 6a, in dem
das zugehörige Wellenende Ms sitzt, ist in der Mitte des
Abschnittes 5a mit dem großen Durchmesser ausgebildet. Ein
Paar an axial ausgerichteten Löchern 6b ist senkrecht zu
dem Loch 6a angeordnet. Ein Kupplungsloch 7, das senkrecht
zu dem zugehörigen Wellenende Ms steht, ist durch das
Wellenende Ms gebohrt und ein Kupplungszapfen 8 sitzt in
dem Kupplungsloch 7. Die Enden des Kupplungszapfens 8
sitzen in den Löchern 6b, um die Drehwelle 5 mit dem Dorn M
zu kuppeln. Die Löcher 6a und 6b bilden die
Kuppeleinrichtung 6.
Eine zylindrische Stütze 9 ist an der Drehwelle 5 in einer
relativ drehbaren Weise über ein Paar an Lagern 10 wie
gezeigt gestützt. Ein Drehübertragungsabschnitt 11 ist an
der Drehwelle 5 wie gezeigt befestigt, um sich mit der
Drehwelle 5 zu drehen. Der Drehübertragungsabschnitt 11 ist
scheibenförmig. Die Stütze 9 ist derart ausgebildet, dass
ihr linkes Ende unter Betrachtung der Fig. 1 sich mit dem
rechten Ende des Abschnitts 5a mit dem großen Durchmesser
überdeckt.
Ein Vielzahl an Nuten (an Langlöchern) 12 (bei diesem
Ausführungsbeispiel sind dies zwei) ist in der Stütze 9
ausgebildet und diese erstrecken sich in der axialen
Richtung. Die Stütze 9 ist mit einer Haltevorrichtung 13
versehen. Die Haltevorrichtung 13 hat ein ringartiges
befestigtes Halteelement 13a, das an der Stütze 9 befestigt
ist, wie dies gezeigt ist. Die Haltevorrichtung 13 hat
außerdem ein bewegliches Halteelement 13b, das an der
Stütze 9 gestützt ist und in der axialen Richtung der
Stütze 9 gleiten kann. Das befestigte Halteelement 13a hat
einen Außendurchmesser, der ungefähr die gleiche Größe wie
der Dorn M hat. Wie dies in Fig. 2(a) gezeigt ist, bewegt
ein Luftzylinder 14, dessen Achse parallel zu der Drehwelle
5 ist, das im Wesentlichen zylindrische bewegliche
Halteelement 13b zu einer Halteposition, an der das
bewegliche Halteelement 13b mit dem feststehenden
Halteelement 13a zusammen ist, und zu einer
Freigabeposition, die von der Halteposition in einer von
dem Dorn M weg weisenden Richtung beabstandet ist.
Eine Stützhalterung 15 ist an einer Kolbenstange 14a des
Luftzylinders 14 gesichert. Das rechte Ende des beweglichen
Halteelements 13b ist mit dem entfernten Ende der
Stützhalterung 15 über ein Axiallager 16 in einer relativ
drehbaren Weise gekuppelt. Wenn das bewegliche Halteelement
13b zu der Freigabeposition verschoben wird, wird sein
rechtes Ende gegen den Drehübertragungsabschnitt 11
gedrückt. Zu diesem Zeitpunkt dreht sich das bewegliche
Halteelement 13b zusammen mit dem Drehübertragungsabschnitt
11. In Fig. 2(b) ist die Positionsbeziehung zwischen der
Garnführung 4 und der Stützhalterung 15 gezeigt.
Eingriffselemente 17, die für einen Eingriff mit den Nuten
12 gehalten werden, sind an dem beweglichen Halteelement
13b vorgesehen, wie dies gezeigt ist. Die Eingriffselemente
17 sind Bolzen, die in an dem beweglichen Halteelement 13b
ausgebildeten Schraubenlöchern befestigt sind. Die
entfernten Enden der Eingriffselemente 17 stehen in die
Nuten 12 hinein vor. Wenn das bewegliche Halteelement 13b
zwischen der Halteposition und der Freigabeposition bewegt
wird, führen die Eingriffselemente 17 das bewegliche
Halteelement 13b derart, dass das bewegliche Halteelement
13b sich entlang der Nuten 12 bewegt. Wenn das bewegliche
Halteelement 13b sich zusammen mit dem
Drehübertragungsabschnitt 11 dreht, dienen die
Eingriffselemente 17 dem Übertragen eines Moments zu der
Stütze 9. Das befestigte Halteelement 13a, das bewegliche
Halteelement 13b und der Luftzylinder 14 bilden einen
Haltemechanismus 18.
Das feststehende Halteelement 13a ist mit einem
Garneingriffsabschnitt 19 versehen. Der
Garneingriffsabschnitt 19 ist durch eine Vielzahl an Zapfen
19a aufgebaut, die an dem feststehenden Halteelement 13a
befestigt sind und radial von der Außenfläche des
feststehenden Halteelementes 13a vorstehen. Wenn das
bewegliche Halteelement 13b zu der Freigabeposition
verschoben wird oder wenn die Haltevorrichtung 13 in einem
Freigabezustand sich befindet, dienen die Drehwelle 5 und
der Drehübertragungsabschnitt 11 als ein Antriebsabschnitt
für ein Drehen des Garneingriffsabschnittes 19.
Wie dies in Fig. 1 beispielsweise gezeigt ist, ist der
Abschnitt 5a mit dem großen Durchmesser der Drehwelle S mit
einem Abtrennunterstützungsabschnitt 20 an einer Position
vorgesehen, die näher zu dem Dorn M als der
Garneingriffsabschnitt 19 ist. Der
Abtrennunterstützungsabschnitt 20 hat einen Ring 21 aus
einem Kunstharz und Garneingriffsringe 22, die gesichert
sind, um den Ring 21 sandwichartig anzuordnen. Jeder
Garneingriffsring 22 hat einen Eingriffsabschnitt 22a, der
durch eine Vielzahl an radial befestigten Zapfen
ausgebildet ist, und er ist an dem Abschnitt 5a mit dem
großen Durchmesser durch eine Schraube 23 gesichert, um
sich mit dem Abschnitt 5a mit dem großen Durchmesser zu
drehen.
Eine Abtrennvorrichtung 24 ist oberhalb des
Abtrennunterstützungsabschnittes 20 vorgesehen. Wie dies in
den Fig. 3(a) und 3(b) gezeigt ist, ist die
Abtrennvorrichtung 24 an einer Stütze 26 montiert, die
entlang eines Führungsrahmens 25 bewegbar ist. Ein
Luftzylinder 27 ist an der Stütze 26 so befestigt, dass er
sich in der vertikalen Richtung erstreckt. Eine
Stützhalterung 28 ist an dem entfernten Ende einer
Kolbenstange 27a des Luftzylinders 27 gesichert. Ein Paar
an Führungsstangen 29, die die Stütze 26 durchdringen, ist
an der Stützhalterung 28 gesichert. Wenn der Luftzylinder
27 betätigt wird, wird die Stützhalterung 28 durch die
Führungsstangen 29 geführt, um die Drehwelle 5 radial zu
bewegen.
Eine Stützwelle 31, die eine scheibenförmige
Drehtrenneinrichtung 30 stützt, ist drehbar an dem
Bodenende der Stützhalterung 28 gestützt und ist parallel
zu der Drehwelle 5. Eine Antriebswelle 32a eines Motors 32
ist parallel zu der Stützwelle 31. Ein
Riemenübertragungsmechanismus 33 ist zwischen der
Antriebswelle 32a und der Stützwelle 31 so vorgesehen,
dass, wenn der Motor 32 angetrieben wird, die
Drehabtrenneinrichtung 30 durch den
Riemenübertragungsmechanismus 33 gedreht wird.
Wenn die Drehabtrenneinrichtung 30 zum Zwecke des
Ausführens eines Abtrennvorgangs betätigt wird, wird die
Abtrenneinrichtung 30 zu einer Abtrennposition bewegt, die
unterhalb der in Fig. 2(a) gezeigten Position ist. Eine
Bereitschaftsposition befindet sich oberhalb der in Fig.
2(a) gezeigten Position. Wenn das Filamentwickelgerät 1
nicht verwendet wird, ist die Drehabtrenneinrichtung 30 an
einer Position an der rechten Seite der
Bereitschaftsposition in Fig. 2(a) angeordnet.
Nachstehend wird ein Verfahren zum Herstellen eines
Zylinders (beispielsweise der Wellenkörper einer
Antriebswelle) unter Verwendung des Filamentwickelgerätes 1
mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau beschrieben. In den
Fig. 5(a) bis 5(d), 6(a) bis 6(d) und 7(a) bis 7(d) ist
eine die eine Schnittdarstellung anzeigende Schraffur
weggelassen worden.
Zunächst wird der Dorn M zwischen der ersten
Einspanneinrichtung 2 und der Drehwelle 5 angeordnet.
Danach wird das rechte Ende Ms des Dorns M in das Loch 6a
eingeführt und die Drehwelle 5 und der Dorn M werden mit
dem Kupplungszapfen 8 gekuppelt. Dann werden der Ring 21
und die Garneingriffsringe 22 an den vorbestimmten
Positionen gesichert.
Wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, wird die Garnführung 4 in
der Nähe des befestigten Halteelementes 13a angeordnet,
wird das bewegliche Halteelement 13b an der
Freigabeposition angeordnet und wird das Ende des Garns Y,
das mit der Garnführung 4 verbunden ist, um die Drehwelle 5
in der Nähe des feststehenden Halteelementes 13a gelegt.
Danach wird der Luftzylinder 14 ausgefahren, so dass sich
das bewegliche Halteelement 13b zu der Halteposition bewegt
und die Garnführung 4 zu einer Ausgangsposition verschoben
wird. Dadurch wird das Filamentwickelgerät 1 in den
Bereitschaftszustand von Fig. 5A gebracht.
Anschließend wird das Filamentwickelgerät 1 aktiviert und
die Einspanneinrichtungen 2 und 3 drehen den Dorn M und die
Garnführung 4 wird zu dem Dorn M aus der Ausgangsposition
verschoben. Danach wird das Garn Y, das von dem
Garnzuführabschnitt zugeführt worden ist und mit einem Harz
in dem Harzbehälter imprägniert worden ist, um den Dorn M
gewickelt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das
verwendete Harz ein Thermofixierharz (beispielsweise
Epoxydharz) und das verwendete Garn Y ist ein Roving aus
Kohlenstofffasern.
Das Garn Y wird um den Dorn derart gewickelt, dass das Ende
bei einem Wickeln einer Windung zunächst gewickelt wird.
Dann wird das Wickeln derart ausgeführt, dass der Winkel zu
der axialen Richtung des Dorns M (Wickelwinkel) ein
vorbestimmter Winkel ist, der kleiner als der Wickelwinkel
der Endwicklung ist. Wenn das Endwickeln ausgeführt wird,
wird das Garn Y, das durch die Haltevorrichtung 13 gehalten
wird und mit der Garnführung 4 verbunden ist, mit dem
Garneingriffsabschnitt 19 und den Zapfen P des Dorns 5 in
Eingriff gebracht, so dass es gedehnt wird, wie dies in
Fig. 5(b) gezeigt ist.
Anschließend wird der Motor 32 angetrieben, um die
Drehabtrenneinrichtung 30 zu drehen, und der Luftzylinder
27 wird ausgefahren, um die Drehabtrenneinrichtung 30 zu
der Abtrennposition zu bewegen, an der der Umfang der
Abtrenneinrichtung 30 zwischen die Garneingriffsringe 22
gelangt, wie dies in Fig. 5(c) gezeigt ist. Nachdem die
Drehabtrenneinrichtung 30 zu der Position verschoben worden
ist, an der ihr Umfang mit dem Ring 21 in Kontakt steht,
wird die Drehabtrenneinrichtung 30 in die
Bereitschaftsposition verschoben. Folglich wird das Garn Y
zwischen den Garneingriffsringen 22 abgetrennt.
Nach dem Starten der aufwärts gerichteten Bewegung der
Drehabtrenneinrichtung 30 wird der Luftzylinder 14
betätigt, so dass das bewegliche Halteelement 13b in die
Freigabeposition bewegt wird, wie dies in Fig. 5(d) gezeigt
ist. In diesem Zustand gelangt die Endseite des beweglichen
Halteelements 13b mit dem Drehübertragungsabschnitt 11 in
Kontakt und dreht sich mit dem Drehübertragungsabschnitt
11. Dann dreht sich das feststehende Halteelement 13a
zusammen mit der Stütze 9 mit der Drehwelle 5 aufgrund der
Eingriffselemente 17 und der Nuten 12.
Danach wird das Ende des freigegebenen Garns Y von dem
Halter 13 durch ein nicht gezeigtes Entfernungsgerät
entfernt. Das Entfernungsgerät hat eine Saugdüse oder eine
Einspritzdüse, die Druckluft einspritzt, und eine
Abkratzvorrichtung wie beispielsweise eine Bürste oder
einen Kratzer. Das Garn Y, das an dem feststehenden
Halteelement 13a oder dem beweglichen Halteelement 13b
anhaftet, wird durch die Abkratzvorrichtung entfernt und
wird in die Saugdüse gesaugt oder durch die Einspritzdüse
weggeblasen. Der sich ergebende Zustand ist in Fig. 6A
gezeigt.
Wenn das freigegebene Ende des Garns Y entfernt wird, setzt
die Garnführung 4 ihre Bewegung (nach vorn) zu der linken
Seite in Fig. 5(d) fort. Die Garnführung 4 wird an dem
linken Ende des Dorns 5 umgekehrt und das Garn Y wird mit
einem Wickelwinkel gewickelt, der zu dem Wickelwinkel der
Vorwärtsbewegung der Garnführung 4 entgegengesetzt ist,
d. h. das Garn Y wird symmetrisch zu einer Ebene gewickelt,
die senkrecht zu der Achse des Dorns M steht, wie dies in
Fig. 6(b) gezeigt ist. Danach wird die Garnführung 4
entlang des Dorns M so häufig vor- und zurückbewegt, wie es
zum Ausbilden einer Filamentlage mit erwünschten
Eigenschaften wie beispielsweise in Bezug auf die Dicke
erforderlich ist.
Nachdem die Filamentlage mit einer vorbestimmten Dicke
ausgebildet ist, wird die Garnführung 4 an dem rechten Ende
des Dorns M umgekehrt, wie dies in Fig. 6(c) gezeigt ist,
und ein Endwickeln wird ausgeführt, wie dies in Fig. 6(d)
gezeigt ist. Nachdem das Endwickeln beendet ist, wird die
Garnführung 4 zu der dem beweglichen Halteelement 13b
entsprechenden Position nach rechts von dem
Garneingriffsabschnitt 19 bewegt, wie dies in Fig. 7(a)
gezeigt ist. Während dieser Bewegung steht das zwischen der
Garnführung 4 und dem Dorn M sich erstreckende Garn Y mit
den Zapfen 19a des Garneingriffsabschnitts 19 in Eingriff
und wird zu der freigegebenen Haltevorrichtung 13 geführt
und an der Stütze 9 gewickelt, wie dies in Fig. 7(b)
gezeigt ist. Danach wird, wie dies in Fig. 7(c) gezeigt
ist, das bewegliche Halteelement 13b zu der Halteposition
verschoben und das Garn Y wird durch die Haltevorrichtung
13 zuverlässig gehalten. Danach wird die Garnführung 4 zu
der Ausgangsposition bewegt. Danach wird die
Drehabtrenneinrichtung 30 zu der Abtrennposition bewegt, um
das Garn Y abzutrennen, wie dies in Fig. 7(d) gezeigt ist.
Dadurch ist das Aufwickeln des Garns Y beendet.
Danach wird der Dorn M von der ersten Spanneinrichtung 2
entfernt und die Drehwelle 5 und die Zapfen P gelangen von
dem Dorn M außer Eingriff. Der Dorn M wird zusammen mit der
Filamentlage in einem Heizofen angeordnet. Das Harz wird
bei einer vorbestimmten Temperatur gehärtet, wodurch ein
Zylinder (ein Rohr) aus FRP an dem Dorn M ausgebildet wird.
Nachdem das Rohr aus FRP abgekühlt ist, werden die Enden
des Rohres aus FRP an Positionen innerhalb der früheren
Positionen der Zapfen P abgetrennt. Das FRP-Rohr wird von
dem Dorn M getrennt, womit der Körper einer Antriebswelle
vorgesehen ist, der eine vorbestimmte Länge hat.
Dieser Prozess hat die nachstehend erörterten Vorteile.
- 1. Der Anfang und das Ende des Wickelns wird mit der Hilfe der Haltevorrichtung 13, die sich mit der Drehwelle 5 dreht, und mit der Hilfe der Abtrennvorrichtung 24 ausgeführt, die das Garn Y abtrennt, das sich von der Haltevorrichtung 13 zu dem Dorn M erstreckt. Es ist daher möglich, das Startende und das Beendigungsende von einem Filament an dem Dorn M mit dem gleichen Mechanismus zu fixieren, ohne dass ein Risiko eines Hinzufügens eines Fremdstoffes wie beispielsweise ein Haftband zu dem Enderzeugnis besteht.
- 2. Das bewegliche Halteelement 13b wird entlang der Drehwelle 5 zwischen der Halteposition und der Freigabeposition bewegt und dreht sich zusammen mit der Drehwelle 5 an der Freigabeposition aufgrund des Drehübertragungsabschnittes 11. Dadurch wird eine Drehung des Garneingriffsabschnittes 19 bewirkt, der mit dem feststehenden Halteelement 13a verbunden ist. Somit ist der Aufbau relativ einfach, der den Garneingriffsabschnitt 19 dreht, um das Garn Y zu der Halteposition der freigegebenen Haltevorrichtung 13 zu führen.
- 3. Die Abtrennvorrichtung 24 weist die Drehabtrenneinrichtung 30 auf, die zwischen den Garneingriffsringen 22 des Abtrennunterstützungsabschnittes 20 bewegt wird, um das Garn Y abzutrennen. Dadurch wird ermöglicht, dass das Garn Y ohne Gleiten abgetrennt wird. Wenn die Drehabtrenneinrichtung 30 zu der Position bewegt wird, an der sie mit dem Harzring 21 in Kontakt steht, wird das Garn Y zuverlässig abgetrennt.
- 4. Die Drehwelle 5, an der die Haltevorrichtung 13 und der Abtrennunterstützungsabschnitt 20 montiert sind, ist an der zweiten Einspanneinrichtung 3 des Filamentwickelgerätes 1 gesichert. Das Filamentwickelgerät von dieser Erfindung ist daher eine relativ einfache Abwandlung eines herkömmlichen Filamentwickelgerätes.
- 5. Die Zapfen P sind in Umfangsrichtung an vorbestimmten Orten an beiden Enden des Körpers Ma des Dorns M befindlich. Selbst wenn der Wickelwinkel des Garns Y klein ist, wird daher das Garn Y bei einem vorbestimmten Wickelwinkel ohne Gleiten gewickelt.
- 6. Da die Abtrennvorrichtung 24 zu einer anderen Position außer der Bereitschaftsposition oberhalb der Abtrennposition bewegbar ist, beeinträchtigt die Abtrennvorrichtung 24 nicht den Vorgang des Entfernens des Dorns M und ebenfalls nicht den Vorbereitungsvorgang.
Das zweite Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 10
erörtert. Das Verfahren und das Gerät des zweiten
Ausführungsbeispiels unterscheiden sich von dem Verfahren
und dem Gerät des ersten Ausführungsbeispiels dahingehend,
dass bei dem zweiten Ausführungsbeispiel eine Vielzahl an
Garnführungen (bei diesem Ausführungsbeispiel sind dies
zwei, d. h. 4a und 4b) vorgesehen sind und ein Modus des
Wickelns des Garns Y durch eine Garnführung 4a oder ein
Modus des Wickels des Garns Y unter Verwendung einer
Vielzahl an Garnführungen 4a und 4b zur selben Zeit gewählt
werden kann. Ansonsten ist das Verfahren und das Gerät des
zweiten Ausführungsbeispiels grundsätzlich dem Verfahren
und dem Gerät des ersten Ausführungsbeispiels gleich. Um
Überflüssiges zu vermeiden, sind daher mit den gleichen
Bezugszeichen diejenigen Bauteile bezeichnet, die den
entsprechenden Bauteilen des ersten Ausführungsbeispiels
gleich sind.
Die beiden Garnführungen 4a und 4b sind so gestaltet, dass
sie unabhängig nach vor und zurück in der axialen Richtung
des Dorns M bewegbar sind. Nachstehend wird ein Verfahren
zum Herstellen eines FRP-Erzeugnisses beschrieben, das eine
aus einer größeren Anzahl an Garnen Y als die anderen Lagen
bestehende Zwischenlage hat.
Vor dem Wickeln des Garns Y werden Vorbereitungen
ausgeführt, wie beispielsweise ein Halten der Endabschnitte
des Garns Y von den Garnführungen 4a und 4b mit der
Haltevorrichtung 13, um den in Fig. 8(a) gezeigten Zustand
vorzusehen. Anschließend wird das Filamentwickelgerät 1
angetrieben, um die Einspanneinrichtungen 2 und 3 zu drehen
und die Bewegung der ersten Garnführung 4a zu starten.
Danach wird das Garn Y um den Endabschnitt des Dorns M
gewickelt, wie dies in Fig. 8(b) gezeigt ist. Danach wird
die erste Garnführung 4a vor und zurück bei einer
vorbestimmten Häufigkeit wie bei dem ersten
Ausführungsbeispiel bewegt, wodurch sich eine Filamentlage
ergibt, die eine vorbestimmte Dicke hat. Während dieser
Zeitspanne wird das sich zwischen der Haltevorrichtung 13
und dem Dorn M erstreckende Garn Y wie bei dem ersten
Ausführungsbeispiel abgetrennt.
Wenn das Wickeln des Garns Y durch die erste Garnführung 4a
beendet ist, steht die erste Garnführung 4a an dem rechten
Ende des Dorns M, wie dies in Fig. 8(c) gezeigt ist. Danach
beginnt die zweite Garnführung 4b mit der Bewegung und
gelangt nahe zu der ersten Garnführung 4a an der linken
Seite der Zapfen P des Dorns M, wie dies in Fig. 8(d)
gezeigt ist. In diesem Zustand wird ein Endwickeln
ausgeführt, wie dies in Fig. 9(a) gezeigt ist, wobei danach
das Wickeln der Garne Y mit der ersten und der zweiten
Garnführung 4a und 4b beginnt und die sich zu der
Haltevorrichtung 13 von dem Dorn M erstreckenden Garne Y
abgetrennt werden, wie dies in Fig. 9(b) gezeigt ist.
Danach wird das Wickeln der Garne Y mit beiden
Garnführungen 4a und 4b fortgesetzt und das bewegliche
Halteelement 13b wird zu der Freigabeposition bewegt. Wenn
eine vorbestimmte Menge an Garn Y gewickelt worden ist wird
ein Endwickeln an der rechten Seite des Dorns M ausgeführt,
wobei danach die zweite Garnführung 4b zu dem Ort oberhalb
des beweglichen Halteelements 13b bewegt wird, wie dies in
Fig. 9(c) gezeigt ist. Das sich zwischen der zweiten
Garnführung 4b und dem Dorn M erstreckende Garn Y wird
zwischen das feststehende Halteelement 13a und das
bewegliche Halteelement 13b geführt und an der Stütze 9
gewickelt. Danach wird das bewegliche Halteelement 13b zu
der Halteposition bewegt und die zweite Garnführung 4b wird
zu der Ausgangsposition bewegt, wie dies in Fig. 9(d)
gezeigt ist und wie dies bei dem ersten Ausführungsbeispiel
der Fall ist. Danach trennt die Drehabtrenneinrichtung 30
das Garn Y ab.
Anschließend wird das Garn Y durch lediglich die erste
Garnführung 4a gewickelt. Nachdem eine vorbestimmte Menge
an Garn Y gewickelt worden ist, wird ein Endwickeln an dem
rechten Ende des Dorns M ausgeführt. Danach wird das
bewegliche Halteelement 13b zu der Freigabeposition bewegt
und die erste Garnführung 4a wird oberhalb des beweglichen
Elements 13b bewegt, wie dies in Fig. 14(a) gezeigt ist.
Danach wird das sich zu der ersten Garnführung 4a
erstreckende Garn Y zwischen die Halteelemente 13a und 13b
geführt und an der Stütze 9 gewickelt, wobei das bewegliche
Halteelement 13b zu der Halteposition bewegt wird und das
sich zu dem Dorn M erstreckende Garn Y durch die
Drehabtrenneinrichtung 30 abgetrennt wird, wie dies in Fig.
10(b) gezeigt ist. Dadurch sind die Aufwickelschritte
vollendet.
Dieses Ausführungsbeispiel hat die nachstehend aufgeführten
Vorteile zusätzlich zu den Vorteilen (1) bis (6) des ersten
Ausführungsbeispiels.
- 1. Da das Filamentwickelgerät eine Vielzahl an Garnführungen 4a und 4b hat, die unabhängig vor- und zurückbewegt werden können, kann ein Rohr aus FRP, das eine spezifische Lage mit einer erhöhten Anzahl an Garnen Y hat, mit Leichtigkeit durch ein gleichzeitig erfolgendes Kombinieren der Wicklung des Garns Y mit der Vielzahl an Garnführungen 4a und 4b ausgebildet werden.
- 2. FRP-Rohre mit unterschiedlichen Eigenschaften können mit Leichtigkeit hergestellt werden, indem die Arten an Garnen Y ausgetauscht werden, die von den Garnführungen 4a und 4b zuzuführen sind.
- 3. Durch ein Erhöhen der Anzahl an Garnführungen 4 auf drei oder mehr Garnführungen kann ein Rohr aus FRP unter Anwendung von drei oder mehr Arten an Garnen Y hergestellt werden.
Nachstehend wird ein drittes Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 12
erörtert. Das dritte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich
von dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel im
Wesentlichen darin, das ein Endverarbeitungsgerät an jedem
Ende der Dornstütze vorgesehen ist und Garnführungen
zugehörig zu jedem Endverarbeitungsgerät vorgesehen sind.
Der restliche Aufbau des dritten Ausführungsbeispiels ist
dem entsprechenden Aufbau bei dem ersten
Ausführungsbeispiel gleich.
Wenn das Garn Y unter Verwendung von lediglich der ersten
Garnführung 4a gewickelt wird, hat das Gerät des dritten
Ausführungsbeispiels die gleichen Vorteile wie die unter
Punkt (1) bis (6) aufgeführten Vorteile des ersten
Ausführungsbeispiels. Die Kombination des Wickelns des
Garns Y unter Verwendung von beiden Garnführungen 4a und 4b
sieht die Vorteile (7) und (8) des zweiten
Ausführungsbeispiels vor. Des weiteren werden durch das
Anwenden von drei oder mehr Garnführungen der Vorteil (9)
des zweiten Ausführungsbeispiels vorgesehen. Zusätzlich hat
das dritte Ausführungsbeispiel den nachstehend erörterten
Vorteil.
- 1. Da ein Endverarbeitungsgerät an jedem Ende der Dornstütze vorgesehen ist, kann ein Garnendbehandeln an jedem Ende, d. h. an dem rechten oder linken Ende, des Dorns M ausgeführt werden. Anders als bei dem ersten oder dem zweiten Ausführungsbeispiel kann das dritte Ausführungsbeispiel eine ungerade Anzahl an Filamentlagen vorsehen, die durch ein Wickeln der Garne Y an dem Dorn M aufgebaut werden. Dieses Ausführungsbeispiel ist daher von Vorteil beispielsweise wenn ein Ausbilden einer einzelnen Lage aus einem Garn einer anderen Art als die äußerste Lage ausgebildet werden soll.
Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf die vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern kann
in den nachstehend aufgeführten Formen ausgeführt werden.
Jeder Garneingriffsring 22 kann als ein Ring aufgebaut
sein, der mit einer Vielzahl an Eingriffsabschnitten 22a
einstückig ausgebildet, wie dies in Fig. 11(a) gezeigt ist.
Wie dies in Fig. 11(b) gezeigt ist, kann der
Garneingriffsabschnitt 19 als ein mit einer Vielzahl an
Eingriffsabschnitten 19b einstückig ausgebildeter Ring
aufgebaut sein. Dadurch wird die Anzahl an Teilen im
Vergleich zu den Ausführungsbeispielen, die eine Vielzahl
an Zapfen erforderlich machen, verringert, was zu einer
Verringerung der Herstellkosten beiträgt.
Das Paar an Garneingriffsringen 22 und der Ring 21, die den
Abtrennunterstützungsabschnitt 20 bilden, kann einstückig
aus Harz ausgebildet sein. Diese Abwandlung senkt die
Anzahl an Bauteilen und die Anzahl an Zusammenbauschritten
noch weiter.
Wenn das bewegliche Halteelement 13b an der
Freigabeposition angeordnet wird, liegt das bewegliche
Halteelement 13b stets an dem Drehübertragungsabschnitt 11
an und dreht sich zusammen mit dem Abschnitt 11. Dieser
Aufbau kann derart abgewandelt werden, dass das bewegliche
Halteelement 13b an einer Position gehalten wird, an der es
nicht mit dem Drehübertragungsabschnitt 11 in dem normalen
Freigabezustand in Eingriff steht, sondern dass das
bewegliche Halteelement 13b zu einer Position bewegt wird,
an der es an den Drehübertragungsabschnitt 11 dann anliegt,
wenn ein Garnendbehandeln ausgeführt wird, um das Wickeln
des Garns Y zu beenden. Die Abwandlung des Geräts des
ersten Ausführungsbeispiels in dieser Weise kann einen
Energieverlust beim Drehen der Haltevorrichtung 13
verringern, während das Garn Y gewickelt wird, indem das
sich zu dem Dorn M von der Haltevorrichtung 13 erstreckende
Garn Y unmittelbar dann abgetrennt wird, nachdem das
Wickeln des Garns Y durch die Garnführung 4 beginnt.
Die Abtrennvorrichtung 24 ist nicht auf die dargestellte
Vorrichtung beschränkt, sondern kann so abgewandelt werden,
dass sie zwei Messer in der Art und Weise einer Schere hat.
Der Abtrennunterstützungsabschnitt 20 ist nicht von
wesentlicher Bedeutung und kann weggelassen werden. In dem
Fall einer Abtrennvorrichtung der Scherenart treten durch
das Weglassen des Abtrennunterstützungsabschnittes 20 keine
wesentlichen Probleme auf.
Bei dem Fall, bei dem ein Filamentwickelgerät, das
ursprünglich mit einem Endverarbeitungsgerät ausgerüstet
ist, herzustellen ist, müssen die Haltevorrichtung 13, der
Abtrennunterstützungsabschnitt 20 und dergleichen an der
Drehwelle vorgesehen sein, die mit den
Einspanneinrichtungen versehen ist, anstatt dass später die
Drehwelle 5 des Endverarbeitungsgerätes an den
Einspanneinrichtungen 2 und 3 des Filamentwickelgerätes 1
fixiert wird.
Obwohl das dargestellte Gerät dem Herstellen von
Propellerwellen für Fahrzeuge dient, kann das
Filamentwickelgerät an ein Herstellen von Rohren und
anderen Arten an Antriebswellen angepasst werden.
Das Wickeln, bei dem ein Abwickeln des Garns verhindert
ist, selbst wenn das Garn an dem Abschnitt abgetrennt wird,
der sich zu der Haltevorrichtung von dem Dorn erstreckt,
ist nicht auf ein Endwickeln beschränkt, bei dem das Ende
umgewickelt wird. Beispielsweise kann das Endwickeln
weggelassen werden und stattdessen kann das Garn Y an einem
Ende des Körpers Ma des Dorns M bei einem vorbestimmten
Wickelwinkel gewickelt werden und zu dem anderen Ende des
Körpers Ma zurückkehren, um diesen Ablauf fortzusetzen.
Nachdem gemäß dieser Abwandlung eine obere Lage des Garns Y
mit einem unterschiedlichen Wickelwinkel auf dem Garn Y
gewickelt worden ist, das an dem Ende des Körpers Ma
gewickelt worden ist, bei dem das Wickeln gestartet wurde,
wird durch ein Abtrennen des Garns Y an einem
Garnabschnitt, der sich zu der Haltevorrichtung 13 von dem
Dorn M erstreckt, verhindert ein Auftrenne des Endes des
Garns Y, und das Garn wird an dem Dorn M gesichert. Bei dem
Fall, bei dem das Wickeln des Garns Y stattfindet, ohne
dass das Ende des Garns Y an dem Ende gewickelt wird, bei
dem das Wickeln begonnen hat, ist es möglich, den
Unterschied zwischen der Dicke des Endes des Rohres und der
Mitte des Rohres zu verringern. Beim Herstellen eines
Rohres mit einem dicken Ende wird das Ausführen des
Endwickelns bevorzugt.
Das Filamentwickelgerät kann zum Herstellen nicht nur von
Rohren sondern auch von zylindrischen Druckbehältern
verwendet werden, die hemisphärische Enden haben und die
zum Aufbewahren von unterschiedlichen Arten an
Hochdruckgasen oder unter Druck stehenden Fluiden verwendet
werden. In diesem Fall wird das Grundelement aus einer
Buchse (ein Hohlkörper), der als ein Garnwickelelement
dient und den Dorn ersetzt, zwischen der
Einspanneinrichtung 2 und der Drehwelle 5 direkt oder mit
einem an dem Grundelement fixierten Lager gestützt. Das
Garn Y wird um die Buchse gewickelt. Diese Abwandlung
ermöglicht ein Befestigen der Filamentenden an der Buchse
mit dem gleichen Mechanismus ohne das Risiko eines
Vermischens von Fremdstoffen wie beispielsweise eines
Haftbandes bei dem Enderzeugnis. Des Weiteren ist es
möglich, die Anzahl und die Arten an Garnen während des
Wickelns zu ändern.
Die Art des Garns Y und die Art des Imprägnierharzes bei
dem Garn kann zu einer anderen Art außer der Kombination
aus Kohlenstofffasern und einem Expoxydharz gemäß der
erforderlichen Eigenschaft eines Erzeugnisses gewechselt
werden. Um eine Propellerwelle auszubilden, ist jedoch die
Kombination aus Kohlenstofffasern und Expoxydharz vom
Gesichtspunkt der Kosten und der Eigenschaften zu
bevorzugen.
Es kann sein, dass von den von den Endabschnitten des Dorns
M vorstehenden Zapfen P die Zapfen P an dem Ende, das zu
dem Ende entgegengesetzt ist, das dem Endverarbeitungsgerät
entspricht, nicht benötigt werden, wenn der Wickelwinkel
relativ groß ist. Diese Zapfen P können weggelassen werden,
selbst wenn der Wickelwinkel klein ist, wenn der Dorn mit
hemisphärischen Enden gestaltet ist.
Es sollte für Fachleute offensichtlich sein, dass die
vorliegende Erfindung in vielen anderen spezifischen Formen
ohne ein Abweichen von dem Umfang der vorliegenden
Erfindung ausgeführt werden kann. Insbesondere sollte
verständlich sein, dass die Erfindung in den nachstehend
erörterten Formen ausgeführt werden kann.
Daher sollen die vorliegenden Beispiele und
Ausführungsformen als Veranschaulichung und nicht als
einschränkend betrachtet werden und die vorliegende
Erfindung ist nicht auf die hierbei aufgeführten
Einzelheiten beschränkt, sondern kann innerhalb des Umfangs
der beigefügten Ansprüche abgewandelt werden.
Das Filamentwickelgerät wickelt ein mit einem Harz
imprägniertes Garn um die Oberfläche des Dorns mit dem
Führungselement, das sich axial vor- und zurück bewegt. Das
Garnwickeln wird gestartet, während ein Ende des Garns
durch die Haltevorrichtung gehalten wird, die in einer
relativ drehbaren Weise an der Drehwelle vorgesehen ist.
Nach dem Starten des Wickelns wird das sich von dem Dorn zu
der Haltevorrichtung erstreckende Garn abgetrennt. Wenn das
Wickeln beendet ist, wird das Garn durch die
Haltevorrichtung gehalten und das Garn wird zwischen dem
Dorn und der Haltevorrichtung mit der
Garnabtrennvorrichtung abgetrennt.
Claims (8)
1. Endverarbeitungsverfahren für ein Wickeln eines Garns
um die Oberfläche eines Wickelelementes (M) mit einem
Führungselement (4), das sich in der axialen Richtung des
Wickelelements vor- und zurückbewegt, während das
Wickelelement gestützt und gedreht wird,
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
Halten eines ersten Endes des Garnes mit einer Haltevorrichtung (18);
Starten eines Garnwickelns an einem ersten Ende des Wickelelementes (M), während das erste Ende des Garnes durch die Haltevorrichtung (18) gehalten wird;
Wickeln des Garnes an dem Wickelelement derart, dass, selbst wenn das Garn zwischen dem Wickelelement und der Haltevorrichtung (18) abgetrennt wird, das um das Wickelelement (M) gewickelte Garn nicht abgewickelt wird;
Abtrennen des Garns zwischen dem Wickelelement (M) und der Haltevorrichtung (18);
Freigeben des Garns von der Haltevorrichtung (18) vor dem Beenden des Wickelns; und
Wickeln des Garns an dem ersten Ende des Wickelelements wenn das Wickeln des Garns um das Wickelelement beendet ist;
Halten des Garns mit der Haltevorrichtung (18) und Abtrennen des Garns zwischen dem Wickelelement (M) und der Haltevorrichtung (18).
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
Halten eines ersten Endes des Garnes mit einer Haltevorrichtung (18);
Starten eines Garnwickelns an einem ersten Ende des Wickelelementes (M), während das erste Ende des Garnes durch die Haltevorrichtung (18) gehalten wird;
Wickeln des Garnes an dem Wickelelement derart, dass, selbst wenn das Garn zwischen dem Wickelelement und der Haltevorrichtung (18) abgetrennt wird, das um das Wickelelement (M) gewickelte Garn nicht abgewickelt wird;
Abtrennen des Garns zwischen dem Wickelelement (M) und der Haltevorrichtung (18);
Freigeben des Garns von der Haltevorrichtung (18) vor dem Beenden des Wickelns; und
Wickeln des Garns an dem ersten Ende des Wickelelements wenn das Wickeln des Garns um das Wickelelement beendet ist;
Halten des Garns mit der Haltevorrichtung (18) und Abtrennen des Garns zwischen dem Wickelelement (M) und der Haltevorrichtung (18).
2. Garnendbehandlungsgerät für ein Filamentwickelgerät,
gekennzeichnet durch
eine Drehwelle (5) für ein Stützen eines Wickelelementes (M);
eine Haltevorrichtung (18), die in einer relativ drehbaren Weise an der Drehwelle (5) gestützt ist, wobei die Haltevorrichtung zusammen mit dem Wickelelement drehbar ist, während ein um das Wickelelement gewickeltes Garn gehalten wird,
eine Garneingriffsvorrichtung (19), die näher zu dem Wickelelement (M) als eine Garnhalteposition durch die Haltevorrichtung (18) vorgesehen ist; und
einen Mechanismus zum Drehen des Garneingriffsabschnittes, wenn die Haltevorrichtung in eine Freigabeposition versetzt ist.
eine Drehwelle (5) für ein Stützen eines Wickelelementes (M);
eine Haltevorrichtung (18), die in einer relativ drehbaren Weise an der Drehwelle (5) gestützt ist, wobei die Haltevorrichtung zusammen mit dem Wickelelement drehbar ist, während ein um das Wickelelement gewickeltes Garn gehalten wird,
eine Garneingriffsvorrichtung (19), die näher zu dem Wickelelement (M) als eine Garnhalteposition durch die Haltevorrichtung (18) vorgesehen ist; und
einen Mechanismus zum Drehen des Garneingriffsabschnittes, wenn die Haltevorrichtung in eine Freigabeposition versetzt ist.
3. Gerät gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Haltevorrichtung des Weiteren folgendes aufweist: eine zylindrische Stütze (9), die an der Drehwelle (5) über ein Lager gestützt ist;
ein feststehendes Halteelement (13a), das an der Stütze (9) befestigt ist;
ein bewegliches Halteelement (13b), das für eine Bewegung in einer axialen Richtung der Stütze (9) gestützt ist und zu einer Halteposition, an der das bewegliche Halteelement zusammen mit dem feststehenden Halteelement das Garn hält, beweglich ist und sich zu einer Freigabeposition bewegt, die von der Halteposition in einer von dem Wickelelement wegweisenden Richtung axial beabstandet ist; und
ein Eingriffselement (17), das an dem beweglichen Halteelement (13b) für einen Eingriff mit einer an der Stütze (9) ausgebildeten axialen Nut befestigt ist, wobei die Haltevorrichtung mit dem Wickelelement durch einen Drehübertragungsabschnitt gedreht werden kann, wobei der Drehübertragungsabschnitt sich zusammen mit der Drehwelle dreht, wenn das bewegliche Halteelement an der Ereigabeposition angeordnet ist.
die Haltevorrichtung des Weiteren folgendes aufweist: eine zylindrische Stütze (9), die an der Drehwelle (5) über ein Lager gestützt ist;
ein feststehendes Halteelement (13a), das an der Stütze (9) befestigt ist;
ein bewegliches Halteelement (13b), das für eine Bewegung in einer axialen Richtung der Stütze (9) gestützt ist und zu einer Halteposition, an der das bewegliche Halteelement zusammen mit dem feststehenden Halteelement das Garn hält, beweglich ist und sich zu einer Freigabeposition bewegt, die von der Halteposition in einer von dem Wickelelement wegweisenden Richtung axial beabstandet ist; und
ein Eingriffselement (17), das an dem beweglichen Halteelement (13b) für einen Eingriff mit einer an der Stütze (9) ausgebildeten axialen Nut befestigt ist, wobei die Haltevorrichtung mit dem Wickelelement durch einen Drehübertragungsabschnitt gedreht werden kann, wobei der Drehübertragungsabschnitt sich zusammen mit der Drehwelle dreht, wenn das bewegliche Halteelement an der Ereigabeposition angeordnet ist.
4. Gerät gemäß Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Abtrennvorrichtung eine Drehabtrenneinrichtung
(30) hat, und die Drehwelle einen
Abtrennunterstützungsabschnitt (20) zwischen dem
Garneingriffsabschnitt und dem Wickelelement hat, der die
Bewegung des Garns beim Abtrennen des Garns mit der
Drehabtrenneinrichtung einschränkt.
5. Gerät gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Drehwelle ein erstes Ende, das durch eine
Spanneinrichtung (2, 3) des Filamentwickelgeräts gehalten
ist, und ein zweites Ende hat, das mit einer
Kupplungseinrichtung (6) für ein Kuppeln des zweiten Endes
mit einem Abschnitt des Wickelelementes versehen ist.
6. Gerät gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Vielzahl an Führungselementen (4) bewegbar
unabhängig vorgesehen sind.
7. Gerät gemäß Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Abtrennunterstützungsabschnitt (20) ein Paar an
Ringen mit vielen radial vorstehenden Eingriffsabschnitten
hat und ein Garn abgetrennt wird, wenn die
Drehabtrenneinrichtung zwischen die Ringe tritt.
8. Filamentwickelgerät gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Endverarbeitungsgerät ein Wickelgerät für ein
erstes Ende ist und das Filamentwickelgerät ein
Verarbeitungsgerät für ein zweites Ende hat, das im
Wesentlichen spiegelbildlich zu dem Verarbeitungsgerät für
das erste Ende ist und sich an einem entgegengesetzten Ende
des Wickelgeräts (M) befindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2000094007A JP3346371B2 (ja) | 2000-03-30 | 2000-03-30 | フィラメントワインディング装置における糸条の端部処理方法及び装置並びにフィラメントワインディング装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10115449A1 true DE10115449A1 (de) | 2001-11-29 |
Family
ID=18609110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10115449A Withdrawn DE10115449A1 (de) | 2000-03-30 | 2001-03-29 | Filamentwickelgerät und Garnendbehandlungsverfahren für dieses Gerät |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6601793B2 (de) |
| JP (1) | JP3346371B2 (de) |
| DE (1) | DE10115449A1 (de) |
| FR (1) | FR2807019B1 (de) |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3346366B2 (ja) | 2000-02-10 | 2002-11-18 | 株式会社豊田自動織機 | 線材巻回装置 |
| DE50214507D1 (de) * | 2002-10-17 | 2010-08-05 | Eha Spezialmaschb Gmbh | Vorrichtung und verfahren zum abtrennen und anbinden von verbundfasern |
| US7451795B2 (en) * | 2002-10-17 | 2008-11-18 | Eha Spezialmaschinenbau Gmbh | System for separating and linking composite fibers |
| ITMI20030938A1 (it) * | 2003-05-09 | 2004-11-10 | Wardwell Italy S R L | Macchina bobinatrice |
| ATE433371T1 (de) * | 2007-04-03 | 2009-06-15 | Eha Spezialmaschb Gmbh | Vorrichtung und verfahren zum aufwickeln eines faserstranges |
| EP2255950B1 (de) * | 2007-08-09 | 2016-11-09 | Murata Machinery, Ltd. | Verfahren zum Betreiben einer Faserwicklungsvorrichtung |
| JP4735858B2 (ja) * | 2007-09-27 | 2011-07-27 | 村田機械株式会社 | フィラメントワインディング自動化システム |
| JP5110284B2 (ja) * | 2008-01-18 | 2012-12-26 | トヨタ自動車株式会社 | 回転体への樹脂含浸繊維の巻着方法 |
| US8409079B2 (en) | 2008-05-14 | 2013-04-02 | Olympus Medical Systems Corp. | Electric bending operation device and medical treatment system including electric bending operation device |
| JP5120555B2 (ja) * | 2008-05-29 | 2013-01-16 | トヨタ自動車株式会社 | タンクの製造方法 |
| KR101463854B1 (ko) * | 2010-09-28 | 2014-11-21 | 무라다기카이가부시끼가이샤 | 필라멘트 와인딩 장치 |
| CN103153590B (zh) * | 2010-09-28 | 2016-01-20 | 村田机械株式会社 | 单纤维卷绕装置的控制方法 |
| JP5531040B2 (ja) * | 2012-02-27 | 2014-06-25 | トヨタ自動車株式会社 | 高圧ガスタンクの製造方法 |
| KR101567163B1 (ko) | 2013-12-19 | 2015-11-06 | 현대자동차주식회사 | 와인딩 방법 및 이를 위한 장치 |
| CN115724285B (zh) * | 2022-11-23 | 2025-10-03 | 常州亿达化纤有限公司 | 一种用于高强低收缩涤纶长丝的收卷装置 |
| CN115571728B (zh) * | 2022-12-07 | 2023-03-10 | 中科摩通(常州)智能制造股份有限公司 | 绕线机用成品封端设备及其封端方法 |
| CN116812672A (zh) * | 2023-08-07 | 2023-09-29 | 安徽新生纺织股份有限公司 | 一种用于纱线生产的自动升降集线机构 |
Family Cites Families (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2258166A (en) * | 1941-05-20 | 1941-10-07 | Arthur L Schoelles | Bobbin holder |
| US2523859A (en) * | 1949-05-19 | 1950-09-26 | Raymond H Roberts | Packing cutter for mule spindles |
| US2827243A (en) * | 1956-05-02 | 1958-03-18 | Foster Machine Co | Thread end grip and release for a winding machine |
| DE1760184C3 (de) * | 1968-04-13 | 1978-12-07 | Zinser Textilmaschinen Gmbh, 7333 Ebersbach | Spindel für Streckzwirn-, Spinnoder Zwirnmaschinen |
| US4089727A (en) * | 1976-09-07 | 1978-05-16 | Shakespeare Company | Apparatus for making fiber reinforced plastic members |
| DE2706453C2 (de) | 1977-02-16 | 1983-10-06 | Hacoba Textilmaschinen Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Spulautomat mit einer Einrichtung zum Pestlegen eines Fadenendes |
| US4288267A (en) * | 1980-01-21 | 1981-09-08 | Mcclean Anderson, Inc. | Preliminary and end winding method and apparatus |
| BE897919A (fr) * | 1983-10-05 | 1984-01-30 | Houget Duesberg Bosson | Procede et appareillage pour le controle et le reamorcage du fil coupe lors du remplacement des bobines pleines se trouvant sur les broches d'un metier continu a filtre par des tubes vides. |
| DE3344989C2 (de) | 1983-12-13 | 1986-01-16 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Vorrichtung zur Fixierung des Faserstrangendes bei Wickelmaschinen |
| DE3742255C1 (de) | 1987-12-12 | 1989-05-18 | Uni Cardan Ag | Verfahren zum Herstellen von Wellen |
| US5211346A (en) | 1988-04-26 | 1993-05-18 | John Brown Inc. | Automatic winding unit |
| US4941314A (en) * | 1988-08-31 | 1990-07-17 | Odaware Industry Co., Ltd. | Apparatus for treating tail yarn in textile spindle assembly |
| JP2675449B2 (ja) | 1991-03-19 | 1997-11-12 | ブリヂストンメタルファ株式会社 | 線条体の巻取り方法及び巻付け装置 |
| JP2843958B2 (ja) | 1993-08-31 | 1999-01-06 | 東レエンジニアリング株式会社 | 線材巻付け装置 |
| JPH09256250A (ja) | 1996-03-22 | 1997-09-30 | Amita Mach:Kk | 編網機用ボビンへの糸巻方法及び装置 |
| JP3698873B2 (ja) | 1997-10-03 | 2005-09-21 | ナブテスコ株式会社 | 糸条パッケージの形成方法および形成装置 |
| EP0949366B1 (de) * | 1998-04-09 | 2003-05-07 | Zinser Textilmaschinen GmbH | Vorrichtung zum Klemmen eines Unterwindefadens an der Spindel einer Ringspinnmaschine oder Ringzwirnmaschine |
| DE19904793C1 (de) * | 1999-02-05 | 2000-08-03 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Vorrichtung zum Klemmen von Unterwindefäden an einer Spinnspindel |
| JP3346366B2 (ja) * | 2000-02-10 | 2002-11-18 | 株式会社豊田自動織機 | 線材巻回装置 |
-
2000
- 2000-03-30 JP JP2000094007A patent/JP3346371B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
2001
- 2001-03-23 US US09/816,009 patent/US6601793B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2001-03-29 DE DE10115449A patent/DE10115449A1/de not_active Withdrawn
- 2001-03-30 FR FR0104366A patent/FR2807019B1/fr not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6601793B2 (en) | 2003-08-05 |
| FR2807019A1 (fr) | 2001-10-05 |
| JP2001278543A (ja) | 2001-10-10 |
| JP3346371B2 (ja) | 2002-11-18 |
| US20010028015A1 (en) | 2001-10-11 |
| FR2807019B1 (fr) | 2003-05-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10115449A1 (de) | Filamentwickelgerät und Garnendbehandlungsverfahren für dieses Gerät | |
| DE60024305T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von reifenlagen | |
| DE10213583A1 (de) | Faserverstärktes Kunststoffrohr und Filamentwickelgerät | |
| DE2742294A1 (de) | Einrichtung zur herstellung von verpackungsbehaeltern | |
| DE60026543T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines guertelmaterials fuer einen reifen | |
| DE19926298C2 (de) | Vorrichtung zum Formen von Schraubenfedern | |
| DE1291112B (de) | Geraet zum Aufwickeln von Verstaerkungsfaeden auf eine Reifenform | |
| DE1966672B2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung eines Bewehrungskäfigs für Spannbetonrohre | |
| DE2513214A1 (de) | Rohrfoermige bauelemente aus verstaerktem kunststoff und verfahren sowie vorrichtung zum herstellen derselben | |
| DE3876930T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anbringen von wulstkernen auf reifen. | |
| DE1753651A1 (de) | Vorrichtung zum Wickeln fadenfoermigen Verstaerkungsmaterials in Schraubenform | |
| DE1629614A1 (de) | Einrichtung und Verfahren zum Herstellen fadenverstaerkter Kunststoffrohre auf einem Dorn | |
| DE68912840T2 (de) | Verfahren und Apparat zum Formen einer doppelkonischen Schraubenfeder. | |
| DE69109819T2 (de) | Maschine und Verfahren zum Zusammenrollen und Wickeln von rohrförmigen Hülsen aus Elastomer mit Verstärkungsfasern. | |
| DE2743658A1 (de) | Vorrichtung zum wickeln einer wendel | |
| DE2237423A1 (de) | Rohrbaugruppe und verfahren und einrichtung zu ihrer herstellung | |
| DE2801107B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von zylindrischen Schraubenfedern aus Draht | |
| EP0015998B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Elektroschweissmuffe | |
| DE102013108184B3 (de) | Wickelmaschine und Verfahren zum Herstellen von Drahtkernen für Fahrzeugreifen | |
| EP1948422B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines wickelrohres | |
| EP0001240A1 (de) | Vorrichtung zum Wickeln von Schraubenfedern | |
| WO1989001898A1 (fr) | Dispositif de ficelage automatique de rouleaux | |
| AT345379B (de) | Wickelmaschine zur herstellung von elektrischen fortlaufenden wicklungen | |
| DE4032273A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen rohrfoermiger erzeugnisse aus faserverstaerkten kunststoffen | |
| WO1989001909A1 (fr) | Dispositif de fabrication de rouleaux annulaires de fils metalliques ou similaires |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOYOTA JIDOSHOKKI, KARIYA, AICHI, |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |