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DE10114005A1 - Verbindungsbauelement für Arbeitsbühnen oder Tragwerke - Google Patents

Verbindungsbauelement für Arbeitsbühnen oder Tragwerke

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Publication number
DE10114005A1
DE10114005A1 DE2001114005 DE10114005A DE10114005A1 DE 10114005 A1 DE10114005 A1 DE 10114005A1 DE 2001114005 DE2001114005 DE 2001114005 DE 10114005 A DE10114005 A DE 10114005A DE 10114005 A1 DE10114005 A1 DE 10114005A1
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DE
Germany
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flanges
central body
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connecting plates
connecting component
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DE2001114005
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English (en)
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DE10114005B4 (de
Inventor
Thomas Schwaderlapp
Uwe Boss
Edgar Gandelheidt
Heribert-J Goerg
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Kiefel Extrusion GmbH
Original Assignee
Kiefel Extrusion GmbH
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/306Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect
    • E04G7/307Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect with tying means for connecting the bars or members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/24Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
    • E04B1/2403Connection details of the elongated load-supporting parts
    • E04B2001/2406Connection nodes

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  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Das Verbindungsbauelement (1) zur Herstellung einer Arbeitsbühne weist einen rohrförmigen Zentralkörper (4) und an dessen Enden Flansche (5, 6) auf, die mit Ausformungen (7, 8) versehen sind. Diese Ausformungen (7, 8) sind durch Verbindungsplatten (9) miteinander verbunden, die außerdem durch Stützstege (10) mit dem Zentralkörper (4) in Verbindung stehen. Diese Stützstege (10) verbinden auch die Flansche (5, 6) untereinander. Die Flansche (5, 6) und die Verbindungsplatten (9) weisen Löcher (11) auf, um Stützen und Streben miteinander in einem Knotenpunkt zu verbinden, um hierdurch eine Arbeitsbühne aufzubauen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungsbauelement für Stützen und Streben zur Herstellung von Arbeitsbühnen oder Tragwerken.
Verbindungsbauelemente dienen als Knotenpunkte bei Gerü­ sten oder sonstigen Tragwerken, wobei in erster Linie auf den schnellen Zusammenbau für vorläufig aufgestellte Gerüste ge­ achtet wird. Solche Verbindungsbauelemente und die daraus hergestellten Gerüste sind für die Verwendung von Arbeits­ bühnen bei verfahrenstechnischen Anlagen insbesondere in der Kunststoffherstellung wenig geeignet, da häufig nicht die notwendige Stabilität des Gerüstes zu erwarten ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verbindungsbauelement zu schaffen, das zur Herstellung von Arbeitsbühnen oder Tragwerken, für den langfristigen Einsatz geeignet ist, die Herstellung solcher Arbeitsbühnen mit der entsprechenden Stabilität gestattet und trotzdem eine einfache Montage ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Verbindungsbauelement für Stützen und Streben zur Herstellung von Arbeitsbühnen oder Tragwerken gelöst durch einen rohrförmigen Zentralkörper mit an seinen Enden angeordneten Flanschen, die miteinander fluchtende Ausformungen aufweisen, die durch Verbindungs­ platten miteinander verbunden sind und durch Öffnungen in den Flanschen und Verbindungsplatten zur Aufnahme von Verbindungselementen.
Bei dieser Ausgestaltung besteht die Möglichkeit den rohrför­ migen Zentralkörper hinsichtlich seiner Abmessungen den tra­ genden Stützen anzupassen, so daß die erforderliche Stabilität gewährleistet ist. Das Verbindungsbauelement bildet somit nicht den Schwachpunkt der Arbeitsbühne, sondern ermöglicht eine Verbindung, die hinsichtlich ihrer Stabilität den Tragfä­ higkeiten der verwendeten Stützen und Streben angepaßt ist. Dies ist in erster Linie dadurch begründet, daß der rohrför­ mige Zentralkörper hinsichtlich seiner Abmessungen den Stüt­ zen angepaßt werden kann und die Verbindungsplatten eine Höhe aufweisen, die der Höhe des Zentralkörpers entspricht, da sie die Endflansche miteinander verbinden, so daß genü­ gend Fläche vorhanden ist, an der horizontale oder schräg verlaufende Streben mit der gewünschten Festigkeit ange­ schlossen, d. h. mit den Verbindungsplatten verbunden werden können.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß hierdurch eine vorteilhafte Weiterbildung ermöglicht wird, die darin besteht, daß die Anzahl der Ausformungen und deren Winkelabstand untereinander in Abhängigkeit von der Gestal­ tung der gitterartigen Arbeitsbühnen oder Tragwerke gestaltet ist, d. h. das Verbindungsbauelement ist nicht nur für Arbeits­ bühnen oder Tragwerke geeignet, bei denen die Stützen und Streben im rechten Winkel zueinander Stehen, sondern das Verbindungsbauelement kann auch so aufgebaut sein, daß die Streben unter einem Winkel, der vom rechten Winkel abweicht, zu den Stützen angeordnet werden können.
In vorteilhafter Weise sind die Öffnungen in den Flanschen und Verbindungplatten als Löcher zur Aufnahme von Verbin­ dungselementen wie Schrauben oder Nieten ausgebildet. Diese Art der Ausgestaltung in Verbindung mit Verbindungselemen­ ten in Form von Schrauben oder Nieten bietet eine hohe Fe­ stigkeit bei geringeren Kosten. Sollte ein häufiger Umbau er­ forderlich sein, so können die Öffnungen zur Aufnahme von bekannten Schnellspannelementen ausgebildet sein.
Um die Steifigkeit noch weiter zu erhöhen, kann in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Verbin­ dungsplatten durch mindestens einen in Längsrichtung des rohrförmigen Zentralkörpers verlaufenden Stützsteg mit dem Mantel des Zentralkörpers verbunden sind.
Wenn in weiterer Ausgestaltung jeder Stützsteg sowohl die Verbindungsplatte mit dem Zentralkörper als auch die gegen­ überliegenden Flansche an den Enden des Zentralkörpers mit­ einander verbindet, so wird hierdurch nicht nur die Steifigkeit der Verbindungsplatten, sondern auch diejenige des Zentral­ körpers erhöht. Die Steifigkeit der Verbindungsplatten wird dadurch erhöht, daß der Stützsteg jede Verbindungsplatte mit dem Zentralkörper verbindet. Die Steifigkeit des Zentralkör­ pers wird dadurch erhöht, daß die Flansche nicht nur durch die Verbindungsplatten gegenseitig abgestütz sind, sondern auch zusätzlich durch den Stützsteg. Damit werden die Stütz­ kräfte nicht nur auf den rohrförmigen Zentralkörper, sondern auch auf die außen liegenden Stege verteilt. Damit die Verbin­ dungsbauelemente exakt auf die statischen Erfordernisse an­ gepaßt werden können, ist es vorteilhaft, wenn der rohrförmige Zentralkörper einen dem Querschnitt der Stützen entspre­ chenden Querschnitt aufweist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der rohrförmige Zentralkörper kreiszylindrischen Querschnitt aufweist, da die Stützen häufig aus Gründen der Festigkeit und auch aus Kostengründen diesen Querschnitt aufweisen.
Die Verbindungsplatten können in Frontalansicht eine Form aufweisen, die der Form der Enden der Streben der Arbeitsbühne oder der Tragwerke angepaßt ist, wodurch die Verbindung zwischen dem Verbindungsbauelement und den Streben nicht nur hinsichtlich der Festigkeit, sondern auch im Hinblick auf eine optisch günstige Gestaltung angepaßt ist.
Zur Steigerung der Belastungsfähigkeit des Verbindungsbau­ elementes können längs einer jeweiligen Mantellinie des Zen­ tralkörpers außerhalb der Ausformungen Stützstege zur Ver­ bindung der Flansche vorgesehen sein.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Arbeitsbühne oder ein Tragwerk, welche oder welches gekennzeichnet ist durch Verbindungsbauelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in den Knotenpunkten von Stützen und Streben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine schaubildliche Darstellung eines Verbin­ dungsbauelementes, umfassend einen Zen­ tralkörper, Endflansche und Verbindungs­ platten;
Fig. 2: eine Seitenansicht des Verbindungsbauele­ mentes nach Fig. 1 in Frontalansicht einer Verbindungsplatte;
Fig. 3: einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4: einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5: eine Seitenansicht einer Arbeitsbühne oder eines Tragwerkes unter Verwendung von Verbindungs-bauelementen nach den Fig. 1 bis 4; und
Fig. 6: eine Draufsicht auf die Arbeitsbühne oder das Tragwerk nach Fig. 5.
Ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Verbindungsbauelement, das zur Verbindung von Stützen 2 und Streben 3 zur Herstellung einer aus den Fig. 5 und 6 ersichtlichen Arbeitsbühne oder einem Tragwerk dient, weist einen rohrförmigen Zentralkörper 4 auf. An den Enden des rohrförmigen Zentralkörpers sind Flansche, 5, 6, beispielsweise durch Schweißen befestigt, die zur Herstellung einer aus den Fig. 5 und 6 ersichtlichen Arbeitsbühne vier Ausformungen 7 bzw. 8 aufweisen, die hin­ sichtlich ihrer Winkelverteilung am Umfang des Zentralkörpers 4 einen gegenseitigen Winkelabstand von 90° aufweisen. Die Enden der Ausformungen 7 und 8 sind durch Verbindungs­ platten 9 miteinander verbunden. Weiterhin sind die Verbin­ dungsplatten 9 mit dem Zentralkörper 4 durch Stützstege 10 miteinander verbunden, die auch die Flansche 5 und 6 miteinander verbinden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Flansche und die Verbindungsplatten mit Löchern 11 zur Aufnahme von Ver­ bindungsschrauben versehen. Der rohrförmige Zentralkörper 4 weist einen kreiszylindrischen Querschnitt auf, der dem Quer­ schnitt der Stützen 2 angepaßt ist. Die Verbindungsplatten 9 weisen in Frontalansicht gesehen die gleiche Form auf, wie Endplatten 12 an den Enden der Streben 3, um diese Streben über die Endplatten 2 mit den Verbindungsplatten und damit mit dem Verbindungsbauelement zu verbinden.

Claims (10)

1. Verbindungsbauelement für Stützen und Streben zur Herstellung von Arbeitsbühnen oder Tragwerken, gekenn­ zeichnet durch einen rohrförmigen Zentralkörper (4) mit an seinen Enden angeordneten Flanschen (5, 6), die miteinander fluchtende Ausformungen (7, 8) aufweisen, die durch Verbin­ dungsplatten (9) miteinander verbunden sind und gekenn­ zeichnet durch Öffnungen (1 l) in den Flanschen (5, 6) und Verbindungsplatten (9) zur Aufnahme von Verbindungsele­ menten.
2. Verbindungsbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Ausformungen (7) und deren Winkelabstand untereinander in Abhängigkeit von der Gestaltung der gitterartigen Arbeitsbühne oder Tragwerke ge­ staltet ist.
3. Verbindungsbauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in den Flan­ schen (5, 6) und Verbindungsplatten (9) als Löcher (11) zur Aufnahme von Verbindungselementen, wie Schrauben oder Nieten, ausgebildet sind.
4. Verbindungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsplatten (9) durch mindestens einen in Längsrichtung des rohrförmigen Zentralkörpers (4) verlaufenden Stützsteg (10) mit dem Mantel des Zentralkörpers (4) verbunden sind.
5. Verbindungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stützsteg (6) so­ wohl die Verbindungsplatte (9) mit dem Zentralkörper (4) als auch die gegenüberliegenden Flansche (5, 6) an den Enden des Zentralkörpers (4) miteinander verbindet.
6. Verbindungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Zen­ tralkörper (4) einen dem Querschnitt der Stützen (2) entspre­ chenden Querschnitt aufweist.
7. Verbindungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Zen­ tralkörper (4) kreiszylindrischen Querschnitt aufweist.
8. Verbindungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsplatten (9) in frontaler Ansicht eine Form aufweisen, die der Form der Enden (12) der Streben (3) der Arbeitsbühne oder des Trag­ werks angepaßt ist.
9. Verbindungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß längs einer jeweiligen Mantellinie des Zentralkörpers (4) außerhalb der Ausformun­ gen (7) Stützstege zur Verbindung der Flansche (5, 6) vorgese­ hen sind.
10. Arbeitsbühne oder Tragwerk, gekennzeichnet durch Verbindungsbauelemente (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in den Knotenpunkten von Stützen (2) und Streben (3).
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