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DE10114691A1 - Anordnung zur elektrostatischen Entladung eines Flüssigkeitstanks - Google Patents

Anordnung zur elektrostatischen Entladung eines Flüssigkeitstanks

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Publication number
DE10114691A1
DE10114691A1 DE2001114691 DE10114691A DE10114691A1 DE 10114691 A1 DE10114691 A1 DE 10114691A1 DE 2001114691 DE2001114691 DE 2001114691 DE 10114691 A DE10114691 A DE 10114691A DE 10114691 A1 DE10114691 A1 DE 10114691A1
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DE
Germany
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tank
liquid tank
liquid
conductor
wall
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Withdrawn
Application number
DE2001114691
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Tiegel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2001114691 priority Critical patent/DE10114691A1/de
Publication of DE10114691A1 publication Critical patent/DE10114691A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/0446Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section not formed by folding or erecting one or more blanks
    • B65D77/0453Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section not formed by folding or erecting one or more blanks the inner container having a polygonal cross-section
    • B65D77/0466Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section not formed by folding or erecting one or more blanks the inner container having a polygonal cross-section the containers being mounted on a pallet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K2015/03328Arrangements or special measures related to fuel tanks or fuel handling
    • B60K2015/03401Arrangements or special measures related to fuel tanks or fuel handling for preventing electrostatic charges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2213/00Safety means
    • B65D2213/02Means for preventing buil-up of electrostatic charges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Gefährdungen von Bedienpersonen und Anlagen infolge Entladungen werden vermieden, der Aufbau gefährlicher elektrostatischer Aufladungen verringert. DOLLAR A In der oberen Wandung (18) des Flüssigkeitstanks (1) ist ein elektrischer Leiter (10) befestigt, der sich durch das Innere des Flüssigkeitstanks (1) bis in Nähe dessen unterer Wandung (19) erstreckt und der an seinem oberen Ende mittels eines elektrischen Leiters (17) mit dem oberen Teil des Gehäuses (5) verbunden ist. Unabhängig von der Höhe des Flüssigkeitstanks (1) und von der sich verändernden Füllhöhe erfolgt eine Entladung der elektrostatischen Aufladung sowohl der mittleren und oberen Brennstoffschichten als auch der oberen Wandung (18). DOLLAR A Für den Transport und die Lagerung vorgesehene Flüssigkeitstanks (1) oder in anderer Weise bewegte Tanks aus Kunststoff, bei denen eine verstärkte statische Aufladung anzunehmen ist, insbesondere für explosionsgefährdete Flüssigkeiten.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur elektrostatischen Entladung eines Flüssigkeitstanks, insbesondere eines Brenn­ stofftanks aus Kunststoff.
Derartige Tanks sind für die Lagerung und/oder den Transport von Flüssigkeiten bestimmt. Sie bestehen aus einem Behälter, an dessen Oberseite eine mit einem Deckel verschließbare Öff­ nung angeordnet ist.
Funktionselemente und Meßinstrumente, beispielsweise ein Be­ füllstutzen, ein Pumpenanschluß, ein Belüftungsventil und eine Füllstandsanzeige, sind gleichfalls auf der Oberseite dieser Flüssigkeitstanks angeordnet, oft in dem Deckel für den Ver­ schluß der genannten Öffnung.
Üblicherweise werden solche Tanks aus korrosionsgeschützten und chemikalienbeständigen Kunststoffen hergestellt, bei­ spielsweise aus glasfaserverstärkten Kunststoffen und Poly­ äthylen. Bei diesen Stoffen mit hohem elektrostatischen Iso­ liervermögen entsteht durch Berühren und Trennen der Tanks mit den Flüssigkeiten eine elektrostatische Aufladung. Durch eine Reibungsbewegung der Flüssigkeiten in den Tanks während deren Transportes wird die Berührung noch intensiviert und kann zu einer Berührungsspannung von bis zu 10.000 V führen. Bei deren Ausgleich kann es zur Funkenbildung kommen, was in Nähe brenn­ barer Flüssigkeiten oder deren Gasen zur Auslösung von Explos­ ionen führen kann. Diese Gefahr muß ausgeschlossen oder zu­ mindest minimiert werden.
In DE 199 47 486.9 wird eine transportable Luftheizung be­ schrieben und dargestellt, die aus einem Gehäuse besteht, in welchem eine Heizeinheit und ein Brennstofftank innerhalb eines Auffangbehälters angeordnet sind. Zwischen der Unter­ fläche des Brennstofftankes und der Unterfläche des Auffangbe­ hälters befindet sich eine Matte aus statisch leitfähigem Material. Diese elektrische Matte ist unter anderem dazu vor­ gesehen elektrostatische Aufladungen großflächig an den Me­ tallrahmen abzuleiten. Bei groß dimensionierter Tankhöhe und hohem Füllstand der Brennstoffflüssigkeit baut sich aber ein beträchtliches Potential innerhalb des Tanks gegenüber seiner Bodenplatte auf.
Senkrechte Schwallwände innerhalb des Brennstofftanks sollen das Hin- und Herfließen von Brennstofflüssigkeit während des Transportes verhindern um die Transport- und Fahrstabilität zu erhöhen. Daneben kann dadurch auch die Intensität der Berüh­ rung zwischen der Brennstoffflüssigkeit und den Tankwänden ver­ ringert, aber nicht verhindert werden, da ein Fließen der Brennstoffflüssigkeit durch die Durchtrittsöffnungen in den Schwallwänden erfolgen muß.
Das durch die Erfindung zu lösende Problem besteht darin, Ge­ fährdungen von Bedienpersonen und Anlagen infolge Entladungen zu vermeiden. Die Aufgabe ist in der Verhinderung des Aufbaus gefährlicher elektrostatischer Aufladungen zu sehen.
Das Problem wird durch die in Patentanspruch 1 beschriebene Anordnung gelöst. Unabhängig von der Höhe des Brennstofftanks und von der sich verändernden Füllhöhe des Brennstoffs im Brennstofftank erfolgt ein Ausgleich der statischen Aufladung sowohl der mittleren und oberen Brennstoffschichten als auch der oberen Wandung des Brennstofftanks. Funkenentladungen wer­ den ausgeschlossen, so dass es nicht zur Entzündung der Brenn­ stoffflüssigkeit oder deren Gasen kommt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung ist der Leiter in dem Behälterdeckel befestigt. Dadurch werden insbesondere aus dem Bereich, in welchem die Funktionselemente und Meßinstrumente konzentriert angeordnet sind und Handhabungen deshalb vorzugsweise erfolgen, stati­ schen Aufladungen abgeleitet.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, den Leiter in der Nähe der Öffnung im Flüssigkeitstank anzuordnen. Damit bleibt vor­ teilhafterweise die leitende Verbindung zum Gehäuse auch dann aufrechterhalten, wenn der Behälterdeckel zeitweise von der Öffnung im Flüssigkeitstank entfernt worden ist.
Ist die Öffnung im Flüssigkeitstank als Domschacht ausgebil­ det, so stellt das eine bedienungsfreundliche Lösung bei der sicheren Handhabung der Funktionselemente und Kontrolle der Meßinstrumente dar.
Schließlich sieht eine Ausgestaltung vor, den Tauchrohrgeber der Füllstandsanzeige gleichzeitig als Leiter zu verwenden. Dadurch kann der Aufwand verringert werden.
Nachstehend soll die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung stellen dar:
Fig. 1: Transportabler Warmlufterzeuger, Teilschnitt in An­ sicht,
Fig. 2: Behälterdeckel des Brennstofftanks in Draufsicht,
Fig. 3: Behälterdeckel gemäß Fig. 2 in Ansicht.
In Fig. 1 ist eine Anwendung der erfindungsgemäßen Anordnung bei einem transportablen Warmlufterzeuger dargestellt. In einem Gehäuse 5 mit einem Rahmenunterteil 7 mit Gabelöffnungen 15 für den Eingriff der Gabel eines nicht dargestellten Gabel­ staplers zum Zwecke der Aufnahme für das Umsetzen und den Transport des Warmlufterzeugers ist ein als Brennstofftank ausgebildeter Flüssigkeitstank 1 angeordnet und mittels Gummi­ lager 12 gegenüber dem Gehäuse 5 abgefedert. Senkrecht in­ nerhalb des Flüssigkeitstanks 1 angebrachte Schwallwände 9 verringern die seitliche Bewegung des Brennstoffes innerhalb des Brennstofftanks und minimieren damit die Intensität der Berührung des flüssigen Brennstoffes mit den Tankwänden. Da­ durch kann die statische Aufladung zwar verringert, aber nicht verhindert werden. Nicht dargestellte Durchtrittsöffnungen in den Schwallwänden 9 verbinden notwendigerweise die von letzte­ ren gebildeten Kammern innerhalb des Flüssigkeitstanks 1 und ermöglichen dadurch ein gewisses Hin- und Herfließen des Brennstoffes. Zwischen der unteren Wandung 19 des Flüssig­ keitstanks 1 und dem Rahmenunterteil des Gehäuses 5 ist eine aus elektrisch leitendem Material bestehende Antistatikmatte 13 angeordnet. Durch sie wird die statische Aufladung der unteren Wandung 19 und der unteren Schichten des Brennstoffs zum Rahmenteil 7 abgeführt.
Im Bereich der Schwallwände 9 stützt sich auf der oberen Wan­ dung 18 des Flüssigkeitstank 1 die Heizeinheit 14 ab. Die Öff­ nung des Flüssigkeitstankes 1 oberhalb des Domschachtes 2 ist mit dem auch in den Fig. 2 und Fig. 3 gezeigten Behälterdeckel 3 verschlossen.
In dem Behälterdeckel 3 sind für das Anbringen von Funktions­ elementen, beispielsweise dem Befüllstutzen 11, Anschlußstut­ zen 6 und Flanschstutzen 4 vorgesehen.
Außerdem ist mittels nicht dargestellter elektrisch leitender Befestigungsmittel an der Oberseite des Behälterdeckels 3 die Füllstandsanzeige 8 angebracht. Der Tauchrohrgeber der Füll­ standsanzeige 8 ist gleichzeitig als elektrischer Leiter 10 ausgebildet und an seinem oberen Ende sowohl mit dem Behälter­ deckel 3, und damit mit der oberen Wandung 18, als auch mit dem oberen Teil des Gehäuse 5 über dem Leiter 17 verbunden. Gleichzeitig sorgt der Leiter 10 für einen Ausgleich der sta­ tischen Aufladungen der mittleren und oberen Brennstoffschich­ ten.
Die Zugänglichkeit zu den Funktionselementen, beispielsweise dem Befüllstutzen 11, an der Oberseite des Flüssigkeitstanks 1 wird durch die Klappe 16 in der Heizeinheit 14 ermöglicht.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Anordnung bleibt nicht auf den vorstehend beschriebenen transportablen Warmlufterzeuger beschränkt. Sie kann auch bei Vorratstanks verwendet werden. Allerdings ist sie besonders dann angeraten, wenn infolge von Bewegungen, beispielsweise während des Transportes des Tanks, die Intensität der Berührung des Tankinhaltes mit den Tankwän­ den verstärkt und dadurch die statische Aufladung erhöht wird. Beispielsweise kann die Anordnung auch bei einer sowohl für den Transport als auch die Lagerung verschiedener Flüssig­ keiten vorgesehenen, stapelbaren Palette aus verzinktem Stahl verwendet werden, in welcher ein Brennstofftank aus chemika­ lienbeständigem, gegen Witterungseinflüsse resistenten glasfa­ serverstärktem Kunststoff angeordnet ist. Damit wird eine effektive Raumausnutzung gesichert, wodurch Kosteneinsparungen möglich sind.
Die Anwendung ist möglich bei Tanks für den Transport und/oder die Lagerung beispielsweise von Kraftstoffen, Heizöl, Altöl sowie verschiedenen Chemikalien. Gegebenenfalls ist aus Si­ cherheitsgründen für den Havariefall zwischen dem Tank und dem Gehäuse noch ein entsprechender Auffangbehälter angeordnet, insbesondere dann, wenn es sich um wassergefährdende Flüssig­ keiten handelt.
Bezugszeichenliste
1
Flüssigkeitstank
2
Domschacht
3
Behälterdeckel
4
Flanschstutzen
5
Gehäuse
6
Anschlußstutzen
7
Rahmenunterteil
8
Füllstandsanzeige
9
Schwallwand
10
Leiter
11
Befüllstutzen
12
Gummilager
13
Antistatikmatte
14
Heizeinheit
15
Gabelöffnung
16
Klappe
17
Leiter
18
obere Wandung
19
untere Wandung

Claims (5)

1. Anordnung zur elektrostatischen Entladung eines Flüssig­ keitstanks, insbesondere eines Brennstofftanks aus Kunst­ stoff, mit einer Öffnung sowie Funktionselementen und/oder Meßinstrumenten in einer oberen Wandung des Flüssigkeits­ tanks sowie mit einer zwischen einer unteren Wandung des Flüssigkeitstanks und dem Unterteil eines Gehäuses für den Flüssigkeitstank angeordneten Antistatikmatte aus elek­ trisch leitendem Material, dadurch gekennzeichnet, dass in der oberen Wandung (18) des Flüssigkeitstanks (1) mit­ tels metallischer Befestigungsmittel ein Leiter (10) aus elektrisch leitendem Material befestigt ist, der sich durch das Innere des Flüssigkeitstanks (1) bis in Nähe dessen unterer Wandung (19) erstreckt und der an seinem oberen Ende mittels eines Leiters (17) aus elektrisch leitendem Material mit dem oberen Teil des Gehäuses (5) verbunden ist.
2. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter (10) in einem Behälterdeckel (3) für die Öff­ nung im Flüssigkeitstank (1) befestigt ist.
3. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter (10) in der oberen Wandung (18) in Nähe der Öffnung im Flüssigkeitstank (1) befestigt ist.
4. Anordnung nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung im Flüssigkeitstank (1) als Domschacht (2) ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter (10) als Tauchrohrgeber einer Füllstandsanzeige (8) ausgebildet ist.
DE2001114691 2001-03-23 2001-03-23 Anordnung zur elektrostatischen Entladung eines Flüssigkeitstanks Withdrawn DE10114691A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1600393A1 (de) * 2004-05-25 2005-11-30 Adolf Würth GmbH & Co. KG Sicherheitsumhüllung, Zuschnitt und Behälter mit Sicherheitsumhüllung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1600393A1 (de) * 2004-05-25 2005-11-30 Adolf Würth GmbH & Co. KG Sicherheitsumhüllung, Zuschnitt und Behälter mit Sicherheitsumhüllung

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