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DE10114505A1 - Wärmeerzeuger für Heizzwecke und Warmwasserbereitung - Google Patents

Wärmeerzeuger für Heizzwecke und Warmwasserbereitung

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DE10114505A1
DE10114505A1 DE10114505A DE10114505A DE10114505A1 DE 10114505 A1 DE10114505 A1 DE 10114505A1 DE 10114505 A DE10114505 A DE 10114505A DE 10114505 A DE10114505 A DE 10114505A DE 10114505 A1 DE10114505 A1 DE 10114505A1
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heater
unit
heat generator
housing
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Franz Schmuker
Jan Klosok
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/14Arrangements for connecting different sections, e.g. in water heaters 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
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    • F24H1/50Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating domestic water tanks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Wärmeerzeuger für Heizzwecke und Warmwasserbereitung mit einem Brennwertgerät, einem Wärmetauscher, Steuer- und Regeleinrichtungen, einer Ladepumpe, einem Schichtladespeicher und diese miteinander verbindenden Rohrleitungen. Es ist vorgesehen, dass das Brennwertgerät eine vorgefertigte Heizgerät-Baueinheit in einem Heizgerät-Gehäuse bildet, dass der Schichtladespeicher mit einem Speicher-Gehäuse eine Speicher-Baueinheit bildet, dass die Heizgerät-Baueinheit und die Speicher-Baueinheit mit Geräte-Anschlüssen versehen sind, dass die Heizgerät-Baueinheit und die Speicher-Baueinheit über ihre Gehäuse zu einem Gesamtgerät verbunden sind und dass mittels erforderlicher Rohrleitungen das Gesamtgerät vervollständigt und mit Geräteanschlussleitungen verbindbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Wärmeerzeuger für Heizzwecke und Warmwasserbereitung nach dem Obergriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Ein Wärmeerzeuger dieser Art ist aus der DE 199 12 569 A1 bekannt. Dabei sind alle Bauteile in einem gemeinsamen, die gesamte Baueinheit umschließenden Gehäuse untergebracht. Das Gehäuse ist als Standgehäuse ausgebildet und die Baueinheit wird als Ganzes hergestellt und geprüft, bevor sie an den Aufstellungsort gebracht wird. Die Ladepumpe und der Schichtladespeicher sind im unteren Teil des Gehäuses untergebracht, während die Bauteile des Heizgerätes im oberen Teil des Gehäuses eingebaut sind. Die Rohrleitungen zum Verbinden und Anschließen des Standgerätes sind im mittleren Bereich des Gehäuses angeordnet und vervollständigen den Wärmeerzeuger, wobei ein Durchbruch in der Rückwand des Gehäuses Zugang zu den Geräte-Anschlüssen für die Anschlussleitungen des Wärmeerzeugers gestattet. Der konstruktive Aufbau dieses bekannten Wärmeerzeugers und die Installation am Einsatzort erfordern einen erheblichen Teile-, Montage- und Installationsaufwand und zudem ist das Heizgerät und das Speichergerät nicht als individuelle Baueinheit aufgebaut, prüfbar und einsetzbar.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Wärmeerzeuger der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, dass das Speichergerät und das Heizgerät modular aufgebaut sind und als individuelle Baueinheiten gefertigt und geprüft werden können.
Vorteile der Erfindung
Die Aufgabe nach der Erfindung wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Heizgerät-Baueinheit mit den zugehörigen Bauteilen bildet ebenso wie die Speicher-Baueinheit ein vorgefertigtes, einzeln prüfbares und verwendbares Gerät im eigenen Gehäuse, wobei die einzelnen Baueinheiten auch zu einem einzigen Standgerät miteinander verbunden werden. Dabei sind die Geräte- Anschlüsse dieser Baueinheiten bequem zugänglich, so dass die Anschlussleitungen für den Wärmeerzeuger leicht installiert werden können. In ebenso einfacher Weise können die erforderlichen Rohrleitungen zum Verschalten der Heiz­ gerät-Baueinheit mit der Speicher-Baueinheit den Wärmeerzeuger leicht vervollständigen.
Werden die Speicher-Baueinheit und die Heizgeräte-Baueinheit zu einem kombinierten Gerät zusammengebaut, dann ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die Speicher-Baueinheit als Standgerät ausgebildet ist, auf das die Heizgerät- Baueinheit aufgesetzt und mit dieser verbunden ist. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Speicher-Baueinheit und die Heizgerät-Baueinheit gleiche Breite aufweisen, dass die Bautiefe der Heizgerät-Baueinheit kleiner ist als die Bautiefe der Speicher-Baueinheit, dass die Heizgerät- und die Speicher-Baueinheit an ihren Vorderseiten und ihren Seitenteilen bündig abschließen und dass die Geräte-An­ schlüsse der Heizgerät-Baueinheit auf der Rückwand des Heizgerät-Gehäuses und die Geräte-Anschlüsse der Speicher-Baueinheit im freiliegenden Bereich der Deckwand des Speicher-Gehäuses angeordnet sind, damit der Wärmeerzeuger eine kompakte Einheit bildet.
Der Anschluss der kombinierten Einheit und ihre Vervollständigung mit Rohrleitungen und Anschlussleitungen wird dadurch übersichtlich und erleichtert, dass die Geräte-Anschlüsse der Heizgerät-Baueinheit im unteren, der Deckwand der Speicher-Baueinheit zugekehrten Bereich der Rückwand der Heizgerät-Baueinheit angeordnet sind.
Die mechanische Verbindung der Speicher-Baueinheit mit der Heizgerät-Baueinheit zu einem Gesamtgerät wird nach einer einfachen Ausgestaltung dadurch bewerkstelligt, dass das Heizgerät-Gehäuse der Heizgerät-Baueinheit mit der Rückwand in zwei vertikale, L-förmige Trägerschienen eingesetzt und mit diesen verbunden ist, die an dem Speicher-Gehäuse der Speicher-Baueinheit nach oben abstehend angebracht sind. Die Trägerschienen sind zweckmäßigerweise bereits Teil der vorgefertigten Heizgerät-Baueinheit sein.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, dass vorgefertigte Heizgerät-Baueinheiten mit unterschiedlichen Heizleistungen und vorgefertigte Speicher-Baueinheiten mit unterschiedlichem Fassungsvermögen bereitgestellt und wahl­ weise zu Gesamtgeräten kombinierbar sind, dann lassen sich auf einfache Art Kombigeräte mit unterschiedlicher Heizleistung der Heizgerät-Baueinheit und Speicher-Baueinheiten mit unterschiedlichem Fassungsvermögen erstellen.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass bei gleicher Anordnung und Ausbildung der Geräte-Anschlüsse eine Heizgerät-Baueinheit durch eine andere Baueinheit, z. B. mit größerer Heizleistung ersetzt werden kann. Bei der Speicher-Baueinheit kann ein Austausch in eben derselben Weise erfolgen. Die Ausgestaltung und Anordnung der Geräte-Anschlüsse aller unterschiedlicher Heizgerät-Baueinheiten und aller unterschiedlicher Speicher-Baueinheiten sind identisch und bilden ein einheitliches Anschlussfeld.
Zeichnungen
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Rückansicht eine Heizgerät-Baueinheit,
Fig. 2 in perspektivischer Rückansicht eine Speicher-Baueinheit,
Fig. 3 in perspektivischer Rückansicht eines Wärmeerzeugers als Gesamtgerät mit einer Heizgerät-Baueinheit und einer Speicher-Baueinheit,
Fig. 4 den Prinzipschaltplan eines ersten Ausführungsbeispiels eines Gesamtgerätes und
Fig. 5 den Prinzipschaltplan eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Gesamtgerätes.
Ausführungsbeispiel
Wie die Ansicht nach Fig. 1 zeigt, bildet das Heizgerät eine Heizgerät-Baueinheit 10 mit eigenem Heizgeräte-Gehäuse, das eine Mantelschale 10.1 und eine Abdeckung 10.2 aufweist. Diese Heizgerät-Baueinheit 10 kann vorgefertigt und geprüft werden. Auf der in Fig. 1 nicht einsehbaren Vorderseite der Mantelschale 10.1 befindet sich ein nicht sichtbares Bedienungsfeld mit den Bedienungs- und Anzeigeelementen. Auf der Rückseite der Heizgerät-Baueinheit ist eine Geräte- Rückwand 12 sichtbar, durch die im unteren Bereich Geräte-Anschlüsse 13 bis 16 hindurchgeführt sind. Dabei können die Geräte-Anschlüsse 13 bis 16 als Schraubanschlüsse ausgebildet und mittels Rohrleitungen 22 bis 25 zu einer Anschlussleiste 21 geführt sein, die im rechten Randbereich der Rückwand 12 angebracht ist. Die Anschlussleiste 21 kann auch am linken Randbereich der Rückwand angebracht sein. Die Rohrleitungen 22 und 23 sind dann um 180° gedreht und die Rohrleitungen 24 und 25 der Geräte-Anschlüsse 15 und 16 vertauscht. Die Geräte-Anschlüsse 13 und 14 dienen der Zufuhr von Kaltwasser und Gas zur Heizgerät-Baueinheit 10. Die Einbauten der Heizgerät-Baueinheit 10 werden anhand der Fig. 4 und 5 näher erläutert.
Eine Speicher-Baueinheit 30 nach Fig. 2 hat ebenfalls ein eigenes Speicher-Gehäuse mit zwei Seitenteilen 30.1 und 30.2 sowie einer weiteren Mantelschale 30.2. Die Breite des Speicher-Gehäuses entspricht der Breite des Heizgerät-Gehäuses der Heizgerät-Baueinheit 10. Die Bautiefe der Speicher-Baueinheit 30 ist größer als die Bautiefe der Heizgerät-Baueinheit 10. Das Gesamtgerät 40 ist daher an der Rückseite der Heizgeräte-Baueinheit 10 leicht anzuschließen und zu vervollständigen.
Die Geräte-Anschlüsse 32 bis 34 sind in einer Deckwand 31 des Speicher-Gehäuses angeordnet und zwar in dem freibleibenden Bereich, wenn die Heizgerät-Baueinheit 10 auf die Speicher-Baueinheit 30 frontseitig bündig aufgesetzt und mit dieser verbunden wird, wie der Fig. 3 zu entnehmen ist. Dabei können die Geräte-Anschlüsse 32 und 33 zu dem Kaltwasser- und zum Warmwasser-Eingang des Schichtladespeichers führen und mit dem Wärmetauscher in der Heizgerät-Baueinheit 10 führen. Dabei sind entsprechende Rohrleitungen als Verbindungselemente verwendet. Der Geräte-Anschluss 34 kann z. B. der Abnahme von Warmwasser aus dem Schichtladespeicher dienen. Mit einer Rohrleitung 35 wird der Anschluss zur Anschlussleiste 21 geführt. Die Rohrleitungen 17 bis 20 und 35 enden mit den Installationsanschlüssen 22 bis 25 und 36 in einer vertikalen Ebene.
Wie Fig. 1 zeigt, weist die Heizgerät-Baueinheit 10 zwei Trägerschienen 41 und 42 auf. Die Trägerschienen 41, 42 sind jeweils L-förmigen abgewinkelte Blechteile mit jeweils einem Seitenabschnitt 41.1 und 42.1 sowie mit jeweils einem Rückwandabschnitt 41.2 und 42.2. Die Rückwand 12 ist beispielsweise mittels Schraubenverbindungen mit den Rückwandabschnitten 41.2, 42.2 verbunden. Durch die Breite der an die Rückwand 12 angesetzten Rückwandabschnitten 41.2, 42.2 wird die Gehäusebreite der Heizgeräte-Baueinheit 10 an die Gehäusebreite der Speicher-Baueinheit 30 angepasst. Die beiden Seitenabschnitte 41.1, 42.1 der Trägerschienen 41, 42 bilden somit einen Teil des seitlichen Heizgeräte-Gehäuses der Heizgeräte-Baueinheit 10. Die Trägerschienen 41, 42 sind ferner jeweils an ihrem unteren Ende mit horizontal abgewinkelten, nicht dargestellten Befestigungsabschnitten ausgeführt.
Zum Aufbau des Gesamtgerätes 40 gemäß Fig. 3 wird die vormontierte Heizgeräte-Einheit 10 auf das Speicher-Gehäuse der Speicher-Baueinheit 30 aufgesetzt, so dass die horizontal abgewinkelten Befestigungsabschitte der Trägerschienen 41, 42 auf den beiden Seitenteilen 30.1, 30.2 des Speicher-Gehäuses aufsitzen. Die aufsitzenden Befestigungsabschitte der Trägerschienen 41, 42 werden schließlich mit den Seitenteilen 30.1, 30.2 verbunden, z. B. verschraubt. Zusätzlich können Versteifungswinkel zwischen den Seitenteilen 30.1, 30.2 und den Trägerschienen 41, 42 eingesetzt werden. An den Trägerschienen 41, 42 ist frontal die Mantelschale 10.1 abnehmbar befestigt, so dass ein Zugang zu den Bauelementen der Heizgeräte-Baueinheit 10 möglich ist. Im zusammengebauten Zustand des Gesamtgerätes 40 liegt somit ein kompaktes Standgerät vor, wobei zwischen Speicher-Gehäuse und Heizgerät-Gehäuse eine sichtbare Trennlinie zu erkennen ist.
Der Prinzipschaltplan nach Fig. 4 zeigt eine erste Aufteilung der Bauteile eines aus Heizgerät-Baueinheit 10 und Speicher-Baueinheit 30 zusammengesetzten Gesamtgerätes 40. In der Heizgerät-Baueinheit 10 ist ein Brennwertgerät 3 untergebracht, dem Frischluft L und G als Brennstoff zuführbar ist. Zudem ist in der Heizgerät-Baueinheit 10 ein Gebläse 4 zum Vermischen von Luft L und Gas G angeordnet, sowie ein Wasser-Wasser-Wärmetauscher 6, eine Heizkreispumpe 5 und eine Ladepumpe 9 für den Schichtladespeicher 1. Ferner ist eine nichtdargestellte Steuer- und Regeleinrichtungen vorgesehen. Wie die Leitungen 7 und 8 zeigen, wird der Wärmetauscher 6 von dem Brennwertgerät 3 aufgeheizt. Die Wärme wird über den Wärmetauscher 6 an das im Kreislauf der Ladepumpe 9 mit den Leitungen 9.1 und 9.2 zirkulierende Wasser des Schichtladespeichers 1 abgegeben. Das Kaltwasser wird über eine Wassersicherheitsgruppe 2 dem Schichtladespeicher 1 zugeführt. Die Leitung 9.2 kann über ein Lüftungsventil entlüftet werden. Das am Brennwertgerät 3 austretende Abgas wird über eine Abgasführung 11 aus der Heizgerät-Baueinheit 10 abgeführt.
In Fig. 5 ist eine andere Aufteilung der Bauteile in der Heizgerät-Baueinheit 10 und der Speicher-Baueinheit 30 gewählt. Der Wasser-Wasser-Wärmetauscher 6 und die Ladepumpe 9 für den Schichtladespeicher 1 können auch in der Spei­ cher-Baueinheit 30 untergebracht sein. Dann sind die Leitungen 7 und 8 des Heizkreises für den Wasser-Wasser-Wärmetauscher 6 über die Geräte-Anschlüsse 32 und 33 angeschlossen. Die Warmwasserentnahme erfolgt wieder über den Geräte-Anschluss 34.
Der Wärmetauscher 6 kann jedoch auch in der Heizgerät-Baueinheit 10 und die Ladepumpe 9 für den Schichtladespeicher 1 in der Speicher-Baueinheit 30 untergebracht sein. Dann führen Leitungen 9.1 und 9.2 von der Speicher-Baueinheit 30 und der Ladepumpe 9 über die Geräte-Anschlüsse 32 und 33 zu der Heizgerät-Baueinheit 10. In allen Fällen können die Geräte-Anschlüsse 13 bis 16 der Heizgerät-Baueinheit 10 und der Geräte-Anschlüsse 32 bis 34 der Speicher-Baueinheit 30 gleich ausgebildet und angeordnet sein. Es bleibt davon unberührt, wenn Heizgerät-Baueinheiten 10 mit unterschiedlichen Heizleistungen in gleicher Bauweise in gleichen Heizgerät-Gehäusen und Speicher-Baueinheiten 30 mit Schichtladespeichern 1 unterschiedlichen Fassungsvermögens bereit gestellt werden, wobei letztere wiederum in gleichen Speicher-Gehäusen untergebracht sind. Eine beliebige Heizgerät-Baueinheit 10 kann dann mit einer beliebigen Speicher-Baueinheit 30 zu einem Gesamtgerät 40 (Kombigerät) vereinigt werden. Zudem bleiben die Heizgerät-Baueinheiten 10 und die Speicher-Baueinheiten 30 vorzufertigende Baueinheiten, die getrennt geprüft und auch getrennt einsetzbar sind.

Claims (11)

1. Wärmeerzeuger für Heizzwecke und Warmwasserbereitung mit einem Heizgerät, einem Brauchwasserspeicher und diese miteinander verbindenden Rohrleitungen, dadurch gekennzeichnet,
dass das Heizgerät (3) eine Heizgerät-Baueinheit (10) mit einem Heizgerät-Gehäuse bildet,
dass der Brauchwasserspeicher (1) mit einem Speicher-Gehäuse eine Speicher-Baueinheit (30) bildet,
dass die Heizgerät-Baueinheit (10) und die Speicher-Baueinheit (30) mit Geräte-Anschlüssen (13 bis 16 bzw. 32 bis 34) versehen sind,
und dass die Heizgerät-Baueinheit (10) und die Speicher-Baueinheit (30) über ihre Gehäuse zu einem Gesamtgerät (40) verbunden sind.
2. Wärmeerzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicher-Baueinheit (30) als Standgerät ausgebildet ist, auf das die Heizgerät-Baueinheit (10) aufgesetzt und mit dieser verbunden ist.
3. Wärmeerzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicher-Baueinheit (30) und die Heizgerät-Baueinheit (10) gleiche Breite aufweisen, dass die Bautiefe der Heizgerät-Baueinheit (10) kleiner ist als die Bautiefe der Speicher-Baueinheit (30), dass die Heizgerät- und die Speicher-Baueinheit (10, 30) an ihren Vorderseiten bündig abschließen und dass die Geräte-Anschlüsse (13 bis 16) der Heizgerät-Baueinheit (10) auf der Rückwand (12) des Heizgerät-Gehäuses und die Geräte-Anschlüsse (32 bis 34) der Speicher-Baueinheit (30) im freiliegenden Bereich der Deckwand (31) des Speicher-Gehäuses angeordnet sind.
4. Wärmeerzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Geräte-Anschlüsse (13 bis 16) der Heizgerät-Baueinheit (10) im unteren, der Deckwand (31) der Speicher-Baueinheit (30) zugekehrten Bereich der Rückwand (12) der Heizgerät-Baueinheit (10) angeordnet sind.
5. Wärmeerzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizgerät-Gehäuse der Heizgerät-Baueinheit (10) eine Rückwand (12) aufweist, die mit zwei vertikalen Trägerschienen (41, 42) verbunden ist, und dass die Trägerschienen (41, 42) an dem Speicher-Gehäuse der Speicher-Baueinheit (30) angebracht sind.
6. Wärmeerzeuger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschienen (41, 42) Teil der vorgefertigten Heizgerät-Baueinheit (10) sind.
7. Wärmeerzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizgerät-Baueinheit (10) und die Speicher-Baueinheit (30) als unabhängige Einheiten getrennt verwendbar sind.
8. Wärmeerzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass vorgefertigte Heizgerät-Baueinheiten (10) mit unterschiedlichen Heizleistungen und vorgefertigte Speicher-Baueinheiten (30) mit unterschiedlichem Fassungsvermögen bereitgestellt und wahlweise zu Gesamtgeräten (40) kombinierbar sind.
9. Wärmeerzeuger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Heizgerät-Baueinheiten (10) die Geräte-Anschlüsse (13 bis 16) in gleicher Ausgestaltung und Anordnung tragen.
10. Wärmeerzeuger nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Speicher-Baueinheiten (30) die Gehäuse-Anschlüsse (32 bis 34) in gleicher Ausgestaltung und Anordnung tragen.
11. Wärmeerzeuger nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine beliebige Heizgerät-Baueinheit (10) mit einer beliebigen Speicher-Baueinheit (30) verbunden ist und dass alle Gesamtgeräte (40) ein einheitliches Anschlussfeld (12, 31) aufweisen.
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