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DE1011323B - Zeichenapparat - Google Patents

Zeichenapparat

Info

Publication number
DE1011323B
DE1011323B DER19332A DER0019332A DE1011323B DE 1011323 B DE1011323 B DE 1011323B DE R19332 A DER19332 A DE R19332A DE R0019332 A DER0019332 A DE R0019332A DE 1011323 B DE1011323 B DE 1011323B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawing apparatus
angle
parallelograms
guide
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER19332A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Riedling
Rita Riedling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RITA RIEDLING
Original Assignee
RITA RIEDLING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RITA RIEDLING filed Critical RITA RIEDLING
Priority to DER19332A priority Critical patent/DE1011323B/de
Publication of DE1011323B publication Critical patent/DE1011323B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Zeichenapparat Gegenstand der Erfindung ist ein Zeichenapparat, der sowohl im Freien als auch im Büro mit einem entsprechenden Untergestell Verwendung findet.
  • Der Zeichenapparat besteht erfindungsgemäß aus einer vorzugsweise im DIN-A-Format gehaltenen Zeichenplatte, die auf ihrer Rückseite mit einer parallel zu den Hochkanten vorzugsweise in der Mitte verlaufenden Führungsschiene versehen ist, auf der mittels einer Führungshülse od. dgl. eine flache horizontale Manschette gleitend läuft, die die Zeichenplatte umschließt, und aus der auf der Vorderseite der Zeichenplatte liegenden Reißschiene und der parallel zu ihr auf der Rückseite der Zeichenplatte befindlichen Führungsleiste besteht.
  • Auf der frei liegenden Oberfläche der Reißschiene befindet sich eine in ihrer Längsachse verlaufende, zweckmäßig schwalbenschwanzförmige Führungsnut, in der ein quer verschieblicher, eine Schraubspindel tragender Läufer geführt ist, auf dem mittels einer auf der Schraubspindel sitzenden Klemmutter od. dgl. ein Zeichenwinkel od. dgl, um die Achse der Schraubspindel verschwenkbar und durch die Mutter feststellbar angeordnet ist.
  • Der Zeichenwinkel besitzt in seinem unteren Teil eine Kreisscheibe, durch deren Mittelbohrung die Schraubspindel geführt ist, und am oberen Teile der Kreisscheibe schließen sich zwei symmetrisch zu einem Radius angeordnete Parallelogramme. Die Außenkanten dieser Parallelogramme verlaufen zweckmäßig parallel zu der Symmetrielinie, gegen welche die anderen Seiten unter einem Winkel von 45° geneigt sind, dergestalt, daß sich zwischen den schrägen Innenseiten der Parallelogramme ein Winkel von 90° befindet.
  • Erfindungsgemäß kann an den nach oben ragenden Spitzen der Parallelogramme je ein einarmiger, mit an sich bekannten Lochreihen zum Zeichnen von Kreisen versehener Hebel angelenkt sein.
  • Sowohl an den Rändern der Zeichenplatte als auch an den Ziehkanten des Zeichenwinkels können in an sich bekannter Weise Maßeinteilungen - vorzugsweise in Millimeterteilung - angebracht sein.
  • Zum kraftschlüssigen Festklemmen mindestens des oberen Randes des flach auf der Zeichenplatte aufgelegten Zeichenpapieres sind erfindungsgemäß am oberen Rande der Zeichenplatte mindestens zwei flache Klemmzungen angebracht, die durch die rechtwinklig abgekanteten Enden etwa kreisförmig gebogener, auf der Rückseite der Zeichenplatte angeordneter Blattfedern gebildet werden.
  • Alles Nähere über die Erfindung ergibt sich aus der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispi 4 eines Zeichenapparates gemäß der Erfindung dargestellt ist. Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine Aufsicht auf die Zeichenplatte, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1, Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt durch die Platte der Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 und F ig. 4 einen Teilquerschnitt durch einen am Zeichenwinkel angelenkten einarmigen Hebel.
  • Die beispielsweise das Format DIN A4 aufweisende Zeichenplatte 1 trägt auf ihrer Rückseite die beiden etwa kreisförmig gebogenen Blattfedern 2, deren rechtwinklig abgebogene Enden 2' federnd gegen die Oberfläche der Zeichenplatte gedrückt werden und zum Festklemmen eines auf die Zeichenplatte 1 gelegten Zeichenkartons od. dgl. dienen.
  • Mittels der Befestigungsschrauben 3 ist auf der Rückseite der Zeichenplatte 1 die Führungsschiene 4 befestigt und durch sich an der Unterlagplatte 16 abstützende Distanzringe gehalten. An Stelle der Führungsschiene 4 kann auf der Rückseite der Zeichenplatte 1 eine Führungsnut vorgesehen sein, in der ein Läufer gleitet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel gleitet auf der Führungsschiene 4 die Führungshülse 5.
  • Die Zeichenplatte 1 ist von einer Quermanschette umschlossen, die aus der Reißschiene 9 und der mit ihr durch die seitlichen Distanzstücke 19 verbundenen Führungsleiste 17 besteht, welch letztere mittels der Schrauben 18 mit der auf der Führungsschiene 4 geführten Führungshülse 5 fest verbunden ist.
  • Die Reißschiene 9 ist auf ihrer Oberseite mit einer in ihrer Achsrichtung verlaufenden Schwalbenschwanznut versehen, in welcher der entsprechend profilierte Läufer 10 in horizontaler Richtung verschoben werden kann.
  • Etwa in der Mitte des Läufers 10 ist mittels der Schraubspindel6 die als Gleitknopf ausgebildete Kleminutter7 aufgeschraubt. Sie dient dazu, unmittelbar oder unter Zwischenschaltung einer Filzscheibe 8 den um die Schraubspindel 6 verschwenkbaren, vorzugsweise aus durchsichtigem Werkstoff bestehenden Zeichemvinkel 11 in jeder gewünschten Stellung zu arretieren. Der Zeichenwinkel 11 besitzt in seinem unteren Teil eine Kreisscheibe, durch deren Mittelbohrung die Schraubspindel 6 geführt ist und an deren oberem Teil sich zwei symmetrisch zu einem Radius angeordnete Parallelogramme anschließen. Die Außenkanten der Parallelogramme verlaufen parallel zu der Symmetrielinie, gegen welche die anderen Seiten unter einem. Winkel von 45° geneigt sind, dergestalt, daß sich zwischen den schrägen Innenseiten der Parallelogramme ein Winkel von 90° befindet.
  • Innerhalb der von den Parallelogrammen eingenommenen Fläche .des Zeichenwinkels 11 befindet sich ein senkrecht zur Symmetrielinie verlaufender Schlitz 14 mit Ziehkanten sowie mehrere kreisförmige Aussparungen 15 von verschiedenem Durchmesser.
  • An den nach oben ragenden Spitzen der Parallelogramme ist je ein einarmiger, mit an sich bekannten Lochreihen zum Zeichnen von Kreisen versehener Hebel 12 angelenkt.
  • Die Kreisscheibe des Zeichenwinkels 11 ist mit einer Gradeinteilung versehen, die mit auf dem Läufer 10 angebrachten Einstellmarken zusammenwirkt, Zoobei mindestens eine der Einstellmarken des Läufers 10 eine Noniuseinteilung aufweisen kann.
  • Es sind zwar verschiedene Zeichengeräte bekanntgeworden, die jedoch sämtlich auf die Verwendung einer normalen Reißschiene angewiesen sind oder auch ohne eine solche ähnlich wie Kurvenlineale od. dgl. verwendet werden können.
  • Demgegenüber zeichnet sich die Erfindung durch die zwangläufig parallel zu sich selbst bewegte Führungsmanschette 9l17 aus, in deren Reißschiene 9 der Läufer 10 geführt ist, der als Träger des um die Schraubspindel 6 verschwenkbaren Zeichenwinkels 11 dient. Dadurch wird eine bisher mit keinem Gerät erzielbare Erleichterung beim Anfertigen von Skizzen und exakten Zeichnungen erreicht.

Claims (11)

  1. PATE\NTANSPRUCHE: 1. Zeichenapparat, bestehend aus einer vorzugsweise im DIN-A-Format gehaltenen Zeichenplatte (1), die auf ihrer Rückseite mit einer parallel zu den Hochkanten, vorzugsweise in der Mitte verlaufenden Führungsschiene (4) versehen ist, auf der mittels einer Führungshülse (5) eine flache horizontale Manschette gleitend läuft, die aus der horizontalen, auf der Vorderseite der Zeichenplatte (1) liegenden Reißschiene (9) und der parallel zu ihr auf der Unterseite der Zeichenplatte (1) befindlichen Führungsleiste (17) besteht.
  2. 2. Zeichenapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reißschiene (9) und die Führungsleiste (17) an ihren Enden durch zu den Hochkanten der Zeichenplatte (1) parallele Distanzleisten (19) miteinander verbunden sind, dergestalt, daß einerseits - ähnlich wie durch die Querschiene einer gewöhnlichen Reißschiene - eine Führung und anderseits eine der Dicke der Zeichenplatte (1) entsprechende Höhe des Führungsschlitzes zwischen Reißschiene (9) und Führungsleiste (17) gewährleistet ist.
  3. 3. Zeichenapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reißschiene (9) an ihrer frei liegenden Oberfläche eine in ihrer Längsachse verlaufende, zweckmäßig einen schwalbenschwanzartigen Querschnitt aufweisende Nut besitzt, in der ein längs verschieblicher, eine Schraubspindel (6) tragender Läufer (10) geführt ist, auf dem mittels einer auf der Schraubspindel (6) sitzenden Klemmutter (7) od. dgl, ein Zeichenwinkel (11) od. dgl. um die Schraubspindel (6) verschwenkbar und durch die Mutter (7) feststellbar angeordnet ist.
  4. 4. Zeichenapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenwinkel (11) in seinem unteren Teil eine Kreisscheibe besitzt, durch deren Mittelbohrung die Schraubspindel (6) geführt ist, daß am oberen Teil der Kreisscheibe sich zwei symmetrisch zu einem Radius angeordnete Parallelogramme anschließen.
  5. 5. Zeichenapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten der Parallelogramme parallel zu der Symmetrielinie verlaufen, gegen welche die anderen Seiten unter einem Winkel von 45° geneigt sind, dergestalt, daß sich zwischen-den schrägen Innenseiten der Parallelogramme ein Winkel von 90° befindet.
  6. 6. Zeichenapparat nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich innerhalb der von den Parallelogrammen eingenommenen Fläche des Zeichenwinkels (11) ein senkrecht zur Symmetrielinie verlaufender Schlitz (14) mit Ziehkanten sowie mehrere kreisförmige Aussparungen (15) von verschiedenem Durchmesser befinden.
  7. 7. Zeichenapparat nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den nach oben ragenden Spitzen der Parallelogramme je ein einarmiger, finit an sich bekannten Löchreihen zum Zeichnen von Kreisen dienender Hebel (12) angelenkt ist. B.
  8. Zeichenapparat nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisscheibe des Zeichenwinkels (11) mit Gradeinteilung versehen ist, die mit auf dem Läufer (10) angebrachten Einstellmarken zusammenwirkt.
  9. 9. Zeichenapparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einer der Marken des Läufers (10) eine Noniuseinteilung vorgesehen ist.
  10. 10. Zeichenapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei zusammenstoßenden Rändern der Zeichenplatte (1) sowie an sämtlichen oder einigen der Ziehkanten des Zeichenwinkels (11) eine Maßstabeinteilung, vorzugsweise in Millimetern, angebracht ist.
  11. 11. Zeichenapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand der Zeichenplatte (1) mindestens zwei flache Klemmzungen (20) angebracht sind, die zum Einklemmen des flach liegenden Zeichenpapiers dienen und durch die rechtwinklig abgekanteten Enden je einer etwa kreisförmig gebogenen, auf der Rückseite der Zeichenplatte (1) angeordneten Blattfeder (2) gebildet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 359 278, 804 647, 860 613, 901633, 940 690; österreichische Patentschrift Nr. 110 447.
DER19332A 1956-07-28 1956-07-28 Zeichenapparat Pending DE1011323B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DER19332A DE1011323B (de) 1956-07-28 1956-07-28 Zeichenapparat

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DER19332A DE1011323B (de) 1956-07-28 1956-07-28 Zeichenapparat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1011323B true DE1011323B (de) 1957-06-27

Family

ID=7400414

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DER19332A Pending DE1011323B (de) 1956-07-28 1956-07-28 Zeichenapparat

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DE (1) DE1011323B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4403423A (en) * 1979-09-07 1983-09-13 Ford Alan T Drafting instrument

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE359278C (de) * 1922-09-21 Sandor Bizam Lineal mit konisch gestalteten Durchbrechungen oder Bohrungen zum UEbertragen von Laengenmassen
AT110447B (de) * 1927-03-09 1928-08-25 Eugen Banauch Reißbrett.
DE804647C (de) * 1948-10-28 1951-04-26 Kurt Pruefer Zeichengeraet nach Art eines Reissbrettes
DE860613C (de) * 1950-03-07 1952-12-22 Ernst Weisse Zeichengeraet
DE901633C (de) * 1943-03-11 1954-01-14 Alfred E Schulz Mehrzweck-Zeichengeraet
DE940690C (de) * 1952-02-19 1956-03-22 Walter Hebel Vorrichtung zum Befestigen bzw. Aufspannen von Papierbogen, Stoff, Metallfolien, Kunststoffolien od. dgl. auf Reissbrettern oder aehnlichen Unterlagen

Patent Citations (6)

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