DE10113922A1 - Handbrause - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Handbrause mit einem Wasserstrahldüsen aufweisenden rohrförmigen Brausekopf, in dessen zylindrischen Außenmantel die Wasserstrahldüsen münden. Der Außenmantel ist zu einem größeren Bereich von einem Außenrohr aus unflexiblem Material gebildet, das eine fensterförmige Längsausnehmung aufweist, die von dem die Wasserstrahldüsen aufweisenden Brauseboden aus Weichkunststoff oder Gummi ausgefüllt ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Handbrause mit einem Wasserstrahldüsen
aufweisenden rohrförmigen Brausekopf, in dessen zylindrischen Außenmantel
die Wasserstrahldüsen münden.
Es sind die verschiedensten Handbrausen bekannt, deren Brausekopf
Wasserstrahldüsen aufweist. Der Brausekopf besteht aus mehreren kompliziert
geformten Teilen und bedarf einer aufwendigen Montage.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Handbrause der eingangs genannten Art so
zu verbessern, dass sie bei einfacher Konstruktion und leichter Montage wenig
Teile aufweist und eine hohe Dichtigkeit besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Außenmantel zu
einem größeren Bereich von einem Außenrohr aus unflexiblem Material gebildet
ist, das eine fensterförmige Längsausnehmung aufweist, die von dem die
Wasserstrahldüsen aufweisenden Brauseboden aus Weichkunststoff oder
Gummi ausgefüllt ist.
Damit bildet ein innerer Rohrabschnitt mit einer Verdickung den Brauseboden
und übernimmt als integriertes Bauteil die Wasserführung und die Abdichtung.
Hierbei ist der verdickte Brauseboden genügend kräftig, um sein Durchbiegen
durch den Wasserdruck weitgehend zu verhindern. Die einfache Konstruktion
benötigt wenig Teile und ist leicht zu montieren. Auch besteht eine hohe
Dichtigkeit und das Äußere der Handbrause insbesondere des Brausekopfes ist
besonders formschön.
Besonders vorteilhaft ist hierbei, wenn der Brauseboden von einem
Rohrabschnitt aus Weichkunststoff oder Gummi gebildet ist, der insbesondere
koaxial innerhalb des Außenrohrs liegt und insbesondere mit einem verdickten
Wandbereich als Brauseboden in der fensterförmigen Längsausnehmung des
Außenrohrs einliegt. Auch kann die Außenfläche des gewölbten Brausebodens,
in der die Wasserstrahldüsen münden, teilzylinderförmig sein.
Eine besonders lange Führung des Wassers innerhalb der Wasserstrahldüsen
und damit gut geformte Wasserstrahlen werden dann erreicht, wenn die
Wasserstrahldüsen vom Material des Brausebodens gebildet sind und dass die
äußeren Endabschnitte der Wasserstrahldüsen von Aufwölbungen des
Brausebodens gebildet sind, die über die Außenfläche des Brausebodens
vorstehen. Hierbei ist es auch möglich, dass durch Walken des Brausebodens
von Hand Kalkablagerungen innerhalb der Düsen entfernt werden.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass in den beiden Längsrändern der
fensterförmigen Längsausnehmung jeweils mindestens ein Vor- und/oder
Rücksprung ist, der an einem entsprechend geformten Rück- und/oder
Vorsprung in dem Seitenrand des Brausebodens formschlüssig anliegt.
Hierdurch wird zum einen ein sicherer Halt des Brausebodens im Brausekopf
geschaffen und eine Durchbiegung des Brausebodens aufgrund des
Wasserdrucks verhindert.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Flächen der beiden Längsränder der
fensterförmigen Längsausnehmung zueinander parallel sind. Auch ist von Vorteil,
wenn die Achsen einer Reihe von Wasserstrahldüsen, die in einer Ebene liegen,
zu der die Rohrachse lotrecht ist, in einem Punkt sich schneiden, der außerhalb
des Außenrohrs liegt.
Eine besonders handliche und formschöne Handbrause wird gebildet, wenn an
dem Außenrohr des Brausekopfes ein rohrförmiger Handgriff befestigt
insbesondere angeformt ist, der den selben Durchmesser wie der des
Brausekopfes aufweist. Hierbei kann die Achse des Handgriffs mit der Achse des
Brausekopfes einen stumpfen Winkel von 120 bis 175 Grad bilden.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass das Außenrohr am äußeren Ende durch
eine Kappe verschlossen ist. Hierbei kann die Kappe durch einen axialen Stift
gehalten sein, dessen anderes Ende an einem wasserführenden Innenrohr des
Handgriffs fest ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und
wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine isometrische Ansicht der Handbrause,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Brausekopf und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Handbrause.
Die Handbrause weist einen Brausekopf 1 auf, an dessen unterem Ende ein
Handgriff 2 befestigt ist. Der Brausekopf 1 besitzt ein Außenrohr 3 mit einer
fensterförmigen rechteckigen Längsausnehmung 3a, die sich über fast die
gesamte Länge des rohrförmigen Brausekopfes 1 erstreckt, wobei deren
Längsrichtung parallel zur Achse des Außenrohrs 3 ist. Hierbei besteht das
Außenrohr vorzugsweise aus einem starren bzw. nicht weichem/flexiblen
Kunststoff.
Innerhalb des Außenrohrs 3 liegt ein Rohrabschnitt 4 aus weichem flexiblen
Kunststoff koaxial ein, wobei die Wand des Rohrabschnitts 4 einen verdickten
Bereich aufweist, der die Längsausnehmung 4 ausfüllt und den Außenmantel 5
des Rohres 3 schließt, um den gewölbten Brauseboden 6 zu bilden. Der
Brauseboden 6 besteht somit aus dem selben Weichkunststoff wie der
Rohrabschnitt 4, wobei die Dicke der Wand des Rohrabschnitts 4 im Bereich des
Brausebodens zwei- bis dreimal größer ist als im übrigen Bereich.
Die beiden zueinander parallelen Längsränder 7 der Längsausnehmung 3a
weisen Vorsprünge 8 auf, die formschlüssig in Rücksprünge 9 der Seitenwände
10 des Brausebodens eingreifen, so dass der Brauseboden 6 und der
Rohrabschnitt 4 sicher im Außenmantel 5 gehalten sind.
Im Brauseboden 6 sind Wasserstrahldüsen 11 in Reihen parallel zur Längsachse
des Brausekopfes angeordnet, so dass das im Inneren des Rohrabschnitts 4
geführte Wasser aus diesen Düsen nach außen austreten kann. Hierbei stehen
die Achsen einer Reihe von Wasserstrahldüsen, die in einer Ebene liegen, die
rechtwinklig zur Rohrachse ist, zueinander schräg und schneiden sich in einem
Punkt, der außerhalb des Außenrohrs 3 liegt. Die Wasserstrahldüsen 11 sind
vom Material des Brausebodens 6 gebildet. Die äußeren Endabschnitte der
Wasserstrahldüsen 11 sind von Aufwölbungen des Brausebodens 6 gebildet, die
über die Außenfläche des Brausebodens 6 vorstehen.
An der Unterseite des Außenrohrs 3 ist ein Außenrohr 12 des Handgriffs aus
harn Kunststoff angeformt, wobei die Achsen beider Außenrohre 3, 12
miteinander einen stumpfen Winkel von 120 bis 175 Grad insbesondere von 160
Grad bilden. Hierbei sind die Außen- und Innendurchmesser beider Außenrohre
gleich groß.
Im Außenrohr 12 liegt ein wasserführendes Innenrohr 13 koaxial ein, an dessen
unterem Ende ein Brauseschlauch anschließbar ist. Das obere Ende des
Innenrohrs 13 ist durch einen Boden 14 verschlossen, der eine Wasser zum
Brausekopf durchlassende Bohrung 17 aufweist.
Das obere Ende des Außenrohrs 3 und des Rohrabschnitts 4 ist durch eine
runde Kappe 15 verschlossen, die in den Rohrabschnitt 4 hineinreicht. Kappe 15
und Boden 14 sind durch einen Stift 16 miteinander verbunden, der den
Rohrabschnitt 4 koaxial durchläuft.
Der Handgriff 2 kann die unterschiedlichsten Formen aufweisen und am
Brausekopf 1 bzw. am Außenrohr 3 auch angeschraubt sein.
Claims (13)
1. Handbrause mit einem Wasserstrahldüsen (11) aufweisenden
rohrförmigen Brausekopf (1), in dessen zylindrischen Außenmantel (5) die
Wasserstrahldüsen münden, dadurch gekennzeichnet, dass der
Außenmantel (5) zu einem größeren Bereich von einem Außenrohr (3) aus
unflexiblem Material gebildet ist, das eine fensterförmige Längsausnehmung (3a)
aufweist, die von dem die Wasserstrahldüsen (11) aufweisenden Brauseboden
(6) aus Weichkunststoff oder Gummi ausgefüllt ist.
2. Handbrause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Brauseboden (6) von einem Rohrabschnitt (4) aus Weichkunststoff oder
Gummi gebildet ist.
3. Handbrause nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Rohrabschnitt koaxial innerhalb des Außenrohrs (3) liegt.
4. Handbrause nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Rohrabschnitt mit einem verdickten
Wandbereich als Brauseboden (6) in der fensterförmigen Längsausnehmung (3a)
des Außenrohrs (3) einliegt.
5. Handbrause nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Außenfläche des gewölbten Brausebodens
(6), in der die Wasserstrahldüsen (11) münden, teilzylinderförmig ist.
6. Handbrause nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Wasserstrahldüsen (11) vom Material des
Brausebodens (6) gebildet sind und dass die äußeren Endabschnitte der
Wasserstrahldüsen (11) von Aufwölbungen des Brausebodens (6) gebildet sind,
die über die Außenfläche des Brausebodens (6) vorstehen.
7. Handbrause nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass in den beiden Längsrändern (7) der
fensterförmigen Längsausnehmung (3a) jeweils mindestens ein Vor- und/oder
Rücksprung (8) ist, der an einem entsprechend geformten Rück- und/oder
Vorsprung (9) in dem Seitenrand des Brausebodens (6) formschlüssig anliegt.
8. Handbrause nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Flächen der beiden Längsränder (7) der
fensterförmigen Längsausnehmung (3a) zueinander parallel sind.
9. Handbrause nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Achsen einer Reihe von Wasserstrahldüsen
(11), die in einer Ebene liegen, zu der die Rohrachse lotrecht ist, in einem Punkt
sich schneiden, der außerhalb des Außenrohrs (3) liegt.
10. Handbrause nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Außenrohr (3) des Brausekopfes (1) ein
rohrförmiger Handgriff (2) befestigt insbesondere angeformt ist, der den selben
Durchmesser wie der des Brausekopfes (1) aufweist.
11. Handbrause nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Achse des Handgriffs (2) mit der Achse des Brausekopfes (1) einen
stumpfen Winkel von 120 bis 175 Grad bildet.
12. Handbrause nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Außenrohr (3) am äußeren Ende durch eine
Kappe (15) verschlossen ist.
13. Handbrause nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kappe (15) durch einen axialen Stift (16) gehalten ist, dessen anderes
Ende an einem wasserführenden Innenrohr (13) des Handgriffs (2) fest ist.
Priority Applications (4)
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