DE1011364B - Zentrifuge mit einem hermetisch geschlossenen Auslass - Google Patents
Zentrifuge mit einem hermetisch geschlossenen AuslassInfo
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Classifications
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- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B11/00—Feeding, charging, or discharging bowls
- B04B11/02—Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor
-
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- B04B11/06—Arrangement of distributors or collectors in centrifuges
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
DEUTSCHES
Zentrifugen mit einem hermetisch geschlossenen Ein- und. Auslaß werden verwendet, wenn die zu
schleudernde Flüssigkeit zu- und abgeleitet werden soll, ohne mit der Außenluft in Berührung zu kommen.
Der Zweck dieser Maßnahme ist zu verhindern, daß die Flüssigkeit aus der Luft Keime aufnimmt
oder sich mit ihr unter Bildung von Schaum mischt, wie es beispielsweise bei Bier und Milch eintreten
kann. Bei derartigen Zentrifugen ist daher die Aufgabe zu lösen, die geschleuderte Flüssigkeit gegen
einen veränderlichen Gegendruck von einem umlaufenden Teil (der Zentrifugentrommel) zu einem feststehenden
Teil (dem Auslaßrohr der Zentrifuge) zu leiten, wie es beispielsweise der Fall ist, wenn geschleudertes
Bier einem Filter zugeführt wird, wo es bei einem sauberen Filter genügt, ihm das Bier mit
einem Druck von 3 kg/cm2 zuzuleiten, während zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich das Filter zugesetzt
hat, das Bier beispielsweise einen Zulaufdruck von etwa 10 kg/cm2 haben muß.
Die Verbindung zwischen den umlaufenden und feststehenden Teilen muß abgedichtet sein. In den
bekannten Ausführungen ist dies auf verschiedenartige Weise durchgeführt worden. In bestimmten
Fällen wurde das Auslaßende der Zentrifugentrommel mit einem Verschleiß- oder Schleifring ausgerüstet,
der so den umlaufenden Teil bildet. Diesen Schleife ring ließ man gegen einen aus Kohle oder einem
anderen zweckentsprechenden Material bestehenden feststehenden Ring auf dem Auslaß rohr laufen, der
durch Federkraft gegen den Schleifring gepreßt gehalten wird und dadurch die erforderliche Abdichtung
herstellt.
Bei einer anderen Ausführung ist das Auslaßende der Zentrifugen trommel als Rohrstutzen gestaltet, der
sieh konzentrisch zum Auslaßrohr und in die Öffnung dieses Rohres hinein erstreckt, wobei der freie Raum
zwischen dem Rohrstutzen und den. Rändern der Öffnung durch einen Dichtring abgeschlossen ist,
zweckmäßigerweise durch eine sogenannte Manschettenpackung von U-förmigem Querschnitt. Wenn man
bei diesen beiden Ausführungen einen bestimmten Druck im Auslaßrohr der Zentrifuge aufrechthalten
will, muß man die Flüssigkeit der Zentrifuge unter einem entsprechend erhöhten Druck zuführen, um den
Druckabfall beim Durchströmen der Zentrifuge auszugleichen.
Bei einer dritten bekannten Ausführung ragt das Auslaßende der Zentrifugentrommel in gleicher Weise
wie beschrieben mit einem Rohrstutzen in das Auslaßrohr hinein, wobei auch die gleiche Abdichtung
zwischen den umlaufenden und feststehenden Teilen vorgesehen ist. Bei den beiden zuerst beschriebenen
Ausführungen steht die Dichtung in der Verbindung Zentrifuge mit einem hermetisch
geschlossenen Auslaß
geschlossenen Auslaß
Anmelder:
Aktiebolaget Separator, Stockholm
Aktiebolaget Separator, Stockholm
Vertreter: E. Kipp und Dipl.-Ing. F. Baumbach,
Patentanwälte, Hamburg 1, Glockengießerwall 2-4
Patentanwälte, Hamburg 1, Glockengießerwall 2-4
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 10. November 1954
Schweden vom 10. November 1954
Henric Wilhelm Thylefors, Stockholm,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zwischen umlaufenden und -feststehenden Teilen unter
dem vom Gegendruck in dem Auslaßrohr abhängenden Druck, was oft Abdichtschwierigkeiten ergab.
Bei der genannten dritten Ausführung sollte dieser Mißstand dadurch beseitigt werden, daß der Rohrstutzen
mit einem Pumpenrad ausgerüstet wurde, welches in einer im Auslaßrohr angeordneten Kammer
arbeitet. Das.Pumpenrad läuft infolgedessen zusammen mit der Zentrifugentrommel um und kann
in einem gewissen Ausmaß den Druck der aus der Zentrifugentrommel strömenden Flüssigkeit verstärken,
so daß diese Flüssigkeit das Auslaßrohr weiterhin unter erhöhtem Druck durchströmt. Hierdurch
wird es ermöglicht, den Druck in der Zulaufleitung der Zentrifuge zu vermindern und trotzdem
im Auslaßrohr denselben hohen Druck zu erreichen. Dies bewirkt eine Druckentlastung der Auslaßpackung
der Zentrifuge, und auf dem Pumpenrad vorgesehene Flügel von zweckmäßiger Form und
Abmessung ermöglichen eine solche Druckminderung der Flüssigkeit in der Nähe der Packung, daß auf
ihrer Innenseite fast derselbe-Druck herrscht wie auf der vom Atmosphärendruck belasteten Außenseite.
Da indessen nicht immer mit einem gleichbleibenden Gegendruck im Auslaßrohr gerechnet werden kann
und bei einem beträchtlichen Ansteigen dieses Druckes, wie es bei der erwähnten Bierfiltration der Fall sein
kann, der Druck in der Zulaufleitung der Zentrifuge in entsprechendem Maß erhöht werden muß, hat diese
Ausführung den Nachteil, daß die Packung unter
709 550/105
1 Oil
diesen Umständen trotzdem unter einem beträchtlichen
Druck steht. Daher wurde die erstrebte, praktisch vollständige Druckentlastung der Packung nicht
erzielt.
Die Bedeutung einer Druckentlastung wird beispielsweise bei einer Manschettenpackung verdeutlicht
durch die Tatsache, daß, je größer der Druckunterschied zwischen den beiden Seiten der Packung
ist, auch, der Anpreßdruck der letzteren gegen ihre Gleitfläche um so größer sein muß, wenn keine Undichtheiten
auftreten sollen. Ein derartiger erhöhter Druck führt zu einem schnellen Verschleiß der
Packung und verkürzt so deren Lebensdauer. Wenn der Druckunterschied zwischen den beiden Seiten der
Packung auf Null vermindert werden kann, wird es theoretisch fast unmöglich sein, die Packung zu verschleißen.
Die Erfindung erstrebt eine derartige Druckentlastung an der Packung einer Zentrifuge mit hermetisch
geschlossenen Auslaß, wobei gleichwohl die Möglichkeit bestehen soll, die zentrifugierte Flüssigkeit
gegen einen veränderlichen Gegendruck auszutragen, ohne auch den Druck in der Zulaufleitung des
Separators ändern zu müssen. Dies wird nach der Erfindung dadurch erzielt, daß in einer Zentrifuge
mit einer in der Trommel angeordneten Schälkammer, in die eine feststehende Schälvorrichtung mit zur
Trommelachse konzentrischer Auslaßleitung ragt, eine Manschettenpackung von U-förmigem Querschnitt fest
mit dem Trommelkörper verbunden ist und mit ihrer inneren Dichtfläche auf der Außenseite des Auslaßrohres
gleitet.
Die Manschettenpackung wird nach der Erfindung weiterhin so bemessen, daß sie an der Außenseite des
Auslaßrohres mit einer gewissen Anfangsspannung anliegt; diese soll vorzugsweise so groß sein, daß
ihr die während des Betriebes der Zentrifuge auf die Packung einwirkende Zentrifugalkraft im wesentlichen
das Gleichgewicht hält, so daß der Anlagedruck der Packung gegen die Außenseite des Auslaßrohres
klein wird. Wenn kein Druckunterschied zwischen den Bereichen auf den beiden Seiten der
Packung herrscht, kann der Andruck der Packung etwa Null sein. Es ist dann praktisch unmöglich,
die Packung zu verschleißen.
Der Fortschritt der Einrichtung nach der Erfindung ergibt sich aus der Tatsache, daß die Manschettenpackung
bei den bisher bekannten hermetisch geschlossenen Zentrifugen mit einem feststehenden Teil
fest verbunden war und dadurch gegen die umlaufende Fläche gedrückt wurde, und zwar außer mit einer
etwa vorhandenen Vorspannung auch noch mit auf sie wirkenden beträchtlichen Flüssigkeitsdruck, so daß
ein schneller Verschleiß der Packung die Folge war.
Wenn gasabgebende Flüssigkeiten, beispielsweise Bier, das bekanntlich Kohlensäure enthält, mit der
neuen Zentrifuge behandelt werden sollen, kann in der Schälkammer ein gewisser Überdruck gegenüber der
Atmosphäre herrschen, beispielsweise von etwa 0,8 kg/cm2, der jedoch nur einen Teil des normalerweise
in dem Auslaßrohr der Zentrifuge herrschenden Druckes darstellt, welcher bei den bisher üblichen
Ausführungen unmittelbar auf die Packung wirkt Wenn jedoch nunmehr ein solcher Überdruck vorhanden
ist, so ist die Manschettenpackung zweckmäßigerweise so anzuordnen, daß sie mit ihrer ringförmigen
Ausnehmung nach dem Trommelinneren weist.
Der Überdruck bewirkt dabei, daß der innere Schenkel der U-förmigen Packung nach innen geführt
wird, so daß er an die entsprechende Dichtfläche auf der Außenseite des Auslaßrohres anliegt und dadurch
die erstrebte Abdichtung gegenüber der äußeren Atmosphäre sichert.
Weiterhin kann die Lebensdauer der Manschettenpackung nach der Erfindung durch Kühlung und
Schmierung der Packung verlängert werden, und dies kann dadurch erreicht werden, daß der ■ feststehende
Schälkörper mit einem zur Trommelachse konzentrischen zylindrischen Ansatz versehen ist,
dessen freier Rand in die ringförmige Ausnehmung der Manschettenpackung ragt, und daß ein oder
mehrere Kanäle zur Zufuhr von Flüssigkeit in den Ringraum zwischen der Außenseite des Auslaßrohres
und der Innenseite des zylindrischen Ansatzes münden. Hierbei kann der Flüssigkeitszufluß durch Anordnung
einer oder mehrerer öffnungen in der Wand des Auslaßkanals der Schälvorrichtung erreicht werden,
so daß die im Auslaßkanal unter Druck stehende Flüssigkeit in diesen Raum spritzen kann. Die eingespritzte
Flüssigkeit, die dann als Schmiermittel wirkt, strömt längs der Innenseite der Manschettenpackung
über den freien Raum des zylindrischen Ansatzes und vereinigt sich dann mit der Flüssigkeit in
der Schälkammer.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, das in der Zeichnung
veranschaulicht ist, und zwar im lotrechten Schnitt durch den Oberteil einer Zentrifuge nach der
Erfindung.
In der Zeichnung bezeichnet 1 den Trommelkörper der Zentrifuge, an dessen Spitze eine Schälkammei 2
angeordnet ist. In dieser sind fest mit dem TromrflÖ-körper
verbundene Flügel 3 angeordnet, um die fön unten in Pfeilrichtung in die Schälkammer eintretende'
Flüssigkeit in Umlauf zu versetzen. Eine Wan<|' 4
leitet die einströmende Flüssigkeit nach außen geÜen
die Schälkammerwand. Ein Verschlußring 5 hält Trommeldeckel 6 mit dem übrigen Trommelkör
verbunden. Eine feststehende Schälvorrichtung ragt durch eine Öffnung 7 in der Spitze der Trommel in
die Schälkammef 2, und sie besteht aus einer Schälscheibe
8 und einem zugehörigen Auslaßrohr 9. Das Rohr 9 trägt auf seiner Außenseite ein sogenanntes
Verschleiß- oder Schleifrohr 10 mit polierter Oberfläche, auf der eine Manschettenpackung 11 von
U-förmigem Querschnitt mit ihrer inneren Dichtfläche gleitet. Die Manschettenpackung 11 ist fest mit
dem Trommelkörper vertmnden und läuft mit diesem um. Der vom Gegendruck im Rohr 9 abhängige Flüssigkeitsstand
in der Schälkammer wird bei 12 liegend angenommen. In der Wand des Auslaßkanals des
Schälkörpers sind Löcher 13 vorgesehen, die in einen Ringraum 14 zwischen der Außenseite des Auslaßrohres 9 und der Innenseite eines zylindrischen Ansatzes
15 führen, der von der Schälscheibe 8 aus in die ringförmige Ausnehmung 16 der Manschettenpackung
hineinragt.
Aus dem Trennraum der Zentrifuge tritt die zentrifugierte
Flüssigkeit in die Schälkammer 2 ein und wird von der Schälscheibe 8 durch das. Rohr 9 ausgetragen.
Die Packung 11 beseitigt die Möglichkeit einer Berührung zwischen der zentrifugierten Flüssigkeit
und der äußeren Atmosphäre.
Falls eine nicht gasabgebende Flüssigkeit zentrifugiert wird, herrscht innerhalb der Flüssigkeitsfläche
12 ein Druck, der ungefähr dem Druck der äußeren Atmosphäre gleich ist. Der erforderliche Dichtdruck
der Packung 11 gegen das Rohr 10 kann nahezu gleich Null sein.
1 Oil
Falls gasabgebende Flüssigkeiten zentrifugiert werden, ist es zweckmäßig, daß die Manschettenpackung
11 mit ihrer ringförmigen Ausnehmung nach dem Trommelinneren weist, so daß der bei der Gasabgabe
erzeugte Überdruck den Anlagedruck der Packung gegen das Rohr 10 erhöht und dadurch eine
sichere Abdichtung gegen die äußere Atmosphäre gewährleistet. Da der D ruckunter schied zwischen der
Schälkammer 2 und der äußeren Atmosphäre, und somit auch der erforderliche Anlagedruck der Packung
11 gegen das Rohr 10, in der Praxis verhältnismäßig klein ist, wird der Verschleiß der Packung sehr gering
sein. Da die Packung 11 so bemessen ist, daß sie gegen das Rohr 10 mit einer Vorspannung drückt,
die von der Zentrifugalkraft nahezu ausgeglichen wird, wird der Verschleiß der Packung auf ein Minimum
herabgesetzt. Durch die öffnungen 13 im Auslaßrohr 9 tritt Flüssigkeit in den Ringraum 14 ein
und wirkt hier als Kühl- und Schmiermittel für die Packung, deren Lebensdauer dadurch weiterhin erhöht
wird.
Claims (5)
1. Zentrifuge mit einem hermetisch geschlossenen Auslaß und einer in der Trommel angeordneten
Schälkammer, in die sich eine feststehende Schälvorrichtung mit einem zur Trommelachse
konzentrischen Auslaßrohr erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Trommelkörper eine
Manschettenpackung (11) von U-förmigem Querschnitt fest verbunden ist, die mit ihrer inneren
Dichtfläche auf der Außenseite des Auslaßrohres (9,10) gleitet.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschettenpackung (11) so
bemessen ist, daß sie an der Außenseite, des Auslaßrohres (9,10) mit einer so großen Vorspannung
anliegt, daß die während des Betriebes der Zentrifuge auf dde Packung einwirkende Zentrifugalkraft
ihr im wesentlichen das Gleichgewicht hält.
3. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschettenpackung (11)
mit ihrer ringförmigen Ausnehmung nach dem Trommelinneren weist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Schälkörper
(8) mit einem zur Trommelachse konzentrischen zylindrischen Ansatz (15) in die ringförmige
Ausnehmung der Manschettenpackung (.11) ragt und ein oder mehrere Kanäle (13) zur
Zufuhr von Flüssigkeit in den Ringraum zwischen der Außenseite des Auslaßrohres (9,10) und der
Innenseite des zylindrischen Ansatzes (15) münden.
5. Zentrifuge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (13) aus einer oder
mehreren öffnungen in der Wand des Auslaßkanals (9) der Schälvorrichtung bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| US2043350A (en) * | 1932-02-08 | 1936-06-09 | Laval Separator Co De | Centrifugal machine |
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1955
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| DE1174265B (de) * | 1960-04-25 | 1964-07-16 | Dr Brunolf Brukner | Austragvorrichtung fuer eine Zentrifuge mit drehbarem Ausraeumer |
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