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DE10113557B4 - Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzers - Google Patents

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DE10113557B4
DE10113557B4 DE10113557A DE10113557A DE10113557B4 DE 10113557 B4 DE10113557 B4 DE 10113557B4 DE 10113557 A DE10113557 A DE 10113557A DE 10113557 A DE10113557 A DE 10113557A DE 10113557 B4 DE10113557 B4 DE 10113557B4
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DE
Germany
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water heater
remote control
water
operating
temperature
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DE10113557A
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Michael Spall
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Vaillant GmbH
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Vaillant GmbH
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Publication date
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    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
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Abstract

Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzers, vorzugsweise Elektrodurchlauferhitzer, mit mindestens einer Fernbedienung zur Steuerung des Wassertemperatursollwertes, dadurch gekennzeichnet, dass bei Brauchwasseranforderung die Temperatursollwertvorgabe der einen oder mehreren Fernbedienung an der oder den Brauchwasserzapfstellen, an denen Brauchwasser gezapft wird, Vorrang vor einer Temperatursollwertvorgabe am Durchlauferhitzer selbst hat und nach einer gemäß Fernbedienungsvorgabe gesteuerten Zapfung binnen einer vorgegebenen Zeit eine andere Vorgabe am Durchlauferhitzer selbst nicht möglich ist oder nicht aktiviert wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzer gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruches.
  • Elektrodurchlauferhitzer werden gemäß des Standes der Technik meist nur am Gerät oder von einer Zapfstelle mittels einer Fernbedienung gesteuert. Die Fernbedienung kann hierbei den Temperatursollwert drahtgebunden, funkgesteuert oder via Infrarotsignale an den Elektrodurchlauferhitzer übermitteln.
  • Liegen mehrere Zapfstellen vor, so werden diese oft zu unterschiedlichen Zwecken genutzt. An einigen von ihnen muss darauf geachtet werden, dass sich Personen nicht verbrühen können. Oberhalb einer Wassertemperatur von ca. 42°C liegt Verbrühungsgefahr vor.
  • Wird an mehreren Zapfstellen gleichzeitig gezapft, so ist zu vermeiden, dass es an einer Zapfstelle zu Verbrühungen kommen kann.
  • Gemäß dem Stand der Technik müssen bei mehreren Fernbedienungen diese mit einer Vorrangsreihenfolge versehen werden und eine Rückmeldung des Temperatursoliwertes an alle Fernbedienungen ist erforderlich.
  • Aus DE 196 52 130 A1 ist ein elektrischer Durchlauferhitzer mit einem oder mehreren externen Bedienteilen bekannt. Eine Vorrangschaltung sieht vor, dass die Wassertemperatur stets vom zuerst betätigten Bedienteil vorgegeben wird. Bei Unterbrechungen der Wasserzapfung kann die Zapftemperatur an einer anderen Zapfstelle verändert werden, so dass es bei der nächsten Zapfung zu unangenehmen Überraschungen kommen kann.
  • Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und einen Durchlauferhitzer der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei der trotz eines einfachen Aufbaus Verbrühen vermieden wird.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einem Durchlauferhitzer der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Anspruches erreicht.
  • Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen wird sichergestellt, dass ein Programm in der Steuerung des Durchlauferhitzers die Temperatur des erhitzten Wassers so begrenzt, dass ein Verbrühen weitestgehend ausgeschlossen ist. So kann entweder binnen einer sogenannten Einseifpause die Wassertemperatur nicht verändert werden. Viele Nutzer unterbrechen die Wasserzapfung binnen des Einseifens. In dieser Zeit, die in der Regel nicht länger als 2 Minuten dauert, kann die Temperatur am Durchlauferhitzer selbst nicht verändert werden. Alternativ kann binnen dieser sogenannten Einseifpause die Temperatur am Durchlauferhitzer zwar verändert werden, diese Temperatur jedoch erst dann als Solltemperatur aktiviert wird, wenn innerhalb der Sperrzeit keine weitere Zapfung erfolgt.
  • Durch die Merkmale des Anspruches 2 wird erreicht, dass bei der Vorgabe mehrerer Fernbedienungen die zuerst sendende Fernbedienung binnen einer vorgegebenen Sperrzeit die Temperatur vorgibt, damit es z. B. während Einseifpausen nicht zu Temperaturänderungen kommt.
  • Durch die Merkmale des Anspruchs 3 wird erreicht, dass während der Einseifpause keine Solltemperaturvorgabe durch eine andere Fernbedienung erfolgen kann.
  • Durch die Merkmale des Anspruchs 4 wird erreicht, dass ein Verbrühen an einer nachgeordneten Zapfstelle durch eine hohe Temperaturvorgabe an einer vorrangigen Zapfstelle vermieden wird. Die vorrangige Zapfstelle ist dabei jene Zapfstelle, die mindestens bis zu diesem Zeitpunkt die Solltemperatur vorgibt. Die nachgeordnete Zapfstelle ist eine Zapfstelle, an deren Fernbedienung während des Zapfens einer anderen Zapfstelle oder der Sperrzeit ein Sollwert unterhalb des Schwellwerts eingegeben wird. Gibt die zuerstsendende Fernbedienung eine Temperatur oberhalb der Verbrühungsgrenze (42°C) vor und wird anschließend von einer anderen Fernbedienung eine Solltemperatur unterhalb der Verbrühungsgrenze an den Empfänger des Durchlauferhitzers weitergeleitet, so muss ein Verbrühen vermieden werden, indem die Fernbedienung mit der Temperatur unterhalb der Verbrühungsgrenze die Solltemperatur vorgibt.
  • Durch die Merkmale des Anspruchs 5 wird ein Heizgerät zur Durchführung des o. g. Verfahrens beschrieben.
  • Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert, welche die Algorithmen zur Temperaturvorgabe und den Aufbau einer erfindungsgemäßen Brauchwasserbereitungsanlage darstellen.
  • In 1 ist das Verfahren bei lediglich einer Fernbedienung (FBG) dargestellt. Nach Beendigung der durch die Fernbedienung gesteuerte Zapfung wird eine Eingabe am Durchlauferhitzer (DE) selbst innerhalb der Sperrzeit verhindert.
  • 2 zeigt den Algorithmus für zwei Fernbedienungen. Auch hier wird nach Beendigung der durch die erste Fernbedienung gesteuerte Zapfung eine Eingabe am Durchlauferhitzer selbst innerhalb der Sperrzeit verhindert. Wird nun an einer zweiten Zapfstelle unter Vorgabe der dort installierten Fernbedienung Wasser angefordert, so wird stets sichergestellt, dass eine Wassertemperatur oberhalb der Verbrühungsgrenze nur dann möglich ist, wenn beide Fernbedienungen eine solche Temperatur auch vorgeben. Ist die Vorgabe der als zweites sendende Fernbedienung unterhalb der Verbrühungsgrenze, während die zuerst sendende Fernbedienung eine Tempertur oberhalb der Verbrühungsgrenze vorgibt, so wird die Vorgabe der als zweites sendenden Fernbedienung zur Steuerung des Durchlauferhitzers verwendet.
  • 3 zeigt eine erfindungsgemäße Brauchwasserbereitungsanlage. Der Durchlauferhitzer 1 ist mit einem Empfänger 2 verbunden. Über Brauchwasserleitungen 3 gelangt erwärmtes Brauchwasser vom Durchlauferhitzer 1 zu Zapfstellen 4. Neben diesen Zapfstellen 4 sind Fernbedienungen 5 und 6 angebracht.
  • Jeder Fernbedienung ist ab Werk eine eindeutige Kennung zugeteilt. Bei der Installation des Durchlauferhitzers 1 mit der oder den Fernbedienungen 5 und 6 werden in einem Teach-In-Modus dem Gerät die Kennungen der zugeordneten Fernbedienungen mitgeteilt.
  • Bei jeder Verstellung an einer Fernbedienung wird von dieser Fernbedienung ein Signal an den Empfänger 2 des Durchlauferhitzers 1 gesendet. Die Regelung des Durchlauferhitzers 1 verfügt über einen integrierten Timer und regelt die Brauchwassertemperatur gemäß des o. g. Verfahrens.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzers, vorzugsweise Elektrodurchlauferhitzer, mit mindestens einer Fernbedienung zur Steuerung des Wassertemperatursollwertes, dadurch gekennzeichnet, dass bei Brauchwasseranforderung die Temperatursollwertvorgabe der einen oder mehreren Fernbedienung an der oder den Brauchwasserzapfstellen, an denen Brauchwasser gezapft wird, Vorrang vor einer Temperatursollwertvorgabe am Durchlauferhitzer selbst hat und nach einer gemäß Fernbedienungsvorgabe gesteuerten Zapfung binnen einer vorgegebenen Zeit eine andere Vorgabe am Durchlauferhitzer selbst nicht möglich ist oder nicht aktiviert wird.
  2. Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren Fernbedienungen die zuerst sendende Fernbedienung binnen einer vorgegebenen Sperrzeit Vorrang besitzt.
  3. Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzers nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach Beendigung einer Zapfung erst nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit die Solltemperatur durch Vorgabe einer anderen Fernbedienung verändert werden kann.
  4. Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzers nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorgabe der zuerst sendenden Fernbedienung durch die Vorgabe einer danach sendenden Fernbedienung ersetzt wird, wenn die zuerst sendenden Fernbedienung einen Sollwert oberhalb eines festgelegten Schwellwertes und die danach sendende Fernbedienung einen Sollwert unterhalb dieses Schwellwertes vorgibt.
  5. Durchlauferhitzer zur Durchführung eines Verfahrens zum Betreiben eines Durchlauferhitzers nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5.
DE10113557A 2000-03-20 2001-03-20 Verfahren zum Betreiben eines Durchlauferhitzers Expired - Lifetime DE10113557C5 (de)

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