DE10112603A1 - Straßenkreuzung in Form eines Kreisels - Google Patents
Straßenkreuzung in Form eines KreiselsInfo
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Abstract
Es wird eine Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs vorgestellt, deren Kreisel (1) einen Innendurchmesser (2) und einen Außendurchmesser (3) aufweist und bei der sich wenigstens zwei Straßen kreuzen, sodass mindestens drei Fahrbahnen (4) in den Kreisel (1) münden. Die Fahrbahnen (4) bestehen jeweils mindestens aus einer Richtungsfahrbahn (5) und einer dieser zugeordneten Gegenfahrbahn (6). Erfindungsgemäß sind in unmittelbarer Kreiselnähe die Richtungsfahrbahnen (5) von den Gegenfahrbahnen (6) getrennt. Zumindest die äußere Fahrbahnbegrenzung (7) der vom Kreisel wegführenden Gegenfahrbahnen (6) verlaufen tangential zum Außendurchmesser (3) des Kreisels (1).
Description
Die Erfindung betrifft eine Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zur Regelung des Verkehrsflusses werden zumindest an Verkehrsknotenpunkten
häufig Lichtsignalanlagen eingesetzt, weil sie sich als zuverlässig und sicher bewährt
haben. Diese Technik bedingt allerdings recht hohe Investitions- und
Wartungskosten. Zudem sind Lichtsignalanlagen vorwiegend für den innerstädtischen
Bereich geeignet, da die Versorgung mit elektrischer Energie hier keine
Schwierigkeiten oder erhöhte Aufwendungen erfordert. Diese Anlagen weisen jedoch
den Nachteil auf, dass an einer Kreuzung auch dann angehalten werden muss, wenn
die anderen Fahrspuren ungenutzt sind. Eine Verbesserung dieses Umstandes kann
durch Induktionsschleifen in der Fahrbahn erreicht werden, die bei Herannahen eines
Fahrzeuges ein Steuerungssignal an die Lichtsignalanlage weitergeben, sodass der
Verkehrsfluss regelbar ist.
Aus den erwähnten Gründen wird gegenwärtig vielfach dazu übergegangen, die
Lichtsignalanlagen durch Straßenkreuzungen zu ersetzen, die die Form eines
Kreisverkehrs aufweisen. Die Investitionen für einen Kreisverkehr lohnen sich
regelmäßig bei stark befahrenen Strecken, wenn sich wenigstens zwei Straßen
kreuzen, also mindestens drei Fahrbahnen in den Kreisverkehr münden.
Bekannte Ausführungen bestehen zunächst aus einem als Kreisel bezeichneten
kreisförmigen Fahrbahnabschnitt, welcher einen Innendurchmesser und einen
Außendurchmesser aufweist. Der Innendurchmesser und der Außendurchmesser sind
abhängig von der Anzahl und der Breite der im Kreisel vorgesehenen Fahrspuren. Die
in den Kreisel mündenden Fahrbahnen können hierbei in zum Kreisel hinführende
Richtungsfahrbahnen und jeder Richtungsfahrbahn zugeordnete Gegenfahrbahnen
unterteilt werden. Die Gegenfahrbahnen führen demnach vom Kreisel weg.
Selbstverständlich sind auch mehrere parallele Richtungsfahrbahnen sowie diesen
zugeordnet mehrere Gegenfahrbahnen, die zu einem Kreisverkehr hinführen oder von
diesem wegführen, möglich.
Bei den bislang bekannten Straßenkreuzungen in Form eines Kreisverkehrs werden
die Fahrbahnen überwiegend zentripedal an den Kreisel herangeführt, was bedeutet,
dass die Fahrbahnen bezogen auf eine an den Kreisdurchmesser angelegte Tangente
im rechten Winkel auf den Kreisel stoßen. Diese Fahrbahnverlegung hat mehrere
Nachteile. Zunächst zwingt es einen auf den Kreisel zufahrenden Kraftfahrer, der den
im Kreisverkehr befindlichen Verkehrsteilnehmern Vorfahrt zu gewähren hat, dazu,
auf jedes sich im Kreisverkehr befindende Fahrzeug zu warten. Dies ist dann
besonders ärgerlich, wenn der betreffende Fahrzeugführer im Kreisel versäumt, vor
dem beabsichtigten Ausfahren aus dem Kreisverkehr den Blinker zu betätigen. Diese
Verhaltensweise behindert den zügigen Abfluss des Verkehrs.
Weiterhin sind die Sichtmöglichkeiten bei bekannten Kreisverkehren eingeschränkt.
Insbesondere erweist sich die A-Säule in Personenkraftwagen als Sichthindernis,
sodass hierdurch vor der Einfahrt in den Kreisel erhebliche Unsicherheiten und damit
verbundene Unfallrisiken entstehen können. Bei alledem lässt sich feststellen, dass
bisher bekannte Straßenkreuzungen in Form eines Kreisverkehrs zwar eine flüssige
Verkehrsführung verbessern, jedoch noch nicht optimal ermöglichen.
Es ist technische Aufgabenstellung der Erfindung, eine Straßenkreuzung in Form
eines Kreisverkehrs bereit zu stellen, die den Verkehrsfluss sowie die
Verkehrssicherheit insgesamt verbessert.
Diese technische Aufgabenstellung wird für eine gattungsgemäße Straßenkreuzung in
Form eines Kreisverkehrs durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine erfindungsgemäße Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs zeichnet sich
dadurch aus, dass die Richtungsfahrbahnen und die Gegenfahrbahnen in unmittelbarer
Kreiselnähe voneinander getrennt verlaufen. Dabei ist jeweils zumindest die äußere
Fahrbahnbegrenzung einer jeden vom Kreisel wegführenden Gegenfahrbahn
tangential zum Außendurchmesser des Kreisels angeordnet.
Durch die tangentiale Abführung der vom Kreisel wegführenden Gegenfahrbahnen ist
es für den auf der zugehörigen zum Kreisel hinführenden Richtungsfahrbahn
ankommenden Fahrzeugführer möglich, sehr frühzeitig zu erkennen, ob ein Fahrzeug
beabsichtigt, aus dem Kreisel heraus zu fahren oder in diesem zu verbleiben. Durch
diese bereits beim Herannahen sichtbare und erkennbare Verhaltensweise des
entgegenkommenden Verkehrs wird der Verkehrsfluss sowie die Verkehrssicherheit
insgesamt in erheblichem Maße verbessert. Zudem ist eine erfindungsgemäße
Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs wesentlich besser einzusehen und
insgesamt überschaubarer gestaltet, als dies bei bekannten Ausführungen der Fall ist.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die vom Kreisel wegführende
Gegenfahrbahn bis zur Zusammenführung mit der ihr zugeordneten
Richtungsfahrbahn geradlinig und tangential zum Außendurchmesser des Kreisels
ausgerichtet.
Darüber hinaus kann es von Vorteil sein, eine Straßenkreuzung in Form eines
Kreisverkehrs mit bogenförmig gestalteten zum Kreisel hinführenden
Richtungsfahrbahnen auszuführen. Dieser bogenförmige Verlauf wird vorzugsweise
in Kreiselnähe vorgesehen.
Die bogenförmige Heranführung der Richtungsfahrbahnen an den Kreisel ermöglicht
insgesamt eine Verbesserung des Verkehrsflusses. Es ist jedoch auch vorstellbar, dass
ein sich auf der zum Kreisel führenden Richtungsfahrbahn näherndes Fahrzeug,
welches beabsichtigt, an der in Fahrtrichtung gesehen nächsten Straße wieder
abzubiegen, über den bogenförmigen Verlauf der zum Kreisel hinführenden
Richtungsfahrbahn auf der äußersten rechten Spur fährt, um so den Kreisel über die
von diesem wegführende Gegenfahrbahn zu verlassen, während die im Kreisverkehr
befindlichen Fahrzeuge beispielsweise auf den Innenspuren ihre Fahrt ungehindert
fortsetzen können. Prinzipiell wäre ein Durchfahren in der zuvor beschriebenen
Weise möglich, ohne dass ein Anhalten vor dem Kreisverkehr notwendig ist. Der
bogenförmige Verlauf der zum Kreisel hinführenden Richtungsfahrbahn kann
beliebige geschwungene Konturen annehmen.
Eine weitere Ausgestaltung wird jedoch darin gesehen, einen kreisbogenförmigen
Verlauf vorzusehen.
Durch eine erfindungsgemäße Kombination der vom Kreisel wegführenden,
tangential zum Außendurchmesser verlaufenden Gegenfahrbahnen mit den
bogenförmig zum Kreisel hinführenden Richtungsfahrbahnen ergibt sich in
Kreiselnähe zwischen den beiden Fahrbahnen eine Freifläche.
Diese Freifläche zwischen der Richtungsfahrbahn und der ihr zugeordneten
Gegenfahrbahn einer jeden Fahrbahn kann beispielsweise dazu benutzt werden, eine
Bepflanzung vorzunehmen oder Verkehrsleiteinrichtungen beziehungsweise
Verkehrszeichen, Lichtsignaleinrichtungen oder Ähnliches anzubringen. Diese sind
weithin und für jedermann sichtbar, ohne dass sie den Verkehr in irgendeiner Weise
behindern.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Straßenkreuzung in
Form eines Kreisverkehrs wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die zugehörige
Zeichnung näher beschrieben.
Die Figur zeigt eine Straßenkreuzung von zwei sich kreuzenden Straßen, deren
Kreuzungspunkt ein Kreisverkehr bildet. Die beiden sich kreuzenden Straßen weisen
dementsprechend vier zur besseren Unterscheidung mit I bis IV bezeichnete
Fahrbahnen 4 auf, welche sich in dem Kreisverkehr vereinigen. Der Kreisverkehr
besteht aus einem Kreisel 1, dessen Innendurchmesser 2 die innere Abmessung der
Fahrbahn des Kreisels 1 beschreibt, während der Außendurchmesser 3 des Kreisels 1
die äußere Randbegrenzung der Fahrbahn des Kreisels 1 ist. Eine jede Fahrbahn 4
besteht aus einer Richtungsfahrbahn 5 und einer dieser zugeordneten
Gegenfahrbahn 6.
Betrachtet man in der Figur zur besseren Beschreibung der erfindungsgemäßen
Ausführungsform eine einzelne Fahrbahn 4, so besteht diese aus einer zum Kreisel
hinführenden Richtungsfahrbahn 5 und einer dieser entgegengesetzt gerichteten, vom
Kreisel weg führenden Gegenfahrbahn 6. Beide verlaufen bis in die Nähe des Kreisels
1 als gemeinsame, in der Draufsicht annähernd S-förmige Straßenführung. Am
Kreisel 1 trennen sich die Richtungsfahrbahn 5 und die Gegenfahrbahn 6, wobei die
dadurch gebildete Freifläche 8 beispielsweise nutzbar ist, um
Verkehrsleiteinrichtungen oder Verkehrszeichen aufzustellen. Die Richtungsfahrbahn
5 wird ausgehend von einer geradlinigen Führung in einen Bogen überführt, verläuft
dann in Richtung zum Kreisel 1 hin, über eine kurze Strecke wiederum geradlinig und
geht in Kreiselnähe in einen bogenförmigen, vorliegend einen kreisbogenförmigen
Verlauf über. Verfolgt man diese Richtungsfahrbahn 5 weiter, so geht sie von dem
Kreisbogen aus in den Kreisel 1 über, von dem aus sie in tangentialer Richtung
bezogen auf einen Durchmesser des Kreisels als Gegenfahrbahn 6 wieder vom
Kreisverkehr wegführt. Wird der Kreisel 1 demgemäß mit mehreren Fahrspuren
ausgestattet, so wäre es nach dieser Ausführungsform möglich, über die
Richtungsfahrbahn 5 in den Kreisel einzufahren und diesen, ohne den darin
befindlichen fließenden Verkehr zu behindern, über die Gegenfahrbahn 6 wieder zu
verlassen. Ein Anhalten kann damit unterbleiten, sodass der Verkehr insgesamt sehr
flüssig fließen kann. Aus der Figur wird ersichtlich, dass die Fahrbahnbegrenzungen
7 der vom Kreisel 1 wegführenden Gegenfahrbahnen 6 eine tangentiale Anordnung zu
Durchmessern des Kreisels 1 aufweisen. Die äußere Fahrbahnbegrenzung 7 einer
jeden Gegenfahrbahn 6 entspricht dabei der Tangente an dem Außendurchmesser 3
des Kreisels. Derartige erfindungsgemäße Straßenkreuzungen in Form eines
Kreisverkehrs sind sowohl für Links- als auch für Rechtsverkehr geeignet. Einzige
Bedingung für den Einsatz in Ländern mit Linksverkehr ist lediglich eine zu der in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsform spiegelbildliche Anordnung der gesamten
Straßenkreuzung.
1
Kreisel
2
Innendurchmesser
3
Außendurchmesser
4
Fahrbahn
5
Richtungsfahrbahn
6
Gegenfahrbahn
7
Fahrbahnbegrenzung
8
Freifläche
9
Insel
Claims (6)
1. Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs, dessen Kreisel (1) einen
Innendurchmesser (2) und einen Außendurchmesser (3) aufweist, mit
wenigstens zwei sich kreuzenden Straßen, deren Fahrbahnen (4) jeweils
mindestens aus einer Richtungsfahrbahn (5) und einer dieser zugeordneten
Gegenfahrbahn (6) bestehen,
dadurch gekennzeichnet, dass
in unmittelbarer Kreiselnähe die Richtungsfahrbahnen (5) von den
Gegenfahrbahnen (6) getrennt sind und zumindest die äußere
Fahrbahnbegrenzung (7) der vom Kreisel wegführenden
Gegenfahrbahnen (6) tangential zum Außendurchmessers (3) des
Kreisels (1) angeordnet sind.
2. Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die vom Kreisel (1) wegführende Gegenfahrbahn (6) bis zur
Zusammenführung mit der Richtungsfahrbahn (5) einen geradlinigen
Verlauf tangential zum Außendurchmesser (3) des Kreisels (1) aufweist.
3. Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die zum Kreisel (1) führenden Richtungsfahrbahnen (5) in Kreiselnähe
einen annähernd bogenförmigen Verlauf aufweisen.
4. Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die zum Kreisel (1) führenden Richtungsfahrbahnen (5) in Kreiselnähe
einen annähernd kreisbogenförmigen Verlauf aufweisen.
5. Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs nach einem der vorstehend
genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Verlauf der Fahrbahnen (4) vor dem Kreisel (1) geschwungen,
vorzugsweise annähernd S-förmig ist.
6. Straßenkreuzung in Form eines Kreisverkehrs nach einem der vorstehend
genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen den in Kreiselnähe voneinander getrennten Richtungsfahrbahnen
(5) und Gegenfahrbahnen (6) einer jeden Fahrbahn (4) jeweils eine
Freifläche (8) zur Bepflanzung oder Anbringung von
Verkehrsleiteinrichtungen beziehungsweise zur Aufstellung von
Verkehrszeichen vorhanden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001112603 DE10112603A1 (de) | 2001-03-14 | 2001-03-14 | Straßenkreuzung in Form eines Kreisels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001112603 DE10112603A1 (de) | 2001-03-14 | 2001-03-14 | Straßenkreuzung in Form eines Kreisels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10112603A1 true DE10112603A1 (de) | 2002-10-02 |
Family
ID=7677651
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001112603 Withdrawn DE10112603A1 (de) | 2001-03-14 | 2001-03-14 | Straßenkreuzung in Form eines Kreisels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10112603A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103215866A (zh) * | 2013-02-04 | 2013-07-24 | 郝连泽 | 一种具有防堵塞功能的公路交叉路口 |
| US9004808B2 (en) | 2013-03-14 | 2015-04-14 | design safety engineering, inc. | Systems for converting an existing traffic intersection into an intersection having a roundabout, and related methods |
| CN105463963A (zh) * | 2015-12-18 | 2016-04-06 | 航天恒星科技有限公司 | 一种交通岛交叉路口 |
| CN114214881A (zh) * | 2021-12-22 | 2022-03-22 | 重庆中航建设(集团)有限公司 | 一种四车道交叉路口优化道路结构 |
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| FR2681620A1 (fr) * | 1991-09-23 | 1993-03-26 | Pomero Claude | Carrefour routier entre une route principale et une route secondaire, presentant une securite accrue. |
| DE29816608U1 (de) * | 1998-09-16 | 1999-01-14 | Mantel, Armin, 80638 München | Ausbildung eines Kreisverkehrs |
-
2001
- 2001-03-14 DE DE2001112603 patent/DE10112603A1/de not_active Withdrawn
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|---|
| CH-Z: Staße und Verkehr, No. 5, Mai 1964, S. 266 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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