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DE10111344B4 - Zwinge zum Verwenden bei verschiedenen Schalungen im Stahlbetonbau - Google Patents

Zwinge zum Verwenden bei verschiedenen Schalungen im Stahlbetonbau Download PDF

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DE10111344B4 DE2001111344 DE10111344A DE10111344B4 DE 10111344 B4 DE10111344 B4 DE 10111344B4 DE 2001111344 DE2001111344 DE 2001111344 DE 10111344 A DE10111344 A DE 10111344A DE 10111344 B4 DE10111344 B4 DE 10111344B4
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Abstract

Zwinge zum Verwenden bei Schalarbeiten im Stahlbeton, mit einem oberen und einem unteren Widerlager, die durch einen Klemmbügel verbunden sind, wobei der Klemmbügel durch ein kreiszylindrisches Führungsrohr gehalten ist,
gekennzeichnet durch
– einen vertikal ausgerichteten Vierkant (2),
– eine am unteren Ende des Vierkants (2) unter rechtem Winkel befestigte, als oberes Widerlager dienende Auflage (3) mit nach unten weisenden seitlichen Schenkeln (31, 32),
– das an einem der seitlichen Schenkel (31) der Auflage (3) vertikal ausgerichtet befestigte kreiszylinderförmige Führungsrohr (4),
– den in dem Führungsrohr (4) bewegbar, drehbar und axial verschiebbar geführten Klemmbügel (5)
mit Außengewinde (5a), auf welchem oberhalb der Auflage (3) eine Flügelmutter (6) vorgesehen ist,
mit einem am unteren Ende des Klemmbügels (5) befestigten, unter rechtem Winkel zur Klemmbügel-Mittenachse wegstehendes, als unteres Widerlager dienendes Klemmteil (7) mit etwa U-förmigen Querschnitt und
mit einem am oberen Ende des Klemmbügels...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zwinge zum Verwenden bei verschiedenen Schalungen im Stahlbetonbau nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • In DE 94 05 978 A1 ist eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Anbringen an einem Baugerüst mit Geländer beschrieben. Ein vorgefertigter Abschnitt des Geländers weist eine Einrichtung zum Festklemmen in Form einer Zwinge an einem Gerüstteil auf. Der Geländerabschnitt besteht aus mindestens zwei durch einen Geländerlauf miteinander verbundenen Geländerpfosten, an die sich am unteren Ende ein waagrechter Abschnitt anschließt, der in einen abgebogenen Stababschnitt übergeht. Die Zwinge ist am Ende eines waagrechten Stababschnitts angeordnet, an welchem rechtwinklig ein Stab verschiebbar geführt ist. Zum Untergreifen einer Auflage ist das untere Ende des Stabes für den Geländerabschnitt mindestens rechtwinklig abgebogen. Der Stab, an welchem ein Spannmittel angreift ist als Gewindestab ausgebildet, auf welchem eine Mutter geführt ist, die sich im montierten Zustand auf der oberen Stirnfläche der Hülse abstützt.
  • In DE 44 03 417 C2 ist eine gattungsgemäße Zwinge für provisorische Schutzgeländer an Rohbauten beschrieben, die aufweist eine Gewindespindel sowie eine an einem Bauteil zu befestigende Zwinge mit einem unteren Widerlager und einem zu diesem parallelen, entlang einer Führung verschiebbaren oberen Widerlager, an welchem ein stabförmiges Geländerteil mit Geländerhalterungen befestigt ist. Hierbei ist das untere Widerlager gegenüber dem oberen Widerlager um eine Achse des oberen Widerlagers verschwenkbar. Ferner ist als Führung beim Verschieben des oberen Widerlagers eine Rohrhülse vorgesehen, die auf der Gewindespindel axial verschiebbar ist.
  • Aus DE 91 05 302 U1 ist eine Schalungszwinge bekannt, bei welcher als Mehrkantrohr ein Schaft vorgesehen ist, an welchem ein Schenkel starr befestigt ist. Ferner ist auf dem Schaft ein längs verschiebbarer Schenkel geführt, der gegen Verdrehen gesichert ist. Der Schaft weist ferner Segmente eines Gewindes auf. Der verschiebbare Schenkel stützt sich an einer als Flügelmutter ausgeführten Gewindemutter ab, welche in die Gewindesegmente des Schaftes eingreift.
  • In dem Gebrauchsmuster 17 92 206 ist ein Spannschuh für Baugerüstteile, insbesondere für Ständer eines Schutzgeländers beschrieben. Dieser Spannschuh kann wahlweise an Stahlprofilträgern, Rundholz oder Kantholz angesetzt werden. Hierzu sind im Spannschuh an einer verstellbaren Druckplatte Führungen für einen Flansch eines Stahlprofilträgers sowie entsprechende Führungen an der der Druckplatte gegenüberliegenden Seite des Spannschuhs vorgesehen. Der Rahmen des Spannschuhs kann aus einem Rundstahlbügel gebildet sein, an dessen Schenkel die Druckplatte geführt ist.
  • Wie vorstehend aufgezeigt, sind also für verschiedene Schalungsvorgänge unterschiedliche, zum Teil verhältnismäßig kompliziert ausgeführte Zwingen erforderlich.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zwinge zu schaffen, die so ausgebildet ist, dass ein und dieselbe Zwinge sowohl zum Schalen von Unterzügen und von Aufkantungen als auch zum Schalen von Deckenrändern von Deckenversätzen verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der auf den Anspruch 1 unmittelbar oder mittelbar rückbezogenen Ansprüche.
  • Die erfindungsgemäße Zwinge weist einen vertikal ausgerichteten Vierkant auf, der vorzugsweise aus einer im Querschnitt U-förmigen Stahlschiene und einem Vierkantkern aus Holz besteht. Am unteren Ende des Vierkants ist unter rechtem Winkel eine als ein oberes Widerlager dienende Auflage befestigt, an deren Längsseiten nach unten weisende seitliche Schenkel vorgesehen sind. Hierbei ist an einem der seitlichen Schenkel der Auflage das kreiszylinderförmige, vertikal ausgerichtete Führungsrohr befestigt, in welchem ein bewegbarer, drehbarer und axial verschiebbarer Klemmbügel mit Außengewinde vorgesehen ist. Am unteren Ende des Klemmbügels ist unter rechtem Winkel zu der Klemmteil-Mittelachse ein nach außen wegstehendes und als unteres Widerlager dienendes Klemmteil mit U-förmigem Querschnitt befestigt, während am oberen Ende des Klemmbügels ebenfalls unter rechtem Winkel zu der Klemmbügel-Mittelachse ein wegstehender Handgriff angebracht ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist oberhalb eines Aussteifungskeils, der am Rand des Vierkants und auf der Oberseite der Auflage befestigt ist, an dem Vierkant ein vertikal ausgerichtetes Rohr befestigt, in welches ein Geländerpfosten eingebracht werden kann.
  • Mit der erfindungsgemäßen Zwinge können auf Baustellen mit nur einem einzigen Bauteil drei Schalaufgaben gelöst werden, für welche bisher drei verschiedene Bauteile notwendig waren, nämlich Einschalen von Unterzügen, wozu bisher Unterzugszwingen verwendet wurden, Einschalen von Aufkantungen, die bisher mittels sogenannten Zargenzwingen durchgeführt wurden und Einschalen von Deckenrändern, wozu bisher ein Randabschaler verwendet wurde.
  • Ferner können bei Verwenden und Einsetzen der erfindungsgemäßen Zwinge erheblich kürzere Einschalzeiten als mit den bisher verwendeten Unterzugzwingen erreicht werden. Ferner ist die Arbeitsicherheit bei Einschalarbeiten in großen Höhen erheblich verbessert, da die erfindungsgemäße Zwinge von oben, d.h. von einer sicheren eingeschalten Decke aus montiert werden kann und nicht, wie bisher, mittels zusätzlicher aufwändiger Verkeilungen von der Deckenunterseite gesichert werden muss. Ferner kann bei der erfindungsgemäßen Zwinge zusätzlich ein Geländerpfosten als Absturzabsicherung eingeschoben werden. Hierfür waren bisher zusätzliche Baugeräte zu montieren, beispielsweise in Form von sogenannten Schutzgeländer-Zwingen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer an einer Trägerkonstruktion angebrachten Zwinge;
  • 2 eine Vorderansicht der in 1 schematisch dargestellten Zwinge, und
  • 3 eine Draufsicht auf die Zwinge in 2.
  • In der schematischen perspektivischen Darstellung in 1 ist auf einer Tragkonstruktion 11 einer nicht näher dargestellten Deckenschalung, meist eines Holzschalungsträgers, eine in ihrer Gesamtheit mit 1 bezeichneten Zwinge aufgesetzt und mittels eines bewegbaren bzw. drehbaren und spannbaren Klemmbügels 5 kraftschlüssig festgeschraubt.
  • Wie im einzelnen der Vorderansicht in 2 und der Draufsicht in 3 zu entnehmen ist, weist die Zwinge 1 ein vertikal ausgerichtetes Vierkant 2 auf, an dessen unteren freien Ende unter rechtem Winkel eine als oberes Widerlager dienende Auflage 3 befestigt ist, deren entlang der Längsseite der Auflage 3 vorgesehenen, nach unten weisenden seitlichen Schenkel 31 und 32 in montiertem Zustand die Tragkonstruktion 11 umgreifen. (1)
  • Wie der 3 zu entnehmen ist, ist in der wiedergegebenen Ausführungsform an dem seitlichen Schenkel 31 der Auflage 3 ein vertikal ausgerichtetes kreiszylinderförmiges Führungsrohr 4 befestigt, in welchem ein sogenannter Klemmbügel 5 bewegbar, drehbar nach oben und unten axial verschiebbar geführt ist. Auf dem Klemmbügel 5 ist ein Außengewinde 5a ausgebildet, auf welchem oberhalb der Auflage 3 eine schematisch angedeutete Flügelmutter 6 vorgesehen ist.
  • Ferner ist am oberen Ende des Klemmbügels 5 unter rechtem Winkel zu dessen Mittenachse ein in 2 nach links wegstehender Handgriff 8 befestigt. Am unteren Ende des Klemmbügels 5 ist ein ebenfalls unter rechtem Winkel in 2 nach links wegstehendes Klemmteil 7 befestigt, das als ein unteres Widerlager dient und einen in etwa U-förmigen Querschnitt aufweist. Zwischen dem vertikal ausgerichteten Vierkant 2 und der Oberseite der Auflage 3 ist am Rand ein Aussteifungskeil 9 befestigt, vorzugsweise geschweißt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Zwinge 1 ist an dem vertikal ausgerichteten Vierkant 2 ein kreiszylinderförmiges Rohr 10 befestigt, in welches einer der üblicherweise auf dem Bau verwendeten Geländerpfosten eingeführt werden kann.
  • Damit Schalbretter ohne nennenswerte Schwierigkeiten an dem Vierkant 2 befestigt werden können, besteht der Vierkant 2, wie der Draufsicht in 3 zu entnehmen ist, aus einer im Querschnitt U-förmigen Stahlschiene 2a und einem Vierkantkern 2b aus Holz. Aufgrund dieser Ausbildung des Vierkants 2 können die Schalbretter beispielsweise angeschraubt oder mittels Nägel befestigt werden.
  • Ferner ist auf der Oberseite der Auflage 3 ein Keil 12 befestigt, vorzugsweise aufgeschweißt, der dazu dient, beispielsweise mittels Hammerschlägen die Zwinge 1 bezüglich der geplanten Schalung exakt in die richtige Position zu bringen.
  • Wie eingangs der Figurenbeschreibung schon angedeutet ist, wird die Zwinge 1 an der Stelle, an welcher eine Schalung angebracht werden soll, auf die Tragkonstruktion 11 so aufgesetzt, dass die Schenkel 31 und 32 der Auflage 3 die Tragkonstruktion 11 umgreifen. Vor dem Aufsetzen wird die Flügelmutter 6 gelöst, so dass der Klemmbügel 5 so weit nach unten verschoben werden kann, dass er unter die Tragkonstruktion 11 gedreht bzw. geschwenkt werden kann.
  • Anschließend wird der Klemmbügel 5 mittels des Handgriffs 8 so weit nach oben gezogen, dass der am unteren Ende des Klemmbügels 5 angebrachte Klemmteil 7 satt an der Unterseite der Tragkonstruktion 11 anliegt. Daraufhin wird der Klemmbügel mittels der Flügelmutter 6 in dieser Lage fixiert und festgeschraubt. Zum Lösen der Zwinge 1 werden die vorher beschriebenen Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt.
  • Nach dem Befestigen von mindestens zwei Zwingen 1 an parallel zueinander in vorgegebenen Abständen vorgesehenen Tragkonstruktionen 11 können in die Rohre 10 der Zwingen 1 zwei in den Figuren nicht näher dargestellte Geländerpfosten eingebracht werden, in deren Aufnahmen dann wiederum entsprechend bemessene Bretter eingebracht werden können.
  • 1
    Zwinge
    2
    Vierkant
    3
    Auflage
    31, 32
    Schenkel an 3
    4
    kreiszylindrisches Führungsrohr
    5
    Klemmbügel
    5a
    Außengewinde auf 5
    6
    Flügelmutter
    7
    Klemmteil
    8
    Handgriff
    9
    Aussteifungskeil
    10
    Rohr für Geländerpfosten
    11
    Tragkonstruktion
    12
    Keil

Claims (4)

  1. Zwinge zum Verwenden bei Schalarbeiten im Stahlbeton, mit einem oberen und einem unteren Widerlager, die durch einen Klemmbügel verbunden sind, wobei der Klemmbügel durch ein kreiszylindrisches Führungsrohr gehalten ist, gekennzeichnet durch – einen vertikal ausgerichteten Vierkant (2), – eine am unteren Ende des Vierkants (2) unter rechtem Winkel befestigte, als oberes Widerlager dienende Auflage (3) mit nach unten weisenden seitlichen Schenkeln (31 , 32 ), – das an einem der seitlichen Schenkel (31 ) der Auflage (3) vertikal ausgerichtet befestigte kreiszylinderförmige Führungsrohr (4), – den in dem Führungsrohr (4) bewegbar, drehbar und axial verschiebbar geführten Klemmbügel (5) mit Außengewinde (5a), auf welchem oberhalb der Auflage (3) eine Flügelmutter (6) vorgesehen ist, mit einem am unteren Ende des Klemmbügels (5) befestigten, unter rechtem Winkel zur Klemmbügel-Mittenachse wegstehendes, als unteres Widerlager dienendes Klemmteil (7) mit etwa U-förmigen Querschnitt und mit einem am oberen Ende des Klemmbügels (5) angebrachten, unter rechtem Winkel zur Klemmbügel-Mittenachse wegstehenden Handgriff (8).
  2. Zwinge nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Aussteifungskeil (9), der am Rand des Vierkants (2) und auf der Oberseite am Rand der Auflage (3) befestigt ist.
  3. Zwinge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Aussteifungskeils (9) an dem Vierkant (2) ein vertikal ausgerichtetes kreiszylinderförmiges Rohr (10) zur Aufnahme eines Geländerpfostens befestigt ist.
  4. Zwinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vierkant (2) aus einer im Querschnitt U-förmigen Stahlschiene (2a) und einem Vierkantkern (2b) aus Holz besteht.
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