DE10111200A1 - Halbleiterbauelement - Google Patents
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Abstract
Latch-up jedes parasitären Thyristors (T1 - T4), das auftritt, wenn ein Schaltungselement (B1) auf einem Halbleitersubstrat gebildet wird, in dem ein IGBT (Z1) ausgebildet ist, wird durch eine Schaltung zum Verhindern des Latch-up-Effekts vermieden, die auf dem Halbleitersubstrat gebildete Schottky-Dioden (D2, D3) verwendet. Jede Schottky-Diode (D2, D3), die aus einem Übergang zwischen einer zur Bildung des Schaltungselements verwendeten Diffusionsschicht und einer metallischen Verdrahtungsschicht besteht, dient in der Schaltung dazu, die Latch-up-Wirkung jedes parasitären Thyristors (T1 - T4) zu verhindern. Dadurch kann die Fläche des Halbleiterbauelements verkleinert werden, während das Halbleiterbauelement gleichzeitig eine höhere Schutzwirkung haben kann.
Description
Die Erfindung betrifft ein Halbleiterbauelement, bei dem ein
Isolierschicht-Bipolartransistor und eine Steuerschaltung auf
demselben Halbleitersubstrat gebildet sind. Insbesondere be
trifft sie die Konstruktion einer Schutzeinrichtung oder
Schutzschaltung, die einen Latch-up-Effekt infolge einer para
sitären Komponente verhindert, die im Fall der Bildung der
Steuerschaltung auf dem Isolierschicht-Bipolartransistor auf
tritt, wobei die Verbindungs- und Trenntechnik angewandt wird.
Wenn auf einem Halbleitersubstrat, auf dem ein Isolierschicht-Bi
polartransistor (kurz: IGBT) gebildet ist, ein Schaltungsbe
reich oder ein Schaltungselement usw. gebildet ist, kann im
allgemeinen eine parasitäre Komponente auftreten, die die
Eigenschaften der Schaltung verschlechtert. Daher wurde ver
sucht, verschiedene Methoden anzugeben, um den Schaltungsbe
reich oder das Schaltungselement usw. so auszubilden, daß die
Wirkung der parasitären Komponente unterdrückt wird.
Beispielsweise ist auf dem Gebiet der Ausbildung eines Schal
tungsbereichs mittels der Verbindungs- und Trenntechnik ohne
Anwendung einer speziellen Technik zur Herstellung des Sub
strats ein Verfahren zum Bilden des vorgenannten Schaltungsbe
reichs oder Schaltungselements usw. in dem Aufsatz "A
Selfisolated Intelligent IGBT for Driving Ignition Coils
(International Symposium on Power Semiconductor Drives & ICS,
1998)", veröffentlicht 1998, angegeben. In dem Aufsatz ist eine
solche Einrichtung zum Verhindern eines Durchbruchs des Bauele
ments unter Verwendung einer Schaltung angegeben, in der ein
Widerstand und eine Diode, die auf einer polykristallinen Sili
ciumschicht gebildet sind, kombiniert sind, um den Durchbruch
der Schaltung infolge der Einwirkung eines parasitären
Thyristors zu vermeiden, der ein schwerwiegendes Problem bei
dem Verbindungs- und Trennverfahren verursachen kann.
Die JP-Offenlegungsschriften 7-169963, 8-306924 und 64-51664
zeigen jeweils ebenfalls eine Technik zur Begrenzung der Wir
kung einer parasitären Komponente in einem Halbleiterbauele
ment, das mit einem IGBT oder einem MOSFET ausgebildet ist.
Fig. 9 zeigt einen Teil einer herkömmlichen Schaltung zur Ver
hinderung der Einwirkung eines parasitären Thyristors, die in
dem oben angegebenen technischen Dokument gezeigt ist. In Fig.
9 bezeichnet P1 einen Eingang zur Steuerung eines Halbleiter
bauelements B2, wobei eine Steuerschaltung B1 auf einem Halb
leitersubstrat ausgebildet ist, in dem ein IGBT Z1 gebildet
ist. P2 bezeichnet einen Emitteranschluß des IGBT Z1, der auch
als Masseanschluß der Steuerschaltung B1 dient. P3 ist ein Kol
lektoranschluß des IGBT Z1.
Der Eingang P1 ist mit der Kathode einer Zenerdiode D1 durch
einen Widerstand R1 verbunden. Andererseits ist die Anode der
Zenerdiode D1 mit dem Emitteranschluß P2 verbunden. Ferner ist
die Kathode der Zenerdiode D1 außerdem mit dem einem Endbereich
eines Widerstands R2 verbunden. Der andere Endbereich des
Widerstands R2 ist mit dem einen Endbereich eines Widerstands
R3 und mit der Kathode einer Zenerdiode D8 verbunden. Der an
dere Endbereich des Widerstands R2 ist mit der Steuerschaltung
B1 verbunden. Ferner ist die Anode der Zenerdiode D8 mit dem
Emitteranschluß P2 verbunden.
Jeder von den Widerständen R2, R3 und den Dioden D1, D8 ist auf
einer polykristallinen Siliciumschicht (nachstehend kurz "Poly
siliciumschicht") gebildet, die über dem Substrat, indem der
IGBT Z1 ausgebildet ist, gebildet ist, wobei zwischen beiden
eine Isolierschicht vorgesehen ist. Bei dem in dem vorgenannten
technischen Dokument beschriebenen Bauelement besteht die
Steuerschaltung B1 zur Steuerung des IGBT Z1 aus einem
n-Kanal-MOSFET (vom Anreicherungs- oder vom Verarmungstyp).
Fig. 10 zeigt die Konstruktion jedes parasitären Thyristors
eines Schaltungselements in dem oben beschriebenen herkömmli
chen Halbleiterbauelement. Wie Fig. 10 zeigt, sind parasitäre
Transistoren T1, T2 zwischen jeder Diffusionsschicht eines
n-Kanal-MOSFET M und eines Halbleitersubstrats U, die die Diffu
sionsschichten bilden, ausgebildet. Ein p--leitender Diffusi
onsbereich, der dem hinteren Gate des n-Kanal-MOSFET M ent
spricht, und eine n--leitende Diffusionsschicht, die so gebil
det ist, daß sie in diesem p--leitenden Diffusionsbereich ent
halten ist (sie entspricht der Source S oder dem Drain A des
n-Kanal-MOSFET M), und eine n--leitende Schicht des Halbleiter
substrats U dienen jeweils als Basis, Emitter und Kollektor des
parasitären npn-Transistors T2. Eine p-leitende Schicht des
Halbleitersubstrats U, n+- und n--leitende Schichten, die auf
dieser p-leitenden Schicht gebildet sind, und eine p--leitende
Diffusionsschicht, die dem hinteren Gate G des n-Kanal-MOSFET M
entspricht, wirken jeweils als Emitter, Basis und Kollektor des
parasitären pnp-Transistors T1.
Die parasitären Transistoren T1, T2 nehmen einen solchen Zu
stand an, daß der Kollektor des parasitären Transistors T1 mit
der Basis des parasitären Transistors T2 verbunden ist, während
die Basis des parasitären Transistors T1 mit dem Kollektor des
parasitären Transistors T2 verbunden ist, so daß ein Thyristor
entsteht. Wenn daher der Thyristor einmal den Einschaltzustand
angenommen hat, ist es nicht möglich, den Thyristor in den Aus
schaltzustand zu bringen, außer wenn ein Zustand hergestellt
wird, in dem das Kollektorpotential des IGBT M niedriger als
das Emitterpotential des IGBT M wird.
Als Beispiel dafür, daß der Thyristor den Einschaltzustand an
nimmt, können die beiden nachstehenden Muster angenommen wer
den. Bei dem einen wird das Source-Potential des n-Kanal-MOSFET
M niedriger als das hintere Gatepotential, so daß in dem para
sitären npn-Transistor T1 ein Emitterstrom erzeugt wird. In dem
anderen Fall nimmt der parasitäre pnp-Transistor T1 den Ein
schaltzustand in Übereinstimmung mit dem Einschaltzustand des
auf demselben Substrat gebildeten IGBT M an. In diesem Fall
fließt der Kollektorstrom des parasitären pnp-Transistors T1 in
das hintere Gate G des n-Kanal-MOSFET M, so daß das Potential
des hinteren Gates G geringer wird. Wenn es daher höher als das
Potential der Source S oder des Drains A des n-Kanal-MOSFET M
wird, tritt ebenso wie im oben beschriebenen Fall ein
Latch-up-Effekt auf.
Speziell dann, wenn eine Schnittstelle für die äußere Einrich
tung des Halbleiterbauelements als der Eingang P1 vorgesehen
ist, ist die Wahrscheinlichkeit größer, daß das Potential des
Eingangs P1 niedriger als das Potential des Emitteranschlusses
P2 wird. Seine Periodendauer ist zwar kürzer als die Perioden
dauer, die einen Spannungsstoß verursacht, es wird jedoch ange
nommen, daß infolge eines momentanen Stroms wohl eine höhere
Belastung darauf aufgebracht wird. Auch in diesem Fall ist also
die Wahrscheinlichkeit gegeben, daß ein Latch-up-Effekt hervor
gerufen wird.
Wenn also die Schutzschaltung zum Schutz des Eingangs P1, die
in Fig. 9 gezeigt ist, verwendet wird, wird verhindert, daß
zwischen der Schutzschaltung und dem Halbleitersubstrat parasi
täre Elemente auftreten, indem die gesamte Schutzschaltung als
eine auf dem Polysilicium gebildete Einrichtung hergestellt
wird. Somit wird der Emitterstrom, der durch den parasitären
npn-Transistor T2 fließt, durch die Wirkung der Schaltung
begrenzt, wodurch verhindert wird, daß der parasitäre Thyristor
einen Latch-up-Effekt hervorruft.
Bei der Bildung des Bauelements wird mit Sicherheit ein Wider
stand R3 in Reihe für den parasitären npn-Transistor T2 ange
ordnet, wobei die Source S oder der Drain A des n-Kanal-MOSFET
M, der in der Steuerschaltung B1 gebildet ist, als der Emitter
des Transistors T2 dient. Dadurch wird vermieden, daß die Span
nung zwischen dem Widerstand R3 und dem Emitter des parasitären
npn-Transistors T2 sinkt, weil die Spannung der Zenerdiode D8
in der Durchlaßrichtung verringert wird. Gleichermaßen ist die
Konstruktion derart, daß der Strom der Schaltung, die aus der
Zenerdiode D8, dem Widerstand R3 und der Steuerschaltung B1 be
steht, durch den damit in Reihe liegenden Widerstand R2 geht.
Somit wird der Spannungsabfall, der in der oben angegebenen
Schaltung durch den Widerstand R2 verursacht wird, vermieden,
weil die Spannung der Zenerdiode D1 in der Durchlaßrichtung
verringert wird.
Bei dem oben beschriebenen herkömmlichen Verfahren wird der in
dem parasitären Element fließende Strom durch den Spannungsab
fall der Diode in Durchlaßrichtung und den Spannungsabfall an
dem Reihenwiderstand in der Schaltung, die mit der Diode
parallelgeschaltet ist, begrenzt. Daher ist der Spannungsabfall
der Zenerdiode D8 in Durchlaßrichtung geringer als die Spannung
zwischen Basis und Emitter des parasitären npn-Transistors T2
in der Steuerschaltung B1. Wenn daher der Spannungsabfall der
Zenerdiode D1 in Durchlaßrichtung nicht kleiner als derjenige
der Zenerdiode D8 ist, kann der Effekt zur Vermeidung der Ein
wirkung des parasitären Thyristors geringer sein. Um den Span
nungsabfall der Diode in Durchlaßrichtung unter Verwendung der
gleichen Einrichtung zu verringern, ist es also notwendig, den
Bereich des pn-Übergangs zu vergrößern. Daher ist die Diode im
Vergleich mit dem Schaltungsbereich erheblich größer ausgebil
det, um einen gewünschten Sicherheitsstrom zu erhalten.
Bei der oben beschriebenen herkömmlichen Technik besteht der
Schaltungsbereich nur aus dem n-Kanal-MOSFET. Wenn daher der
parasitäre npn-Transistor vorhanden ist, ist die Fläche des
Übergangs kleiner. Infolgedessen wird die Spannung zwischen der
Basis und dem Emitter vergleichsweise größer. Wenn es jedoch
gewünscht wird, den Schaltungsbereich, der den p-Kanal-MOSFET
enthält, bei dem Schaltungsherstellungsvorgang zu bilden, wird
die Fläche des Übergangs größer als diejenige der Schaltung,
die nur den n-Kanal-MOSFET enthält. Wenn somit die Schaltung
zur Verhinderung des parasitären Thyristors gebildet wird, kann
eine größere Schutzschaltung notwendig sein als in dem Fall, in
dem die Schaltung mit nur dem n-Kanal-MOSFET gebildet wird.
Wenn der Bereich der Schutzschaltung größer wird, wie oben be
schrieben wird, wird auch das die Schutzschaltung aufweisende
Halbleiterbauelement größer. Infolgedessen können die
Herstellungskosten des Halbleiterbauelements steigen.
Die Erfindung wurde entwickelt, um die oben angesprochenen kon
ventionellen Probleme zu lösen; die Aufgabe der Erfindung ist
die Bereitstellung eines Halbleiterbauelements mit kompaktem
Aufbau, bei dem ein IGBT und eine Steuerschaltung in demselben
Substrat gebildet sind und das imstande ist, die Wirkung eines
parasitären Elements effektiv zu unterdrücken.
Zur Lösung der vorstehenden Probleme ist ein Halbleiterbauele
ment gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn
ein p-Kanal-MOSFET auf einem Halbleitersubstrat gebildet ist,
in dem ein IGBT ausgebildet wurde, eine Schaltung zum Verhin
dern eines Latch-up-Effekts eine kleinere Fläche gegenüber der
herkömmlichen Schaltung haben kann, indem eine Diode gebildet
wird, wobei ein zur Bildung des p-Kanal-MOSFET erforderlicher
Diffusionsbereich genutzt wird.
Dabei wird auf dem Halbleitersubstrat, in dem der IGBT ausge
bildet wurde, eine Schottky-Diode gebildet, und dann wird die
Schaltung zum Verhindern des Latch-up-Effekts des parasitären
Thyristors gebildet, indem die Schottky-Diode mit einer auf
einem polykristallinen Siliciumelement gebildeten Zenerdiode
kombiniert wird. Die Konstruktion ist dabei wie folgt. Durch
die Verwendung der Schottky-Diode kann eine Spannung in Durch
laßrichtung, die niedriger als die Spannung zwischen der Basis
und dem Emitter des parasitären npn-Transistors des Schaltungs
bereichs ist, ohne weiteres mit kleinerer Fläche erhalten
werden. Somit wird die Schaltung zum Verhindern des Latch-up-Effekts
des parasitären Thyristors kleiner gemacht, und das
Halbleiterbauelement kann im Vergleich mit dem herkömmlichen
Halbleiterbauelement größere Sicherheit haben und kostengünsti
ger sein.
Konkret heißt das, daß ein Halbleiterbauelement gemäß der Er
findung, bei dem ein IGBT und ein Schaltungsbereich oder ein
Schaltungselement für die Steuerung auf demselben Halbleiter
substrat gebildet sind, dadurch gekennzeichnet ist, daß es fol
gendes aufweist: (i) eine erste Diffusionsschicht, die in dem
Halbleitersubstrat so gebildet ist, daß sie nahe einer Oberflä
che des Halbleitersubstrats liegt, wobei die erste Diffusions
schicht von einem von dem Halbleitersubstrat verschiedenen
Leitfähigkeitstyp ist, (ii) eine zweite Diffusionsschicht, die
in dem Halbleitersubstrat so gebildet ist, daß sie nahe der
Oberfläche des Halbleitersubstrats liegt, wobei die zweite
Diffusionsschicht innerhalb der ersten Diffusionsschicht liegt
und die zweite Diffusionsschicht von einem von der ersten
Diffusionsschicht verschiedenen Leitfähigkeitstyp ist, (iii)
einen ersten Bereich, der auf der zweiten Diffusionsschicht ge
bildet ist, wobei der erste Bereich durch Entfernen eines Be
reichs einer Isolierschicht gebildet ist, (iv) eine erste
metallische Verdrahtungsschicht, die in dem ersten Bereich ge
bildet ist, (v) eine dritte Diffusionsschicht, die in der zwei
ten Diffusionsschicht liegt oder so vorgesehen ist, daß sie die
zweite Diffusionsschicht schneidet, wobei die dritte
Diffusionsschicht von einem Leitfähigkeitstyp ist, der mit dem
der zweiten Diffusionsschicht identisch ist, (vi) einen auf der
dritten Diffusionsschicht gebildeten zweiten Bereich, wobei der
zweite Bereich durch Entfernen eines weiteren Bereichs der
Isolierschicht gebildet ist, (vii) eine zweite metallische Ver
drahtungsschicht, die in dem zweiten Bereich gebildet ist, und
(viii) eine Schutzschaltung, die gebildet ist durch Kombination
einer Schottky-Diode, wobei die erste und die zweite metalli
sche Verdrahtungsschicht als Elektroden dienen, und einer
Zenerdiode, die durch Aufbringen von polykristallinem Silicium
auf die Isolierschicht auf dem Halbleitersubstrat gebildet ist,
wobei die Schutzschaltung mit wenigstens einem der Eingänge des
Halbleiterbauelements verbunden wird. Daraufhin wird der Schal
tungsbereich oder das Schaltungselement durch die Schutzschal
tung mit dem Eingang und mit einem Gate des IGBT verbunden.
Wenn bei dem Halbleiterbauelement der Erfindung beispielsweise
ein p-Kanal-MOSFET auf einem Halbleitersubstrat gebildet ist,
in dem ein IGBT ausgebildet wurde, kann eine Schaltung zum Ver
hindern des Latch-up-Effekts eine kleinere Fläche haben, indem
eine Diode unter Nutzung des Diffusionsbereichs, der zur Bil
dung des p-Kanal-MOSFET erforderlich ist, ausgebildet wird. In
dem also die Schottky-Diode verwendet wird, kann eine Spannung
in Durchlaßrichtung, die niedriger als die Spannung zwischen
Basis und Emitter des parasitären npn-Transistors des Schal
tungsbereichs ist, ohne weiteres mit kleinerer Fläche erhalten
werden. Die Schaltung zum Verhindern des Latch-up-Effekts des
parasitären Thyristors wird also kleiner gemacht, so daß das
Halbleiterbauelement größere Sicherheit hat und weniger kostet.
Indem also die Schottky-Diode als die Schaltung zum Verhindern
des Latch-up-Effekts des parasitären Thyristors verwendet wird,
kann eine höhere Schutzwirkung für die Schaltung mit kleinerer
Nutzfläche gegenüber dem herkömmlichen Fall erzielt werden.
Bei dem Halbleiterbauelement kann jede von der ersten und der
zweiten metallischen Verdrahtungsschicht aus Aluminium oder aus
Aluminium, das eine geringe Menge eines anderen Elements ent
hält, bestehen. In diesem Fall können die metallischen Verdrah
tungsschichten, da sie aus Aluminium oder Aluminium, das ein
oder mehr andere Elemente enthält, bestehen, auf einfache Weise
gebildet werden, so daß die Fertigungskosten des Halbleiterbau
elements gesenkt werden können.
Ferner kann das Halbleiterbauelement eine vierte Diffusions
schicht aufweisen, die so ausgebildet ist, daß sie einen Über
gang zwischen der zweiten Diffusionsschicht und der ersten me
tallischen Verdrahtungsschicht umgibt. Dabei ist die vierte
Diffusionsschicht bevorzugt von einem Leitfähigkeitstyp, der
von dem der zweiten Diffusionsschicht verschieden ist. In
diesem Fall kann die Leistungsfähigkeit des Halbleiterbauele
ments durch die vierte Diffusionsschicht verbessert werden.
In dem Halbleiterbauelement kann die Schottky-Diode ein erstes
und ein zweites Schottky-Diodenelement aufweisen, während die
Zenerdiode ein Zenerdiodenelement aufweisen kann. Dabei sind
eine Kathode des Zenerdiodenelements und eine Anode des ersten
Schottky-Diodenelements bevorzugt mit dem Eingang des Halblei
terbauelements verbunden. Eine Kathode des ersten
Schottky-Diodenelements ist bevorzugt mit einer Kathode des zweiten
Schottky-Diodenelements und mit dem Schaltungsbereich oder
Schaltungselement verbunden. Eine Anode des Zenerdiodenelements
und eine Anode des zweiten Schottky-Diodenelements sind bevor
zugt mit einem Emitter des Isolierschicht-Bipolartransistors
verbunden. In diesem Fall kann die Wirkung des parasitären
Transistors durch die vorstehende Konstruktion noch effektiver
unterdrückt werden.
Bei dem Halbleiterbauelement kann der Eingang des Halbleiter
bauelements mit dem einen Endbereich eines Widerstands verbun
den sein, während der andere Endbereich des Widerstands mit der
Kathode des Zenerdiodenelements und mit der Anode des ersten
Schottky-Diodenelements verbunden ist. In diesem Fall kann die
Wirkung des parasitären Transistors noch effektiver unterdrückt
werden, da der Widerstand zwischen dem ersten Zenerdiodenele
ment und dem ersten Schottky-Diodenelement angeordnet ist.
Bei dem Halbleiterbauelement kann die Zenerdiode ein weiteres
Zenerdiodenelement aufweisen. Dabei ist eine Anode des weiteren
Zenerdiodenelements bevorzugt mit der Anode des Zenerdiodenele
ments verbunden. Eine Kathode des weiteren Zenerdiodenelements
ist bevorzugt mit dem Emitter des IGBT verbunden. In diesem
Fall kann die Wirkung des parasitären Transistors durch diese
Konstruktion noch wirkungsvoller unterdrückt werden.
Weiterhin kann das Halbleiterbauelement einen oder mehrere Ein
gänge aufweisen. Dabei kann das Halbleiterbauelement wenigstens
eine Schaltung aufweisen, die gleich aufgebaut ist wie die
Schaltung, die aus dem Zenerdiodenelement und dem ersten und
zweiten Schottky-Diodenelement besteht. In diesem Fall kann die
Funktionsweise des Halbleiterbauelements verbessert werden,
weil es mit einer Vielzahl von Eingängen und Schutzschaltungen
versehen ist.
Bei dem Halbleiterbauelement kann die vierte Diffusionsschicht
aus einer Diffusionsschicht bestehen, die zur Bildung des IGBT
verwendet wird. Da die vierte Diffusionsschicht durch Nutzung
der Diffusionsschicht gebildet ist, die zur Bildung des IGBT
verwendet wurde, kann in diesem Fall das Verfahren zur Herstel
lung des Halbleiterbauelements vereinfacht werden, so daß seine
Fertigungskosten gesenkt werden können.
Ferner kann das Halbleiterbauelement eine Metalldiffusions
schicht aufweisen, die zwischen der zweiten Diffusionsschicht
und der ersten metallischen Verdrahtungsschicht liegt. Die Me
talldiffusionsschicht ist bevorzugt durch Eindiffundieren oder
Aufbringen eines Metalls zwischen die zweite Diffusionsschicht
und die erste metallische Verdrahtungsschicht gebildet. Dabei
ist das eindiffundierte oder aufgebrachte Metall von dem Me
tall, das die erste metallische Verdrahtungsschicht bildet,
verschieden. In diesem Fall kann die Wirkung des parasitären
Transistors noch viel effektiver durch die Metalldiffusions
schicht unterdrückt werden.
Bei dem Halbleiterbauelement kann das eindiffundierte oder auf
gebrachte Metall Platin sein. In diesem Fall kann die an den
Eingang angelegte Spannung mit geringeren Spannungsverlusten zu
dem Schaltungsbereich oder Schaltungselement übertragen werden.
Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer Merk
male und Vorteile anhand der Beschreibung von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher
erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt eines Halbleiterbauelements ge
mäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, wobei
ein IGBT und eine Steuerschaltung auf demselben Sub
strat gebildet sind;
Fig. 2 ein Schaltbild des in Fig. 1 gezeigten Halbleiterbau
elements;
Fig. 3 ein Schaltbild eines Halbleiterbauelements gemäß einer
zweiten Ausführungsform der Erfindung, wobei ein IGBT
und eine Steuerschaltung auf demselben Substrat gebil
det sind;
Fig. 4 ein Schaltbild eines Halbleiterbauelements gemäß einer
dritten Ausführungsform der Erfindung, wobei ein IGBT
und eine Steuerschaltung auf demselben Substrat gebil
det sind;
Fig. 5 ein Schaltbild eines Halbleiterbauelements gemäß einer
vierten Ausführungsform der Erfindung, wobei ein IGBT
und eine Steuerschaltung auf demselben Substrat gebil
det sind;
Fig. 6 ein Schaltbild eines Halbleiterbauelements gemäß einer
fünften Ausführungsform der Erfindung, wobei ein IGBT
und eine Steuerschaltung auf demselben Substrat gebil
det sind;
Fig. 7 ein Schaltbild eines Halbleiterbauelements gemäß einer
sechsten Ausführungsform der Erfindung, wobei ein IGBT
und eine Steuerschaltung auf demselben Substrat gebil
det sind;
Fig. 8 einen Vertikalschnitt des Halbleiterbauelements der
Erfindung zur Erläuterung von Konstruktionen parasitä
rer Thyristoren, die in dem Halbleiterbauelement auf
treten;
Fig. 9 ein Schaltbild eines herkömmlichen Halbleiterbauele
ments, wobei ein IGBT und eine Steuerschaltung auf
demselben Substrat gebildet sind; und
Fig. 10 einen Vertikalschnitt des in Fig. 9 gezeigten herkömm
lichen Halbleiterbauelements zur Erläuterung von Kon
struktionen parasitärer Thyristoren, die in dem Halb
leiterbauelement auftreten.
Nachstehend werden Ausführungsformen der Erfindung unter Bezug
nahme auf die beigefügten Zeichnungen konkret beschrieben.
Zuerst wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 das Halbleiterbauele
ment gemäß der ersten Ausführungsform beschrieben.
In Fig. 1 bezeichnet U2 ein Halbleitersubstrat (p-Leitfähig
keitstyp) zur Bildung eine IGBT und einer Steuerschaltung. U3
bezeichnet eine n+-Schicht, die durch epitaxiales Aufwachsen
auf dem Halbleitersubstrat U2 gebildet ist. U4 bezeichnet eine
n--Schicht, die auf der n+-Schicht U3 durch epitaxiales Auf
wachsen gebildet ist. U1 bezeichnet eine metallische Rücksei
tenschicht, die auf der rückwärtigen Oberfläche des Halbleiter
substrats U2 gebildet ist.
Z1 bezeichnet den Bereich des IGBT, der über dem Halbleitersub
strat U2 gebildet ist. Der IGBT Z1 hat einen solchen Aufbau,
daß er einen größeren Strom treiben kann, indem eine Vielzahl
von Elementen mit vorbestimmten Grundstrukturen in einem ebenen
Zustand so angeordnet sind, daß sie parallel zueinander ge
schaltet sind. D1 ist eine Zenerdiode. Die Zenerdiode D1 ist
mit einer p+-Diffusionsschicht U9, einer p--Diffusionsschicht
U10 und einer n+-Diffusionsschicht U11 versehen, von denen jede
durch Eindiffundieren von Störstellen in eine Polysilicium
schicht gebildet wurde, die auf Isolierschichten wie etwa einer
Oxidschicht U5 usw. über dem Halbleitersubstrat U2 aufgebracht
ist. Die Diffusionsschichten U9 bis U11 sind in einer Richtung
parallel zu der Oberfläche des Halbleitersubstrats U2 verbunden
oder gebildet.
M1 ist ein n-Kanal-MOSFET. Der n-Kanal-MOSFET M1 ist so aufge
baut, daß eine höherkonzentrierte p+-Diffusionsschicht U12 und
eine höherkonzentrierte n+-Diffusionsschicht U8 auf der
n--Schicht U4 so gebildet sind, da sie in einem Bereich einer tie
fen p--Diffusionsschicht U14 niedrigerer Konzentration enthal
ten sind. M2 ist ein p-Kanal-MOSFET. Der p-Kanal-MOSFEET M2 hat
einen solchen Aufbau, daß eine n--Diffusionsschicht U15 nied
rigerer Konzentration so gebildet ist, daß sie in einem Bereich
der p--Diffusionsschicht U14 niedrigerer Konzentration enthal
ten ist, wogegen die p+-Diffusionsschicht U12 und die n+-Diffu
sionsschicht U8 so gebildet sind, daß sie in der n--Diffusi
onsschicht U15 enthalten sind.
D2 und D3 bezeichnen Schottky-Dioden (Schottky-Diodenelemente).
Jede der Schottky-Dioden D2, D3 ist so aufgebaut, da die
n--Diffusionsschicht niedrigerer Konzentration so gebildet ist,
daß sie in einem Bereich der p--Diffusionsschicht U14 niedri
gerer Konzentration enthalten ist, wogegen die p-Diffusions
schicht U13 und die n+-Diffusionsschicht U8 so gebildet sind,
da sie in der n--Diffusionsschicht U15 enthalten sind. In je
der Schottky-Diode D2, D3 wird ein mit der p+-Diffusionsschicht U8
verbundener Anschluß zur Kathode, wogegen der andere An
schluß zur Anode wird.
Fig. 8 zeigt den Aufbau von parasitären Thyristoren des Schal
tungselements in dem in Fig. 1 gezeigten Halbleiterbauelement.
In Fig. 8 bezeichnen G1 und G2 hintere Gates (back gates) des
n-Kanal-MOSFET M1 bzw. des p-Kanal-MOSFET M2. A1 und A2 be
zeichnen Drains des n-Kanal-MOSFET M1 bzw. des p-Kanal-MOSFET
M2. S1 und S2 bezeichnen die jeweilige Source des
n-Kanal-MOSFET M1 bzw. des p-Kanal-MOSFET M2.
Wie Fig. 8 zeigt, sind bei diesem Halbleiterbauelement parasi
täre Transistoren T1, T2 zwischen jeder der Diffusionsschichten
des n-Kanal-MOSFET M1 und dem Halbleitersubstrat U2 gebildet,
wobei die Diffusionsschichten nahezu gleich wie im Fall des
herkömmlichen Halbleiterbauelements von Fig. 10 ausgebildet
sind. Parasitäre Transistoren T3, T4 sind ferner zwischen jeder
der Diffusionsschichten des p-Kanal-MOSFET M2 und dem Halblei
tersubstrat U2 gebildet und bilden die Diffusionsschichten
ebenso wie im Fall des n-Kanal-MOSFET M1. Bei diesem Halblei
terbauelement können jedoch, wie nachstehend beschrieben wird,
die Wirkungen der parasitären Transistoren T1 bis T4 mit der
Konstruktion einer kompakten Größe oder einer kleineren Fläche
effektiv unterdrückt werden.
Als nächstes wird der Aufbau der Schaltverbindung der ersten
Ausführungsform des Halbleiterbauelements unter Bezugnahme auf
Fig. 2 beschrieben. In Fig. 2 sind diejenigen Elemente usw.,
die gleich wie diejenigen des herkömmlichen Halbleiterbauele
ments von Fig. 9 sind, also die Elemente mit gleichem Aufbau
oder gleicher Funktionsweise wie in Fig. 9, mit den gleichen
Bezugszeichen wie in Fig. 9 versehen.
Wie Fig. 2 zeigt, ist in der Struktur der Schaltverbindung die
Anode der Schottky-Diode D2 mit einem Eingang P1 verbunden,
während die Kathode mit der Steuerschaltung B1 und mit der Ka
thode einer anderen Schottky-Diode D3 verbunden ist. Die Anode
der Schottky-Diode D3 ist mit einem Emitteranschluß P2 verbun
den. Die Steuerschaltung B1 besteht aus dem n-Kanal-MOSFET M1,
dem p-Kanal-MOSFET M2 und passiven Bauelementen. Die Steuer
schaltung B1, deren Ausgang mit dem Gate des IGBT Z1 verbunden
ist, steuert den IGBT Z1.
Zwischen der Steuerschaltung B1 und dem Eingang P1 ist eine
Diodenschaltung gebildet, welche die Zenerdiode D1 und die
Schottky-Dioden D2, D3 umfaßt, und die Funktionen der Dioden
schaltung sind nahezu gleich wie die des herkömmlichen Halblei
terbauelements oder des herkömmlichen Aufbaus der Schaltverbin
dung. Bei dem Aufbau der Schaltverbindung vom oben genannten
Typ besteht die Gefahr, daß ein Latch-up der parasitären
Thyristoren der Steuerschaltung B1 auftreten kann, wenn das
Potential des Ausgangs P1 niedriger als das Potential des Emit
teranschlusses P2 des IGBT Z1 wird. Bei der in Fig. 2 gezeigten
Struktur der Schaltverbindung jedoch kann der Strom, der von
der Steuerschaltung B1 zu dem Eingang P1 gerichtet ist, auf
grund der gleichrichtenden Wirkung der Schottky-Diode D2 nicht
fließen.
Dabei kann in der Schottky-Diode D2 ein Kriechstrom auftreten,
wenn der Strom aufgrund der gleichrichtenden Wirkung gestoppt
wird. Um das Auftreten des Latch-up-Effekts der parasitären
Thyristoren infolge des Kriechstroms zu verhindern, wird daher
der von der Steuerschaltung B1 durch die Schottky-Diode D2
fließende Strom von der Schottky-Diode D3 umgeleitet.
Jede der Schottky-Dioden D2, D3 hat von Natur aus einen höheren
Sättigungsstrom des pn-Übergangs gegenüber einer Diode, die auf
einer Polysiliciumschicht in einem herkömmlichen Halbleiterbau
element des oben erwähnten Typs gebildet ist, so daß die er
zeugte Spannung in der Durchlaßrichtung niedriger wird. Dabei
wird die Spannung des Übergangs in der Durchlaßrichtung durch
die nachstehende Gleichung (1) ausgedrückt:
Vf = (k.T/q)ln(If/Is) (Gleichung 1).
In der Gleichung (1) bezeichnet Vf den Spannungsabfall, der
auftritt, wenn der Strom If in der Durchlaßrichtung fließt. Vf
wird auf der Basis der Boltzmann-Konstanten k, der absoluten
Temperatur T (°K) und des Sättigungsstroms Is (A) erhalten. Ge
mäß der Gleichung (1) ist auch verständlich, daß der Spannungs
abfall in der Durchlaßrichtung kleiner wird, wenn der Sätti
gungsstrom höher ist.
In der auf der Polysiliciumschicht gebildeten Diode werden die
Störstellen von dem oberen zu dem unteren Bereich der Polysili
ciumschicht, die durch einen Abscheidungsvorgang aufgebracht
ist, eindiffundiert. Daher kann die Fläche des pn-Übergangs
durch die Länge des Übergangs in der Draufsicht und die Dicke
der Polysiliciumschicht bestimmt werden.
Andererseits wird in den Schottky-Dioden D2, D3 der pn-Übergang
in einem solchen Bereich gebildet, daß die n--Diffusions
schicht U15 mit dem Metall vereinigt wird. Daher kann die
Fläche des Übergangs gegenüber dem herkömmlichen Fall größer
werden, wenn die Fläche des Elements mit derjenigen des her
kömmlichen Falls ungefähr identisch ist.
Wie oben beschrieben wird, kann die Spannung in der Durchlaß
richtung, die niedriger als die Spannung zwischen Basis und
Emitter des parasitären npn-Transistors ist, der in der Steuer
schaltung B1 auftritt, ohne weiteres dadurch erhalten werden,
daß der Sättigungsstrom des Übergangs selbst niedriger ist und
das Verhältnis (oder der Wirkungsgrad) der Fläche des Übergangs
zu der eingenommenen Fläche größer ist. Außerdem kann eine hohe
Prüfspannung für das Latch-up des parasitären Thyristors, die
höher als die des herkömmlichen Aufbaus der Schaltverbindung
ist, auf einfache Weise erhalten werden, und zwar dadurch, daß
der Kriechstrom durch die gleichrichtende Wirkung der
Schottky-Diode unterdrückt wird.
Nachstehend wird eine zweite Ausführungsform unter Bezugnahme
auf Fig. 3 konkret beschrieben. Der größte Teil des Aufbaus des
Halbleiterbauelements oder der Schaltverbindung bei der zweiten
Ausführungsform ist jedoch gleich wie bei dem Halbleiterbauele
ment oder der Schaltverbindung nach der ersten Ausführungsform.
Um Doppelbeschreibungen zu vermeiden, werden nachstehend haupt
sächlich Charakteristiken erläutert, die von denen der ersten
Ausführungsform verschieden sind.
Wie oben beschrieben, ist bei der ersten Ausführungsform der
Eingang P1 direkt mit der Kathode der auf der Polysilicium
schicht gebildeten Zenerdiode D1 und mit der Anode der
Schottky-Diode D2 verbunden. Dagegen ist bei der zweiten Aus
führungsform der Eingang P1 mit der Kathode der Zenerdiode D1
und der Anode der Schottky-Diode D2 durch einen auf der Polysi
liciumschicht gebildeten Widerstand R1 verbunden, wie in Fig. 3
gezeigt ist. Die übrigen Merkmale sind nahezu gleich wie im
Fall der ersten Ausführungsform.
Bei dem vorstehenden Aufbau der Schaltverbindung kann der Be
reich der Spannung, die zwischen dem Eingang P1 und dem Emitte
ranschluß P2 des IGBT Z1 angelegt wird, erweitert werden.
Nachstehend wird die dritte Ausführungsform unter Bezugnahme
auf Fig. 4 konkret beschrieben. Der größte Teil des Aufbaus des
Halbleiterbauelements oder der Schaltverbindung bei der dritten
Ausführungsform ist jedoch gleich wie bei dem Halbleiterbauele
ment oder der Schaltverbindung nach der zweiten Ausführungs
form. Um Doppelbeschreibungen zu vermeiden, werden nachstehend
hauptsächlich Charakteristiken erläutert, die von denen der
zweiten Ausführungsform verschieden sind.
Wie oben beschrieben, ist bei der zweiten Ausführungsform der
Widerstand R1 in die Schaltung eingefügt, um den Bereich der
Spannung zu erweitern, die zwischen dem Eingang P1 und dem
Emitteranschluß P2 des IGBT Z1 angelegt werden kann. Dagegen
wird bei der dritten Ausführungsform, wie Fig. 4 zeigt, eine
solche Schaltung verwendet, daß die Zenerdiode D1 und eine an
dere Zenerdiode D4 miteinander im bidirektionalen Zustand ver
bunden sind, daß also die beiden Zenerdioden D1, D4 miteinander
in Reihe und in umgekehrter Richtung verbunden sind. Die übri
gen Merkmale sind nahezu gleich wie im Fall der zweiten Ausfüh
rungsform.
Wenn also eine Spannung, die gegenüber dem Emitteranschluß P2
des IGBT Z1 negativ ist, an den Eingang P1 angelegt wird, kann
ein Strom erst fließen, wenn die negative Spannung die Durch
bruchspannung der Zenerdiode D1 in Sperrichtung erreicht. Wenn
jedoch die Spannung über der Durchbruchspannung der
Schottky-Diode D2 liegt, muß die Durchbruchspannung jeder der Zener
dioden D1, D4 auf einen niedrigeren Wert als die Durchbruch
spannung jeder der Schottky-Dioden D2, D3 eingestellt werden,
weil der Strom sehr rasch ansteigt.
Zusätzlich zu der oben angegebenen Konstruktion kann der aus
Polysilicium bestehende Widerstand R1 (in einem kombinierten
Zustand) in die Schaltung eingefügt sein, um wie im Fall der
zweiten Ausführungsform der Eingangsspannung mit größerem Be
reich zu entsprechen.
Nachstehend wird eine vierte Ausführungsform unter Bezugnahme
auf Fig. 5 konkret beschrieben. Der größte Teil des Aufbaus des
Halbleiterbauelements oder der Schaltverbindung bei der vierten
Ausführungsform ist jedoch gleich wie bei dem Halbleiterbauele
ment oder der Schaltverbindung nach einer der ersten bis drit
ten Ausführungsformen. Um Doppelbeschreibungen zu vermeiden,
werden nachstehend hauptsächlich Charakteristiken erläutert,
die von denen der ersten bis dritten Ausführungsform verschie
den sind.
Wie oben beschrieben, ist bei jeder der ersten bis dritten Aus
führungsformen das Halbleiterbauelement mit nur dem einen Ein
gang P1 versehen. Bei der vierten Ausführungsform dagegen weist
das Halbleiterbauelement eine Vielzahl von Eingängen auf, wie
Fig. 5 zeigt. In Fig. 5 bezeichnet P4 einen anderen zusätzli
chen Eingang. D5 bezeichnet eine weitere Zenerdiode, die auf
der Polysiliciumschicht ebenso wie die Zenerdiode D1 gebildet
ist, wobei die Zenerdiode D5 entsprechend der Hinzufügung des
Eingangs P4 hinzugefügt ist. D6 und D7 sind weitere
Schottky-Dioden, die ebenso wie die Schottky-Dioden D2, D3 gebildet
sind, wobei die Schottky-Dioden D6, D7 entsprechend der Hinzu
fügung des Eingangs P4 hinzugefügt sind. Eine weitere Schaltung
zum Verhindern eines Latch-up-Effekts der parasitären
Thyristoren, die aus den zusätzlichen Dioden D5, D6, D7 be
steht, ist mit der Steuerschaltung B1 ebenso wie im Fall der
bekannten Schaltung zum Verhindern von Latch-up der parasitären
Thyristoren verbunden.
Ein Vorteil dabei, die Vielzahl von Eingängen P1, P4 wie oben
beschrieben vorzusehen (oder die Zahl der Eingänge zu erhöhen),
ist die Auswirkung, daß die Funktion der von der Steuerschal
tung B1 durchgeführten Steuerung verbessert wird. Beispiels
weise muß in jeder der Strukturen der Schaltverbindungen gemäß
den Fig. 2 bis 4 (der ersten bis dritten Ausführungsform) die
Steuerschaltung B1 notwendigerweise so aufgebaut sein, daß die
an den Eingang P1 geführte Spannung als die Spannungsquelle zum
Treiben der Schaltung genutzt wird, weil nur ein Eingang P1
vorgesehen ist. Da sich die angelegte Spannung innerhalb eines
größeren Bereichs einschließlich der Nullspannung verändert,
kann es in diesem Fall äußerst schwierig sein, eine Schaltung
zu bauen, die innerhalb des vorgenannten Bereichs erwünschte
Schaltungseigenschaften hat.
Wenn dagegen die Vielzahl von Eingängen P1, P4 wie im Fall der
vierten Ausführungsform vorgesehen ist, während beispielsweise
eine stabilisierte Quellenspannung an sie angelegt ist und sie
als Anschluß für Energiequellen genutzt werden kann, kann es
einfach sein, eine Schaltung mit höherer Funktionsfähigkeit
oder höherer Präzision zu bauen. Außerdem können mehr Eingangs
signale zur Durchführung der Steuerung empfangen werden, so daß
eine höhere Funktionsfähigkeit des Bauelements erreicht werden
kann.
Nachstehend wird eine fünfte Ausführungsform unter Bezugnahme
auf Fig. 6 konkret beschrieben. Der größte Teil des Aufbaus des
Halbleiterbauelements oder der Schaltverbindung bei der fünften
Ausführungsform ist jedoch gleich wie bei dem Halbleiterbauele
ment oder der Schaltverbindung nach der ersten Ausführungsform.
Um doppelte Beschreibungen zu vermeiden, werden nachstehend
hauptsächlich Charakteristiken erläutert, die von denen der er
sten Ausführungsform verschieden sind.
Bei der ersten Ausführungsform ist jede der Schottky-Dioden D2,
D3, die in der Schaltung verwendet werden, um ein Latch-up der
parasitären Thyristoren zu verhindern, so aufgebaut, daß die p-
Diffusionsschicht U13, die als "Schutzring" bezeichnet wird, um
den Übergang zwischen der metallischen Verdrahtungsschicht U6
und der niedriger konzentrierten n--Diffusionsschicht U15
herum gebildet ist. Dagegen wird bei der fünften Ausführungs
form, wie in Fig. 6 gezeigt ist, kein spezieller Vorgang zur
Bildung der Diffusionsschicht für die Ausbildung der
Schottky-Dioden D2, D3 durchgeführt, aber die Diffusionsschicht, die zur
Bildung anderer Elemente verwendet wird, wird zu dem Schutzring
umgelenkt, so daß erwünschte Diodeneigenschaften erhalten wer
den. Das heißt, die Schottky-Dioden D2, D3 bestehen aus der
Diffusionsschicht, die zur Bildung anderer Elemente verwendet
wird. Dabei wird der Schutzring in einer allgemeinen Technik
zur Verbesserung der Eigenschaft der Durchbruchspannung der
Schottky-Diode in der Sperrichtung verwendet.
In Fig. 6 sind die Schottky-Dioden D2, D3 unter Verwendung der
p-Diffusionsschicht U16 ausgebildet, die bei der Bildung des
IGBT Z1 erforderlich ist. Wenn jedoch eine andere Diffusions
schicht, beispielsweise die p+-Diffusionsschicht U7 oder die
p+-Diffusionsschicht U12 oder dergleichen verwendet wird, kön
nen die gleichen Diodeneigenschaften wie die obigen erzielt
werden. Da jedoch die p-Diffusionsschicht U16 gebildet ist, um
eine Inversionsschicht (einen Kanal) ander Oberfläche des
Halbleiters während des Vorgangs der Bildung des IGBT Z1 ebenso
wie im Fall des MOSFET zu bilden, hat sie eine vergleichsweise
niedrigere Konzentration und flachere Gestalt im Vergleich mit
anderen Diffusionsschichten. Indem sie als der Schutzring ver
wendet wird, kann also der Einfluß des parasitären Elements an
dem Schutzring herabgesetzt werden.
Wie oben beschrieben, kann durch die Anwendung eines anderen
Vorgangs auch als erforderlicher Vorgang zur Bildung des
Schutzrings die Anzahl der Schritte verringert werden, die zur
Fertigung des Halbleiterbauelements notwendig sind. Infolgedes
sen kann das Halbleiterbauelement kostengünstiger hergestellt
werden.
Nachstehend wird eine sechste Ausführungsform unter Bezugnahme
auf Fig. 7 konkret beschrieben. Der größte Teil des Aufbaus des
Halbleiterbauelements oder der Schaltverbindung bei der
sechsten Ausführungsform ist jedoch gleich wie bei dem Halblei
terbauelement oder der Schaltverbindung nach der ersten oder
fünften Ausführungsform. Um Doppelbeschreibungen zu vermeiden,
werden nachstehend hauptsächlich Charakteristiken erläutert,
die von denen der ersten oder fünften Ausführungsform verschie
den sind.
Wenn bei der ersten oder fünften Ausführungsform die
Schottky-Dioden D2, D3 gebildet werden, wird als das Material der metal
lischen Verdrahtungsschicht U6 entweder Al (Aluminium) oder Al,
das eine geringe Menge eines anderen Elements (Si usw.) ent
hält, verwendet. Dann wird es mit der n--Diffusionsschicht U15
niedrigerer Konzentration vereinigt. Bei der sechsten Ausfüh
rungsform wird dagegen ein anderes Metall in den Übergang der
Schottky-Dioden D2, D3 eindiffundiert. Dabei ist es allgemein
bekannt, daß eine Diode, die die Eigenschaft hat, daß die Span
nung in der Durchlaßrichtung sehr niedrig ist, erhalten werden
kann, wenn ein Metallelement wie etwa Pt in Silicium eindiffun
diert wird. Bei der sechsten Ausführungsform wird daher bevor
zugt die Eigenschaft der Spannung in der Durchlaßrichtung der
Diode berücksichtigt, so daß ein Metallelement wie etwa Pt in
den Übergang zwischen dem Si und dem Metall eindiffundiert
wird.
Dadurch kann eine Diode erhalten werden, die die Eigenschaft
hat, daß die Spannung in der Durchlaßrichtung sehr niedrig ist.
Infolgedessen kann der Effekt des Verhinderns von Latch-up der
parasitären Thyristoren verbessert werden, während gleichzeitig
die an den Eingang angelegte Spannung mit geringeren Spannungs
verlusten zu der Steuerschaltung übertragen werden kann.
Die Erfindung wurde zwar unter Bezugnahme auf bestimmte Ausfüh
rungsformen beschrieben, aber für den Fachmann sind viele wei
tere Abwandlungen und Modifikationen denkbar.
Claims (10)
1. Halbleiterbauelement, bei dem ein Isolierschicht-Bipolar
transistor und ein Schaltungsbereich oder Schaltungselement zur
Steuerung auf demselben Halbleitersubstrat ausgebildet sind,
das folgendes
aufweist:
eine erste Diffusionsschicht, die in dem Halbleitersub strat so ausgebildet ist, daß sie nahe einer Oberfläche des Halbleitersubstrats liegt, wobei die erste Diffusionsschicht von einem Leitfähigkeitstyp ist, der von dem des Halbleitersub strats verschieden ist;
eine zweite Diffusionsschicht, die in dem Halbleitersub strat so ausgebildet ist, daß sie nahe der Oberfläche des Halb leitersubstrats liegt, wobei die zweite Diffusionsschicht in nerhalb der ersten Diffusionsschicht liegt und von einem Leit fähigkeitstyp ist, der von demjenigen der ersten Diffusions schicht verschieden ist;
einen ersten Bereich, der auf der zweiten Diffusions schicht ausgebildet ist, wobei der erste Bereich durch Entfer nen eines Bereichs einer Isolierschicht gebildet ist;
eine erste metallische Verdrahtungsschicht, die in dem ersten Bereich gebildet ist;
eine dritte Diffusionsschicht, die entweder in der zweiten Diffusionsschicht ausgebildet oder so angeordnet ist, daß sie die zweite Diffusionsschicht schneidet, wobei die dritte Diffu sionsschicht von einem Leitfähigkeitstyp ist, der mit dem der zweiten Diffusionsschicht identisch ist;
einen zweiten Bereich, der auf der dritten Diffusions schicht ausgebildet ist, wobei der zweite Bereich durch Entfer nen eines anderen Bereichs der Isolierschicht gebildet ist;
eine in dem zweiten Bereich gebildete zweite metallische Verdrahtungsschicht; und
eine Schutzschaltung, die gebildet ist durch Kombination einer Schottky-Diode, welche die erste und die zweite metallische Verdrahtungsschicht als Elektroden verwendet, und einer Zenerdiode, die durch Aufbringen von polykristallinem Silicium auf die Isolierschicht auf dem Halbleitersubstrat ge bildet ist, wobei die Schutzschaltung mit wenigstens einem der Eingänge des Halbleiterbauelements verbunden ist, wobei
der Schaltungsbereich oder das Schaltungselement mit dem Eingang durch die Schutzschaltung und mit einem Gate des Iso lierschicht-Bipolartransistors verbunden ist.
eine erste Diffusionsschicht, die in dem Halbleitersub strat so ausgebildet ist, daß sie nahe einer Oberfläche des Halbleitersubstrats liegt, wobei die erste Diffusionsschicht von einem Leitfähigkeitstyp ist, der von dem des Halbleitersub strats verschieden ist;
eine zweite Diffusionsschicht, die in dem Halbleitersub strat so ausgebildet ist, daß sie nahe der Oberfläche des Halb leitersubstrats liegt, wobei die zweite Diffusionsschicht in nerhalb der ersten Diffusionsschicht liegt und von einem Leit fähigkeitstyp ist, der von demjenigen der ersten Diffusions schicht verschieden ist;
einen ersten Bereich, der auf der zweiten Diffusions schicht ausgebildet ist, wobei der erste Bereich durch Entfer nen eines Bereichs einer Isolierschicht gebildet ist;
eine erste metallische Verdrahtungsschicht, die in dem ersten Bereich gebildet ist;
eine dritte Diffusionsschicht, die entweder in der zweiten Diffusionsschicht ausgebildet oder so angeordnet ist, daß sie die zweite Diffusionsschicht schneidet, wobei die dritte Diffu sionsschicht von einem Leitfähigkeitstyp ist, der mit dem der zweiten Diffusionsschicht identisch ist;
einen zweiten Bereich, der auf der dritten Diffusions schicht ausgebildet ist, wobei der zweite Bereich durch Entfer nen eines anderen Bereichs der Isolierschicht gebildet ist;
eine in dem zweiten Bereich gebildete zweite metallische Verdrahtungsschicht; und
eine Schutzschaltung, die gebildet ist durch Kombination einer Schottky-Diode, welche die erste und die zweite metallische Verdrahtungsschicht als Elektroden verwendet, und einer Zenerdiode, die durch Aufbringen von polykristallinem Silicium auf die Isolierschicht auf dem Halbleitersubstrat ge bildet ist, wobei die Schutzschaltung mit wenigstens einem der Eingänge des Halbleiterbauelements verbunden ist, wobei
der Schaltungsbereich oder das Schaltungselement mit dem Eingang durch die Schutzschaltung und mit einem Gate des Iso lierschicht-Bipolartransistors verbunden ist.
2. Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß jede von der ersten und der zweiten metallischen Ver
drahtungsschicht entweder aus Aluminium oder aus Aluminium, das
eine geringe Menge eines anderen Elements enthält, besteht.
3. Halbleiterbauelement nach Anspruch 2, ferner gekennzeich
net durch eine vierte Diffusionsschicht, die so ausgebildet
ist, daß sie einen Übergang zwischen der zweiten Diffusions
schicht und der ersten metallischen Verdrahtungsschicht umgibt,
wobei die vierte Diffusionsschicht von einem Leitfähigkeitstyp
ist, der von dem der zweiten Diffusionsschicht verschieden ist.
4. Halbleiterbauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Schottky-Diode ein erstes und ein zweites
Schottky-Diodenelement aufweist, während die Zenerdiode ein
Zenerdiodenelement aufweist, daß eine Kathode des Zener
diodenelements und eine Anode des ersten
Schottky-Diodenelements mit dem Eingang des Halbleiterbauelements
verbunden sind, daß eine Kathode des ersten Schottky-Diodenele
ments mit einer Kathode des zweiten Schottky-Diodenelements und
mit dem Schaltungsbereich oder Schaltungselement verbunden ist,
und daß eine Anode des Zenerdiodenelements und eine Anode des
zweiten Schottky-Diodenelements mit einem Emitter des Iso
lierschicht-Bipolartransistors verbunden sind.
5. Halbleiterbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Eingang des Halbleiterbauelements mit dem einen
Endbereich eines Widerstands verbunden ist und der andere End
bereich des Widerstands mit der Kathode des Zenerdiodenelements
und der Anode des ersten Schottky-Diodenelements verbunden ist.
6. Halbleiterbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Zenerdiode ein weiteres Zenerdiodenelement auf
weist, eine Anode des weiteren Zenerdiodenelements mit der An
ode des Zenerdiodenelements und eine Kathode des weiteren
Zenerdiodenelements mit dem Emitter des Isolierschicht-Bipolar
transistors verbunden ist.
7. Halbleiterbauelement nach Anspruch 4, ferner gekennzeich
net durch einen oder mehrere Eingänge, wobei das Halbleiterbau
element wenigstens eine Schaltung aufweist, deren Aufbau gleich
wie der der Schaltung ist, die das Zenerdiodenelement und das
erste und zweite Schottky-Diodenelement umfaßt.
8. Halbleiterbauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die vierte Diffusionsschicht eine Diffusionsschicht
umfaßt, die zur Bildung des Isolierschicht-Bipolartransistors
verwendet wird.
9. Halbleiterbauelement nach Anspruch 3, ferner gekennzeich
net durch eine metallische Diffusionsschicht, die zwischen der
zweiten Diffusionsschicht und der ersten metallischen Verdrah
tungsschicht liegt, wobei die metallische Diffusionsschicht ge
bildet ist durch Eindiffundieren oder Aufbringen eines Metalls
zwischen die zweite Diffusionsschicht und die erste metallische
Verdrahtungsschicht, wobei das eindiffundierte oder aufge
brachte Metall von dem die erste metallische Verdrahtungs
schicht bildenden Metall verschieden ist.
10. Halbleiterbauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß das eindiffundierte oder aufgebrachte Metall Platin
ist.
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