DE10111691A1 - Patronen-Einsteckmagazin und Patronen-Transportvorrichtung - Google Patents
Patronen-Einsteckmagazin und Patronen-TransportvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Patronen-Einsteckmagazin für eine Handfeuerwaffe. Das Magazin weist rückseitig eine Öffnung, insbesondere einen Schlitz, in der Magazinwand auf, durch die ein Vorsprung einer Patronentransportmechanik eindringt, um die Patronen direkt oder über Zwischenteile zu erreichen. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Transport von Patronen aus einem Patronen-Einsteckmagazin einer Handfeuerwaffe.
Description
Die Erfindung betrifft ein Patronen-Einsteckmagazin für Handfeuerwaffen und
insbesondere die Einrichtung der Waffe zum Ausstoßen der Patronen aus dem
Magazin und zum Einführen in das Patronenlager des Laufs.
Es sind die unterschiedlichsten Konstruktionen von Einsteckmagazinen und
Patronentransporteinrichtungen bekannt. Bei diesen bekannten Konstruktionen
wird viel Raum oberhalb des Magazins und rückseitig des Patronenlagers
benötigt. Ferner wird die im Magazin zu oberst befindliche Patrone durch eine
untere Kante des verschieblichen Verschlusses aus dem Magazin heraus bewegt.
Dies ist nur dann möglich, wenn die Patrone im Magazin eine spezielle Lage
einnimmt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Patronen-Einsteckmagazin und insbesondere
eine die Patronen befördernde Einrichtung einer Handfeuerwaffe so zu
verbessern, dass bei einfacher Konstruktion, Montage und Handhabung die Lage
der obersten Patrone im Magazin unabhängig von der Bewegungsbahn des
Verschlusses ist. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung den Freiraum oberhalb des
Magazins und rückseitig des Patronenlagers gering zu halten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Magazin
rückseitig eine Öffnung insbesondere einen Schlitz in der Magazinwand aufweist,
durch die ein Vorsprung einer Patronentransportmechanik eindringt, um die
Patronen direkt oder über Zwischenteile zu erreichen. Hierdurch wird die oberste
Patrone nicht durch ihren über das Magazin vorstehenden Patronenbodenrand
vom Verschluss bewegt, sondern in einem Bereich beaufschlagt, der sich noch
innerhalb des Magazins befindet. Hierdurch wird der Transport sicherer und Platz
eingespart.
Vorzugsweise wird hierbei vorgeschlagen, dass das Magazin rückseitig eine
Öffnung insbesondere einen Schlitz in der Magazinwand aufweist, durch die ein
Vorsprung eindringt, um eine Mechanik des Magazins zu bewegen, die die
Patrone aus dem Magazin heraus bewegt und/oder die Magazinlippen öffnet.
Die erfindungsgemäßen Vorteile sind auch dann gegeben, wenn die die oberste
Patrone haltenden Lippen zum Öffnen und Schließen beweglich sind. Hierbei
können die Lippen durch ein Einstecken des Magazins in die Waffe und/oder
durch die Patronenauswerfmechanik und/oder durch die Verschlussbewegung
bewegbar sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der die unterste Patrone stützende, von einer
Feder beaufschlagte, im Magazin geführte Zubringer bei leerem Magazin über
dem obersten Rand und/oder über die Lippen des Magazins aus der oberen
Patronenausgabeöffnung vorsteht und insbesondere gewölbt ausgeführt ist.
Hierdurch wirkt der Zubringer wie eine Patrone.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass bei eingestecktem Magazin der oberste
Rand des Patronenbodens mit der Kante der dem Patronenlager zugewandten
Seite des Verschlusses einen Freiraum bildet, der zumindest gleich der Höhe des
Steuerblockes des Verschlusses ist. Hierdurch kann ein Magazin auch dann
verwendet werden, wenn ein Steuerblock sich unter dem Verschluss befindet.
Von größtem Vorteil ist eine Vorrichtung zum Transport von Patronen aus einem
Patronen-Einsteckmagazin einer Handfeuerwaffe mit einem Röhrenmagazin und
einer Einrichtung insbesondere einer Wippe/Löffel, die/der die Patronen vom
Röhrenmagazin zum Patronenlager des Laufes transportiert, um von einem
Verschluss in das Patronenlager bewegt zu werden, wobei die Einrichtung
insbesondere Wippe/Löffel der Patronenzufuhreinrichtung aus dem Zwischenraum
zwischen dem Röhrenmagazin und dem Schlossblech und/oder aus dem
Zwischenraum zwischen dem Patronenlager und dem Schloss entfernbar ist,
wobei der Verschluss bei seiner anfänglichen Bewegung zum Patronenlager hin
ein Teil beaufschlagt, das direkt oder über mindestens ein Zwischenteil einen
Vorsprung bewegt, der die oberste Patrone aus dem Magazin heraus bewegt
und/oder die die oberste Patrone haltenden Magazinlippen öffnet. Damit ist es
nicht erforderlich, dass der Verschluss die Patrone dem Magazin entnimmt, so
dass die untere Verschlusskante nicht mehr wirksam ist und damit nicht speziell
ausgebildet sein muss.
Hierbei ist von Vorteil, wenn der Vorsprung ein um eine Achse verschwenkbarer
insbesondere fingerförmiger Ausstoßer ist, der gegen den rückseitigen Rand des
Patronenbodens stößt. Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass an dieser Achse
auch die Wippe bzw. der Löffel angelenkt ist, die/der bei fehlendem Magazin die
Patronen aus dem Röhrenmagazin anhebt. Ferner kann hierbei der Vorsprung
über Zwischenteile insbesondere über ein Getriebe und über die Wippe/Löffel (64)
vom Verschluss insbesondere vom Steuerblock des Verschlusses betätigbar sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und
werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Handfeuerwaffe im senkrechten Schnitt vor
dem Ausstoßen einer Patrone aus dem Magazin,
Fig. 2 denselben Schnitt nach dem Ausstoßen,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch das leere Magazin,
Fig. 4 eine Vorderansicht des leeren Magazins,
Fig. 5 ein Magazin mit angebauter Ausstoßmechanik.
Die in den Zeichnungen dargestellte Handfeuerwaffe weist einen Lauf auf, der in
einem Patronenlager 53 endet, in das die Patronen 55 von einem Verschluss
eingeschoben werden. Dieser erhält die Patronen vom Röhrenmagazin 54 durch
eine Wippe/Löffel 64, wenn ein Magazin 25 nicht eingesteckt ist. Soll ein Magazin
eingesteckt werden, so wird die Wippe/Löffel 64 nach unten aus dem Weg des
Magazins geschwenkt, so dass zwischen dem hinteren Ende des
Röhrenmagazins und einer Patronenausstoßmechanik 67-70 Platz für das
Magazin ist.
Das Einsteckmagazin 25 weist in seiner rückseitigen Wand 27 eine Öffnung 28
auf, durch die ein Vorsprung (Finger) eines Patronenausstoßers 66 eindringen
kann, der von dem Verschluss 62 über dessen Steuerblock 63, ein hebelförmiges
Steuerelement 70, ein hinteres Teil 68 der Wippe 64 und über die Wippe 64
bewegt wird.
Der an der Waffe gelagerte Patronenausstoßer 66 drückt die oberste Patrone aus
dem Magazin heraus, so dass sie sich dann oberhalb des Magazins befindet und
von dem Verschluss erfasst werden kann, der sie in das Patronenlager des Laufs
schiebt.
Der Patronenausstoßer 38 kann aber auch an dem Magazin befestigt sein, wobei
er von der Wippe/Löffel 64 direkt oder über ein federbelastetes Übersetzungsstück
40 betätigt wird, das am Magazin gelagert ist. Hierbei ist an der Magazinrückwand
eine Schutzwand 41 befestigt, wobei zwischen der Schutzwand 41 und der
Magazinrückwand die Teile 38 und 40 liegen.
In dem Magazin liegt ein senkrecht beweglicher Zubringer 44, der unterseitig
durch eine Feder 45 belastet ist und der die unterste Patrone nach oben drückt.
Die Oberseite des Zubringers ist halbzylindrisch gewölbt, ähnlich der Seitenfläche
einer Patrone, so dass der Zubringer wie eine unterste Patrone wirkt. Die Achse
der Wölbung liegt nicht waagerecht, sondern schräg parallel zur schrägen Lage
einer darüber liegenden Patrone. Befindet sich im Magazin keine Patrone, so ragt
der Zubringer aus der oberen Magazinöffnung über dem oberen Magazinrand
hinaus.
Das Magazin kann durch seitliche Haltevorsprünge rastend in der Waffe gehalten
sein.
Eine nicht dargestellte Ausführungsform des Magazins ist gekennzeichnet durch
bewegliche oder elastische Magazinlippen, die sich beim Einschieben in den
Systemkasten öffnen und sich beim Herausnehmen wieder schließen. Somit
werden die Patronen nur beim Transport des Magazins außerhalb der Waffe im
Magazin gehalten. In der Waffe wird die den Magazinlippen nächste Patrone
gegen den, den Magazinlippen zugewandten Teil des Systemkastens stoßen und
von der nachfolgenden Patrone gegen diesen angedrückt. Es sind also
bewegliche oder elastische Magazinlippen vorhanden, die sich durch die
Verschlussbewegung direkt oder über mindestens ein Zwischenteil kurz öffnen
und wieder schließen.
Indem die Vorsprünge durch die Verschlussbewegung oder mindestens ein
Zwischenteil eingedrückt wird, gehen die Lippen nach außen (das heißt öffnen
sich) und ein Halter hält die nachfolgende Patrone unten. Der durch die
Verschlussbewegung oder mindestens ein Zwischenteil ausgeübte Druck auf die
Vorsprünge geht zurück. Die Vorsprünge gehen wieder nach außen, die Lippen
schließen sich wieder und der Halter lässt die nächste Patrone unter dem
Federdruck 100 gegen die Lippen ausspringen, um die vorherige Patrone im
Raum zwischen Verschluss und Lauf zu stützen.
Ein solches Magazin wäre neben dem waffen- oder magazinseitigen
Auswerfmechanismus durch folgende Besonderheiten gekennzeichnet:
- - Die Verankerung des Magazins an der Waffe ist am Magazin immer so nah an den Magazinlippen angebracht, dass der Verschluss keine Patrone direkt aus den Magazinlippen entnehmen kann.
- - Die Patrone wird also nicht vom Verschluss der Waffe direkt, sondern von einem waffen- oder magazinseitigen Patronenauswerfmechanismus aus den Magazinlippen gelöst.
- - Der im Zusammenhang der Magazinkonstruktion entstehende Ablauf der Patronenzuführung lässt es auch zu, dass die unterste Kante der dem Lauf zugewandten Verschlussseite nicht auf der dem Magazin nächstliegenden Höhe des Verschlusses liegt. Ferner kann sich zwischen Verschluss und Magazinlippen ein, dem Verschluss anhängliches, separates Teil bewegen.
- - Die vom Auswerfmechanismus aus dem Magazin genommene Patrone stützt sich auf ihrer nachfolgenden ab, während der Verschluss sie erfasst, um sie in das Patronenlager des Laufs zu transportieren. Die letzte Patrone findet solche Abstützung auf dem Zuführer des Magazins (im nächsten Punkt beschrieben).
- - Der Zuführer im Magazin ist so ausgebildet, dass er die letzte Patrone nach Verlassen der Magazinlippen im Bewegungsraum des Verschlusses stützen kann, und vorzugsweise halbrund ausgebildet ist.
- - Der somit weit in den Bewegungsraum des Verschlusses reichende Zubringer des Magazins ist in Schließrichtung des Verschlusses in der Weise angeschrägt, dass er während des Schließvorgangs (Verschluss läuft auf den Lauf zu) bei der Zufuhr der letzten Patrone vom Verschluss nach unten gedrückt wird. Vorzugsweise in einer Position, in der der Verschluss den Mund der Patrone bereits ins Patronenlager einführt.
- - Das Magazin weist Auskerbungen auf, in denen die Patronenhalter für das Röhrenmagazin bei ihrer Bewegung auslaufen können. Diese Auskerbungen können ferner als Arretierung genutzt werden.
- - Die Magazinlippen können die Patrone beliebig weit umgreifen und sogar zusammen treffen, das heißt sich um die Patrone schließen.
- - Das Blech des Magazins weist an mindestens einem Abschnitt im Magazinkopf nach außen hin eine Abflachung auf, um beim Einführen des Magazins in den Systemkasten möglicherweise vorstehende Teile in die im Systemkasten dafür vorgesehene Aussparungen zurück zu drücken.
Claims (10)
1. Patronen-Einsteckmagazin für eine Handfeuerwaffe, dadurch
gekennzeichnet, dass das Magazin (25) rückseitig eine Öffnung (28)
insbesondere einen Schlitz in der Magazinwand (36) aufweist, durch die ein
Vorsprung eine Patronentransportmechanik (64-71) eindringt, um die Patronen (72)
direkt oder über Zwischenteile zu erreichen.
2. Patronen-Einsteckmagazin für eine Handfeuerwaffe, dadurch
gekennzeichnet, dass das Magazin (25) rückseitig eine Öffnung (28)
insbesondere einen Schlitz in der Magazinwand (27) aufweist, durch die ein
Vorsprung eindringt, um eine Mechanik des Magazins zu bewegen, die die Patrone
(72) aus dem Magazin (25) heraus bewegt und/oder die Magazinlippen (26) öffnet.
3. Patronen-Einsteckmagazin für eine Handfeuerwaffe insbesondere nach Anspruch
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die oberste Patrone (72)
haltenden Lippen (26) zum Öffnen und Schließen beweglich sind.
4. Patronen-Einsteckmagazin nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Lippen (26) durch ein Einstecken des Magazins
(25) in die Waffe und/oder durch die Patronenauswerfmechanik und/oder durch die
Verschlussbewegung bewegbar sind.
5. Patronen-Einsteckmagazin nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der die unterste Patrone (72) stützende, von einer
Feder beaufschlagte, im Magazin geführte Zubringer (31) bei leerem Magazin über
dem obersten Rand und/oder über die Lippen (26) des Magazins (25) aus der oberen
Patronenausgabeöffnung vorsteht und insbesondere gewölbt ausgeführt ist.
6. Patronen-Einsteckmagazin nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass bei eingestecktem Magazin (25) der oberste Rand
des Patronenbodens mit der Kante (62a) der dem Patronenlager zugewandten Seite
des Verschlusses (62) einen Freiraum (F) bildet, der zumindest gleich der Höhe des
Steuerblockes (63) des Verschlusses ist.
7. Vorrichtung zum Transport von Patronen (72) aus einem Patronen-
Einsteckmagazin (25), insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, einer
Handfeuerwaffe mit einem Röhrenmagazin (54) und einer Einrichtung insbesondere
einer Wippe/Löffel (64), die/der die Patronen vom Röhrenmagazin zum
Patronenlager (53) des Laufes transportiert, um von einem Verschluss (62) in das
Patronenlager bewegt zu werden, wobei die Einrichtung insbesondere Wippe/Löffel
der Patronenzufuhreinrichtung aus dem Zwischenraum zwischen dem
Röhrenmagazin (54) und dem Schlossblech und/oder aus dem Zwischenraum
zwischen dem Patronenlager und dem Schloss entfernbar ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Verschluss (62) bei seiner anfänglichen
Bewegung zum Patronenlager (53) hin ein Teil beaufschlagt, das direkt oder über
mindestens ein Zwischenteil einen Vorsprung (66) bewegt, der die oberste Patrone
(72) aus dem Magazin (25) heraus bewegt und/oder die die oberste Patrone
haltenden Magazinlippen (26) öffnet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der
Vorsprung ein um eine Achse verschwenkbarer insbesondere fingerförmiger
Ausstoßer (38) ist, der gegen den rückseitigen Rand des Patronenbodens stößt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an
dieser Achse auch die Wippe bzw. der Löffel (64) angelenkt ist, die/der bei
fehlendem Magazin die Patronen aus dem Röhrenmagazin anhebt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass der Vorsprung (66) über Zwischenteile insbesondere
über ein Getriebe (68-71) und über die Wippe/Löffel (64) vom Verschluss (62)
insbesondere vom Steuerblock (63) des Verschlusses betätigbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10111691A1 true DE10111691A1 (de) | 2002-09-19 |
| DE10111691B4 DE10111691B4 (de) | 2005-12-22 |
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|---|---|
| DE (1) | DE10111691B4 (de) |
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- 2001-03-09 DE DE2001111691 patent/DE10111691B4/de not_active Expired - Fee Related
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| DE10111691B4 (de) | 2005-12-22 |
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