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DE10110024A1 - Anlage und Verfahren zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgaswärme - Google Patents

Anlage und Verfahren zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgaswärme

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Publication number
DE10110024A1
DE10110024A1 DE10110024A DE10110024A DE10110024A1 DE 10110024 A1 DE10110024 A1 DE 10110024A1 DE 10110024 A DE10110024 A DE 10110024A DE 10110024 A DE10110024 A DE 10110024A DE 10110024 A1 DE10110024 A1 DE 10110024A1
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DE
Germany
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heat exchanger
exhaust gas
exhaust
exhaust pipe
flap
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Withdrawn
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DE10110024A
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Inventor
Thomas Maier
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Individual
Original Assignee
Individual
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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • F24D12/02Other central heating systems having more than one heat source
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24D2200/00Heat sources or energy sources
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Abstract

Es werden eine Anlage und ein Verfahren zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgaswärme unter Verwendung eines von der zu erwärmenden Flüssigkeit durchflossenen und vom Abgas passierten Wärmetauschers beschrieben. Die beschriebene Anlage und das beschriebene Verfahren zeichnen sich dadurch aus, daß während des Betriebes der Anlage der Anteil des Abgases, der den Wärmetauscher passiert, veränderbar ist. Dadurch ist es möglich, unabhängig von der erzeugten Abgasmenge und unabhängig von der Abgastemperatur, beliebige Flüssigkeitsmengen auf beliebige Temperaturen zu bringen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 21, d. h. eine Anlage und ein Verfahren zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgaswärme unter Verwendung eines von der zu erwärmenden Flüssigkeit durchflossenen und vom Abgas passierten Wärmetauschers.
Eine solche Vorrichtung und ein solches Verfahren sind bei­ spielsweise aus unter Verwendung der sogenannten Brennwert­ technik arbeitenden Heizungsanlagen bekannt.
Bei solchen Heizungsanlagen wird ein Teil der zur Erwärmung des Wassers benötigten Energie aus den Abgasen gewonnen; die Abgase werden an einem von Wasser durchflossenen Wärmetau­ scher vorbeigeführt und erwärmen dabei das darin befindliche Wasser.
Die Erfahrung zeigt, daß man dadurch einen beträchtlichen Teil der im Abgas enthaltenen Energie nutzbar machen kann.
Dennoch ist es eher die Ausnahme, die in heißen Abgasen ent­ haltene Energie zu nutzen.
Insbesondere bei Verbrennungsanlagen, durch welche Müll oder für die Umwelt und/oder den Menschen gefährliche Stoffe ver­ brannt werden, werden die Abgase im allgemeinen ungenutzt ins Freie gelassen. Hier bestehen offensichtlich technischen Schwierigkeiten, die in den Abgasen enthaltene Energie zu nutzen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Anlage gemäß Patentanspruch 1 und das Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 21 derart weiterzubilden, daß diese sich auch bei anderen Anlagen als Heizungsanlagen, ins­ besondere auch bei Verbrennungsanlagen einsetzen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Patentan­ spruch 1 beanspruchte Anlage bzw. durch das in Patentanspruch 21 beanspruchte Verfahren gelöst.
Die erfindungsgemäße Anlage zeichnet sich dadurch aus, daß eine Einstelleinrichtung vorgesehen ist, durch welche während des Betriebes der Anlage der Anteil des Abgases, der den Wär­ metauscher passiert, veränderbar ist; das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß während des Betrie­ bes der Anlage der Anteil des Abgases, der den Wärmetauscher passiert, veränderbar ist.
Durch die Veränderung des Anteils des Abgases, der den Wärme­ tauscher passiert, ist es möglich, die Temperatur der zu er­ wärmenden Flüssigkeit zu steuern oder zu regeln. Genauer ge­ sagt ist es möglich, unabhängig von der erzeugten Abgasmenge, und unabhängig von der Abgastemperatur beliebige Flüssig­ keitsmengen auf beliebige Temperaturen zu bringen. Damit sind die erfindungsgemäße Vorrichtung und das erfindungsgemäße Verfahren auch in Fällen einsetzbar, in welchen die das Abgas erzeugende Vorrichtung nicht in Abhängigkeit von der Tempera­ tur der zu erwärmenden Flüssigkeit betrieben werden kann, sondern wie beispielsweise eine Verbrennungsanlage oder ein Dieselmotor zur Stromerzeugung im Dauerbetrieb laufen und in alleiniger Abhängigkeit von der Art und Menge der zu ver­ brennenden Stoffe bzw. von der Größe der zu erzeugenden elek­ trischen Energie betrieben werden muß.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteran­ sprüchen, der folgenden Beschreibung und der Figur entnehm­ bar.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Figur näher erläutert.
Die Figur zeigt den Aufbau einer nachfolgend näher beschrie­ benen Anlage zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgas­ wärme.
Bei der im folgenden beschriebenen Anlage ist die durch die Abgaswärme zu erwärmende Flüssigkeit Wasser, das zur Heizung von Räumen verwendet wird. Es sei jedoch bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß hierauf keine Einschränkung besteht. Das erwärmte Wasser kann auch für beliebige andere Zwecke verwendet werden, und es können auch beliebige andere Flüssigkeiten als Wasser erwärmt werden.
Die im folgenden beschriebene Anlage nutzt die Abgase eines Verbrennungsofens, genauer gesagt die Abgase, die bei der Verbrennung von Farbpartikeln entstehen, welche beim Betrieb einer Offsetdruckmaschine auftreten, und welche, da sie nicht in die Atmosphäre gelangen dürfen, verbrannt werden müssen. Diese Farbpartikel werden durch eine Absaugvorrichtung am Ort der Entstehung abgesaugt und in einem durch einen Gasgebläse­ brenner gebildeten Verbrennungsofen verbrannt.
Es sei doch bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß die im folgenden beschriebene Anlage auch zur Nutzung von Ab­ gasen verwendet werden kann, die von beliebigen anderen Öfen stammen, wobei weder auf die Bauart des Ofens, noch auf das im Ofen verbrannte Material, noch auf die Art und Weise der Verbrennung, noch auf den Einsatzzweck des Ofens eine Ein­ schränkung besteht. Darüber hinaus kann die beschriebene An­ lage auch zur Nutzung von Abgasen verwendet werden, die von beliebigen anderen Einrichtungen stammen, bei deren Betrieb Abgase entstehen. Solche anderen Einrichtungen sind bei­ spielsweise, aber bei weitem nicht ausschließlich mit Diesel, Benzin, Gas etc. betriebene Motoren zur Stromerzeugung.
In Fig. 1 ist eine Anlage dargestellt, durch welche die aus einem Ofen stammenden Abgase zur Erwärmung von Wasser verwen­ det werden.
Die gezeigte Anlage umfaßt ein von einem Ofen 1 abgehendes Abgasrohr 2, ein vom Abgasrohr 2 abgehendes und weiter hinten wieder in dieses einmündendes Bypass-Rohr 3, eine an der Ab­ zweigung des Bypass-Rohres 3 vom Abgasrohr 2 vorgesehene, verstellbare Klappe 4, einen im Bypass-Rohr 3 vorgesehenen Wärmetauscher 5, einen stromabwärts vom Wärmetauscher 5 vor­ gesehenen Temperatursensor 6, einen stromabwärts vom Wärme­ tauscher 5 vorgesehenen Ventilator 7, eine am hinteren (be­ züglich des Abgasstroms stromabwärts gelegenen) Ende des Wärmetauschers 5 angeschlossene, das zu erwärmende Wasser heranführende Rücklaufleitung 8, eine am vorderen (bezüglich des Abgasstroms stromaufwärts gelegenen) Ende des Wärmetau­ schers 5 angeschlossene, das erwärmte Wasser abführende Vor­ laufleitung 9, eine an der Vorlaufleitung 9 vorgesehene Wassermangelsicherung 10, einen an der Vorlaufleitung 9 vor­ gesehenen Temperatursensor 11, ein in der Vorlaufleitung 9 vorgesehenes Magnetventil 12, ein in der Rücklaufleitung 8 vorgesehenes Magnetventil 13, ein von der Vorlaufleitung 9 abgehende Leitung mit einem Überdruckventil 14, eine am Fuß­ punkt des Abgasrohres vorgesehene Auffangwanne 15 zum Auffan­ gen von im Abgasrohr 2 und/oder im Bypass-Rohr 3 kondensie­ render Flüssigkeit, und eine sich über die gesamte Anordnung erstreckende weitere Auffangwanne zum Auffangen von aus der Anordnung aus tretender Flüssigkeit.
Die Anlage enthält ferner einen in der Figur nicht gezeigten Motor zur Verstellung der Klappe 4, und eine in der Figur ebenfalls nicht gezeigte Steuereinrichtung zur Steuerung der Stellung der Klappe 4 und des Ventilators 7.
Wenn Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt, passiert es den Wärmetauscher 5 und erwärmt dabei das durch diesen gepumpte Wasser.
Im betrachteten Beispiel beträgt die Abgastemperatur am Be­ ginn des Bypass-Rohres 3 etwa 400°C, und nach dem Wärmetau­ scher etwa 80°C. Hierauf besteht selbstverständlich keine Einschränkung. Die genannten Temperaturen können unabhängig voneinander beliebig viel niedriger oder höher sein.
Wieviel Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt, hängt von der Stellung der Klappe 4 ab.
Die Klappe 4 kann eine im folgenden als erste Endstellung be­ zeichnete Stellung, eine im folgenden als zweite Endstellung bezeichnete Stellung, und vorzugsweise auch eine oder mehrere dazwischen liegende Zwischenstellungen einnehmen. Die erste Endstellung der Klappe 4 ist eine Stellung, in welcher die Klappe 4 die Öffnung zum Bypass-Rohr 3 verschließt, so daß kein oder kaum Abgas in das Bypass-Rohr 3 strömen kann. Die zweite Endstellung der Klappe 4 ist eine Stellung, in welcher die Klappe 4 an einer über der Abzweigung des Bypass-Rohres 3 vom Abgasrohr 2 liegenden Stelle das Abgasrohr 2 verschließt, so daß das Abgas vollständig in das Bypass-Rohr 3 strömen kann (muß). Die Zwischenstellungen sind Stellungen, in wel­ chen ein Teil des Abgases das Bypass-Rohr 3 durchströmt, und der andere Teil über das Abgasrohr 2 weitergeleitet wird, wo­ bei es von der genauen Stellung der Klappe 4 abhängt, wie groß die jeweiligen Anteile sind.
Die Stellung der Klappe 4 wird im betrachteten Beispiel ab­ hängig von der vom Temperatursensor 11 erfaßten Temperatur des Wassers in der Vorlaufleitung 9 verändert. Dadurch kann über die Stellung der Klappe 4 eingestellt werden, wie stark das den Wärmetauscher 5 durchströmende Wasser erwärmt wird. Wird die Wassertemperatur zu hoch, so wird die Stellung der Klappe 4 so verändert, daß weniger oder kein Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt; könnte oder sollte die Wassertemperatur höher sein, so wird die Stellung der Klappe 4 so verändert, daß mehr Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt.
Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, denn - anders als bei einer Heizungsanlage, welche bei Erreichen einer bestimmten Wassertemperatur einfach abgeschaltet wird - kann ein Ver­ brennungsofen nicht jederzeit abgeschaltet werden. Ob, wann und wie lange ein Verbrennungsofen abgeschaltet wird, hängt ausschließlich davon ab, ob dieser gerade etwas zu verbrennen hat oder nicht. Auf die Temperatur eines durch die Abgase er­ wärmten Wassers kann keinesfalls Rücksicht genommen werden. Abgesehen davon führt das Abschalten von Verbrennungsöfen in vielen Fällen auch nicht zu einem sofortigen Absinken der Ab­ gastemperatur. Die Abgastemperatur sinkt erst ab, wenn das zu verbrennende Material zu brennen oder zu glühen aufhört, was beispielsweise bei Müllverbrennungsöfen Stunden oder Tage dauern kann.
Die Stellung der Klappe 4 wird im betrachteten Beispiel fer­ ner in Abhängigkeit von der vom Temperatursensor 6 erfaßten Abgastemperatur, genauer gesagt in Abhängigkeit von der hin­ ter dem Wärmetauscher 5 herrschenden Abgastemperatur verän­ dert. Ist diese Abgastemperatur zu hoch, so wird die Stellung der Klappe 4 so verändert, daß weniger oder kein Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt; könnte Abgastemperatur höher sein, so kann die Stellung der Klappe 4 so verändert werden, daß mehr Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt. Dadurch kann der Ventilator 7 vor Beschädigungen geschützt werden.
Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß dann, wenn die Wassertemperatur zu hoch wird, die Stellung der Klappe 4 in jedem Fall, insbesondere unabhängig von der Abgastemperatur so verändert wird, daß weniger oder kein Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt, und daß dann, wenn die Abgastemperatur zu hoch wird, die Stellung der Klappe 4 in jedem Fall, insbe­ sondere unabhängig von der Wassertemperatur so verändert wird, daß weniger oder kein Abgas durch das Bypass-Rohr 3 strömt.
Die Stellung der Klappe 4 wird im betrachteten Beispiel fer­ ner abhängig von der Wassermangelsicherung 10 verändert. De­ tektiert die Wassermangelsicherung 10 einen Wassermangel, so wird die Stellung der Klappe 4 so verändert, daß kein Abgas mehr durch das Bypass-Rohr 3 strömen kann.
Die Stellung der Klappe 4 ist durch einen Elektromotor oder durch einen sonstigen Antriebsmechanismus veränderbar. Dieser Elektromotor wird direkt von den Sensoren 6, 10 und 11 ange­ steuert, oder von einer abhängig von diesen Sensoren arbei­ tenden Steuereinrichtung.
Die durch das Bypass-Rohr 3 strömende Abgas-Menge wird nicht nur durch die Klappe 4, sondern auch durch den Ventilator 7 bestimmt. Dieser saugt das heiße Abgas in das Bypass-Rohr 3 ein, und bläst das abgekühlte Abgas zurück in das Abgasrohr 2. Der Ventilator 7 läuft im betrachteten Beispiel mit kon­ stanter Geschwindigkeit, wird aber abgeschaltet, wenn die Klappe 4 in eine Stellung gebracht wird, in welcher kein Abgas in das Bypass-Rohr 3 gelangen kann.
Es wäre jedoch auch denkbar, einen Ventilator mit veränderba­ rer Drehzahl zu verwenden, und dann nicht nur über die Klappe 4, sondern zusätzlich über den Ventilator zu bestimmen, wel­ cher Anteil des vom Ofen 1 abgegebenen Abgases über das Bypass-Rohr 3 geleitet wird.
Unter Umständen wäre es sogar möglich, die Klappe 4 wegzu­ lassen, und es ausschließlich durch eine entsprechende Ein­ stellung der Drehzahl des Ventilators einzustellen, welcher Anteil des vom Ofen 1 abgegebenen Abgases über das Bypass- Rohr geleitet wird.
Es dürfte einleuchten und bedarf keiner näheren Erläuterung, daß auch noch weitere Möglichkeiten existieren, durch welche einstellbar ist, welcher Anteil des vom Ofen 1 abgegebenen Abgases über das Bypass-Rohr 3 geleitet wird. Von welcher Möglichkeit letztlich Gebrauch gemacht wird, ist von unterge­ ordneter Bedeutung. Wichtig ist "nur", daß eine Einstellein­ richtung vorgesehen ist, durch welche während des Betriebes der Anlage der Anteil des Abgases, der den Wärmetauscher passiert, veränderbar ist.
Die weiteren Bestandteile der Anlage, genauer gesagt die Ven­ tile 12 bis 14 und die Auffangwannen 15 und 16 sind Schutz­ einrichtungen, durch welche Beschädigungen der gezeigten An­ lage bzw. Beschädigungen von in der Umgebung derselben vor­ handenen Vorrichtungen wie beispielsweise der Druckmaschine verhindert werden können
Die vorstehend beschriebene Anlage kann in verschiedenerlei Hinsicht modifiziert werden.
Beispielsweise kann anstelle des Bypass-Rohres 3 ein vom Ab­ gasrohr 2 oder direkt von der Stelle, an welcher die Abgase entstehen, abgehendes zweites Abgasrohr vorgesehen ist, wel­ ches nicht wieder in das erste Abgasrohr 2 mündet, sondern die Abgase selbst in die Atmosphäre einleitet.
Ferner kann vorgesehen werden, die Klappe 4 in dem den Wärme­ tauscher enthaltenden Rohrstück vorzusehen.
Unabhängig hiervon kann die Änderung der Klappenstellung und des Ventilatorbetriebes zusätzlich oder alternativ in Abhän­ gigkeit von beliebigen anderen Parametern, beispielsweise ab­ hängig vom Bedarf an Warmwasser, oder abhängig von an anderen Stellen gemessenen Abgas- und/oder Wassertemperaturen erfol­ gen.
Die beschriebene Anlage und das beschriebene Verfahren ermög­ lichen es unabhängig von den Einzelheiten der praktischen Realisierung, daß sich Flüssigkeiten durch aus beliebigen Quellen stammenden Abgasen auf verblüffend einfache Weise exakt wunschgemäß erwärmen lassen.
Bezugszeichenliste
1
Ofen
2
Abgasrohr
3
Bypass-Rohr
4
Klappe
5
Wärmetauscher
6
Temperatursensor
7
Ventilator
8
Rücklaufleitung
9
Vorlaufleitung
10
Wassermangelsicherung
11
Temperatursensor
12
Magnetventil an
9
13
Magnetventil an
8
14
Überdruckventil
15
Auffangwanne
16
zweite Auffangwanne

Claims (40)

1. Anlage zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgaswärme unter Verwendung eines von der zu erwärmenden Flüssigkeit durchflossenen und vom Abgas passierten Wärmetauschers (5), dadurch gekennzeichnet, daß eine Einstelleinrichtung (4, 7) vorgesehen ist, durch welche während des Betriebes der Anlage der Anteil des Abgases, der den Wärmetauscher passiert, ver­ änderbar ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage ein Abgasrohrsystem (2, 3) enthält, welches es ermög­ licht, daß das Abgas auf verschiedenen Wegen von der das Ab­ gas erzeugenden Vorrichtung (1) in die Atmosphäre gelangen kann.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (5) in einen Bereich des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist, der vom Abgas passiert werden kann, aber nicht passiert werden muß.
4. Anlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage ein Abgasrohr (2) und ein vom Abgasrohr ab­ zweigendes und an einer anderen Stelle des Abgasrohres wieder in dieses einmündendes Bypass-Rohr (3) umfaßt, und daß der Wärmetauscher (5) entweder im Bypass-Rohr oder in dem sich zwischen der Abzweigungsstelle und der Mündungsstelle er­ streckenden Teil des Abgasrohres vorgesehen ist.
5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Verän­ derung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Ab­ gases eine verstellbare Klappe (4) umfaßt.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) vor dem den Wärmetauscher (5) enthaltende Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist.
7. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) in dem den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist.
8. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) in eine erste Stellung bringbar ist, in welcher sie den den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) verschließt.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Klappe (4) in eine zweite Stellung bringbar ist, in welcher sie den den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) offen hält.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) so angeordnet ist, daß sie in der zweiten Stellung den den Wärmetauscher (5) nicht enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) verschließt.
11. Anlage nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Klappe (4) in eine oder mehrere zwi­ schen der ersten Stellung und der zweiten Stellung liegende Zwischenstellungen bringbar ist.
12. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Verän­ derung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Ab­ gases einen Ventilator (7) umfaßt.
13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (7) in dem den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist, und daß durch den Ventilator heiße Abgase in den den Wärmetauscher enthal­ tenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) einsaugt werden und abgekühlte Abgase aus dem den Wärmetauscher enthaltenden Teil des Abgasrohrsystems ausgeblasen werden.
14. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Verän­ derung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Ab­ gases in Abhängigkeit von der Temperatur der den Wärmetau­ scher verlassenden Flüssigkeit arbeitet.
15. Anlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Veränderung des den Wärmetau­ scher (5) passierenden Anteils des Abgases dafür sorgt, daß der Wärmetauscher von weniger oder keinem Abgas mehr passiert wird, wenn die Temperatur der den Wärmetauscher verlassenden Flüssigkeit einen bestimmten Grenzwert übersteigt.
16. Anlage nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Abgases dafür sorgt, daß der Wärmetauscher von mehr Abgas passiert wird, wenn die Temperatur der den Wärmetauscher verlassenden Flüssigkeit einen bestimmten Grenzwert unterschreitet.
17. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Verän­ derung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Ab­ gases in Abhängigkeit von der Temperatur das Abgases arbei­ tet.
18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Veränderung des den Wärmetau­ scher (5) passierenden Anteils des Abgases dafür sorgt, daß der Wärmetauscher von weniger oder keinem Abgas mehr passiert wird, wenn die Abgastemperatur einen bestimmten Grenzwert übersteigt.
19. Anlage nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Abgases dafür sorgt, daß der Wärmetauscher von mehr Abgas passiert wird, wenn die Abgastemperatur einen bestimmten Grenzwert unter­ schreitet.
20. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4, 7) zur Verän­ derung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Ab­ gases dafür sorgt, daß der Wärmetauscher von weniger oder keinem Abgas mehr passiert wird, wenn ein nicht ordnungs­ gemäßer Zustand der Anlage detektiert wird oder eine Beschä­ digung der Anlage zu befürchten ist.
21. Verfahren zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgas­ wärme unter Verwendung eines von der zu erwärmenden Flüssig­ keit durchflossenen und vom Abgas passierten Wärmetauschers (5), dadurch gekennzeichnet, daß während des Betriebes der Anlage der Anteil des Abgases, der den Wärmetauscher passiert, veränderbar ist.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage ein Abgasrohrsystem (2, 3) enthält, welches es er­ möglicht, daß das Abgas auf verschiedenen Wegen von der das Abgas erzeugenden Vorrichtung (1) in die Atmosphäre geführt werden kann.
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (5) in einen Bereich des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist, der vom Abgas passiert werden kann, aber nicht passiert werden muß.
24. Verfahren nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeich­ net, daß die Anlage ein Abgasrohr (2) und ein vom Abgasrohr abzweigendes und an einer anderen Stelle des Abgasrohres wie­ der in dieses einmündendes Bypass-Rohr (3) umfaßt, und daß der Wärmetauscher (5) entweder im Bypass-Rohr oder in dem sich zwischen der Abzweigungsstelle und der Mündungsstelle erstreckenden Teil des Abgasrohres vorgesehen ist.
25. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (59 passierenden Anteils des Abgases durch die Verstellung einer verstellbaren Klappe (4) erfolgt.
26. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) vor dem den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist.
27. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) in dem den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist.
28. Verfahren nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeich­ net, daß die Klappe (4) in eine erste Stellung bringbar ist, in welcher sie den den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) verschließt.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 26 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) in eine zweite Stellung bringbar ist, in welcher sie den den Wärmetauscher (5) ent­ haltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) offen hält.
30. Verfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) 50 angeordnet ist, daß sie in der zweiten Stellung den den Wärmetauscher (5) nicht enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) verschließt.
31. Verfahren nach einem der Ansprüche 28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) in eine oder mehrere zwi­ schen der ersten Stellung und der zweiten Stellung liegende Zwischenstellungen bringbar ist.
32. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Abgases über einen Ventilator (7) erfolgt.
33. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (7) in dem den Wärmetauscher (5) enthaltenden Teil (3) des Abgasrohrsystems (2, 3) vorgesehen ist, und daß durch den Ventilator heiße Abgase in den den Wärmetauscher enthaltenden Teil des Abgasrohrsystems einsaugt werden und abgekühlte Abgase aus dem den Wärmetauscher enthaltenden Teil des Abgasrohrsystems ausgeblasen werden.
34. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Abgases in Abhängigkeit von der Tem­ peratur der den Wärmetauscher verlassenden Flüssigkeit er­ folgt.
35. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden An­ teils des Abgases so erfolgt, daß der Wärmetauscher von weni­ ger oder keinem Abgas mehr passiert wird, wenn die Temperatur der den Wärmetauscher verlassenden Flüssigkeit einen bestimm­ ten Grenzwert übersteigt.
36. Verfahren nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekennzeich­ net, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passieren­ den Anteils des Abgases so erfolgt, daß der Wärmetauscher von mehr Abgas passiert wird, wenn die Temperatur der den Wärme­ tauscher verlassenden Flüssigkeit einen bestimmten Grenzwert unterschreitet.
37. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Abgases in Abhängigkeit von der Tem­ peratur das Abgases erfolgt.
38. Verfahren nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden An­ teils des Abgases so erfolgt, daß der Wärmetauscher von weni­ ger oder keinem Abgas mehr passiert wird, wenn die Abgas­ temperatur einen bestimmten Grenzwert übersteigt.
39. Verfahren nach Anspruch 37 oder 38, dadurch gekennzeich­ net, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passieren­ den Anteils des Abgases so erfolgt, daß der Wärmetauscher von mehr Abgas passiert wird, wenn die Abgastemperatur einen be­ stimmten Grenzwert unterschreitet.
40. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des den Wärmetauscher (5) passierenden Anteils des Abgases so erfolgt, daß der Wärme­ tauscher von weniger oder keinem Abgas mehr passiert wird, wenn ein nicht ordnungsgemäßer Zustand der Anlage detektiert wurde oder eine Beschädigung der Anlage zu befürchten ist.
DE10110024A 2001-03-01 2001-03-01 Anlage und Verfahren zur Erwärmung einer Flüssigkeit durch Abgaswärme Withdrawn DE10110024A1 (de)

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